Rotkohlsalat mit Apfel und Erdnüssen

Krautsalat gehört zu meinen Favoriten. Vor allem im Winter, wenn Tomaten nur nach Wasser schmecken und die meisten meiner Lieblingsgemüse um die halbe Welt geflogen werden müssen, ehe sie bei uns im Regal landen.

Rüben aller Art und eben Kraut gehen da eigentlich immer. Vor allem hier in meiner Heimat, unweit der Krautfelder auf der Filderebene.

 

Tatsächlich mag ich die amerikanische Variante des Krautsalats genauso gerne, wie die bayrische, die schwäbische und was es noch so alles gibt.

 

Ein paar meiner liebsten Rezepte haben es ja schon auf den Blog geschafft.

 

Guckt mal: Als Picknicksalat im Glas, als Topping auf Schinkenchiabatta oder auch als Filderkrautslaw.

Und auch in der gekochten, gebratenen, geschmorten Variante mag ich Kohl aller Art, Kraut, wie wir hier sagen, sehr gerne:  Zum Beispiel als Krautfleckerl, Filderkraut-Blatz, Sauerkraut oder Wirsing-Hack-Pfanne.

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Sakuma Wike - die kulinarische Weltreise stoppt in Kenia

Die kulinarische Weltreise führt mich oft in Gegenden, die ich sonst wahrscheinlich nie mit dem Kochlöffel erkundet hätte.

 

Kenias Küche ist auch wieder so ein Thema, in das ich mich eigentlich erstmal einlesen wollte, ja sogar mußte.

 

Da kam mir der Zufall zu Hilfe: In einer Kochzeitschrift, die ich eben entsorgen wollte, versteckte sich doch tatsächlich Sakuma Wike (andernorts auch Sukuma Wiki genannt).

Ein kenianisches Alltagsgericht aus Sukuma-Kohl, das gerne zu Ugali, dem täglich servierten Maisbrei, oder in der modernen kenianischen Küche auch gerne zu Pasta gegessen wird.

 

Sukuma Wiki bezeichnet sowohl das Gericht, als auch dessen Funktion: Wörtlich übersetzt heißt Sukuma Wiki "pushes you through the week". Soll heißen, Gerichte werden mit Kohl gestreckt, um die ganze Woche davon essen zu können.

 

Sukuma bezeichnet aber auch den Hauptbestandteil des Rezeptes, einen leicht bitteren, nussigen Stängelkohl, der in Ostafrika gut gedeiht.

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Melt in Mouth Shin Stew - Rinderragout nach Jamie Oliver

Von Fernsehköchen mag man halten, was man will. Tatsache ist, dass ich den ein oder anderen sehr gerne gucke und mich freue, wenn ich Bekanntes entdecke und Neues lerne.

 

An Jamie Oliver - ja ja, ich weiß, er ist mittlerweile Großunternehmer - schätze ich, dass er trotzdem nach wie vor eine recht bodenständige Küche pflegt. Soll heißen, es kommen saisonale Gemüse auf den Teller und auch mal Teile vom Tier, die nicht Steak oder Filet heißen.

 

Der Titel sagt es ja schon, heute kommt bei zimtkringels mal wieder Rinderbeinscheibe in den Topf. Ossobuco, oder, auf englisch weniger putzig: Shin, also Schienbein.

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Chäswähe

Wenn ich Käsekuchen sage, geht gleich wieder die Diskussion mit oder ohne Rosine? los.

 

Äh ja. Mit, wenn man mich fragt.

 

Bei der Schweizer Chäswähe ist die Frage aber eher, Gruyère oder doch lieber Appenzeller? Und darf jetzt Zwiebel mit rein, oder ist das ein furchtbares Sakrileg? Von Speck fange ich hier daheim erst gar nicht an, da ist der Herr zimtkringel - sonst ein großer Baconfan- streng. Never ever Bacon in der Chäswähe!

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Mama Erikas Semmelknödel

Semmelknödel nach einem Rezept meiner Mama

Zu meinen absoluten Leibspeisen gehört der böhmische Sauerbraten meiner Mama Erika.

Tatsächlich lädt sich die ganze Familie in regelmäßigen Abständen zu meiner Mama ein und bittet nachdrücklich um Sauerbraten mit selbstgemachten Knödeln (und für die anderen, seltsamen Familienmitglieder Spätzle).

Ich. Liebe. Diese. Semmelknödel.

Das mußte mal gesagt sein!

Entsprechend waren Semmelknödel auch eines der ersten Rezepte, bei denen ich meiner Mutter schon als Kind helfen durfte. Tja, und eines der Rezepte, für die meine Mama eine das-merksch-dann-scho-wieviel-rein-muß-Anleitung gibt.

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12 von 12 im Februar 2020

Es ist mal wieder der 12te und damit allerhöchste Zeit, meinen Tag in 12 Fotos zusammenzufassen, um dann beim legendären 12von12 von Caro bei Draussen nur Kännchen den wahrscheinlich langweiligsten Tag von allen Teilnehmern zu zeigen...

1 von 12:

Der Tag beginnt mit einem Anruf vor 8 (!!!) , den ich nur annehme, weil ich auf einen Rückruf der Telekom warte.

Nun, man will mir eine neue Bank schmackhaft machen. Morgens um zehn vor acht.

Wie wahrscheinlich ist es, dass man jemanden, ja auch nur irgendjemanden morgens mit so einem Anruf so glücklich macht, dass der sofort bereit ist, die Bank zu wechseln? Am Telefon? What?

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Come together! ...und nehmt Euch ein Orangenschneckchen!

enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Ich spüre es deutlich, ich komme langsam in das Alter, in dem der Spruch Was geht mich mein Geschwätz von gestern an? ganz wunderbar paßt.

 

Zum einen, weil mir langsam klar wird, dass man auch jenseits der sagen wir mal Vierzig ok Fünfzig noch jeden Tag dazu lernt. Zum anderen, weil ich mich oft eh nicht mehr daran erinnere, was ich vor zwei Minuten, geschweige denn am Vortag, gesagt habe.

 

Einen meiner Lieblingskommentare verdränge ich deshalb einfach mal:

OnePot ist nichts für mich.

 

Nach Lektüre meines neuen Kochbuches behaupte ich ab sofort das Gegenteil!

 

Hopp, ich zeige Euch jetzt jemanden, der die Kunst des entspannten Kochens ohne viel Gerät perfekt beherrscht:

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All you need is Heimatküche reloaded - Saure Kartoffelrädle

Ich nehme Euch mal wieder mit auf einen kleinen Ausflug in die heimische Regionalküche.

Tatsächlich werdet Ihr heute auf ganz schön vielen Blogs regionale Spezialitäten finden, denn so, oder so ähnlich lautet das Monatsmotto der All you need is-Blogger: Heimatküche reloaded

 

Wir hüpfen also kulinarisch mitten hinein in meine Heimat Schwabilon!

 

Allerdings muß ich mich gerade bei diesem urschwäbischten aller Rezepte ein wenig outen:

Bis meine große Schwester es vor ein paar Monaten erwähnt hat, kannte ich es gerade mal dem Namen nach:

Es gibt Saure Rädle.

Die sind irgendwo zwischen Kartoffeleintopf und dem berühmten schwäbischen Kartoffelsalat eingeordnet und wecken bei vielen meiner Mitschwaben nostalgische Gefühle.

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Frühlings-Weckle

Es gibt wenig, was zufriedener macht, als ein gut belegtes Sandwich, soll heißen Weckle.

Das habe ich schon früh gelernt, diese Leidenschaft teile ich mit vielen und uns bei zimtkringel ist da auch keine Mühe zu groß, kein Zeitpunkt zu seltsam und kein Belag zu exotisch.

Weckle-Ideen kann man nie genug haben! Weckle an sich natürlich auch nicht. Am besten gut belegte solche.

 

Gleich im ersten zimtkringel-Jahr habe ich deshalb eine kleine Ideen-Sammlung gestartet, zu der damals einige nette Menschen sogar Gastbeiträge erstellt haben.

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würzige Bratkartoffeln aus dem Airfryer

knusprige Bratkartoffeln aus der Heißluftfritteuse

Kleiner Rückblick: Samstagabend und ich bin ein wenig faul.

 

Ha! Und alt!

Andere machen sich um diese Zeit wahrscheinlich zum Ausgehen fertig. Ich hab mir eben die kuschelige Sofahose angezogen.

 

Was? Sagt nicht, Ihr habt keine Sofahose?

 

Während der Gatte nebenan noch arbeitend am Schreibtisch sitzt, rufe ich jedenfalls mal langsam das Wochenende aus und bastle uns ein stressfreies Abendessen.

 

Am besten eins, das sich noch dazu vom Sofa aus regeln läßt. Ich bin ja bekennende im-Wohnzimmer-vor-der-Glotze-Kartoffeln-Schälerin.

 

Ihr wisst schon, ich hab doch jetzt die passende Hose an...

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Sizilianischer Zitronenmandelkuchen

fruchtiger Zitronenkuchen mit cremigem Belag

Hier in Zimtkringelhausen liegen um diese Jahreszeit bei fast jedem Einkauf gleich kiloweise Orangen, Mandarinen, Clementinen, Zitronen, Limetten und auch die ein oder andere Grapefruit im Korb.

 

Die meisten werden mit Vorliebe abends vor der Glotze verspeist. Seit ein Entsafter bei uns wohnt, kommen sie natürlich auch ins Glas und im Salat und Wok landen sie eh regelmäßig.

 

Der Duft von geriebener Limettenschale gehört zu meinen absoluten Favoriten und ja, ich besitze sogar ein Parfum mit dieser Note, was allerdings ein ziemlicher Fehlkauf war, denn ich rieche damit eindeutig nach einer namhafen Scheuermilch..... aber das ist ein anderes Thema!

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Synchronbacken im Januar - NoKnead-Brot mit Leinsamen

Schon wieder ist seit dem letzten Synchronbacken ein Monat vergangen.

 

Es wird Zeit, den Ofen anzuheizen und ein neues interessantes Rezept auszuprobieren!

 

Diesmal haben Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra vom kochtopf ein Rezept für ein NoKnead-Brot von Dagmar´s brotecke gewählt. Das Originalrezept versteckt sich hinter diesem Link. NoKnead kommt ja meinem ausgeprägten Hang zu Ach-das-wird-schon-werden sehr entgegen.

 

Dagmar arbeitet im Original mit Trockenhefe, Weizenanstellgut, Emmervollkorn und goldenem Leinsamen.

 

Ich habe die Zutaten ein wenig auf meinen eh schon übervollen Vorratsschrank angepaßt, auf dass der ein wenig leerer werde... was zugegeben eine eher unwahrscheinliche Prognose sein dürfte.

 

Nein wartet, zuallererst sind die MitbäckerInnen dran (Schließlich bin ich ja auch neugierig!):

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Wintergemüse mit Pergamentdach

Definiere Winter!

 

Früher:

Schnee, Kälte, wir rennen mit dem Schlitten los und wenn wir mit roten Nasen und vor Kälte kribbelnden Beinen heim kommen, gibt es ein heißes Getränk und wärmendes Essen.

 

Heute:

Es regnet, der Nachbar hat mir schon das dritte Mal erklärt, dass er in diesem Jahr die Schneeschaufel noch nicht gebraucht hat, wir sitzen vor der Glotze und wenn vom Sofasitzen die Beine kribbeln, gibt es ein kühles Getränk und wärmendes Essen.

 

Quasi alles, wie gehabt....

