Mohnstrudel mit Zwetschgen und Lievito madre

Mir war´s mal wieder nostalgisch zumute. Ein Hefestrudel wie bei meiner Oma sollte es werden. Nur konnte ich mich nicht recht entscheiden, ob ich Mohnfüllung will, oder ob ich doch wenigstens ein paar der 2kg Zwetschgen unterbringen konnte, die seit drei Tagen in der Küche standen.

Letztlich habe ich beides gemixt,  in der Hoffnung, eine leckere und vor allem etwas feuchtere Füllung zu basteln. Schon allein, weil ich damit gerechnet hatte, den Strudel ein paar Tage herum stehen zu haben.

Klassische Fehleinschätzung: Der Zopf hat nur einen Tag überlebt!

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Lernt die Autorinnen des Grundkochbuchs Süd kennen!

Wenn Ihr wie ich im Süden der Republik aufgewachsen seid, dann kennt Ihr vielleicht, je nach Region, entweder das Bayrische Kochbuch, oder Kochen und Backen nach Grundrezepten von Luise Haarer, der hauswirtschaftlichen Lokalheldin hier in Schwaben.

Aus beiden Werken haben Generationen das Kochen gelernt, beide sind Klassiker. Ich verkaufe sie nach wie vor unheimlich gerne und habe schon so schöne Gespräche mit den Käuferinnen und Käufern geführt. 

Und beide haben jeweils knappe 90 Jahre auf dem Buchrücken.

Zeit für eine neues Grundkochbuch! Das möchte ich Euch heute gerne zeigen:

Das Grundkochbuch Süd von Ingrid und Johanna Meißner. Mit einem Klick kommt Ihr zur Homepage der beiden.

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Mein Gastbeitrag für Angelique bei freshdelight

Hallo Ihr Lieben, heute geht´s mal ganz schnell: Angelique von freshdelight hat mich gebeten, einen Gastbeitrag für Ihren Blog zu erstellen.

Da sage ich doch gerne ja!

Nun geht es bei freshdelight aber sehr gesund, frisch und knackig zu. Meist vegetarisch und oft sogar vegan.

Da mußte ich mich ganz schön anstrengen. Dabei heraus gekommen ist dieser herbstliche Salat mit gebackenem Hokkaido, gebratenen Kräuterseitlingen und allerlei anderen leckeren Sachen. Klickt doch mal hin: Klick und schaut Euch bei Angelique um!

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Synchronbacken 20, oder wie ich mich völlig verquatscht und dabei ein fantastisches Brot versemmelt habe

Also, mit dem Multitastking ist das ja nun so: Frauen können es, Männer nicht so. Angeblich. Also, hab ich gehört.

Ich kann das. Angeblich.

 

Dann kommt da bei mir allerdings noch der, ich nenne ihn mal, "Faktor Schwätzchen" dazu.

 

Also, mal anders gesagt: Hier nebenan sieht man das unglaublich appetitliche Foto eines unglaublich appetitlichen Brotes. Noch...

Ja. Also, das war, bevor ich dachte, ich würde es schon merken, wenn 10 Minuten rum sind und mich zu einem kleinen Schwätzchen mit der Family nieder lies.

 

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12 von 12 im September 2017

Es ist mal wieder soweit, heute ist der 12. des Monats und damit Zeit für eine weiter Runde 12 von 12, gesammelt von Caro von Draußen nur Kännchen. Guckt mal hier, was in der Bloggerwelt heute so alles passiert ist: Klick!

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Kleine beerige Pavlovas zum Knuspersommer 2017

Der Sommer hat sich zwar schon langsam aber sicher aus dem Staub gemacht, aber auf dem Teller lassen wir ihn einfach noch eine Weile nachwirken. So lange es auf dem Wochenmarkt noch Beeren gibt, kann er doch noch nicht vorbei sein, oder? Oder? ODER?

Ja, jede Jahreszeit hat ihre Reize, ich weiß.

 

Ich sag nur: Schnee räumen. Scheiben frei kratzen. Kalte Füsse. Kalte Ohren. Kaltes Alles.

Und: Beeren. Melonen. Kirschen. Cocktails. Liegestuhl und Cocktail, mit Früchten drin. Im Cocktail, den ich im Liegestuhl trinke. 

Nur mal so, als Vergleich...

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Kroatischer Apfelkuchen

Im letzten Blogartikel habe ich Euch ja schon Ino Kuvačić´s Kochbuch Die echte kroatische Küche vorgestellt. Guckt mal hier: Klick!

Da ich natürlich nicht nur ein Rezept eines Kochbuchs teste, dachte ich, ich backe als Nachtisch gleich noch den relativ einfachen Apfelkuchen nach Ino´s Rezept.

 

Tja, und nun bin ich verliebt. Nicht in Ino, sondern in sein Apfelkuchenrezept. Liebe auf den ersten Biß, könnte man sagen.

 

So. Gut. So. Süß. So. Apfelig. So. Meins.

 

 

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Fruchtiger Linsensalat mit Sardellen aus Die echte kroatische Küche

Es ist mal wieder passiert: Ein Kochbuch hat mich quasi angesprungen und "Lies mich, koch aus mir!" gerufen.

Entsprechend enthält dieser Artikel WERBUNG. Wie immer mache ich aber keine Buchbesprechung, sondern eher eine BuchbeKOCHung.

 

Diesmal zu Die echte Kroatische Küche von Ino Kuvačić, erschienen im Südwest Verlag. Mit einem Klick hier kommt Ihr direkt zur entsprechenden Verlagsseite.

 

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Zarte Spareribs aus dem Slowcooker

Ok, der Sommer ist wohl fürs Erste vorbei. Dieses Jahr kam unser Grill nicht einmal zum Einsatz. Jedes Mal, wenn ich ihn im Abstellraum sehe, habe ich ein schlechtes Gewissen.

Das heißt aber nicht, dass wir deshalb auf leckere BBQ-Spareribs verzichten würden! Wozu hab ich mein Lieblingsgerät, den Slowcooker?

 

Heute gibt´s nun also eine kleine Schweinerei, langsam gegart!

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Der zimtkringel-Bruder macht Kartoffeln im Diable...

...und die ganze Nachbarschaft kann` s riechen!

 

Also, die Rezepte meines Bruders sind immer toll:

Sie schmecken gut, sind bissi aussergewöhnlich und sie halten Vampire fern!

 

Guckt mal, Kräuterkartoffeln aus dem Diable.

 

 

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Mixed Pickles à la Oma Marie

Ich kann es nicht anders sagen, ich habe Spaß!

 

Dass ich für den Blog gerne Menschen heimsuche (ja, ich bin manchmal etwas lästig), die sich gerne mit Essen und dessen Zubereitung im weitesten Sinne beschäftigen, dürfte mittlerweile bekannt sein.

 

Seit geraumer Zeit treffe ich aber auch in meinem Berufsleben Menschen, die sich mit für mich so spannenden Themen wie Wursten, Brotbacken, Einkochen, Trocknen, Brauen, usw., beschäftigen. Bücher und Zeitschriften zum Thema boomen, alte Koch- und Vorratstechniken sind wieder in und ich schließe mich da gerne an: Heute gibt´s Mixed Pickles, die meine Oma schon ziemlich genau so machte. 

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Wirsing-Hack-Pfanne

An sich ist das schon eine kleine Vorschau auf Herbst-Wohlfühlgerichte für graue, kühle Tage. An sich. Wir hatten gestern um die 30 Grad. Es war schwül. Ein Gewitter lag in der Luft.

 

Warum gibt´s bei uns dann Wirsing?

Erstens: Weil der Gatte mit einem Korb voller krautiger Leckereien heim kam.  Und Zweitens: Weil es schmeckt!

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Tante Theres` legendäre Rumbombe

Neulich fragte mich mein Bruder nach dem Rezept für die legendäre Rumbombe meiner Tante Theres.

 

Vor etwa 30 Jahren gab es nämlich keine Familienfeier ohne diese Schokokuppel mit ordentlich hochprozentigen Umdrehungen.

