Kochkäse, ein deftiges Mitbringsel

deftig, sahnig, köstlich: Kochkäse

Neulich habe ich eine vierstöckige Schokoladentorte gebacken. Das wollte ich nur mal kurz anmerken.

Tatsächlich hatte ich dabei ein National-Geographic-Naturfilmer-Erlebnis. Zumindest gefühlt: Ich nahm das Meisterwerk viel zu früh aus dem Kühlschrank und ein Drittel davon immitierte quasi in Zeitlupe einen kalbenden Eisberg. Ja, das heißt so! Nur, dass nicht Eis majestätisch im Polarmeer landete um einen neuen, kleinen Eisberg zu bilden, sondern dass Brownieboden mit Pfirsichsahne und Schokoganache auf den Küchenboden klatschte. Jener ist übrigens weiß. Das war er dann nicht mehr. Die Küchenschränke auch nicht. Erstaunlich, was für eine Streuung so eine Torte hat.

Dies nur zur Erklärung, warum meine Geschenke aus der Küche eher von der rustikaleren Sorte sind. Fact of live.

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heiße Schokolade für große Mädchen

heiße Schokolade, Marshmallows, Sahne. Likör und Glitzer - Kakao für große Mädchen

Heiße Schokoholaaadeeeee!

Boah, kaum guckt der Winter ums Eck, schon denke ich ans Einkuscheln auf dem Sofa, an Bücher, Katzen, Kaminfeuer und heiße Schokolade.

 

Es gibt doch nichts Wohligeres, als sich nach einem Tag im Schnee aufzuwärmen, oder?

 

Wobei ich die Sache mit dem Schnee und dem Wintersport auslasse.

Was dachtet Ihr denn? Sehe ich etwa sportlich aus? Nun seid mal ernst!

 

Aber die Sache mit dem Gemütlichmachen, die beherrsche ich! Aber sowas von aus dem Effeff! Plus, ich kann die perfekte heiße Schokolade für große Mädchen. Wollt Ihr mal sehen?

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Fastfood auf indisch: Pakora

Pakora, in Kichererbsenteig panierte Gemüsestückchen. Knusprig, würzig und schnell gemacht.

Wohooo, gerade noch geschafft!

Seit Wochen steht bei mir ein Säckchen Kichererbsenmehl in der Kühe, weil ich unbedingt längst mal Pakora machen wollte.

Zum einen, weil ich diese kleinen frittierten Gemüsehäppchen unheimlich gerne mag, zum anderen und besonders, weil die Kulinarische Weltreise im Oktober in Indien Station macht.

 

 

Blöd nur, dass  bei mir tausend Sachen dazwischen kamen und ich immer dachte, jetzt aber, jetzt dann, jetzt bald....

Uff, heute ist der letzte Tag und Volker von volkermampft, der dieses lustige Dauerevent dankenswerterweise organisiert, hat schon gefragt, ob wohl noch was kommt. Jooo, kommt: Schnelle Pakora mit Blumenkohl, Zucchini, Zwiebeln und Paprika. Fastfood, im wahrsten Sinne des Wortes!

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BLT rustikal zum Tag des deutschen Butterbrots

Butterbrot mit Bacon, Tomate und Rucola

Enthält Werbung durch Verlinkung zu extrem vielen coolen Blogs! Ja, es ist offiziell, ich bin alt.

Ich kenne es noch, das Butterbrot mit ein wenig Salz und sonst nix.

 

Na gut, so alt bin ich dann doch nicht.

Das war damals nicht der Not geschuldet, sondern vielmehr meiner Vorliebe für Butter und frischem Brot.

Etwas später kamen dann die Sandwichkreationen meines Brudes auf meine kulinarische Bestenliste. Ab da ging´s gewichtstechnisch bergauf.

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Empanadas de carne - Rindfleischpasteten

Fleischtaschen, Pasteten mit Rindfleischfüllung aus Südamerika, genauer Mexiko

Es ist mal wieder so weit, viele lustige Blogger begeben sich zusammen mit Reiseleiter Volker von volkermampft auf große Reise.

Diesmal geht es nach Mexiko!

 

Äh, ja, für mich terra incognita, obwohl ich mich in diesem Jahr schon einmal kulinarisch hin gewagt habe. Guckt mal hier:

Pollo Enjococado.

Aber auch damals musste ich mich erst einmal heftig einlesen.

Heute mache ich es mir einfach: Es gibt Fleischpastetchen, sprich Empanadas.

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Schnelle Feigentarte mit Ziegenkäse

Feigen, Ziegenfrischkäse und Thymian, wenn man mich fragt, die leckerste Tarte der Welt!

In unserer Familie gibt es zumindest kulinarisch wenig, das uns so extrem in zwei Lager teilt, wie Ziegenkäse.

 

Ich esse den unheimlich gerne.

Den Rest kann man damit einmal um den Erdball jagen. Spontan und ohne Anlauf!

 

Eine Ausnahme bilden dabei mein Bruder, meine Schwägerin und deren kleine Tochter, die ziegentechnisch auf meiner Seite sind.

 

Was bietet sich also an, wenn die spontan auf der Matte stehen? Riiiiiischtisch! Eine Turbotarte!

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selbstgeblubberte Limo aus Fruchtsaft

fein perlende Fruchtlimo ganz selbst gemacht

Es ist heiß, heiß, heiß!

 

Ich wanke momentan von Schattenplatz zu Schattenplatz. Das einzige, was mich über den Arbeitstag rettet, ist der Gedanke an eine eiskalte, blubbernde Fruchtlimo nach Feierabend!

 

Momentan bin ich in der Experimentierphase und habe bislang Apfel-Cranberry, Grapefruit, Apfel-Passionsfrucht-Mango und Orange am Start.

 

Und ich fürchte, ich bin ein kleinwenig süchtig danach!

 

Heute hat mich eine Freundin gefragt, warum um Himmels Willen man selbst Limo fermentiert.

 

Naja, weil es geht!

 

...und weil ich bekanntlich auf Küchenexperimente jeglicher  Art stehe!

 

 

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Beef Jerky Part III

Beef Jerky - so gut!

Ich tendierte dazu, manche Dinge wieder und wieder auf den Tisch zu bringen. Nicht zuletzt auf Nachfrage eines bestimmten Mannes. Eigentlich bin ich der Meinung, ich würde dabei immer das selbe Rezept nutzen.

Naaaaa! Mööööp! Falsche Annahme, wie ich langsam aber sicher merke, seit ich meine Rezepte hier schriftlich festhalte. Und ich schwöre, das war mir vorher gar nicht bewußt.

 

So kommt hier bereits die dritte (!!!) Version Beef Jerky. Die anderen beiden findet Ihr übrigens hier im Backofen zubereitet und hier mit dem Dörrautomaten.

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Pusteblumen-Party und Käseplätzchen mit Suchtfaktor

*Werbung wegen Eventnennung*

Hallöchen liebe zimtkringel-Leser, da bin ich wieder!