 

Hier kommt ein kleines, feines Wintergemüse - als Hauptgericht fein, heute als Beilage zum Rinderfilet vom heimischen Dorfmetzger ein fast schon dekadentes Sonntagsessen.

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Brötchenkranz mit Übernachtgare nach Simones Standardrezept für Faule

Wenn ich schon wieder schreibe, dass wir selten frühstücken, langweile ich Euch, oder?

 

Also, am Sonntag gibt´s tatsächlich meist Frühstück.

Alle paar Wochen läuft´s gut, dann findet das Synchronbacken statt und es fällt fast immer etwas Knuspriges dabei ab, ohne dass ich selbst groß überlegen muss.

 

Nun, letzte Woche nicht. 

Deshalb habe ich mir ausnahmsweise mal selbst was ausgesucht. Nun besitze ich geschätzt drölfzig Brotbackbücher. Entsprechend war die Entscheiungsfindung langwierig.

Zum guten Schluß habe ich mich für ein uraltes Rezept entschieden, ein wenig hier geändert, ein wenig da gefeilt, mittendrin keine Lust mehr gehabt, weiter zu basteln und den Teig letztlich über Nacht in die Kälte gepackt.

Um es kurz zu machen: Es kamen erstaunlich gute, aussen knusprige, innen knautschige, herrlich aromatische Weckle dabei heraus. Ich wundere mich selbst ein wenig.

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beerige Windbeutel mit Quarkfüllung

Uh oh, es ist noch immer Mitte Januar und draußen passiert irgendwas, das ich zwischen Schnee und Regen einordnen würde.

Der Sommer mit süßen Beeren ist also noch weit. Hier liegen zwar überall Orangen, Mandarinen und ähnliches herum, aber nun ja, nichts, das nach Garten schmeckt.

 

Vergangenen Samstag passierte es dann: Mich überkam ein Ich-will-jetzt-sofort-etwas-fruchtig-beerig-cremiges-Anfall. Und zwar zu vorgerückter Stunde.

 

Käsesahne? Zu groß! Zu viel! Arbeit! Waaah! Ausserdem isst bei uns jeder maximal ein Stück und der Rest ist für die Katz.

 

Hm. Was tun? Was tun?

Da war doch noch ein Glas Himbeerkonfitüre im Schrank? Und der Gatte mag gerne Windbeutel, Profiteroles, Eclairs, eigentlich alles aus Brandteig.

 

Tadaaaaa: Windbeutel mit Himbeer-Quarkfüllung

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langsam geschmortes Rind in Senfsauce

Rinderbraten in Senfsauce, im Slowcooker gegart

Wenn das Wetter kalt und eklig ist, schmecken deftige Gerichte gleich nochmal so gut!

Also, behaupte ich jetzt zumindest mal.

 

Uns Schwaben sagt man ja nach, dass wir zu allem gerne viel Soße essen.

Groß durch Spätzle und Soß ist ein stehender Begriff.

Was soll ich sagen? Soße ist halt auch was Gutes, oder nicht?

Heute gibt es jedenfalls ein besonders feins Sößle, wie wir sagen: Und zwar ein Senfsößle zu sehr langsam gegartem Rinderbraten, zubereitet im Slowcooker.

 

Sonntagsessen, das sich Dank des Slowcookers fast von selbst schmurgelt und butterzart auf die Gabel kommt.

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Schupfnudeln, oder Bubaspitzle

Je nachdem, woher Ihr kommt, kennt Ihr die schwäbischen Bubaspitzle vielleicht unter dem Begriff Schupfnudeln oder Fingernudeln.

 

Naja, oder vielleicht auch gar nicht, was aber sehr schade für Euch wäre, handelt es sich doch bei dieser Spezialität aus der süddeutschen und österreichischen Küche um richtiges, echtes Comfort food.

 

Ja, Schupfnudeln machen satt und zufrieden! (Und laßt Euch nicht von dem Bild irritieren, die werden abgefettet und sind nachher deutlich weniger schmalzig!)

 

Bei meiner Oma Marie, die aus dem Sudetenland kam, gab es übrigens eine etwas größere Variante, die Stubberle genannt wurde und die ich heiß und innig liebte.

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Pfannengranola

Granola, selbst geröstetes Müsli mit Joghurt und Obst

Hallo, ich bin´s, die Frau, die eigentlich nur am Sonntag frühstückt!

 

Alle paar Monate überkommt mich allerdings der unerklärliche Drang, morgens, mittags und abends Granola zu knuspern.

In Variationen versteht sich und gerne selbst gemischt und geröstet.

Das hält dann meist ein paar Tage an, in denen ich wild mische, röste und im Vorratsschrank nach möglichen Zutaten forsche. Gerne zu den unmöglichsten Zeiten, denn natürlich überfallen mich meine seltsamen Ideen meist hinterrücks und unerwartet mitten in der Nacht oder am Wochenende.

Nennen wir es einfach Müsli-Irrsinn.

 

Wie gut, dass es uns an Vorräten ... öhm ... sagen wir mal, nicht mangelt.

Unter Granola versteht man nun ja nichts anderes, als  angeröstetes und daher besonders knuspriges Müsli. In der Grundform werden meist Haferflocken mit Honig oder Zucker im Backofen geröstet und mit Nüssen, Sämereien und eventuell Trockenfrüchten gepimpt.

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Welsh Rarebit zum Frühstück

Käsetoast at its finest: Welsh Rarebit auf schwäbischem Holzofenbrot

unbezahlte Werbung, weil man eventuell ein Etikett erkennen kann

Ich hab es ja schon oft erzählt, wir frühstücken unter der Woche eigentlich nicht.

Meist reicht mir Saft oder Milchkaffee am Morgen. Wenn ich es nicht gleich ganz vergesse...

 

Aber am Sonntag ist alles anders!

 

Ich bin zwar auch am Wochenende eher Frühaufsteher, aber das Frühstück wird trotzdem oft zum Brunch. So viel zu tun am Sonntagmorgen:

Zu Backen, zu Schreiben, zu Lesen, zu Kochen!

 

Wenn´s dann endlich was gibt, dann gerne recht herzhaft! Und mal ehrlich, viel herzhafter, als Welsh Rarebit geht dann wirklich nicht.

Oh, Welsh Rarebit sagt Euch nichts? Kein Problem!

 

Zimtipedia hilft: Welsh rarebit [welʃ ˈreərbɪt] ist ein Gericht der walisischen Küche und besteht in seiner traditionellen Variante aus geschmolzenem Käse mit Gewürzen und Kräutern, der heiß über eine Scheibe gerösteten Mischbrots oder auf Cracker gegeben wird. Das Gericht wurde 1747 erstmals in einem Kochbuch als „Welch rabbit“ erwähnt.

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12 von 12 im Januar 2020

Juhu, auch im neuen Jahr läuft die lustige Bloggeraktion 12von12 weiter.

Ihr wisst schon, an jedem 12ten des Monats machen viele Blogger 12 Fotos von ihrem Alltag und verlinken zu Caro von Draußen nur Kännchen, die bereits seit viele, vielen Durchgängen als Anlaufstelle für die gesammelte Bloggerschaft fungiert. Danke, Caro! Die Aktion macht mir jedes Mal unglaublich viel Spaß! Los geht´s:

 

Bild 1 von 12

 

Sonntagfrüh und es ist noch dunkel. Ich bin schon wach, weil um neun die gesammelten Rezepte der all you need is-Blogger zum Monatsthema Hülsenfrüchte online gehen sollen.

Wie man sieht, schläft aber die Katz auf meinem Sessel. Deshalb sitze ich mit Laptop auf den Knien auf dem Hocker vor dem Sessel und füge noch schnell ein paar Korrekturen ein.  Die Katze regiert hier offensichtlich.

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Shorba Ads - Ägyptische Heilsuppe aus dem Slowcooker

Shorba Ads, Suppe aus roten Linsen nach ägyptischem Rezept

Warum heißt die Shorba Ads wohl ägyptische Heilsuppe?

Weil die eiweiß- und ballaststoffhaltigen Linsen dafür bekannt sind, die Blutzuckerwerte zu regulieren. 

 

Warum gibt es die heute hier?

Zwei Gründe: Die All you need is - Blogger schreiben in diesem Monat zum Thema Hülsenfrüchte und, für mich immer und überall der wichtigste Grund:

Die Suppe schmeckt gut.

Punktum. Einfach gut!

Ach ja, ich hab noch einen Grund: Sie kocht sich im Slowcooker fast von selbst!

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lauwarmer Rosenkohlsalat mit Apfel und Orange

lauwarmer Rosenkohl als fruchtiger Salat mit Apfel, Orange und Mandeln

Ja. Ok. Ich versuche es mal wieder.

 

Herr zimtkringel bekommt heute wieder Rosenkohl vorgesetzt.

 

Und bevor jetzt die Mitleidsbekundungen überborden, ich zwinge niemanden, eklige Dinge zu essen.

 

Ich wende keine Gewalt an.

Zumindest nicht viel.

 

Aber echt mal, das geht doch wohl nicht an, dass der Mann eines meiner liebsten Wintergemüse so ungern ißt!

 

Heute gibt´s die kleinen Knubbel jedenfalls angebraten als fruchtig-herben Salat.

Boah, wie unauffällig!

 

Ich bin ja so ein evil Mastermind!

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Ungarischer Apfelkuchen almás pite

Ungarischer Apfelkuchen Almás pide.

Jupheidi und Trallalla, die kulinarische Weltreise zieht auch im neuen Jahr weiter um die Welt!

 

Volker von volkermampft hat ein paar interessante Ziele ausgesucht, von denen einige mit Sicherheit zumindest mich vor ganz schöne Recherchearbeiten stellen werden.

 

Aber das ist ja der Spaß an der Sache! Wir lernen Länderküchen kennen, in die wir uns sonst mit Sicherheit nie verirrt hätten!

 

Ok, das erste Ziel, Ungarn, ist für mich nun nicht wirklich fremd, stammt doch die Familie meines Papas aus Sopron im Nordwesten Ungarns.

 

So ist aus der Küche meiner Oma und meiner Tanten ein wenig bei mir hängen geblieben. Die Betonung liegt auf ein wenig...

Das bringt mich wieder auf mein Vorhaben, all die alten Rezepte aufzuschreiben, ehe es zu spät ist. Ich muß unbedingt damit anfangen!

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Backofen-Wings

So, die Zeit der Festessen ist nun erstmal durch...

 

Zeit für ein wenig Alltagsessen! Und zwar für wirklich gutes Alltagsessen, das sich nach einem langen Arbeitstag fast von selbst brutzelt.

 

Diese Chickenwings mit leicht mediterranem Touch stehen alles in allem in 45 Minuten fix und fertig auf dem Tisch.

 

Ach, und dass man nur ein großes Teil spülen muss, schadet ganz sicher auch nicht.

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Neujahrsbrezel zum Synchronbacken im Dezember 2019

Wie schön! Ausgerechnet Neujahrsbrezeln stehen beim Synchronbacken im Dezember 2019 auf dem Programm!

Dieses Gebäck steht zum Jahreswechsel in unserer Region eh immer auf dem Backplan.

 

Die Tradition ist uralt und die Brezeln sollen Glück und Wohlstand fürs kommende Jahr bringen.

Tatsächlich gibt es die Brezeln um diese Zeit nicht nur bei allen Bäckern in verschiedenen Größen zu kaufen, nein, sie sind auch begehrter Preis bei Kartenspielturnieren, dem Brezetagaigel, die hier in vielen Kneipen, wir sagen Boiza, abgehalten werden.

