Fastfood auf indisch: Pakora

Pakora, in Kichererbsenteig panierte Gemüsestückchen. Knusprig, würzig und schnell gemacht.

Wohooo, gerade noch geschafft!

Seit Wochen steht bei mir ein Säckchen Kichererbsenmehl in der Kühe, weil ich unbedingt längst mal Pakora machen wollte.

Zum einen, weil ich diese kleinen frittierten Gemüsehäppchen unheimlich gerne mag, zum anderen und besonders, weil die Kulinarische Weltreise im Oktober in Indien Station macht.

 

 

Blöd nur, dass  bei mir tausend Sachen dazwischen kamen und ich immer dachte, jetzt aber, jetzt dann, jetzt bald....

Uff, heute ist der letzte Tag und Volker von volkermampft, der dieses lustige Dauerevent dankenswerterweise organisiert, hat schon gefragt, ob wohl noch was kommt. Jooo, kommt: Schnelle Pakora mit Blumenkohl, Zucchini, Zwiebeln und Paprika. Fastfood, im wahrsten Sinne des Wortes!

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der Welt knusprigste Bratkartoffeln

Bratkartoffeln, wie sie sein sollen. Dazu Ei von Weidehühnern und ein Salätchen.

Da sag mir noch einer, Fernsehen würde nicht bilden!

Wo ich doch immer hochwissenschaftliche Beiträge und gesellschaftspolitisch relevante Sendungen schaue.

Ok, es handelt sich hier um Kochshows. Aber hey, immerhin habe ich dort irgendwo den Tipp aufgeschnappt, wie man diese superknusprigen Bratkartoffeln im Ofen bastelt!

Dazu gab´s Spiegelei von glücklichen Weidehühnern und ein Salätchen.

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Pilzreis

Reis und Pilze, wie gut ist das denn?

Als großer Fan von allem, was mit Kohlenhydraten zu tun hat, stehe ich natürlich auch auf Reis in allen Spielarten.

Deshalb gab und gibt es bei uns auch oft Reis. Nicht nur als Beilage, sondern gerne auch als Hauptgericht. Mal mit Tomaten, mal mit Gemüse oder Fisch und heute mal in dieser Variante.

 

Frei nach Peach Weber "Öberalll heds Pilzli draa!": Pilzreis mit Kräuterseitlingen, braunen Champignons und Austerpilzen.

 

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Salat mit Backofen-Auberginen

Auberginen gegrillt und gematscht, oder wie andere sagen: Auberginenkaviar auf Salat.

Noch so ein Gericht, das bei uns die Familie spaltet: Auberginen in jeglicher Variante und Ausformung.

Ich liebe die Dinger! Eines meiner liebsten Gemüsegerichte ist Auberginen nach Jamie Oliver.

Die könnte ich mehrmals die Woche essen.

So ziemlich der ganze Rest der Famile hält Auberginen für ein Essen für Zahnlose. Banausen!

 

Entsprechend blieb auch von diesem Salat das Meiste für mich. Ha! Meins! Umso besser!

 

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Mac & Cheese mit Brokkoli

Hm, Mac & Cheese, im Idealfall gerade noch bißfeste Nüdelchen in cremiger Sauce aus feinem Käse, vielleicht noch knusprig mit Butterbröseln überbacken.

Hausgemacht.

Ok, die Nudeln dürfen schon gekauft sein, aber die Sauce kommt nicht aus der Packung und wo wir schon dabei sind, den guten Käse möchte ich gerne noch einmal betonen.

Kein Analogkäse, nix Scheibletten oder Tube... so schaut für mich ein Teller Wohlgefühl aus.

Und dann nehme ich auch gerne (mit Sicherheit, Ihr kennt mich!) eine zweite Portion!

 

So einfach kann pure Feierabendfreude sein!

 

Und plötzlich kommt mir hier das neue Blogevent von Zorra von kochtopf.me ums Eck, mit Susanne von magentratzerl.de als Gastgeberin, die sich eben diese Mac & Cheese wünscht.

