Bohnen-Zuckerschoten-Salat nach Ottolenghi

*Dieser Artikel enthält eine Buchempfehlung und wird deshalb als Werbung gekennzeichnet*

Ich habe Euch ja schon von unserer Veranstaltung in der Buchhandlung erzählt, bei der wir in diesem Jahr zu einem kleinen Imbiss mit Rezepten von Yotam Ottolenghi einladen.

Also, an sich geht es natürlich in der Hauptsache nicht um die Party danach, sondern zuerst um die Bücher, die wir vorstellen wollen. Aber hey, wer freut sich nicht auf kleine Leckereien bei einem guten Glas Wein und netten Gesprächen?

Nun haben wir natürlich die kleine Schwierigkeit, dass alle Beteiligten den Tag über arbeiten und die Speisen am vorgerückten Abend trotzdem schön aussehen und natürlich frisch schmecken sollen.

Mit ein wenig Vorarbeit und der richtigen Rezeptauswahl gelingt uns das schon seit Jahren sehr gut. Seht selbst: Hier kommt mein Rezept zwei für den Abend, ein herrlich knallgrüner Gemüsesalat!

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Banana-Toffee-Zopf

Also, mit Bananen ist das bei uns ja so eine Sache: Kaufe ich sie, weil ich sie unbedingt für ein Rezept brauche, sind sie mit Sicherheit gefuttert, ehe sie auch nur eine Sekunde im Obstkorb lagen.

Kaufe ich sie, damit die Familie Vitamine bekommt, guckt sie mit Sicherheit kein Mensch an und sobald die ersten mikroskopisch kleinen braunen Punkte auf der Schale auftauchen, schreit die ganze Sippe "Kontaminiert! Ruft den Seuchenschutz!" und damit hat es sich dann.

Ergo: Ich brauche eine Vewertungsmöglichkeit für braune, reife Bananen!

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kulinart Stuttgart im Herbst 2017

Kulinart, die food-Messe in Stuttgart und wir waren dabei!

Ja, wir haben es wieder getan: Wir haben uns einmal mehr unter viele, viele Foodbegeisterte gemischt, um uns ein paar Stündchen in der Phoenixhalle im Römerkastell mit tollen, engagierten,  begeisterten und begeisternden Menschen von Manufakturen und Läden aus Nah und Fern zu unterhalten.

kulinart, die Messe für Genuss und Stil gastierte bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr mit rund 80 Ausstellern in Stuttgart. Von regionalen Spezialitäten, über internationale Foodtrends, von entspannenden Wohlfühlorten bis zu exklusivem Wohndesign war wieder für jeden Geschmack etwas dabei.

 

Wie schon die letzten Male haben wir uns ein paar besondere Aussteller heraus gepickt, die wir Euch gerne vorstellen möchten.

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Filet mit Kampotpfeffer - aus dem Airfryer

feines Filet aus dem Philips Airfryer XXL

Oh weh, es ist wieder passiert: Ein neues Gerät ist in unsere Küche eingezogen!

Nein, im Ernst, ich freu mich so! Dank der wundervollen Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten und ihrem Suppenwettbewerb, bei dem ich das Glück hatte, zu gewinnen, wohnt seit wenigen Tagen ein wundervoller, glänzender, toller Airfryer XXL, sprich eine ziemlich große Heißluftfritteuse bei uns.

Und schlagartig ist die ganze Familie Fan! Sogar der Mann, der normalerweise eine steile Stirnfalte bekommt, wenn ich wieder ein Gerät anschleppe.

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Pasta Carmine - nachgebastelt

Ab und zu kommen auch so urururalte Menschen wie ich am Samstagabend mal raus.

 

So wie letztes Wochenende, als wir einen wunderschönen Abend mit lieben Freunden in einem für uns neuen italienischen Restaurant verbracht haben.

 

Und Wunder über Wunder, ich habe ein ganz neues Pastagericht, benannt nach dem Koch des Restaurants, entdeckt:

 

Pasta Carmine mit sahniger Pestosauce, Käse und vielen Pinienkernen extra.

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Wenn´s draussen stürmt gibt´s drinnen Pasta!

Unsere Urlaubswoche hat gemütlich bis faul begonnnen, aber jetzt wird es Zeit, mal wieder am Blog zu basteln!

Heute früh habe ich zu meinem Entzücken ganz in der Nähe einen wunderschönen Laden für tolles Dekozeug entdeckt und mich gleich mal eingedeckt. Wenn alles klappt, seht Ihr davon bald schon mehr.

Jetzt soll aber erst einmal ein neues Rezept auf den Blog: Für ein Pastaevent bei Schlemmerkatze brauche ich anständige Nudeln. Normalerweise habe ich eher wenig Zeit dazu, aber heute gönne ich uns mal das Vergnügen selbstgemachter Linguine:

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12 von 12 im November

Es ist mal wieder soweit, der 12te des Monats ist da und damit Zeit für die coole Aktion 12 von 12 der formidablen Caro von Draußen nur Kännchen.  Ihr wisst schon, der Tag, an dem viele, viele Blogger 12 Fotos von ihrem mehr oder weniger spannenden Tag posten. Das macht Spaß! Klickt mal hin!

Aber vorher guckt Euch meine 12 von 12 von meinem ach so spannenden 12ten an! Versucht vielleicht, nicht so laut zu Gähnen!

 

Bild 1 von 12

Es ist Sonntag, noch dazu haben wir seit gestern Urlaub. Warum bin ich dann um die Zeit schon wach? Ich schiebe es mal auf senile Bettflucht. Meine innere Uhr braucht immer ein paar Tage, ehe sie auf Ausschlafen umgestellt hat. Ziemlich genau 7 Tage. Nun ratet mal, wie lange wir wohl Urlaub haben!

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Süßkartoffeln nach Ottolenghi

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November....graues Wetter, nass und kalt. Der Winter steht schon fast vor der Tür.

 

Alle Jahre wieder heißt das für Thomas und mich zum einen, wir haben noch einmal eine Woche Urlaub, quasi, um Anlauf zu nehmen und dann locker in die stressige Adventszeit zu starten, die in unseren Berufen recht viel Arbeit, lange Tage und Anstrengung mit sich bringt.

Zudem wird es nun auch Zeit, den Garten winterfest zu machen und unsere Teichbewohner, die Schildkröten, in ihr Winterquartier zu bringen.

Nun, ich war heute, am ersten Urlaubstag, jedenfalls schon fleissig: Die Schildkröten sitzen in ihren Winterbecken, die Pflanzen sind im Winterraum. Ich habe mich ordentlich dreckig gemacht, bin nass geworden und trotzdem heftig ins Schwitzen gekommen.

Das schreit förmlich nach ein wenig Comfortfood. Bei mir sind das heute orientalisch angehauchte Süßkartoffeln nach einem Rezept des wunderbaren Yotam Ottolenghi.

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Panettone zum 21. Synchronbacken

Vergangenes Wochenende war es mal wieder soweit: Wir haben synchron gebacken.

 

Diesmal hatten Zorra von kochtopf.me und Sandra von From-Snuggs-Kitchen einen kleinen  Ausblick auf die traditionelle Weihnachtsbäckerei ausgesucht: Den Übernacht-Panettone der im Original von King Arthur Flour stammt.

 

Als ich Anfang der Woche daheim erzählt habe, was diesmal auf dem Plan steht, war die Freude groß.

Panettone gehört bei uns zur Adventsroutine und wir mögen ihn alle sehr.

Ich weiß, dass man viele Menschen mit kandierten Früchten einmal um den Erdballl jagen kann. Uns nicht! Je mehr, je lieber! So wanderte in meine Panettone-Version eine ordentliche Portion davon, wie Ihr sehen könnt. Ausserdem habe ich ein wenig Rosenwasser hinein gegeben.

 

 

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Orangenwaffeln

Bah, was für ein grauer, nasser Sonntag!

Ok es ist November und es heißt nicht umsonst herbstgrau, aber mal ehrlich: Am Sonntag? Ausgerechnet am Sonntag?

Da wird es mir automatisch ein wenig adventig. Gutes Wort, oder? Ist meins, Ihr dürft es aber nutzen. Da bin ich großzügig!

 

Es soll heißen, ich muß unbedingt Plätzchen haben, eine Kerze und ne Tasse Kaffee.

Also los: Schnelle Kekse müssen her, und für solche Gelegenheiten habe ich mein Zimtwaffeleisen!

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Glutenfreier Weihnachtsmarkt auf dem Bischenberg in Sasbachwalden

Vielleicht habt Ihr gesehen, dass ich mich für ein Blogevent auf kulinarisches Neuland begeben und mich an glutenfreien Rezepten versucht habe. Das erste ist gar nicht mal so schlecht geworden: Klick!

