Kapuzenbrot zum WBD - World Bread Day 2019

Es ist wieder soweit: Am 16. Oktober feiern wir den World Bread Day 2019, den Welttag des Brotes.

Neben all den seltsamen Feiertagen zu Ehren des einen oder anderen Lebensmittels, ist das doch wenigstens einmal ein vernünftiger Feiertag.

Was wären wir ohne Brot?

 

Bereits zum 14. Mal organisiert Zorra von 1x umrühren bitte, aka kochtopf diesen besonderen Tag zu Ehren des Brotes und Jahr für Jahr folgen eine Menge internationaler Blogger ihrer Einladung.

Mit Klick auf diesen Link findet Ihr Ende Oktober dann eine Sammlung der Brot-Rezepte von 2019.

 

Dieses Jahr habe ich mich an einem Kartoffelbrot mit Kapuze versucht, 2016 war es ein Drei-Nuss-Brot, 2017 trat ich mit einem San Francisco Sourdough Bread an, letztes Jahr schließlich waren es Laugenbaguettes.

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Apfeltaschen

Blätterteigtaschen mit fruchtig-süßer Apfelfüllung und Cranberries

Der Herbst ist da!

 

Soll heißen, ich kaufe statt viel zu vieler Pfirsiche und Beeren jetzt immer viel zu viele Äpfel, Birnen und Trauben.

 

Problem: Äpfel mag ich vor allem im Müsli, Birnen esse ich nur, so lange sie steinhart sind.

Also liegen hier meist verwaiste Früchte rum und hoffen, dass Herr zimtkringel sich ihrer erbarmt, oder sie irgendwie anderweitig verwertet werden.

 

Apfelstrudel ist natürlich der Renner!

Am Liebsten, wenn meine Mama ihn macht. Den Teig so dünn hinzubekommen, wie er sein soll, ist nämich richtige Arbeit! Hier ist übrigens das Rezept von Apfelstrudel à la Mama: Klick!

 

Ich bin eher so der Typ "Ich brauch jetzt sofort was Süßes, hopp! Aber ohne viel Arbeit, bitte!". Mit diesen schnellen Apfeltaschen schlage ich also zwei Fliegen mit einer Klatsche: Quick & Easy!Blätterteigtaschen mit fruchtig-süßer Apfelfüllung und Cranberries

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Sheermal - Safrangewürztes Fladenbrot

Es ist mal wieder Zeit für gemeinsames Kochen, Braten und Backen der All you need...-Blogger.

 

Als gemeinsames Thema steht diesmal die Küche des Nahen und Mittleren Ostens auf dem Plan.

Freut Euch also auf eine kulinarische Reise, die von Ägypten über Persien bis Indien führt, und die Ihr ganz bequem vom Sofa aus antreten könnt!

Bei mir wird es eine muntere Mischung: Wir dippen leicht süßes Sheermal in Murgh Kari, für das Ihr das Rezept übrigens hier findet.

Aber erst einmal schauen wir, was die anderen Teilnehmer anbieten:

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12 von 12 im Oktober 2019

enthält unvergütete Werbung, denn man könnte ja womöglich irgendwelche Marken oder Lokalitäten erkennen und verlinkt hab ich auch....*

Der 12te Oktober, ups, wo ist denn der Sommer so schnell hin verschwunden?

Vorhin beim Einkaufen bin ich um Kürbisse und Berge von Spekulatius- und Lebkuchenpackungen Slalom gelaufen.

 

Nun denn, Zeit, den Tag mal wieder in 12 Bildern Revue passieren zu lassen.

Ihr wisst schon,  Caro von Draußen nur Kännchen sammelt auch heute wieder beim coolen Dauerevent 12von12 die Links zu zig Bloggern, die Euch mit durch den Tag nehmen.

Bei mir beginnt der Tag und die Fotoparade wie immer mit Bild 1 von 12, dem obligatorischen Kaffeetassenbild.

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Türmchen aus Annabelle und Süßkartoffel

Kartoffelgratin gehört für uns eindeutig in die Sparte perfektes Soulfood.

Entsprechend sind schon einige Rezepte davon hier im Blog gelandet.

Bratkartoffeln sind auch so eine Sache, die wir eigentlich immer essen könnten.

Nun ja, und der Herr zimtkringel steht quasi schon von Geburt an auf Rösti.

All das kommt für gewöhnlich in eher großen Pötten auf den Tisch. Weil. Aus Gründen und so. Ich sag nur: Vielfraße im Haus!

Neulich ist mir eine recht gelungene, optisch nette Kombination aus allen drei kartoffeligen Seelenschmeichlern begegnet, die ein wenig filigraner daher kommt. Man könnt ja auch mal was Hübscheres auf den Tisch stellen...

Mal sehen, ob ich das so nachbauen kann!

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Bratenweckle

Ja, wir bei zimtkringel essen Fleisch. Mal mehr, mal weniger, aber ja, wir sind omnivor, essen also so ziemlich alles, was bei drei nicht auf dem Baum ist. 

(Mal abgesehen von Papaya. Die esse ich nicht. Never. Nicht freiwillig. Yeeeechhhh!)

 

Ich glaube, ich habe es schonmal erwähnt, aber als damals der Herr zimtkringel einzog, hatte meine Mama einen tiefempfundenen Rat für mich: "Du mußt dann auch mal was Gscheids kochen, nicht immer nur Gemüse, auch mal Braten!"

Wenn´s nach meinem liebsten Mit-Esser geht, dürfte das immer ganz klassisch die Variante mit Kartoffelbrei und Sauce sein. Aber ab und zu braucht´s auch mal ein wenig Abwechslung. Tädäääää, Tusch und Trommelwirbel: Bratenweckle.

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Scharfer Bohnensalat nach Jamie Oliver

enthält Werbung durch Verlinkung*

Lalala, ich habe von meinen lieben Kollegen zum Geburstag in diesem Jahr zwei supertolle Kochbücher bekommen.

 

Ok ich habe auch ganz dezent angedeutet, dass mir die gefallen würden....

 

Ja. Dezent. So bin ich.

 

Ok, ich habe Titel, ISBN, Verlag, ja eigentlich sämtliche bibliographischen Daten ausgedruckt. Und zur Sicherheit auch noch die Titelbilder. Und wo man sie bestellen kann, bzw. wann sie erscheinen.

Für meine Buchhändlerkollegen. Die jeden Tag zig Bücher nach extrem rudimentären Angaben suchen und finden.

 

Ja, ich bin dafür bekannt, dass ich sehr dezent bin.

 

Sehr.

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Zeit für Tapas!

eine kleine Tapas-Auswahl mit Datteln in Bacon und Patatas bravas

Ok, der Oktober ist da. Ob und golden oder nicht, wird sich zeigen.

Irgendwie ist der Sommer noch gar nicht so lange vorbei, da biegen sich die Zeitschriftenregale schon wieder unter Plätzchen- und Advents-Zeitschriften.

Hilfe! Ich bin noch gar nicht wirklich auf die kalte Jahreszeit eingestellt!

 

Wie gut, dass ein kleines Grüppchen wackerer Blogger, "angestiftet" von Volker von volkermampft den heutigen Feiertag in Deutschland zum Brutzeln, Kochen und Backen nutzt, um noch ein wenig Urlaubsgefühle nachklingen zu lassen.

 

Bei zimtkringels daheim stehen kleine, leckere Snacks hoch in der Gunst. So hat sich auch schon das ein oder andere Rezept angesammelt.

 

Heute gibt´s zwei schnelle Kleinigkeiten dazu:

 

Datteln im Speckmantel und Patatas bravas.

Die gibt es hier öfter, als sogenanntes Sofafood, aber irgendwie sind sie nie auf dem Blog gelandet.

 

It´s Tapas-Time! Schaut mal, was den anderen zum Thema eingefallen ist:

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Pinsa Romana - Synchronbacken im September 2019

Pinsa Romana, die Ur- Pizza mit einer bunten Mehlmischung

Wie ich ja nicht müde werde, immer wieder zu erwähnen, bin ich unglaublich gerne  und regelmäßig beim Synchronbacken, organisiert von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra vom kochtopf dabei.

Ich besitze  meterweise Kochbücher, aber erstens ist es nochmal ganz anders, mit vielen lustigen Menschen parallel zu backen und zweitens begegnen mir hier immer wieder Rezepte, die ich bisher nicht kannte.

So auch diesmal. Pinsa Romana? What????

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Lebkuchen-Kaffee-Grog

Tag des Butterbrots, Tag des Kaffees, Tag des quergestreiften Ringelhörnchens...

 

Ich geb es ja zu, ich hab echt Spaß an solchen Events, wie sinnvoll oder unsinnig sie auch sein mögen!

 

Ich nehme sie gerne blogtechnisch als kleines Gedankenexperiment.

Quasi Rezeptsuche statt Sudoku, könnte man sagen. Man wird ja nicht jünger und Gehirnjogging tut ganz gut.

 

Logisch, dass ich auch gerne ein Rezept zur  Kaffeesammlung beitrage, zu der Mareike von Kleid & Kuchen am heutigen Tag des Kaffees aufgerufen hat.

Mag sein, dass mein Tässchen auf den ersten Blick nicht nach viel ausschaut, aber die Aromen, die hier zusammen kommen, machen tatsächlich glücklich.

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Bircher Müsli - Overnight Oats traditionell

Meine Heimat firmiert seit einigen Jahren unter dem Titel Schwäbisches Streuobstparadies.

Die Streuobstwiesen zwischen Alb und Neckar bilden mit rund 26.000 ha und 1,5 Millionen Obstbäumen eine der größten zusammenhängenden Streuobstlandschaften Europas.

Most und Wein halten sich bei uns Schwaben getränketechnisch quasi die Waage.

 

Boah, was habe ich es als Teenager gehaßt, wenn ich mit der ganzen Familie auf unserer Wiese das Fallobst für den Most aufsammeln gehen sollte!

Wie absolut uncool! Und matschig. Überall Wespen und Schnecken und es war echt a Gschäft!

Mecker, mecker, schmoll!

Heute weiß ich dagegen jeden Apfel, jede Birne, jede Zwetschge sehr zu schätzen (und die Tatsache, dass jemand anderes sie für mich geerntet hat. Ja, ich bin auch heute noch ein echtes Outdoormädel....Nicht!)

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Weizenbrot mit Butter, Taleggio und Birne

Jeweils am letzten Freitag des Septembers ist der Tag des deutschen Butterbrotes. Dieses Jahr also am 27. September.

 

Das mußte doch mal gesagt werden!

OK, wieder ein wenig unnützes Wissen, werdet Ihr jetzt denken. Aber mal ehrlich, ich verbinde mit dem Butterbrot tatsächlich ein paar schöne Erinnerungen und wenn man es recht betrachet, es gibt sicher blödere Gründe, einen Tag besonders zu würdigen, oder nicht?

 

Also, laßt uns jetzt alle aufstehen, eine Gedenkminute mit Hand auf dem Bauch (auf dem Herz wäre ja albern, oder?) einlegen und dann flotten Schrittes gen Küche streben!

Zur Feier des Tages backen wir Brot, und zwar ein Eignetzs!

 

Natürlich haben sich auch in diesem Jahr wieder viele Blogger unter Leitung von Tina von Lecker & Co. gefunden, um Euch feine Butterbrote zu servieren.

 

Guckt mal!

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Sticky Red Onion Chutney

Sehr liebe Freunde von uns sind gerade endlich von einem langen England-Urlaub zurück gekehrt, was nicht nur unserem Pasta-Input sehr gut tut. (Schließlich sind das unsere liebsten Last-uns-zum-Italiener-gehen-und-ein-zwei-Nüdelchen-essen-Freunde).