 

Klar hatte ich es....äh...irgendwo....auf einem Zettel.

 

Ich wußte nur noch, dass ich das Rezept vor zig Jahren mal erbettelt hatte.

 

Letztlich hat es meine Mama gefunden. Säuberlich abgelegt in ihrer Originalausgabe Backvergnügen wie noch nie , die bereits seit vielen Jahren mit einem Filzband zur Rückenstärkung im Bücherregal steht und als Sammelordner für so manches Rezept dient.

 

 

 

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Kartoffelbrot aus Pü und Lievito madre

Ich koche immer zu viel Kartoffelpüree. Immer! Ich habs einfach nicht im Griff und dann klebt ein trauriger Rest im Topf. Zu wenig für ein weiteres Essen, zu viel, um es ohne Bedauern weg zu werfen.

 

Das liegt daran, dass ich Kartoffeln grundsätzlich vor der Glotze schäle und je fesselnder die Sendung, desto mehr Kartoffeln werden es.  Jaja, ich weiß....So auch heute, aber diesmal wird das übrige Pü weiter verwertet! Mit Kroketten oder Herzoginkartoffeln brauche ich dem Wertesten allerdings gar nicht erst zu kommen. Deshalb versuche ich mit heute mal an einem Kartoffelbrot Marke Eigenbau.

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Smashed Potatoes - knusprige Quetschkartoffeln mit sahniger Käsesauce

Nachdem ich gestern schon Smashed Cucumber Salad gemacht habe, müssen heute die armen Kartoffeln dran glauben.

Der Spruch "Zeig mir, was du ißt, und ich sag dir, wer du bist." gibt mir momentan doch ein wenig zu denken.

 

Nein, keine Angst, ich habe keine gewalttätige Phase, vielmehr bin ich bei der Recherche nach den gequetschten Gurken auf gefühlt drei Millionen Rezepte für Smashed Potatoes gestoßen und wundere mich, warum ich als Kartoffelfan da nicht längst drauf gekommen bin.

 

Heute fange ich mal mit einer Version mit cremiger Käsesauce an. Wenn schon, denn schon!

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Smashed Cucumber Salad - jetzt misshandelt sie schon die Gurken!

Zuerst einmal, nein, ich habe nicht das, was man in meinem Umfeld ein garstigs Anfalleli  nennt.

Die Gurken waren auch nicht böse, im Gegenteil, sie kommen ganz frisch aus dem Garten meiner Schwester.

Tatsächlich habe ich aber schon mehrmals von den Smashed Cucumbers  -Pai Huang Gua -, übersetzt Geschlagene Gurken, gelesen. Und davon, dass sie so behandelt ein viel intensiveres Aroma entwickeln sollen. Also: Ran an die Stampfer, Keulen, Plattiereisen, oder in meinem Fall ans große Asia-Hackbeil!

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Gute Nacht John-Boy! Gute Nacht Mary-Ellen!

*Dieser Artikel enthält Werbung.*

Erinnert Ihr Euch noch an die Waltons?

Wenn sich der Herbst langsam ankündigt und die ersten Kürbisse und Sonnenblumen auf dem Markt auftauchen, fällt mir immer diese Fernsehsendung aus meiner Kindheit ein.

 

Ihr erinnert Euch? Boah, Leute, sind wir alt! 

 

Euch sagt das nichts? Jungspunde, schlagt nach! John-Boy Walton muß man kennen.

 

 

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Sommerlicher Kritharaki-Salat

Ich.Liebe.Nudelsalat.

Im Ernst!

Was hab ich als Kind den Nudelsalat meiner Mutter gemocht! Der war ganz klassisch mit Hörnchennudeln, Erbsen und Karotten aus dem Glas und gut Mayo in der Sauce. Wenn es ganz verwegen sein sollte, kam Apfel mit rein und später dann sogar mal Ananas aus der Dose. 80er-Jahre-Exotik pur sag ich da nur!

 

Wenn ich es mir recht überlege, hätte ich übrigens momentan nichts gegen einen großen Teller davon.

Ich glaube, irgendwann fange ich hier mal eine Rubrik mit Partyfood aus meiner Kindheit in den 70ern und 80ern an: Käsesticks und Lachsersatzbrot, Schichtsalat und Russisch Ei mit Forellenkaviar...himmlisch!

 

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Sandwichtoast mit Lievito madre

Wow, meine Lievito madre versucht schon wieder, aus dem Topf zu krabbeln! Zeit, sie mal wieder zum Einsatz zu bringen. Heute ist es mir mal nach ganz hellem Brot und fürs Frühstück ist Buttertoast immer was Feines.

Komischerweise habe ich den noch nie selbst gebacken. Wenn man bedenkt, wie oft ich Brot backe, ist das ja fast schon eine (Bildungs-)Lücke!

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12 von 12 im August 2017

Es ist mal wieder soweit, es ist der 12. des Monats und wie immer finden sich viele, viele Blogger, die ihren mehr oder weniger spektakulären Tag dokumentieren.

Caro von Draussen nur Kännchen sammelt wie immer. Klickt Euch mal rein! Und zwar hier: Klick!

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Conchiglie - gefüllte Muschelnudeln

Ich will ja nun nicht jammern, unser Urlaub war wunderschön....aber das Wetter....

Seit einigen Tagen ist es kalt und naß, dabei wäre es mir noch ein wenig nach Sommer, Sonne, Meer!

 

Wenigstens das heutige Mittagessen soll ein wenig an den Urlaub erinnern: Conchiglie, mit Ricotta und Spinat gefüllte Muschelnudeln in dicker Bolognese-Sauce.

 

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Panzanella - warmer Brotsalat mit Tomaten

Bah, was für ein Wetter!

Anfang August, keine 15°C und es regnet schon seit Stunden.

Immerhin hab ich noch ein wenig Sommer im Gemüsekorb: Bunte Tomaten und etwas zugegeben altersschwaches Basilikum. Und der  Rest unseres Frankreichausflugs kommt auch noch zu Ehren: Das Alibi-Baguette, das ich immer kaufe und das dann keiner ißt.

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Dörrbohnen

Winter is coming!

Ok, ein running gag für Game of Thrones-Freunde, aber es stimmt ja auch: Noch ist Sommer, die Märkte sind voller tollem, frischem Gemüse, aber der Winter wird auch in diesem Jahr wieder kommen.

Und dann freuen wir uns - besonders mein Mann - über diese kleinen, nach Algen aussehenden, verschrumpelten Dörrdinger: Buschbohnen!

Dieses Jahr das erste Mal überhaupt selbst gedörrt.

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Fougasse zum 19. Synchronbacken

Wenn viele Menschen zur gleichen Zeit das gleiche Rezept backen, muß dabei noch lange nicht das gleiche Ergebnis heraus kommen!

 

Mit anderen Worten: Wir haben mal wieder synchron gebacken, hatten viel Spaß dabei und die eine oder andere hatte ein wenig mit dem etwas anderen Teig zu kämpfen. Diesmal stand Fougasse nach einem Rezept vom home baking blog aus Österreich auf dem Plan. Zum Originalrezept kommt Ihr hier: Klick!

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Foodist Fine Food Market Stuttgart

Wieder einmal hat es uns ins Römerkastell Stuttgart zu einer Foodmesse gezogen: Foodist , der Versender edel zusammengestellter Foodboxen, wird Euch vielleicht etwas sagen?

Und genau mit den Herstellern einiger dieser Boxeninhalte tourte Foodist diesen Sommer durch Hamburg, Düsseldorf und München, um letztlich an diesem Wochenende auch in Stuttgart´s edelster Messelocation, der Phoenixhalle im Römerkastell Bad Canstatt, zu landen. Im Gepäck eine Menge interessanter Manufakturen, Brauereien, Destillerien und Foodbegeisterte, von denen ich Euch hier gerne ein paar meiner ganz persönlichen Favoriten vorstellen möchte.

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Rucola-Pizza mit "ewigem" Teig

Pizza!

