Schnelles Zwetschgen-Crumbledessert für zwei

schnell, süß, fruchtig, was will man mehr?

Noch ist Sommer, aber die ersten Zwetschgen sind schon reif und ich mag die Dinger einfach zu gerne!

 

Vor lauter Küchenexperimenten, bzw. den Auswirkungen davon, kam ich in der letzten Zeit kaum dazu, anständig zu Kochen.

 

Heute sollte es auch wieder schnell gehen und das hat auch richtig gut geklappt: In unter 20 Minuten stand dieses süße Zwetschgencrumle mit Joghurt auf dem Tisch!

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Lemoncurd aus der Speisekammer

WERBUNG in Form einer Buchvorstellung

So alle paar Monate begegnet mir ein Kochbuch, das ich Euch gerne vorstellen möchte.

Diesmal hatte ich mich schon in der Verlagsvorschau ins Titelbild verliebt, als das Buch selbst längst noch nicht auf dem Markt war. Speisekammer von Lisa Eisenman Frisk und Monica Eisenman, erschienen im Hölker-Verlag, findet Ihr ab jetzt im Buchhandel Eures Vertrauens.

 

Ist das Cover allein nicht schon ein Traum? OK, das mag nun an meinem Hang zu selbstgemachten Lebensmitteln aller Art liegen, aber so eine Vorratsregal hätte ich dann auch gerne, wenn ich mal groß bin....

 

Bis dahin koche, backe und experimentiere ich mich einfach mal durch´s Buch!

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Schokobananen

Mit Schokolade überzogene Bananen auf feiner Buttercreme und Marzipanmakronen

Nachdem wir bei einem Konditormeister zum Nachmittagskaffee geladen waren,  hat mich ein wenig der Ehrgeiz gepackt.

Normalerweise habe ich es ja nicht so mit Buttercreme und Schokoüberzug und Schichten und so.

Also, essen wohlgemerkt schon, nur selbst zusammenbasteln nicht. Dazu bin ich einfach zu ungeduldig und grobmotorisch.

 

Trotzdem: Ich sage nur Schokobananen!

 

Schokolade, Bananen, Buttercreme und alles auf einem Marzipanmakronenboden. Hört sich gut an? Schmeckt noch besser!

 

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Schwarzwälder-Kirsch-Dessert

Nach den Feiertagen ist bekanntlich vor den Feiertagen, das nächste Familienessen steht an und ich bin fürs Dessert zuständig.

 

Nach kurzem Überlegen habe ich mich für ein sahniges Schichtdessert nach Art einer Schwarzwälder Kirschtorte entschieden.

 

Eine recht große Portion mit dem dazu gehörenden Kirschschnaps. wobei ich momentan den Verdacht habe, dass ich es damit vielleicht ein wenig übertrieben habe, und eine kleine Portion für die Familienmitglieder, die nicht so auf Alk stehen.

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Pistazien-Schokolade mit Meersalzflocken

Ich bin seltsamerweise kein großer Schokoladenfan.

Oder anders gesagt, wenn ich die Wahl zwischen Schokolade und etwas Herzhaftem habe, werde ich wohl in zwei von drei Fällen eher zur salzigen Variante greifen.

 

Idee: Schoki mit Salz! Die ideale Kombi für mich!

 

So neu ist die Idee zwar nicht, doch ich wollte schon lange mal eine Schokolade nach meinem Geschmack pimpen. Dazu noch ein wenig Karamell, etwas für den Crunch und Frau zimtkringel ist zufrieden!

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Porridge

Vielleicht habt Ihr gelesen, dass ich mich die letzten Tage und Wochen viel mit Hafer beschäftigt habe?

Mit Hafercups nehme ich an einem Wettbewerb zum Thema Snacks und Fingerfood mit Hafer  der Alleskörner teil und im Zuge der Recherche dafür sind mir noch ein paar Rezepte eingefallen. So auch Porridge, wie ich es mag. Sieht doch nett aus, oder?

 

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In der Hotelküche mit Steffi

Kochblogger zu sein hat ein bis fünf deutliche Vorteile. Einer davon ist, man bekommt die Möglichkeit, manchmal einen Blick da hin zu werfen, wo andere nie hin kommen: Hier in die ziemlich riesige Profiküche eines sehr großen Hotelresorts.

Und dann lernt man tolle Leute kennen: zimtkringel proudly presents: Steffi - die wohl netteste Köchin im Salzburger Land!

 

Ok, Steffi ist ein wenig fotoscheu, aber man sieht sie hier live und in action und vor allem sieht man einen Kaiserschmarrn, wie er sein soll!

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Lemon Posset mit Tonka-Sablés

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Apfeleierhaber

Puh, die Feiertage waren mal wieder ganz schön nahrhaft, und sind noch nicht vorbei. Und auch Silvester und Neujahr werden sich ähnlich gestalten.

Ehe das (Verzeihung) große Fressen weiter geht, soll heute etwas Einfaches, Traditionelles auf den Mittagstisch kommen.