 

In meiner Kindheit brachte mein Vater meist gleich mehrere der Riesenbrezeln vom Gaigel heim. Das war zu Zeiten, als in unserer Dorfboiz fast noch jeder rauchte. Die Stumpen genannten, übel riechenden Zigarren gingen quasi nie aus und die Bauern saßen bei uns im Dorf auch mal mit Stallklamotten in der Wirtschaft.

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Foodblogbilanz 2019

Ich freu mich!

Ich freu mich, dass zimtkringel ein weiteres Jahr gut funktioniert hat, es nach wie vor so viele treue Freunde aus nah und fern gibt und sogar noch immer neue dazu kommen. 

Ich freu mich, dass ich wieder so viele lustige Menschen mit wunderbaren Produkten, so großartige Leser und so spannende Blogger treffen durfte, sei es real oder virtuell.

 

Ich freu mich, dass Familie und Freunde (noch) nicht total genervt sind von meinem ständigen Gerede über Rezepte und von meiner Sammelwut, was Küchengerätschaften angeht.

Ich freu mich, dass alle - allen voran Thomas - meine Kochexperimente überlebt haben - zumindest, soweit ich informiert bin. Und ich freu mich über des Gatten Toleranz gegenüber meinen manchmal seltsamen Ideen und über seine Unterstützung, sei es als Fotograf, Testesser, Begleiter oder wandelnder Rechtschreibduden. DANKE!

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Gulaschsuppe, in der der Löffel steht

Wie man sich doch täuschen kann: Von drinnen sah es irgendwie nicht so kalt und ungemütlich aus.

Jetzt komme ich mit roter Nase, kalten Ohren und klammen Fingern wieder rein. Dabei war ich nur kurz im Dorf unterwegs. 

 

Man merkt mal wieder: Ich bin so überhaupt nicht für frische Luft und Outdoor und sowas alles gebaut.

 

Übrigens ist mir keine Ausrede zu blöd, um Wohlfühlessen zu blubbern. Ich nehme jetzt einfach mal meinen 5-Minuten-Spaziergang zum Briefkasten unserer Dorfpost zum Anlaß, eine dicke, gehaltvolle Gulaschsuppe zu brauen. Um Erfrierungen und der tückischen Frischluftvergiftung, die man sich bei so einem Gewaltmarsch holen kann, vorzubeugen. Sicher ist sicher.

Dabei fällt mir ein: Macht man Silvester eigentlich noch Mitternachtssuppe? Keine Ahnung, aber dazu taugt die Gulaschsuppe mit Sicherheit! Oder, wie gesagt, um nach einer Expedition durchs winterliche Schwaben wieder zu Kräften zu kommen. Ich sag nur: Briefkasten! Fast 500 Meter weit weg! Brutal!

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Weihnachtsgruß 2019

Liebe Freunde, auch hier bei zimtkringel kehrt langsam ein wenig Ruhe ein.

 

Das war wieder ein interessantes Jahr mit tollen Begegnungen, lustigen Menschen und vielen, vielen schmackhaften Küchenabenteuern.

 

Macht es Euch gemütlich, gönnt Euch ein paar Leckerbissen und habt es schön!

 

Wir wünschen Euch frohe, friedliche Festtage und ein glückliches, gesundes neues Jahr!

 

Bei zimtkringel geht es ziemlich nahtlos weiter. Also, guckt immer mal wieder rein und laßt Euch überraschen!

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Schwäbische Mitschele

Bestimmt kennt Ihr das: Bestimmte Speisen, bestimmtes Gebäck, ja bestimmte Geschmacksrichtungen bringt man unweigerlich mit bestimmten Situationen in Verbindung.

 

Bei mir gehört zu Weihnachten das Mitschele,
das mir meine Mama schon seit Kindheitstagen am Morgen des Heiligen Abends vom Bäcker mitbringt und das ich vor allem mit Kalbstleberwurst absolut liebe!

 

Nun bin ich mittlerweile !!!räusper!!! Jahre alt.

 

Ich freut mich aber noch immer, wenn ich am Heiligabend zum Frühstück in ein echtes, buttriges, goldgelbes, glänzendes, schwäbisches Mitschele beißen darf.

Man beachte die Farbe und den Glanz!

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teegeräucherte Ente mit Erdnuss-Sauce

selbst in Teerauch geräucherte Entenbrust auf Wokgemüse mit Erdnuss-Sauce

Die Zeit rennt!

 

Weihnachten und das Jahresende stehen unmittelbar vor der Tür und ja, das zweite Jahr der kulinarischen Weltreise neigt sich auch schon wieder dem Ende entgegen.

 

Was für eine gute Gelegenheit, mich bei Volker, dem Organisator und Reiseleiter der Blogger-Aktion, und auch bei allen Mitreisenden zu bedanken.

 

Ich bin von Anfang an dabei, habe bisher nur einmal passen müssen (Island! Da ist mir echt nichts eingefallen!) und durfte viele lustige Menschen kennenlernen.

Ich habe so viele Länderküchen mit dem Kochlöffel bereist, in die es mich sonst wohl nie verschlagen hätte.

Das macht Spaß!

 

Diesmal geht es übrigens nach China.

Seit frühester Jugend liebe ich die asiatische Küche und bin gespannt, was die Mitreisenden so auftischen werden:

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Puten-Shawarma

Kling Glöckchen, klingelingeling.... Na, türmen sich bei Euch auch Apfel, Nuss und Mandelkern, von Plätzchen, Marzipankartoffeln und Dominosteinen ganz zu schweigen?

 

Also, ganz so heftig ist es bei uns zwar nicht, aber ja, der eine oder andere Lebkuchen rutscht schon dazwischen. Ganz von selbst. Ich schwör!

 

Jedenfalls brauch ich nach dem ganzen Süßkram

(Ok, ja, zwei Lebkuchen. Meine Güte. Wer zählt schon mit? Und vielleicht eine Marzipankartoffel. Mit Nougat aussenrum.

Und Plätzchen. Viele Plätzchen.

Aber nicht mit Absicht, ehrlich! Die Dinger sind tückisch, die landen ganz von selbst in meinem Mund....Warum bekomme ich auch so viel von dem Zeug geschenkt? Hmmm, leckeres Zeug...! Danke, Ihr Lieben! Uiiiiiii, Krokant!).

 

Wo war ich? Ach ja, nach so viel Süßem brauch ich was Handfestes. Ich werf den Döner-Spieß an!

Ausserdem stelle ich immer wieder fest, dass so ein Floischle, wie wir sagen, auch ungemein gut für die ein wenig vorweihnachtlich strapazierten Nerven ist.

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Kartoffelwaffeln

Kennt Ihr das? Überall stehen Lebkuchen, Plätzchen und Marzipan herum und Euch ist es plötzlich nach etwas Herzhaftem?

 

Man reiche mir ein Stück Salami, eine Gewürzgurke und einen güldenen Kapaun!

 

Nun ja, so heftig ist es nun auch wieder nicht.

 

Trotzdem, meinen Plan, Sahnewaffeln für´s Blogevent Verrückt nach Waffeln, zu backen, zu dem Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum und Zorra vom Kochtopf eingeladen haben, habe ich kurzerhand über den Haufen geworfen und gegen herzhafte Kartoffelwaffeln mit Speck zu einem Tellerchen Hühnersuppe eingetauscht.

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Alle Jahre wieder: Mailänderli

Mailänderli, Butterplätzchen, Ausstecherle, egal wie man sie nennt, sie sind die Lieblingsplätzchen im Hause Zimtkringel

Über die Jahre backe ich immer weniger Weihnachtsplätzchen.

Ich hab´s nicht so mit Deko und alles in allem ist mir was Herzhaftes schon immer lieber, als Süßkram.

 

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Mailänderli müssen sein! Schon allein, weil der Herr Zimtkringel sich die Dinger wünscht und sie quasi inhaliert.

Also kopiere ich mich seit Jahren selbst, rufe mein altes Rezept auf und backe sie immer gleich. Und nach wie vor gilt: Bei uns gibt es Mailänderli ohne Deko, einfach nur nackig.

 

Dieses Jahr sind sie als Mittelstück sogar auf unserer leicht seltsamen Advents-Lichter-ähm-kein-Kranz-Dingens-Dekoteil gelandet und machen sich nicht mal so schlecht, wie ich finde. Also, ehe sie in etwa einem Tag weg gemümmelt werden und ich Nachschub backen muss.

Lustigerweise habe ich entdeckt, dass mein Text von vor einigen Jahren noch immer paßt, also habe ich ihn hier angefügt. Hier also das Rezept und der Artikel aus dem Jahr 2016:

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bei zimtkringels raucht´s

unbauftragte, unbezahlte Werbung, weil man eventuell das Rauchgerät erkennen könnte... *

Also, die Sache ist jetzt die: Bei Küchengeräten bin ich einfach wehrlos.

 

Mir läuft ein Gadget über den Weg und irgendwie komm ich dann heim und entdecke, dass ich es gekauft habe.

 

It´s magic!

 

Jedenfalls kam ich neulich vom Zahnarzt heim und hatte plötzlich ein kleines Räuchergerät in der Tasche.

 

Nein, keine Angst, ich hab das schon gekauft und auch ganz regulär bezahlt. So weit ist es nun doch noch nicht mit meiner Macke.

 

Die Frage ist nur: Wozu? Warum? Wieso mach ich das immer wieder?

 

Ich gebe ja meinem Zahnarzt die Schuld.

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12 von 12 im Dezember 2019

Heute ist mal wieder der 12te, was heißt, dass es Zeit für die 12 von 12 ist.

Wie immer sammelt Caro von Draußen nur Kännchen 12 Fotos vom Tag vieler bunter Blogger.

Hier kommt mein ganz normaler Alltag im Dezember 2019:

 

Bild 1 von 12:

 

6 Uhr und 9 Minuten.

Der Kater lärmt, der lädierte Knöchel pocht und ich bin viel zu früh wach.

 

Kater gefüttert, Knöchel mit Salbe versorgt, ich geh nochmal für ein knappes Stündchen ins Bett!

 

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Porchetta fürs Türchen Nr. 10

Porchetta, Rollbraten vom Schwein mit vielen Kräutern, für den Kulinarischen Adventskalender

Kennt Ihr Porchetta?

 

Porchetta ist in Italien das ultimative Fleischgericht, wenn sich die (Groß-)Familie angesagt hat, oder man Lust hat, einmal zu kochen und dann mehrmals davon zu essen.

Knusprig, saftig, zart, extrem lecker, nur für Fleischesser, versteht sich.

Sprich: Porchetta ist ideal fürs Weihnachtsessen.

 

Mit etwas Vorarbeit gart der Braten locker vor sich hin und der Koch/die Köchin hat Zeit für anderes, zum Beispiel für ein Gläschen Punsch, den Baum oder lustiges Weihnachtsliedersingen.

Eine Kombination wäre natürlich denkbar.

Auf letztere kommen wir noch zurück.

Porchetta ist nicht unbedingt als kleiner Snack gedacht.

Vielmehr kommt ein gutes Stück Schwein auf den Tisch, denn am nächsten Tag soll es genug Reste geben, um leckere Ciabatta-Brötchen zu belegen. So zumindest der Plan. Schlecht, wenn das Fleisch so lecker ist, dass die ganze Familie den halben Abend immer wieder in die Küche schleicht und heimlich am Braten säbelt. Ich kenne meine Weihnachtselfen. Das könnte hier durchaus passieren...