Ich liebe sie!

Wenn es nach mir geht, mit Knoblauch und Meeresgetier. Wenn es nach dem Rest der Familie geht, eher ganz klassisch mit Schinken, Pilzen und Käse...

Ich oute mich hier sogar als Fan der Pizza Hawaii!

Diesmal gibt es aber eine gute Mischung gebackener und frischer Zutaten: Eigentlich klassische Pizza Margarita, die nach dem Backen üppig mit frischer Rauke, also Rucola, Tomaten, italienischem Schinken und frisch gehobeltem Parmesan belegt wird.

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Dulce de Leche - was lange währt, wird sowas von gut!

Urlaub. Das Konzept ist mir nicht ganz so geläufig, aber langsam gewöhne ich mich daran, Zeit zu haben.

 

Zeit, ein Rezept aus meinem gestern eingetroffenen, neuen Lieblingskochbuch I ♥ NY von Daniel Humm und Will Guidara zu testen, das mit der AT-Verlag freundlicherweise zum Nachkochen des einen oder anderen Gerichts überlassen hat.

 

Eigentlich wollte ich heute nur schnell mal in der Küche werkeln, ehe der Rest der Familie aufwacht. Das mit schnell mal war allerdings eine Fehleinschätzung. Mit schnell mal  ist bei dieser zuckersüßen Leckerei nicht zu rechnen, aber glaubt mir, das Ergebnis ist jede Minute wert!

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Nicht ganz perfekte Cremeschnitten zum 1. August

Mille Feuille, Kremesch, Cremeschnitte...egal wie es genannt wird, es handelt sich um eines der liebsten Wunschdesserts meines Mannes und ich versuche mich immer mal wieder daran. Mit wechselndem Erfolg.

Eigentlich geht sie ganz einfach...sie besteht aus Blätterteig, Vanillecreme, Zuckerguß und Flüchen.

 

Zumindest, was mich angeht.

 

Nö, im Ernst, es ist eine bröselige Fummelei, aber wenn sie erstmal fertig ist, dann war sie alle Mühe wert!

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Zucchini süß-sauer eingelegt

Es ist mal wieder soweit: Bei Nacht und Nebel sieht man ältere, vermummte Mitbürger um unser Haus schleichen, verdächtige Pakete vor unserer Tür ablegen und je nach körperlicher Verfassung einigermaßen zügig, aber trotzdem nicht unerkannt, davon rennen. Tante Theres, ich hab dich erkannt! Onkel Stephan, dein Rollator hat dich verraten!

Ja, Ihr ahnt es vielleicht, es ich Zucchinizeit und alle Jahre wieder fungieren wir anscheinend als Zucchini-Klappe. Langsam gehen mir die ideen aus, aber eine hab ich noch: Nach gefüllter Zucchini, Zucchinigemüse und Zucchinibratlingen wir das heutige Monster süß-sauer eingelegt.

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Blogparade Du und Dein Blog

Das Internet, speziell die ganze Bloggerszene, lebt vom Netzwerken, vom Verlinken, vom Erzählen...

Steffi von angeltearz liest hat zu einer interessanten Blogparade aufgerufen und viele, viele Blogger sind ihrem Aufruf gefolgt. Mit einem Klick auf den blau unterlegten Link findet Ihr den ursprünglichen Aufruf und die Liste der Teilnehmer.

Hier der Aufruf von Steffi:

 

Wäre ein Miteinander nicht einfacher, als ein Gegeneinander?
Deswegen möchte ich hier und heute diese Blogparade ins Leben rufen. Ich würde mich freuen, wenn viele, viele, viele Blogger mitmachen würden.

 

Es sind einfache Fragen, die aber viel bewirken können.

 

Zeig, dass du ein Mensch hinter deinem Blog bist. Zeig, dass wir für einander einstehen und zusammenhalten. Zeig, dass Neider und Missgunst unnötig sind.
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Kein Picknick ohne Krautsalat!

Ich finde ja, Krautsalat, hier Coleslaw aus Blaukraut, gehört in jeden Picknickkorb.

 

Ausserdem steht mit dem 1. August praktisch die Picknickgelegenheit schlechthin ins Haus, zumindest, wenn ein Schweizer in selbigem wohnt. 

Nur leider mag Thomas diesen meinen Lieblingssalat nicht. Skandal! Ich muß den Krautsalat alleine essen! ....nun ja, mehr für mich!

Allerdings ist es schon recht viel. Ausser dem Gläschen hier links habe ich noch eine halbe Schüssel...

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Kirschtarte zum 1. August

Am 1. August ist Schweizer Nationalfeiertag.

Wollte ich nur mal gesagt haben.

Hier im Haus wurde zur Feier des Tages der Wunsch nach Crèmeschnitten dezent formuliert. Etwa 200 mal. Und die werdet Ihr auch in den nächsten Tagen hier auf dem Blog finden.

Ich dagegen wollte unheimlich gerne meine, bei den Jungs vom Chuchichäschtli Berlin erstandenen, Schweizer Kleinigkeiten vorführen. Vor allem die Ausstecherle finde ich so toll!

 

Ok, ich wollte damit angeben. Und das mache ich jetzt: Mit einer Kirschtarte im Schweiz-Design.

Der Haselnußlikör im Hintergrund steht da zur Deko...und weil er extrem lecker zur Tarte schmeckt. Und neben vielem anderen auch in unserer Berliner Schweiz-Einkaufstasche war.

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Filderkraut-Blatz mit Lievito Madre

Kennt Ihr Little Shop of Horrors? Das Musical mit der fleischfressenden Pflanze, die wächst und wächst und von Ihrem Menschen immer mehr Futter und Zuwendung verlangt?

Nun, so ähnlich geht es mir mit meiner Lievito madre.

Jedes Mal, wenn ich in das Töpfchen schaue, ist sie wieder größer und verlangt, gefüttert zu werden. Und verbacken natürlich. Eines Tages werde ich in den Kühlschrank gucken und sie hupft mir entgegen. Ich sehe es kommen!

Weil aber die Resultate eben auch wunderbar fluffig werden, belästige ich Euch heute schon wieder mit einem Rezept, das zumindest eine kleine Menge LM erfordert: Filderkraut-Blatz.

Natürlich könnt Ihr das Rezept auch ohne LM ausprobieren. Dann würde ich allerdings die Hefemenge erhöhen und die Standzeit verlängern.

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Agua fresca, das frischeste und erfrischendste Fruchtschorle der Welt

Mit freundlicher Unterstützung von Wayfair erstellt.

 

Habt Ihr einen Lieblingsplatz? Unter Palmen? Hoch in den Bergen? In der Wüste oder im Schnee?

 

Ich habe eine Lieblingsplatz/Lieblingsmoment-Kombi:

 

Der Freitagabend, im Sommer, in unserem Garten, gerne mit netten Menschen und am liebsten mit einem Glas vor mir.

 

Das Glas wiederum sollte in etwa so aussehen: Eiswürfel, kühles Getränk, Obst. Und ich schrecke nicht mal vor einem Schirmchen zurück. Ab und an darfs auch mit Schuß sein, muß aber nicht!

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Mayo - blitzschnell selbst gemacht

Hallo Ihr Lieben, ich weiß, ich weiß, die letzen beiden Wochen waren blogtechnisch etwas mager.

 

Erst die sehr spontane Berlinreise, dann war es so warm, es war so viel zu tun.... Ja, ich ich tanze den Ausreden-Mambo!

Das ändert sich jetzt. Aber sofort!

 

Nun ja, in zwei Tagen, um genau zu sein. Dann beginnt nämlich unser Sommerurlaub und wir haben schon ein paar nette Sachen für Blog und Nachrichtenportal geplant. By the way, kennt Ihr Thomas` Nachrichtenportal mit News aus der Region schon? Wenn nicht, dann guckt mal hier: Klick!