Nein, sie haben mir auch wundervolle Geschenke mitgebracht! Juhuuuuu! Englische Kochzeitschriften!

 

Ich hab so einen Spaß!

 

Tatsächlich konnte ich mich gar nicht recht entscheiden, was zuerst ausprobiert wird. Spontan hab ich mich für dieses nicht ganz klassiche Rote-Zwiebel-Chutney entschieden. So einfach, so klebrig  und so gut!

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Sigara böreği - knusprige, gefüllte Teigröllchen

Knuspriger Teig und würzige Füllung.

 

Muss ich mehr sagen?

 

But first things first:

Diesen Monat wird die Kulinarische Weltreise wirklich bunt und individuell.

Statt wie sonst zu einem bestimmten Land Rezepte zu sammeln, gibt es ein Urlaubs-Spezial mit kulinarischen Reisemitbringseln aus der ganzen Welt.

 

Ich nehme Euch mit in die Türkei!

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Feierabend-Zwetschgenkuchen

Noch ist der Herbst golden.

Bei dem Wetter zieht es mich magisch und regelmäßig auf den Wochenmarkt.

Problem: Ich neige zur Einkaufseskalation!

Da widerstehe ich einmal, weil Keller und Kühlschrank echt übervoll sind, und was passiert?

Ich treffe einen netten Menschen, der gerade seine schwer beladenen Zwetschgenbäume abgeerntet hat und der mir fast schon verzweifelt einen Korb wirklich riesiger Früchte aufdrängt!

Aaaah, was mach ich denn damit?

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Tarhana - jetzt gibt´s wirklich Suppe!

Nachdem ich vorgestern schon lang und breit erklärt habe, wie man Tarhanamehl herstellt (guckstu hier!) und ich vorher schon während der gesamten Herstellungszeit per Instagram genervt und die ein oder andere sogar mit meinem Wahn angesteckt habe, kommt hier nun endlich das Rezept für die eigentliche Suppe.

 

Oder besser gesagt, für eine der zig Varianten, die kursieren.

Ihr wisst schon: Gut gegen Erkältung, Magenaua, Herzschmerz und nicht zuletzt ist sie unglaublich wandelbar und saulecker!

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Tarhana - die Mutter aller Instantsuppen

Tarhana oder Trahanas ist eine vergorene und getrocknete Mischung aus Mehl, Joghurt und Gemüse, die von der persischen Küche bis zu den Küchen im Balkan und Ungarn (zum Beispiel in der albanischen, türkischen oder griechischen Küche) für die Zubereitung von Suppen verwendet wird.

So weit, so gut und so geklaut von Wikipedia, was man eventuell schon am kruden Satzbau erkennen kann. 

 

Tatsächlich ist Tarhana die Mutter aller Instantsuppen, mit jahrhundertealter Tradition. Der Überlieferung nach dienten Varianten davon als Notvorrat der Reitervölker der östlichen Steppen und kamen mit der Völkerwanderung immer weiter nach Westen. Einmal hergestellt - was zugegeben einige Zeit in Anspruch nimmt, hält das fertige Pulver trocken gelagert Monate und steht dann immer für eine leckere Suppe bereit, kann zum Andicken von Soßen und Eintöpfen genutzt werden und ist alles in allem ein nahrhafter und haltbarer Alleskönner.

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Ofenkürbis mit Joghurt

Was ist das nur mit diesem Kürbis?

 

Sobald in Familie und Freundeskreis das Thema Kürbis aufkommt, sind alle weiblichen Anwesenden interessiert bis angefixt, während sämliche männlichen Wesen Schnappatmung bekommen und panisch nach dem Ausgang suchen.

Ok, ich gestehe, das reizt mich wiederum auszutesten, wo man wohl unbemerkt überall Kürbis unterbringen kann. 

 

Manchmal gibt es aber auch so richtig fett, unverkennbar und offensichtlich Kürbis als Hauptgericht.

Heute zum Beispiel.  So wirklich hat es mich deshalb auch nicht gewundert, dass ich das folgende, ich möchte mal am Rande betonen, äusserst köstliche Gericht, für mich allein hatte.

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12 von 12 im September 2019

Wie jeden 12ten des Monats, mal abgesehen vom August, wo mich das Alter übermannt hat und ich schlicht vergessen habe, Fotos zu machen, bin ich auch diesen Monat wieder beim legendären 12 von 12 von Draußen nur Kännchen! dabei.

 

Dies ist die Gelegenheit, vielen Menschen in 12 Bildern durch deren ganz gewöhnlichen Tag zu folgen.

Ich liebe es!

 

Wie (fast) jeden Monat ist mein Bild 1 von 12 das obligatorische Kaffeetassenbild, denn damit beginnt meist mein Tag.

Mehr Frühstück ist für gewöhnlich auch nicht drin. Und während ich meinen neuen Arbeitstag beginne, hat Herr zimtkringel den gestrigen noch gar nicht abgeschlossen. Nachtschicht...

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Muddi macht Middag - Mädchensalat

Hallöchen Ihr Lieben, ich bin´s, die Superduper-Foodbloggerin und Wahnsinnsköchin! Wir leben von exquisiten Feinschmeckerleckerlis und tafeln dreimal täglich vom feinen Porzellan.

 

Äh ja, nein, doch nicht. Wobei, wenn ich mir überlege, wie unsere Katzen dinieren, dann trifft das bei denen schon fast zu.

Die zweibeinigen zimtkringels dagegen sind ganz normale berufstätige Menschen, die sich unter der Woche oft genug auf die Schnelle und mit einem Griff in den zugegeben immer gut gefüllten Kühlschrank ernähren. Bei uns hängen Listen vom Lieferservice an der Pinwand und wir kennen auch nix, wenn es um den Einkehrschwung beim Frittenkönig geht.

 

Ok, zum Spaß (oder wenn ich Streß habe), stelle ich mich gerne in die Küche.

Oft genug gibt es aber auch einfach Resteessen. Möglicherweise hab ich andere Reste im Kühlschrank, als der Durchschnittsmensch, aber das schiebe ich dann wieder auf meinen Hang zum exzessiven Einkauf.

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Flammkuchen mit Kürbis

In meinem Kühlschrank wohnt ein halber Kürbis.

 

Selbst gezogen ist das Ding deutlich größer, als die kleinen Knubbel, die ich für gewöhnlich kaufe und die gerade mal für einen Topf Suppe reichen.

 

Um keine falschen Ideen aufkommen zu lassen: Ich liebe Kürbis in jeder Version. Allerdings sieht das die Familie nicht ganz so.

Mein von der Familie akzeptiertes Kontingent an Kürbissuppe habe ich für diese Saison praktisch schon erschöpft.

 

Hmmm, ich glaube, heute lege ich ihn einfach mal auf den allseits beliebten Flammkuchen. Warum? Weil ich´s kann!

 

Kein Mensch hat schließlich von limitierten Kürbis-Mengen auf Backwerk gesprochen!

 

Ausserdem paßt das Rezept nicht nur wundervoll zum langsam nahenden Herbst, sondern auch ideal zum Septembermotto der All you need is...- Blogger, das da

Pizza, Zwiebel- und Flammkuchen heißt.

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Cucumber Sandwiches - Gurke aufs Brot

Tirilliii, heut zeige ich Euch mal Butterbrot mit Gurke.

Ja, also....soweit zum Thema ich schreibe Rezepte.

 

Hier kommt das Rezept: Sandwichbrot, Frischkäse und Butter drauf, Gurke drauf. Fertig.

Dachte ich.

 

Kurzer Artikel soweit, oder? Und mit den ganzen Sätzen mit korrektem Satzbau habe ich es heute offentsichtlich auch nicht so.

Aber vielleicht beginne ich mal einfach von vorne:

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Sausage Rolls zum Afternoon Tea

Uuuuund, noch ein Rezept zum Afternoon Tea!

 

Mal ehrlich, wenn Ihr an den Englischen Fünf-Uhr-Tee denkt, was erscheint da vor Eurem inneren Auge? Zarte Teetassen, etwas Silber hier und da und dazu klitzekleine, feine Törtchen und hauchzarte Plätzchen? Spitzendeckchen, Damen mit toupierten lila Haaren und huch, kommt da nicht die Queen um die Ecke?

 

Stimmt wahrscheinlich alles, wenn wir vom High Tea sprechen. Tatsächlich gehört a Cuppa am Nachmittag aber zu fast allen Schichten des britischen Lebens. Bei meiner damaligen Gastfamilie in Hampstead war der Nachmittagstee Pflicht. Auch ohne Silber und Spitzendecken. Wobei.... bunte Haare gab es damals auch, wenn ich es mir recht überlege. Und ziemlich viele Sicherheitsnadeln in Ohren und extrem viel Haarspray. Aber ich schweife ab. Jedenfalls gab es meist Kekse aus der Packung  oder schnell gemachte Snacks, wie diese herzhaften Sausage Rolls.

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Classic Victoria Sponge Cake

enthält Werbung*

So Ihr Lieben, bei zimtkringel wird es jetzt very British!

 

Nicht nur, dass unsere liebsten Freunde momentan die Britischen Insel bereisen und uns fast täglich mit tollen Fotos Lust auf Urlaub machen, nein, die formidable Zorra vom Kochtopf feiert zusammen mit Kenwood in diesen Tagen auch ihren 15ten (!) Bloggeburtstag und wünscht sich

 

Gebäck zum Afternoon Tea.

 

Nun, mein letzter Aufenthalt in England liegt zwar schon einige Zeit zurück, aber an die eine oder andere Spezialität erinnere ich mich gerne.

 

Mit einem einzigen Rezept fange ich natürlich mal wieder gar nicht erst an.

Stets hungrig, wie wir hier in zimtkringelland sind, stelle ich die nächsten Tage zwei, drei typische Leckerlis zum High Tea vor.

Zwei davon landen auf Zorra´s Teetisch, wo sie mit Sicherheit nicht lange allein bleiben werden.

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butterzarte Asia Rippchen aus dem Slowcooker

Vor vielen Jahren saß ich mit einer sehr lieben Freundin in einem kleinen chinesischen Restaurant im Londoner  Stadtteil Soho und die gesammelte asiatische Küchenmannschaft pilgerte kichernd und staunend an unserem Tisch vorbei.

Ich weiß nicht recht, was Vielfraß auf Mandarin heißt, aber ich denke, der Begriff könnte wohl mehrmals gefallen sein.

 

Tatsächlich lag das in erster Linie an den wunderbaren frittierten Algen und den glasierten Schweinerippchen, die wir uns bestellt hatten. Nur als einen Gang von vielen. In der Version für zwei Personen. Und zwar jeweils zweimal, soll heißen, für vier Personen....

 

Heute habe ich versucht, ähnliche Rippchen nachzubasteln, zumindest, was die Würze angeht. Allerdings brutzle ich nicht im Wok, sondern gare erst einmal im Slowcooker, dann wird unterm Backofengrill geschmurgelt.

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scharfe Tomatensuppe

Na, Frau zimtkringel, wie technikaffin sind Sie denn?

  • Also, ich würde sagen, sehr, ich hab ja eine ganze Menge Küchenmaschinen.

Nun, dann bauen Sie doch mal diese aus genau drei Teilen bestehende Flotte Lotte zusammen!

  • Arghhhhhhhhhhhhhh!