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Apple, Cranberry & Thyme - Weihnachtschutney

Weihnachtsgeschenke aus der Küche: Apfel-, Cranberry- und Thymian-Chutney

Fröhöliche Weihnacht.... dideldum und dideldei!

 

Es läßt sich wirklich nicht mehr leugnen, ich meine, warum auch?

Das zweite Lichtlein brennt und Weihnachten steht definitiv vor der Tür!

 

Zeit, die Geschenkeliste durchzugehen und in Panik zu verfallen!

 

Liebe Menschen, das muß nicht sein! Die All you need is-Blogger zeigen Euch eine Menge hübscher und vor allem leckerer Geschenke aus der Küche, die garantiert jedem Beschenkten Freude bereiten. Denn was ist schöner, als ein mit Liebe selbstgemachtes Geschenk zu bekommen, das nicht dazu verdammt ist, im Regal zu verstauben?

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Grießklößlessuppe

Na, habt Ihr den Stiefel schon raus gestellt? Und vorher auch ordentlich geputzt? Übrigens, noch 19mal schlafen, dann kommt das Christkind.

Habt Ihr schon alle Geschenke?

Wie schaut´s aus, braucht Ihr in diesen Tagen auch eine kleine Stärkung?

 

Also, ich bin zur Zeit ja echt froh, wenn ich abends heim komme, und das Essen ist zum einen lecker, zum zweiten reichlich und zum dritten flott auf dem Tisch!

 

Deshalb habe ich gestern auch ein Süppchen samt meiner Lieblingssuppeneinlage vorbereitet, die heute nur noch aufgewärmt wird und wirklich gut tut:

 

Feine Rindfleischsuppe mit Gemüse und selbstgemachten Grießklößle, wie es sie bei meinen Eltern früher oft am Sonntag als Vorspeise gab.

 

Als Kind durfte ich die Klößchen oft zusammen mit meiner Mutter zubereiten. Mir scheint, damals ging mir das fast leichter von der Hand, als gestern.

Ich brauchte echt zwei, drei Nocken, bis es wieder flutschte!

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Glögg - etwa Warmes braucht der Mensch

In meiner Heimatstadt Nürtingen, tief in Schwaben, gibt es seit vielen Jahren in der Altstadt für ein paar Tage im Dezember ein kleines, feines, skandinavisch angehauchtes Weihnachtsdorf .

 

Nicht nur das: Am Samstag und Sonntag um den  13. Dezember - also dem Lucia-Tag - herum, zieht eine Kinderprozession durch die Altstadt, angeführt vom Julbock, der heiligen Lucia mit Lichterkranz und vielen kleinen Trollen, die Lussekatt, das schwedische Weihnachtsgebäck, an Kinder verteilen und mit den Marktbesuchern schwedische Weihnachtslieder singen.

 

Schweden, Schwaben... zumindest für die paar Stunden im Advent scheint das gar nicht so weit von einander entfernt.

Zeit, ein wenig näher zu rücken!

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Stracci alla Paesana - Pasta rustikal

Na, habt Ihr heute das erste Türchen geöffnet?

Erster Advent, erster Dezember, das heißt dann wohl, dass jetzt die besinnliche Zeit beginnt.

 

Naja, natürlich nicht für jeden. Ich bin Buchhändlerin. Ihr versteht?

In dieser Zeit spüre ich deutlich, dass ich nicht jünger werde.

Aber: Trotz langer Stunden und schwerer Beine am Abend, liebe ich den Advent mit allem drum und dran!

Lichter, Musik, Düfte... und die Gewissheit, dass auch in diesem Jahr spätestens am 24ten der Irrsinn in den Fußgängerzonen ein Ende hat.

 

Nette Kunden und nicht zuletzt Wohlfühlessen helfen übrigens ungemein!

So ein Teller selbstgemachte Pasta ist da manchmal ein Lebensretter.

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Anisbrödle

Anisbrödle, knusprige Plätzchen mit feiner Würznote

Von meiner Großtante Eleonore habe ich ja schon berichtet. Ihre Weihnachtsbrödlestüten unter anderem mit Tante Lore´s Schokoladenbrot waren nahezu legendär.

 

Ein brisantes Thema, das allerdings jeden Advent im Gespräch aufkam und auch heute noch aufkommt, war die Diskussion um die Fiaßla.

 

Fiaßla ja oder nein, und wenn ja, dann schief oder gerade?

 

Fiaßla? Füßchen? Na? Kennt Ihr nicht?

 

Anisbrödle und auch die edlere Version, die Springerle, müssen Füßchen bekommen, also in zwei Schichten aufgehen.

 

Lore war Spezialistin für Anisbrödle. Und wenn die keine Fiaßla bekamen, war das Chrischtkendle in akuter Gefahr!

 

Vorab: Ich bin nicht die Anisbrödles-Heldin. Ihr werdet noch sehen, was ich damit meine.

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Langschläfer zum Synchronbacken im November 2019

Bevor hier der Winter und die Weihnachtszeit in den Rezepten zu sehr durchschlägt, gibt es noch schnell ein leckeres Brotrezept.

 

Zorra und Sandra haben zum Synchronbacken im November ´19 ein feines Rezept von Dietmars Blog HOMEBAKING.at ausgesucht, das dort sogar in zwei Versionen auftaucht. Langschläfer, entweder in der Variante mit Vorteig, oder in einer etwas schnelleren Version ohne.

Beide Rezepte funktionieren mit Übernachtgare, was spätestens jetzt den Rezepttitel erklärt: Am Vortag vorbereitet und über Nacht kühl gelagert, müssen die kleinen Brote oder Brötchen nur noch gebacken werden, dann steht einem leckeren Frühstück mit hellem Weizenbrot nichts mehr im Weg!

(Wer mich kennt, wundert sich wahrscheinlich nicht über den schon im ersten Bild sichtbaren Schnitt im Laib. Richtig, Ihr habt es erraten, da war das Messer schneller, als der Fotoapparat. So wurde eben fürs Foto ein 2-Teile-Brotpuzzle daraus. )

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grüne Tramezzini nach Alexander Herrmann

Tramezzini mit Kresse, Avocado und frischem Meerrettich nach einem Rezept von Alexander Herrmann

Vor einiger Zeit gab es hier ja schon einmal Tramezzini. Damals ganz klassisch mit Thunfisch und Ei und vor allem Eile. Eile deshalb, weil man gar nicht so schnell gucken konnte, wie die Dinger aufgefuttert waren!

Tramezzini - Herr Zimtkringel sagt Sandwich - sind vor allem eines: Purer, leckerer, weicher Luxus mit Sofa-Potential.

Mit anderen Worten, wir schnurcheln die Dinger am Liebsten gemütlich beim Chillen auf dem Sofa weg.

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Feldsalat mit Wurzelgemüse und Maronen

winterlicher Feldsalat mit Wurzelgemüse und Esskastanien, dazu Knoblauchbrot

So, Mitte November habe ich nun doch tatsächlich die letzten unserer Tomaten geerntet und verspeist. Rekord, würde ich sagen!

Zeit, den nächsten Salat ein wenig saisonaler zu gestalten:

Feldsalat, Karotten, Lauch, Rote Beete und Maronen.

Ausserdem war ich extra beim Essigdealer meines Vertrauens und habe eine Feigen-Dattel-Balsamico Crema besorgt.

 

Saisonal? Check!

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süß-saure Alblinsen mit Salsiccia

Alblinsen mit Salsiccia

Linsen mit Spätzle und Saiten sind sozusagen das Nationalgericht in unseren Breiten.

Gut, sättigend, ein wenig derb und bodenständig, aber soooo gut! So mache ich die sonst für gewöhnlich: Klick!

Linsen gehen natürlich auch etwas ausgefeilter. Fürs folgende Rezept habe ich ein wenig bei Alexander Hermann geklaut.

 

Er kocht Berglinsen, ich als Schwäbin selbstverständlich Alblinsen. Und mit den Mengen der einzelnen Komponenten sind wir nicht so ganz einig. 

Dafür verzichte ich heute mal auf die obligatorischen Spätzle und Saitenwürstle und halte mich getreu dem Herrmann´schen Rezept an Salsiccia und Kartoffeln.Alblinsen mit Salsiccia

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Bonbole - S Auge schlotzt mit!

enthält unvergütete Werbung*

 

Selten hat ein Spruch besser gepaßt:

 

S Auge schlotzt mit!

 

Verzeihung, für Nicht-Schwaben habe ich jetzt keine Übersetzung parat, aber den Satz mußte ich Gaby Haberkern unbedingt klauen. Gaby weiß, wovon sie spricht. Seit sie mit Eike Möller 2014 das Bonbole-

die Gmünder Bonbonmanufaktur

gegründet hat, ist sie tagtäglich von ihren eigenen, kleinen, handgefertigten Köstlichkeiten umgeben. Hallo! Ich speche von den Bonbons! Nicht von Eike! Also, ein Bonbon schöner, als das andere. Und so viele!

Und mittendrin höchst vergnügte, sehr produktive, engagierte, fleissige Bonbonmacher, wie man sieht!

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Interview bei Gesund mit Genuss - Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse

Na, ob es sich wohl rumgesprochen hat, dass ich einen kleinen Küchengeräte-Knall habe?

 

Jedenfalls wurde ich von den Jungs von Lust mit Genuss  gefragt, ob ich nicht Spaß daran hätte, zusammen mit 29 anderen ausgewählten Bloggern meine Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse in Form eines kleinen Interviews zu teilen.

 

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Walnuss-Reindling

Reindling, Hefe-Nusszopf aus Oma´s alter Gusseisenform

Es ist mal wieder soweit, aus der Ferne grüßt schon der Advent, auf den Blogs findet gerade der Wechsel von alles mit Kürbis zu alles mit Zimt und Glitzer statt.

Bevor wir uns aber in Weihnachtsdeko und Plätzchenkram werfen, steht erst einmal das Thema Gugelhupf an!

Der 15. November ist der Tag des Gugelhupfs.

Bei mir steht zu diesem Anlaß ein Walnuss Reindling auf dem Tisch. Zur Feier des Tages habe ich die alte Gugelhupfform meiner Oma Marie vom Dachboden geholt. Die Form hat wohl gute 100 Jahre auf dem  Buckel und ist eine echte, wenn auch schwergewichtige Schönheit!

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Mushy Peas

Mushy Peas, einfachste Kinderküche und traditionelle Beilage zum Essen im Pub. Wir reisen kulinarisch nach Großbritannien!

Vor vielen Jahren war ich mit dem Abi-Leistungskurs Englisch in London.

Alle waren in Dreiergrüppchen in Privathaushalten untergebracht. Damit hatten wir die Möglichkeit, ein wenig näher ins Leben der englischen Gastgeber Einblick zu nehmen, als das bei einem Hotelaufenthalt je möglich gewesen wäre. 

 

Erkenntnis Nummer eins war damals: Unsere Gastmutter war eine ultranette, sehr junge Frau mit null Talent in der Küche.

Nun gut, man kann nicht alles haben.

 

Ihre Mushy Peas waren allerdings echt gut und haben uns neben heimlich eingeschmuggelter Fresspakete vom Inder ums Eck und Unmengen von Salt&Vinegar-Chips vor dem sicheren Hungertod bewahrt.

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12 von 12 im November

Dann markiere ich halt mal als Werbung, obwohl es keine Werbung ist, aber man sieht einige Namen und Marken und ich find das einigermaßen blöd, aber hey, was soll´s?

 

Der 12te! Heute gibts  wieder 12 Fotos vom Tag.