 

Erstmal gibt es bei uns aber noch ein wenig schnelle Küche. Heute mal Huhn und Pommes. Gucken solltet Ihr dabei allerdings nur auf die selbstgemachte Mayonnaise. Die war nämlich ultraflott gemacht, und so gut!

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Ein Teig, viele Brötchen mit Lievito madre

Samstagmorgen, ich habe noch ein wenig Zeit, ehe ich zur Arbeit aufbrechen muß, und wieder einmal überkommt mich ein heftiger Anfall von Schaffensdrang.

Andere nennen es Simones`  frühmorgentlichen Irrsinn.

 

Ausserdem sitzt meine Lievito madre schon seit über einer Woche untätig im Kühlschrank und ich habe jedes Mal, wenn ich die Tür öffne, die Befürchtung, dass sie mich gleich anspringt.

 

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Cottage Pie zum Bloggeburtstag

Veronique von Keksstaub feiert ihren ersten Bloggeburtstag und ich gratuliere ganz herzlich!

 

Da die liebe Veronique ein großer Irland-Fan ist, hat sie sich zu ihrer Party ein Irisches Buffet gewünscht.

 

Und da ich wiederum unheimlich gerne bei solchen Bloggeschichten mitmache, hüpf ich doch gerne noch auf den letzten Drücker mit meinem Cottage Pie ums Eck und stelle eine Schüssel davon auf ihre Festtafel.

Keine Schönheit, aber sooo gut!

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12 von 12 im Juli 2017 unter leicht erschwerten Bedingungen

Bild 1 von 12
Bild 1 von 12

Guten Morgen!

Meine 12 von 12 im Juli kommen diesmal unter leicht erschwerten Bedingungen. Nicht, weil der Inhalt sonderlich schwierig wäre, sondern weil ich Doof mir vielleicht mal vorher ansehen sollen hätte, wie die Blogfunktion wohl am Smartphone statt am komfortablen Laptop funktioniert. Der steht nämlich in Schwaben, und wir sitzen in Berlin Neukölln.

So kommt Bild 1 von 12 leicht schräg und verwackelt daher: Der Herrmannplatz zwischen Neukölln und Kreuzberg am frühen Morgen des Abreisetages.

Übrigens war er kurz davor komplett gesperrt und geräumt, samt U-Bahnstation und riesigem Kaufhaus. Es gab ein verdächtiges Paket, das entfernt wurde.

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Almhefekuchen mit Quark, Johannis- und Heidelbeeren

Verregneter Sonntag, der Gatte ist den ganzen Tag beschäftigt, was gibt es da Schöneres, als den Tag in der Küche zu verbringen?

 

Ok, es fallen mir noch zwei, drei Dinge ein, aber mal ehrlich: Backen ist schon auch cool. Vor allem, wenn dabei ein fluffiger, cemig-quarkiger Beerenkuchen heraus kommt.

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Nudelsalat mit Feigen, Kernen und Bacon

Das Picknickwetter macht bei uns zwar gerade mal Pause, aber so ein Salat im Glas geht auch ganz wunderbar als schnelles Mittagessen an einem verregneten Arbeitstag. Dann hab ich wenigstens etwas, worauf ich mich freuen kann!

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Philadelphiatorte

Kennt Ihr sie noch?

In meiner Jugend kam die Philadelphiatorte als absolute Sensation in Mode. Plötzlich gab es sie überall in Varianten. Kein Geburtstag, keine Party ohne!

Quasi die erste Torte, die nicht gebacken werden mußte.

 

Hach ja, lang ist es her, aber mal ehrlich, lecker schmeckt die doch wohl auch heute noch, oder?

 

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Mohnzöpfle mit lievito madre

Auf die Gefahr hin, dass ich Euch langsam mit meiner Schwärmerei für lievito madre auf den Nerv gehe: Hefegebäck wird damit so gut!

Schaut Euch mal meine kleinen, hübschen Mohnzöpfle an!

....und fragt besser nicht, wie lange ich gebraucht habe, bis ich die von meiner Mutter in der Theorie erklärte Flechtanleitung begriffen habe!

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Sommersalat mit Tomatenvinaigrette

Ja, ich gebe es zu, so ein Salätchen ist einfach ein dankbares Fotomotiv.

Nicht gerade große Kochkunst, aber hey, wenn dabei meine überdimensionierten Markteinkäufe eine Heimat finden und noch dazu ein leckerer Mittagssnack heraus kommt, was will man mehr?

 

Diesmal habe ich leicht bittere Zutaten mit einer fruchtigen Komponente und ein wenig Käse kombiniert.

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Guacamole - Avocados gehen bekanntlich immer!

Avocados gehören zu meinen liebsten...ja, was sind sind eigenlich? Früchte? Gemüse? Nüsse?

 

Die Avocado gehört zur Familie der Lorbeergewächse und ist botanisch gesehen Obst, genauer eine Beere.

Sie trägt viele Namen, unter anderem Butterfrucht und Alligatorbirne. Ihr Ruf schwankt irgendwo zwischen Superfood, Hipsterfutter und Kalorienbombe. Sicher ist allerdings, dass sie seit einigen Jahren auch in Europa einen Boom erlebt.

Naja, weil sie einfach toll schmeckt. Also, sage ich. Wie bei vielem gehen da die Ansichten im Hause zimtkringel ein wenig auseinander. Zitat eines nicht näher benannten Mannes: "Warum soll ich etwas essen, das nach nichts schmeckt?" Was soll man dazu sagen? Bei uns gibt es  heute jedenfalls Guacamole, Fajitas und ein Schüsselchen Tacochips.

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Hefezopf mit lievito madre und Orange

Mitten in einem schwäbischen Dorf zu wohnen hat Vor- und Nachteile.

Ein Vorteil ist, wir bekommen wohl alles mit, was im Dorfleben passiert. Der Nachteil: Alle anderen auch.

Immerhin brauche ich keinen Kalender. Ich weiß auch so schon, wann das Wochenende naht:

Freitagnacht beginnt der Dorfbäcker, das obligatorische schwäbische Wochenendfrühstück zu backen: Hefezopf. Und die ganze Strasse duftet danach! Heute Nacht, als mir mal wieder vom Duft das Wasser im Mund zusammen lief, habe ich beschlossen, dass es heute eine Variation davon geben wird: Orangenzopf mit lievito madre. 

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Hongshaorou - glasierter Schweinebauch aus dem Slowcooker

Ich liebe diesen ewig geschmurgelten süß-salzigen Schweinebauch!

 

Eine meiner schönsten Urlaubserinnerungen ist die an einen Restaurantbesuch in Soho mit meiner lieben Freundin Carina , als uns die Küchenmannschaft leise kichernd besichtigen kam. Und das nur, weil wir bereits zum wiederholten Mal die eigentlich eh schon für mehrere Personen gedachten Gerichte nachbestellten. Spätestens, als wir versuchten, die glasierten Rippchen mit Stäbchen zu essen, waren wir wohl die Sensation des Hauses....

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Traumküchen und Küchenträume

Kennt Ihr diese Kindheitsträume, die mit "Wenn ich mal groß bin..." beginnen?

 

Ich werde nun wohl nicht mehr viel größer werden. Zumindest nicht vertikal. Doch einen Traum hätte ich da schon noch: MEINE TRAUMKÜCHE!

Ihr wißt ja, bei Küchengeräten werde ich schwach.

Und so eine Tafel aus Massivholz! Guckt Euch die mal an!

 

Dieser Artikel enthält Werbung.

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Kleinstadtfreuden - Markttag in Kirchheim unter Teck

Berlin ist immer eine  Reise wert, in Hamburg sind die Nächte lang und München ist die Weltstadt mit Herz.

 

Nun ja, wie komme ich jetzt darauf, vor allem im Zusammenhang mit meiner kleinen Heimatstadt am Fuße der Schwäbischen Alb?

Ich wurde von Wayfair gefragt, ob ich Lust hätte, Kirchheim unter Teck im Städtevergleich vorzustellen.

Klar will ich! Und ich finde, Kleinstädte müssen sich nicht verstecken, im Gegenteil!