Ich gebe es zu, etwa 10 Minuten später habe ich die vorher entsorgte Gebrauchsanleitung aus dem Altpapier gekramt.

 

Wie blöd ist das denn?

 

Ich bekomme jedes hochtechnisierte Gerät mit zwölfundsiebzig Teilen zum Laufen, und konnte mir trotzdem nicht zusammenreimen, wie ein Gerät funktioniert, das schon meine Oma im Schrank hatte. Und es lag nicht am Gerät, wohlgemerkt!

 

Umdrehen hat übrigens geholfen.

 

Manchmal bin ich so ein Doof!

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glasiertes Hoi Sin Huhn

Hach Fläschchen, Tiegelchen, Töpfchen, wie ich sie liebe!

 

Falls Zweifel bestehen sollten, ich spreche natürlich von meinem Würzregal.

All die feinen Marinaden, Würzsoßen und Pasten machen mir unglaublich viel Spaß.

 

Ok, langsam nimmt es platzmäßig Ausmaße an, die recht bedenklich sind, aber ich verbrauche ja auch eine Menge davon. Öhm. Ok, Bruchteile.

 

Und ich kaufe laufend was dazu. Und brauche demnächst einen Anbau an der Küche.

Neuerdings kann man in unsererm Lieblingshofmarkt Würzsoßen in mitgebrachte Flaschen abfüllen.

Das Verhängnis nimmt seinen Lauf....

 

Aaaaber: Dafür gibt´s dann eben auch mal auf die Schnelle glasiertes Hoi Sin Huhn in Shaoxing-Marinade.

 

Bämmmmm! Weil ich´s kann!

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Sommerlicher Bohnentopf

Sommer - Sonne - Marktzeit!

 

Ja, Ihr habt recht, mir ist an sich jedes Wetter und jede Jahreszeit genehm, um auf den Wochenmarkt zu gehen, oder mir in jeder Gemüseabteilung dieses Landes den Einkaufskorb zu füllen. Jetzt kommt aber noch die Ernte aus dem eigenen Garten dazu.

 

zimtkringel proudly presents: Eigene Bohnen!

 

Yeah! Räusper. Volle drei Stück sind es bislang.

Na, da kochen wir doch einfach mal einen Riesentopf Gemüse, hm?

Ok, ich war also auf dem Markt, aber es sind auch eigene Bohnen im Topf. Räusper. Wie gesagt. Kurz habe ich überlegt, ob ich ihnen Namen geben soll.

 

Egal. Nachdem der Sommer in den letzten Wochen mit nahezu lähmenden Temperaturen bei uns zugeschlagen hatte, haben wir jetzt schon ein paar Tage wieder Gemüseeintopf-Wetter.

 

Sommerlich-mediterran darf das Abendessen aber trotzdem sein, deshalb sind ein paar Tomaten, Sardellen, Kapern und Kräuter mit in den Topf gewandert und als Beilage gibt es Fougasse.

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Buchteln - Synchronbacken im August 2019

Wie witzig, dass beim Synchronbacken diesmal ausgerechnet Buchteln auf dem Programm stehen.

 

Buchteln kenne ich seit frühester Kindheit, denn sie gehörten schon zum regelmäßigen Repertoire meiner Oma Marie und später und bis heute sind sie auch bei meiner Mama Standard. Mittwochskuchen, falls Euch der Begriff etwas sagt.

 

Wir sprechen hier übrigens vom 39ten Synchronbacken, wie immer organisiert von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra von 1xumrühren, bitte aka KOCHTOPF . Das Originalrezept findet Ihr bei Mehlstaub und Ofenduft.

 

Allerdings dürfen die Buchteln hier und heute ein Bad in üppiger Vanillesauce nehmen. Wie dekadent!

 

Bei uns daheim werden sie eher spartanisch behandelt und nur mit Puderzucker berieselt.

 

Und wenn man meine Mutter ärgern will, dann tunkt man sie in den Kaffee.

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Pesque de Quinua

enthält Werbung durch Nennung und Verlinkung

Diesmal hat die Kulinarische Weltreise Peru als Ziel.

Peru.

Peru.

Ich komme anscheinend langsam in ein Alter, wo ich mir solche Sachen öfter vorsagen muß.

 

Peru. Nicht Chile.

 

Ihr wundert Euch? Fragt mal, wie ich mich gewundert habe, nachdem ich neulich speziell für dieses Event Milcaos und Ensalada Chilena zubereitet, fotografiert und gepostet hatte und mir erst dann aufgefallen ist, dass die Reise gar nicht nach Chile geht.

Ich schiebe es jetzt einfach mal aufs Alter.

Hier kommt nun also mein Beitrag für die Reise nach Peru.

 

Wie immer wird die Reise auch in diesem Monat von Volker von volkermampft organisiert. Ebenfalls wie immer ist eine höchst interessante Rezeptesammlung zusammen gekommen. Seht selbst!

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Milcaos - chilenische Kartoffelplätzchen und Ensalada Chilena

Die kulinarische Weltreise führt uns diesen Monat nach Peru.

 

Merkt Ihr was?

 

Blick auf den Rezepttitel!

Blick auf den ersten Satz!

Nochmal auf den Titel!

Jetzt Hand an die Stirn klatschen!

 

Ich hab ja nun ein bis dreihunderzwölfundneunzig Kochbücher im Schrank und siehe da, es gibt auch ein südamerikanisches.

Ich bin übrigens Buchhändlerin in einer sehr, sehr großen Reiseabteilung. Die ich leite. Seit vielen Jahren. Die Kochbuchabteilung auch.

Länder. Kochen.

 

Wieder ein Blick auf den Rezepttitel!

Und nochmal auf den ersten Satz!

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Zupfbrot mit zweierlei Pesti und Pinienkernen

Erinnert Ihr Euch noch an das Riesenpaket voller italienischer Goodies, das mir der arme Paketbote vor einiger Zeit vom italienischen Spezialitätenhändler meines Vertrauens gebracht hat?

 

Die Vorräte sind nach wie vor fast unergründlich und so geht es heute weiter auf zimtkringels kleiner italienischer Reise.

 

Wie wäre es mit einem kleinen Snack zu einem schönen Gläschen Wein? Die reine Arbeitszeit ist minimal, da ich auf zwei fertige Pesti zurück gegriffen habe.

 

So gab es ein schnelles, kleines, dafür umso würzigeres Zupfbrot, von dem sich jeder abknibbeln durfte, was er mochte.

 

Am Weinchen im Hintergrund merkt Ihr, dass es da noch ideales Wetter für einen Abend auf der Terasse war. Ob das wohl nochmal wird? Ach, ich bin zuversichtlich!

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Auberginenauflauf aka falsche Moussaka

Jo. Also. Das ist so: Immer so im Mai oder Juni überfällt mich mit Macht der Drang, in den Gartenmarkt zu pilgern und nur mal zu gucken. Also, nur gucken. Nix kaufen. Weil... aus Gründen!

 

Dann fahre ich heim und pflanze die wundervollen Setzlinge ein, die mir im Gartenmarkt zugelaufen sind. Beim Gucken. Mysterium, jedes Jahr wieder...

 

Dieses Jahr waren es zwei hübsche Tomatenpflanzen, eine Bratpaprika, eine gelbe Zucchini und eine Auberginenpflanze.

 

Auberginen mag ich. Sehr sogar.

 

Heute gibt es deshalb mal wieder ein Rezept mit Auberginen.

 

Die habe ich selbst... gekauft. Also, die fertigen, reifen Auberginen.

 

Was dachtet Ihr denn?

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80er-Jahre Schichtsalat

Halloho! Na, noch jemand da, der sich noch all Dalli Dalli und das Laufende Band erinnern kann?

Der Modern Talking kommen, gehen und nochmal kommen und wieder gehen sah?

Der alle Abba-Titel mitsingen kann, noch weiß, was Punks, Popper, Teds und Mods sind? Der die Unendliche Geschichte gelesen hat, und den Herrn der Ringe, lange, ehe der Hobbit im Kino auftauchte? Bud Spencer und Terence Hill, Adriano Celentano und Italowestern in der Glotze? Der später Depeche Mode und die Petshop Boys auf dem Walkman hörte? Ja, Walkman, nur echt mit Kassette nebst Bandsalat!

Wenn Euch irgendetwas davon bekannt vorkommt, dann kennt Ihr wahrscheinlich auch noch den Star des heutigen Rezeptes. TADAAAAAAA! Schichtsalat, die exotische Komponente jedes 80er-Jahre Familienfestes im Hause zimtkringel!

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Drumsticks in Orangenmarinade

enthält Werbung für unseren liebsten Hofmarkt!*

Was ich an meinen wenigen freien Tagen am meisten liebe?

 

Einmal nicht nach der Uhr leben zu müssen!

 

In den Tag hinein leben zu können, ist für mich Entspannung pur, denn Montag bis Samstag bestimmen Öffnungszeiten, Uhr und Terminkalender meinen Alltag komplett.

 

Zur Entspannung gehört auch, völlig planlos auf den Markt oder in meinen Lieblingsladen zu schlappen, um alles zu kaufen,  was in den Korb hüpft, und erst dann zu entscheiden, was wohl daraus werden wird.

 

Letztes Wochenende habe ich ziemlich spontan beschlossen, dass leicht asiatische Aromen her müssen!

Möglicherweise hat das neue Asiasortiment unseres liebsten Hofmarktes Pusteblume, den ich hier ja schon recht häufig erwähnt habe,  ein wenig dazu beigetragen....

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Flammkuchen mit Nektarine und Ziegenkäse

Eine meiner kleinen Schwächen: Ich komme praktisch nie ohne neue Kochzeitschrift vom Einkaufen heim.

 

Dabei besitze ich gut 15 laufende Meter an Kochbüchern, Tendenz steigend....

 

Übrigens werfe ich die Zeitschriften praktisch nie ins Altpapier. Die liegen hier überall rum. Räusper.

 

Letztlich koche ich dann aber fast nie nach den vorgegebenen Rezepten, man könnte sagen, ich lasse mich eher inspirieren.

 

Ok. Ich weiß meistens nicht mehr, in welcher Zeitschrift ich was gesehen habe.

 

Völllig normal.

 

Oder? Oder????

 

Oder nicht?

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Döner vom Drehspieß

Das monatliche Synchonbacken ist ein bisschen, wie ein Treffen unter Freunden. Allerdings mit dem deutlichen Vorteil, dass man sich weder schön anziehen, noch die Bude vorher putzen muss. Die Menschen gucken mir zwar in die Küche, aber die Kruschtelecken fotografiere ich natürlich nicht. 

Ganz nebenbei lernt man immer neue Rezepte kennen und als krönenden Abschluß gibt es auch noch etwas Gutes zum Beissen.

 

Coole Sache, oder?

 

Im Juli hat das Rezept noch dazu bombig zu meinem neuesten Küchen-Gadget gepaßt:

 

Fladenbrot aus der Grillpfanne, genau rechtzeitig zum ersten Döner aus dem neuen Rotisserie-Grill und danach immer und immer wieder. Tja, was soll ich sagen? Wir sind gute Esser. Das Rezept zum Brot findet Ihr hier: Klick! Und weil mir mein neuer Grill Spaß macht, gibt es ein bereits getestetes und ratzekahl aufgefuttertes Rezept für Gyros auch schon. Klick!

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Kürbissuppe mit Erbsen

Mitten im Hochsommer, bei 30° C im Schatten, koche ich Suppe....

 

Irgendwie schräg, aber mir war es gerade mal so nach einem leichten Abendessen.