Also nicht, dass ich weg gewesen wäre. Die letzten Tage war ich einfach kaum online unterwegs. Ich stand in der Küche: Messer und Kochlöffel statt Maus und Tastatur.

 

Geschnibbelt, gekocht und gebrutzelt habe ich fürs Jubiläum unserer Freunde vom Hofmarkt Pusteblume.

Über zwanzig Jahre sind sie schon Anlaufstelle, Dreh- und Angelpunkt unserer Nachbargemeinde Oberboihingen. In den letzten Jahren hat sich der ehemalige Dorfladen mehr und mehr zum kulinarischen Geheimtipp in der schwäbischen Provinz entwickelt.

 

Hier kommen wir zimtkringels ins Spiel: Als zimtkringel noch recht jung war, stolperte ich eines schönen Samstags mit Kamera und Block mitten hinein und fragte, ob ich mich umschauen und vielleicht sogar, also nur, wenn es recht wäre, und auch nur ganz wenig und überhaupt nur,  wenn ich nicht störe, vielleicht über das Angebot der Pusteblume schreiben dürfe.

Ich durfte! Und entdeckte! Und probierte! Schleppte erst Thomas, dann den Rest der Familie an und mittlerweile könnte man vermuten, wir zimtkringels gehören zum Inventar.

Wo sonst kann man mitten im Dorf ein Käffchen trinken, handgemachtes Eis schlecken, edle Öle und leckerste Essige testen, aus zig Teesorten auswählen, Eier und Gemüse aus regionalem Anbau finden, und, und, und?

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Kichererbsen-Knabberei

Knabbert Ihr auch so gerne? Ich schon!

 

Klar, jetzt sagt mein Gewissen ganz leise: Karottensticks, Sellerie und Radieschen kann man ganz toll knabbern und gesund sind sie auch.

Meine Geschmacksknospen dagegen flüstern vernehmlich: Chiiiiips! Fliiiiiips! Kroeeeepoeeeek! Erdnüsscheeeeen! Iss uns, wir sind ganz klein und so lecker und was so klein ist, hat sicher kaum Kalorien...

 

Nun denn...

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Chäsplättli mit Red Onion Jam, Honignüssen und dem obligatorischen Ankezüpfe

Dieser Blog-Beitrag enthält Produktwerbung für Schweizer Käse.

Zeit zu Schlemmen!

Zorra von 1 x UMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF hat zu einem neuen Blogevent geladen und zwar zu einem Event, für das  mein Mann sie wahrscheinlich bis ans Ende aller Zeiten lieben wird:

Gesucht werden in Zusammenarbeit mit Schweizer Käse die schönsten Käseplatten, sprich Chäsplättli, samt leckeren Begleitern zum Käse.

 

Und mein Schweizer ist glücklich!

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Radieschenquark mit Rettichkresse

Wir haben zwar noch Mai, aber irgendwie bin ich schon im Sommermodus.

Ich könnte ja jetzt sagen, dass wir ab jetzt nur noch ganz leichte Gerichte essen, aber wenn ich ehrlich bin, liegt schon das Fleisch für die Rouladen, die sich Herr zimtkringel für heute Abend wünscht, im Kühlschrank. 

 

Dafür gibt es heute Mittag nur etwas Schnelles: Radieschenquark mit Kresse und dazu eine Laugenkäsestange.

 

So geht Sommer!

 

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cold brew tea Pusteblume

enthält Werbung Sommer, Sonne, Eisteezeit!

Bzw. , weil foodblogger ja unheimlich hipp und in sind (räusper...ja, genau) gibt es bei uns ab heute cold brew, sprich kalt gebrauten Tee, hier mit Obst-Chichi.

 

Wassn das? Cold brew? Eistee, oder was? Naja, schon, aber eben mit einem Extrakick.

 

Teetrinker wissen, dass die Temperatur des Wassers das Aroma deutlich verändern kann. Gerade bei zu heißem Wasser ist das feine Aroma oft schnell dahin, stattdessen ist der Tee nur bitter. Bei kochendem Wasser im Zusammenspiel mit zu langem Ziehen bei hohen Temperaturen werden Nährstoffe – und Geschmack – vernichtet.

 

Hier kommt der Trend des cold brews ins Spiel:  Viele Tees lassen sich kalt deutlich schonender zubereiten und bewahren sich so mehr Geschmack und gesunde Inhaltsstoffe. Das gilt für Früchtetees ebenso, wie für Blätter und Kräuter.

Soweit zur Theorie. Wer mich kennt weiß, dass ich gerne ausprobiere, aber irgendwann die Geduld verliere, wenn keine ansprechenden und vor allem leckeren Resultate dabei heraus kommen.

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Focaccia vom Pizzastein

Ja, ich gebe es zu, es ist wieder passiert: Ich habe mir ein klitztkleines neues Teil für die Küche gekauft. Aber hey, so ein Pizzastein ist ja ganz winzig. Räusper.

Ausserdem ist er mir praktisch fast von selbst in den Einkaufswagen gehüpft. Tückische Dinger, diese Pizzasteine!

 

Jedenfalls gab es als erstes natürlich die obligatorische Pizza Margherita und gleich als nächstes diese schöne, knoblauchige Focaccia.

 

 

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Rhabarber-Daiquiri

Ein wenig Rhabarbersirup, weißer Rum und Limette und das Sommergetränk ist fertig!

Hmmm, Rhabarber!

Ich mag ihn eigentlich in allen Formen: Als Kuchen, in der Marmelade, im Kuchen, als Kompott (schon als Kind fand ich die schlabbrige Konsistenz grandios!), ach ja, als Kuchen, als Chips und natürlich als Sirup. Habe ich eigentlich den Kuchen schon erwähnt?

Leider lebe ich mich zwei Menschen zusammen, die

keinen Rhabarber essen dürfen, bzw. die böse Oxalsäure, die sich darin versteckt.

 

Nun denn, mehr für mich!

 

Vielleicht mache ich ja sogar einen Kuchen?

 

Oder eine Variation des altbekannten Sirups.

Heute mal mit ein paar Umdrehungen mehr!

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Teriyakibällchen aus dem Airfryer

Es ist Samstag und mir ist es mal wieder nach einem schnellen, würzigen Essen.

Ausserdem wollte ich ewig schon mein Glück mit selbstgemachter Würzsauce probieren und habe mich an eine eigene Version einer Teriyaki-Sauce gewagt.

 

Sonst noch jemand, der es mag, wenn Fleisch eine leicht süßlich-rauchige Note hat?

Ich liebe ja Barbecuesauce und einen deutlichen Schlag Honig habe ich in die Sauce geschmuggelt. Na, Ihr werdet ja sehen...

 

Ausserdem darf mein  Schätzchen, der Airfryer heute wieder brummen. Hab ich schon erwähnt, dass ich Küchenmaschinen toll finde?

Ok, habe ich. Ab und zu. Ok oft. Ich weiß.