 

Hier seht Ihr übrigens das Rathaus. Man beachte die Uhrzeit! Quasi im Morgengrauen war ich für Euch auf dem Markt!

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Schnelle Tarte Tatin und Kaffeeschmerz

Ohneinohneinohneinohnein!!!

 

Die Kaffeemaschine ist kaputt und heute ist Feiertag in Baden-Württemberg!

Ich leide immer so mit, wenn meine Maschinchen kaputt sind.

Mal davon abgesehen, ich will ja niemanden bedrohen, aber es ist mit Sicherheit besser für den Weltfrieden, wenn ich morgens meinen Kaffee bekomme. Und zwar auf Knopfdruck!

Auf den Schock brauch ich was Süßes. Und für den Koffeinschub krame ich die gute, alte Bialetti aus dem Schrank.

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Besuch bei den Damen von Single-Chutney & Co.

Das. Ist. So. Lecker!

Im Ernst, ich muß mich gerade ein wenig zurückhalten, sonst wird der Artikel nie fertig....

Selbst gebasteltes Knäckebrot, Käse und vor allem: Die leckersten Chutneys!

Die verdienen ein wenig Werbung!

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Knäckebrot mit Lievito madre zu Käse und sehr feinem Chutney

Hach, hier kommen ein paar meiner Favoriten zusammen: Die tollen Chutneys der Damen von Single-Chutneys & Co., leckerer Käse und die Gelegenheit, mal wieder meine Lievito Madre aus dem Kühlschrank zu nehmen!

 

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12 von 12 im Juni 2017

Sagt Euch das Blogger-Fotoprojekt 12 von 12 der formidablen Caro von Draußen nur Kännchen etwas?

Ja? Supi!

Nein? Nicht schlimm! Dann lernt Ihr es jetzt kennen!

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Porridge

Vielleicht habt Ihr gelesen, dass ich mich die letzten Tage und Wochen viel mit Hafer beschäftigt habe?

Mit Hafercups nehme ich an einem Wettbewerb zum Thema Snacks und Fingerfood mit Hafer  der Alleskörner teil und im Zuge der Recherche dafür sind mir noch ein paar Rezepte eingefallen. So auch Porridge, wie ich es mag. Sieht doch nett aus, oder?

 

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Hafercups mit dreierlei Gemüsecreme

Freunde, ich bin so stolz!

Ich habe eine Einladung des Verbandes der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft VGMS e.V. erhalten, um an deren zweiter Bloggermeisterschaft teilzunehmen, und mit einem Rezept zum Thema Snacks & Fingerfood mit Hafer ins Rennen zu gehen.

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Weizen-Dinkel-Mischbrot mit Lievito Madre und Brotgewürzen

Regelmäßige Leser wissen, Küchenexperimente reizen mich immer! Was nicht heißt, dass sie mir dann auch ausnahmslos gelingen. Ich weise da mal etwas verschämt auf meinen selbst gezüchteten Sauerteig hin, der ein rekordverdächtig plattes, steinhartes Roggenbrot lieferte und dann spontan in den Müll wanderte.

Neuerdings versuche ich mich aber an Lievito Madre, der italienischen, äusserst milden Form des Sauerteigs, auch Mutterhefe genannt. Und siehe da: Es klappt, wie man an diesem feinporigen, luftigen Mischbrot sieht. Wie man Lievito Madre herstellt? Klick!

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Lievito Madre

Wer sich mit Backen und der passenden Literatur darüber beschäftigt, wird früher oder später auf den Begriff Lievito Madre stoßen.

 

Mir ging es da nicht anders, Lievito madre sagte mir ganz und gar nichts.

Auch die Übersetzung Mutterhefe war jetzt nicht so ergiebig, wohl aber die tollen Beschreibungen bei vielen großartigen Bloggern.

 

Ich habe mein Hefe-Wunder-Ding nach der Anleitung von boulancherienchen angesetzt, einem etwas älteren Blog mit großartigen Rezepten, der leider schon einige Zeit brach liegt. Hier seht ihr übrigens ein mit nicht ganz ausgereifter Lievito Madre hergestelltes Gewürzbrot.

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Süßkartoffelchips

Heute ist Pfingstsonntag, und ich bin faul, faul, faul!

Im Ernst, überall posten heute Foodblogger so tolle Menues oder fantastische Torten....ich hatte heute Schlafanzugtag!

Aber so ganz ohne Küchenabenteuer geht´s an einem freien Tag auch nicht, deshalb gibt es heute Süßkartoffelchips.

Minimale Arbeit, maximale Ausbeute. Und diese Farbe!

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Keeeeekse am Freitagabend

Wer die zimtkringelsche Freitagabendroutine kennt, weiß, eigentlich steht ein kleiner Wir-gleiten-fröhlich-ins-Wochenede-Cocktail an. Vor allem im Sommer, gerne im Garten und gerne mit lieben Menschen.

 

Ja, also heute eher nicht. Keine Menschen, noch kein Wochenende und dazu naht ein Gewitter!

 

Da bleibt nur eins: Keeeeeekse!

 

 

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Nan-E Barbari Iranisches Fladenbrot zum 17ten Synchronbacken

Juhu, es ist wieder soweit, das Synchronbacken organisiert von Zorra von kochtopf.me und Sandra von From-Snuggs-Kitchen steht wieder an.

Und das bereits zum 17ten Mal!

Diesmal ist eine interessante Variante Fladenbrot vorgegeben, die vor dem Backen mit einer Mehl-Wasser-Paste, dem Roo-Mal eingestrichen wird.

Es gibt zwei Varianten, einmal mit Hefe, einmal mit Sauerteig. Ich werde mich mal an der Hefeteigversion versuchen.

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Sommersalat und Marktbesuch in Esslingen

Es ist Sommer und die Wochenmärkte locken mich mehr denn je!

Dass bei uns die ganze Familie eine Vorliebe für Märkte hat, habe ich ja nun oft genug erwähnt.

Wir in Kirchheim unter Teck sind mit unseren drei Markttagen pro Woche sehr verwöhnt, was uns aber nicht davon abhält, mit viel Freude und Neugier die Wochenmärkte anderer Städte zu besuchen.

Jeden Mittwoch und Samstag bietet sich in Esslingen die Gelegenheit auf fast 3000m² die Stände von über 50 Marktbeschickern zu erkunden.

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Windbeutel

Jaaa, es gibt wieder Erdbeeren aus heimischem Anbau! Endlich!

 

Bei uns in Kirchheim ist dreimal die Woche Markt und die Auswahl ist riesig, mit dem Resultat, dass ich im Frühsommer reglmäßig zu verarmen drohe. Ich kann einfach nicht an den ganzen tollen Früchtchen vorbei gehen!

Heute wollten diese Erdbeeren unbedingt mit mir heim kommen, um sich malerisch neben selbstgemachten Windbeuteln zu präsentieren.

Die kleinen Angeber, die!

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Buddhabowl zum Blogevent

Buddhabowls, Big Salad Bowls, Bowls, wohin das Auge schaut.

Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich dazu stehe, mein Essen so feinsäuberlich zu sortieren. Irgendwie liegt mir die Ordnung nicht im Blut, fürchte ich.

 

Aber hübsch sind sie schon.

 

Und fernab aller Schlagwörter wie Superfood und Clean Eating: Man darf meiner Meinung nach rein geben, was man mag.

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Schwäbische Seelen

Nein, jetzt kommt kein tiefer Einblick ins schwäbische Seelenleben, oder vielleicht doch, wenn auch nur ein sehr seichter Ansatz: Wir vespern gerne und gut.

Und dazu braucht es ein anständiges Brot, wie eben hier die Seele, die ihren Ursprung in Oberschwaben hat.

Der Legende nach schwor ein Ravensburger Bäcker, sollte die Pest an seiner Stadt vorbei ziehen, jedem Bettler, sprich jeder armen Seele, einmal im Jahr an Allerseelen ein Brot zu schenken. Aus schwäbischer Sparsamkeit wurde daraus dieses verhältnismäßig kleine, baguetteartige Gebäck aus anteilig Dinkel- und Weizenmehl. Aber lecker ist es allemal!