 

Ausserdem muß der restliche Kürbis vom Cashew Chicken langsam mal weg. Ihr wisst schon: Schwäbin. Wir haben schon vor NoWaste so wenig wie möglich weg geworfen.

 

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Schwäbischer Käsekuchen

Yessssss, es ist wieder soweit:

 

Man huldigt meinem absoluten Lieblingskuchen!

 

Und mit was? Mit Recht!

 

Im Ernst, es gibt ja wohl nur wenig, was den Käsekuchenjunky glücklicher macht, als mehr Käsekuchen!

 

Viele Käsekuchen!

 

Interessante Käsekuchen!

 

Ein ganzes Käsekuchenbuffet!

 

Yayyyy, am 30.07. ist Tag des Käsekuchens!   

 

Wieder haben sich eine Menge lustiger Blogger unter Führung von Tina von LECKER&Co gefunden, um Euch glücklich zu machen:

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Gnocchi aus dem Pastamaker in Salsa Genovese

Ich experimentiere noch immer ein wenig am perfekten Gnocchiteig aus der Nudelmaschine herum.

Der erste Versuch mit Gnocchi mit Bärlauchpesto war schon ganz ok, aber sicher noch verbesserungswürdig. Und natürlich ist mir bewußt, dass man Gnocchi auch von Hand herstellen kann. Guckt mal hier: Klick!

Ich will aber, dass das auch mit meinem Pastamaker funktioniert, schließlich habe ich dazu extra eine Matrize angeschafft.

 

Ausserdem verdient die Salsa Genovese nach Antonio Carluccio würdige Begleiter!

Ich glaube, ich komme der idealen Konsistenz langsam auf die Spur. Die Betonung liegt auf langsam.

 

Für zwei Portionen Gnocchi:

250g gegarte, geschälte und schon einige Tage im Kühlschrank gelagerte Kartoffeln

100g bis 130g Semola rimanicata di grano duro

20g Kartoffelstärke

1 (kleines)  Eigelb

1 Prise Salz

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Gurken-Granatapfel-Raita mit geröstetem Fladenbrot

Auf die Mezze, fertig, los!

So heißt das neue Blogevent bei Zorra von kochtopf.me.

Gastgeberin ist dieses Mal Susan von Labsalliebe,  einem der Blogs, die ich seit geraumer Zeit regelmäßig besuche.

 

Susans Wurzeln liegen im Iran und Ihre Rezepte entführen den Leser in die wundervoll bunte, orientalische Küche Persiens und der gesamten Levante. In eine Küche, die mit herrlichen Aromen aufwartet und mit großer Gastlichkeit zu Tisch bittet.

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Übernacht-Fladenbrote aus der Grillpfanne zum Synchronbacken im Juli 2019

Ach Glückes Geschick!

 

Da hat sich die Frau zimtkringel gerade einen kleinen Dönergrill zugelegt (harhar, ein neues Spielzeug!) und  schwupp! - kommt beim Synchronbacken im Juli genau das passende Brot auf die Liste!

 

Isses nicht wundervoll? Zorra von 1xUMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF und Sandra von From-Snuggs-Kitchen haben ein Rezept für Grilled  Flatbread von FOOD52 ausgesucht.

 

Wenn dieses Rezept nicht absolut gelegen kommt, dann weiß ich auch nicht.

Da bastle ich uns doch glatt eine Runde Döner im Fladenbrot!

Das Rezept zum Döner folgt demnächst.

 

Ein nettes Gyrosrezept findet Ihr schonmal hier: Klick!

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Butter Tart Pinwheels

Im Juli führt uns die kulinarische Weltreise ins Traumland eines Teiles meiner großen Familie: Kanada

 

Ein recht prägender Teil meiner Kindheit war von den Erzählungen und vor allem stundenlangen Dia- und Filmabenden von Onkel und Tante geprägt, die nach mehreren Kanadareisen fest planten, dorthin auszuwandern.

Laaaaange, ruckelnde Super-8-Filme mit auffallend vielen Bäumen und kleinen dunklen Punkten ganz weit hinten, von denen uns glaubhaft versichert wurde, dass es sich ganz sicher um riesengroße Grizzlybären/Elche/Karibus/Wölfe/Trapper/dem Sasquatch handelte.

 

Um es kurz zu machen: Mit der Auswanderung wurde es nichts, aber die Begeisterung hielt bei ihnen zeitlebens an. Und da es jahrelang Thema war, hatte ich als Kind das Gefühl, Kanada sei mir sehr vertraut. Im Sinne von: Da gibt es viele Bäume. Und Bären. Und Lachs. Alle tragen Holzfällerhemden und Fellmützen und sind von Beruf Trapper.

 

Lang, lang isses her!

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Gyros vom Drehspieß

in Joghurt eingelegtes Gyros vom Drehspieß

Dumdidumdidum! Ja, es stimmt mich immer fröhlich, wenn ein neues Spielzeug in meinem Maschinenpark eingezogen ist.

Und ja, ich weiß, ich habe eine klitzekleine Meise. Harhar.

Um es kurz zu machen: Ich habe mir einen wönzigen Rotisseriegrill zugelegt. Noch einen. Diesmal vertikal.

 

Anders gesagt: Ihich hab eiheinen Döhönerspieß!

(An dieser Stelle muß man sich eine fröhliche Melodie dazu denken, sonst wirkt es ein wenig albern.)

 

Wie dem auch sei, als ersten Test gab es Gyros, schön knusprig, ein wenig knoblauchig, mit einem Fitzelchen Krautsalat.

Gut war´s!

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Gyros-Würzmischung

Ja nun, mein Küchenmaschinenpark hat mal wieder Zuwachs bekommen.

 

Ab jetzt wird vertikal gegrillt, sprich, es gibt selbstgemachtes Gyros, Döner, Shawarma und einfach alles, was am Spieß gegrillt besser schmeckt!

 

Nun gibt es zwar Würzmischungen fertig zu kaufen, von ganz günstig bis super edel, aber Ihr kennt mich: Ich bastle sowas einfach gerne selbst.

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Obstkuchen mit Baiser oder Frau zimtkringel kauft ein wenig ein

Sommerfrüchte unter zuckersüßem Baiser

Es ist Sommer, wir haben Urlaub und ich habe viel Zeit, über den Wochenmarkt zu schlendern.

 

Dazu kommt noch, dass hier auf dem Land in Central-Schwabilon viele Direktvermarkter - sprich Landwirte - Obst und Gemüse an kleinen Ständen an der Strasse verkaufen.

 

Und nun ratet mal, wer in der letzten Woche unheimlich viele Ausflüge in die direkte Umgebung unternommen hat!

Obstkauf-Eskalation!

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des Kollegen Pausenbrot

Mitten im Urlaub gedenke ich doch tatsächlich meiner Kollegen.

 

Um bei der Wahrheit zu bleiben: Ich gedenke eines Rezeptes, das mir mein Kollege vor einiger Zeit mal so kurz aus dem Gedächtnis verraten hat.

 

Warum er das mal so flott aufsagen konnte? Weil es das bewährte Erb-Rezept ist, das in seiner Familie regelmäßig gebacken wird und das bei groß und klein gut ankommt.

 

Ich wollte es längst nachbacken, denn mal ehrlich, wenn etwas so gut und lange funktioniert, muss es doch von mir nachgebastelt werden!

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Cashew Chicken aus dem Slowcooker

Curry mit Huhn, Cashew, Kürbis, Kokosmilch und vielen Gewürzen

Urlaub, Urlaub, Urlaaaaaaaub!

 

Endlich Zeit zum Rumschlumpfen, soll heißen, für kitschige Bücher, junkige Fernsehserien und für`s stundenlange Kochen!

 

Das ist die Gelegenheit, den Slowcooker mal wieder zum Einsatz zu bringen.

 

Der kocht, während ich Zeit habe, mir noch eine oder zwei Folgen unglaublich lehrreicher Krimiserien anzuschauen, Kirschen zu essen und nebenher Katzen zu streicheln, die heute genauso faul sind, wie ich.

 

Kleine Rückblende: 

Urlaub hin oder her, drei Minuten, bevor normalerweise mein Wecker klingelt, bin ich am Morgen wach. Immer. 

Ob das wohl schon unter senile Bettflucht läuft?

Ach was, ich nenne es einfach die Gelegenheit, mir den Marktkorb zu schnappen und Richtung Kirchheim aufzubrechen.

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Lángos mit Gedöns

Heute ist unser erster Urlaubstag und damit  - Ding, Ding, Ding! - läute ich die offizielle Ich-darf-nach-Knoblauch-stinken-soviel-ich-will-Zeit ein.

 

So beginne ich heute den Tag mit einem knusprigen Klassiker der Knoblauchküche und gleichzeitig einer Erinnerung an längst vergangene Urlaubstage mit der Familie.

Damals futterte sich klein Simone nämlich die gesamten Balaton-Ferien von Lángos-Stand zu Lángos-Stand.

Das erklärt übrigens manches, wenn ich so in den Spiegel gucke.

 

Wie es sich trifft, findet heute mal wieder die große Blogger-Aktion All you need is... diesmal mit dem Thema Streetfood statt.

 

Glückes Geschick! Ich verbinde meinen heute mal urlaubstechnisch ungestraften Hang zur Knoblauchfahne mit der Gelegenheit, einen Snack zu zeigen, der längst schon an Buden und Ständen zu kaufen war, ehe der Begriff Streetfood bei uns überhaupt hip wurde.

 

Also los! Auf, auf an Teigschüssel und Fettpfanne!

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12 von 12 im Juli 2019

enthält sozusagen unvergütete, unverlangte Werbung, weil man Titel erkennen kann* Und schon wieder ist der 12te des Monats da! Und schon wieder sammelt Caro von Draußen nur Kännchen!  12 stinknormale Fotos vom stinknormalen Alltag von .... naja, relativ normalen Menschen. Guckt mal hier: Klick!

 

Und hier kommen meine unspektakulären  Fotos:

 

Bild 1 von 12

 

Wie (fast) immer ein laaaangweiliges Kaffeetassen-Bild.

Noch immer schwarz, weil ich mich noch immer mit Intervallfasten beschäftige und noch immer hat es nur wenig Effekt, aber hey, es gibt mir das Gefühl, dass ich mir was Gutes tue.

 

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Maple Fennel Bacon auf Salat

Blattsalat mit Johannisbeeren und Bacon mit Ahornsirup und Fenchelsamen

Hier kommt eine kleine bis mittelgroße Sünde.

 

Ich sag´s ja nur...

 

Diesen Monat geht die kulinarische Weltreise, die lustige Gruppenreise von monatlich mehr Bloggern, nach Kanada.

 

Da ich noch nicht dort war, habe ich mich ein wenig eingelesen und fernsehtechnisch (!) gebildet.

Ein Hoch auf den Food Channel und Satellitenfernsehen!

 

Tatsächlich lief neulich eine Folge über Kanada und die Ahornsirupgewinnung, plus dem kleinen Vorurteil, die Kanadier würden gerne alles mit Maplesirup übergießen.

 

Na, da bin ich doch glatt dabei!

 

Ahornsirup habe ich eh immer da. Bacon auch. Und warum Bacon mit Sirup?

 

Aus  Gründen!

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Tagliolini mit Curry-Lauch-Sahne

Pastatime!

 

Schon wieder, ich weiß....

Aber ich habe gerade so eine nette neue Matrize für superfeine Tagliatelle, Tagliolini genannt, bekommen. Ausserdem bin ich heute allein zum Essen, da darf es gerne fleischlos sein.