 

Caro von Draußen nur Kännchen sammelt wieder und ich sammle mit! Guckt mal hier: Klick!

 

Bild 1 von 12:

 

Der dicke Kater ist ein wenig irritiert: Ich habe ein paar Tage frei und so ist für ihn das 7 Uhr-Frühstück ausgefallen.

Er mußte sage und schreibe vom 6 Uhr-Snack mit Thomas bis 8 Uhr durchhalten, bis er mich endlich wach gelärmt hatte.

Nur unterbrochen von einem kleinen Besuch ein Stockwerk höher, wo er mit Sicherheit auch schon einen Imbiss erschmeichelt hat.

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Gselzzöpfle

Früüüühstück ist fertig!

 

Naja, unter der Woche frühstücken wir selten. Meist tut es eine Tasse Kaffee und dann geht´s ab in den Tag. 

 

Wenn wir in Schwaben aber mal Zeit und Muse haben, darf`s gerne Hefazopf ond Gselz sein.

 

Oder wie hier die Kombi-Version: Hefezopf mit Waldbeerenkonfitüre und einem Fitzelchen Orange.

Schwäbisch: A Gselzzöpfle.

 

Die All-you-need-is-Blogger haben sich im November dem schönen Frühstück verschrieben und hier kommen die tollen Ideen:

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Geschmorte Rinderbeinscheiben auf Wurzelgemüse

Beinscheiben, ein paar Stunden geschmort, Wurzelgemüse dazu und der Tag ist dein Freund!

Wir haben November, aber mal sowas von November, wenn Ihr versteht, was ich meine?

 

Usseliges Wetter mit allem, was dazu gehört: Regen, Nebel, erster Nachtfrost. Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

 

Was tun, was tun? Ich weiß! Ich hole meinen neuen, wunderschön türkisfarbenen Schmortopf aus dem Schrank.

 

Neue Küchenutensilien stimmen mich immer extrem fröhlich und wenn dann noch ein Schmorgericht darin Platz findet, wird mein Tag schlagartig nahezu perfekt.  Kommt, wir schmurgeln mal wieder Beinscheiben!

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Kürbissuppe mit rotem Thaicurry

scharfe Kürbissuppe mit asiatischen Aromen

Und noch ein Kürbisrezept.

Asiatische Aromen, schwäbische Beweggründe:

Ich habe nämlich für die Kürbis-Brownies nur 250g vom Hokaido gebraucht. Und Ihr wisst schon, bei uns in Schwaben werden Reste verbraucht! Bis zum letzten Kürbisstückchen!

 

Da ich eh eine kleine Schwäche sowohl für asiatische Aromen als auch für Kürbissuppe aller Art habe und noch dazu momentan das tolle Kür mit Biss-Blogevent bei Jenny von Jenny is baking und Zorra von kochtopf.me läuft, bin ich geneigt, laut BINGO!  zu rufen.  Da paßt doch alles mal wieder wunderbar zusammen!

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Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur

Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ohne Spaß, es ist schon vor Tagen passiert: Ich habe das erste Mal in diesem Jahr Last Christmas im Radio gehört!

 

Das heißt wohl, dass Menschen mit Humor bei meinem Lieblingssender arbeiten und - und das ist für mich in dem Fall die dringendere Angelegenheit - dass ich echt langsam zumindest mal das Hauptgericht meines kleinen Weihnachtsessens zeigen sollte.

 

Ihr erinnert Euch vielleicht, die letzten Tage gab es hier schon die mit Ahornsirup glasierten Bacon-Karotten aus dem Backofen und ein Kartoffelpüree mit Äpfeln, frischem Meerrettich und Creme fraîche nach Rezepten von Donna Hay. Alles in allem ist mit diesem von mir zwar nicht hübsch fotografierten, dafür aber überaus leckerem Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur unser kleines Festtags-Hauptgericht komplett!

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Kartoffel-Apfel-Püree mit Meerrettich

nochmal Werbung für ein schönes Buch*

Vielleicht habt Ihr es ja in meinem vorletzten veröffentlichten  Rezept, den Karotten mit Bacon, gesehen, ich denke momentan schon über ein nettes lockeres Essen zu Weihnachten nach.

 

Als armes kleines Einzelhändlerlein sind die  Weihnachtsfeiertage für mich immer wie die sprichwörtliche Oase nach dem langen, anstrengenden Marsch, den die Arbeit im Advent wohl für alle Beschäftigten im Handel darstellt.

 

Ich freu mich dann auf ein paar Tage Ruhe mit viel Sofazeit, dem ein oder anderen Kerzlein, Katzen in üppigen und Familie in moderaten Einheiten und vor allem mit viel gutem Essen.

 

Letzteres gerne maximal schmackhaft bei minimaler Anstrengung meinerseits.

 

Wie ich ja schon oft erwähnt habe, ist Herr zimtkringel ein großer Fan von Kartoffelbrei.

Hier kommt nun eine etwas andere, festlichere Variante,  die hervorragend zu meinem kleinen, semi-festlichen Menu paßt.

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Kürbis-Brownies

Super schokoladige Brownies mit einem Topping aus Frischkäse und Kürbis

>

Kürbis!

Allein schon die Farbe ist der Hammer!

Ich esse Kürbis so gerne!

 

....jaja, im Hintergrund singt Limahl ganz leise The never ending stoooooooryyyyy!

Ich weiß, ich weiß, das zeigt vor allem zweierlei: Erstens, ich wiederhole mich, was meine Kürbisliebe angeht, recht häufig.

Und zweitens: Ich bin echt so alt, dass ich nicht mal nachschlagen mußte, wer The never ending story gesungen hat. 1984.

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Karotten im Schinkenmantel und ein tolles Buch

enthält Werbung für ein tolles Buch*

Ja is denn scho Weihnachten?

Nein, natürlich nicht, obwohl man es bei einem Blick in so manchen Supermarkt vielleicht schon denken könnte.

 

Tatsächlich kommt jetzt aber die Zeit, wo einem die langen Abende und das Schmuddelwetter Gelegenheit geben, ein wenig für die Festtage zu planen. 

 

Ich habe das perfekte Buch dafür gefunden!

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Blumenkohl - Kimchi

Kimchi, Ladies and Gentlemen! Aus Blumenkohl!

Tadaaaaa! Trommelwirbel!

 

Kimchi sagt Euch nichts? Macht Euch nix draus, bis vor einigen Jahren kannte das fast niemand in Deutschland.

Kimchi nennt man in der koreanischen Küche sowohl die Zubereitung von Gemüse durch Milchsäuregärung als auch das auf diese Art fertig zubereitete Produkt. Kimchi ist nicht nur Koreas Vitamin C-Lieferant Nummer 1, sondern auch  Natinalgericht, ja, fast schon Lebensphilosophie. In der Regel wird es fast zu jeder Speise gereicht oder ist Bestandteil einzelner Rezepte.

 

Seit in Deutschland die alten Koch- und Haltbarmach-Methoden langsam wieder im Trend sind, hat auch die Milchsäuregährung, sprich das Fermentieren, wieder an Aktualität gewonnen.

 

Hier zeige ich Euch eine recht einfache, noch dazu wunderbar schmackhafte Version.

 

Meist wird Kimchi aus Chinakohl als Baechu Kimchi gereicht, tatsächlich sind aber viele Gemüsesorten geeignet.

Hier kommt also eine  Version mit Blumenkohl.

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Jajangmyeon - Nudeln mit schwarzen Bohnen

Werbung durch Verlinkung vieler toller Blogs*

Vor gut fünfundzwanzig Jahren war unser liebstes Lokal ein koreanisches mit dem sinnigen Namen Korea. Ja, hier auf dem Land!

 

Tatsächlich lag es ganz versteckt in einem Wohngebiet und es war mehr Zufall, dass wir es dort entdeckt hatten. 

 

Wenn wir nicht mindestens einmal die Woche dort auftauchten, fragten die Wirtsleute beim nächsten Besuch, ob jemand krank gewesen sei. Der Wirt schnitzte für uns Figürchen aus Äpfeln und Rüben, lies uns manches Gericht versuchen, das uns damals extrem exotisch vorkam, und wir tranken aus Höflichkeit Ginsengschnaps, der uns dereinst sicher allesamt 100 Jahre alt werden lassen wird, und der, wenn ich mich recht erinnere, ziemlich gesund (und schrecklich) schmeckte.

Irgendwann brannte es in der Küche, das Restaurant schloß und die Wirtsleute zog es in die große Stadt Stuttgart, wo wahrscheinlich mehr Menschen die koreanische Küche zu schätzen wußten.

Das war es dann für die nächsten Jahre mit Kimchi und Co in der schwäbischen Provinz.

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Udon - Nudeln

unverlangte, unvergütete Werbung, weil man logischerweise den Pastamaker erkennt*

Heute kommt mal ein kleines Grundlagenrezept.

 

Für gewöhnlich vermutet man bei mir ja eher Spätzlerezepte, tatsächlich lieben wir aber die asiatische Küche.

Heute zeige ich Euch das japanische Pendant zu Spätzle, Tagliatelle & Co. : Udon

 

Udon sind quasi die breiten, oder eher die massiven Nudeln der japanischen Küche.

 

Eigentlich stelle ich meine Pasta gerne aus Semola, also Hartweizengrieß her. Zumindest, wenn es um Rezepte aus der italienischen Küche geht.

 

Für Spätzle dagegen benutze ich sogenannten Spätzledunst, den man bei uns in Schwaben natürlich in jedem Supermarkt findet und dazu kommen - ganz wichtig - Eier. 

Nun, hier und heute nicht: Kein Spezialmehl, keine Eier!

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Kapuzenbrot zum WBD - World Bread Day 2019

Es ist wieder soweit: Am 16. Oktober feiern wir den World Bread Day 2019, den Welttag des Brotes.

Neben all den seltsamen Feiertagen zu Ehren des einen oder anderen Lebensmittels, ist das doch wenigstens einmal ein vernünftiger Feiertag.

Was wären wir ohne Brot?

 

Bereits zum 14. Mal organisiert Zorra von 1x umrühren bitte, aka kochtopf diesen besonderen Tag zu Ehren des Brotes und Jahr für Jahr folgen eine Menge internationaler Blogger ihrer Einladung.

Mit Klick auf diesen Link findet Ihr Ende Oktober dann eine Sammlung der Brot-Rezepte von 2019.

 

Dieses Jahr habe ich mich an einem Kartoffelbrot mit Kapuze versucht, 2016 war es ein Drei-Nuss-Brot, 2017 trat ich mit einem San Francisco Sourdough Bread an, letztes Jahr schließlich waren es Laugenbaguettes.

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Apfeltaschen

Blätterteigtaschen mit fruchtig-süßer Apfelfüllung und Cranberries

Der Herbst ist da!

 

Soll heißen, ich kaufe statt viel zu vieler Pfirsiche und Beeren jetzt immer viel zu viele Äpfel, Birnen und Trauben.

 

Problem: Äpfel mag ich vor allem im Müsli, Birnen esse ich nur, so lange sie steinhart sind.

Also liegen hier meist verwaiste Früchte rum und hoffen, dass Herr zimtkringel sich ihrer erbarmt, oder sie irgendwie anderweitig verwertet werden.

 

Apfelstrudel ist natürlich der Renner!

Am Liebsten, wenn meine Mama ihn macht. Den Teig so dünn hinzubekommen, wie er sein soll, ist nämich richtige Arbeit! Hier ist übrigens das Rezept von Apfelstrudel à la Mama: Klick!