 

So habe ich mich erstmals auch näher mit der Diagnose Zöliakie und allgemein mit Glutenunverträglichkeit beschäftigt, und mit den vielen Schwierigkeiten und oftmals dem Verzicht, vor denen Betroffene stehen. 

 

Wie schön muss es da sein, einen Ort zu entdecken, wo man auf nichts verzichten und den Kindern nichts verbieten muß:

 

Ich würde Euch gerne den Glutenfreien Weihnachtsmarkt auf dem Bischenberg in Sasbachwalden vorstellen!

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glutenfreie Karottenbrötchen

glutenfreie Brötchen aus Schär Mehl mit Mohn und Leinsamen

Dieser Beiträg enthält Produktwerbung für Schär

Tusch! Ihr erlebt hier gerade eine Premiere: Nach gefühlt Hunderten von Broten backe ich heute doch tatsächlich das erste Mal glutenfrei!

 

In der Buchhandlung erlebe ich fast täglich mehr oder weniger verzweifelte Menschen vor dem Kochbuchregal.  Nach der Diagnose Zöliakie oder auch Glutenunverträglichkeit sehen sich viele vor der schwierigen Aufgabe, ihre gesamten Ernährungsgewohnheiten von einem Tag auf den anderen umstellen zu müssen.

Sehr oft höre ich dann "Jetzt darf ich gar nichts mehr essen, was ich mag!"

 

Ganz richtig ist das, angesichts der Vielzahl von Kochbüchern, wohl nicht, aber die Umstellung auf Selbsversorgung fällt sicher schwer. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine Vielzahl Produkte, die den Betroffenen das Leben ein wenig leichter machen.

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Gebratene Mie-Nudeln mit gedämpftem Huhn aus dem Bambuskorb

Weil ich bekanntermaßen auf Kochutensilien stehe, habe ich das Glück, dass Familie und Freunde mich ab und an damit beschenken. So bin ich schon zu manchem Schätzchen gekommen.

 

Hier seht Ihr zum Beispiel Bambusdämpfkörbe, die ich vor bestimmt 20 Jahren von meinem Bruderherz bekommen habe, als noch kein Mensch vom Dämpf-Trend wußte. Oder ist das schon viel länger her? Meinen Wok habe ich seit knapp 30 Jahren, und dazu habe ich die Körbe wohl bekommen. 

Ha! Manchmal bin ich doch tatsächlich der Zeit voraus!

 

Jedenfalls kann man mit den Dingern extrem köstliche Gerichte ganz einfach und ohne viel Aufwand herstellen.

Und ich hab auch schon oft erwähnt, dass meine Schränke ziemlich voll sind mit Dingen, die kein Mensch auf täglicher Basis braucht.  So zum Beispiel Würzsaucen ohne Ende.

 

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Aus dem Herzen des Schwäbischen Streuobstparadieses: Die feinen Tröpfchen der Brennerei Armbruster

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Hach ja, wir sind halt einfach neugierig. Thomas von Beruf aus, ich vom Wesen her. Deshalb besuchen wir auch so gerne Manufakturen und Produzenten in unserer Region: Man sieht so viel Neues, lernt interessante Menschen kennen und nicht zuletzt darf man ganz oft probieren.

Heute waren wir bei der Brennerei und Mosterei Armbruster in Altenriet, gar nicht weit von unserer Heimatgemeinde Nürtingen entfernt, und damit mitten im Herzen des Schwäbischen Streuobstparadieses gelegen.

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Pistazien-Schokolade mit Meersalzflocken

Ich bin seltsamerweise kein großer Schokoladenfan.

Oder anders gesagt, wenn ich die Wahl zwischen Schokolade und etwas Herzhaftem habe, werde ich wohl in zwei von drei Fällen eher zur salzigen Variante greifen.

 

Idee: Schoki mit Salz! Die ideale Kombi für mich!

 

So neu ist die Idee zwar nicht, doch ich wollte schon lange mal eine Schokolade nach meinem Geschmack pimpen. Dazu noch ein wenig Karamell, etwas für den Crunch und Frau zimtkringel ist zufrieden!

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Süßkartoffelgnocchi mit Lauch, Speck und Kampotpfeffer

Ist Euch auch schon aufgefallen, dass es mittlerweile fast in jeder Gemüseabteilung, an jedem Marktstand, sogar beim Discounter Süßkartoffeln zu kaufen gibt?

Als ich die vor Jahren das erste Mal probieren wollte, mußte ich sie beim Gemüsehändler bestellen!

Ich mag die Dinger.

 

Ab jetzt schmuggle ich die einfach überall ein! Zum Beispiel heute in Gnocchi.

 

Kennt Ihr übrigens schon mein Süßkartoffelcurry von vor ein paar Wochen?

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kulinart im Herbst in Stuttgart

Erinnert Ihr Euch an unseren Besuch auf der kulinart im Stuttgarter Römerkastell im vergangenen Frühling?

Nein? Ja? Doch?

Guckt mal hier: Klick!

 

Wir hatten damals viel Spaß und haben viele tolle Menschen kennengelernt. Nun freuen wir uns auf den nächsten Termin, und wie durch ein Wunder steht der bereits an.

Und zwar am 18. und 19. November, wieder im tollen Römerkastell und wieder mit zimtkringel und ES-regio-news.online.

 

Hier die offizielle Ankündigung: 

 

kulinart 2017 – Die Genussmesse für das schöne Leben

 

Kenner und Genießer treffen sich schon seit vielen Jahren auf der kulinart Stuttgart. Am 18. und 19. November 2017 ist sie wieder im Römerkastell Bad-Cannstatt zu Gast.

 

Auch dieses Jahr darf man auf der Genussmesse kulinart wieder gespannt sein, womit die rund 70 Aussteller ihre Besucher verwöhnen und begeistern werden. Von regionalen Spezialitäten bis zu internationalen Foodtrends und von entspannenden Wohlfühlorten bis zu exklusivem Wohndesign ist für jeden besonderen Geschmack etwas dabei. Dieses Jahr lädt außerdem der Gemeinschaftsstand Südafrika ein zu einer kulinarischen Entdeckungsreise in die Küche vom Kap.

 

Wir werden uns, ausgerüstet mit Kameras und Schreibzeug, einen schönen Nachmittag gönnen, viele tolle Manufakturen und nette Menschen kennenlernen, ja, uns auch ein wenig durchprobieren und darüber berichten.

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Butterzopf mit Lievito madre

Was Ankezüpf ist, brauche ich den Schweizern nicht erst zu erklären und für alle anderen habe ich hier schon vor geraumer Zeit die traditionelle Version vorgestellt.

Seit einigen Monaten halte ich zwei neue Haustierchen: Roggensauerteig und Lievito madre aus Weizenmehl und ja, ich hab Spaß daran! Weil ich heute mal gerade Zeit habe, es verwerflicherweise Suppe ganz ohne Fleisch geben wird und der Schweizer hier im Haus deshalb ein kleines Trostleckerli braucht, backe ich heute also Ankezüpf. Und weil ich gerne experimentiere, kommt Lievito madre und dafür weniger Hefe rein!

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Zimt-Haselnuss-Waffeln

Ich hab ein neues Spielzeug! Ich freu mich so!

...ja, ja, man sollte meinen, ich wäre langsam aus dem Spielzeugalter raus gewachsen.

Aaaaaber....nein! Das wird wahrscheinlich nie passieren! Zumindest nicht, wenn es sich um Küchengerätschaften aller Art handelt. Never ever!

Ich hab endlich ein Waffeleisen für Zimtwaffeln bekommen, meinem geduldigen Mann sei´s gedankt, der echt jede zimtkringel-Expedition mit macht. Und fast immer fast völlig freiwillig!

Diesmal ging´s nun also auf die Zimtwaffeleisen-Quest und wir waren erfolgreich!

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San Francisco Sourdough Bread zum World Bread Day 2017

Es ist mal wieder soweit, der World Bread Day steht an und Zorra von kochtopf.me sammelt wieder die Rezepte. Klickt mal hier: Klick!

Zur Feier des Tages habe ich mich entschieden, meine ganzen Maschinchen ausnahmsweise im Schrank zu lassen und ein handgemachtes Brot ohne viel Chichi zu backen.

Ausserdem hat es geklappt: Meine jahrelange Fehde mit Roggensauerteig ist endlich beendet. Mein Ansatz mit Apfel hat tatsächlich funktioniert.

Ich fühle mich wie Doktor Frankenstein: Er lebt! Er lebt!