 

Aber anders! Soll heißen, eben in Variationen.

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Linsen-Tomaten-Suppe mit Kokos und Curry nach Ottolenghi

Linsensuppe mit Kokosmilch, viel Curry und Ingwer.

Enthält unbezahlte Werbung durch Nennung eines Buchtitels Oh, schon fast Oktober! Es läßt sich nicht länger leugnen, der Herbst ist da.

Glücklicherweise gibt es ein paar Farbkleckse, die wacker gegen das Herbstgrau ankämpfen.

Ich drohe meinen Mit-Essern schon seit Tagen mit Kürbis. Ich mag den gerne, der Rest der Familie muß da durch, ob er will, oder nicht!

 

Heute kommt aber erst einmal eine knallig farbige Suppe ganz ohne Kürbis auf den Tisch:

Linsen-Tomaten-Suppe mit Kokos und Curry aus dem neuen Buch von Yotam Ottolenghi.

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Schnelles One-Pot-Curry

One-Pot-Pasta mit Currysauce

Eigentlich bin ich kein so großer Fan von One-Pot-Pasta, aber hey, wahrscheinlich in erster Linie, weil ich sie noch nie so recht versucht habe.

 

Heute bin ich aber allein daheim, das Sofa wartet und ich koche nur für mich. Für mich allein. Meiiiiiins! Alles meins!

 

Deshalb steht einem kleinen Experiment nichts im Wege, so lange es schnell geht und wenn möglich vom Sofa aus überwacht werden kann.

Und ich packe nur Dinge in den Pot, die ich mag. 

 

Übrigens, habt Ihr bemerkt, wie nett der Topf ausschaut? Ha! Geburtstagsgeschenk vom Brudi und seiner Family. Emailliert, wie Oma´s gute Töpfe und von weit her aus dem Urlaub mitgebracht.

So ein hübsches Teil!

 

Also, jetzt geht es ans One-Pot-Blubbern.

 

Feiner, kleiner Nebeneffekt: Nachher gbit es auch nur einen Topf zu Spülen!

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Knuspriger Kartoffelgratin

Ja ich weiß, das ist schon das zweite Gratinrezept, das ich Euch hier zeige.

 

Aber hey, ratet mal, wer zum Geburtstag einen neuen Gemüsehobel mit allem Schnick und Schnack bekommen hat!

Und ja, es sind noch alle Finger dran, wenn ich auch echt aufpassen muß!

 

Und nein, die Familie revoltiert nicht. Noch nicht. Ich weiß allerdings nicht, wie oft ich noch gehobeltes Gemüse & Co. bringen kann, ehe sie merken dass ich dem Hobelwahn verfallen bin!

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Muhammara - Walnuss-Paprika Dip

Dip, Dip, Hurraaaaa!

Ok, was für eine blöde Einleitung zu einem neuen Rezept, aber mal ehrlich, der Spruch drängte sich mir auf.

Ausserdem habe ich heute frei, es ist endlich nicht mehr ganz so heiß, aber immer noch Sommer genug, dass ich den heutigen Tag mit meiner liebsten Freundin Carina nebst Hundle Susi und meiner allerliebsten Mama frühstückend auf dem Wochenmarkt beginnen konnte. Wenn das kein Grund zur Freude ist!

So ein kleiner Urlaubstag ausserhalb des Urlaubs ist einfach schön. Gut, der Gatte arbeitet heute, aber dafür soll er heute Abend auch einen kleinen Anflug Urlaub erleben dürfen: Es gibt Mezze, Tapas, wie auch immer!

 

Richtig schön wird so ein entspannter Abend für mich, wenn eine Menge kleiner Töpfchen, Tellerchen und Tiegelchen auf den Tisch stehen. Heute habe ein paar leckere Kleinigkeiten gekauft, ein Salätchen wird es wohl auch geben und dazu backe ich frisches Fladenbrot.

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Pasta con acciughe e pomodoro - Nudeln mit Bröseln und Tomate

Oft sind es die ganz einfachen Gerichte, die für mich den größten Wohlfühleffekt haben.

