gedämpfter grüner Spargel mit Zitrone und Sardellenbutter

https://www.zimtkringel.org/biltong/*enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Erinnerungsrezept Nummer 2 aus Jamie Olivers erstem, nun nach vollen 20 Jahren neu erschienen, Kochbuch Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - das Original.

 

Nachdem ich erst einmal die Tatsache verdauen mußte, dass ich Kochbücher im Regal habe, die 20jähriges feiern, obwohl ich sie noch laufend in Gebrauch habe, gab es nun ein nettes kleines Menu nach Jamie Oliver.

 

Wundervoll passend zum Perfekten Brathähnchen haben wir uns an knackigem grünen Spargel gefreut, ausnahmsweise mal nicht mit meiner geliebten satten Hollandaise, sondern so richtig nach Jamie-Art:

Ein kleinwenig ungewöhnlich, aber glaubt mir, so gut!

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Das perfekte Brathähnchen nach Jamie Oliver

enthält unverlangte Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ja, nun ist es geschafft, nun fühle ich mich tatsächlich alt!

Schuld daran hat ein nettes Geschenk vom Dorling Kindersley Verlag, das mich letzte Woche erreichte:

Das Jubiläumsbuch zu 20 Jahren Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - Das Original.

 

20 Jahre! Aaaaargh! Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir es das erste Mal ausgepackt und ins Regal gestellt haben.

 

Tja, seither ist eine ganze Menge im Buchhandel geschehen. Und nicht zuletzt wegen dieses Mannes hat sich gerade im und auch vor dem Kochbuchregal heftig viel verändert. Über die Jahre standen da plötzlich junge Menschen, wo früher eher reife Damen standen und ja, ich glaube, Jamie Oliver ist tatsächlich ein Stück weit dafür verantwortlich, dass Kochen bei uns ein ernstzunehmdes Thema ist.  Nicht allein, aber auch, würde ich sagen.

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Angeber-Ei im Glas

Hm, so ein Brunch ist schon was Feines!

Gerade jetzt, zu Ostern, finden sich überall lustige Menschen zusammen, um fröhlich in den Tag zu frühstücken.

 

Überhaupt, ab und zu muss man sich ein wenig Zeit nehmen.

Und einen Löffel.

Eine Gabel.

Ein Stückchen Brot.

Lachs.

Ein halbes Schwein, Torte und ein Elefantenkotelett.

Naaain, wir wollen ja nicht übertreiben!

Klar, so ein Brunch erfordert ganz schön Vorbereitung.

Glücklicherweise gibt es Gerichte, mit denen man ganz schön angeben kann, dabei sind sie recht mühelos zuzubereiten. Und damit sind wir beim Thema:

 

Guckt Euch nur mal mein Blender-Ei an!

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Olivenbrot

Na, Team Olive, oder nicht so?

 

Ich mag die Dinger wirklich gerne, vor allem die spanischen, mit Anchovis gefüllten, oder die dunklen, eingelegten von unserem Wochenmarkt.

 

Ich könnte die ohne Weiteres einfach so snacken.

 

Und dann gibt es noch das Olivenbrot von meinem Lieblingsbäcker. Ich winke mal freundlich Richtung Teck. Das ist wirklich und wahrhaftig spektakulär!

 

Manchmal überkommt mich mitten in der Nacht so eine Idee und dann fange ich an, Rezepte zu basteln.

Hier kommt nun also mein kleiner Freestyle-Versuch eines eigenen Olivenbaguettes.

Ich muß sagen, ich bin ziemlich zufrieden damit!

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Biltong zur kulinarischen Weltreise

Die kulinarische Weltreise geht weiter und macht diesmal Station in Südafrika.

 

Hm, was könnte ich da wohl rezepttechnisch beitragen? Kurz war ich versucht, eine Melktert zu backen, aber ein kurzer Blick auf die Teilnehmerliste zeigte, dass die schon dabei ist.

Mehr fiel mir aber auf Anhieb nicht ein, ausser natürlich Braai, aber für so eine richtige große Grillsession fehlt uns momentan die Feuerstelle.

 

Also gut, dann halt etwas, was es hier schon in Variationen auf dem Blog gibt: Ich mache Dörrfleisch! Und zwar sehr zur Freude des Gatten. Der liebt das nämlich. Heute also mal nicht Jerky, das Ihr im Übrigen hier und hier schon finden könnt, sondern die südafrikanische Variante Biltong.

 

So, was ist nun der grundlegende Unterschied zwischen Biltong und Jerky? Jerky wird für gewöhnlich etwas dünner geschnitten und mit mehr Zucker und auch Zusatzstoffen versetzt. Zumindest, wenn man von der US-amerikanischen, heute sehr kommerzialisierten Variante ausgeht. In Südafrika werden neben dem hier genutzten Rind noch eine Menge einheimischer Fleischarten, wie Strauß, Kudu, Springbock, Eland oder Gemsbock genutzt. Alles in allem ist die Südafrikanische Variante wohl die naturbelassenere und deutlich gewürzlastigere. Vor allem Koriander ist eine tragende Aromakomponente.

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Leberspätzle

Soulfood aus Schwaben: Leberspätzle, die andere Art der Spätzle

So liebe Menschen, heute bin ich auf einer Mission, die da lautet:

Ich zeige, dass Leber echt was Feines ist!

 

Ja, ich weiß, zwei Drittel der Leser machen jetzt ein leises Würgegeräusch. Is klar...

 

Da heute aber mal wieder das allmonatliche Blogevent All you need is... ansteht, noch dazu mit dem Thema  Heimatküche, ist das die Gelegenheit, endlich mal wieder Leberspätzle auf den Tisch zu bringen. 

Ja richtig, ich komme aus Schwaben, Sherlock. Was hat mich verraten? Die Spätzle, oder die ganzen schwäbischen Beiträge unter der Rubrik Regionales?

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es grünt so grün - turboschnelle Erbsensuppe

frische Erbsensuppe mit Sahne

Ich fang jetzt nicht wieder mit frischem Frühlingsgrün und Kräutern und Trallalla an. Aber mal ehrlich,  machen quietschgrüne Erbsen nicht fröhlich?

 

Dabei handelt es sich hier, um ehrlich zu sein, einfach nur um leckere Resteverwertung: Ich hatte ne halbe Tüte gefrostete Erbsen von meiner Paella, Verzeihung, von der Haella übrig, hab vergessen, sie wieder in die Kühltruhe zu packen und bin Schwäbin.

 

Logischerweise werden die dann in ein leckeres Süppchen verwandelt!

 

Noch dazu in ein deutlich schnelleres und viel frischeres, als man das für gewöhnlich mit einer sonst so deftigen Erbsensuppe in Verbindung bringt.

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12 von 12 im April 2019

Wahrscheinlich wisst Ihr schon, was jetzt kommt.

Richtig! Die Erklärung, warum ich alle vier Wochen komische Fotos von meinem langweiligen Alltag poste.

Also, räusper, tadaaa: Beim höchst formidablen Blog-Dauerevent 12 von 12 der noch formidableren Caro von Draußen nur Kännchen! machen ganz viele Blogger genau dieses, sie zeigen 12 Fotos von ihren Alltag.

Nun fragt man sich vielleicht, wen das interessiert. Also, öhm, mich. Aber ich bin ja auch neugierig.

Richtig spannend wird es aber gesamt und über die Zeit betrachtet. So viele Menschen, so viele Einblicke und so viele Facetten...und auch so viele Gemeinsamkeiten. Übrigens fällt es mir nicht wirklich leicht, 12 Fotos zusammen zu bekommen. Seht selbst:

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Aacherner Poschweck zum 35ten Synchronbacken

Aachener Poschweck, feines Osterbrot zum 35ten  Synchronbacken

Samstagfrüh um sechs, zwei Katzen traben wie die Wilden durchs noch dunkle Haus und ich bin glockenhell wach.

 

Was macht man da?

 

Rischtisch, erst füttert man die Viecher, dann beginnt man, den Vorteig fürs 35te Synchronbacken vorzubereiten.

 

Logisch, oder?

 

Dann füttert man die Katzen übrigens nochmal, weil das Superdeluxe-Katzenfutter nicht das richtige Superdeluxe-Katzenfutter war.

 

Sogar unsere Katzen halten sich für Feinschmecker.

 

Jedenfalls gibt es Aachener Poschweck, ein Osterbrot nach dem Rezept von Lutz Geißler vom Plötzblog.

Mit Klick auf den Link kommt Ihr zum Originalrezept.

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Backofen-Haella

Paella statt mit Reis einmal mit Hafer als Basis, also Haella!

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Die Spannung steigt!

 

Wie schon in den letzten beiden Jahren bin ich auch dieses Jahr wieder bei der Blogger Meisterschaft von Hafer - Die Alleskörner am Start.

 

2019 finde ich das Thema besonders spannend:

 

Alles aus dem Ofen

 

Das schreit doch nahezu nach einem kleinen ofengegarten Vorgeschmack auf den Sommer, oder?

 

Kommt, ich lade Euch ein!

 

Es gibt leckere Ofen-Paella, nein, besser noch, Ofen-Haella, mit aromatischem Hafer als Basis, ein wenig vom Bauernhof, ein wenig aus dem Meer und ganz viel Geschmack!

 

Greift Euch einen Löffel!

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Box to Bake - ein Brottest

*Werbung/Produkttest*

Wie Ihr wisst, backe ich unheimlich gerne Brot. 

 

Ich denke - ohne angeben zu wollen - ich kann das ganz gut, vorausgesetzt, ich habe Zeit und Muse dazu.

 

Manchmal geht es aber auch ganz fürchterlich daneben. Ich denke da mit Schaudern an das flachste Roggenbrot aller Zeiten zurück, das meinen Testesser fast einen Zahn gekostet hätte.

 

Trotzdem, oder gerade deshalb: Es geht fast nichts über den Duft eines frisch gebackenen Brotes. Und ich bin immer offen für Küchenexperimente. Heute nehme ich Euch zu einem mit: Ich durfte Box to Bake, ein Bio-Weizenbrot, mit Sauerteig und Leinsamen  testen, das selbst dem ungeübtesten Bäcker gelingen sollte.

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selbstgemachte Gnocchi mit Bärlauchpesto

selbstgemachte Gnocchi aus dem Pastamaker mit Bärlauchpesto

Wie ich ja schon häufig erwähnt habe -ich hoffe mal, ich langweile Euch nicht langsam damit - bin ich momentan ein großer Fan meiner Pastamaschine.

Erst recht begeistert war ich, als neulich eine Matrize heraus kam, mit der man Kartoffelgnocchi herstellen kann.

Sagt, ist das nicht der Knaller? Gnocchi!

 

Ok, auch mir ist klar, dass es sehr gute Gnocchi für wenig Geld zu kaufen gibt, aber hey, ich bin´s! Die Selbstmach-Simone!

Und diese Selbstmach-Simone ist zufällig absoluter Gnocchi-Fan! Vor allem, wenn ein wenig Parmesan ins Spiel kommt.