Ausnahmsweise lasse ich die Tomaten aussen vor. Wobei Tomaten um diese Zeit im Jahr schon toll sind. 

Trotzdem: Heute gibt es mal Lauch!

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Cılbır - nicht nur zum Frühstück genial

Dass bei uns Eier auf keinem sonntäglichen  Frühstückstisch fehlen dürfen, habe ich ja nun schon oft genug gesagt. Dass unsere von freilaufenden Weidehühnern aus der direkten Nachbarschaft kommen, wisst Ihr auch.

 

Nun wird es dringend Zeit, neue Varianten auf Tisch und Blog zu bringen.

 

Ich liebe Shakshuka, aber da das in letzter Zeit in den gesammelten Blogs der Nation und zig Kochbüchern aufgetaucht ist, zeige ich das jetzt mal nicht....noch nicht....ach, seien wir ehrlich, irgendwann wird es auch hier auftauchen.

 

Momentan habe ich aber einen anderen Liebling:  Cılbır, den türkischen Frühstücksklassiker.

 

Kennt Ihr nicht? Müßt Ihr unbedingt kennen lernen!

 

Cılbır hat nämlich alles, was ich als Nicht-süß-Frühstücker liebe: Ei, Joghurt, Knusper, Kräuter, Schärfe und vor allem unglaublich viel Geschmack.

 

Gut, Küssen ist danach vielleicht nicht angesagt, aber da müßt Ihr durch!

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Kümmelstecken mit Sauerteig

Das folgende Rezept würde ich jetzt mal unter der Überschrift Küchenexperiment verbuchen.

Ein gelungenes, wenn ich das mal so sagen darf!

 

Tatsächlich handelt es sich hier nämlich um mein allererstes Gebäck, das nur Sauerteig als Triebmittel nutzt.Der funktioniert übrigens so: Klick!

 

Noch dazu einen extrem jungen Sauerteig, aus einer Instachallenge die ich bei Zorra von kochtopf.me entdeckt habe. Nach dem Rezept des spanischen Brotexperten Ibán Yarza wurde innerhalb von knapp 5 Tagen ein erstaunlich triebstarker Weizensauerteig erstellt.

 

Hier trifft nun spanische Teigkunst auf schwäbische Backtradition.

 

Ich habe mich an die Vesperstecken genannte, dünne Variante der Schwäbischen Seelen gewagt.

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Schneller Weizensauerteig

Unverhofft kommt oft!

Als ich mich neulich spontan dazu entschloß, mal kurz noch bei einer Instachallenge einzusteigen, die ich bei einer lieben Bloggerkollegin entdeckt hatte, dachte ich noch gar nicht so weit, den Sauerteig auch innerhalb kurzer Zeit einsetzen zu können.

 

Eigentlich dachte ich gar nicht viel, wenn ich ehrlich sein soll. Meine letzten Sauerteige hatten immer lange Ansatzzeit und viel Pflege erfordert.

Tja, der nicht. Die Version von Ibán Yarza ist innerhalb von 5 Tagen backreif. ....sofern die äusseren Umstände passen. 25° Umgebungstemperatur sind zum Beispiel Voraussetzung. Ob nun durch den Sommer oder eine Wärmflasche gegeben, ist völlig Wurscht!

 

Hier seht Ihr auch gleich das erste Backergebnis, Vesperstecken, mit dem 5 Tage alten Sauerteig als einzigem Triebmittel gebacken. 

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Asiatischer Rindfleischsalat

Salat satt ist das Motto, das sich Gastgeberin Susanne von magentratzerl.de zum Blog-Event CLIV bei Zorra von kochtopf.me gewünscht hat.

 

Gesammelt werden Salate, die so richtig satt machen, oder, wie ein nicht näher benannter Herr aus meiner unmittelbaren Umgebung sagen würde:

Nicht nur Hasenfutter. Ok. Satt kann ich! Satt kann ich sogar gut! Ich werf einfach eine halbe Kuh auf den Salatteller. Bingo!

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Granita di caffè

Vor gut 25 Jahren war ich mit zwei lieben Freundinnen auf Mädels-Trip in Rom.

Puh, ist das lange her, dabei habe ich das Gefühl, es war erst neulich!

 

Bevor ich jetzt anfange, nostalgisch zu werden - hach, ja ... Trevi Brunnen, Sixtinische Kapelle, unglaublich viel Shoppen, noch mehr Essen, fliegende Sandwiches (kicher, Insiderwitz) und platt gelaufene Füsse - komme ich lieber auf etwas zurück, was mir damals das erste Mal aufgefallen ist, auch wenn ich ein paar Jährchen gebraucht habe, es wirklich zu schätzen:

Granita di caffè

 

Gestatten, Simone, Meisterin der laaaaangen Vorrede! Eigentlich wollte ich nur darauf hinaus, dass mir damals Espresso-Granita, oder Granita di caffè das erste Mal begegnet ist.

 

Auffällig viele ältere, elegante Signori saßen in Eckcafés und genossen am Abend sichtlich ihre Granita.

 

Fare una bella figura mit Kaltgetränk.

 

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Radiesle-Salat

36 Grad und es wird noch heißer....

 

Ja, ich weiß, der Text ist geklaut.

 

Aber das Gefühl ist echt. Ich bin - man sieht es mir wohl an - nicht für den Hochsommer gebaut.

 

Nun bin ich ja die Küchenfee (hüstel hüstel), aber es gibt Momente, da strecke selbst ich den Kochlöffel und die Bratengabel. So ab 27 Grad in etwa.

 

Fazit: Wenn heiß, dann Salat. Feddisch!

 

Ok, ich bin eine Sprücheklopferin. Es gibt auch noch Brezeln, Weißwurst und süßen Senf dazu.

 

Allesamt gekauft. Und - Sakrileg! - am Abend serviert, obwohl man Weißwurst vor dem Mittagleuten essen soll.

 

Wenn schon Biergartenwetter ist, dann leben wir das auch aus, und wenn es nach Feierabend ist!

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Käse-Speck-Tomaten-Brot zum Synchronbacken im Juni 2019

Ihr kennt das ja nun vielleicht schon langsam: Einmal im Monat warte ich gespannt auf den Montag, um zu erfahren, was wohl am folgenden Sonntag bei uns auf dem Tisch stehen wird.

Versteht Ihr nicht?

Ganz einfach: Zorra von 1xumrühren, bitte aka kochtopf und Sandra von From-Snuggs-Kitchen organisieren schon seit langer Zeit Synchronbackevents. Soll heißen, sie suchen ein tolles Backrezept aus, veröffentlichen es an einem Montag und am folgenden Wochenende wird dann kollektiv bei vielen Bloggern und Nicht-Bloggern danach gebacken. Danke an die Organisatorinnen, Ihr habt wieder was tolles ausgesucht!

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Aprikosenknödel mit Himbeersauce

Tja, ich werde  meinen Arm wahrscheinlich demnächst in einer Schlinge tragen müssen. Andere haben einen Tennisarm, ich bin wohl demnächst ein Kandidat für den weltersten offiziell bestätigten Einkaufskorb-Arm. (Bei Sport, seien wir ehrlich, besteht bei mir dafür auch keine Gefahr.)

 

Jedenfalls bin ich jedes Jahr im Juni höchst gefährdet. Nicht nur, dass ich frische Erbsen, Kirschen und Beeren aller Art heim schleppe (meist viel zuviel und ohne Sinn und Verstand), vor allem  Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen haben es mir angetan.

Und Melonen..... Letzteren gebe ich heute die Schuld am fast ausgekugelten Schultergelenk.

 

Ja, jammern auf hohem Niveau. Und es geht noch weiter. Macht Euch darauf gefasst!

Also: Ich hatte mir schon lange einmal vorgenommen, Aprikosenknödel aus Quarkteig zu machen.

Nicht, dass die je den  Zwetschgenknödeln meiner Mama Konkurrenz machen könnten, aber sagen wir mal, ich habe mich bemüht. Hätte ich allerdings gewußt, was das für ein Gefitzel wird, hätte ich die Früchtchen vielleicht eher so gegessen...

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Erdbeer-Tomaten-Spinat-Salat

Es ist wieder passiert!

Ich habe mir den Einkaufskorb gegriffen und bin ein wenig über den Markt geschlendert. Aber haltet Euch fest, ich habe fast nichts gekauft! Ächz! Schlepp! Schwitz!

 

Bis ich dann auf dem Heimweg am Stand des lokalen Erdbeerproduzenten einen kleinen Stopp eingelegt habe. Ich mußte! Die Beeren riefen mich schon leise aus der Ferne.

Komm rüber!

Bring den Geldbeutel mit!

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gefüllte Paprika nach Erika und Ruth

Hier kommt bereits mein zweiter Beitrag zur kulinarischen Weltreise im Monat Juni.

 

Viele lustige Blogger treten ein weiteres Mal mit  Volker von volkermampft als Reiseleiter eine virtuelle und vor allem leckere Reise an.

 

Diesmal geht es nach Israel.

Für mich schon das zweite Mal.

Das erste Rezept für Süßkartoffeln mit Feigen und Ziegenkäse nach Ottolenghi findet Ihr hier.

 

Ich mag die Bücher von Yotham Ottolenghi sehr gerne und war einigermaßen überrascht, nachzulesen, dass seine Mutter Ruth fast das selbe Rezept für gefüllte Paprika verwendet, wie meine Mama Erika.

Wenn man allerdings einen Blick in die Geschichte wirft, läßt die Verwunderung schnell nach. Hier kommt demnach eine israelisch-tschechische Kombi aus beiden Rezepten:

 

Gefüllte Paprika nach dem Rezept nach zwei Mamas - Erika und Ruth

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grüne Tagliatelle mit Ofensugo

Ja, es läßt sich wohl nun nicht länger leugnen:

Passend zu meinem ausgeprägten Hang zu selbstgemachter Pasta aller Art, gesellt sich momentan auch noch eine deutliche Vorliebe für die einfache italienische Küche.

 

Ich kann nicht anders, ich bin einfach urlaubsreif!

Naja, nicht wirklich. Eigentlich essen wir von Januar bis Dezember gerne Italienisch. Laut Statistik geht es uns da, wie 61 Prozent der Deutschen.

 

Wenn das Rezept dann noch mit wenigen guten Zutaten und noch weniger Handgriffen auskommt, hat es Potenzial, auf der Liste meiner Lieblingsgerichte zu landen.

 

So, wie diese Tagliatelle mit einfacher, aber dennoch superaromatischer Sauce aus dem Backofen.

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Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse

Nachdem ich im letzen Monat bei der Kulinarischen Weltreise eindeutig geschwächelt habe, und das Reiseziel Island bei zimtkringel schlicht nicht vorkam, liegt mir das Monatsmotto Israel schon deutlich mehr!

 

Nicht zuletzt, weil einer meiner derzeit liebsten Lieblingsköche, Yotam Ottolenghi, Israeli ist.

 

Entsprechend stammt mein Beitrag, wenn auch ein wenig abgewandelt, aus einem seiner Kochbücher, in denen die moderne levantinische Küche zu Recht gefeiert wird.

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Tramezzini mit Thunfischcreme

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Und noch ein Rezept aus der Kategorie

Wir futtern uns Richtung Urlaub.

 

Seit letzten Samstag das Riesenpaket voller italienischer Goodies vom Grande Mercato Italiano Andronaco bei uns eingetroffen ist, schwelgen wir hier im zimtkringel-Land mitten in Schwaben in herrlichstem Italien-Feeling.