 

So, wie dieses simple Pastagericht, das aus der Armeleuteküche Siziliens stammt.

 

Pasta von acciughe e pomodoro.

 

Die gerösteten Semmelbrösel fungieren dabei als Ersatz für Parmesan.

 

Der Crunch der Brösel toppt für mich übrigens alles.

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Gemüse-Tajine

Hui, ich habe mal wieder ein wenig zu viel Gemüse gekauft. OK, viel zu viel.

Diesmal aber nicht, weil es mit mir, wie so oft beim Gemüseeinkauf, durchgegangen ist, sondern weil ich nicht genau wußte, wieviel ich für ein Kochevent brauchen würde.

Eine Menge bunter Karotten sind übrig, ausserdem Kräuter und Frühlingszwiebeln.

Na, daraus wird sich doch was machen lassen?

Und vielleicht mit meiner fast neuen, lustig bunten Tajine?

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Süß-saure Würztomaten in Karamell-Sud

süß-saure Tomaten in Würzsud mit Zimt, Sternanis, Koriander, Senfsaat und noch so ein paar leckeren Zutaten

Kennt Ihr das auch, dass Ihr ab und zu mitten in einem Rezept kurz innehaltet, Euch mit der flachen Hand auf die Stirn klatscht und überlegt, warum Ihr überhaupt mit so einer Fitzelarbeit angefangen habt?

 

Na so ein Glück, dass ich mir die Antwort auf die Frage heute blitzschnell geben konnte.

 

Nämlich: Ich bin eine elendige Angeberin.

 

Fakt!

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Pasta mit Sbrinz und frischen Pfifferlingen

Ab und zu darf es auch im Hause zimtkringel ein wenig exquisiter zugehen. Wenigstens auf dem Teller.

Da wir momenten zur Freude des Gatten mit einer Unmenge Schweizer Käse ausgestattet sind, gibt es heute ein ebenso feines, wie einfaches Gericht:

 

Spaghetti mit einem Berg herrlichem Hartkäse, einem kleinen Schuß Wermut und als Krönung einer Handvoll frischer Pfifferlinge, die kurz in Knoblauchbutter baden durften.

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Backofengemüse

Backofengemüse

Manchmal haben wir im Haus zimtkringel Wochen, in denen wir uns gerade mal zwischen Tür und Angel begegnen.

Dieses Wochenende war es auch wieder so und die nächste Woche wird nicht viel anders aussehen.

Bevor wir uns in eine laaaange Woche stürzen, gibt es am Sonntagabend aber noch ein gemeinsames Essen. Und zwar eins, das Dank ein wenig Vorbereitung und meiner Küchenmaschinchen einigermaßen schnell auf dem Tisch stehen wird. Geplant ist schönes dickes Rumpsteak, das ich doch tatsächlich in den Airfryer hauen werde, dazu Tomatenbrot, das ich am Sonntagmorgen schon gebacken habe und eben dieses Backofengemüse. Letzteres nimmt es nämlich nicht übel, wenn es Nachmittag bereits vorbereitet und später kurz aufgewärmt und nachgewürzt wird.

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Wintersalat

Die letzte Zeit war etwas fleisch- und gebäcklastig. Also, nicht, dass ich mich beklagen wollte. Dass es mit der Fastenzeit bei mir nicht klappen würde, war eh klar.

 

Darum - und weil ich das gerne mag - gibt es heute bei uns mal ein kleines Salätchen. Völlig vegetarisch, dafür mit feinem Essig und interessanter, bitterer Zichorie, die ich vorher so auch nicht kannte.

Und natürlich mit ein wenig Käse, Kernen und Avocado drin.

Man gönnt sich ja sonst nichts!

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Fagioli - weiße Bohnen in Tomatensauce

Zugegeben, mein Umfeld hat es manchmal rein kulinarisch nicht eben leicht mit mir. Da wird man gezwungen, sich über Märkte und durch Geschirrläden zu schleppen, dann gibt es, wenn ich in der Experimentierphase bin, doch recht oft seltsame Dinge zu Essen und wenn man Pech hat, muß man auch noch warten, bis ich alles fotografiert habe, ehe man dann auch tatsächlich etwas zu Beißen bekommt.