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Flammkuchen mit grünem Spargel und schwarzem Sesam

Flammkuchen  mit grünem Spargel, Bacon und schwarzem Sesam

Frühling! Zeit für Mädchenessen!

 

Im Ernst: Sobald ich Spargel erwähne, macht der Gatte sein ein Ach-ich-weiß-nicht-wenn´s-denn-sein-muß-Gesicht. Deshalb bekommt er den Spargel klassisch in weiß mit Schinken, Kartoffeln und Hollandaise und auch nur maximal einmal im Jahr (wie übrigens auch Kürbis, Spinat und all die anderen gar schröcklichen Speisen, mit denen ich ihn quäle).

Die wirklich tollen Sachen mache ich für Menschen, die sie zu schätzen wissen. So!

Und dieser Flammkuchen gehört eindeutig zum Team Tolle Sachen!

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Gado Gado-Bowl mit Brathafer

Vegetarische Bowl mit viel  Gemüse, Hafer und Erdnußsauce

Na, was fällt Euch zum Thema Hafer ein? Müsli? Porridge? Vielleicht noch Kekse?

 

Mir fällt dazu eine Asia-Bowl ein. Komplett mit gebratenem Hafer, Gemüse, Sößchen und Pilzen. Eine Superbowl, zum Satt-Schlemmen!

Interessiert?

 

Dann kommt mal mit in die Küche!

 

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schnelle Paprika-Antipasti aus dem Airfryer als Samstagabendsnack

Es wird mal wieder Zeit für meine kleine, ganz eigene Rubrik A Weckle.

Zum einen, weil ich die Dinger einfach gerne esse, zum andern, weil ich mal wieder viel zu viel eingekauft habe. 

Also gemüsemäsig. Das passiert mir immer wieder.

Irgendwie sind mir die roten Paprika wie von selbst in den Einkaufskorb gehüpft.

Ausserdem ist heute Samstag und es muß was Schnelles, Unkompliziertes auf den Tisch!

 

Zeit, die Heißluftfritteuse anzuwerfen. Wir brutzeln schnelle Antipasti!

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Sommerrollen

Mitten im Winter fallen mir Sommerrollen ein!

 

Im Unterschied zu den sehr bekannten, frittierten Frühlingsrollen sind Sommerrollen eine eher knackige, frische Angelegenheit, hauptsächlich roh befüllt und in tolle Saucen gedippt der ideale Snack für den kleinen Hunger... und so gar nix für meinen Mann! Zu quietschig, zu roh, zu gesund....

 

OK, die gibt es nicht so oft und ausserdem fallen sie damit wieder in die beliebte Rubrik "mehr für mich".

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Kartoffeldätscher mit Lauch

Es gibt Gerichte, deren Duft allein schon die ganze Familie in die Küche lockt.

Bei uns funktionierte das heute wunderbar mit diesen Kartoffeldätschern.

Die Bezeichnung Dätscher mag Euch nun nicht so viel sagen, denn es ist der recht regionale Name für das Gebäck, das früher nach der Arbeit im Backhaus als Mahlzeit für die Bäcker und Bäckerinnen in der Restwärme gebacken wurde.

Ein paar Dörfer weiter werden diese köstlichen Fladen Deie oder Dinnede genannt und sicher gibt es in ganz Süddeutschland noch eine Menge mehr Bezeichnungen.  Oft wurden sie einfach mit den Resten des Brotteiges gebacken, oder, wie hier, mit rohen Kartoffeln gestreckt, was den Hefeteig lockerer und saftiger macht.

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Birnenpunsch

Also, in unserer Gegend kommt ja am 6. Dezember der Nikolaus, an Heiligabend das Christkind und am 6. Januar kommen die Heiligen Drei Könige.


In Amerika stellt man Santa - wir fernsehgebildeten Kinder wissen das - ja wenigstens Kekse und Milch hin, und manchmal einen Eggnogg oder gar Whiskey.

 

Santa  kommt bei uns nicht vorbei. Ausserdem, würde bei Rentierschlitten das Prinzip "Don´t drink and drive" nicht auch gelten?

 

Die anderen sind nicht als sonderlich trinkfest bekannt, zumal mindestens einer der oben erwähnten noch minderjährig ist.

 

Irgendwie werde ich meinen Weihnachtsdrink also nicht los.

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Lila Patatas bravas - Chips

Puh, nach einem Tag der Plätzchen- und Früchtebrotproduktion brauche ich jetzt echt etwas Salziges!

Und da kommen drei, vielleicht sogar vier kleine Schwächen gerade recht: Unstillbarer Appetit auf Kartoffelchips, meine Vorliebe für Küchenmaschinen jeder Art, dann die Tatsache, dass ich unheimlich gerne Würzmischungen ausprobiere und noch dazu, dass ich als Schwäbin wenig verschwenden mag (andere sagen, wir seien geizig. Ha! Never!...wir nutzen nur gerne alle Resourcen bis zum letzten Rest).

Mit anderen Worten, ich habe die restlichen blauen Kartoffeln vom Adventssalat mit der

gerade auf dem Weihnachtsmarkt in der Pusteblume erstandenen neuen Würzmischung gemischt, in den Airfryer gepackt und gleich knuspre ich Kartoffelchips in einer etwas ungewöhnlichen Farbe. Nachher passen vielleicht wieder ein paar Plätzchen rein. Habe ich schon erwähnt, dass im Advent gegessene Kalorien nicht zählen?

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Pimientos de Padrón - heute essen wir auf eigenes Risiko

Nun ist die Urlaubszeit schon wieder vorbei, die Koffer sind auch endlich wieder auf dem Dachboden verstaut, der Alltag hat uns wieder und damit ist es allerhöchste Zeit, ein paar schöne Erinnerungen heraus zu kramen. Nicht, dass das summerfeeling gleich wieder verflogen ist!

 

Bei mir sind das ja oft und gerne Erinnerungen der eher nahrhaften Art.

So auch hier - obwohl der Urlaub in Spanien ewig zurück liegt: Pimientos de Padrón, einfach herzustellende Tapas der manchmal ganz schön tückischen Art.

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Rucola-Pizza mit "ewigem" Teig

Pizza!

Ich liebe sie!

Wenn es nach mir geht, mit Knoblauch und Meeresgetier. Wenn es nach dem Rest der Familie geht, eher ganz klassisch mit Schinken, Pilzen und Käse...

Ich oute mich hier sogar als Fan der Pizza Hawaii!

Diesmal gibt es aber eine gute Mischung gebackener und frischer Zutaten: Eigentlich klassische Pizza Margarita, die nach dem Backen üppig mit frischer Rauke, also Rucola, Tomaten, italienischem Schinken und frisch gehobeltem Parmesan belegt wird.

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Filderkraut-Blatz mit Lievito Madre

Kennt Ihr Little Shop of Horrors? Das Musical mit der fleischfressenden Pflanze, die wächst und wächst und von Ihrem Menschen immer mehr Futter und Zuwendung verlangt?