Wenn ich mir die Zutaten so angucke, entspricht das Brot wohl dem "Eingenetzten" aus unserer Region, da ich mich aber an einem amerikanischen Rezept orientiere, belasse ich es beim Originaltitel: San Francisco Sourdough Bread.

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Maronisüppchen zum Blogevent HochgeNUSS

Zum Herbst gehören für mich Maroni. Die sind einfach so gut!

 

Das ist die Gelegenheit, beim Blogevent von Ina Is(s)t zum Thema Nüsse mit dem Titel HochgeNUSS dabei zu sein.

 

Bereits jetzt hat Ina viele schöne Beiträge gesammelt und das werden noch viele mehr. Also klickt mal hin und knuspert Euch durch!

 

 

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Pilzrisotto

Superlanges Wochenende. Ich wollte Putzen, Einkaufen, Kochen, Backen, Posten, zum Flohmarkt fahren, Waschen, Bügeln.

Ja, also... wir waren auf dem Flohmarkt und haben nichts Spannendes gefunden. Eigentlich wollte ich nämlich ein paar nette Kleinigkeiten für hübsche Fotos finden. Vorzugsweise aus Silber. Tja, nix war´s! Deshalb mußte ich mich heute Nachmittag mit einem kleinen Trip zum Geschirr- und Schnickschnackdealer meines Vertrauens trösten. Statt Haushalt...

Das Kochen kam darüber auch ein wenig ins Hintertreffen, aber zu einem schnellen Risotto hat es gerade noch gereicht.

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12 von 12 im Oktober 2017

Und wieder einmal ist es der 12te des Monats und damit Zeit für 12 von 12 im Oktober. Ihr wisst schon, die Gelegenheit, in einen Tag im Leben von vielen, vielen Bloggern zu schauen.

Hier kommt mein 12ter Oktober 2017:

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Ankündigung des Word Bread Days 2017

World Bread Day, October 16, 2017

Macht Euch schon mal einen Knoten ins Taschentuch, ein Kreuzchen in den Kalender oder von mir aus ein Lesezeichen in Euer liebstes Backbuch, am 16. Oktober ist es wieder soweit: Der World Bread Day 2017 steht an!

Hmmm, ich weiß schon, was ich backen werde. Mein liebstes neues Haustier, mein Roggensauerteig darf raus zum Spielen!

 

 

Zorra von kochtopf.me sammelt die Rezepte, also, wenn Ihr eine hübsche Sammlung toller Brotrezepte wollt, ab 16. Oktober findet Ihr die dann hier: Klick!

Und wenn Ihr mein Drei-Nuß-Brot für den WBD2016 sehen wollt, klickt hier!


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Rinderragout aus dem Slowcooker

OK, es ist definitv Herbst.

Hier stürmt und regnet es immer im Wechsel, was wiederum eine herrliche Ausrede für ein deftiges Schmorgericht ist.

Eigentlich sollte es traditionelles Gulasch werden, aber weil ich mal wieder am Rezept herumgebastelt habe und noch dazu der Slowcooker zum Einsatz kommt, taufe ich dieses Rezept hiermit feierlich auf den Namen Rindertopf aus dem Slowcooker.

Ihr dürft es aber auch Gulasch nennen.

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Tomaten-Oregano-Baguettes

Uuuuuund, schon wieder Brot!

Aber hey, diesmal schaut es etwas anders aus: Baguette mit Tomaten und Oregano. Ihr merkt schon, da schwingt ein wenig Pizza-Feeling mit.

Tatsächlich bin ich heute sogar mal nett, und esse nicht alles selbst auf.

 

Einmal im Monat backen wir für unsere Kunden und an diesem ersten Oktobersamstag bin ich dran. Nach Kuchen war es mir nicht, bei mir gibt´s Brot!

Ich bin gespannt, wie es bei unseren Buchhandelskunden ankommen wird.

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Spinatkäsknöpfle

So einfach und so gut: Für Käsknöpfle und -spätzle lasse ich locker jeden Braten stehen.

Ok, oder ich esse sie als Beilage zum Braten dazu. Oder solo. Zum Mittagessen. Zum Abendessen gerne nochmal.

Ich frühstücke nicht, aber wenn...Ihr wisst schon!

 

Was ich damit sagen will: Ja, ich mag Kässpätzle!

Spinat mag ich auch, deshalb habe ich hier zur, sagen wir mal, nur mittelgroßen Freude meines Mit-Essers eine Portion eingeschmuggelt.

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Krustenbraten auf Wurzelgemüse

Heute ist Feiertag. Der 3. Oktober und damit genau der richtige Zeitpunkt, ein Stück Fleisch mit Wurzelgemüsebett auf den Teller zu bringen. Ja, es gibt mal wieder Krustenbraten.

Wenn Thomas einkaufen geht, stehen die Chancen jeweils gut, dass Krustenbraten im Einkaufswagen landet. Und weil er es sich gewünscht hat, gibt es Kartoffelsalat dazu, eines der ersten Rezepte, die ich je verbloggt habe. Das ruft nach neuen Fotos!

 

 

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Roggensauerteig aus Apfelansatz

Während meine Lievito madre seit Monaten wächst und gedeiht und auch häufig im Einsatz ist, stehe ich seit Jahr und Tag mit Roggensauerteig auf Kriegsfuß. Egal, welche Version ich probiert habe, mein Ansatz kam entweder gar nicht erst in die Gänge, oder kippte innerhalb kürzester Zeit.

 

Alle paar Monate gebe ich dem Ganzen einen weiteren Versuch und denke mir immer, dass es mit Sicherheit der letzte sein wird, sollte er wieder nicht gelingen.

 

Hahaaa, sage ich da nur! Victory! Sieg! Endlich hat es geklappt!

Und zwar auf die simpelstmögliche Art. Sollte mir das zu denken geben? 

 

Hier habe ich übrigens gerade die Hälfte für das Brot entnommen und neu angefüttert, deshalb schaut er etwas platt aus.

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Heimat

Heimat. Doch ja.

Interessantes Thema.

Hier bei zimtkringel findet sich das Thema meist entweder auf dem Teller, oder in den Artikeln über Manufakturen, Märkte und regionale Anbieter, die ich gerne besuche und für Euch - aber wenn ich ehrlich bin, in erster Linie für mich - entdecke.

 

Heute mache ich allerdings mal einen Ausflug in die Welt der Reiseblogger. Charnette und Yvonne von Wir auf Reise stellen elf Fragen zum Thema Heimat. Klickt mal hin und laßt Euch die Heimat der unterschiedlichsten Blogger zeigen! Oh, und ehe ich es vergesse: Hier seht Ihr meine Heimat. Den Blick auf die Blaue Mauer, also die Schwäbische Alb und die Burg Hohenneuffen von unserem Garten aus gesehen. Und hier kommen nun meine elf Antworten.

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Orientalisch angehauchte Blumenkohlsuppe

Knusprig, knackig, al dente.....damit verbinden wir automatisch Genuß.

 

Was aber, wenn Kauen und Schlucken Schwierigkeiten bereiten? Wenn man eine dicke Backe hat, Halsschmerzen, oder den sprichwörtlichen Kloß im Hals?

 

Grießbrei geht immer? Echt? Wie oft?

Was, wenn der Zustand länger anhält? Gar ohne absehbare Besserung? Was, wenn wir von einer Dysphagie sprechen?

Noch nie gehört? Last es Euch hier von der Expertin Claudia erklären: Klick!

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Glasierte Auberginen

Ich habe es ja ab und an schon erwähnt, ich habe eine Schwäche für asiatisches Essen.

Ok, wenn ich es mir recht überlege, habe ich eine Schwäche für jede Art von Essen.

Ausser für Papaya (würg).

Aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls gibt es beim Asiaten meines Vertrauens seit Jahr und Tag glasierte Auberginen und jetzt, endlich, habe ich das Rezept dazu gefunden. Und das unerwarteterweise im neuen Jamie Oliver-Kochbuch 5 Zutaten-Küche. Zumindest der Spur nach. Der Rest war trial & error. Und was soll ich sagen? Ich platze gleich! Akuter Auberginen-Overkill! Mit anderen Worten, ich habe mich überfressen!

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Geburtstagsgugelhupf

Zorra hat Geburtstag, trallallallallaaa, Zorra hat Gebuuuuurtstag, trallallallallaaaaa!

 

Nein, keine Angst, ich habe nicht an der Rumflasche genippt, ich gratuliere der lieben Zorra von kochtopf.me ganz einfach zum 13ten Bloggeburtstag.