 

Nach meinen, meiner Meinung nach, supertollen Sommerrollen von neulich, die meinen Mann spontan zu Brot und Käse greifen ließen, leiste ich heute Kompensation: Eine Antipastiplatte mit viel Schinken und Mozzarella und dazu ein Schüsselchen lauware Fagioli in Tomatensauce, um frisch gebackene Ciabatta einzustippen.

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Festlicher Salat mit Rotkohl-Pesto-Crostini Türchen #3 im Kulinarischen Adventskalender

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Verzeihung, ich konnte mir den Spruch nicht verkneifen!

 

Seit ich weiß, dass ich am ersten Advent das Türchen in Zorras Kulinarischem Adventskalender befüllen darf -  ok, seit sich meine Aufregung ob dieser Ehre ein wenig gelegt hat - geht mir der Spruch nicht mehr aus dem Kopf! Zum nunmehr 13ten Mal organisiert Zorra diesen in Blogger- und Foodliebhaberkreisen legendären Kalender und wie ich das hier schreibe, stelle ich mir vor, wie bei Euch das erste Kerzchen angezündet wird, und Ihr dieses, mein Türchen öffnet. Und ich bin ein wenig verlegen...

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Süßkartoffeln nach Ottolenghi

*Dieser Artikel enthält eine Buchempfehlung und wird deshalb als Werbung gekennzeichnet*

November....graues Wetter, nass und kalt. Der Winter steht schon fast vor der Tür.

 

Alle Jahre wieder heißt das für Thomas und mich zum einen, wir haben noch einmal eine Woche Urlaub, quasi, um Anlauf zu nehmen und dann locker in die stressige Adventszeit zu starten, die in unseren Berufen recht viel Arbeit, lange Tage und Anstrengung mit sich bringt.

Zudem wird es nun auch Zeit, den Garten winterfest zu machen und unsere Teichbewohner, die Schildkröten, in ihr Winterquartier zu bringen.

Nun, ich war heute, am ersten Urlaubstag, jedenfalls schon fleissig: Die Schildkröten sitzen in ihren Winterbecken, die Pflanzen sind im Winterraum. Ich habe mich ordentlich dreckig gemacht, bin nass geworden und trotzdem heftig ins Schwitzen gekommen.

Das schreit förmlich nach ein wenig Comfortfood. Bei mir sind das heute orientalisch angehauchte Süßkartoffeln nach einem Rezept des wunderbaren Yotam Ottolenghi.

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Spinatkäsknöpfle

So einfach und so gut: Für Käsknöpfle und -spätzle lasse ich locker jeden Braten stehen.

Ok, oder ich esse sie als Beilage zum Braten dazu. Oder solo. Zum Mittagessen. Zum Abendessen gerne nochmal.

Ich frühstücke nicht, aber wenn...Ihr wisst schon!

 

Was ich damit sagen will: Ja, ich mag Kässpätzle!

Spinat mag ich auch, deshalb habe ich hier zur, sagen wir mal, nur mittelgroßen Freude meines Mit-Essers eine Portion eingeschmuggelt.

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Glasierte Auberginen

Ich habe es ja ab und an schon erwähnt, ich habe eine Schwäche für asiatisches Essen.

Ok, wenn ich es mir recht überlege, habe ich eine Schwäche für jede Art von Essen.

Ausser für Papaya (würg).

Aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls gibt es beim Asiaten meines Vertrauens seit Jahr und Tag glasierte Auberginen und jetzt, endlich, habe ich das Rezept dazu gefunden. Und das unerwarteterweise im neuen Jamie Oliver-Kochbuch 5 Zutaten-Küche. Zumindest der Spur nach. Der Rest war trial & error. Und was soll ich sagen? Ich platze gleich! Akuter Auberginen-Overkill! Mit anderen Worten, ich habe mich überfressen!