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Frittierhype allenthalben und ein nettes Gewinnspiel

enthält Werbung durch Markennennung Dass ich seit Jahr und Tag auf Küchentechnik stehe und damals vor Freude fast hyperventiliert hätte, als die erste Heißluftfritteuse bei uns einzog, brauche ich ja wohl nicht nochmal extra zu erwähnen, oder?

 

Dass gerade das Frittieren in allen Variationen momentan der Hype zu sein scheint, haben mir meine letzten Zugriffszahlen gezeigt.

Auf meinem Pinterest-Account  liegt der eigentlich ganz harmlose Artikel über die Kichererbsen aus der Heißluftfritte mit ganz weitem Abstand vorne. Mit internationalen Zugriffen. Ich wundere mich selbst ein wenig. Bei der Gelegenheit, sagt, kennt Ihr meine Pinterestsammmlung überhaupt schon?

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kleiner Käsekuchen mit Vanille und Mandarinen

Käsekuchen in Snackgröße mit 18cm Durchmesser - Minikäsekuchen mit Mandarinen

Käsekuchen? Große Kuchenliebe, würde ich sagen!

 

An sich bin ich nicht so der Kuchentyp. Soll heißen, wenn ich die Wahl zwischen Kuchen und Chips habe, würde ich jederzeit zur Rascheltüte greifen.

 

Glücklicherweise muß ich mich ja nicht entscheiden. Statt entweder/oder nehme ich einfach und!

 

Wobei es durchaus eine persönliche Hitliste gibt:

Torten brauche ich quasi nicht, Rührkuchen mag ich sehr gerne, Zwetschgenkuchen ist der Hit, aber bei gutem Käsekuchen gerate ich ins Schwärmen!

Weil wir trotzdem nie und nimmer einen großen Kuchen schaffen (ja, ich wundere mich selbst!), habe ich die kleinen Formen ganz gerne.

Deshalb hier auch das Rezept für einen Minikäsekuchen mit nur 18cm Durchmesser.

Weil der nach diesem Rezept super schnell vorbereitet ist und man nicht einmal die Küchenmaschine dafür schmutzig machen muß, backe ich den gerne mal zwischendurch in Variationen. Mal mit Zitrone, mal mit Kirschen, mal wie hier mit Vanille und Mandarinen und ab und zu auch mit bösen, bösen Rosinen. Die wir übrigens mögen.

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Backofenkartoffeln mit Luggeleskäs

Backofenkartoffeln mit Luggeleskäs aka Frühlingsquark

Frühling!

Ja, es grünt und blüht überall. Vor allem im Gartenmarkt. Mein Untergang!

Jedes Jahr befällt mich nahezu zwanghaft der Drang, von jedem Einkauf Kräutertöpfe heim zu schleppen.

Im Sommer stehen die auf unserer Kräutertreppe im Garten und gedeihen ganz gut, vorausgesetzt, ich vergesse nicht wieder, sie zu wässern. Jetzt, im März, ist es dafür draussen natürlich viel zu kalt. Also stelle ich die Töpfe dicht an dicht aufs Küchenfenster und schaue zu, wie sie erst wuchern und dann früher oder später verkümmern.

 

Ich hab ja so einen grünen Daumen.... Nicht!

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Speckgrissini und bunter Tomatensalat

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Ich behaupte mal nicht, dass mir der Sommer sonderlich fehlt.

 

Man muß wissen, dass ich so ganz und gar kein Sommertyp bin. Als rothaarige Blassnase ist Sonne, Sand und Meer für mich nämlich eher in der Theorie spannend.

 

Was ich allerdings liebe, ist die Sommerküche!

 

Surprise! Ok, wohl nicht, ich weiß, ich weiß. Ich liebe ja alles, was mit Essen zu tun hat...

 

Mit diesem Tomatensalat und den Grissini hole ich uns heute jedenfalls einen kleinen Vorgeschmack vom Sommer auf den Teller.

 

Mir war´s gerade mal danach.

 

Ausserdem habe ich heute bei einem kleinen Besuch bei unserem Freunden vom Hofmarkt Pusteblume feinen neuen Tomaten Balsamico gefunden, der natürlich gleich ausprobiert werden muss.

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Couchpotato

Kartoffeleintopf mit Gemüse- schön scharf und gut zu Löffeln

Manchmal packt mich das Serienfieber. Das bedeutet dann, nach der Arbeit - Hopp auf´s Sofa! Essen wollen wir aber natürlich trotzdem. Und zwar anständig!

 

Zeit für ein leckeres Töpfchen Kartoffelgemüse à la zimtkringel.

 

Das ist lecker, geht mit ein paar Vorarbeiten einigermaßen flott und vor allem muss ich nicht unbedingt daneben stehen bleiben, sondern kann nebenher wunderbar in die Ich-geh-heut-nicht-mehr-raus-Schlabberklamotten steigen, schon mal den Sessel in die richtige Position schieben - Ihr wisst schon, mit unverbaubarer Sicht auf die Glotze, die Fernbedienung in Griffweite - und muss nebenher nur ab und zu umrühren gehen.

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Bagel Caprese

Bagel Calabrese mit reifen Tomaten, Burrata und Pesto

Sonntag!

Noch dazu mein erster Urlaubstag. Juhuuu!

 

Endlich Zeit und Muse.

Zum Beispiel für ein nettes, sehr spätes Sonntagsfrühstück zu Zweit.

Das muß auch mal sein.

 

Und weil es uns heute so gar nicht nach Müsli/Brötchen/Marmelade war, habe ich mir einen kleinen herzhaften Snack aus den Tiefen des Vorratsschrankes ausgedacht:

 

Bagel Caprese

 

Ich gebe zu, meine Vorratsschränke sind meist übervoll und ja, Burrata, Tomaten und Basilikum waren eigentlich für die Pasta am Abend gedacht.

 

Hoffentlich verhungern wir heute Abend nicht.

 

Scherz.

 

Ehrlich! Herr zimtkringel ist nicht in Gefahr!

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Birnen-Walnuß-Cake

Rührkuchen, so schokoladig, fruchtig, nussig, wie es einfach ab und zu sein muss...

Ab und zu überkommt mich das Kuchenhüngerchen, falls Ihr wisst, was ich meine.

 

Definition Kuchenhüngerchen: Die absolute, meist nächtliche Sehnsucht nach süßem, krümeligen, gerne schokoladigem Fluff.

 

Wenn ich Glück habe, backt der Herr Zimtkringel dann einen Marmorkuchen. Den kann er nämlich richtig gut.

 

Wenn nicht, muss ich wohl selbst tätig werden.

So auch neulich spät in der Nacht, als besagtes Hüngerchen anklopfte.

 

Und siehe, es ward ein Birnen-Walnuss-Cake!

 

Torten muss ich nicht haben. Bei Obstkuchen sage ich nicht nein. Käsekuchen? Alles zu mir! Aber bei Rührkuchen, Cake, wie auch immer man das nennen mag, gerate ich ins Schwärmen! 

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Laugengebäck zum 34ten Synchronbacken

Und da war es wieder, das Wochenende, an dem eine ganze Reihe lustiger Bäckerinnen und Bäcker synchron backen wollte.

 

Zu meiner großen Freude hatten Sandra von From Snuggs Kitchen und Zorra von kochtopf

diesmal Laugengebäck ausgesucht. Das Originalrezept stammt von Dietmar vom HOMEBAKING-BLOG und Ihr findet es hier.

 

Ihr müßt wissen, wir Schwaben wachsen quasi mit Brezeln und Laugenweckle auf.

Brezeln sind das Mittel der Wahl, um zahnenden Kindern etwas zum Knabbern zu geben, Brezeln landen im Schulvesper, werden an Festtagen unter der Bevölkerung verteilt und wer am Geburtstag keine Lust hat, selbst Kuchen zu backen, macht seine Arbeitskollegen auch mit einer Runde Butterbrezeln glücklich.

Es gibt ganze Feste und Märkte zu Ehren der Brezel und eines meiner Nachbardörfer beansprucht für sich, dass die Brezel dort erfunden worden sei. Sprich: Dieses Synchronbacken war genau meins! So zumindests mein Plan.

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Kulajda - böhmische Pilzsuppe

Kulajda - böhmische Pilzssuppe mit Dill und pochiertem Ei

Hui, schon ist es wieder Zeit, die kulinarische Weltreise ins nächste Land zu tragen! Bei mir allerdings mit einiger Verspätung. Eigentlich war dieses leckere Süppchen schon letzte Woche geplant, aber momentan hat mich eine fiese Erkältung im Griff und so geht alles eher in Zeitlupe.

Langsam wird´s aber wieder und so reise ich gerne mit. Diesmal zieht es uns virtuell nach Tschechien, Heimat meiner Familie mütterlicherseits.

 

Witzigerweise ist mir erst vor einiger Zeit aufgegangen, dass viele Rezepte, die ich eben für Rezepte meiner Oma Marie und damit auch meiner Mutter gehalten habe, tatsächlich aus der regionalen Küche Böhmens stammen.

So zum Beispiel der Böhmische Sauerbraten Svickova oder die gefüllten Kartoffelknödel und noch eine ganze Menge Rezepte, die Ihr hier im Rezeptteil finden könnt.

Gar nicht so leicht, da auf Anhieb etwas zu finden, was ich noch nicht gezeigt habe. Letztlich wurde es die Kulajda, die süß-saure böhmische Pilzsuppe, die traditionell mit einem pochierten  Ei serviert wird.

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Frühstücksbrioche mit und ohne Schokolade

Wochenende und uns hüngert ein wenig.

 

Tja, wie fein, dass ich gestern in einem kleinen, hellseherischen Anfall schon Hefeteig für Frühstücksbrioche vorbereitet habe!

Pfiffig, oder?

 

Nö, im Ernst, Brioche ist natürlich kein schnelles Gebäck.

 

Die Planung läuft schon, seit Brioche du Boulanger im letzten Jahr beim Synchronbacken Thema war. Schon damals wollte ich mir die passenden Formen zulegen und aussserdem eine Variante mit Schokolade testen.

 

Die Formen besitze ich zwar noch immer nicht, aber glücklicherweise teilen in unserer Familie viele den Kochgeräte-Irrsinn. So hat mir mein lieber Brudi gleich zwei wunderschöne original französische Briocheformen ausleihen können. Jetzt will ich erst recht eigene!

 

Übrigens wird Euch aufgefallen sein, dass meine Brioches nicht nur ziemlich flach ausgefallen sind, sondern auch der Knubbelbubbelhubbel irgendwie verschwunden ist. Nun, c`est la vie, wie wir Brioche-Dilettanten sagen...

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Marktgemüse in Roux

*enthält Werbung*

Dumdidumdidummmm, die Sonne scheint, ich hatte heute frei und war auf dem Markt. 

Frühling liegt in der Luft und ich habe Spaß!

 

...und einen ganzen Korb voll gemüsiger Beute!

 

Heute gibt es - auf speziellen Wunsch einer sehr treuen Leserin - endlich mal Gemüse satt. Und zwar war ein möglichst einfaches Rezept gewünscht, gerne mit Kohlrabi und Karotten.