 

Zum 13ten, Ihr habt richtig gelesen! 13 bloggende, kochende, backende, engagierte, netzwerkende und spannende Jahre! Zorra hat zu bloggen begonnen, als die meisten von uns die Rezepte noch in einem Schnellhefter in der Küchenschublade sammelten.

Und dafür lassen wir sie heute hoch leben!

 

 

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Walnuss-Kleie-Topfbrot, heimisches Superfood

Samstagnachmittag. Gerade bin ich von der Arbeit heim gekommen und hab das erste Mal in dieser Woche Zeit. So richtig Zeit.

Ein Konzept, das mir nicht so vertraut ist.

 

Also nutze ich mal den angebrochenen Nachmittag und überlege mir, was ich wohl für das Event "heimisches Superfood" von Sina von Giftigeblonde und Christina von The Apricot Lady extrem gesundes und superfoodiges basteln könnte.

 

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Pimientos de Padrón - heute essen wir auf eigenes Risiko

Nun ist die Urlaubszeit schon wieder vorbei, die Koffer sind auch endlich wieder auf dem Dachboden verstaut, der Alltag hat uns wieder und damit ist es allerhöchste Zeit, ein paar schöne Erinnerungen heraus zu kramen. Nicht, dass das summerfeeling gleich wieder verflogen ist!

 

Bei mir sind das ja oft und gerne Erinnerungen der eher nahrhaften Art.

So auch hier - obwohl der Urlaub in Spanien ewig zurück liegt: Pimientos de Padrón, einfach herzustellende Tapas der manchmal ganz schön tückischen Art.

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Kartoffel-Cordon bleu der Chutney-Ladies

Ihr erinnert Euch sicher noch an die beiden Damen von Single-Chutney & Co. und ihre äusserst leckeren Kreationen, oder? Falls nicht, guckt mal hier: Klick!

 

Dass die beiden nicht nur mit Obst und Weckgläschen umgehen können, seht Ihr hier links. Verführerisch knusprige Kartoffeln mit feiner Füllung.

 

Mit anderen Worten, Rezept und Bilder stammen direkt aus der Küche von  Sabine Wilhelm und Marion de Sousa Gaspar die ich heute als Gäste auf zimtkringel begrüßen darf.

Ich freu mich! ...und hab direkt schon wieder Appetit!

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Süßkartoffelcurry

Jaaa, ich gebe es zu: Kochbücher und Kochzeitschriften sind schon meine kleine Schwäche. Ok, und Küchengeräte. Geschirr. Messer. Märkte. Öh, Ihr merkt, wo das hin führt.

Tatsächlich wollte ich aber darauf hinaus, dass ich bei fast keinem Einkauf am Regal mit den Kochzeitschriften vorbei komme. Ich denke immer, so eine kleine Zeitschrift gönne ich mir. Bis ich dann daheim wieder die Stapel sehe, die ich mir auch nur mal eben gegönnt habe...

Aber: Man findet halt auch immer so leckere Sachen darin! Diesmal habe ich ein Süßkartoffelcurry aus der neuen Lecker ein wenig adaptiert. Seht selbst:

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Mohnstrudel mit Zwetschgen und Lievito madre

Mir war´s mal wieder nostalgisch zumute. Ein Hefestrudel wie bei meiner Oma sollte es werden. Nur konnte ich mich nicht recht entscheiden, ob ich Mohnfüllung will, oder ob ich doch wenigstens ein paar der 2kg Zwetschgen unterbringen konnte, die seit drei Tagen in der Küche standen.

Letztlich habe ich beides gemixt,  in der Hoffnung, eine leckere und vor allem etwas feuchtere Füllung zu basteln. Schon allein, weil ich damit gerechnet hatte, den Strudel ein paar Tage herum stehen zu haben.

Klassische Fehleinschätzung: Der Zopf hat nur einen Tag überlebt!

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Lernt die Autorinnen des Grundkochbuchs Süd kennen!

Wenn Ihr wie ich im Süden der Republik aufgewachsen seid, dann kennt Ihr vielleicht, je nach Region, entweder das Bayrische Kochbuch, oder Kochen und Backen nach Grundrezepten von Luise Haarer, der hauswirtschaftlichen Lokalheldin hier in Schwaben.

Aus beiden Werken haben Generationen das Kochen gelernt, beide sind Klassiker. Ich verkaufe sie nach wie vor unheimlich gerne und habe schon so schöne Gespräche mit den Käuferinnen und Käufern geführt. 

Und beide haben jeweils knappe 90 Jahre auf dem Buchrücken.

Zeit für eine neues Grundkochbuch! Das möchte ich Euch heute gerne zeigen:

Das Grundkochbuch Süd von Ingrid und Johanna Meißner. Mit einem Klick kommt Ihr zur Homepage der beiden.

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Mein Gastbeitrag für Angelique bei freshdelight

Hallo Ihr Lieben, heute geht´s mal ganz schnell: Angelique von freshdelight hat mich gebeten, einen Gastbeitrag für Ihren Blog zu erstellen.

Da sage ich doch gerne ja!

Nun geht es bei freshdelight aber sehr gesund, frisch und knackig zu. Meist vegetarisch und oft sogar vegan.

Da mußte ich mich ganz schön anstrengen. Dabei heraus gekommen ist dieser herbstliche Salat mit gebackenem Hokkaido, gebratenen Kräuterseitlingen und allerlei anderen leckeren Sachen. Klickt doch mal hin: Klick und schaut Euch bei Angelique um!

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Synchronbacken 20, oder wie ich mich völlig verquatscht und dabei ein fantastisches Brot versemmelt habe

Also, mit dem Multitastking ist das ja nun so: Frauen können es, Männer nicht so. Angeblich. Also, hab ich gehört.

Ich kann das. Angeblich.

 

Dann kommt da bei mir allerdings noch der, ich nenne ihn mal, "Faktor Schwätzchen" dazu.

 

Also, mal anders gesagt: Hier nebenan sieht man das unglaublich appetitliche Foto eines unglaublich appetitlichen Brotes. Noch...

Ja. Also, das war, bevor ich dachte, ich würde es schon merken, wenn 10 Minuten rum sind und mich zu einem kleinen Schwätzchen mit der Family nieder lies.

 

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12 von 12 im September 2017

Es ist mal wieder soweit, heute ist der 12. des Monats und damit Zeit für eine weiter Runde 12 von 12, gesammelt von Caro von Draußen nur Kännchen. Guckt mal hier, was in der Bloggerwelt heute so alles passiert ist: Klick!

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Kleine beerige Pavlovas zum Knuspersommer 2017

Der Sommer hat sich zwar schon langsam aber sicher aus dem Staub gemacht, aber auf dem Teller lassen wir ihn einfach noch eine Weile nachwirken. So lange es auf dem Wochenmarkt noch Beeren gibt, kann er doch noch nicht vorbei sein, oder? Oder? ODER?

Ja, jede Jahreszeit hat ihre Reize, ich weiß.

 

Ich sag nur: Schnee räumen. Scheiben frei kratzen. Kalte Füsse. Kalte Ohren. Kaltes Alles.

Und: Beeren. Melonen. Kirschen. Cocktails. Liegestuhl und Cocktail, mit Früchten drin. Im Cocktail, den ich im Liegestuhl trinke. 

Nur mal so, als Vergleich...

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Kroatischer Apfelkuchen

Im letzten Blogartikel habe ich Euch ja schon Ino Kuvačić´s Kochbuch Die echte kroatische Küche vorgestellt. Guckt mal hier: Klick!

Da ich natürlich nicht nur ein Rezept eines Kochbuchs teste, dachte ich, ich backe als Nachtisch gleich noch den relativ einfachen Apfelkuchen nach Ino´s Rezept.

 

Tja, und nun bin ich verliebt. Nicht in Ino, sondern in sein Apfelkuchenrezept. Liebe auf den ersten Biß, könnte man sagen.

 

So. Gut. So. Süß. So. Apfelig. So. Meins.

 

 

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Fruchtiger Linsensalat mit Sardellen aus Die echte kroatische Küche

Es ist mal wieder passiert: Ein Kochbuch hat mich quasi angesprungen und "Lies mich, koch aus mir!" gerufen.

Entsprechend enthält dieser Artikel WERBUNG. Wie immer mache ich aber keine Buchbesprechung, sondern eher eine BuchbeKOCHung.

 

Diesmal zu Die echte Kroatische Küche von Ino Kuvačić, erschienen im Südwest Verlag. Mit einem Klick hier kommt Ihr direkt zur entsprechenden Verlagsseite.