Nun, so ähnlich geht es mir mit meiner Lievito madre.

Jedes Mal, wenn ich in das Töpfchen schaue, ist sie wieder größer und verlangt, gefüttert zu werden. Und verbacken natürlich. Eines Tages werde ich in den Kühlschrank gucken und sie hupft mir entgegen. Ich sehe es kommen!

Weil aber die Resultate eben auch wunderbar fluffig werden, belästige ich Euch heute schon wieder mit einem Rezept, das zumindest eine kleine Menge LM erfordert: Filderkraut-Blatz.

Natürlich könnt Ihr das Rezept auch ohne LM ausprobieren. Dann würde ich allerdings die Hefemenge erhöhen und die Standzeit verlängern.

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Agua fresca, das frischeste und erfrischendste Fruchtschorle der Welt

Mit freundlicher Unterstützung von Wayfair erstellt.

 

Habt Ihr einen Lieblingsplatz? Unter Palmen? Hoch in den Bergen? In der Wüste oder im Schnee?

 

Ich habe eine Lieblingsplatz/Lieblingsmoment-Kombi:

 

Der Freitagabend, im Sommer, in unserem Garten, gerne mit netten Menschen und am liebsten mit einem Glas vor mir.

 

Das Glas wiederum sollte in etwa so aussehen: Eiswürfel, kühles Getränk, Obst. Und ich schrecke nicht mal vor einem Schirmchen zurück. Ab und an darfs auch mit Schuß sein, muß aber nicht!

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Süßkartoffelchips

Heute ist Pfingstsonntag, und ich bin faul, faul, faul!

Im Ernst, überall posten heute Foodblogger so tolle Menues oder fantastische Torten....ich hatte heute Schlafanzugtag!

Aber so ganz ohne Küchenabenteuer geht´s an einem freien Tag auch nicht, deshalb gibt es heute Süßkartoffelchips.

Minimale Arbeit, maximale Ausbeute. Und diese Farbe!

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Hummus mit getrockneten Tomaten

Ja, wie gesagt, ich versuch mich zur Zeit ein wenig an leicht orientalisch angehauchten Aromen. 

Heute früh habe ich Manakish gebacken, heute Nachmittag kam der passende Aufstrich dazu:

 

Hummus auf zimtkringel-Art.

 

Auf zimtkringel-Art deshalb, weil mir das originale Hummusrezept nicht so liegt. Ich habe es gerne ein wenig würziger...ok, und ich probiere gerne herum. Erwischt! Hier habe ich jedenfalls mal eine knoblauchig-tomatige Variante versucht.

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Do-it-yourself-Frischkäse

Sonntagsfrühstück!

Heute soll es mal etwas anderes als Brötchen, Ei, Marmelade sein, und ausserdem wollte ich gerne mal etwas ausprobieren:

 

Ich mache...Trommelwirbel...Frischkäse!

Wo bleibt mein Applaus?

Ach, ich sollte wohl dazu sagen, ich mache den selbst. Also aus Milch. Also....kein Applaus?

Hmpf. Ich finde sowas spannend! Und es geht - mal von der Abtropfphase abgesehen -  erstaunlich schnell: Samstagabend starten, über Nacht abtropfen lassen, Sonntag: Yummie!

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Das-Wochenende-naht-Getränk 1: Grapefruitbowle

Wer sich ein wenig bei zimtkringels daheim auskennt, ist vielleicht schon einmal mit dem das-Wochenende-naht-Getränk in Berührung gekommen.

Wenn ja: Glückwusch!

Wenn nein: Tja, was soll man da sagen?

 

Das gestaltet sich dann so, dass wir im Sommer, wenn es richtig warm ist, am Freitagabend im Garten sitzen, und in aller Ruhe einen bechern. Meist nur ein, zwei Gläschen, oft mit mehreren Generationen (Hallo Mama!) und sehr oft mit Mojito.

 

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Glasnudelsalatglas - Ich liebe das Wort!

Also, mit den guten Vorsätzen zum neuen Jahr hab ich es ja nicht so, aber nun - Anfang März - habe ich mich wenigstens dazu durch gerungen, ein paar generell nicht ganz schlechte Ideen umzusetzen.

Mal sehen, wie lange ich durchhalte!

 

Idee eins: Ich achte mehr auf meine Ernährung

Idee zwei: Kampf den Resten

Idee drei: Weltfrieden

 

An Nummer drei arbeite ich noch.

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Blog-Evolution

Mein Blog ist noch relativ jung. Der erste Eintrag erschien Anfang April 2016, eigentlich aus einer Laune heraus.

 

In diesen ersten paar Monaten ist eine Menge passiert. Ich lerne täglich dazu und habe noch viel zu Lernen. Und bei aller Bescheidenheit: Es wird langsam!

 

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Einfache salzige Pfannkuchen wie bei Mama

Hmmm, Samstag und ich habe frei. Freude herrscht!

Nach einem sehr erfolgreichen Spaziergang über den Flohmarkt und einigen Besorgungen steht nun endlich ein wenig Bloggen auf dem Programm. Und Putzen. Kochen. Tiere versorgen. Backen wollte ich auch noch.....

Soweit zum freien Samstag.

 

Zwischendrin gibt es deshalb einen schnellen Snack, den ich schon als Kind bei Mama und Oma geliebt habe: Salzige Pfannkuchen.

Bei Oma kam immer Wurst rein, die weg mußte. Ich habe mich mal für die Variante mit Schinken entschieden.

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Bunte Gemüsechips

Mein derzeit liebstes Küchengerät -und ich weiß, dass ich mich wiederhole- ist mein Dörrgerät.

Mir fallen ständig neue Sachen ein, die ich gerne mal trocknen würde. Gut, mein Stapel Foodie-Zeitschriften ist nicht ganz unschuldig daran. Anscheinend kommt momentan kaum eine Ausgabe davon ohne Rezepte mit gedörrtem Zeug aus.

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Eingelegte getrocknete Tomaten zimtkringel-Art

Seit der Dörrautomat im Haus ist, muß das arme Ding fast pausenlos arbeiten. Ich bin einfach so neugierig auszuprobieren, was alles geht. Langsam habe ich aber ein kleines Problem: Auf der eh schon recht vollen Arbeitsplatte stehen nun zig kleine Schüsselchen und Schälchen mit diversem Trockenobst, mit Jerky und mit Gemüse. Entweder sterbe ich demnächst an Völlegefühl, oder an Dehydration.