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Erdbeeren, Baiser und Sahne = Eton Mess

Eton Mess is a traditional English dessert consisting of a mixture of strawberries, broken meringue, and whipped cream. First mentioned in print in 1893, it is commonly believed to originate from Eton College and is served at the annual cricket match against the pupils of Harrow School.

 

Soweit erklärt das Wikipedia.

 

Tatsächlich ist Eton Mess herrlich sahnig, süß, sonntagig und frühsommerig!

 

Wenn man das weiß, ist alles gesagt!

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Gegrillter Spargel mit Pancetta und Pankocrunch

Spargelzeit!

Ich liebe Spargel, mein Gatte hat da eher, sagen wir mal, andere Vorstellungen.

In Speck verstecken hilft aber! Ich meine den Spargel...kommt schon, blöder Witz!

Wenn es dazu noch die gute, italienische Pancetta ist, knoblauchiger Crunch dazu kommt, und eine Kugel feiner Büffelmozzarella mit herrlich fruchtigem Topping neben dem bösen Spargel liegt, ist die Welt wieder in Ordnung!

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Tee-Eier zum Picknick

Na, mal wieder Lust auf ein Picknick? Seid Ihr womöglich eingeladen und die anderen bringen alle unglaublich exquisite Speisen mit, aber Ihr habt weder Lust, noch Zeit, noch Können dafür?

 

Keine Panik, hier kommt die perfekte Gabe für den gemeinschaftlichen Picknickkorb, mit der Ihr punkten könnt, auch wenn Ihr nicht mit dem Kochlöffel in der Hand zur Welt gekommen seid:

Tee-Eier mit Dip!

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Die Schlemmerei - Genussmanufaktur

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Von unserer Vorliebe für gutes, handgemachtes Essen habe ich ja nun schon zur Genüge erzählt.

 

Wenn man beginnt, sich erst einmal mit der Materie zu beschäftigen, trifft man auf unglaublich engagierte, interessierte und gut vernetzte Menschen, die sich auch für Leckeres interessieren. Surprise: Die Welt des Slowfoods ist fast unendlich!

 

Heute stelle ich Euch hier Die Schlemmerei vor, eine Genussmanufaktur aus Ganderkesee. Das liegt bei Bremen und damit für uns Schwaben quasi in einem Land, weit, weit weg, in der Nähe des Polarkreises.

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Plattes Huhn mit Orangensenf

Mal ehrlich, Huhn geht doch eigentlich immer, oder?

Diese Variante kommt dazu noch äusserst attraktiv daher. Mit anderen Worten: Beeindruckt mal Eure Gäste mit einem knusprigen Huhn mit sanftem Orangenaroma!

Der Trick dabei ist, es bedarf nur weniger Vorarbeiten und dann könnt Ihr Euch, von gelegentlichen Kortrollblicken abgesehen, am besten mit einem Gläschen gekühlten Weißwein in der Hand, auf die Terrasse setzen und auf die Gäste warten. Vergeßt dann nachher nicht, an den passenden Stellen zu erwähnen, wie viel Mühe es  gemacht hat. Auch Küchenhelden müssen schließlich an ihrem Ruf arbeiten!

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Schwarzbierknörzle

Nach den tollen Gastbeiträgen zum Weckle muß ich doch jetzt auch mal wieder eines unserer Lieblingsvesper zeigen!

Und nach dem ganzen Muttertagskuchen brauche ich ein Gegengewicht. Kennt Ihr das? Nach Sahne braucht Ihr Salami, und danach wieder Schokolade zum Neutralisieren?

Hier hilft jedenfalls dieses rustikale Schwarzbierknörzle mit selbstgemachter Bratwurst und ein paar kleinen Köstlichkeiten dazu, und vor allem Senf. Viel guter Senf!

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Petras Weckle mit Pfälzer Touch

Das Internet ist eine seltsame Welt. Man findet hier manches, was man nicht erwartet hat und vieles ist anders, als es auf den ersten Blick scheint.

Ich hatte das Glück, in den vielen Jahren in denen ich mich schon in diesem absurden kleinen Universum aufhalte, doch ein paar seltene Funde gemacht zu haben: Zwischen Freaks und Spam und absonderlichen Wundermitteln habe ich tatsächlich ein paar Freunde entdeckt.

Ja, nun ist es heraus: Auch ich habe Freunde!

 

Ich höre Petra leise kichern.

 

Wir kennen uns gefühlt hundert Jahre, und haben uns doch noch nie persönlich getroffen. Verrückt!

Hier kommt ihr Beitrag und komfortablerweise hat sie den Text gleich mitgeliefert. Um unsere Texte unterscheiden zu können, ist ihrer blau. Eigentlich hatte ich für sie eine passendere Farbe im Sinn, aber Pink kann man so schlecht lesen.

 

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Frühlingssalat mit grünem Spargel und pochiertem Ei

Es grünt so grün....vor allem auf meinem Teller!

Frühling? Hallo? Irgendwo muß er doch sein, oder? Kleine Info am Rande: Wir haben hier heute vereinzelte Schneeflocken gesehen. Am 7. Mai...

 

Dafür gibt es nun ein Salätchen, das den Lenz hoffentlich wenigstens auf den Teller zaubert!

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Erdbeerbiskuitrolle fast wie von Mama

Biskuit, Sahne, Erdbeeren...so sahen bei uns früher oft die Sonntagnachmittage aus. Zum einen, weil es schnell ging, und zum anderen, weil es einfach gut schmeckt! Biskuitrolle!

Heute habe ich meine Mama gefragt, wie sie die immer gemacht hat und sie kam mit der ganz alten Ausgabe des Backvergnügens wie noch nie aus dem Gräfe und Unzer Verlag an. Kennt Ihr das noch? Die alte, dunkelbraune Version? Meine Mutter hat das Backbuch bestimmt seit 30 Jahren in Gebrauch, am Rücken ist es mit braunem Filz geklebt und vorne und hinten sind die freien Seiten mit eigenen Rezepten beschrieben. Und eines davon ist diese leicht modifizierte Variante der guten alten Erdbeerroulade!

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Pochierte Eier

Nun mußte ich doch tatsächlich siebenundRÄUSPER!  Jahre alt werden, um das erste Mal pochierte Eier zuzubereiten!

Und warum? Weil ich auch mal einen schönen Salat zeigen möchte!

Und dazu brauche ich eben solche Angebereier...

P.S. neulich habe ich gelernt, dass "lecker" ein verpöntes Wort unter Foodbloggern sein soll. Wie umschreibe ich die Eier denn nun? Angenehm flüssig bis wachsweich, umami im Abgang und schneeweiß-goldgelb in der Optik?

Also, um ehrlich zu sein, in erster Linie finde ich sie lauwarm auf Toast oder im Salat einfach lecker!

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Abfrischbrot zum Synchronbacken April 2017

Sagt Euch Synchronbacken etwas?

Ich verfolge das schon eine ganze Weile und jetzt hat es endlich geklappt, auch einmal dabei zu sein.

Kurz gesagt geht es darum, dass viele Menschen zu einem festgelegten Zeitpunkt nach einem vorgegebenen Rezept backen, dabei Spaß haben und sich darüber sozusagen live über verschiedene Social Media-Kanäle austauschen. Organisiert wird das ganze von Zorra von kochtopf.me und Sandra von From-Snuggs-Kitchen. Genaueres und eine Zusammenfassung vergangener Durchgänge könnt ihr hier nachlesen: Klick!

Dieses Mal stand ein Topfbrot mit zwei Vorteigen und einem Brühstück auf dem Programm. Alles in allem ist es an einem Tag zu schaffen, ich habe allerdings die beiden Vorteige am Samstag angesetzt und dann im Kühlschrank gelagert, um dann Sonntagfrüh mit dem Brühstück zu beginnen und am frühen Sonntagmittag mit dem Hauptteig weiter zu machen. Hier kommt Ihr zum Originalrezept, das ich ein wenig abgeändert habe. Ich wollte gerne etwas körnig-kerniges im Teig haben:

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Tessas Nuss-Saaten-Brot ohne Mehl

Jetzt kann ich es Euch ja verraten, Tessa ist die Wasser-Sommelière, von der ich Euch schon erzählt habe.