 

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Zarte Spareribs aus dem Slowcooker

Ok, der Sommer ist wohl fürs Erste vorbei. Dieses Jahr kam unser Grill nicht einmal zum Einsatz. Jedes Mal, wenn ich ihn im Abstellraum sehe, habe ich ein schlechtes Gewissen.

Das heißt aber nicht, dass wir deshalb auf leckere BBQ-Spareribs verzichten würden! Wozu hab ich mein Lieblingsgerät, den Slowcooker?

 

Heute gibt´s nun also eine kleine Schweinerei, langsam gegart!

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Der zimtkringel-Bruder macht Kartoffeln im Diable...

...und die ganze Nachbarschaft kann` s riechen!

 

Also, die Rezepte meines Bruders sind immer toll:

Sie schmecken gut, sind bissi aussergewöhnlich und sie halten Vampire fern!

 

Guckt mal, Kräuterkartoffeln aus dem Diable.

 

 

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Mixed Pickles à la Oma Marie

Ich kann es nicht anders sagen, ich habe Spaß!

 

Dass ich für den Blog gerne Menschen heimsuche (ja, ich bin manchmal etwas lästig), die sich gerne mit Essen und dessen Zubereitung im weitesten Sinne beschäftigen, dürfte mittlerweile bekannt sein.

 

Seit geraumer Zeit treffe ich aber auch in meinem Berufsleben Menschen, die sich mit für mich so spannenden Themen wie Wursten, Brotbacken, Einkochen, Trocknen, Brauen, usw., beschäftigen. Bücher und Zeitschriften zum Thema boomen, alte Koch- und Vorratstechniken sind wieder in und ich schließe mich da gerne an: Heute gibt´s Mixed Pickles, die meine Oma schon ziemlich genau so machte. 

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Wirsing-Hack-Pfanne

An sich ist das schon eine kleine Vorschau auf Herbst-Wohlfühlgerichte für graue, kühle Tage. An sich. Wir hatten gestern um die 30 Grad. Es war schwül. Ein Gewitter lag in der Luft.

 

Warum gibt´s bei uns dann Wirsing?

Erstens: Weil der Gatte mit einem Korb voller krautiger Leckereien heim kam.  Und Zweitens: Weil es schmeckt!

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Tante Theres` legendäre Rumbombe

Neulich fragte mich mein Bruder nach dem Rezept für die legendäre Rumbombe meiner Tante Theres.

 

Vor etwa 30 Jahren gab es nämlich keine Familienfeier ohne diese Schokokuppel mit ordentlich hochprozentigen Umdrehungen.

 

Klar hatte ich es....äh...irgendwo....auf einem Zettel.

 

Ich wußte nur noch, dass ich das Rezept vor zig Jahren mal erbettelt hatte.

 

Letztlich hat es meine Mama gefunden. Säuberlich abgelegt in ihrer Originalausgabe Backvergnügen wie noch nie , die bereits seit vielen Jahren mit einem Filzband zur Rückenstärkung im Bücherregal steht und als Sammelordner für so manches Rezept dient.

 

 

 

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Kartoffelbrot aus Pü und Lievito madre

Ich koche immer zu viel Kartoffelpüree. Immer! Ich habs einfach nicht im Griff und dann klebt ein trauriger Rest im Topf. Zu wenig für ein weiteres Essen, zu viel, um es ohne Bedauern weg zu werfen.

 

Das liegt daran, dass ich Kartoffeln grundsätzlich vor der Glotze schäle und je fesselnder die Sendung, desto mehr Kartoffeln werden es.  Jaja, ich weiß....So auch heute, aber diesmal wird das übrige Pü weiter verwertet! Mit Kroketten oder Herzoginkartoffeln brauche ich dem Wertesten allerdings gar nicht erst zu kommen. Deshalb versuche ich mit heute mal an einem Kartoffelbrot Marke Eigenbau.

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Smashed Potatoes - knusprige Quetschkartoffeln mit sahniger Käsesauce

Nachdem ich gestern schon Smashed Cucumber Salad gemacht habe, müssen heute die armen Kartoffeln dran glauben.

Der Spruch "Zeig mir, was du ißt, und ich sag dir, wer du bist." gibt mir momentan doch ein wenig zu denken.

 

Nein, keine Angst, ich habe keine gewalttätige Phase, vielmehr bin ich bei der Recherche nach den gequetschten Gurken auf gefühlt drei Millionen Rezepte für Smashed Potatoes gestoßen und wundere mich, warum ich als Kartoffelfan da nicht längst drauf gekommen bin.

 

Heute fange ich mal mit einer Version mit cremiger Käsesauce an. Wenn schon, denn schon!

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Smashed Cucumber Salad - jetzt misshandelt sie schon die Gurken!

Zuerst einmal, nein, ich habe nicht das, was man in meinem Umfeld ein garstigs Anfalleli  nennt.

Die Gurken waren auch nicht böse, im Gegenteil, sie kommen ganz frisch aus dem Garten meiner Schwester.

Tatsächlich habe ich aber schon mehrmals von den Smashed Cucumbers  -Pai Huang Gua -, übersetzt Geschlagene Gurken, gelesen. Und davon, dass sie so behandelt ein viel intensiveres Aroma entwickeln sollen. Also: Ran an die Stampfer, Keulen, Plattiereisen, oder in meinem Fall ans große Asia-Hackbeil!

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Gute Nacht John-Boy! Gute Nacht Mary-Ellen!

*Dieser Artikel enthält Werbung.*

Erinnert Ihr Euch noch an die Waltons?

Wenn sich der Herbst langsam ankündigt und die ersten Kürbisse und Sonnenblumen auf dem Markt auftauchen, fällt mir immer diese Fernsehsendung aus meiner Kindheit ein.

 

Ihr erinnert Euch? Boah, Leute, sind wir alt! 

 

Euch sagt das nichts? Jungspunde, schlagt nach! John-Boy Walton muß man kennen.

 

 

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Sommerlicher Kritharaki-Salat

Ich.Liebe.Nudelsalat.

Im Ernst!

Was hab ich als Kind den Nudelsalat meiner Mutter gemocht! Der war ganz klassisch mit Hörnchennudeln, Erbsen und Karotten aus dem Glas und gut Mayo in der Sauce. Wenn es ganz verwegen sein sollte, kam Apfel mit rein und später dann sogar mal Ananas aus der Dose. 80er-Jahre-Exotik pur sag ich da nur!

 

Wenn ich es mir recht überlege, hätte ich übrigens momentan nichts gegen einen großen Teller davon.

Ich glaube, irgendwann fange ich hier mal eine Rubrik mit Partyfood aus meiner Kindheit in den 70ern und 80ern an: Käsesticks und Lachsersatzbrot, Schichtsalat und Russisch Ei mit Forellenkaviar...himmlisch!

 

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Sandwichtoast mit Lievito madre

Wow, meine Lievito madre versucht schon wieder, aus dem Topf zu krabbeln! Zeit, sie mal wieder zum Einsatz zu bringen. Heute ist es mir mal nach ganz hellem Brot und fürs Frühstück ist Buttertoast immer was Feines.

Komischerweise habe ich den noch nie selbst gebacken. Wenn man bedenkt, wie oft ich Brot backe, ist das ja fast schon eine (Bildungs-)Lücke!

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12 von 12 im August 2017

Es ist mal wieder soweit, es ist der 12. des Monats und wie immer finden sich viele, viele Blogger, die ihren mehr oder weniger spektakulären Tag dokumentieren.

Caro von Draussen nur Kännchen sammelt wie immer. Klickt Euch mal rein! Und zwar hier: Klick!

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Conchiglie - gefüllte Muschelnudeln

Ich will ja nun nicht jammern, unser Urlaub war wunderschön....aber das Wetter....

Seit einigen Tagen ist es kalt und naß, dabei wäre es mir noch ein wenig nach Sommer, Sonne, Meer!

 

Wenigstens das heutige Mittagessen soll ein wenig an den Urlaub erinnern: Conchiglie, mit Ricotta und Spinat gefüllte Muschelnudeln in dicker Bolognese-Sauce.

 

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Panzanella - warmer Brotsalat mit Tomaten

Bah, was für ein Wetter!

Anfang August, keine 15°C und es regnet schon seit Stunden.

Immerhin hab ich noch ein wenig Sommer im Gemüsekorb: Bunte Tomaten und etwas zugegeben altersschwaches Basilikum. Und der  Rest unseres Frankreichausflugs kommt auch noch zu Ehren: Das Alibi-Baguette, das ich immer kaufe und das dann keiner ißt.

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Dörrbohnen

Winter is coming!