Logischerweise kann man nicht alles weg knuspern, sondern sollte auch einiges weiter verarbeiten. Eigentlich habe ich eine Ciabattavariante mit eingelegten getrockneten Tomaten im Auge. Und sobald das Rezept steht, wird es auch verbloggt, versprochen! ...aber vor die Ciabatta hat der Küchengott der Trockner und Dörrgeräte das Tomaten-Einlegen gestellt. Und nun stellt sich mal wieder die Frage, welches der gefühlt tausend Rezepte wohl das richtige ist. Die Antwort fällt wie immer zimtkringelig aus: Das selbst gemachte! Und davor steht wiederum eine Menge trial & error. Hier kommen nun also eingelegte Tomaten zimtkringel-Art, die bisher beste Variante:

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Wirsingchips mit Erdnußbutter

Apfelchips und getrocknete Ananas, Jerky und eingelegte Tomaten....been there, done this!

 

Jetzt mache ich mich mal ein wenig ans Experimentieren.

Gemüsechips sollten es werden. Wie man sieht, ideal zum gemütlichen Abend vor der Glotze.

 

Wirsing war das Gemüse der Wahl, und die Dinger sind erstaunlich knusprig. Deutlich knuspriger, als Kartoffelchips!

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Jetzt beginnen dürre Zeiten... Juhuuu! Jerky für alle!

Ich liebe Geschenke, ich liebe Küchengeräte! Und weil mein Schweizer das weiß, hat er dem Christkind einen Tipp gegeben:

Juhuuu, ich habe eine Dörrautomaten!

Und der durfte auch schon zwei Nachtschichten einlegen, da die Bescherung bereits am 23. stattfand. So konnte ich am 24. früh am Morgen noch ein wenig Dörrmaterial einkaufen gehen. "Ein wenig" umschreibt es eher vage....

Ich habe so einen Spaß!

Und die Resultate können sich sehen lassen, finde ich!

 

 

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Madarinensirup und Würzmandarinen

Heute war der dritte Adventsamstag, ich hatte erstaunlicherweise frei und eigentlich wollte ich soooo viel kochen und bloggen!

Dann kam aber ein spontaner Ausflug in den Schwarzwald dazwischen, der fast den ganzen Tag in Anspruch nahm,  und nun habe ich beschlossen, heute Abend nur ein paar Grundlagen für die Weihnachtszeit zu schaffen.

Zum einen eine neue Portion Amarenakirschen, und dann Mandarinensirup und Gewürzmandarinen für ein weihnachtliches Dessert.

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Bresaolaröllchen mit Rucola von Gaby Ensinger

Von Gaby Ensinger kommt dieser edle Beitrag zu unserem Literaturcafé-Buffet 2016:

 

Bresaolaröllchen mit Rucola und dazu ein herrliches Dressing zum Dippen.

 

 

 

 

 

Fingerfood&Co.

aus dem Christian Verlag


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Börek mit Schafskäse von Sabrina Schömers

Börek!

Ich liebe Börek! Bisher kannte ich sie aber nur vom Vorspeisenteller bei meinem Lieblingstürken.

Fürs Literaturcafé 2016 hat sich Sabrina Schömers an den Klassiker heran gewagt und kann locker mit dem Restaurant mithalten!

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Ziegenkäsecreme und Schinken-Rucola-Creme von Maxi Neumann

Maxi Neumann hat für unser Literaturcafé-Buffet 2016 gleich zwei Rezepte aus dem Buch Fingerfood&Co. ausgesucht.

 

Pikante Aufstriche waren ihr Thema:

Ziegenkäsecreme links auf dem Bild, Schinken-Rucola-Creme rechts.

 

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Brotschnecken mit Bacon

Um es kurz zu machen, ich konnte mich nicht entscheiden, was denn nun letztlich bei meinem heutigen Backgang heraus kommen sollte.

Eigentlich brauchen wir Brot. Eigentlich hab ich bereits im Morgengrauen einen No-Knead-Teig angesetzt. Eigentlich ist es jetzt aber schon Abend, und ich hab gar keine Lust mehr auf normales Brot. Eigentlich....

Also, es wurden ...ach, Ihr seht es ja!

Brotschnecken mit Zeug drin. Rumfort-Schnecken, könnte man sagen! Der Mascarpone mußte unbedingt weg, und es ist sogar etwas Gutes dabei heraus gekommen!

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Gäuguette-Chips

Es adventet allüberall, obwohl die Zeit noch gar nicht da ist, aber ich gebe zu, ich habe auch schon die ersten Plätzchen im Ofen und das Hutzelbrot ist fast schon gegessen... Dabei steh ich gar nicht mal so auf Süßes. Tatsächlich bin ich jemand, der immer ein Stückchen Salami als Gegengift nach Süßem braucht, und ein Stück Schokolade als Nachtisch, was dann wieder ein Stückchen Käse erfordert...usw. Das könnte eventuell meine Figur erklären!

Jedenfalls hab ich hier mal etwas, das auch herrlich als kleines, schnelles Mitbringsel in der Adventszeit - und natürlich auch sonst- funktioniert, und eben nicht süß ist. Für die Leute in meiner Umgebung, die immer schon von Weitem "Bloß nix Süßes!" schreien....und für mich als Gegenmittel zu Nougat. Oh, hat jemand Nougat erwähnt? Und Salami? Hat jemand Salami da?

Jetzt gibt es jedenfalls erst mal Brotchips, hier aus Gäuguette!

 

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Haselnuss-Dinnede

Dinnede, Dätscher, Bätscher... wir Schwaben gelten ja allgemein als praktisch veranlagt. Nein, ich sag jetzt nicht geizig! Bei ons vrkommt halt nix! Jedenfalls wird alles genutzt, und wenn es nur die Restwärme im Backhaus ist! Dinnede, Dätscher, egal, wie man sie nun nennen mag, sind jedenfalls kleine Reste des Brotteiges, die nach einem langen Tag im Backhaus für die vielen Helfer als letzter Schub im langsam abkühlenden Ofen gebacken werden... also früher zumindest, als man noch einmal im Monat das Dorfbackhaus anheizte. Heute wiederum zahlt man für die Dinger auf Mittelaltermärkten viel Geld. Und mit Recht: Sie schmecken wirklich gut! Hier kommt nun meine eigene, etwas aufgepeppte Variante.

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Picknickzopf mit Emmentaler

Eigentlich hatte ich mich ja mental schon fast auf Herbst eingestellt, aber da isser ja nochmal, der Sommer!

Und um die vielleicht letzten warmen Tage zu nutzen, nix, wie den Picknickkorb gepackt, und raus ins Grüne! ...naja, ich lüge. Ich bin so überhaupt kein Raus-ins-Grüne-Mensch. Mein Stück Grünes besteht aus meinem Garten, schön mit Gartenstühlchen, Sonnenschirm und der Option, jeder Zeit ein kühles Getränk aus dem Kühlschrank zu holen. Und vielleicht den ein oder anderen Snack. Eis. Schokolade. Katzen und Mann (nicht als Snack, als Gesellschaft). Ein Buch. Noch einen Snack. Gerne auch mehrere. Es gibt Couchpotatos, ich bin die Gartenversion!

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Freitagsfreuden! Ruby Red Grapefruit Martini

Hmmmmm, heute ist Freitag, mein Lieblingstag! Noch dazu der Freitag vor einem freien Samstag, der mir armen Einzelhändlertropf ja nicht immer gegeben ist.