Gut, der Paketbote hat uns jetzt wahrscheinlich nicht mehr lieb, weil er Samstagnachmittag noch so einen Oschi zu uns schleppen mußte, aber hey, dafür bekommt er nächstens einen Espresso und vielleicht, wenn´s gut läuft, auch einen kleinen Snack.

 

Jetzt gibt es aber erst einmal den Lieblingsimbiss von Herrn zimtkringel:

 

Tramezzini mit Thunfischcreme.

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Zwölf von zwölf im Juni 2019

Schwuppdiwupp, schon wieder ein Monat vorbei!

Ehe es hier mit italienischen Rezepten weiter geht, zeige ich Euch, wie jeden 12ten im Monat, meinen Alltag in 12 Bildern. So, wie das übrigens viele Blogger machen. Caro von Draußen nur Kännchen! sammelt unsere Bilder. Schaut mal rein, das ist herrlich (un-)spannend, herrlich schräg, herrlich normal!

 

Bild 1 von 12

Wie langweilig! Hier seht Ihr mein obligatorisches Kaffeetassen-Bild.

Diesmal allerdings in schwarz, weil ich mich mal wieder in Intervallfasten versuche.

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Bruschette - zimtkringels italienische Reise beginnt!

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Noch 38 Tage bis zum ersten Urlaubstag. Das ist ja eigentlich gar nicht mehr so lange hin.

 

Andererseits: Das sind noch über 900 Stunden.

Mehr als 54 700 Minuten.

3 282 000 Sekunden.

Und ob wir es in diesem Jahr zum Meer schaffen, ist auch mehr als fraglich.

Ich heul gleich!

 

Ich brauche ein wenig tröstliches Urlaubsfeeling. Am besten so eines, das auf einen Teller passt.

Mehrere Teller wären mir allerdings fast noch lieber!

 

Also Ihr Lieben, stellt Euch in den nächsten Tagen und Wochen auf ein paar leckere italienische Rezepte ein. Ich brauche Sommer, Sonne, Meer auf dem Teller!

 

Irgendwie herrscht daran hier im schwäbischen zimtkringel-Land doch ein gewisser Mangel. 

 

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Rosinenbrötchen und Salzkaramellbutter

knuffige Rosinenbrötchen und fluffige Salzkaramellbutter

Früüüüüüüühstüüüüüück!

 

Zweierlei: Wir frühstücken unter der Woche nicht und am Sonntag zur Zeit eher selten. Zu wenig Zeit trifft auf Intervallfasten.

Und: Wenn, dann will ich etwas Herzhaftes, Eieriges, Speckiges! Senf? Gürkchen? Tomate? Her damit!

 

Ja. Also. Räusper.

 

Deshalb habe ich mich heute auch für Rosinenbrötchen und Salzkaramellbutter zum Frühstück entschieden.

 

Was? Ich muß nicht logisch sein!

 

Immerhin läuft heute wieder das allmonatliche Bloggerevent All you need is.... Diesmal mit dem Thema Brotzeit, also mit Rezepten für Brot, Brötchen und/oder für Aufstriche.

Und ich bin schon gespannt, was die anderen so alles auffahren werden.

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Spargel aus dem Pergament mit Grüner Soße

Spargel aus dem Pergament mit Frankfurter Grüner Soße

Hoy, die Schwäbin geht kulinarisch fremd!

 

Am 6. Juni 2019 feiert Frankfurt den Grüne Soße Tag und will mit 231775 verspeisten Grie Soß-Portionen den Weltrekord aufstellen.

 

Alles in allem ein leckerer Riesenspaß, denn nicht nur die Frankfurter lieben die Sauce (sorry, ich hab mich an die Schreibweise gewöhnt) aus den sieben Kräutern Schnittlauch, Petersilie, Borretsch, Kerbel, Pimpinelle, Sauerampfer und Kresse. Nein, weit über die Main-Skyline hinaus ist Grie Soß (hier die Originalschreibweise) Thema.

 

Weil ich bekennender Fan regionaler, nahezu heimatstiftender Spezialitäten bin, habe ich als Schwäbin beschlossen, mich einigen Bloggern anzuschließen und Grüne Soße zuzubereiten.

 

Jaaa, wieder mal eine Situation, in der ich erstmal HIER gerufen und mir dann erst Gedanken gemacht habe.

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Peanutbutter-Beef-Burger

Burger mit beef patty, selbstgemachten Briochebuns, frischer Gurke, Erdnußbutter, glasierten Zwiebelen, Bacon und Gorgonzola

Ab und zu hab ich echt keine Lust, den Kochlöffel zu schwingen. Nun ist unser Kühlschrank immer recht üppig bestückt, also greift sich jeder, was er mag und los geht´s:

 

Bei uns heißt Burgeressen zum Beispiel DoItYourself nach Baukastensystem.

Oder anders gesagt: Weil bei uns die Geschmäcker äusserst verschieden sind, kommen bei einem echten Burgeressen viele Einzelkomponenten auf den Tisch und jeder darf selbst basteln, was er mag.

Der Kühlschrank wird etwas entrümpelt und lustig ist es auch.

Ausserdem entstehen manchmal aus einer Laune heraus Kreationen, die sich sehen lassen können. Wie zum Beispiel dieser Burger mit Erdnussbutter.

In Kombi mit einem der genialen Brioche-Burgerbuns vom letzten Synchronbacken hat er Potential zum neuen Lieblingssnack!

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Pickled Watermelon Rind - eingelegte Wassermelonenschale

eingelegte Melonenschalen, die leckerste Art der Müllvermeidung

enthält Werbung* Ich versuche viele Produkte möglichst frisch vom Erzeuger zu kaufen. Mindestens einmal die Woche bin ich auf dem Wochenmarkt und seit Jahren ist es für uns selbstverständlich, Einkaufsnetze und Körbe zu nutzen. Zum Metzger und in den Unverpacktladen nehmen wir unsere eigenen Behälter mit (man beachte die stylische Glasschale mit Bambusdeckel, die uns IKEA hier zur Verfügung gestellt hat)- OK, Werbung aus! Zurück zum Thema:

Wir trennen Müll, Trinkwasser kommt aus dem Sprudler in die Glasflasche und wir kompostieren....meistens. Dennoch ist unsere Mülltonne bei jeder Abholung gut gefüllt. Hier ein paar Katzenfutterdosen, dort eine Brötchentüte, Weingummisäckchen, Schokopapier, Kaffeeverpackungen. Soll ich weiter aufzählen? Die Müllberge wachsen, wie die Meere aussehen, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Unser Müll landet oft genug in den ärmsten Ländern der Welt.

Menschen hungern und Tiere sterben im Verpackungsmüll, während wir Blogger uns überlegen, wie wir möglichst perfekte Foodbilder schießen. Vollkommen gute Nahrungsmittel wandern in den Müll, weil sie nicht der Norm entsprechen, oder - Gott bewahre! - dem empfohlenen Verzehrdatum nahe kommen. Das Ungleichgewicht läßt sich nicht weg diskutieren. Alles zu spät? Vielleicht. Trotzdem: Jeder kann etwas tun und jeder kleine Beitrag zählt, dem Wahnsinn ein wenig entgegen zu setzen.

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Linguine mit Artischocken - Linguine ai carciofi

Hier kommt mal wieder ein Rezept, das seinen Ursprung in einem Pastaabend mit lieben Freunden hat.

 

Normalerweise koche ich ja gerne Rezepte nach, die mir besonders gut geschmeckt haben.

Nun, diesmal....nicht so.

 

Einmal testet man ein neues Restaurant, statt zum liebsten Lieblingsitaliener zu gehen, und schon steht man vor Rätseln.

 

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Feine Burgerbuns aus Briocheteig zum Synchronbacken im Mai 2019

Burgerbuns aus NoKnead - Briocheteig mit Übernachtgare zum Synchronbacken im Mai 2019

unvergütete Werbung durch Verlinkung

Wow, Termine, Termine, Termine!

 

Das war ein volles Wochenende!

 

Nicht nur, dass bei zimtkringels daheim zwei Tage Familienfest angesagt war, das zimtkringel-Mobil für den TÜV am Montag bereit gemacht werden wollte, wir ein wenig unserer Bürgerpflicht nachgekommen sind und Garten und Haus jämmerlich nach ein wenig Fürsorge geschrien haben, nein, das allmonatliche Synchronbacken stand auch noch an!

 

Und weil ich ein wenig irre bin, aber auch, weil das Rezept ein wirklich einfaches und zeitmäßig höchst komfortables war, habe ich mitgemacht.

 

So ein Gück, denn die dabei entstandenen Burgerbuns waren ein Träumchen!

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Vom Waldmeistersirup zum Blubbercocktail

selbstgemachter Waldmeistersirup wird zu einem feinen Tröpfchen

Kennt Ihr den quietschgrünen, wabbeligen Wackelpudding noch?

 

Und die Brausetütchen mit Waldmeistergeschmack?

 

Wahrscheinlich haben die nie sonderlich viel echten Waldmeister gesehen, aber hey, der Geschmack ist bis

heute ein Teil meiner Kindheit.

 

Erst vor kurzem habe ich Berliner Weiße mit Waldmeister entdeckt. Auch nicht schlecht! Aber auch höchst künstlich.

 

So wollte ich schon lange mal selbst Waldmeistersirup herstellen. Natur pur sozusagen.

 

Mein Kräutertopf ist im letzten Jahr leider wieder mal den Tod durch Simone gestorben und für den Gang in den Wald hat es nie gereicht. Weil: Gang und Wald und so. Nicht meine Welt!

 

Große Freude, als ich neulich am Gemüsestand meines Vertrauens mehrere Sträußchen frischen Waldmeister gefunden habe. Los geht´s!

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Es wird (fast) bunt! - asiatisch angehauchter Nudelsalat

Für mehr Realität im Internet....oder:

Auch Foodblogger kochen nur mit Wasser.

Weil ich ja eigentlich nicht so Team Pastell und schon gar nicht Team Zurückhaltung bin, sollten heute eigentlich Knallfarben auf den Teller.

Wenn schon, denn schon!

Der Plan war, satt pinkfarbene Pasta mit roter Paprika und knallgrünen Zuckerschoten zu fotografieren. Soweit also zum Plan.

Dabei heraus gekommen sind schweinchenrosa Spaghetti. Seht selbst! Und nein, das Foto ist nicht überbelichtet....die Pasta ist unterfärbt.

Seufz.

 

Ein Nudelsalätchen geht ja bei mir immer.

Schön bunt. So dachte ich.

Und asiatisch.

Mit Erdnüssen.

 

Zwei von drei hat geklappt....

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DoubleChoc-Beerenkuchen aka irgendwas mit Schoki und Beeren

dunkle und weiße Schokolade, dazu Kokos und Beeren: DoubleChoc-Beerenkuchen

enthält Werbung* Lustig, wie manche Freundschaften entstehen: Eine meiner liebsten Freundinnen habe ich noch nie persönlich getroffen.

Trotzdem unterhalten wir uns seit gut 12 Jahren regelmäßig online.

Ein Hoch auf die elektronischen Medien!!

Wir haben sehr viel gemeinsam und in ebenso vielen Punkten unterscheiden wir uns ganz deutlich.

 

Manche nennen das verrückt, ich nenne das....

Petra! (Ok, und in regelmäßigen Abständen nennen wir uns eventuell gegenseitig verrückt, aber das würden wir nie und nimmer zugeben).

Jedenfalls sind das doch ganz wunderbare Voraussetzungen, gemeinsam zu backen, findet Ihr nicht auch?