 

Ich bin eher so der Typ "Ich brauch jetzt sofort was Süßes, hopp! Aber ohne viel Arbeit, bitte!". Mit diesen schnellen Apfeltaschen schlage ich also zwei Fliegen mit einer Klatsche: Quick & Easy!Blätterteigtaschen mit fruchtig-süßer Apfelfüllung und Cranberries

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Sheermal - Safrangewürztes Fladenbrot

Es ist mal wieder Zeit für gemeinsames Kochen, Braten und Backen der All you need...-Blogger.

 

Als gemeinsames Thema steht diesmal die Küche des Nahen und Mittleren Ostens auf dem Plan.

Freut Euch also auf eine kulinarische Reise, die von Ägypten über Persien bis Indien führt, und die Ihr ganz bequem vom Sofa aus antreten könnt!

Bei mir wird es eine muntere Mischung: Wir dippen leicht süßes Sheermal in Murgh Kari, für das Ihr das Rezept übrigens hier findet.

Aber erst einmal schauen wir, was die anderen Teilnehmer anbieten:

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12 von 12 im Oktober 2019

enthält unvergütete Werbung, denn man könnte ja womöglich irgendwelche Marken oder Lokalitäten erkennen und verlinkt hab ich auch....*

Der 12te Oktober, ups, wo ist denn der Sommer so schnell hin verschwunden?

Vorhin beim Einkaufen bin ich um Kürbisse und Berge von Spekulatius- und Lebkuchenpackungen Slalom gelaufen.

 

Nun denn, Zeit, den Tag mal wieder in 12 Bildern Revue passieren zu lassen.

Ihr wisst schon,  Caro von Draußen nur Kännchen sammelt auch heute wieder beim coolen Dauerevent 12von12 die Links zu zig Bloggern, die Euch mit durch den Tag nehmen.

Bei mir beginnt der Tag und die Fotoparade wie immer mit Bild 1 von 12, dem obligatorischen Kaffeetassenbild.

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Türmchen aus Annabelle und Süßkartoffel

Kartoffelgratin gehört für uns eindeutig in die Sparte perfektes Soulfood.

Entsprechend sind schon einige Rezepte davon hier im Blog gelandet.

Bratkartoffeln sind auch so eine Sache, die wir eigentlich immer essen könnten.

Nun ja, und der Herr zimtkringel steht quasi schon von Geburt an auf Rösti.

All das kommt für gewöhnlich in eher großen Pötten auf den Tisch. Weil. Aus Gründen und so. Ich sag nur: Vielfraße im Haus!

Neulich ist mir eine recht gelungene, optisch nette Kombination aus allen drei kartoffeligen Seelenschmeichlern begegnet, die ein wenig filigraner daher kommt. Man könnt ja auch mal was Hübscheres auf den Tisch stellen...

Mal sehen, ob ich das so nachbauen kann!

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Bratenweckle

Ja, wir bei zimtkringel essen Fleisch. Mal mehr, mal weniger, aber ja, wir sind omnivor, essen also so ziemlich alles, was bei drei nicht auf dem Baum ist. 

(Mal abgesehen von Papaya. Die esse ich nicht. Never. Nicht freiwillig. Yeeeechhhh!)

 

Ich glaube, ich habe es schonmal erwähnt, aber als damals der Herr zimtkringel einzog, hatte meine Mama einen tiefempfundenen Rat für mich: "Du mußt dann auch mal was Gscheids kochen, nicht immer nur Gemüse, auch mal Braten!"

Wenn´s nach meinem liebsten Mit-Esser geht, dürfte das immer ganz klassisch die Variante mit Kartoffelbrei und Sauce sein. Aber ab und zu braucht´s auch mal ein wenig Abwechslung. Tädäääää, Tusch und Trommelwirbel: Bratenweckle.

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Scharfer Bohnensalat nach Jamie Oliver

enthält Werbung durch Verlinkung*

Lalala, ich habe von meinen lieben Kollegen zum Geburstag in diesem Jahr zwei supertolle Kochbücher bekommen.

 

Ok ich habe auch ganz dezent angedeutet, dass mir die gefallen würden....

 

Ja. Dezent. So bin ich.

 

Ok, ich habe Titel, ISBN, Verlag, ja eigentlich sämtliche bibliographischen Daten ausgedruckt. Und zur Sicherheit auch noch die Titelbilder. Und wo man sie bestellen kann, bzw. wann sie erscheinen.

Für meine Buchhändlerkollegen. Die jeden Tag zig Bücher nach extrem rudimentären Angaben suchen und finden.

 

Ja, ich bin dafür bekannt, dass ich sehr dezent bin.

 

Sehr.

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Zeit für Tapas!

eine kleine Tapas-Auswahl mit Datteln in Bacon und Patatas bravas

Ok, der Oktober ist da. Ob und golden oder nicht, wird sich zeigen.

Irgendwie ist der Sommer noch gar nicht so lange vorbei, da biegen sich die Zeitschriftenregale schon wieder unter Plätzchen- und Advents-Zeitschriften.

Hilfe! Ich bin noch gar nicht wirklich auf die kalte Jahreszeit eingestellt!

 

Wie gut, dass ein kleines Grüppchen wackerer Blogger, "angestiftet" von Volker von volkermampft den heutigen Feiertag in Deutschland zum Brutzeln, Kochen und Backen nutzt, um noch ein wenig Urlaubsgefühle nachklingen zu lassen.

 

Bei zimtkringels daheim stehen kleine, leckere Snacks hoch in der Gunst. So hat sich auch schon das ein oder andere Rezept angesammelt.

 

Heute gibt´s zwei schnelle Kleinigkeiten dazu:

 

Datteln im Speckmantel und Patatas bravas.

Die gibt es hier öfter, als sogenanntes Sofafood, aber irgendwie sind sie nie auf dem Blog gelandet.

 

It´s Tapas-Time! Schaut mal, was den anderen zum Thema eingefallen ist:

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Pinsa Romana - Synchronbacken im September 2019

Pinsa Romana, die Ur- Pizza mit einer bunten Mehlmischung

Wie ich ja nicht müde werde, immer wieder zu erwähnen, bin ich unglaublich gerne  und regelmäßig beim Synchronbacken, organisiert von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra vom kochtopf dabei.

Ich besitze  meterweise Kochbücher, aber erstens ist es nochmal ganz anders, mit vielen lustigen Menschen parallel zu backen und zweitens begegnen mir hier immer wieder Rezepte, die ich bisher nicht kannte.

So auch diesmal. Pinsa Romana? What????

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Lebkuchen-Kaffee-Grog

Tag des Butterbrots, Tag des Kaffees, Tag des quergestreiften Ringelhörnchens...

 

Ich geb es ja zu, ich hab echt Spaß an solchen Events, wie sinnvoll oder unsinnig sie auch sein mögen!

 

Ich nehme sie gerne blogtechnisch als kleines Gedankenexperiment.

Quasi Rezeptsuche statt Sudoku, könnte man sagen. Man wird ja nicht jünger und Gehirnjogging tut ganz gut.

 

Logisch, dass ich auch gerne ein Rezept zur  Kaffeesammlung beitrage, zu der Mareike von Kleid & Kuchen am heutigen Tag des Kaffees aufgerufen hat.

Mag sein, dass mein Tässchen auf den ersten Blick nicht nach viel ausschaut, aber die Aromen, die hier zusammen kommen, machen tatsächlich glücklich.

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Bircher Müsli - Overnight Oats traditionell

Meine Heimat firmiert seit einigen Jahren unter dem Titel Schwäbisches Streuobstparadies.

Die Streuobstwiesen zwischen Alb und Neckar bilden mit rund 26.000 ha und 1,5 Millionen Obstbäumen eine der größten zusammenhängenden Streuobstlandschaften Europas.

Most und Wein halten sich bei uns Schwaben getränketechnisch quasi die Waage.

 

Boah, was habe ich es als Teenager gehaßt, wenn ich mit der ganzen Familie auf unserer Wiese das Fallobst für den Most aufsammeln gehen sollte!

Wie absolut uncool! Und matschig. Überall Wespen und Schnecken und es war echt a Gschäft!

Mecker, mecker, schmoll!

Heute weiß ich dagegen jeden Apfel, jede Birne, jede Zwetschge sehr zu schätzen (und die Tatsache, dass jemand anderes sie für mich geerntet hat. Ja, ich bin auch heute noch ein echtes Outdoormädel....Nicht!)

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Weizenbrot mit Butter, Taleggio und Birne

Jeweils am letzten Freitag des Septembers ist der Tag des deutschen Butterbrotes. Dieses Jahr also am 27. September.

 

Das mußte doch mal gesagt werden!

OK, wieder ein wenig unnützes Wissen, werdet Ihr jetzt denken. Aber mal ehrlich, ich verbinde mit dem Butterbrot tatsächlich ein paar schöne Erinnerungen und wenn man es recht betrachet, es gibt sicher blödere Gründe, einen Tag besonders zu würdigen, oder nicht?

 

Also, laßt uns jetzt alle aufstehen, eine Gedenkminute mit Hand auf dem Bauch (auf dem Herz wäre ja albern, oder?) einlegen und dann flotten Schrittes gen Küche streben!

Zur Feier des Tages backen wir Brot, und zwar ein Eignetzs!

 

Natürlich haben sich auch in diesem Jahr wieder viele Blogger unter Leitung von Tina von Lecker & Co. gefunden, um Euch feine Butterbrote zu servieren.

 

Guckt mal!

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Sticky Red Onion Chutney

Sehr liebe Freunde von uns sind gerade endlich von einem langen England-Urlaub zurück gekehrt, was nicht nur unserem Pasta-Input sehr gut tut. (Schließlich sind das unsere liebsten Last-uns-zum-Italiener-gehen-und-ein-zwei-Nüdelchen-essen-Freunde).

Nein, sie haben mir auch wundervolle Geschenke mitgebracht! Juhuuuuu! Englische Kochzeitschriften!

 

Ich hab so einen Spaß!

 

Tatsächlich konnte ich mich gar nicht recht entscheiden, was zuerst ausprobiert wird. Spontan hab ich mich für dieses nicht ganz klassiche Rote-Zwiebel-Chutney entschieden. So einfach, so klebrig  und so gut!

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Sigara böreği - knusprige, gefüllte Teigröllchen

Knuspriger Teig und würzige Füllung.

 

Muss ich mehr sagen?

 

But first things first:

Diesen Monat wird die Kulinarische Weltreise wirklich bunt und individuell.

Statt wie sonst zu einem bestimmten Land Rezepte zu sammeln, gibt es ein Urlaubs-Spezial mit kulinarischen Reisemitbringseln aus der ganzen Welt.

 

Ich nehme Euch mit in die Türkei!

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Feierabend-Zwetschgenkuchen

Noch ist der Herbst golden.

Bei dem Wetter zieht es mich magisch und regelmäßig auf den Wochenmarkt.

Problem: Ich neige zur Einkaufseskalation!

Da widerstehe ich einmal, weil Keller und Kühlschrank echt übervoll sind, und was passiert?

Ich treffe einen netten Menschen, der gerade seine schwer beladenen Zwetschgenbäume abgeerntet hat und der mir fast schon verzweifelt einen Korb wirklich riesiger Früchte aufdrängt!

Aaaah, was mach ich denn damit?

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Tarhana - jetzt gibt´s wirklich Suppe!

Nachdem ich vorgestern schon lang und breit erklärt habe, wie man Tarhanamehl herstellt (guckstu hier!) und ich vorher schon während der gesamten Herstellungszeit per Instagram genervt und die ein oder andere sogar mit meinem Wahn angesteckt habe, kommt hier nun endlich das Rezept für die eigentliche Suppe.