Diese Freitagabende haben für mich immer den Zauber der Freiheit... vor allem, wenn irgendwo ein Glas mit etwas Buntem darin auftaucht!

Im Ernst, seit einigen Jahren gehört zu einem gelungenen Freitagabend im Sommer ein Cocktail, genossen mit meinem Liebsten und meiner nun auch schon fast 80jährigen Mama. Gemütlich im Garten ein Gläschen zwitschern, was gibt es netteres als Start ins Wochenende?

 

Heute sind meinen beiden Cocktailpartner nicht da, deshalb habe ich mich statt des obligatorischen Mojitos mal für einen Ruby Red Grapefruit Martini entschieden. Warum?

Weil ich es kann!

 

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Pulled Reschtles-Laugenweckle mit gscheitem Filderkrautslaw

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Erdnussbutter-Müsli

So sieht ein anständiges Frühstück aus!

Naja, wenn es nach mir geht, darf da dann gerne noch Peperoni, Käse und irgendwas stinkig-knoblauchiges dazu. Aber alles in allem bin ich auch damit sehr zufrieden!

Das Baguette findet man übrigens hier.

Jetzt soll es aber um das Müsli gehen. Endlich mal Müsli, wie ich es mag!

Eigentlich röste ich Müsli ja im Slowcooker, aber hier wollte ich gerne mal die Version aus dem Backofen testen. Und was soll ich sagen? Auch gut!

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Olivenkringel für die Kringelnichte

Wenn meine Nichte und ihr Freund nach langen Wochen aus dem Urlaub zurück kommen, müssen sie natürlich eine Kleinigkeit zu Essen haben und werden von meinem Bruder bekocht: Olivenkringel für die Kringelnichte

Zutaten:

500g Blätterteig

150g schwarze Oliven entsteint

80g Parmesan

mediterrane Kräuter

1 Ei

3 EL Sahne oder Milch

Pfeffer

 

Die Oliven werden gehackt, und mit Kräutern, dem geriebenen Käse und Pfeffer abgeschmeckt.Ei und Sahne/Milch verquirlen und auf dem Teig verstreichen. Dabei ein wenig für die Ränder aufbewahren.

Nun die Olivenmasse auf dem Teig verstreichen, und den Teig zu einer Rolle wickeln.

Ein Backblech mit Backpapier belegen, den Teig in 2 bis 3 cm dicke Streifen schneiden und die so entstandenen Kringel mit etwas Abstand aufs Blech legen und mit der restlichen Eiermilch bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 15 Minuten goldbraun backen.

Etwas abkühlen lassen und entweder die Kinderlein füttern, oder selbst alles auffuttern!

 

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Brombeer-Chutney auf Ziegenkäse und Walnussbrot

Der Sommer ist da, und mit ihm der unglaubliche Drang, mindestens einmal pro Woche über unseren Markt zu schlendern, und zu zaubern: Ich kann langweilige Euro innerhalb kürzester Zeit in einen Korb mit saftigem, glänzenden Obst und tollen Leckereinen verwandeln! Hex, hex!

Nein, im Ernst: Unser Markt in Kirchheim unter Teck ist wunderschön und wird mir noch einmal zum Verhängnis werden. Er findet dreimal die Woche statt, und zieht mich magisch an.

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Melonensmoothie - wie man in 10 Sekunden die Küche einsaut

Der Sommer ist da und auf dem Markt könnte ich mich momentan fast verlieren...und jedes mal wieder viel mehr Obst und Gemüse heim schleppen, als wir je essen können.

Also Idee: Wir machen aus den Resten der Monstermelone einen Smoothie.

Smoothies sind in, gesund und überhaupt...das sollte ja schnell gehen. Ich hab ja die passenden Geräte in der Küche.

Sprich: Einen Schrubber, Lappen und Putzmittel.

Seufz.

Note to myself: Die nächste Melone schlachten wir in der Badewanne! Second note: Wenn man schon ne Küchenmaschine hat, sollte man auch wissen, wie man sie zusammen baut.

Jedenfalls schmeckte es nachher - lang nachher, sehr lang nachher - richtig gut.

 

1 großes Stück Wassermelone

Saft von 1 Limette

Eiswürfel

 

Die Zubereitung erklärt sich wohl von selbst: Alles klein schreddern und gut isses!

 

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Sonntagsfrühstück: Croque Madame

Manchmal braucht es ein kleines Tässchen Kaffee und ein feines Kekschen zum Frühstück, und manchmal eben ein heftig deftiges Toast-und-Kaffeepot-Ensemble. Gerne auch mehr Kaffee und vielleicht auch noch mehr Toast. Man gönnt sich ja sonst nichts!  Wir haben die Portion zu zweit geschafft.

Das ganze wird seinem edlen Namen übrigens nicht ganz gerecht: Wir frühstücken heute deftige Croque Madame, gefunden in meinem derzeitigen Lieblingskochbuch Die-keine-Zeit-zu-Kochen-Küche von Laura Herring.

 

Ein wenig mehr Aufwand, als der übliche Buttertoast, aber nach einem späten Samstagabend genau das Richtige für das Sonntagsfrühstück, sofern es mit der Hand-Augen-Koordination um die Zeit schon klappt....

 

Zutaten:

10 Scheiben Toast

5 Scheiben Schinken

weiche Butter, und das üppig

Senf

250g Käse (und noch ein Käserest, der weg kommt!) in meinem Fall Englischer Chester, es kann aber jeder aromatische Hartkäse sein

5 Eier

Salz, Pfeffer, granulierter Knoblauch

1 EL Öl

 

Zubereitung:

Den Käse grob reiben. Nur den Käse, nicht die Finger! So, jetzt bin ich wach...

Dann alle Toastscheiben von beiden Seiten mit Butter bestreichen. Auf fünf davon  wird jetzt je eine Kleks Senf gestrichen. Dann ein Drittel des gehobelten Käses auf die Scheiben geben, und mit der flachen Hand fest drücken. Mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen und je eine Scheibe vom Schinken auflegen. Dann kommt wieder eine Schicht Käse und oben drauf die letzte Scheibe Toast.  Alles noch einmal flach drücken!

Nun zwei Esslöffel Butter in einer beschichteten Pfanne heiß werden lassen und parallel auch schon den Backofengrill aufheizen.

Jedes Sandwich in der Pfanne von beiden Seiten knusprig goldbraun anbraten, dabei mit einem Spatel flach drücken. Sobald der Käse schmilzt, kleben die Schichten zusammen.

Wenn alle "Schnitten" gebräunt sind, werden sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt und das restliche Drittel Käse wird aufgestreut.

Die Pfanne, falls nötig, mit einem Küchentuch ausreiben und mit dem Öl auf die Herdplatte stellen.