 

Ein deutlicher, heftiger Unterschied ist zum Beispiel, dass Petra gerne Kuchen bäckt und Kochen eher als notwendiges Übel sieht.

 

Bei mir ist das genau umgekehrt: Kochen, yay! Kuchenbacken, uff!

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Einfach beeriger!

Werbung durch Verlinkung*/Gastbeitrag

Meine Freundin Petra kennt Ihr vielleicht noch von ihrem Beitrag zum A Weckle-Projekt.

Ihr Weckle mit Pfälzer Touch war damals der Renner.

Nun, heute haben wir beide uns als Backteam zum Bake together Jubiläum bei Marc von bake to the roots  und Andrea von Zimtkeks & Apfeltarte zusammen getan.

Andrea und Marc backen nun schon seit drei Jahren immer unter einem gemeinsamen Motto, aber ohne sich vorher über das Resultat abzusprechen.

Sozusagen Überraschungsbloggen mit Schlemmerfaktor.

 

Das wollten Petra und ich auch ausprobieren und uns damit gleichzeitig beim Jubiläumsevent Bake together vorstellen.

Als gemeinsames Thema haben wir "irgendwas mit Beeren und weißer Schoki, oder so, ach ja, und Mehl" gewählt.

Wir sind beide sehr eloquent, was Titel angeht...

alle Fotos Copyright Petra B.

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White Pizza mit grünem Spargel

weiße Pizza mit grünem Spargel

It´s Pizza-Time!

Und wie es der Zufall will, ist es noch dazu gerade mal Spargelzeit.

Eine Tatsache, die meinen liebsten Mit-Esser nicht unbedingt immer fröhlich stimmt, neige ich doch ab und an ein wenig zum Übereinkauf und dann zur Massenproduktion.

 

Mir fallen auf Anhieb etwa zwölfundfünfzig Varianten von Spargelgerichten ein.

So etwa ab der dritten beginnt der Herr zimtkringel, schräg in die Küche zu schielen und plötzlich zur Essenszeit ausser Haus zu müssen.

Weil ich das weiß, gibt es heute eine Mädchenpizza.

 

Die widme ich gleich mal Julia von Germanabendbrot, denn bei ihren entstaubten Klassikern kommen alte (Rezept-)Schätzchen wieder zu Ehren und wie es der Zufall will, gab es vor über einem Jahr hier schonmal einen Flammkuchen, der dieser Pizza recht nahe kommt. Anderer Boden, ähnlicher Belag, auch yummie!

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Rigatoni al forno

Rigatoni al forno mit kräftiger Bolognese, heißem, blubbernden Käse und selbstgemachter Pasta.

Alle paar Wochen verbrenne ich mir den Mund an blubbernder Tomatensauce mit heißem, köstlichem Käse.

Fact of life.

Seit Jahr und Tag muß ich bei unserem Lieblingsitaliener nämlich in regelmäßigen Abständen Rigatoni al forno essen.

Ja, ich bin so jemand, der im Stammlokal gute zehn Minuten auf die Karte starrt und dann immer zwischen den selben drei Lieblingsgerichten wählt. Immer.

Heute war es mir mal wieder ganz dringend danach....aber auch nach meinem Sofa. Was tun? Selbst kochen!

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Lunch to go - Vesperbrot à la zimtkringel

Ciabatta mit Thunfischaufstrich, oder lieber mit Schinken und Coleslaw?

Meal Prep, Lunch to go und Bentobox.

Oder wie es bei uns heißt: Hosch dei Vesperbrot eipackt?

 

Falls Ihr in einem bestimmten Alter seid, kennt Ihr es auch noch, das gute, alte Vesperbrot, das man in der Brottüte mitbekam. Bei mir meist mit Wurst und einem Gürkchen drauf. Später fand ich das uncool und habe mir lieber in der Pause beim Bäcker eine Brezel gekauft.

 

Mönsch, wenn ich damals gewußt hätte, wie extrem cool es heute wieder ist, sein Lunch to go im passenden, schnieken Bentoböxchen mit zur Arbeit zu nehmen! Vorausgesetzt, es schmeckt. Wollt Ihr mal einen Blick auf unsere Vesperbrote werfen?

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12 von 12 im Mai 2019

Der 12te Mai! Also gut, es ist Muttertag, demnach ein Sonntag, heute läuft die große monatliche Blogparade All you need is..., ausserdem das #sonntagsglück, ich habe etwa zwölfzig Dinge zu erledigen und es ist natürlich wieder Zeit für 12 von 12, dem Event, bei dem viele Blogger ihren Tag in 12 Bildern festhalten.

Hier seht Ihr also meinen ganz normalen 12ten Mai 2019.

 

Bild 1 von 12

 

Wie gesagt, heute sollte die Aktion All you need is...mit dem Monatsthema Teigtaschen international  online gehen. Hier bei zimtkringel findet man heute Briouats, knusprig frittierte Teigtaschen mit einer Füllung aus Hähnchenfleisch, Eiern und einer Menge Gewürzen.

 

Und weil wir alle gleichzeitig um 9 Uhr veröffentlichen, beginnt der Sonntag eben relativ zeitig mit aufstehen, Zähne putzen, PC hochfahren.

 

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Marokkanische Briouats - Teigtaschen international

Briouats - knusprige marokkanische Teigtaschen mit Hühnerfleischfüllung

enthält Werbung durch Verlinkung zu den anderen Teilnehmern. Vielleicht habt Ihr die ersten vier Blogevents der Gruppe All you need is... verfolgt? Nach Schmorgerichten im Januar, Blechgerichten im Februar, Waffeln im März und Heimatküche im letzten Monat, steht nun das Thema Teigtaschen international an.

 

Kurz, ganz kurz habe ich mit dem Gedanken gespielt, unsere heimische Teigtaschenvariante - Ja, richtig geraten! Die Maultasche! - aus der Versenkung zu zerren.

Die Dinger sind nämlich extrem lecker und ziemlich vielseitig.

Allerdings gibt es die natürlich hier bei zimtkringel schon, und, ich bin ehrlich, Maultaschen sind bei uns Alltagsküche.

Ein wenig ehrgeizig bin ich ja auch.  Vor allem, wenn sich hier so viele namhafte und hoch produktive Blogger tummeln.

So habe ich mich an einen längst vergangenen Urlaub erinnert und etwas aus Marokko gebastelt. Briouats, die es in süß und würzig gibt.

Ich habe mich für die Version mit Huhn entschieden.

Natürlich gibt es auch wieder eine Linksammlung, die Euch zu den Rezepten der anderen Teilnehmer führt.

Guckt nur mal, wer hier was in Teigtaschen  gepackt hat!

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Frühlingssalat mit Beeren und Himbeerbalsamico

Salat mit Beeren und Hühnerfilet in Bacon mit einer Himbeerbalsamico-Vinaigrette

In meiner Kindheit fand ich "grünen Salat" extrem langweilig, handelte es sich doch meistens um Kopfsalat mit einer Essig-und-Öl-Salatsauce.

Nicht, dass es in meiner Familie nicht von guten Köchen nur so gewimmelt hätte, aber Blattsalat fand irgendwo nie so richtig statt.

Dafür gab es Gemüsesalate und eine Menge eingelegter Gemüse. Ach ja, und Endiviensalat, den ich bis heute unheimlich gerne esse.

Feldsalat, bei uns Ackersalat oder Vogelessalat genannt, fand ich immer blöd, denn das Putzen war oft mein Job und hey, der kam damals aus dem eigenen Garten. Komplett mit Wurzeln, Erde und ab und an einem Mitbewohner, blarx! 

 

Heute steht Salat bei uns mehrmals die Woche auf dem Speiseplan.

Ist es nicht toll, was da alles am Gemüsestand liegt? Ich komme nie ohne Beute von meinen Marktausflügen zurück.

Kräutersalate, Babyspinat, Blattsalate in unendlichen Variationen, dazu Gemüse, Beeren und zu meiner ganz persönlichen großen Freude beim Hofmarkt meines Vertrauens Essige und Öle ohne Ende! Ja, ich bin ein Fan!

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Weizen-Buttermilch-Kruste aus dem Brotbackkurs von Valesa Schell

Weizen-Buttermlich-Kruste

enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung und Verlinkung*

Richtig gutes Brot ist ein Kunstwerk für sich.

 

Ich backe gerne und viel.

Ich glaube sogar, dass ich ganz gut Brot backen kann.

 

Allerdings gelingt mir nicht jedes so gut, wie die Weizen-Buttermilch-Kruste, die ich vergangenes Wochenende nach einem Rezept der wunderbaren Valesa Schell gebacken habe.

 

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Baked Potato zimtkringelart - Käse-Rahm-Kartoffel aus dem Ofen

Baked Potatoes mit Käse und Rahm

Zeit für ein kleines Steak und eine große Kartoffel!

 

Irgendwie muß ich noch an der Perspektive auf meinen Bildern arbeiten. Diese Kartoffeln sind nämlich echte Riesen.

 

Das nächste Mal setze ich die Katze daneben, damit man sieht, was das für Oschis sind. Ich sage mit Absicht, die Katze. Wenn ich unseren Monsterkater daneben setzte, meint man wieder, die Kartoffeln wären normal groß....

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Limonada Suíça com Leite Condensado -Brasilianische Limonade

Limetten, Eis und gezuckerte Kondensmilch und fertig ist die Limonada Suíça

Warum ich so gerne an Blogevents teilnehme?

 

Wahrscheinlich, weil es mich immer wieder dazu bringt, über den sprichwörtlichen Tellerrand hinaus zu schauen.

 

Ja, ich liebe unsere traditionelle, regionale Küche, aber hey, die Neugier ist bei mir sehr ausgeprägt, ebenso wie der Spieltrieb.

 

Und das in meinem fortgeschrittenen Alter!

 

So nehme ich die Motti der diversen Events sehr gerne als mein ganz persönliches Gehirnjogging, lese mich in Länderküchen ein, oder hirne über neue Rezepte nach, teste Zutaten, die mir bisher nicht auf den Kochlöffel kamen und habe alles in allem viel Spaß.

 

Ich hoffe, Ihr auch?!

 

Besonders gerne und regelmäßig bin ich bei den Events von Zorra von 1xumrühren aka kochtopf dabei. Mit Klick auf den Link hüpft Ihr zu ihr und könnt schauen, was die anderen Teilnehmer sich ausgedacht haben.

 

Hier kommt aber erstmal mein kleiner, fruchtig-erfrischender Ausflug nach Brasilien.

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kleiner Orangenkuchen für große Mädchen

Kleiner Gugelhupf mir Orange und Arancello

Ab und zu brauche ich einfach ein Stück Kuchen.

Ja, ich weiß, ich hab mich längst als Tortenverschmäherin und Chipsliebhaberin geoutet. Nach wie vor gilt: Lieber ein Stück Salami, als eine Cremetorte!

 

Für Rührkuchen mache ich allerdings jederzeit eine Ausnahme.

 

Hier ist Arancello drin, die orangige Schwester des Limoncello.

Die Farbe ist...nun...es würde mich nicht wundern, wenn mein Kuchen im Dunkeln leuchten würde!

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Auberginencreme Baba Ganoush

Cremig-würzige Auberginen  Baba Ganoush

Nennt mich die Dip-Königin!

 

Hach ja, Kochen hat bei mir eine Menge mit Wohlfühlen zu tun und ich bin so richtig zufrieden, wenn ich frisches Brot in eine würzige- fast hätte ich gesagt Pampe - , also sagen wir mal Paste, dippen kann.

 

Ausserdem bin ich Auberginenfan, aber das habe ich ja auch schon ab und an erwähnt.