 

Oder besser gesagt, für eine der zig Varianten, die kursieren.

Ihr wisst schon: Gut gegen Erkältung, Magenaua, Herzschmerz und nicht zuletzt ist sie unglaublich wandelbar und saulecker!

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Tarhana - die Mutter aller Instantsuppen

Tarhana oder Trahanas ist eine vergorene und getrocknete Mischung aus Mehl, Joghurt und Gemüse, die von der persischen Küche bis zu den Küchen im Balkan und Ungarn (zum Beispiel in der albanischen, türkischen oder griechischen Küche) für die Zubereitung von Suppen verwendet wird.

So weit, so gut und so geklaut von Wikipedia, was man eventuell schon am kruden Satzbau erkennen kann. 

 

Tatsächlich ist Tarhana die Mutter aller Instantsuppen, mit jahrhundertealter Tradition. Der Überlieferung nach dienten Varianten davon als Notvorrat der Reitervölker der östlichen Steppen und kamen mit der Völkerwanderung immer weiter nach Westen. Einmal hergestellt - was zugegeben einige Zeit in Anspruch nimmt, hält das fertige Pulver trocken gelagert Monate und steht dann immer für eine leckere Suppe bereit, kann zum Andicken von Soßen und Eintöpfen genutzt werden und ist alles in allem ein nahrhafter und haltbarer Alleskönner.

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Ofenkürbis mit Joghurt

Was ist das nur mit diesem Kürbis?

 

Sobald in Familie und Freundeskreis das Thema Kürbis aufkommt, sind alle weiblichen Anwesenden interessiert bis angefixt, während sämliche männlichen Wesen Schnappatmung bekommen und panisch nach dem Ausgang suchen.

Ok, ich gestehe, das reizt mich wiederum auszutesten, wo man wohl unbemerkt überall Kürbis unterbringen kann. 

 

Manchmal gibt es aber auch so richtig fett, unverkennbar und offensichtlich Kürbis als Hauptgericht.

Heute zum Beispiel.  So wirklich hat es mich deshalb auch nicht gewundert, dass ich das folgende, ich möchte mal am Rande betonen, äusserst köstliche Gericht, für mich allein hatte.

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12 von 12 im September 2019

Wie jeden 12ten des Monats, mal abgesehen vom August, wo mich das Alter übermannt hat und ich schlicht vergessen habe, Fotos zu machen, bin ich auch diesen Monat wieder beim legendären 12 von 12 von Draußen nur Kännchen! dabei.

 

Dies ist die Gelegenheit, vielen Menschen in 12 Bildern durch deren ganz gewöhnlichen Tag zu folgen.

Ich liebe es!

 

Wie (fast) jeden Monat ist mein Bild 1 von 12 das obligatorische Kaffeetassenbild, denn damit beginnt meist mein Tag.

Mehr Frühstück ist für gewöhnlich auch nicht drin. Und während ich meinen neuen Arbeitstag beginne, hat Herr zimtkringel den gestrigen noch gar nicht abgeschlossen. Nachtschicht...

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Muddi macht Middag - Mädchensalat

Hallöchen Ihr Lieben, ich bin´s, die Superduper-Foodbloggerin und Wahnsinnsköchin! Wir leben von exquisiten Feinschmeckerleckerlis und tafeln dreimal täglich vom feinen Porzellan.

 

Äh ja, nein, doch nicht. Wobei, wenn ich mir überlege, wie unsere Katzen dinieren, dann trifft das bei denen schon fast zu.

Die zweibeinigen zimtkringels dagegen sind ganz normale berufstätige Menschen, die sich unter der Woche oft genug auf die Schnelle und mit einem Griff in den zugegeben immer gut gefüllten Kühlschrank ernähren. Bei uns hängen Listen vom Lieferservice an der Pinwand und wir kennen auch nix, wenn es um den Einkehrschwung beim Frittenkönig geht.

 

Ok, zum Spaß (oder wenn ich Streß habe), stelle ich mich gerne in die Küche.

Oft genug gibt es aber auch einfach Resteessen. Möglicherweise hab ich andere Reste im Kühlschrank, als der Durchschnittsmensch, aber das schiebe ich dann wieder auf meinen Hang zum exzessiven Einkauf.

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Flammkuchen mit Kürbis

In meinem Kühlschrank wohnt ein halber Kürbis.

 

Selbst gezogen ist das Ding deutlich größer, als die kleinen Knubbel, die ich für gewöhnlich kaufe und die gerade mal für einen Topf Suppe reichen.

 

Um keine falschen Ideen aufkommen zu lassen: Ich liebe Kürbis in jeder Version. Allerdings sieht das die Familie nicht ganz so.

Mein von der Familie akzeptiertes Kontingent an Kürbissuppe habe ich für diese Saison praktisch schon erschöpft.

 

Hmmm, ich glaube, heute lege ich ihn einfach mal auf den allseits beliebten Flammkuchen. Warum? Weil ich´s kann!

 

Kein Mensch hat schließlich von limitierten Kürbis-Mengen auf Backwerk gesprochen!

 

Ausserdem paßt das Rezept nicht nur wundervoll zum langsam nahenden Herbst, sondern auch ideal zum Septembermotto der All you need is...- Blogger, das da

Pizza, Zwiebel- und Flammkuchen heißt.

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Cucumber Sandwiches - Gurke aufs Brot

Tirilliii, heut zeige ich Euch mal Butterbrot mit Gurke.

Ja, also....soweit zum Thema ich schreibe Rezepte.

 

Hier kommt das Rezept: Sandwichbrot, Frischkäse und Butter drauf, Gurke drauf. Fertig.

Dachte ich.

 

Kurzer Artikel soweit, oder? Und mit den ganzen Sätzen mit korrektem Satzbau habe ich es heute offentsichtlich auch nicht so.

Aber vielleicht beginne ich mal einfach von vorne:

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Sausage Rolls zum Afternoon Tea

Uuuuund, noch ein Rezept zum Afternoon Tea!

 

Mal ehrlich, wenn Ihr an den Englischen Fünf-Uhr-Tee denkt, was erscheint da vor Eurem inneren Auge? Zarte Teetassen, etwas Silber hier und da und dazu klitzekleine, feine Törtchen und hauchzarte Plätzchen? Spitzendeckchen, Damen mit toupierten lila Haaren und huch, kommt da nicht die Queen um die Ecke?

 

Stimmt wahrscheinlich alles, wenn wir vom High Tea sprechen. Tatsächlich gehört a Cuppa am Nachmittag aber zu fast allen Schichten des britischen Lebens. Bei meiner damaligen Gastfamilie in Hampstead war der Nachmittagstee Pflicht. Auch ohne Silber und Spitzendecken. Wobei.... bunte Haare gab es damals auch, wenn ich es mir recht überlege. Und ziemlich viele Sicherheitsnadeln in Ohren und extrem viel Haarspray. Aber ich schweife ab. Jedenfalls gab es meist Kekse aus der Packung  oder schnell gemachte Snacks, wie diese herzhaften Sausage Rolls.

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Classic Victoria Sponge Cake

enthält Werbung*

So Ihr Lieben, bei zimtkringel wird es jetzt very British!

 

Nicht nur, dass unsere liebsten Freunde momentan die Britischen Insel bereisen und uns fast täglich mit tollen Fotos Lust auf Urlaub machen, nein, die formidable Zorra vom Kochtopf feiert zusammen mit Kenwood in diesen Tagen auch ihren 15ten (!) Bloggeburtstag und wünscht sich

 

Gebäck zum Afternoon Tea.

 

Nun, mein letzter Aufenthalt in England liegt zwar schon einige Zeit zurück, aber an die eine oder andere Spezialität erinnere ich mich gerne.

 

Mit einem einzigen Rezept fange ich natürlich mal wieder gar nicht erst an.

Stets hungrig, wie wir hier in zimtkringelland sind, stelle ich die nächsten Tage zwei, drei typische Leckerlis zum High Tea vor.

Zwei davon landen auf Zorra´s Teetisch, wo sie mit Sicherheit nicht lange allein bleiben werden.

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butterzarte Asia Rippchen aus dem Slowcooker

Vor vielen Jahren saß ich mit einer sehr lieben Freundin in einem kleinen chinesischen Restaurant im Londoner  Stadtteil Soho und die gesammelte asiatische Küchenmannschaft pilgerte kichernd und staunend an unserem Tisch vorbei.

Ich weiß nicht recht, was Vielfraß auf Mandarin heißt, aber ich denke, der Begriff könnte wohl mehrmals gefallen sein.

 

Tatsächlich lag das in erster Linie an den wunderbaren frittierten Algen und den glasierten Schweinerippchen, die wir uns bestellt hatten. Nur als einen Gang von vielen. In der Version für zwei Personen. Und zwar jeweils zweimal, soll heißen, für vier Personen....

 

Heute habe ich versucht, ähnliche Rippchen nachzubasteln, zumindest, was die Würze angeht. Allerdings brutzle ich nicht im Wok, sondern gare erst einmal im Slowcooker, dann wird unterm Backofengrill geschmurgelt.

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scharfe Tomatensuppe

Na, Frau zimtkringel, wie technikaffin sind Sie denn?

  • Also, ich würde sagen, sehr, ich hab ja eine ganze Menge Küchenmaschinen.

Nun, dann bauen Sie doch mal diese aus genau drei Teilen bestehende Flotte Lotte zusammen!

  • Arghhhhhhhhhhhhhh!

Ich gebe es zu, etwa 10 Minuten später habe ich die vorher entsorgte Gebrauchsanleitung aus dem Altpapier gekramt.

 

Wie blöd ist das denn?

 

Ich bekomme jedes hochtechnisierte Gerät mit zwölfundsiebzig Teilen zum Laufen, und konnte mir trotzdem nicht zusammenreimen, wie ein Gerät funktioniert, das schon meine Oma im Schrank hatte. Und es lag nicht am Gerät, wohlgemerkt!

 

Umdrehen hat übrigens geholfen.

 

Manchmal bin ich so ein Doof!

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glasiertes Hoi Sin Huhn

Hach Fläschchen, Tiegelchen, Töpfchen, wie ich sie liebe!

 

Falls Zweifel bestehen sollten, ich spreche natürlich von meinem Würzregal.

All die feinen Marinaden, Würzsoßen und Pasten machen mir unglaublich viel Spaß.

 

Ok, langsam nimmt es platzmäßig Ausmaße an, die recht bedenklich sind, aber ich verbrauche ja auch eine Menge davon. Öhm. Ok, Bruchteile.

 

Und ich kaufe laufend was dazu. Und brauche demnächst einen Anbau an der Küche.

Neuerdings kann man in unsererm Lieblingshofmarkt Würzsoßen in mitgebrachte Flaschen abfüllen.

Das Verhängnis nimmt seinen Lauf....

 

Aaaaber: Dafür gibt´s dann eben auch mal auf die Schnelle glasiertes Hoi Sin Huhn in Shaoxing-Marinade.

 

Bämmmmm! Weil ich´s kann!

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Sommerlicher Bohnentopf

Sommer - Sonne - Marktzeit!

 

Ja, Ihr habt recht, mir ist an sich jedes Wetter und jede Jahreszeit genehm, um auf den Wochenmarkt zu gehen, oder mir in jeder Gemüseabteilung dieses Landes den Einkaufskorb zu füllen. Jetzt kommt aber noch die Ernte aus dem eigenen Garten dazu.