Nun erfordert es Multitasking, sofern man dazu am Sonntagmorgen fähig ist: Während die Toasts kurz im Backofen landen , bis der Käse geschmolzen ist, sollten in der Pfanne fünf Spiegeleier gebraten werden.

Sobald man das hinter sich gebracht hat, kommt je ein Ei auf jedes Toasttürmchen, und nun steht dem deftigen Frühstück nichts mehr im Wege.

Übrigens ist das Ganze so heftig, dass man sich danach gut zu einem Verdauungsschläfchen wieder ins Bett legen kann....

Aber lecker ist es allemal!

 

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Ich will Sommer! Zur Not sauf ich ihn mir per Lillet herbei!

Es ist Juni und es regnet.

Seit Wochen.

Es hat sogar durch unsere Küchendecke geregnet.

Irgendwas stimmt mit dem Wetter nicht.

Ich glaube, es ist kaputt.

Deshalb saufen wir uns jetzt den Sommer herbei:

 

1 Teil Lillet

2 Teile Schweppes Russian Wild Berry

Eiswürfel

gefrorene Himbeeren

 

Skôl!

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Zitronenlimonade

Supercool! Selbst gemachte Zitronenlimonade. Die erinnert irgendwie an die Waltons,  oder Calvin & Hobbes-Comics!

Ist das nicht ein tolles Glas? Und es gehen ganze 5,5 Liter supersüße Zitronenlimonade hinein.

Ok, es würde auch obergesundes Detox-Wässerchen rein passen, und um ehrlich zu sein, davon hab ich auch so lang gesprochen, bis mein Liebster mir das tolle Retroglas vom Einkaufen mitgebracht hat. Aber mal ehrlich, gesundes Wasser, oder pappsüße, leicht bittere, minzig-fruchtige Limonade?

Genau! Würd ich doch auch sagen!

Hier kommt das Rezept:

 

Zutaten:

3 Limetten

6 Zitronen

800g weißer Rohrzucker

3 Stängel Minze (ja, man schreibt das so...neue Rechtschreibung!)

2l Wasser

ca. 3l Mineralwasser

Eiswürfel

 

Zubereitung:

2l Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und den Zucker darin auflösen. 2  der Limetten und 5 von den Zitronen mit einem Sparschäler dünn abschälen, das Zuckerwasser von der Herdplatte ziehen, und die Schalen in das heiße Zeug geben. 2 der 3 Minzestängel dazu geben und die geschälten, halbierten  Früchte in der Zitruspresse auspressen. Den Saft und die ausgequetschten Früchte in den Topf zum heißen Sud geben, unterrühren, mit einem Deckel zudecken und über Nacht stehen lassen.

Am nächsten Tag den so entstandenen Sirup durch ein Sieb gießen, um die Schalen, Kerne und das restliche Gefitzel abzufischen. Die Zitronen- und Limettenhälften dabei noch einmal ausquetschen und den austretenden Saft zum Sirup geben. Die Schalen kommen dann natürlich in den Kompost und nicht in die Limonade zürück!

Nun kann man den Zitronensirup entweder in vorher gesäuberte und sterilisierte Flaschen abfüllen und bis zum Gebrauch kalt stellen, oder eben in ein Limonadenglas abfüllen, wie hier geschehen.

Die verbliebenen Zitrone und Limette habe ich dazu in dünne Scheiben geschnitten, den verbliebenen Minzstängel (ich will den noch immer mit e schreiben, aber ich hab nachgeguckt) mit hinein gegeben, und das ganze dann mit Eiswürfeln und kaltem Sprudelwasser aufgefüllt. Mit etwas Alk ginge es sicher auch, aber es war hier zum Brunch gedacht und ich wollte nicht, dass wir schon am Vormittag knülle sind.

Also, uns hat es geschmeckt!

 

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Sinas Erdbeerlimes - oder: So macht man Tante Simone glücklich!

Sina ist meine mittlere Nichte, schlau, hübsch, witzig und mit einem gut ausgeprägten Sinn für alles, was gut schmeckt!

Zu unseren Sommern gehört für gewöhnlich ein nettes, kühles  Glas Irgendwas am Ende einer langen Woche. Am besten im Garten mit netten Leuten genossen.  Vielleicht auch zwei Gläser...drei? Viele? 

 

Eine von Sinas Spezialitäten ist Erdbeerlimes, ein herrlich fruchtig, süßes Getränk, das es ganz schön in sich hat. Ob pur oder mit Sekt aufgefüllt, im Cocktail, über Vanielleeis oder on the rocks, damit kann man die liebe, alte Tante Zimtkringel glücklich machen!

Und betrunken. Und das ziemlich schnell.

 

 

 

 

 

 

Zutaten für zwei Flaschen à 750ml:

750g frische Erdbeeren

300g Zucker

250ml Wasser

250ml Zitronensaft (Konzentrat oder frisch gepresst)

500ml Wodka

 

Die Erdbeeren werden geputzt, klein geschnitten und püriert, dann mit dem Zucker und Wasser aufgekocht. Erst komplett erkalten lassen, dann Zitronensaft und Wodka einrühren und sich dran freuen!

Hicks!

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Schoko-Knabbermix aus dem Slowcooker

Ok, das muss man nun wirklich nicht im Slowcooker machen, aber wenn man schon einen hat, warum nicht? 

 

Wie es der Zufall will, hab ich einen...ok, zwei....bisher.

Jaaa, ich habe ne Menge seltsamer Kochgeräte. So what? Ansonsten bin ich völlig normal. Fast völlig. Oder zumindest oft. Nicht. Egal. 

Dafür koche ich ja auch nur völlig normale Sachen. Wie hier:

Salziges Knabbermix mit Schokoüberzug. Völlig normal. Optisch nicht der Brüller, aber so gut! Ok, von Kochen kann man nicht unbedingt sprechen, aber hey, dies ist mein Blog, ich koche, was ich will! 

 

Aus dem 3,5l Slowcooker bekommt man natürlich eine ganze Menge, ich nenne es mal wohlwollend Häufchen.  Egal. Schokolade UND salziges Knabberzeug auf einmal! Was will man mehr?

 

Die Zutaten können natürlich ganz nach Geschmack variieren. ich hatte folgendes drin:

 

150g Black Pepper Erdnüsse

150g gesalzene Cashewnüsse

250g Sultaninen

3 Handvoll Salzbrezeln

1 Packung Knabbermix mit Fischli, Kräckern, Salzstangen, usw...

6 Tafeln à 100g Vollmilchschokolade

2 Tafeln à 100g Zartbitterschokolade

 

Das Rezept ist nun wirklich kein Hexenwerk: Nüsse und Knabberzeug in den Slowi, die Schokolade drüber verteilen und den Deckel auflegen. Nun wird alles 2 Stunden auf low erwärmt und anschließend durchgemischt.

Vorteil: Die Schokolade brennt nicht an, und man kann nebenher wunderbar andere Couchpotato-Tätigkeiten erledigen, wie zum Beispiel ein nach der Anstrengung dringend nötiges Schläfchen.