Ok, ein running gag für Game of Thrones-Freunde, aber es stimmt ja auch: Noch ist Sommer, die Märkte sind voller tollem, frischem Gemüse, aber der Winter wird auch in diesem Jahr wieder kommen.

Und dann freuen wir uns - besonders mein Mann - über diese kleinen, nach Algen aussehenden, verschrumpelten Dörrdinger: Buschbohnen!

Dieses Jahr das erste Mal überhaupt selbst gedörrt.

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Fougasse zum 19. Synchronbacken

Wenn viele Menschen zur gleichen Zeit das gleiche Rezept backen, muß dabei noch lange nicht das gleiche Ergebnis heraus kommen!

 

Mit anderen Worten: Wir haben mal wieder synchron gebacken, hatten viel Spaß dabei und die eine oder andere hatte ein wenig mit dem etwas anderen Teig zu kämpfen. Diesmal stand Fougasse nach einem Rezept vom home baking blog aus Österreich auf dem Plan. Zum Originalrezept kommt Ihr hier: Klick!

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Foodist Fine Food Market Stuttgart

Wieder einmal hat es uns ins Römerkastell Stuttgart zu einer Foodmesse gezogen: Foodist , der Versender edel zusammengestellter Foodboxen, wird Euch vielleicht etwas sagen?

Und genau mit den Herstellern einiger dieser Boxeninhalte tourte Foodist diesen Sommer durch Hamburg, Düsseldorf und München, um letztlich an diesem Wochenende auch in Stuttgart´s edelster Messelocation, der Phoenixhalle im Römerkastell Bad Canstatt, zu landen. Im Gepäck eine Menge interessanter Manufakturen, Brauereien, Destillerien und Foodbegeisterte, von denen ich Euch hier gerne ein paar meiner ganz persönlichen Favoriten vorstellen möchte.

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Rucola-Pizza mit "ewigem" Teig

Pizza!

Ich liebe sie!

Wenn es nach mir geht, mit Knoblauch und Meeresgetier. Wenn es nach dem Rest der Familie geht, eher ganz klassisch mit Schinken, Pilzen und Käse...

Ich oute mich hier sogar als Fan der Pizza Hawaii!

Diesmal gibt es aber eine gute Mischung gebackener und frischer Zutaten: Eigentlich klassische Pizza Margarita, die nach dem Backen üppig mit frischer Rauke, also Rucola, Tomaten, italienischem Schinken und frisch gehobeltem Parmesan belegt wird.

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Dulce de Leche - was lange währt, wird sowas von gut!

Urlaub. Das Konzept ist mir nicht ganz so geläufig, aber langsam gewöhne ich mich daran, Zeit zu haben.

 

Zeit, ein Rezept aus meinem gestern eingetroffenen, neuen Lieblingskochbuch I ♥ NY von Daniel Humm und Will Guidara zu testen, das mit der AT-Verlag freundlicherweise zum Nachkochen des einen oder anderen Gerichts überlassen hat.

 

Eigentlich wollte ich heute nur schnell mal in der Küche werkeln, ehe der Rest der Familie aufwacht. Das mit schnell mal war allerdings eine Fehleinschätzung. Mit schnell mal  ist bei dieser zuckersüßen Leckerei nicht zu rechnen, aber glaubt mir, das Ergebnis ist jede Minute wert!

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Nicht ganz perfekte Cremeschnitten zum 1. August

Mille Feuille, Kremesch, Cremeschnitte...egal wie es genannt wird, es handelt sich um eines der liebsten Wunschdesserts meines Mannes und ich versuche mich immer mal wieder daran. Mit wechselndem Erfolg.

Eigentlich geht sie ganz einfach...sie besteht aus Blätterteig, Vanillecreme, Zuckerguß und Flüchen.

 

Zumindest, was mich angeht.

 

Nö, im Ernst, es ist eine bröselige Fummelei, aber wenn sie erstmal fertig ist, dann war sie alle Mühe wert!

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Zucchini süß-sauer eingelegt

Es ist mal wieder soweit: Bei Nacht und Nebel sieht man ältere, vermummte Mitbürger um unser Haus schleichen, verdächtige Pakete vor unserer Tür ablegen und je nach körperlicher Verfassung einigermaßen zügig, aber trotzdem nicht unerkannt, davon rennen. Tante Theres, ich hab dich erkannt! Onkel Stephan, dein Rollator hat dich verraten!

Ja, Ihr ahnt es vielleicht, es ich Zucchinizeit und alle Jahre wieder fungieren wir anscheinend als Zucchini-Klappe. Langsam gehen mir die ideen aus, aber eine hab ich noch: Nach gefüllter Zucchini, Zucchinigemüse und Zucchinibratlingen wir das heutige Monster süß-sauer eingelegt.

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Blogparade Du und Dein Blog

Das Internet, speziell die ganze Bloggerszene, lebt vom Netzwerken, vom Verlinken, vom Erzählen...

Steffi von angeltearz liest hat zu einer interessanten Blogparade aufgerufen und viele, viele Blogger sind ihrem Aufruf gefolgt. Mit einem Klick auf den blau unterlegten Link findet Ihr den ursprünglichen Aufruf und die Liste der Teilnehmer.

Hier der Aufruf von Steffi:

 

Wäre ein Miteinander nicht einfacher, als ein Gegeneinander?
Deswegen möchte ich hier und heute diese Blogparade ins Leben rufen. Ich würde mich freuen, wenn viele, viele, viele Blogger mitmachen würden.

 

Es sind einfache Fragen, die aber viel bewirken können.

 

Zeig, dass du ein Mensch hinter deinem Blog bist. Zeig, dass wir für einander einstehen und zusammenhalten. Zeig, dass Neider und Missgunst unnötig sind.
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Kein Picknick ohne Krautsalat!

Ich finde ja, Krautsalat, hier Coleslaw aus Blaukraut, gehört in jeden Picknickkorb.

 

Ausserdem steht mit dem 1. August praktisch die Picknickgelegenheit schlechthin ins Haus, zumindest, wenn ein Schweizer in selbigem wohnt. 

Nur leider mag Thomas diesen meinen Lieblingssalat nicht. Skandal! Ich muß den Krautsalat alleine essen! ....nun ja, mehr für mich!

Allerdings ist es schon recht viel. Ausser dem Gläschen hier links habe ich noch eine halbe Schüssel...

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Kirschtarte zum 1. August

Am 1. August ist Schweizer Nationalfeiertag.

Wollte ich nur mal gesagt haben.

Hier im Haus wurde zur Feier des Tages der Wunsch nach Crèmeschnitten dezent formuliert. Etwa 200 mal. Und die werdet Ihr auch in den nächsten Tagen hier auf dem Blog finden.

Ich dagegen wollte unheimlich gerne meine, bei den Jungs vom Chuchichäschtli Berlin erstandenen, Schweizer Kleinigkeiten vorführen. Vor allem die Ausstecherle finde ich so toll!

 

Ok, ich wollte damit angeben. Und das mache ich jetzt: Mit einer Kirschtarte im Schweiz-Design.

Der Haselnußlikör im Hintergrund steht da zur Deko...und weil er extrem lecker zur Tarte schmeckt. Und neben vielem anderen auch in unserer Berliner Schweiz-Einkaufstasche war.

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Filderkraut-Blatz mit Lievito Madre

Kennt Ihr Little Shop of Horrors? Das Musical mit der fleischfressenden Pflanze, die wächst und wächst und von Ihrem Menschen immer mehr Futter und Zuwendung verlangt?

Nun, so ähnlich geht es mir mit meiner Lievito madre.

Jedes Mal, wenn ich in das Töpfchen schaue, ist sie wieder größer und verlangt, gefüttert zu werden. Und verbacken natürlich. Eines Tages werde ich in den Kühlschrank gucken und sie hupft mir entgegen. Ich sehe es kommen!

Weil aber die Resultate eben auch wunderbar fluffig werden, belästige ich Euch heute schon wieder mit einem Rezept, das zumindest eine kleine Menge LM erfordert: Filderkraut-Blatz.

Natürlich könnt Ihr das Rezept auch ohne LM ausprobieren. Dann würde ich allerdings die Hefemenge erhöhen und die Standzeit verlängern.

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Agua fresca, das frischeste und erfrischendste Fruchtschorle der Welt

Mit freundlicher Unterstützung von Wayfair erstellt.

 

Habt Ihr einen Lieblingsplatz? Unter Palmen? Hoch in den Bergen? In der Wüste oder im Schnee?

 

Ich habe eine Lieblingsplatz/Lieblingsmoment-Kombi:

 

Der Freitagabend, im Sommer, in unserem Garten, gerne mit netten Menschen und am liebsten mit einem Glas vor mir.