Wie wäre es mit Marktgemüse in Roux, oder, wie meine Oma Marie sagte:

A Gmies in Eibrenn?

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12 von 2 im März 2019

Werbung durch Nennung und Verlinkung - selbstverständlich unentgeltlich* Heute ist der 12te. Was heißt das? Rischtiiiiiisch! Es ist Zeit für meine 12 von 12, also 12 Bildchen von meinem ganz normalen, langweiligen Alltag. Die  wunderbare Caro von Draussen nur Kännchen sammelt diese 12 Schnappschüsse vieler, vieler Blogger und so habt Ihr die Möglichkeit, ein klein wenig in viele Leben hinein zu schauen.

 

Bild 1 von 12

 

You`ll never walk alone! ...vor allem nicht mit unseren Katzen. Und ganz besonders nicht dahin, wohin eigentlich auch der Kaiser zu Fuß und vor allem gerne allein geht.

No way, José! Mindestens eine ist immer dabei, manchmal auch zwei. Und oft genug halten wir komplette Familientreffen im Bad ab.

Komplett mit Verpflegung, denn interessanterweise legt man uns da gerne auch die eine oder andere Jagdbeute hin. Lebend, versteht sich.

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Kuhfleckenwaffeln mit Muhsahne

Ich gebe zu, der Rezepttitel ist extrem albern.

Verzeihung, ab und zu überkommt es mich einfach.

 

Natürlich könnte ich mein Rezept zum Monatsevent All you need is... mit dem Thema Waffeln auch gut Tonka-Schokoladen-Waffeln mit Karamell-Chantilly nennen, aber hey, was soll der Geiz?

Ich gebe eine Runde Albernheit aus! Greift zu!

 

Das war auch endlich die Gelegenheit, mein neuestes Spielzeug zum Einsatz bringen: Einen Sahne-Siphon, der die Herstellung der Karamellsahne sehr vereinfacht hat. Am unförmigen Blobb sieht man wohl, dass ich noch ein wenig üben sollte...

 

Und wo wir gerade dabei sind: Zu den Waffeln serviere ich eine ganze Liste Links zu den formidablen Waffelrezepten der Teilnehmer des Events.

 

Von süß bis salzig findet Ihr hier alles, was das Herz des Waffelliebhabers begehrt:

 

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Roggenkletzen

Erstaunlich.

Mein Kopf ist nicht explodiert.

Ich wundere mich selbst ein wenig.

 

Kurz gesagt: Unser Router war fast vier Tage down.

 

Lächerlich, ich weiß. Und es gibt ein Leben ausserhalb des Netzes. Is klar. Hab ich. Glaub ich...

 

Aber, wenn man gerade so viele Rezepte im Kopf hat, so viele Projekte und so viele Themen....

 

Also, der Kopf ist nicht geplatzt, der Rechner läuft wieder und nein, ich habe das Internet nicht kaputt gemacht, obwohl ich kurz an mir gezweifelt hatte.

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Kartoffel-Lauch-Gratin aus dem Airfryer

Gartin mit Lauch

Was, jetzt macht sie schon wieder Gratin?

 

Logisch!

 

Das Zeug schmeckt aber auch zu gut und kommt mir heute als schnelles Feierabendgericht gerade gelegen.

 

Ausserdem läßt es sich herrlich vorbereiten, verschwindet ruck zuck in der Heißluftfritteuse und ist mit ein paar kleinen Änderungen immer wieder anders.

 

Heute gibt es die flotte, wenig künstlerische, aber genauso leckere Variante mit Speck und Lauch. Weil... ok, der Lauch mußte weg. Und zwar dringend!

 

Für die Puristen habe ich hier die klassische Version.

 

Im Airfryer ist die Schüssel für zwei Hungrige nach ca. 15 Minuten gar, im Backofen bei Umluft dauert`s etwa 15 Minuten länger.

 

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Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung

Nudelteig aus dem Pastamaker wird zu Ravioli mit einer Füllung aus Spinat und Ricotta

Der Herr Zimtkringel ist manchmal ein ganz Armer:

Er muß essen, was ich zusammen klöpple und oft genug ist das ein wenig... sagen wir mal ... experimentell. Zumindest für seinen Geschmack.

 

Wenn es dann ganz arg kommt, greift er auf seinen Notvorrat zurück: Ravioli aus der Dose.

 

Genau.

 

Ihr hört meine Gedanken, gell?

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Superknuspriges Buttermilk Chicken aus dem Airfryer

Knuspriges Hähnchen in Backteig aus der Heißluftfritteuse

Es gibt verschiedene Gründe für Huhn in zimtkringels Küche:

  1. Huhn schmeckt gut. Punkt.
  2. Der Gatte will ab und an etwas "Gscheids" zu Essen haben.
  3. Zorra vom Kochtopf begeht mit dem 150ten Blogevent "Huhn oder Ei" ihr 15tes Blogjahr und wünscht sich Rezepte mit Huhn und/oder Ei.
  4. Ach ja, Huhn schmeckt unglaublich gut. Hatte ich das schon erwähnt?

Huhn oder Ei? Ich kann mich nicht so recht entscheiden. Ausserdem hänge ich mental noch immer bei der Tatsache fest, dass es sich um das 150te (!!!) Event und das 15te (!!!) Blogjahr handelt. Blogtechnisch könnte man fast behaupten, Zorra war schon lange vor Huhn und Ei präsent.


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Fruchtsalat-Joghurt-Bowl

Bowl mit Obstsalat, Müsli und Joghurt - so kann der Tag beginnen!

Frühstückszeit!

 

Unter der Woche haben wir wenig Gelegenheit, ausgiebig zu frühstücken. Selbst die Wochenenden sind für gewöhnlich verplant, und so ist es ein seltener, aber ausgiebig genossener Luxus, wenn wir tatsächlich einmal Zeit haben, gemeinsam zu frühstücken.

 

Da darf es dann auch gerne mal üppig sein: Zum Beispiel eine Obssalatbowl mit griechischem Joghurt, Honig und Nüssen.

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Gnocchi napoletani mit Pilzen in Sherrysahne

Pasta, Pilze, Sahne, Portwein

Na, jetzt habe ich Euch aber schon eine ganze Weile nicht mit Geschichtchen von meinen liebsten Küchenmaschinen belästigt.

Dann wird´s ja  wirklich Zeit, oder?

 

Zumal der Pastawahn offenbar gerade um sich greift.

 

Im Ernst, ich dachte ja erst, das Nudelmachen sei meine ganz persöniche Zen-Erfahrung. Aber nun gucke ich mich auf diversen Blogs um und stelle fest, das geht nicht nur mir so! Überall wird genudelt, wie wild, und irgendwie scheinen doch die meisten genau so einen Spaß daran zu haben, wie ich. Sogar der Gatte macht schon Mundpropaganda für hausgemachte Pasta!

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Küchenschrank-Detox - bunter Wok

Resteessen deluxe:  Huhn mit buntem Gemüse und Hoisin-Sauce aus dem Wok

Wow, ich habe echt viel Zeug!

 

Und irgendwer hat mir übers Jahr anscheinend heimlich noch mehr in die Schränke gestellt. Doch, so muß es sein.

 

Ausserdem glaube ich langsam an Wichtel, die ständig neue Tuben und Fläschchen anfangen, ohne die Reste aus den bereits vorhandenen aufzubrauchen.

 

Hört Ihr die Akte X-Musik im Hintergrund?

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A Riebelessupp`

Riebelessupp, die schwäbische Suppe meiner Kindheit

Als ich klein war - ok, noch kleiner - gab es Gerichte, die zu bestimmten Gelegenheiten auf den Tisch kamen.

 

Grillhuhn war ein Samstagabendessen. Marinierte Heringe gab es immer am ersten Weihnachtstag, an Festtagen Hirnsuppe (jaja, ich sehe Eure Gesichter, aber die ist superlecker!) und wenn jemand krank war, gab es das Allheilmittel: Riebelessupp!

 

Schnupfen? Riebelessupp!

Magenverstimmung? Riebelessupp!

Herzschmerz? Immer Riebelessupp!

Mal mit und mal ohne Ei, so wurde aus der Riebelessupp dann eine Oierlessupp. Wenn garnix half, half die!

 

Mein halbes Leben dachte ich, das sei nur bei uns daheim so. Praktisch das Geheimrezept meiner Oma und meiner Mutter. Ich war ziemlich überrascht, als ich die Riebele das erste Mal in einem traditionellen Schwäbischen Kochbuch entdeckte. Sie sind ein echter Schwäbischer Klassiker!

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Chatinos oder Tostones? - Kubanische Kochbananen

Doppelt frittierte Kochbananen aus Kuba.

Seit ich sie vor einigen Jahren das erste Mal in der Auslage meines Gemüsehändlers gesehen habe, schleiche ich nun schon um die Kochbananen - auch Gemüsebanane, Mehlbanane, Plantain oder Pisangfeige genannt  - herum.

Kaufen? Was damit machen? Werden die matschig? Süß oder salzig? Fragen über Fragen!

Tja, Versuch macht kluch, würde ich sagen!

Endlich, zur Feier der Kulinarischen Weltreise und weil die diesen Monat in Kuba Station macht, sind heute zwei große Kochbananen in meinem Einkaufskorb gelandet!

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12 von 12 im Februar 2019

Trallitrallatrallöööööle!

Heute ist der 12te und das heißt für viele, viele Blogger, Kamera oder Handy raus und munter drauf los geknipst!

 

Am Abend werden dann 12 Fotos vom jeweiligen Alltag gepostet und bei Caroline von Draußen nur Kännchen! und ihrem tollen Dauerevent 12 von 12 gesammelt. 

 

Ich bin mir nicht so ganz sicher, was die Faszination der Aktion ausmacht, aber ich bin immer gerne dabei und noch viel lieber lese ich bei den ganzen Teilnehmern, wie ihr Tag aussah. Klickt doch mal rein!

 

Der lieben alten Gewohnheit halber kommt hier das obligatorische Kaffeetassenbild als Bild 1 von 12.

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Blech rustikal

Gemüse und Hackbällchen vom Blech

Jo also....vom Blech soll es sein...

Bei uns gibt es zwar ab und zu Essen von der Tepsija und wir werfen gerne Gemüse und Fleisch zugleich in den Ofen, aber so richtig viele Gedanken über Blechgerichte habe ich mir bislang nicht gemacht.

 

Dabei hat es deutliche Vorteile, alles auf einem Blech zu brutzeln: Die Aromen verbinden sich herrlich, plus, grooooßer Vorteil: Nur ein Teil zu Spülen! Hurray!

 

Natürlich gibt es noch einen Grund, warum ich Euch heute ein rustikales Blech serviere: Einmal im Monat versammeln sich viele Blogger, um unter einem speziellen Motto Rezepte zu zeigen. Diesen Februar lautet es All you need... Blechgerichte!

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Risotto alla Milanese

Risotto mit Safran, Weißwein und Parmesan

Juhu, heute habe ich Zeit!

Heute gibt es im Haus zimtkringel mal gediegenes Essen, wie es der Herr zimtkringel gerne mag.