Wenn alles gemischt ist, kleine Häufchen (ok. blöde Assoziation, aber wie soll ich es sonst nennen?) auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen, und alles einige Stunden trocknen lassen.

 

Es schmeckt echt besser, als es aussieht! Deutlich!

 

 

 

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Knabbernüsse im Senfmantel aus dem Slowcooker

Das fällt nun wirklich in die Rubrik Experimente:

Seit meinem ersten Englandbesuch liebe ich Salt&Vinegar-Chips, und eigentlich wollte ich mit Essig und Nüssen experimentieren, wie sie in Alabama wohl gerne gegessen werden. Auf der Suche nach einem passenden Rezept bin ich dann allerdings auf einen Hinweis gestoßen, dass man in Kanada gerne in Bars Biernüsse mit Senfgeschmack anbietet, um den Getränkekonsum anzukurbeln. Logischerweise musste ich das sofort ausprobieren.  Nicht das Bier, die Nüsse!

 

Sie sehen wenig spektakulär aus, aber sie schmecken echt nach Senf! Ziemlich...interessant. 

Ausserdem kam so mal wieder mein kleiner 1,5l-Slowcooker zum Zuge.

 

Hier das Rezept: 

500g gesalzene Erdnüsse

150g gesalzene Casehwnüsse

1 EL Öl

1 EL grober Senf (ich habe süßen Weißwurstsenf benutzt)

2 EL brauner Zucker

2 EL Senfpulver

1 EL gemahlender Koriander

1 TL Salz

1 TL Chilipulver

1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Den 1,5l Slowcooker 15 Minuten auf high vorheizen. Dann kommen die Nüsse hinein, Öl und Senf glatt rühren und über die Nüsse geben. Nun vorsichtig mit einem Gummispatel, oder am besten mit den Händen so lange mischen, bis alle Nüsse leicht überzogen sind. Die Gewürze in einer Schüssel gut mischen und über die Nüsse streuen.  Uuuund: Wieder mischen!

Nun kommt der Deckel drauf und der Slowcooker wird auf low gestellt.  Zwei Stunden leicht rösten und dabei etwa alle zwanzig gut durchmischen. Zum Schluß werden noch 30 Minuten auf high mit geöffnetem Deckel angehängt, wobei noch ein bis zweimal alle 10 bis 15 Minuten gerührt wreden sollte. Auf einem Backblech auskühlen lassen, und schon mal das Bier kalt stellen!          

 

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Jerky vom Rind

Eindeutig in die Abteilung Seltsames gehört zumindest in unseren Gefilden das Rezept für Trockenfleisch, hier aus Rind, also  Beef Jerky. Wahrscheinlich ist der Schrägheitsfaktor mit ein Grund, warum ich das schon vor Jahren das erste Mal ausprobiert habe, und wir seither in regelmäßigen Abständen immer wieder das ganze Haus damit einstinken . Andere Leute knabbern getrocknete  Apfelringe und nippen dazu an einem Weizengrassmoothie, wir snacken eine halbe tote Kuh!

Völlig falsch und verwerflich, Vegetarier werden uns hassen, aber das Zeug ist so lecker!

Wie gesagt, es stinkt das ganze Haus danach, der Trockenvorgang frißt Energie, das Resultat sieht im Idealfall aus, wie Hundeleckerli, vom Normalfall sprechen wir besser mal nicht, und was besonders interessant ist: Wenn man nicht genug Wasser dazu trinkt, wacht man am nächsten Tag mit dem Brummschädel seines Lebens auf. Im Ernst: Man trocknet aus, und wenn man nicht genug Flüssigkeit zuführt, hat man am nächsten Morgen Katersymptome, die sich gewaschen haben.

 

Ok, wieder zurück zu "Warum macht man sowas denn dann?" Erstens: Weil man alles mal ausprobieren sollte, und zweitens: Das Zeug schmeckt super gut!

 

Wie machen, wenn machen? So:

 

500 mageres Rind, ich bin bequem und nehme Rouladenfleisch.

1 kleine Zwiebel fein gehackt

3 große Knoblauchzehen aus der Presse

1/4 Liter Sajasauce

2 EL milden Essig , ich nehme englischen Malzessig

1 EL Maggi oder Worcestersauce

1 EL Zitronensaft

2 EL Zucker

1 TL Sambal Oelek 

 

Das Rindfleisch wird möglichst sauber pariert, also  von Fett und Sehnen befreit und in dünne Scheiben oder Streifen geschnitten. In den Originalrezepten wird immer mit der Fleischfaser geschnitten, weil man früher, als Jerky Notration war,  wohl möglichst lange etwas davon haben wollte. Wer aber keinen Wert auf kaugummiartiges Fleisch hat, schneidet möglichst gegen die Faser, was das spätere Kauen (wir sind auch nicht mehr die jüngsten!)  deutlich erleichtert. Aus den übrigen Zutaten wird eine Marinade gemischt, das Fleisch kommt in eine verschließbare Schüssel, wird gleichmäßig mit der Sauce einbalsamiert und kommt in der geschlossenen Schüssel über Nacht, aber mindestens 8 Stunden in den Kühlschrank. Je länger, desto besser!

 

Zum Trocknen nutze ich meinen Umluftbackofen, aber sicher kann man genauso einen Dörrapparat nutzen.

Um sich nachher nicht schwarz zu ärgern, wird der Boden des Backofens erst einmal mit Backpapier ausgelegt. Wenn das Fleisch gut durchgezogen ist, aktiviere ich den Backrost und sämtliche Backbleche, die ich habe.Den Backofen heize ich auf 80°C vor. Achtet darauf, dass der Boden des Ofens wirklich gut abgedeckt ist. Auf die Backbleche lege ich auch jeweils eine Lage Backpapier und stelle meine Kuchengitter darauf. Nun werden die Fleischstreifen gut abgetropft, zusätzlich mit Küchenpapier trocken getupft, und wie auf dem Bild auf den Gittern und dem Rost mit etwas Abstand ausgelegt. 

Alles zusammen rein in den Backofen! Dabei klemmt man einen Rührlöffel oder ähnliches in die Backofentür, um diese einen Spalt offen zu halten. Das Fleisch wird ca. 4 Stunden getrocknet, Je nach Dicke können manche Stücke kürzer oder auch länger brauchen. Prüft das Jerky regelmäßig!

Fertig ist es, wenn es sich beim Anfassen trocken anfühlt, und idealerweise beim Draufbeißen fast splittert!

Enjoy!

 

Kleiner Nachtrag: Mittlerweile bin ich stolze Besitzerin eines Rommelsbacher Dörrautomaten. Großer Vorteil: Er braucht viel weniger Energie, als der Backofen, und es stinkt auch nicht mehr im ganzen Haus.

Ich dörre mein Jerky nun auf Stufe 3, also bei ca. 75 Grad, für ca. 6 Stunden und drehe es dabei einmal.

Lecker, kann ich nur sagen!

 

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