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Pimientos de Padrón - heute essen wir auf eigenes Risiko

Nun ist die Urlaubszeit schon wieder vorbei, die Koffer sind auch endlich wieder auf dem Dachboden verstaut, der Alltag hat uns wieder und damit ist es allerhöchste Zeit, ein paar schöne Erinnerungen heraus zu kramen. Nicht, dass das summerfeeling gleich wieder verflogen ist!

 

Bei mir sind das ja oft und gerne Erinnerungen der eher nahrhaften Art.

So auch hier - obwohl der Urlaub in Spanien ewig zurück liegt: Pimientos de Padrón, einfach herzustellende Tapas der manchmal ganz schön tückischen Art.

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Fruchtiger Linsensalat mit Sardellen aus Die echte kroatische Küche

Es ist mal wieder passiert: Ein Kochbuch hat mich quasi angesprungen und "Lies mich, koch aus mir!" gerufen.

Entsprechend enthält dieser Artikel WERBUNG. Wie immer mache ich aber keine Buchbesprechung, sondern eher eine BuchbeKOCHung.

 

Diesmal zu Die echte Kroatische Küche von Ino Kuvačić, erschienen im Südwest Verlag. Mit einem Klick hier kommt Ihr direkt zur entsprechenden Verlagsseite.

 

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Der zimtkringel-Bruder macht Kartoffeln im Diable...

...und die ganze Nachbarschaft kann` s riechen!

 

Also, die Rezepte meines Bruders sind immer toll:

Sie schmecken gut, sind bissi aussergewöhnlich und sie halten Vampire fern!

 

Guckt mal, Kräuterkartoffeln aus dem Diable.

 

 

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Mixed Pickles à la Oma Marie

Ich kann es nicht anders sagen, ich habe Spaß!

 

Dass ich für den Blog gerne Menschen heimsuche (ja, ich bin manchmal etwas lästig), die sich gerne mit Essen und dessen Zubereitung im weitesten Sinne beschäftigen, dürfte mittlerweile bekannt sein.

 

Seit geraumer Zeit treffe ich aber auch in meinem Berufsleben Menschen, die sich mit für mich so spannenden Themen wie Wursten, Brotbacken, Einkochen, Trocknen, Brauen, usw., beschäftigen. Bücher und Zeitschriften zum Thema boomen, alte Koch- und Vorratstechniken sind wieder in und ich schließe mich da gerne an: Heute gibt´s Mixed Pickles, die meine Oma schon ziemlich genau so machte. 

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Hafercups mit dreierlei Gemüsecreme

Freunde, ich bin so stolz!

Ich habe eine Einladung des Verbandes der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft VGMS e.V. erhalten, um an deren zweiter Bloggermeisterschaft teilzunehmen, und mit einem Rezept zum Thema Snacks & Fingerfood mit Hafer ins Rennen zu gehen.

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Tee-Eier zum Picknick

Na, mal wieder Lust auf ein Picknick? Seid Ihr womöglich eingeladen und die anderen bringen alle unglaublich exquisite Speisen mit, aber Ihr habt weder Lust, noch Zeit, noch Können dafür?

 

Keine Panik, hier kommt die perfekte Gabe für den gemeinschaftlichen Picknickkorb, mit der Ihr punkten könnt, auch wenn Ihr nicht mit dem Kochlöffel in der Hand zur Welt gekommen seid:

Tee-Eier mit Dip!

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Tessas Nuss-Saaten-Brot ohne Mehl

Jetzt kann ich es Euch ja verraten, Tessa ist die Wasser-Sommelière, von der ich Euch schon erzählt habe.

Ausserdem ist sie eine passionierte Köchin und Bäckerin. Wie Euch vielleicht aufgefallen ist, kocht sie deutlich gesünder, als ich das tue. Dazu noch vegetarisch. Und weil es hier die letzten Tage doch sehr rustikal zuging, kommt ihr mehlfreies Nuss-Saaten-Brot genau zur rechten Zeit! Ich freue mich, dass sie so tolle Rezepte zu meiner A Weckle-Aktion beiträgt. Besser geht´s nicht, deshalb habe ich einfach ihren Text übernommen:

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Hummus mit getrockneten Tomaten

Ja, wie gesagt, ich versuch mich zur Zeit ein wenig an leicht orientalisch angehauchten Aromen. 