Und zwar, Trommelwirbel!....nix Spektakuläres, sondern einfach Eierhaber mit Äpfeln!

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Cremiges Eis mit Mandarine - ohne Eismaschine!

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Madarinensirup und Würzmandarinen

Heute war der dritte Adventsamstag, ich hatte erstaunlicherweise frei und eigentlich wollte ich soooo viel kochen und bloggen!

Dann kam aber ein spontaner Ausflug in den Schwarzwald dazwischen, der fast den ganzen Tag in Anspruch nahm,  und nun habe ich beschlossen, heute Abend nur ein paar Grundlagen für die Weihnachtszeit zu schaffen.

Zum einen eine neue Portion Amarenakirschen, und dann Mandarinensirup und Gewürzmandarinen für ein weihnachtliches Dessert.

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Amarenakirschen aus dem Slowcooker

Ich bin ein kleines (naja, quadratisch, praktisch, gutes) Gewohnheitstier, starre im Sommer immer zehn Minuten in die Eiskarte des Lieblingseisdealers und bestelle dann einen großen Amerenabecher. Immer.

 

Von mir aus dürften sie das Eis weg lassen, mir würden die Amarenakirschen und ordentlich Sahne locker zu meinem Glück ausreichen.

 

Schaut jetzt nicht spektakulär aus, isses aber!

 

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Limetten-Ingwer-Pannacotta mit Mango-Chili-Sauce von Sibylle Mockler

Und auch das Dessert zum Literaturcafé 2016 kam von Sibylle Mockler.

 

Tolle Farbe! Toller Geschmack: Süß, fruchtig, cremig, aber mit versteckter Schärfe.

 

Die Gäste waren beeindruckt!

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Mama Erikas Zwetschgenknödel

Es gibt Rezepte, die schmecken nach daheim. Bei uns sind das viele Gerichte, die Oma Marie, Jahrgang 1910, geboren im Sudetenland, in unserer Kindheit für uns gekocht hat. Irgendwann war Oma Marie nicht mehr da, und keiner wußte mehr so richtig, wie man diese Oma-Essen kocht.

Glücklicherweise weiß meine Mama Erika noch einige davon, wenn auch nicht alle.

Klar, einige von Omas Familienessen würden heute wahrscheinlich nicht mehr durch den gesund-und-lecker-Scanner kommen, denn Gemüse wurde grundsätzlich weich bis sämig gekocht, Schweineschmalz war Bratfett für alles und hier galt: Viel hilft viel.

Oma kannte noch alle Pilze, das Gemüse kam aus ihrem Gärtle und mit zunehmendem Alter und abnehmender Sehkraft war man gut beraten, beim Putzen und Sortieren zu helfen, aber: Lecker war´s halt immer!

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Kleine Beerencharlotte

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Schoko-Knabbermix aus dem Slowcooker

Ok, das muss man nun wirklich nicht im Slowcooker machen, aber wenn man schon einen hat, warum nicht? 

 

Wie es der Zufall will, hab ich einen...ok, zwei....bisher.

Jaaa, ich habe ne Menge seltsamer Kochgeräte. So what? Ansonsten bin ich völlig normal. Fast völlig. Oder zumindest oft. Nicht. Egal. 

Dafür koche ich ja auch nur völlig normale Sachen. Wie hier:

Salziges Knabbermix mit Schokoüberzug. Völlig normal. Optisch nicht der Brüller, aber so gut! Ok, von Kochen kann man nicht unbedingt sprechen, aber hey, dies ist mein Blog, ich koche, was ich will! 

 

Aus dem 3,5l Slowcooker bekommt man natürlich eine ganze Menge, ich nenne es mal wohlwollend Häufchen.  Egal. Schokolade UND salziges Knabberzeug auf einmal! Was will man mehr?

 

Die Zutaten können natürlich ganz nach Geschmack variieren. ich hatte folgendes drin:

 

150g Black Pepper Erdnüsse

150g gesalzene Cashewnüsse

250g Sultaninen

3 Handvoll Salzbrezeln

1 Packung Knabbermix mit Fischli, Kräckern, Salzstangen, usw...

6 Tafeln à 100g Vollmilchschokolade

2 Tafeln à 100g Zartbitterschokolade

 

Das Rezept ist nun wirklich kein Hexenwerk: Nüsse und Knabberzeug in den Slowi, die Schokolade drüber verteilen und den Deckel auflegen. Nun wird alles 2 Stunden auf low erwärmt und anschließend durchgemischt.

Vorteil: Die Schokolade brennt nicht an, und man kann nebenher wunderbar andere Couchpotato-Tätigkeiten erledigen, wie zum Beispiel ein nach der Anstrengung dringend nötiges Schläfchen.

Wenn alles gemischt ist, kleine Häufchen (ok. blöde Assoziation, aber wie soll ich es sonst nennen?) auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen, und alles einige Stunden trocknen lassen.

 

Es schmeckt echt besser, als es aussieht! Deutlich!

 

 

 

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