 

Soll heißen, während im Topf ein feines Schmorgericht blubbert - bei uns heute Ossobuco - wird im Topf nebenan cremig-schlonziges Risotto gerührt. Ja, ich habe zwei Töpfe. Naja, eher sieben...zehn...undzwanzig. Ach, halt viele. Und ich steh dazu!

 

Risotto ist übrigens deutlich einfacher gemacht, als man vielleicht vermutet. Es braucht nur gute Zutaten und etwas Zeit. Ins Original gehört eigentlich Mark eines Rinderknochens. Da wir das aber schon im Ossobuco haben - und mal ehrlich, wahrscheinlich auch nicht in jedem Kühlschrank mal eben ein paar Markknochen rumliegen - verzichte ich bei diesem Rezept darauf und ersetze es durch einen Klacks Butter.

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Buttertoast zum 33ten Synchronbacken

Darauf einen Toast! Buttertoast, um genau zu sein!

Schon wieder ein Monat vorbei, na sowas!

Zeit, mal wieder synchron zu backen:

 

Zorra von kochtopf.me und Sandra von From-Snuggs-Kitchen haben diesmal ein Toastbrot, gebacken mit Salz-Hefe-Verfahren, ausgesucht.

Das Originalrezept stammt von Stefan, dem Brotingenieur .

 

Für die, die mit dem Synchronbacken nicht so vertraut sind: Zu einem vorgegebenen Zeitpunkt wird nach einem vorgegebenen Rezept gebacken und parallel dazu tauschen sich die Beteiligten auf verschiedenen SocialMediaKanälen aus. Die BäckerInnen mit Blog berichten dann ein paar Tage später noch dazu auf ihren jeweiligen Seiten.

 

Das macht Spaß!

 

Und es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Resultate sich aus ein und demselben Rezept ergeben.

 

Guckt mal weiter:

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Ossobuco aus dem Slowcooker

Schmorgericht vom Feinsten: Ossobuco aus dem Slowcooker

Hui, ist das heute draussen wieder kalt und nass! Glücklicherweise bin ich drinnen! Und zwar drinnen in der Küche und gerade dabei, etwas fürs Gemüt zu tun. Falls es irgendwer nämlich noch nicht wissen sollte, Schmorgerichte sind bei dem Wetter gut für die Seele. Also, behaupte ich jetzt einfach mal.

 

Heute hole ich mal wieder eines meiner Lieblingsmaschinchen vom Schrank: Der 3,5l-Slowcooker kommt zum Einsatz!

Selbstverständlich geht Ossobuco traditionell auch im herkömmlichen Schmortopf, aber hey, der Slowcooker ist dafür einfach ideal.

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Shortbread

Shortbread - so buttrig, so knusprig, mit einem Hauch Salz

Huch, fast eine Woche kein neues Rezept bei zimtkringels. Ja, was ist denn da los?

Ganz einfach: Ich hab meinem inneren Serienjunky nachgegeben und gaaaanz viel Zeit vor der Glotze verbracht. Also, für meine Verhältnisse.    

Trotzdem ist hier keiner verhungert, keine Angst!

Tatsächlich gab es sogar richtig nette Knabbereien nebenher.

 

Mag jemand buttriges, dezent salziges Shortbread?

 

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Pressgurka -Schwedischer Gurkensalat

Schwedischer Gurkensalat fürs Blogevent Typisch Schweden

Huch, ich bin schon wieder ländertechnisch unterwegs!

 

Diesmal geht es nach Schweden.

 

Nein, nicht zum Schwedischen Möbelriesen, obwohl, da könnte ich eigentlich auch mal wieder hin. Mein Servietten- und Teelichtvorrat ist schon fast unter die 1000-Stück-Marke gefallen.

 

Ausserdem verspüre ich ein kleines Köttbullar-Hüngerchen. Eigentlich ja Schöttbullar, aber wem sage ich das?

 

Dem Hüngerchen, wenn auch nicht der falschen Bezeichnung, kann man ja glücklicherweise entgegen wirken.

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dunkles Bananenbrot

Die Bananen mußten weg! Bananenbrot

Ah, es ist wieder passiert!

 

Die Bananen liegen schon wieder viel zu lange in der Obstschale herum.

Ich habe mal wieder viel zu viele eingekauft und jetzt sind sie ... ich kann es kaum aussprechen .... weich und braun!

 

Aaaaaaaah!

 

Kontaminiert!

 

Mit anderen Worten: Bei den allerersten braunen Pünktchen auf der goldgelben Bananenschale rennt hier alles mit angewidertem Gesicht um die Obstschale herum und macht ein großes Hullalla, komplett mit theatralischem Hände-über-dem-Kopf-Zusammenschlagen und angeekelten Geräuschen.

 

Deshalb passiert heute, was man auf gefühlt allen Foodblogs irgendwann irgendwie finden kann:

 

Ich matsche Bananen, bastle ein Bananenbrot und schreibe darüber.

 

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Kartoffelbrot Auflage 2

Kartoffelbrot

So, nachdem nun auch das letzte Aufbackbrot, die letzten Kühlschrankbrötchen und das letzte käsige, halbgare Baguette verschwunden ist, mache ich mich endlich wieder ans Brotbacken.

 

Warum ich sowas überhaupt im Vorrat habe? Öhm, weil ich ab Mitte Dezember immer am Rad drehe und meine, vor lauter Arbeitsstress käme ich nicht zum Einkaufen und erst recht nicht zum Backen. Dann würden wir alle schwach und ausgemergelt durch die Gegend wanken und früher oder später unweigerlich ausgezehrt umfallen. Verhungert. Tragischerweise zwischen Weihnachten und Neujahr. Tot. Allesamt. Tja, schade. Und dann hab ich das Zeug da, es wandert in die Kühltruhe und muß dann eben auch gegessen werden. Etwas widerwillig. Und laaaange. Heute ist übrigens der 23. Januar. Gestern haben wir das letzte Aufbackbaguette zu Knoblauchbrot verarbeitet. Hurrayyyyyy!

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sauer-scharfe Pekingsuppe

asiatische Suppe mit sooo viel Gemüse und Huhn

Beim Stamm-Italiener stellt man uns schon die Getränke hin, ehe wir sitzen.

Im Eiscafé starre ich etwa eine Viertelstunde in die Karte, ehe ich dann einen Amarenabecher bestelle und wenn der Gatte was vom Mäckes mitgebracht haben will, muss er nur "Das Übliche" sagen.

 

Ich glaube, wir sind, was Restaurantessen angeht, ein klein wenig eingefahren.

 

Ein. Klitze. Klein. Wenig.

A Wengle, wie man bei uns sagt.

 

Naja, und beim Asiaten? Da bin ich extrem flexibel.

Ich nehme einfach "einmal Buffet, bitte!"...um dann jedes mal wieder glasierte Auberginen, Wakamesalat, Leber und Ente zu holen, während der Gatte immer, immer, immer zuerst Schweinefleich süß-sauer holt.

Und dann treffen wir uns bei der Suppe, um uns die Glutamat-Dröhnung zu holen. 

 

Pekingsuppe. Sauer-scharf.

 

Immer!

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Topfenpalatschinken

Topfenpalatschinken, mit Quark gefüllte, überbackene Pfannkuchen.

Die Karawane zieht weiter, der Sultan hat Durst....

 

Ja, nein, ich bin nicht im Faschingswahn, aber das Lied fällt mir praktisch jedes Mal ein, wenn ich einen weiteren Beitrag für die Kulinarische Weltreise schreibe.

 

Alles in allem hab ich es ja eh nicht so mit Fasching, Fasnet, Karneval, wie auch immer. Das Zielland in diesem Monat fällt mir in dem Zusammenhang ehrlich gesagt auch nicht unbedingt ein.

Egal, der Ohrwurm bleibt und die Foodblogger-Karawane zieht virtuell zu unseren Nachbarn weiter, nämlich nach Österrreich. Die Gelegenheit für eine kleine süße Freude: Topfenpalatschinken.

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Rote-Beete-Puffer mit Pfefferricotta

Kartoffelpuffer waren gestern, heute gibt es Beetepuffer!

Was hier so blutrot daher kommt, ist völlig vegetarisch, ich schwör!

 

Gehört Ihr zu den Menschen, die man mit Roter Beete jagen kann? Dann klickt schnell weiter!

 

Bei meinem heutigen Einkauf im Biomarkt sind mir nämlich genau diese tollen Knollen quasi fast von selbst in den hochökologischen Jutebeutel-Einkaufskorb gehüpft.

 

Ich mag die.

 

Ja, ich bin bekennende Rote Beete-Esserin.

 

So!

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Vitaminbömbchen, auch Ichtumirsoleidsalat genannt

Vitamine! Das miese Wetter schreit förmlich nach einer gepflegten Vitaminzufuhr!

Ein paar Fakten über mich:

Ich bin ein recht ausgeglichener Mensch mit einer deutlichen Tendenz zum sonnigen Gemüt.

Mich bringt recht wenig aus der Fassung.

Ich werde fast nie krank.

 

Es gibt allerdings eine Sache, die mich schlagartig in den Biest-Modus schalten läßt: Etwa alle drei Jahre bekomme ich Schnupfen.

 

Wenn meine Nase verstopft ist, werde ich zum Hulk.

 

Und nun ratet mal, wessen Nase heute knallrot und ausser Betrieb ist!

 

Groooooooooaaargh!

 

Ich brauche Vitamine oder wahlweise einen Exorzisten.

 

Also gibt es heute einen kleinen Ichtumirsoleidsalat mit Zitronen-Pfeffer-Dressing.

 

(Eigentlich wollte ich ihn Rotznasensalat nennen, aber das war selbst mir ein wenig zu eklig.)

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Svickova - Rind in böhmischer Sauce

die böhmische Version des Sauerbratens mit rahmiger Sauce

Was, jetzt kocht sie schon wieder Rinderbraten?

Ja, muß das denn sein?

Ja, muß es. Erstens, der schmeckt saulecker.

Zweitens, ich habe nach einem Schmorgericht gesucht, das nicht schon wieder nach Gulasch mit roter Sauce aussieht.

 

Im Ernst, Schmorgerichte sind besonders bei diesem kalten Schmuddelwetter der Hit, aber sie sehen bei mir fast immer gleich aus. Eben, wie Gulasch.

 

Ach ja und dann kommt ja noch Drittens:  Es gibt eine interessante neue Blogaktion mit dem Arbeitstitel "All you need..." und der Vorgabe, einmal im Monat nach einem vorgegebenen Thema zu kochen. Möglichst saisonal und natürlich lecker. Und ratet mal, welches das Premierenthema ist? Rischtiiiiisch! Schmorgerichte!

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12 von 12 im Januar 2019

Ja, es ist mal wieder der 12te. Das ging nun aber schnell, oder? Kaum war Advent, schon gibt es die ersten Primeln und Hyazinthen auf dem Markt.

Jedenfalls zeige ich Euch heute, wie an jedem 12ten des Monats, zusammen mit vielen, vielen anderen Bloggern, organisiert von Caro von Draußen nur Kännchen! , meinen ganz normalen Alltag in 12 ganz normalen Fotos.