Ausserdem ist sie eine passionierte Köchin und Bäckerin. Wie Euch vielleicht aufgefallen ist, kocht sie deutlich gesünder, als ich das tue. Dazu noch vegetarisch. Und weil es hier die letzten Tage doch sehr rustikal zuging, kommt ihr mehlfreies Nuss-Saaten-Brot genau zur rechten Zeit! Ich freue mich, dass sie so tolle Rezepte zu meiner A Weckle-Aktion beiträgt. Besser geht´s nicht, deshalb habe ich einfach ihren Text übernommen:

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Bauernbratwurst aus dem Glas

Vielleicht habt Ihr es schon bemerkt, ich habe eine kleine Schwäche für Küchenmaschinen.

Gestern lief mir ein Fleischwolf nach. Der wollte so gerne bei mir wohnen. Also habe ich ihn eben in mein Waisenhaus der Küchengerätschaften einziehen lassen. Ihr seht, ich bin ein herzensguter Mensch. Oder so.

Ok....

Und jetzt wird gewurstet! Ha!

Eingeweiht wurde das Maschinchen mit Rindertatar und jetzt habe ich zum ersten Mal überhaupt Bauernbratwurst eingeweckt und bin richtig stolz darauf.

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Tatarbrötchen vom Biorind

Einigen meiner vegetarischen Freunde wird es da wahrscheinlich ganz anders, aber bei uns kommt doch tatsächlich mitunter rohe tote Kuh aufs Brötchen!

Übrigens fast die einzige Gelegenheit, zu der mein brotverschmähender Gatte gerne Brötchen isst. Und deshalb ist dies auch sein Beitrag zur Rubrik A Weckle:

Rindertatarbrötchen

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Rhabarbersirup für Faule aus dem Slowcooker

Jaaaa, schon gut! Ich habe es wieder getan! Die Augen waren beim Einkaufen mal wieder deutlich

größer, als der Verstand.

 

Fakt ist, der Frühling hat sich mal kurz blicken lassen und auf dem Markt lag an jedem Stand bündelweise Rhabarber. Ich mag Rhabarber. Alle Blogger bloggen über Rhabarber. Und das sieht bei allen so schön aus. Ich will auch!

Nur: Weder mein Liebster noch meine Mutter wollen Rhabarber essen, denn die böse Oxalsäure verträgt einfach nicht jeder.

Fakt zwei: Ich habe hier gut zwei Kilo Rhabarber liegen, die mich vorwurfsvoll angucken.

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Tessas Zucchini-Brotring mit Parmesan und Käse-Dip

Aktion A Weckle? Läuft!

 

Da trifft man nach Jahren eine alte Bekannte, (ok, nicht so steinalt, wie ich) erwähnt die Weckle-Sache auf dem Blog und dann kommt sowas dabei raus! Innerhalb von einem Tag!

 

Unglaublich, oder?

 

Tessa hat mal flott ein Rezept aus ihrem Lieblingsmagazin slowly veggie! nachgebacken,  fotografiert und ich darf es hier veröffentlichen. Ich freu mich!

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Slow Food Messe - Markt des guten Geschmacks

Huh, gibt es sowas, wie den Foodie-Overkill?

Wenn ja, dann sicher auf der Slow Food Messe Markt des guten Geschmacks in Stuttgart!

 

Wie schön und seltsam, so viele Menschen mit ähnlichem Interesse zu treffen. So viele Food-Enthusiasten auf einem Haufen!

Ok, vielleicht nicht gerade verwunderlich auf der Leitmesse der deutschen Slow Food-Bewegung, noch dazu an einem verregneten Samstagnachmittag.

Hier stehen jedes Frühjahr im Rahmen der Stuttgarter Frühjahrsmessen vier Tage lang nachhaltig und handwerklich erzeugte Lebensmittel verschiedener Regionen im Mittelpunkt. Freude am Kochen und bewusstem Genießen und die Wertschätzung der Esskultur sind die tragenden Säulen der Messe.

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Käsweckle mit Gsälz

Ab heute gibt es eine neue Dauerrubrik auf zimtkringel: Ich würde gerne die beliebtesten belegten Brote, Sandwiches und Semmeln meiner Familie, Freunde und Leser sammeln.

Bei uns in Schwaben sagen wir: A Weckle!

 

Einfach so. Weil Weckle lecker sind und weil mir das Sammeln Spaß macht.

 

Völlig egal, wie einfach, seltsam, ausgefallen, aufwendig, exotisch oder regional die Kreationen sind.

 

Habt Ihr eine Lieblingskombi?

Wollt Ihr sie vielleicht das nächste Mal für mich  fotografieren, ehe Ihr sie genießt?

 

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Interview auf bestager-messen.de

Boah bin ich stolz!

Stephanie von bestager-messen.de hat mich für Ihre Seite interviewt.

Guckt mal hier: Klick!

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Nudelauflauf mit Salzzitrone und Lachs

So, Schluß mit den ständigen Festtagen, ab jetzt wird wieder normal gekocht!

Was allerdings nicht heißt, dass es immer das Gleiche sein muß.

Heute gibt´s mal Fisch! Lachs, um genau zu sein.

Ausserdem suche ich schon eine Weile nach einer Kombi, die zu meinen vor einigen Wochen eingelegten Salzzitronen paßt, und ich denke, meine Idee könnte funktionieren...

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Österliches Kräuterbrot der First Lady

Ostern naht mit Riesenschritten! Gibt es bei Euch auch Brunch? Da hätte ich das passende, ziemlich hübsche Brot für Euch:

Österliches Kräuterbrot aus meinem momentanen Lieblings-Brotbackbuch Knuspriger Südwesten.

Dieses Rezept hat Gerlinde Kretschmann, die Ehefrau unseres derzeitigen Ministerpräsidenten, zur Sammlung hinzu gefügt. Grün, so ein Zufall, oder? Aber es sieht nicht nur schön aus, sondern ist mit der gerösteten Zwiebel, den Kräutern und Eiern auch wunderbar würzig. Fast schon ein Essen für sich allein.

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Schwarzbierknorz, Bierdusche und ein Vögelchen

Heute war sowas von nicht mein Morgen...

Ich plane gerne. Sogar den Alltag. Ich liebe es, wenn ein Plan aufgeht, nur manchmal kommt mir etwas dazwischen. Wenn ich dann keinem die Schuld geben kann, ist das nicht gut. Gar.Nicht.Gut. Selbst habe ich selbstverständlich nie Schuld. Nie.

Plan für heute: Aufstehen, Zutaten kaufen, zur Arbeit gehen, in der Mittagspause den Brotteig ansetzen, noch fünfeinhalb Stündchen arbeiten, heim kommen, Schwarzbierknorz backen. Smooth. Läuft bei mir.              Nicht.

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Knuspriger Südwesten

Und wieder einmal ein Buch, das es zu mir ins Liebste-Regal geschafft hat, bzw. es demnächst dahin schaffen wird, sobald ich es nicht mehr auf fast täglicher Basis in der Küche brauche: Knuspriger Südwesten, erschienen im Silberburg-Verlag. Seit ich vor Monaten vom Erscheinen erfahren habe, freue ich mich schon darauf, und siehe da, es erfüllt alle meine Erwartungen!

 

Mit Klick auf den Link kommt Ihr zur Infoseite des Verlages, oder Ihr lest weiter und klickt Euch dann zu meinen daraus gebackenen Broten und Brötchen durch. Es kommen in den nächsten Tagen und Wochen noch einige dazu, wir können nur nicht so schnell essen, wie ich die Rezepte gerne nachbacken würde, und nebenbei: Fotografieren und Schreiben dauert auch ne Weile. Aber: Mehr kommt!