 

Das Glas wiederum sollte in etwa so aussehen: Eiswürfel, kühles Getränk, Obst. Und ich schrecke nicht mal vor einem Schirmchen zurück. Ab und an darfs auch mit Schuß sein, muß aber nicht!

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Mayo - blitzschnell selbst gemacht

Hallo Ihr Lieben, ich weiß, ich weiß, die letzen beiden Wochen waren blogtechnisch etwas mager.

 

Erst die sehr spontane Berlinreise, dann war es so warm, es war so viel zu tun.... Ja, ich ich tanze den Ausreden-Mambo!

Das ändert sich jetzt. Aber sofort!

 

Nun ja, in zwei Tagen, um genau zu sein. Dann beginnt nämlich unser Sommerurlaub und wir haben schon ein paar nette Sachen für Blog und Nachrichtenportal geplant. By the way, kennt Ihr Thomas` Nachrichtenportal mit News aus der Region schon? Wenn nicht, dann guckt mal hier: Klick!

 

Erstmal gibt es bei uns aber noch ein wenig schnelle Küche. Heute mal Huhn und Pommes. Gucken solltet Ihr dabei allerdings nur auf die selbstgemachte Mayonnaise. Die war nämlich ultraflott gemacht, und so gut!

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Ein Teig, viele Brötchen mit Lievito madre

Samstagmorgen, ich habe noch ein wenig Zeit, ehe ich zur Arbeit aufbrechen muß, und wieder einmal überkommt mich ein heftiger Anfall von Schaffensdrang.

Andere nennen es Simones`  frühmorgentlichen Irrsinn.

 

Ausserdem sitzt meine Lievito madre schon seit über einer Woche untätig im Kühlschrank und ich habe jedes Mal, wenn ich die Tür öffne, die Befürchtung, dass sie mich gleich anspringt.

 

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Cottage Pie zum Bloggeburtstag

Veronique von Keksstaub feiert ihren ersten Bloggeburtstag und ich gratuliere ganz herzlich!

 

Da die liebe Veronique ein großer Irland-Fan ist, hat sie sich zu ihrer Party ein Irisches Buffet gewünscht.

 

Und da ich wiederum unheimlich gerne bei solchen Bloggeschichten mitmache, hüpf ich doch gerne noch auf den letzten Drücker mit meinem Cottage Pie ums Eck und stelle eine Schüssel davon auf ihre Festtafel.

Keine Schönheit, aber sooo gut!

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12 von 12 im Juli 2017 unter leicht erschwerten Bedingungen

Bild 1 von 12
Bild 1 von 12

Guten Morgen!

Meine 12 von 12 im Juli kommen diesmal unter leicht erschwerten Bedingungen. Nicht, weil der Inhalt sonderlich schwierig wäre, sondern weil ich Doof mir vielleicht mal vorher ansehen sollen hätte, wie die Blogfunktion wohl am Smartphone statt am komfortablen Laptop funktioniert. Der steht nämlich in Schwaben, und wir sitzen in Berlin Neukölln.

So kommt Bild 1 von 12 leicht schräg und verwackelt daher: Der Herrmannplatz zwischen Neukölln und Kreuzberg am frühen Morgen des Abreisetages.

Übrigens war er kurz davor komplett gesperrt und geräumt, samt U-Bahnstation und riesigem Kaufhaus. Es gab ein verdächtiges Paket, das entfernt wurde.

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Almhefekuchen mit Quark, Johannis- und Heidelbeeren

Verregneter Sonntag, der Gatte ist den ganzen Tag beschäftigt, was gibt es da Schöneres, als den Tag in der Küche zu verbringen?

 

Ok, es fallen mir noch zwei, drei Dinge ein, aber mal ehrlich: Backen ist schon auch cool. Vor allem, wenn dabei ein fluffiger, cemig-quarkiger Beerenkuchen heraus kommt.

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Nudelsalat mit Feigen, Kernen und Bacon

Das Picknickwetter macht bei uns zwar gerade mal Pause, aber so ein Salat im Glas geht auch ganz wunderbar als schnelles Mittagessen an einem verregneten Arbeitstag. Dann hab ich wenigstens etwas, worauf ich mich freuen kann!

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Philadelphiatorte

Kennt Ihr sie noch?

In meiner Jugend kam die Philadelphiatorte als absolute Sensation in Mode. Plötzlich gab es sie überall in Varianten. Kein Geburtstag, keine Party ohne!

Quasi die erste Torte, die nicht gebacken werden mußte.

 

Hach ja, lang ist es her, aber mal ehrlich, lecker schmeckt die doch wohl auch heute noch, oder?

 

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Mohnzöpfle mit lievito madre

Auf die Gefahr hin, dass ich Euch langsam mit meiner Schwärmerei für lievito madre auf den Nerv gehe: Hefegebäck wird damit so gut!

Schaut Euch mal meine kleinen, hübschen Mohnzöpfle an!

....und fragt besser nicht, wie lange ich gebraucht habe, bis ich die von meiner Mutter in der Theorie erklärte Flechtanleitung begriffen habe!

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Sommersalat mit Tomatenvinaigrette

Ja, ich gebe es zu, so ein Salätchen ist einfach ein dankbares Fotomotiv.

Nicht gerade große Kochkunst, aber hey, wenn dabei meine überdimensionierten Markteinkäufe eine Heimat finden und noch dazu ein leckerer Mittagssnack heraus kommt, was will man mehr?

 

Diesmal habe ich leicht bittere Zutaten mit einer fruchtigen Komponente und ein wenig Käse kombiniert.

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Guacamole - Avocados gehen bekanntlich immer!

Avocados gehören zu meinen liebsten...ja, was sind sind eigenlich? Früchte? Gemüse? Nüsse?

 

Die Avocado gehört zur Familie der Lorbeergewächse und ist botanisch gesehen Obst, genauer eine Beere.

Sie trägt viele Namen, unter anderem Butterfrucht und Alligatorbirne. Ihr Ruf schwankt irgendwo zwischen Superfood, Hipsterfutter und Kalorienbombe. Sicher ist allerdings, dass sie seit einigen Jahren auch in Europa einen Boom erlebt.

Naja, weil sie einfach toll schmeckt. Also, sage ich. Wie bei vielem gehen da die Ansichten im Hause zimtkringel ein wenig auseinander. Zitat eines nicht näher benannten Mannes: "Warum soll ich etwas essen, das nach nichts schmeckt?" Was soll man dazu sagen? Bei uns gibt es  heute jedenfalls Guacamole, Fajitas und ein Schüsselchen Tacochips.

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Hefezopf mit lievito madre und Orange

Mitten in einem schwäbischen Dorf zu wohnen hat Vor- und Nachteile.

Ein Vorteil ist, wir bekommen wohl alles mit, was im Dorfleben passiert. Der Nachteil: Alle anderen auch.

Immerhin brauche ich keinen Kalender. Ich weiß auch so schon, wann das Wochenende naht:

Freitagnacht beginnt der Dorfbäcker, das obligatorische schwäbische Wochenendfrühstück zu backen: Hefezopf. Und die ganze Strasse duftet danach! Heute Nacht, als mir mal wieder vom Duft das Wasser im Mund zusammen lief, habe ich beschlossen, dass es heute eine Variation davon geben wird: Orangenzopf mit lievito madre. 

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Hongshaorou - glasierter Schweinebauch aus dem Slowcooker

Ich liebe diesen ewig geschmurgelten süß-salzigen Schweinebauch!

 

Eine meiner schönsten Urlaubserinnerungen ist die an einen Restaurantbesuch in Soho mit meiner lieben Freundin Carina , als uns die Küchenmannschaft leise kichernd besichtigen kam. Und das nur, weil wir bereits zum wiederholten Mal die eigentlich eh schon für mehrere Personen gedachten Gerichte nachbestellten. Spätestens, als wir versuchten, die glasierten Rippchen mit Stäbchen zu essen, waren wir wohl die Sensation des Hauses....

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Traumküchen und Küchenträume

Kennt Ihr diese Kindheitsträume, die mit "Wenn ich mal groß bin..." beginnen?

 

Ich werde nun wohl nicht mehr viel größer werden. Zumindest nicht vertikal. Doch einen Traum hätte ich da schon noch: MEINE TRAUMKÜCHE!

Ihr wißt ja, bei Küchengeräten werde ich schwach.

Und so eine Tafel aus Massivholz! Guckt Euch die mal an!

 

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Kleinstadtfreuden - Markttag in Kirchheim unter Teck

Berlin ist immer eine  Reise wert, in Hamburg sind die Nächte lang und München ist die Weltstadt mit Herz.