 

Bild 1 von 12:

 

Kurz vor sieben und noch ziemlich dunkel da draussen. Der Schnee wird langsam aber sicher weg geregnet, aber morgen soll es wohl wieder kälter und vor allem weißer werden.

Ich stehe mit meiner Teetasse in der Küche und warte, dass Madame Polarkatze wieder rein kommt. Die hat aber im Garten wichtige Katzengeschäfte zu erledigen, während der Indoorkater und ich leise vor uns hin frieren und der Schweizer nach einer arbeitsreichen Nacht noch schläft.

 

Ich geh jetzt arbeiten, denn hurra, es ist Samstag und für mich armes Einzelhändlerlein ist das ein ganz normaler Arbeitstag.

 

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Amerikaner

Rührteig, Zuckerguss, Amerikaner!

Ein Amerikaner mit Zuckerguss (nicht mit Schokolade! Igitt!), das neueste Comic-Heft und eine Tüte Chips.

So sah meine Einkaufsliste mit etwa zehn Jahren aus.

 

Ja, ich war ein komisches Kind und am Taschengeldtag Stammkunde im Dorfladen.

 

Mittlerweile ist der Einkaufszettel etwas länger, aber Amerikaner mit Zuckerguss mag ich bis heute. Nach wie vor nur mit weißem Zuckerguss. Ohne Schokolade!

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Dreikönigskuchen zum Synchronbacken No.32

Fluffiger Dreikönigsskuchen mit ganz wenig Hefe zum Synchronbacken #32

Der Dreikönigstag ist bei uns in Baden-Württemberg Feiertag. Juhu, Ausschlafen!

 

Ausserdem ist es der Tag, an dem die Weihnachtsbäume und die Deko aus dem Haus fliegen und auch der Tag, an dem bei uns - zumindest, seit der Schweizer im Haus ist, und das sind nun auch schon einige Jährchen - fluffiger, weicher, frisch gebackener Königskuchen auf dem Frühstückstisch steht.

 

Dazu gibt es hier auf dem Blog sogar schon einen  Vorgängerartikel. Guckt mal hier, da seht Ihr die Versionen 2016 und 2017: Klick!

 

Letztes Wochenende stand noch dazu das Synchronbacken No.32 an. Ratet mal, was gebacken wurde!

Vor lauter Weihnachtsbaum-Abschmücken hatte ich da übrigens fast vergessen, meine Bildchen für Instagram zu machen.

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Maronensuppe

Juhuuuuu, Schneeeeeee!

Endlich ist der Winter auch bei uns angekommen.

Wie schön gleich alles aussieht. Und wie leise es ist.

Wenn ich nicht mit dem Auto raus muß, mag ich Schnee nämlich sehr gerne.

 

Also, so alles in allem. So lang der Mann da ist und Schnee schippt und ich vom Fenster aus zugucken kann. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand.

Heute arbeitet Thomas. Verdammt!

 

Öhm ja. Ich war schon zweimal draussen zum Schippen.

Jetzt reicht´s dann auch mal wieder mit Winter, wenn´s nach mir geht!

Mistiger Schnee! Kaltes, ekliges, schweres Zeug!

 

Wassn? Ich darf meine Meinung innerhalb von Sekunden ändern! Das hier ist mein Blog!

 

Immerhin: Ein warmes Süppchen hilft gegen kalte Schneeschippfinger.

 

Übrigens war der Gatte pünktlich zum Essen wieder da. Hmpf.

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Mein bestes Sauerkraut

Sauerkraut mit Schäufele, wie wir es mögen. Ein Beitrag zum Blogevent #entstaubteklassiker

Setzt Euch, es gibt Oma-Essen!

 

Ja, es ist schon wieder ein Oma-Marie-Teller. Man könnte sagen, 2019 beginnt deutlich deftig und in Gedenken am meine Oma, die Silvester stolze 108 Jahre alt geworden wäre. Habt Ihr schon die gefüllten Kartoffelknödel von Neujahr gesehen? Auch ein Oma-Rezept!

Blöd nur, wenn man es einfach nicht 100 Prozent so hinbekommt, wie es früher bei Oma geschmeckt hat. Die kann ich leider nicht mehr fragen, habe aber den leichten Verdacht, dass es etwas mit Oma Marie´s selbst gemachten Schweineschmalz und der Tatsache zu tun hat, dass alles Gemüse so lange gekocht wurde, bis man es mit dem Löffel essen und locker auch ohne Kauen schlucken konnte. Aber irgendwie war es unheimlich gut!

 

Ganz so bekomme ich es nicht hin, aber nach Jahren mit zu hartem, zu weichem, zu saurem Kraut, mit Kraut, das zu sehr nach Brühe schmeckte, oder so nach ganz und garnix, hab ich irgendwann das Rezept gefunden, das uns gut schmeckt. Besser noch, es schmeckt fast so, wie damals bei Oma Marie!

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Oma Marie´s gefüllte Kartoffelknödel

Kartoffelknödel mit Bacon gefüllt und in Zwiebeln serviert. Oma-Essen!

Juhuuu, wie schön, dass Ihr auch im noch funkelnagelneuen Jahr 2019 zu zimtkringel gefunden habt!

 

Setzt Euch gleich mal hin, Essen ist fertig!

 

Und zwar ein Essen, das mich schon mein ganzes Leben begleitet.

 

Am gestrigen Silvester wäre meine Oma Marie 108 Jahre alt geworden. Viele ihrer Gerichte liebt die ganze Familie bis heute heiß und innig.

 

Sie sind immer extrem lecker, machen satt und zufrieden.

 

Ach ja, und sie sind nie gesund.

Sie passen eigentlich nie in eine Diät. Nie. Wirklich nicht.

Oma, auf dich!

 

Wirklich passend fürs neue Jahr mit den ganzen guten Vorsätzen ist der Oma-Teller also nicht. Aber hey, brauchen wir unbedingt ein Datum, um uns einen neuen Lebensstil vorzunehmen? Ausserdem habe ich ja schon einen Zeitpunkt: Morgen. Immer morgen....

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Foodblogbilanz 2018

Werbung durch Verlinkung*

Und wieder geht ein Jahr zu Ende. 

Schön war´s und spannend und wie immer bei mir: Nahrhaft!

Ich durfte viele nette Menschen kennenlernen, hinter manche Kulisse schauen und leckere Dinge probieren. 

 

Silvester heißt auch, dass es Zeit ist, mich zu bedanken. Also:  Danke Euch allen, die hier mitgelesen haben, mir auf Facebook, Twitter, Instagram, Bloglovin und Pinterest folgen. Danke für Eure Kommentare, Anregungen, Beiträge. Ich schätze das sehr und bin noch immer etwas verwundert, dass es Euch gibt.

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selbstgeklöppelte Ravioli in Würzbutter

selbstgemachte Pasta aus dem Pastamaker

Ich bin im Herzen des Maultaschencountries daheim. Egal ob geschmälzt oder gebrüht, bei uns sind die Dinger Programm. Und zwar mit Recht. Die sind nämlich lecker.

Allerdings sind sie meist nicht sehr elegant.

 

Ab und zu will ich auch mal bissi elegant. Nämlich. Zum Beispiel, wenn`s um eine Vorspeise für ein kleines Silvestermenue geht. 

 

Ausserdem will ich, seit ich meine kleine Pastamaschine in der Küche stehen habe, mal die  Nudelteigfunktion testen. Also: Ravioli!

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Toastmuffins zum Feiertagsfrühstück

Ei, Schinken, Toast und Käse aus dem Töpfchen. Quasi ein Frühstücksmuffin!

Liebling, komm frühstücken!

 

Naja, wir sind ja nicht in einer amerikanischen Soap. Ganz so lieblich wird bei uns meist nicht zum Frühstück gebeten. Tatsächlich fällt das Frühstück bei uns unter der Woche bis auf die obligatorische Tasse Kaffee eh meist flach und die wird noch eher einsilbig, wenn nicht gar mit einem Gähnen serviert.

 

Am Wochenende sieht das meist anders aus. Sofern der Gatte nicht bei der Arbeit ist.

Und am Feiertag erst recht!

 

Manchmal mache ich da einen riesen Frühstücksaufriß, heute eher nicht...

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Weihnachtsgrüße

Frohe Weihnachten, Ihr Lieben!

 

Hier bei zimtkringel wird es langsam auch ein wenig besinnlich und gegen später wohl wie immer recht nahrhaft.

 

Bevor ich die Beine hochlege, meinen Minibaum bewundere und wir Weihnachten seinen diesmal hoffentlich gemütlichen Lauf nehmen lassen, schicke ich Euch noch herzliche Grüße.

 

Vielen Dank für die schönen, netten, lustigen und leckeren Begegnungen im letzten Jahr. Danke für die vielen Kommentare, die Anregungen in den Mails, Danke für die persönlichen Nachrichten und für die netten Treffen im richtigen, echten Leben.

Es war ein spannendes, arbeitsreiches, lustiges Jahr mit Euch.

 

Macht es Euch ein wenig bequem, genießt die Zeit und nehmt es locker: Die Kalorien zwischen Weihnachten und Silvester zählen nicht, oder?

 

Herzlichst

Simone

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Hühnerragout mit Schokosauce

Huhn aus dem Schmortopf mit einer ordentlichen Portion Schokolade in der Sauce

Wenn du es eilig hast, gehe langsam.

 

Wenn du Streß hast, koch langsam geschmurgeltes Huhn.

 

Eines der beiden Zitate soll von Konfuzius sein. Ratet mal, welches!

 

Nee, im Ernst, es zählt doch wirklich zu den schönsten Erwartungen des Tages, wenn man weiß, dass man nach einem langen, anstrengenden Tag zu einem schönen Schmorgericht heim kommen darf, das noch dazu aufgewärmt noch besser schmeckt.

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Reginette Cacio e Pepe

selbstgemachte frische Pasta mit Käse und Pfeffer

Irgendwie macht mich selbstgemachte, frische Pasta ungemein zufrieden.

 

Ja, ich weiß, Kohlehydrate und so.

 

Aber vor allem gucke ich unheimlich gerne der Nudelmaschine beim Arbeiten zu. Ehrlich! Die macht das so schön und bisher hatte ich eine 100%ige Erfolgsquote.

Wie gesagt, die Maschine macht ja auch die Hauptarbeit, da ist das kein sonderliches Kunststück. Aber hey, schaut Euch mal die Reginette im nächsten Bild an! 

 

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Birewegge - Adventsgebäck aus der Schweiz

Bireweggen, ein traditionelles alpenländisches Adventsgebäcl mit vielen Trockenfrüchten.

Fröhöliche Weihnacht....usw....

 

Hab ich schon erwähnt, dass Kochen und Backen für mich ab und an reine, pure Entspannung ist?

Deshalb neige ich vielleicht auch manchmal zu leicht schrägen Zeitplänen. Als Vollzeit-Einzelhändlerlein ist bei mir nämlich so kurz vor Weihnachten nicht wirklich viel freie Zeit übrig. Also packe ich meine Vorbereitungen eben da hin, wo noch Platz ist.