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Altmodischer Nuss-Zitronen-Kranz für die Ostertafel

Huch, Ostern steht schon wieder vor der Tür!

Eigentlich gehören bei uns Mürbeteigplätzchen in Hasenform mit Rosinenaugen ins Osternest, aber davon wird ja keiner satt.

 

Deshalb darf noch ein klitzekleiner Zopf dazu, und weil es mir gerade mal so danach war, wird es diesmal ein schön altmodischer, wie man ihn früher bei unserem alten Dorfbäcker kaufen konnte. Ich mußte zwar ein wenig experimentieren, aber der Geschmack kommt hin: Nussig, süß, zitronig...osterig!

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Rote Beete und Avocado mit Knoblauchjoghurt

Rote Beete, entweder man liebt sie, oder man haßt sie. Wobei mir auffällt, dass ich den Satz, glaube ich, schon einmal benutzt habe.

Aber er stimmt halt auch.

Also, ich mag sie. Ich finde nur, es darf ab und zu auch mal ne andere Variation sein. Und diese Variation hatten wir nun mit Sicherheit noch nie!

 

Leider war es schon dunkel, als das Abendessen endlich anstand und das Foto aufgenommen wurde, deshalb ist es nicht sonderlich gut ausgeleuchtet. Dafür leuchten die Rote Beete-Flecke auf meinem Shirt ganz wundervoll....

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Maultaschen zum Gründonnerstag

Nachdem wir uns nun einige Tage aufs Schönste bekochen lassen haben, ist der Alltag wieder eingekehrt und zu meinem Erstaunen steht Ostern bereits vor der Tür!

 

Vielleicht wißt Ihr, dass es bei uns hier in Schwaben Gründonnerstag und Karfeitag traditionell Maultaschen gibt? 

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zimtkringels im Schlaraffenland oder: Was bitte bedeutet Slow Food im Bioland?

So schnell kann´s gehen: Rezept zu nem Wettbewerb geschickt, gewonnen, in einem wundervoll luxuriösen Urlaubsdomizil gelandet und verwöhnt worden.

 

Also gut, ganz so schnell ging es nicht, aber das umreißt die Vorgeschichte einigermaßen.

 

Das war übrigens das süße Willkommen. Und nur zur Info: Jede einzelne ein Kunstwerk! Ha!

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In der Hotelküche mit Steffi

Kochblogger zu sein hat ein bis fünf deutliche Vorteile. Einer davon ist, man bekommt die Möglichkeit, manchmal einen Blick da hin zu werfen, wo andere nie hin kommen: Hier in die ziemlich riesige Profiküche eines sehr großen Hotelresorts.

Und dann lernt man tolle Leute kennen: zimtkringel proudly presents: Steffi - die wohl netteste Köchin im Salzburger Land!

 

Ok, Steffi ist ein wenig fotoscheu, aber man sieht sie hier live und in action und vor allem sieht man einen Kaiserschmarrn, wie er sein soll!

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Hummus mit getrockneten Tomaten

Ja, wie gesagt, ich versuch mich zur Zeit ein wenig an leicht orientalisch angehauchten Aromen. 

Heute früh habe ich Manakish gebacken, heute Nachmittag kam der passende Aufstrich dazu:

 

Hummus auf zimtkringel-Art.

 

Auf zimtkringel-Art deshalb, weil mir das originale Hummusrezept nicht so liegt. Ich habe es gerne ein wenig würziger...ok, und ich probiere gerne herum. Erwischt! Hier habe ich jedenfalls mal eine knoblauchig-tomatige Variante versucht.

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Manakish - kleine Fladenbrote mit Zatar

Seit einiger Zeit mag ich orientalische Rezepte. Neulich habe ich Zatar gekauft, eine Würzmischung aus wildem Thymian, Sumach und Ysop in unterschiedlicher Zusammensetzung, je nachdem, woher man sie hat.

Meine stammt jedenfalls vom türkischen Supermarkt um die Ecke.

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Eingelegte Salzzitronen

Sodele, und noch ein zitroniges Rezept. Ihr seht schon, die Frührung durch die Zitrusausstellung in der Wilhelma hat mich doch ziemlich beeindruckt.

 

Aber um ehrlich zu sein, Salzzitronen wollte ich schon längst mal machen.

 

Zur Zeit mag ich dir orientalische Küche sehr gerne, und da werden die einfach oft als Zutat genannt.

 

Ausserdem gehen sie ganz einfach und brauchen einfach nur etwas Zeit zum Reifen.

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Tom Ka Gai à la Wilhelma

Nein, keine Angst, es ist kein Wilhelma-Tier im Suppentopf gelandet!

 

Tatsächlich hatten wir aber diese Woche das Glück, in der Wilhelma hinter die Kulissen der Zitrusausstellung schauen zu dürfen, und die Gärtnerin war so nett, für mich ein wenig zu ernten. Unter anderem auch baumfrische Kaffir Limettenblätter.

Das schrie ja quasi nach einer Tom Ka Gai!

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Zitronenduft im Palmenhaus

Zitrone, Limette, Orange, Grapefruit, Mandarine, Kumquat, Pomelo ...da hört´s bei mir schon auf, wenn ich aufzählen soll, was mir spontan alles zu Zitrusgewächsen einfällt.

Wie vielfältig, interessant und lecker das Themengebiet ist, durften wir uns gestern bei einer Sonderführung hinter die Kulissen der großen Gewächshäuser im zoologisch-botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart zeigen lassen.

Wir hatten das große Glück, dass sich Sonja Wegner, Gärnterin im großen Wintergarten der Wilhelma, eigens für uns viel Zeit nahm.

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Nächtliche Salz-Karamell-Cookies

Es ist spät, ich warte darauf, dass die letzte Waschmaschinenladung endlich fertig wird....hm....ne Kleinigkeit könnt ich schon noch essen.

Also, nix so gesundes... Nichts im Süßigkeitenschrank, das mich richtig lockt.

Hm....ich backe Cookies!

 

War klar, oder?

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kulinart - Frühjahrsmesse in Stuttgart am 25. und 26. März 2017

Hach, was für ein toller Einstieg in unsere zwei Slowfood-Urlaubswochen:

Kulinart - Die Messe für Genuss und Stil - trägt ihren Namen nämlich zu Recht!

Schon allein die Location in der Phoenixhalle im Römerkastell in Stuttgart Bad Cannstatt ist sehenswert, und erst die Aussteller!

Falls Ihr es diesem Frühjahr nicht geschafft habt, im November kommt sie wieder nach Stuttgart.

 

Wir haben eine Menge wundervoller Manufakturen aus Nah und Fern entdeckt, sehr nette Menschen kennen gelernt und eifrig probiert.

Davon  möchte ich Euch gerne berichten.

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Marokkanischer Karottensalat und ein-Mädel-Abend

Ich bin heute Abend ganz allein, was in erster Linie

heißt, heute ist zimtkringel-Abend!

 

Mit Karottensalat, mit Körnchen und Kichererbsen und Rosinen und Minze und lauter so Zeug, bei dem der Gatte Iiiiih ruft.

Und ich hab die Alleinherrschaft über die Fernbedienung. Und neue Zeitschriften. Und Schokoeier. Und zwar die Guten! Und Chips! Und ich gebe nix davon ab!

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Do-it-yourself-Frischkäse

Sonntagsfrühstück!

Heute soll es mal etwas anderes als Brötchen, Ei, Marmelade sein, und ausserdem wollte ich gerne mal etwas ausprobieren:

 

Ich mache...Trommelwirbel...Frischkäse!

Wo bleibt mein Applaus?

Ach, ich sollte wohl dazu sagen, ich mache den selbst. Also aus Milch. Also....kein Applaus?

Hmpf. Ich finde sowas spannend! Und es geht - mal von der Abtropfphase abgesehen -  erstaunlich schnell: Samstagabend starten, über Nacht abtropfen lassen, Sonntag: Yummie!

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