 

Ihr kennt vielleicht Baba Ganoush?

 

Auberginencreme, leicht rauchig, mit ein paar Kräutern und Granatapfelkernen?

 

Dazu ein frisch gebackenes Olivenbrot und die Fernbedienung, die nur mir gehört. Mir ganz alleiiiiiiiiinnnnn. Hahaaaaaaaa!

 

Ok, der Irrsinn schlägt durch, aber hey, so sieht für mich einfach ein gelungener Feierabend aus und der klappt so eh selten genug.

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gedämpfter grüner Spargel mit Zitrone und Sardellenbutter

*enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Erinnerungsrezept Nummer 2 aus Jamie Olivers erstem, nun nach vollen 20 Jahren neu erschienen, Kochbuch Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - das Original.

 

Nachdem ich erst einmal die Tatsache verdauen mußte, dass ich Kochbücher im Regal habe, die 20jähriges feiern, obwohl ich sie noch laufend in Gebrauch habe, gab es nun ein nettes kleines Menu nach Jamie Oliver.

 

Wundervoll passend zum Perfekten Brathähnchen haben wir uns an knackigem grünen Spargel gefreut, ausnahmsweise mal nicht mit meiner geliebten satten Hollandaise, sondern so richtig nach Jamie-Art:

Ein kleinwenig ungewöhnlich, aber glaubt mir, so gut!

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Das perfekte Brathähnchen nach Jamie Oliver

enthält unverlangte Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ja, nun ist es geschafft, nun fühle ich mich tatsächlich alt!

Schuld daran hat ein nettes Geschenk vom Dorling Kindersley Verlag, das mich letzte Woche erreichte:

Das Jubiläumsbuch zu 20 Jahren Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - Das Original.

 

20 Jahre! Aaaaargh! Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir es das erste Mal ausgepackt und ins Regal gestellt haben.

 

Tja, seither ist eine ganze Menge im Buchhandel geschehen. Und nicht zuletzt wegen dieses Mannes hat sich gerade im und auch vor dem Kochbuchregal heftig viel verändert. Über die Jahre standen da plötzlich junge Menschen, wo früher eher reife Damen standen und ja, ich glaube, Jamie Oliver ist tatsächlich ein Stück weit dafür verantwortlich, dass Kochen bei uns ein ernstzunehmdes Thema ist.  Nicht allein, aber auch, würde ich sagen.

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Angeber-Ei im Glas

Hm, so ein Brunch ist schon was Feines!

Gerade jetzt, zu Ostern, finden sich überall lustige Menschen zusammen, um fröhlich in den Tag zu frühstücken.

 

Überhaupt, ab und zu muss man sich ein wenig Zeit nehmen.

Und einen Löffel.

Eine Gabel.

Ein Stückchen Brot.

Lachs.

Ein halbes Schwein, Torte und ein Elefantenkotelett.

Naaain, wir wollen ja nicht übertreiben!

Klar, so ein Brunch erfordert ganz schön Vorbereitung.

Glücklicherweise gibt es Gerichte, mit denen man ganz schön angeben kann, dabei sind sie recht mühelos zuzubereiten. Und damit sind wir beim Thema:

 

Guckt Euch nur mal mein Blender-Ei an!

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Olivenbrot

Na, Team Olive, oder nicht so?

 

Ich mag die Dinger wirklich gerne, vor allem die spanischen, mit Anchovis gefüllten, oder die dunklen, eingelegten von unserem Wochenmarkt.

 

Ich könnte die ohne Weiteres einfach so snacken.

 

Und dann gibt es noch das Olivenbrot von meinem Lieblingsbäcker. Ich winke mal freundlich Richtung Teck. Das ist wirklich und wahrhaftig spektakulär!

 

Manchmal überkommt mich mitten in der Nacht so eine Idee und dann fange ich an, Rezepte zu basteln.

Hier kommt nun also mein kleiner Freestyle-Versuch eines eigenen Olivenbaguettes.

Ich muß sagen, ich bin ziemlich zufrieden damit!

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Biltong zur kulinarischen Weltreise

Die kulinarische Weltreise geht weiter und macht diesmal Station in Südafrika.

 

Hm, was könnte ich da wohl rezepttechnisch beitragen? Kurz war ich versucht, eine Melktert zu backen, aber ein kurzer Blick auf die Teilnehmerliste zeigte, dass die schon dabei ist.

Mehr fiel mir aber auf Anhieb nicht ein, ausser natürlich Braai, aber für so eine richtige große Grillsession fehlt uns momentan die Feuerstelle.

 

Also gut, dann halt etwas, was es hier schon in Variationen auf dem Blog gibt: Ich mache Dörrfleisch! Und zwar sehr zur Freude des Gatten. Der liebt das nämlich. Heute also mal nicht Jerky, das Ihr im Übrigen hier und hier schon finden könnt, sondern die südafrikanische Variante Biltong.

 

So, was ist nun der grundlegende Unterschied zwischen Biltong und Jerky? Jerky wird für gewöhnlich etwas dünner geschnitten und mit mehr Zucker und auch Zusatzstoffen versetzt. Zumindest, wenn man von der US-amerikanischen, heute sehr kommerzialisierten Variante ausgeht. In Südafrika werden neben dem hier genutzten Rind noch eine Menge einheimischer Fleischarten, wie Strauß, Kudu, Springbock, Eland oder Gemsbock genutzt. Alles in allem ist die Südafrikanische Variante wohl die naturbelassenere und deutlich gewürzlastigere. Vor allem Koriander ist eine tragende Aromakomponente.

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Leberspätzle

Soulfood aus Schwaben: Leberspätzle, die andere Art der Spätzle

So liebe Menschen, heute bin ich auf einer Mission, die da lautet:

Ich zeige, dass Leber echt was Feines ist!

 

Ja, ich weiß, zwei Drittel der Leser machen jetzt ein leises Würgegeräusch. Is klar...

 

Da heute aber mal wieder das allmonatliche Blogevent All you need is... ansteht, noch dazu mit dem Thema  Heimatküche, ist das die Gelegenheit, endlich mal wieder Leberspätzle auf den Tisch zu bringen. 

Ja richtig, ich komme aus Schwaben, Sherlock. Was hat mich verraten? Die Spätzle, oder die ganzen schwäbischen Beiträge unter der Rubrik Regionales?

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es grünt so grün - turboschnelle Erbsensuppe

frische Erbsensuppe mit Sahne

Ich fang jetzt nicht wieder mit frischem Frühlingsgrün und Kräutern und Trallalla an. Aber mal ehrlich,  machen quietschgrüne Erbsen nicht fröhlich?

 

Dabei handelt es sich hier, um ehrlich zu sein, einfach nur um leckere Resteverwertung: Ich hatte ne halbe Tüte gefrostete Erbsen von meiner Paella, Verzeihung, von der Haella übrig, hab vergessen, sie wieder in die Kühltruhe zu packen und bin Schwäbin.

 

Logischerweise werden die dann in ein leckeres Süppchen verwandelt!

 

Noch dazu in ein deutlich schnelleres und viel frischeres, als man das für gewöhnlich mit einer sonst so deftigen Erbsensuppe in Verbindung bringt.

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12 von 12 im April 2019

Wahrscheinlich wisst Ihr schon, was jetzt kommt.

Richtig! Die Erklärung, warum ich alle vier Wochen komische Fotos von meinem langweiligen Alltag poste.

Also, räusper, tadaaa: Beim höchst formidablen Blog-Dauerevent 12 von 12 der noch formidableren Caro von Draußen nur Kännchen! machen ganz viele Blogger genau dieses, sie zeigen 12 Fotos von ihren Alltag.

Nun fragt man sich vielleicht, wen das interessiert. Also, öhm, mich. Aber ich bin ja auch neugierig.

Richtig spannend wird es aber gesamt und über die Zeit betrachtet. So viele Menschen, so viele Einblicke und so viele Facetten...und auch so viele Gemeinsamkeiten. Übrigens fällt es mir nicht wirklich leicht, 12 Fotos zusammen zu bekommen. Seht selbst:

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Aacherner Poschweck zum 35ten Synchronbacken

Aachener Poschweck, feines Osterbrot zum 35ten  Synchronbacken

Samstagfrüh um sechs, zwei Katzen traben wie die Wilden durchs noch dunkle Haus und ich bin glockenhell wach.

 

Was macht man da?

 

Rischtisch, erst füttert man die Viecher, dann beginnt man, den Vorteig fürs 35te Synchronbacken vorzubereiten.

 

Logisch, oder?

 

Dann füttert man die Katzen übrigens nochmal, weil das Superdeluxe-Katzenfutter nicht das richtige Superdeluxe-Katzenfutter war.

 

Sogar unsere Katzen halten sich für Feinschmecker.

 

Jedenfalls gibt es Aachener Poschweck, ein Osterbrot nach dem Rezept von Lutz Geißler vom Plötzblog.

Mit Klick auf den Link kommt Ihr zum Originalrezept.

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Backofen-Haella

Paella statt mit Reis einmal mit Hafer als Basis, also Haella!

enthält Werbung durch Verlinkung

Die Spannung steigt!

 

Wie schon in den letzten beiden Jahren bin ich auch dieses Jahr wieder bei der Blogger Meisterschaft von Hafer - Die Alleskörner am Start.

 

2019 finde ich das Thema besonders spannend:

 

Alles aus dem Ofen

 

Das schreit doch nahezu nach einem kleinen ofengegarten Vorgeschmack auf den Sommer, oder?

 

Kommt, ich lade Euch ein!

 

Es gibt leckere Ofen-Paella, nein, besser noch, Ofen-Haella, mit aromatischem Hafer als Basis, ein wenig vom Bauernhof, ein wenig aus dem Meer und ganz viel Geschmack!

 

Greift Euch einen Löffel!

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Box to Bake - ein Brottest

*Werbung/Produkttest*

Wie Ihr wisst, backe ich unheimlich gerne Brot. 

 

Ich denke - ohne angeben zu wollen - ich kann das ganz gut, vorausgesetzt, ich habe Zeit und Muse dazu.

 

Manchmal geht es aber auch ganz fürchterlich daneben. Ich denke da mit Schaudern an das flachste Roggenbrot aller Zeiten zurück, das meinen Testesser fast einen Zahn gekostet hätte.

 

Trotzdem, oder gerade deshalb: Es geht fast nichts über den Duft eines frisch gebackenen Brotes. Und ich bin immer offen für Küchenexperimente. Heute nehme ich Euch zu einem mit: Ich durfte Box to Bake, ein Bio-Weizenbrot, mit Sauerteig und Leinsamen  testen, das selbst dem ungeübtesten Bäcker gelingen sollte.

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selbstgemachte Gnocchi mit Bärlauchpesto

selbstgemachte Gnocchi aus dem Pastamaker mit Bärlauchpesto

Wie ich ja schon häufig erwähnt habe -ich hoffe mal, ich langweile Euch nicht langsam damit - bin ich momentan ein großer Fan meiner Pastamaschine.

Erst recht begeistert war ich, als neulich eine Matrize heraus kam, mit der man Kartoffelgnocchi herstellen kann.

Sagt, ist das nicht der Knaller? Gnocchi!

 

Ok, auch mir ist klar, dass es sehr gute Gnocchi für wenig Geld zu kaufen gibt, aber hey, ich bin´s! Die Selbstmach-Simone!

Und diese Selbstmach-Simone ist zufällig absoluter Gnocchi-Fan! Vor allem, wenn ein wenig Parmesan ins Spiel kommt.

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