 

Das nur zur Erklärung, warum ich morgens um sieben Trockenfrüchte in Alkohol koche und danach den halben Morgen recht beschwingt durch die Buchhandlung renne.... Das war ein lustiger Adventssamstag und ich meine, das  Resultat kann sich durchaus sehen lassen.

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Brötchenkranz mit Bacon und Käsedip

Brötchenkranz mit BAcon und geschmolzenem, würzigen Käse. So gut!

Der Rezepttitel ist jetzt nicht gerade geschmeidig, ich weiß. Die Käsefüllung dafür schon ....uh....das war jetzt auch kein sprachliches Highlight.

 

Wie soll ich es nennen? Salzige Buchteln mit Baconfüllung und Ofenkäse? Oder der ideale Snack, um aufs Christkind zu warten?

 

Jo, geht, oder?

 

Wie ich ab und an mal erwähne, gibt es bei uns recht oft Raclette, Käsefondue, auch mal Ofenkäse. Man kann wohl einen gewissen Hang zu Käse erkennen, oder? Bei Thomas noch ein wenig mehr, als bei mir.

 

Plus, ich liebe frische Hefebrötchen!

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12 von 12 im Dezember 2018

Und wieder haben wir den 12ten des Monats, was bedeutet, dass auch heute wieder viele Blogger in 12 Bildern ihren ganz normalen Alltag festhalten.

Caro von Draussen nur Kännchen sammelt jeden Monat die Links und es kommen ganz schön viele lustige/traurige/spannende/rührende/auf jeden Fall bunte Artikel zusammen.

Guckt einfach mal rein: Klick!

 

Und so war mein 12. Dezember 2018:

Bild 1 von 12:

 

Türchen 12 vom nostalgischen Kätzchenkalender. Eigentlich wollte ich dieses Jahr ja keinen, aber an dem herrlich kitschigen Stück kam ich einfach nicht vorbei. Und das Beste: Hinter jedem Türchen wartet ein weiteres zuckersüßes Katzenbildchen.

 

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Wintersalat für Mareen

Winterlicher Gemüsesalat mit Brokkoli und Roter Beete.

Test: Rote Beete und Brokkoli.

 

Höre ich Würgegeräusche? Nicht? Fein! 

Wir mögen diese beiden Komponenten gerne. Ja, auch Herr Zimtkringel, nun guckt mal nicht so erstaunt! Mir ist aber auch klar, dass diese Gemüse ganze Familien entzweien.

 

Nun weiß ich zufällig, dass eine meiner lieben Kolleginnen unglaublich heldenhafte Kinder hat, die Brokkoli mögen. Sie selbst hat sich noch dazu sozusagen als Rote-Beetoholic geoutet. Da dachte ich, ich bastle mal ein Salätchen für sie.  Mareen, dieser Salat ist für dich.

Ok, und für mich. Und farblich ist er ... äh ... lustig. Aber lecker!

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Stracotto - langsam gegarter Rinderbraten zu selbstgemachter Pasta

langsam gegarter Rinderbraten auf italienische Art

Hui, das Weihnachtsgeschäft hält mich momentan  etwas auf Trab. Heute habe ich aber endlich Zeit, Euch ein echtes Sonntagsessen zu zeigen. Zumal ich meinen Fuhrpark mal wieder um ein Maschinchen aufgestockt habe.

 

Das ist für mich ja bekanntlich immer ein Grund zum Feiern und ein Anlass für neue Küchenexperimente. Also, hier kommt ein Essen, wie es die italienische Nonna macht: Langsam geschmurgelt mit feiner Sauce, die sich mit den in meinem neuen Pastamaker gezimmerten Fettucchine wundervoll zum primi piatti eignet.

 

Als secondi piatti di carne wird dann eigentlich traditionell der Braten mit Gemüsesauce gereicht.

 

Übrigens soll das Rindfleisch so zart sein, dass es sich auf dem Teller mit der Gabel zerteilen läßt.

Zart wohlgemerkt, nicht zerkocht!

 

Kleiner Spoiler: Es hat geklappt! Butterweich!

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selbstgemachte Fettuccine aus dem Pastamaker

Werbung durch Nennung, unbezahlt, da selbst gekauft *

Ja, ich habe es getan, ich habe mir ganz spontan ein neues Maschinchen zugelegt:

 

Den kleinen Pastamaker aus der Viva-Serie von Philips. Schnuckelig klein, was meiner übervollen Küche sehr entgegen kommt, dabei aber schön massiv, funktional und vor allem: Die relevanten Teile können in die Spülmaschine!

 

Und was soll ich sagen? Sogar Thomas - sonst kein so großer Fan meines Fuhrparks - findet das Teil richtig gut!

 

Als erstes Versuchsrezept gab es gleich mal spät nachts Penne mit Tomatensauce. Dafür, dass wir an sich nicht hungrig waren, haben wir den Topf ganz schön schnell inhaliert!

 

Heute gibt es nun Fettuccine zu langsam gegartem Rinderbraten Stracotto.

Das Rezept dazu werdet Ihr wohl übermorgen hier finden.

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Zeit für Grittibänze

Hefeteignikolaus, Grittibänz, Stutenkerl, wie auch immer, die sind lecker!

"Das in Solothurn alteinheimische landesübliche Gebildgebäck zeigt in seiner Figur auffallende Ähnlichkeiten mit dem Landesheiligen dem Ritter St.Ursus.“ 

Ausserdem übliche Bezeichnungen: Grättimaa, Elggermaa, Brötige Maa, Chläus, Bonhomme de Saint Nicolas, Stutenkerl, Weckamaa und viele mehr.

 

Soweit zur Theorie, zusammengeklaut aus einer Menge kulinarischer Nachschlagewerke.

 

Tatsache ist: Es ist der erste Advent, es regnet in Strömen und ausser mir und dem Kater, der mich mal wieder wegen unglaublichem, sofort zu stillendem Hunger (er wurde in dieser Nacht schließlich maximal dreimal von diversen Hausbewohnern gefüttert)  geweckt hat, schlafen alle noch.

Der ideale Zeitpunkt, ein wenig in der Küche zu werkeln. Was könnte ich wohl zum Sonntagsfrühstück backen?

 

Thomas hätte schon lange sehr gerne mal wieder einen Grittibänz, wie das Gebildbrot zum Nikolaustag in seiner Heimat rund um Solothurn genannt wird.

 

Also: Grittibänze sollen es heute werden!

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Ofenkartoffeln mit Thunfischsauce

Werbung durch Nennung* Ich hab´s getan, ich hab mir schon wieder Zuwachs für meinen Küchengerätefuhrpark gekauf. So cool! Ich freu mich wie ein kleines Kind.

 

Aber ehe in den nächsten Tagen die Nudelmaschine bei uns einzieht und hier die Pastaschwemme einsetzt, mußte ich unbedingt noch dieses Kartoffelrezept ausprobieren.

Und es hat sich gelohnt. Lecker gebackene Ofenkartoffeln mit würziger Thunfischsauce und einem weichen Ei.

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Pomeloni

extrem fruchtige Zitrusplätzchen mit kandierter Pomelo

*unbezahlte Werbung durch Nennung und Verlinkung*

Fröhöliche Weihnacht überall! Dideldum und dideldei!

 

Naja, noch nicht ganz. Trotzdem: Langsam aber sicher geht es auf den Advent zu. Ich gestehe, mich gelüstet es nach Plätzchen, Dominostein und  Co.!

 

Dieses Jahr wollte ich es ja eigentlich langsam angehen lassen. Vielleicht sogar überhaupt nicht backen. Ja. Also. Nein. Klappt nicht.

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Grünkernsuppe

Bah, Gartenarbeit. Wie ich sie liebe! Nicht.

 

Gartenarbeit überlasse ich das Jahr über komplett Thomas.

Draussen Sitzen geht. Auf einem gepolsteren Sessel. So mit Gläschen und Kerzchen und so. Das man mir reicht. Gerne habe ich dann auch eine Gabel in der Hand, und sitze malerisch da, gewärmt vom Grill, auf dem jemand anderes ein nettes Steak für mich brutzelt.

Das bringt es dann aber mit sich, dass mindestens zweimal im Jahr Gartenarbeit ansteht, der ich mich fairerweise nicht ganz entziehen kann. Einmal im Frühjahr, wenn alles raus geräumt wird, und eben einmal jetzt, im Herbst.

 

Lange Vorrede: Es ist kalt, es ist nass, es ist draussen.

 

Ich brauche eine warme Suppe zum Trost! Idealerweise eine schön herzhafte, wie zum Beispiel diese herrliche Grünkernsuppe.

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Naan - indisches Fladenbrot

Indisches Fladenbrot Naan

Vielleicht habt Ihr es schon bemerkt, ich bin die Königin der Dips und Saucen.

Ich mag es unheimlich, Brot, Gemüse, Kartoffeln, was auch immer, in würzige Saucen zu tunken.

 

Wenn es bei uns kulinarisch-indisch wird, esse ich besonders gerne Naan, die fluffigen kleinen Hefeteigfladen, die man noch lauwarm in Curry stippen kann und die sich so schön einfach und problemlos herstellen lassen.

 

Ich zeige Euch heute, wie das geht:

 

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Aubergine mit Curry-Joghurt nach Ottolenghi

Werbung durch Nennung*

Auberginen - ich weiß, ich habe es schon ein paarmal erwähnt - stehen auf meiner Gemüse-Favoritenliste ganz weit oben.

Zudem bin ich momentan ein großer Fan der Küche des Nahen Ostens.

Wahrscheinlich lasse ich mich dabei heftig von meiner Kochbuchsammlung beeinflussen, allen voran von den tollen Büchern von Sabrina Ghayour und Yotam Ottolenghi.

Das heutige Rezept hat seinen Ursprung in Simple, dem neuen Titel von Yotam Ottolenghi, erscheinen im Dorling Kindersley Verlag.

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Murgh Kari - indisches Huhn in würziger Sauce

Huhn auf indische Art: Murgh Kari mit würziger Sauce

Momentan läuft mal wieder auf Instagram die Kochbuchchallenge.

 

Übrigens, folgt Ihr mir schon auf Instagram? Ihr findet mich hier: Klick! oder einfach unter zimtkringel1 .

Ich stelle im November fast jeden Tag ein neues Kochbuch vor. Und so kommen mir laufend Bücher in die Hände, die ich lange habe und die völlig zu Unrecht irgendwie im Regal nach hinten gerutscht sind. Heute habe ich mich in meinem kleinen Stapel indischer Kochbücher festgelesen.

Geistesblitz: Zeit, mal wieder ein wenig indisch zu kochen!

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Glühweingugelhupf

Siebenhundert Weihnachtsmänner und dreitausend Lebkuchenpackungen im Supermarkt meines Vertrauens können sich nicht irren:

 

Weihnachten lugt langsam aber sicher ums Eck.