 

Nun ja, wie komme ich jetzt darauf, vor allem im Zusammenhang mit meiner kleinen Heimatstadt am Fuße der Schwäbischen Alb?

Ich wurde von Wayfair gefragt, ob ich Lust hätte, Kirchheim unter Teck im Städtevergleich vorzustellen.

Klar will ich! Und ich finde, Kleinstädte müssen sich nicht verstecken, im Gegenteil!

 

Hier seht Ihr übrigens das Rathaus. Man beachte die Uhrzeit! Quasi im Morgengrauen war ich für Euch auf dem Markt!

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Schnelle Tarte Tatin und Kaffeeschmerz

Ohneinohneinohneinohnein!!!

 

Die Kaffeemaschine ist kaputt und heute ist Feiertag in Baden-Württemberg!

Ich leide immer so mit, wenn meine Maschinchen kaputt sind.

Mal davon abgesehen, ich will ja niemanden bedrohen, aber es ist mit Sicherheit besser für den Weltfrieden, wenn ich morgens meinen Kaffee bekomme. Und zwar auf Knopfdruck!

Auf den Schock brauch ich was Süßes. Und für den Koffeinschub krame ich die gute, alte Bialetti aus dem Schrank.

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Besuch bei den Damen von Single-Chutney & Co.

Das. Ist. So. Lecker!

Im Ernst, ich muß mich gerade ein wenig zurückhalten, sonst wird der Artikel nie fertig....

Selbst gebasteltes Knäckebrot, Käse und vor allem: Die leckersten Chutneys!

Die verdienen ein wenig Werbung!

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Knäckebrot mit Lievito madre zu Käse und sehr feinem Chutney

Hach, hier kommen ein paar meiner Favoriten zusammen: Die tollen Chutneys der Damen von Single-Chutneys & Co., leckerer Käse und die Gelegenheit, mal wieder meine Lievito Madre aus dem Kühlschrank zu nehmen!

 

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12 von 12 im Juni 2017

Sagt Euch das Blogger-Fotoprojekt 12 von 12 der formidablen Caro von Draußen nur Kännchen etwas?

Ja? Supi!

Nein? Nicht schlimm! Dann lernt Ihr es jetzt kennen!

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Porridge

Vielleicht habt Ihr gelesen, dass ich mich die letzten Tage und Wochen viel mit Hafer beschäftigt habe?

Mit Hafercups nehme ich an einem Wettbewerb zum Thema Snacks und Fingerfood mit Hafer  der Alleskörner teil und im Zuge der Recherche dafür sind mir noch ein paar Rezepte eingefallen. So auch Porridge, wie ich es mag. Sieht doch nett aus, oder?

 

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Hafercups mit dreierlei Gemüsecreme

Freunde, ich bin so stolz!

Ich habe eine Einladung des Verbandes der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft VGMS e.V. erhalten, um an deren zweiter Bloggermeisterschaft teilzunehmen, und mit einem Rezept zum Thema Snacks & Fingerfood mit Hafer ins Rennen zu gehen.

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Weizen-Dinkel-Mischbrot mit Lievito Madre und Brotgewürzen

Regelmäßige Leser wissen, Küchenexperimente reizen mich immer! Was nicht heißt, dass sie mir dann auch ausnahmslos gelingen. Ich weise da mal etwas verschämt auf meinen selbst gezüchteten Sauerteig hin, der ein rekordverdächtig plattes, steinhartes Roggenbrot lieferte und dann spontan in den Müll wanderte.

Neuerdings versuche ich mich aber an Lievito Madre, der italienischen, äusserst milden Form des Sauerteigs, auch Mutterhefe genannt. Und siehe da: Es klappt, wie man an diesem feinporigen, luftigen Mischbrot sieht. Wie man Lievito Madre herstellt? Klick!

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Lievito Madre

Wer sich mit Backen und der passenden Literatur darüber beschäftigt, wird früher oder später auf den Begriff Lievito Madre stoßen.

 

Mir ging es da nicht anders, Lievito madre sagte mir ganz und gar nichts.

Auch die Übersetzung Mutterhefe war jetzt nicht so ergiebig, wohl aber die tollen Beschreibungen bei vielen großartigen Bloggern.

 

Ich habe mein Hefe-Wunder-Ding nach der Anleitung von boulancherienchen angesetzt, einem etwas älteren Blog mit großartigen Rezepten, der leider schon einige Zeit brach liegt. Hier seht ihr übrigens ein mit nicht ganz ausgereifter Lievito Madre hergestelltes Gewürzbrot.

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Süßkartoffelchips

Heute ist Pfingstsonntag, und ich bin faul, faul, faul!

Im Ernst, überall posten heute Foodblogger so tolle Menues oder fantastische Torten....ich hatte heute Schlafanzugtag!

Aber so ganz ohne Küchenabenteuer geht´s an einem freien Tag auch nicht, deshalb gibt es heute Süßkartoffelchips.

Minimale Arbeit, maximale Ausbeute. Und diese Farbe!

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Keeeeekse am Freitagabend

Wer die zimtkringelsche Freitagabendroutine kennt, weiß, eigentlich steht ein kleiner Wir-gleiten-fröhlich-ins-Wochenede-Cocktail an. Vor allem im Sommer, gerne im Garten und gerne mit lieben Menschen.

 

Ja, also heute eher nicht. Keine Menschen, noch kein Wochenende und dazu naht ein Gewitter!

 

Da bleibt nur eins: Keeeeeekse!

 

 

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Nan-E Barbari Iranisches Fladenbrot zum 17ten Synchronbacken

Juhu, es ist wieder soweit, das Synchronbacken organisiert von Zorra von kochtopf.me und Sandra von From-Snuggs-Kitchen steht wieder an.

Und das bereits zum 17ten Mal!

Diesmal ist eine interessante Variante Fladenbrot vorgegeben, die vor dem Backen mit einer Mehl-Wasser-Paste, dem Roo-Mal eingestrichen wird.

Es gibt zwei Varianten, einmal mit Hefe, einmal mit Sauerteig. Ich werde mich mal an der Hefeteigversion versuchen.

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Sommersalat und Marktbesuch in Esslingen

Es ist Sommer und die Wochenmärkte locken mich mehr denn je!

Dass bei uns die ganze Familie eine Vorliebe für Märkte hat, habe ich ja nun oft genug erwähnt.

Wir in Kirchheim unter Teck sind mit unseren drei Markttagen pro Woche sehr verwöhnt, was uns aber nicht davon abhält, mit viel Freude und Neugier die Wochenmärkte anderer Städte zu besuchen.

Jeden Mittwoch und Samstag bietet sich in Esslingen die Gelegenheit auf fast 3000m² die Stände von über 50 Marktbeschickern zu erkunden.

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Windbeutel

Jaaa, es gibt wieder Erdbeeren aus heimischem Anbau! Endlich!

 

Bei uns in Kirchheim ist dreimal die Woche Markt und die Auswahl ist riesig, mit dem Resultat, dass ich im Frühsommer reglmäßig zu verarmen drohe. Ich kann einfach nicht an den ganzen tollen Früchtchen vorbei gehen!

Heute wollten diese Erdbeeren unbedingt mit mir heim kommen, um sich malerisch neben selbstgemachten Windbeuteln zu präsentieren.

Die kleinen Angeber, die!

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Buddhabowl zum Blogevent

Buddhabowls, Big Salad Bowls, Bowls, wohin das Auge schaut.

Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich dazu stehe, mein Essen so feinsäuberlich zu sortieren. Irgendwie liegt mir die Ordnung nicht im Blut, fürchte ich.

 

Aber hübsch sind sie schon.

 

Und fernab aller Schlagwörter wie Superfood und Clean Eating: Man darf meiner Meinung nach rein geben, was man mag.

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Schwäbische Seelen

Nein, jetzt kommt kein tiefer Einblick ins schwäbische Seelenleben, oder vielleicht doch, wenn auch nur ein sehr seichter Ansatz: Wir vespern gerne und gut.

Und dazu braucht es ein anständiges Brot, wie eben hier die Seele, die ihren Ursprung in Oberschwaben hat.

Der Legende nach schwor ein Ravensburger Bäcker, sollte die Pest an seiner Stadt vorbei ziehen, jedem Bettler, sprich jeder armen Seele, einmal im Jahr an Allerseelen ein Brot zu schenken. Aus schwäbischer Sparsamkeit wurde daraus dieses verhältnismäßig kleine, baguetteartige Gebäck aus anteilig Dinkel- und Weizenmehl. Aber lecker ist es allemal!

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