 

zimtkringel proudly presents: Eigene Bohnen!

 

Yeah! Räusper. Volle drei Stück sind es bislang.

Na, da kochen wir doch einfach mal einen Riesentopf Gemüse, hm?

Ok, ich war also auf dem Markt, aber es sind auch eigene Bohnen im Topf. Räusper. Wie gesagt. Kurz habe ich überlegt, ob ich ihnen Namen geben soll.

 

Egal. Nachdem der Sommer in den letzten Wochen mit nahezu lähmenden Temperaturen bei uns zugeschlagen hatte, haben wir jetzt schon ein paar Tage wieder Gemüseeintopf-Wetter.

 

Sommerlich-mediterran darf das Abendessen aber trotzdem sein, deshalb sind ein paar Tomaten, Sardellen, Kapern und Kräuter mit in den Topf gewandert und als Beilage gibt es Fougasse.

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Buchteln - Synchronbacken im August 2019

Wie witzig, dass beim Synchronbacken diesmal ausgerechnet Buchteln auf dem Programm stehen.

 

Buchteln kenne ich seit frühester Kindheit, denn sie gehörten schon zum regelmäßigen Repertoire meiner Oma Marie und später und bis heute sind sie auch bei meiner Mama Standard. Mittwochskuchen, falls Euch der Begriff etwas sagt.

 

Wir sprechen hier übrigens vom 39ten Synchronbacken, wie immer organisiert von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra von 1xumrühren, bitte aka KOCHTOPF . Das Originalrezept findet Ihr bei Mehlstaub und Ofenduft.

 

Allerdings dürfen die Buchteln hier und heute ein Bad in üppiger Vanillesauce nehmen. Wie dekadent!

 

Bei uns daheim werden sie eher spartanisch behandelt und nur mit Puderzucker berieselt.

 

Und wenn man meine Mutter ärgern will, dann tunkt man sie in den Kaffee.

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Pesque de Quinua

enthält Werbung durch Nennung und Verlinkung

Diesmal hat die Kulinarische Weltreise Peru als Ziel.

Peru.

Peru.

Ich komme anscheinend langsam in ein Alter, wo ich mir solche Sachen öfter vorsagen muß.

 

Peru. Nicht Chile.

 

Ihr wundert Euch? Fragt mal, wie ich mich gewundert habe, nachdem ich neulich speziell für dieses Event Milcaos und Ensalada Chilena zubereitet, fotografiert und gepostet hatte und mir erst dann aufgefallen ist, dass die Reise gar nicht nach Chile geht.

Ich schiebe es jetzt einfach mal aufs Alter.

Hier kommt nun also mein Beitrag für die Reise nach Peru.

 

Wie immer wird die Reise auch in diesem Monat von Volker von volkermampft organisiert. Ebenfalls wie immer ist eine höchst interessante Rezeptesammlung zusammen gekommen. Seht selbst!

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Milcaos - chilenische Kartoffelplätzchen und Ensalada Chilena

Die kulinarische Weltreise führt uns diesen Monat nach Peru.

 

Merkt Ihr was?

 

Blick auf den Rezepttitel!

Blick auf den ersten Satz!

Nochmal auf den Titel!

Jetzt Hand an die Stirn klatschen!

 

Ich hab ja nun ein bis dreihunderzwölfundneunzig Kochbücher im Schrank und siehe da, es gibt auch ein südamerikanisches.

Ich bin übrigens Buchhändlerin in einer sehr, sehr großen Reiseabteilung. Die ich leite. Seit vielen Jahren. Die Kochbuchabteilung auch.

Länder. Kochen.

 

Wieder ein Blick auf den Rezepttitel!

Und nochmal auf den ersten Satz!

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Zupfbrot mit zweierlei Pesti und Pinienkernen

Erinnert Ihr Euch noch an das Riesenpaket voller italienischer Goodies, das mir der arme Paketbote vor einiger Zeit vom italienischen Spezialitätenhändler meines Vertrauens gebracht hat?

 

Die Vorräte sind nach wie vor fast unergründlich und so geht es heute weiter auf zimtkringels kleiner italienischer Reise.

 

Wie wäre es mit einem kleinen Snack zu einem schönen Gläschen Wein? Die reine Arbeitszeit ist minimal, da ich auf zwei fertige Pesti zurück gegriffen habe.

 

So gab es ein schnelles, kleines, dafür umso würzigeres Zupfbrot, von dem sich jeder abknibbeln durfte, was er mochte.

 

Am Weinchen im Hintergrund merkt Ihr, dass es da noch ideales Wetter für einen Abend auf der Terasse war. Ob das wohl nochmal wird? Ach, ich bin zuversichtlich!

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Auberginenauflauf aka falsche Moussaka

Jo. Also. Das ist so: Immer so im Mai oder Juni überfällt mich mit Macht der Drang, in den Gartenmarkt zu pilgern und nur mal zu gucken. Also, nur gucken. Nix kaufen. Weil... aus Gründen!

 

Dann fahre ich heim und pflanze die wundervollen Setzlinge ein, die mir im Gartenmarkt zugelaufen sind. Beim Gucken. Mysterium, jedes Jahr wieder...

 

Dieses Jahr waren es zwei hübsche Tomatenpflanzen, eine Bratpaprika, eine gelbe Zucchini und eine Auberginenpflanze.

 

Auberginen mag ich. Sehr sogar.

 

Heute gibt es deshalb mal wieder ein Rezept mit Auberginen.

 

Die habe ich selbst... gekauft. Also, die fertigen, reifen Auberginen.

 

Was dachtet Ihr denn?

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80er-Jahre Schichtsalat

Halloho! Na, noch jemand da, der sich noch all Dalli Dalli und das Laufende Band erinnern kann?

Der Modern Talking kommen, gehen und nochmal kommen und wieder gehen sah?

Der alle Abba-Titel mitsingen kann, noch weiß, was Punks, Popper, Teds und Mods sind? Der die Unendliche Geschichte gelesen hat, und den Herrn der Ringe, lange, ehe der Hobbit im Kino auftauchte? Bud Spencer und Terence Hill, Adriano Celentano und Italowestern in der Glotze? Der später Depeche Mode und die Petshop Boys auf dem Walkman hörte? Ja, Walkman, nur echt mit Kassette nebst Bandsalat!

Wenn Euch irgendetwas davon bekannt vorkommt, dann kennt Ihr wahrscheinlich auch noch den Star des heutigen Rezeptes. TADAAAAAAA! Schichtsalat, die exotische Komponente jedes 80er-Jahre Familienfestes im Hause zimtkringel!

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Drumsticks in Orangenmarinade

enthält Werbung für unseren liebsten Hofmarkt!*

Was ich an meinen wenigen freien Tagen am meisten liebe?

 

Einmal nicht nach der Uhr leben zu müssen!

 

In den Tag hinein leben zu können, ist für mich Entspannung pur, denn Montag bis Samstag bestimmen Öffnungszeiten, Uhr und Terminkalender meinen Alltag komplett.

 

Zur Entspannung gehört auch, völlig planlos auf den Markt oder in meinen Lieblingsladen zu schlappen, um alles zu kaufen,  was in den Korb hüpft, und erst dann zu entscheiden, was wohl daraus werden wird.

 

Letztes Wochenende habe ich ziemlich spontan beschlossen, dass leicht asiatische Aromen her müssen!

Möglicherweise hat das neue Asiasortiment unseres liebsten Hofmarktes Pusteblume, den ich hier ja schon recht häufig erwähnt habe,  ein wenig dazu beigetragen....

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Flammkuchen mit Nektarine und Ziegenkäse

Eine meiner kleinen Schwächen: Ich komme praktisch nie ohne neue Kochzeitschrift vom Einkaufen heim.

 

Dabei besitze ich gut 15 laufende Meter an Kochbüchern, Tendenz steigend....

 

Übrigens werfe ich die Zeitschriften praktisch nie ins Altpapier. Die liegen hier überall rum. Räusper.

 

Letztlich koche ich dann aber fast nie nach den vorgegebenen Rezepten, man könnte sagen, ich lasse mich eher inspirieren.

 

Ok. Ich weiß meistens nicht mehr, in welcher Zeitschrift ich was gesehen habe.

 

Völllig normal.

 

Oder? Oder????

 

Oder nicht?

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Döner vom Drehspieß

Das monatliche Synchonbacken ist ein bisschen, wie ein Treffen unter Freunden. Allerdings mit dem deutlichen Vorteil, dass man sich weder schön anziehen, noch die Bude vorher putzen muss. Die Menschen gucken mir zwar in die Küche, aber die Kruschtelecken fotografiere ich natürlich nicht. 

Ganz nebenbei lernt man immer neue Rezepte kennen und als krönenden Abschluß gibt es auch noch etwas Gutes zum Beissen.

 

Coole Sache, oder?

 

Im Juli hat das Rezept noch dazu bombig zu meinem neuesten Küchen-Gadget gepaßt:

 

Fladenbrot aus der Grillpfanne, genau rechtzeitig zum ersten Döner aus dem neuen Rotisserie-Grill und danach immer und immer wieder. Tja, was soll ich sagen? Wir sind gute Esser. Das Rezept zum Brot findet Ihr hier: Klick! Und weil mir mein neuer Grill Spaß macht, gibt es ein bereits getestetes und ratzekahl aufgefuttertes Rezept für Gyros auch schon. Klick!

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Kürbissuppe mit Erbsen

Mitten im Hochsommer, bei 30° C im Schatten, koche ich Suppe....

 

Irgendwie schräg, aber mir war es gerade mal so nach einem leichten Abendessen.

 

Ausserdem muß der restliche Kürbis vom Cashew Chicken langsam mal weg. Ihr wisst schon: Schwäbin. Wir haben schon vor NoWaste so wenig wie möglich weg geworfen.

 

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Schwäbischer Käsekuchen

Yessssss, es ist wieder soweit:

 

Man huldigt meinem absoluten Lieblingskuchen!

 

Und mit was? Mit Recht!

 

Im Ernst, es gibt ja wohl nur wenig, was den Käsekuchenjunky glücklicher macht, als mehr Käsekuchen!

 

Viele Käsekuchen!

 

Interessante Käsekuchen!

 

Ein ganzes Käsekuchenbuffet!

 

Yayyyy, am 30.07. ist Tag des Käsekuchens!   

 

Wieder haben sich eine Menge lustiger Blogger unter Führung von Tina von LECKER&Co gefunden, um Euch glücklich zu machen:

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Gnocchi aus dem Pastamaker in Salsa Genovese

Ich experimentiere noch immer ein wenig am perfekten Gnocchiteig aus der Nudelmaschine herum.

Der erste Versuch mit Gnocchi mit Bärlauchpesto war schon ganz ok, aber sicher noch verbesserungswürdig. Und natürlich ist mir bewußt, dass man Gnocchi auch von Hand herstellen kann. Guckt mal hier: Klick!

Ich will aber, dass das auch mit meinem Pastamaker funktioniert, schließlich habe ich dazu extra eine Matrize angeschafft.

 

Ausserdem verdient die Salsa Genovese nach Antonio Carluccio würdige Begleiter!

Ich glaube, ich komme der idealen Konsistenz langsam auf die Spur. Die Betonung liegt auf langsam.

 

Für zwei Portionen Gnocchi:

250g gegarte, geschälte und schon einige Tage im Kühlschrank gelagerte Kartoffeln

100g bis 130g Semola rimanicata di grano duro

20g Kartoffelstärke

1 (kleines)  Eigelb

1 Prise Salz

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