 

Naja, wenn ich vom Supermarkt ausgehe, gilt das natürlich bereits seit zwei Monaten, aber Mitte November darf man ja auch schon mal langsam an Adventskaffee, Plätzchen und Wunschlisten denken.

 

Ich habe beschlossen, dass es in diesem Jahr nicht so viele Plätzchen geben wird, also, ausser den allernötigsten Basics.... nun, wie auch immer.

 

Dafür backe ich ein paar Kuchen mit Adventstouch.

 

Heute also einen sehr schokoladigen, leicht beschwipsten Glühweingugel. Und weil ich weiter unten zu vielen tollen Bloggern verlinke, markiere ich brav als Werbung.

 

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12 von 12 im November 2018

Es ist mal wieder der 12te. Ihr wisst wohl mittlerweile schon, was das heißt?

Rischtiiiisch! Viele, viele lustige Blogger halten heute ihren ganz normalen Alltag in 12 Bildern fest und Frau Kännchen sammelt. Link unten!

 

Wir haben seit heute unseren obligatorischen Novemberurlaub, den ich wir uns immer als letztes Verschnaufen vor dem Weihnachtsgeschäft gönnen. Entsprechend ist Bild 1 von 12 heute auch recht spät entstanden: Momentan läuft auf Instagram die Kochbuchchallenge, bei der ich neben vielen anderen Teilnehmern jeden Tag ein Kochbuch zu einem bestimmten Thema vorstelle. Ihr findet mich hier: Klick! Leider habe ich heute meinen automatisch gesetzten Veröffentlichungstermin verpennt. Der PC war nicht an, und so mußte ich die heutige Besprechung manuell starten, wie man hier sieht. Ach ja, und damit keine Fragen aufkommen: Man erkennt hier und auch auf einem Foto weiter unten Marken, deshalb muß ich wohl als WERBUNG kennzeichnen. Unbezahlt, unbeabsichtigt, ohne Auftrag und ein wenig lächerlich, aber halt rechtlich notwendig. Seufz.

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Brussels Sprouts - mag wirklich niemand Rosenkohl?

Rosenkohl, hier scheiden sich die Geister...

Die Sache ist die: Ich mag Rosenkohl.

Schon immer.

Meine Mama macht Rosenkohl mit einer wunderbaren weißen Sauce und kleinen Fleischbällchen und Kartöffelchen dazu.

Daran könnte ich mich dumm essen!

 

Dann gibt es da meinen nicht angetrauten Ehegatten. Der hat mit etwa 10 Jahren mal ein Röschen Rosenkohl gegessen. Wahrscheinlich war es nur ein halbes. Seither ist er Experte.

 

Er weiß ganz genau, dass man Rosenkohl nie nicht essen kann. Never ever. Keiner. Niemand.

 

Und so alle paar Jahre versuche ich mal, ihn umzustimmen.

Naja, wenn ich ganz ehrlich bin, ich versuche, ihn auszutricksen. Irgendwie klappt das zwar selten (ausser mit Marzipan, aber das ist eine andere Geschichte), aber noch habe ich nicht aufgegeben.

Heute also: Rosenkohl, die zwölfzigste Version.

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Vesperlaible mit Gewürzen

Sauerteigbrot mit Gewürzen

Jetzt wird´s hier rustikal!

Ich wollte schon so lange mal Odenwälder Kochkäse brauen und nun hatte sich endlich die Gelegenheit ergeben.

Das Rezept findet Ihr hier: Klick!

 

Wichtig, gaaanz wichtig: Dazu braucht es unbedingt ein herzhaftes, rustikales Brot!

 

Weil ich meinen Sauerteig eh längst wieder nutzen wollte, habe ich mir diese beiden kleinen Vesperlaible ausgedacht, eine Kombi aus Weizen-Dinkel-Mischbrot mit Roggensauerteig und der Würzmischung, die man normalerweise zum Beispiel vom Vinschgauerle kennt.

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Cranberry-Walnuß-Früchtebrot zum Synchronbacken 31

Warum ich so gerne beim Synchronbacken dabei bin? Nicht nur, dass man zumindest virtuell unheimlich viele backende Menschen mit ähnlichen Interessen trifft, nein, man kommt auch zu Rezepten, die man sonst vielleicht nie ausprobiert hätte!

 

Ich backe seit Jahr und Tag das immer gleiche Früchtebrot . Das gehört bei uns zur Adventszeit, wie Kerzchen und die ewig gleiche Frage, wo wir den Adventskranz platzieren, ohne dass die Katzen ran kommen. 

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Marzipan, my love

Marzipan kann man einfach selbst herstellen.

*enthält Werbung*

Also mit Marzipan ist das ja so eine Sache...

 

Es soll Menschen geben, die es so gar nicht mögen. Seltsame Menschen.

 

Und dann gibt es noch die, die das Zeug verschlingen könnten.

Gerne viel davon.

 

Räusper. Hier kommen wir nun also zu mir. Wobei ich bei Marzipan gnadenlos wählerisch bin. Frühkindliche Prägung, nehme ich an.

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Kochkäse, ein deftiges Mitbringsel

deftig, sahnig, köstlich: Kochkäse

Neulich habe ich eine vierstöckige Schokoladentorte gebacken. Das wollte ich nur mal kurz anmerken.

Tatsächlich hatte ich dabei ein National-Geographic-Naturfilmer-Erlebnis. Zumindest gefühlt: Ich nahm das Meisterwerk viel zu früh aus dem Kühlschrank und ein Drittel davon immitierte quasi in Zeitlupe einen kalbenden Eisberg. Ja, das heißt so! Nur, dass nicht Eis majestätisch im Polarmeer landete um einen neuen, kleinen Eisberg zu bilden, sondern dass Brownieboden mit Pfirsichsahne und Schokoganache auf den Küchenboden klatschte. Jener ist übrigens weiß. Das war er dann nicht mehr. Die Küchenschränke auch nicht. Erstaunlich, was für eine Streuung so eine Torte hat.

Dies nur zur Erklärung, warum meine Geschenke aus der Küche eher von der rustikaleren Sorte sind. Fact of live.

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Marktsuppe - auch "a gscheide Nudlsupp" genannt

Nudelsuppe mit Zutaten vom Wochenmarkt

Fakt ist: Familienmitglieder von Foodbloggern sind ganz arme Menschen. Sie müssen immer Sachen essen, die ganz furchtbar hip und in und fotogen sind. Ausserdem müssen sie immer warten, bis alles fotografiert ist und Küche und Vorratskammer sind auch immer knallvoll mit exotischem Zeug. Das keiner mag. Und womöglich irgendwo Sachen drin hat, die KEINER essen kann. Wie Kokos. Oder Leber. Oder womöglich Kürbis und Süßkartoffeln. Alles böse Sachen.

 

Kurz gefaßt, Herr Zimtkringel wünscht sich ab und zu einfach mal "Was Gescheits ohne Zuigs drin". Ok. Dann gibts heute also mal A Nudlsupp mit allem, was mir auf dem Markt in den Korb gehüpft ist. So!

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heiße Schokolade für große Mädchen

heiße Schokolade, Marshmallows, Sahne. Likör und Glitzer - Kakao für große Mädchen

Heiße Schokoholaaadeeeee!

Boah, kaum guckt der Winter ums Eck, schon denke ich ans Einkuscheln auf dem Sofa, an Bücher, Katzen, Kaminfeuer und heiße Schokolade.

 

Es gibt doch nichts Wohligeres, als sich nach einem Tag im Schnee aufzuwärmen, oder?

 

Wobei ich die Sache mit dem Schnee und dem Wintersport auslasse.

Was dachtet Ihr denn? Sehe ich etwa sportlich aus? Nun seid mal ernst!

 

Aber die Sache mit dem Gemütlichmachen, die beherrsche ich! Aber sowas von aus dem Effeff! Plus, ich kann die perfekte heiße Schokolade für große Mädchen. Wollt Ihr mal sehen?

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Schoko-Tiramisu-Kuchen nach Donna Hay aus ihrem neuen Buch Modern Baking

*Werbung durch Buchempfehlung und Verlinkung*

Schwelgen.

Schwelgen ist eine Vokabel, die nicht unbedingt oft in meinem Alltagswortschatz auftaucht.

 

Wenn das dann doch mal der Fall ist, kann man mit fast 100%iger Sicherheit davon ausgehen, dass Essen oder Bücher in irgendeiner Form damit zu tun haben.

Heute frifft beides zu: Ich möchte ich Euch gerne ein Buch vorstellen, für das ich genau diese Vokabel heraus gekramt habe. Schwelgen.

Tatsächlich fällt mir sogar noch mehr dazu ein:

 

Augenweide, unglaublich schön fotografiert, Wasser im Mund zusammengelaufen, lecker und nicht zuletzt:

Mein persönlicher Backbuchfavorit in dieser Saison.

Donna Hay: Modern Baking

Zu viel? Möglich, aber eben: Das Buch ist genau meins!

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Fastfood auf indisch: Pakora

Pakora, in Kichererbsenteig panierte Gemüsestückchen. Knusprig, würzig und schnell gemacht.

Wohooo, gerade noch geschafft!

Seit Wochen steht bei mir ein Säckchen Kichererbsenmehl in der Kühe, weil ich unbedingt längst mal Pakora machen wollte.

Zum einen, weil ich diese kleinen frittierten Gemüsehäppchen unheimlich gerne mag, zum anderen und besonders, weil die Kulinarische Weltreise im Oktober in Indien Station macht.

 

 

Blöd nur, dass  bei mir tausend Sachen dazwischen kamen und ich immer dachte, jetzt aber, jetzt dann, jetzt bald....

Uff, heute ist der letzte Tag und Volker von volkermampft, der dieses lustige Dauerevent dankenswerterweise organisiert, hat schon gefragt, ob wohl noch was kommt. Jooo, kommt: Schnelle Pakora mit Blumenkohl, Zucchini, Zwiebeln und Paprika. Fastfood, im wahrsten Sinne des Wortes!

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Zwiebelrostbraten vom Weideochsen

Schwäbischer Rostbraten vom heimischen Weideochsen, dazu Spätzle und Sauce

Was Steaks angeht, bin ich deutlich besser im Essen, als im Braten.

Geschmortes Fleisch, Geflügel, Ragouts und große Braten kann ich ganz gut, aber bei Steaks ist Thomas der Spezialist.

Der Schweizer. Hier, im Zwiebelrostbratencountry! Ich schäme mich ein wenig.

 

Das kann ich doch nicht auf mit sitzen lassen, oder?

Aber ich muß sämtliche Vorteile nutzen, die sich mir bieten. Und der größte Vorteil ist bestes Fleisch vom regionalen Anbieter. Ihr erinnert Euch an unserem Besuch bei den Becks? Ich sage nur Rostbraten vom Weideochsen!

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der Welt knusprigste Bratkartoffeln

Bratkartoffeln, wie sie sein sollen. Dazu Ei von Weidehühnern und ein Salätchen.

Da sag mir noch einer, Fernsehen würde nicht bilden!

Wo ich doch immer hochwissenschaftliche Beiträge und gesellschaftspolitisch relevante Sendungen schaue.

Ok, es handelt sich hier um Kochshows. Aber hey, immerhin habe ich dort irgendwo den Tipp aufgeschnappt, wie man diese superknusprigen Bratkartoffeln im Ofen bastelt!

Dazu gab´s Spiegelei von glücklichen Weidehühnern und ein Salätchen.

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Laugenbaguettes zum World Bread Day 2018

Laugenbrot zum WBD 2018

Ich lebe in Laugenweckle-Country, soll heißen, mitten in Schwaben.

 

Bei uns werden Kleinkinder mit Laugenbrezeln groß gezogen und in der Schulpause gibt es Laugenweckle mit Schokokuss darauf. Ohne Witz!

 

Mein liebstes Lieblingsweckle besteht aus einem Laugenbrötchen mit Kalbsleberwurst und einem Gürkchen.

 

Soweit zur regionalen Verortung von zimtkringel.

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Gebratene Nudeln und Hühnerspieße - heute lasse ich meinen Kochgerätespleen raus zum Spielen!

Hühnerspießchen auf wokgerührten Mie-Nudeln mit Gemüse

Ja, ich habe viele Kochgeräte. Manche machen Brumm, manche machen Töff und einige kommen völlig ohne Kabel und Motor aus. Erstaunlich, aber wahr!

 

Ab und zu lasse ich meinem kleinen Spleen freien Lauf. Diesmal mit Wok, Wasserkocher und Airfryer.

 

Uns war es nach asiatischem do-it-yourself und so gab es gestern zum Abendessen einen recht schnellen Mie-Nudel-Wok mit Gemüse und Hühnerspießchen. Nennen wir die mal Yakitori.

 

Keine Angst, das funktioniert alles natürlich ganz genauso ohne übertriebene Technik, einfach nur mit Herd und Pfanne. Aber wie gesagt:  Ich liebe meinen Koch-Fuhrpark, auch wenn ich wahrscheinlich demnächst anbauen muß, um alles unterzubringen.

 

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12 von 12 im Oktober 2018

Da isser wieder, der 12te des Monats! Nach einer Woche voller Hühner, Bücher und lustiger Momente zeige ich Euch, wie mein ganz persönlicher 12ter Oktober aussah. Mit einem kleinen Klick hier zeigen Euch ganz viele Blogger, angeführt von  Caro von Draußen nur Kännchen, ihren Tag.

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Bauer Becks - Wissen, woher´s kommt!

*enthält Werbung durch Verlinkung* Als ich vor einigen Tagen über ein Hühner-Kochbuch geschrieben habe, hatte ich es ja schon angedeutet: Ich würde Euch gerne zeigen, wie anständige Tierhaltung aussehen kann. 

 

Ja, wir sind omnivor. Bei Familie zimtkringel gibt es Fleisch, wir essen Fisch, Milchprodukte und Eier. Dabei gibt es aber Bedingungen: Es muß nicht jeden Tag sein. Qualität geht vor Quantität. Regionalität ist uns lieb und vor allem: Wir wollen gerne wissen, wo unser Essen her kommt und wie es gehalten wurde.

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Pilzreis

Reis und Pilze, wie gut ist das denn?

Als großer Fan von allem, was mit Kohlenhydraten zu tun hat, stehe ich natürlich auch auf Reis in allen Spielarten.

Deshalb gab und gibt es bei uns auch oft Reis. Nicht nur als Beilage, sondern gerne auch als Hauptgericht. Mal mit Tomaten, mal mit Gemüse oder Fisch und heute mal in dieser Variante.

 

Frei nach Peach Weber "Öberalll heds Pilzli draa!": Pilzreis mit Kräuterseitlingen, braunen Champignons und Austerpilzen.

 

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Salat mit Backofen-Auberginen

Auberginen gegrillt und gematscht, oder wie andere sagen: Auberginenkaviar auf Salat.

Noch so ein Gericht, das bei uns die Familie spaltet: Auberginen in jeglicher Variante und Ausformung.

Ich liebe die Dinger! Eines meiner liebsten Gemüsegerichte ist Auberginen nach Jamie Oliver.

Die könnte ich mehrmals die Woche essen.

So ziemlich der ganze Rest der Famile hält Auberginen für ein Essen für Zahnlose. Banausen!

 

Entsprechend blieb auch von diesem Salat das Meiste für mich. Ha! Meins! Umso besser!

 

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Mac & Cheese mit Brokkoli

Hm, Mac & Cheese, im Idealfall gerade noch bißfeste Nüdelchen in cremiger Sauce aus feinem Käse, vielleicht noch knusprig mit Butterbröseln überbacken.

Hausgemacht.

Ok, die Nudeln dürfen schon gekauft sein, aber die Sauce kommt nicht aus der Packung und wo wir schon dabei sind, den guten Käse möchte ich gerne noch einmal betonen.

Kein Analogkäse, nix Scheibletten oder Tube... so schaut für mich ein Teller Wohlgefühl aus.

Und dann nehme ich auch gerne (mit Sicherheit, Ihr kennt mich!) eine zweite Portion!

 

So einfach kann pure Feierabendfreude sein!

 

Und plötzlich kommt mir hier das neue Blogevent von Zorra von kochtopf.me ums Eck, mit Susanne von magentratzerl.de als Gastgeberin, die sich eben diese Mac & Cheese wünscht.

 

Aber anders! Soll heißen, eben in Variationen.

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Herbstlicher Bratkartoffeltopf mit gebratenem Kürbis

Bratkartoffeln, Kürbis, Birne und Bacon in einem Topf. Der Herbst kann kommen!

Nun isser also da, der Herbst!

 

Zeit wurde es ja eigentlich auch, nach dem langen und heißen Sommer in diesem Jahr.

 

Und ich freue mich darüber! Nicht nur, dass ich als rothaariges Bleichgesicht nicht eben der Sommertyp bin, ich liebe auch die Herbstfarben: Bunte Wälder und herrliches Obst und Gemüse an den Marktständen entschädigen mich jederzeit für Herbstgrau und den ein oder anderen Nebeltag!

 

Dazu kommt natürlich die Gelegenheit, endlich wieder herzhafte Eintöpfe, Zwiebelkuchen und Süßmost zu genießen.

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Linsen-Tomaten-Suppe mit Kokos und Curry nach Ottolenghi

Linsensuppe mit Kokosmilch, viel Curry und Ingwer.

Enthält unbezahlte Werbung durch Nennung eines Buchtitels Oh, schon fast Oktober! Es läßt sich nicht länger leugnen, der Herbst ist da.

Glücklicherweise gibt es ein paar Farbkleckse, die wacker gegen das Herbstgrau ankämpfen.

Ich drohe meinen Mit-Essern schon seit Tagen mit Kürbis. Ich mag den gerne, der Rest der Familie muß da durch, ob er will, oder nicht!

 

Heute kommt aber erst einmal eine knallig farbige Suppe ganz ohne Kürbis auf den Tisch:

Linsen-Tomaten-Suppe mit Kokos und Curry aus dem neuen Buch von Yotam Ottolenghi.

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BLT rustikal zum Tag des deutschen Butterbrots

Butterbrot mit Bacon, Tomate und Rucola

Enthält Werbung durch Verlinkung zu extrem vielen coolen Blogs! Ja, es ist offiziell, ich bin alt.

Ich kenne es noch, das Butterbrot mit ein wenig Salz und sonst nix.

 

Na gut, so alt bin ich dann doch nicht.

Das war damals nicht der Not geschuldet, sondern vielmehr meiner Vorliebe für Butter und frischem Brot.

Etwas später kamen dann die Sandwichkreationen meines Brudes auf meine kulinarische Bestenliste. Ab da ging´s gewichtstechnisch bergauf.

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Elsässer zum Synchronbacken #30

Brötchen aus Ruchmehl

Langsam schon Tradition und mit einer meiner liebsten Blogtermine ist das von Zorra von kochtopf.me und Sandra von from-snuggs-kitchen organisierte Synchronbacken.

 

Viele bloggende und nichtbloggende BäckerInnen finden sich am selben Wochenende virtuell zusammen, um nach einem vorgegebenen Rezept richtig gute Dinge zu backen und vor allem, um sich nebenher locker über die sozialen Medien auszutauschen. Das macht Spaß! Und sogar die kleinen Fails sind so noch lustig!

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Pollo tonnato und ein tolles Kochbuch

enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung

Was geht immer? Huhn!

Was isst jeder in der Familie? Huhn!

Was ist vielseitig und lecker? Huhn!

Wobei ich natürlich nur für Familie zimtkringel spreche. Aber ja, so ist das bei uns. 

Meine Familie steht auf Huhn, Hähnchen, Geggele, Henn, oder wie mein Liebster sagt: Poulet.

Und das in jeglicher Form.

 

Und um das gleich zu sagen: Es muss  Geflügel sein , das vorher ein anständiges Hühnerleben führen durfte. Und auch bei Eiern will ich wissen, wie sie produziert wurden. Ja, wir sind omnivor, aber wir achten darauf, was wir essen und woher es kommt. Wie und wo das bei gutem Geflügel der Fall ist, zeige ich Euch demnächst in einem extra Bericht. Ich freue mich schon darauf! Heute wird aber erst einmal gebrutzelt.  Bild © Marcus Lawett  Aus: Huhn & Hähnchen, Sieveking Verlag 2018

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Schnelles One-Pot-Curry

One-Pot-Pasta mit Currysauce

Eigentlich bin ich kein so großer Fan von One-Pot-Pasta, aber hey, wahrscheinlich in erster Linie, weil ich sie noch nie so recht versucht habe.

 

Heute bin ich aber allein daheim, das Sofa wartet und ich koche nur für mich. Für mich allein. Meiiiiiins! Alles meins!

 

Deshalb steht einem kleinen Experiment nichts im Wege, so lange es schnell geht und wenn möglich vom Sofa aus überwacht werden kann.

Und ich packe nur Dinge in den Pot, die ich mag. 

 

Übrigens, habt Ihr bemerkt, wie nett der Topf ausschaut? Ha! Geburtstagsgeschenk vom Brudi und seiner Family. Emailliert, wie Oma´s gute Töpfe und von weit her aus dem Urlaub mitgebracht.

So ein hübsches Teil!

 

Also, jetzt geht es ans One-Pot-Blubbern.

 

Feiner, kleiner Nebeneffekt: Nachher gbit es auch nur einen Topf zu Spülen!

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Empanadas de carne - Rindfleischpasteten

Fleischtaschen, Pasteten mit Rindfleischfüllung aus Südamerika, genauer Mexiko

Es ist mal wieder so weit, viele lustige Blogger begeben sich zusammen mit Reiseleiter Volker von volkermampft auf große Reise.

Diesmal geht es nach Mexiko!

 

Äh, ja, für mich terra incognita, obwohl ich mich in diesem Jahr schon einmal kulinarisch hin gewagt habe. Guckt mal hier:

Pollo Enjococado.

Aber auch damals musste ich mich erst einmal heftig einlesen.

Heute mache ich es mir einfach: Es gibt Fleischpastetchen, sprich Empanadas.

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