Heute früh habe ich Manakish gebacken, heute Nachmittag kam der passende Aufstrich dazu:

 

Hummus auf zimtkringel-Art.

 

Auf zimtkringel-Art deshalb, weil mir das originale Hummusrezept nicht so liegt. Ich habe es gerne ein wenig würziger...ok, und ich probiere gerne herum. Erwischt! Hier habe ich jedenfalls mal eine knoblauchig-tomatige Variante versucht.

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Marokkanischer Karottensalat und ein-Mädel-Abend

Ich bin heute Abend ganz allein, was in erster Linie

heißt, heute ist zimtkringel-Abend!

 

Mit Karottensalat, mit Körnchen und Kichererbsen und Rosinen und Minze und lauter so Zeug, bei dem der Gatte Iiiiih ruft.

Und ich hab die Alleinherrschaft über die Fernbedienung. Und neue Zeitschriften. Und Schokoeier. Und zwar die Guten! Und Chips! Und ich gebe nix davon ab!

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Do-it-yourself-Frischkäse

Sonntagsfrühstück!

Heute soll es mal etwas anderes als Brötchen, Ei, Marmelade sein, und ausserdem wollte ich gerne mal etwas ausprobieren:

 

Ich mache...Trommelwirbel...Frischkäse!

Wo bleibt mein Applaus?

Ach, ich sollte wohl dazu sagen, ich mache den selbst. Also aus Milch. Also....kein Applaus?

Hmpf. Ich finde sowas spannend! Und es geht - mal von der Abtropfphase abgesehen -  erstaunlich schnell: Samstagabend starten, über Nacht abtropfen lassen, Sonntag: Yummie!

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Gebratene Karotten mit Zatar

Ostern naht und irgendwie tendiere ich da immer zu Eiern oder Karotten.

Oder Schokolade.

 

Heute probiere ich mal ein Rezept von Erin Gleeson aus dem Buch Ein Fest im Grünen für Gäste aus. Mit Osterhasenkompatiblen Möhrchen. Ohne Eier und Schokolade, aber trotzdem lecker.

Und mit einem Klick kommt Ihr hier zur passenden Kochbuchrezension.

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Grünes Risotto mit Taleggio

Risotto ist was Feines.

Soweit dazu.

Wenn es noch dazu gerade mal Samstag ist, und ich Zeit und Muse habe, probiere ich gerne ein wenig herum. Und diesmal ist dieses zartgrüne Risotto mit Erbsen und herrlich stinkigem Taleggio dabei heraus gekommen.

 

Letzteren hat mir mein Bruder mitgebracht.

Es ist deutlich von Vorteil, wenn man viele liebe Menschen kennt, die das gleich Hobby teilen.

 

Öhm, gilt Essen als Hobby?

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Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung

Eigentlich, also eigentlich sollte es ja heute Asiatischen Glasnudelsalat geben. Uneigentlich hat sich das, was ich für eine Packung Glasnudeln hielt, als getrocknete Algen herausgestellt. Soweit zur Küchenschrankorganisation im Hause zimtkringel.

 

Kurzer Planwechsel zu handgemachter, gefüllter Pasta, auf die mich zwei meiner Kolleginnen heute erst gebracht haben. Also Danke Gabi und Sabrina, Euretwegen gibt es heute Ricotta-Ravioli!

 

Wie man sieht, mit einer Tomatensauce.

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Big Salad Bowl mit Graupen

Big Bowl? Mal ehrlich, zimtkringel, mußt du jedem Trend nachlaufen? Tut´s nicht auch Salatschüssel? Und dazu noch mit Graupen? Sind wir jetzt hippe Superfoodies, oder was?

 

Nö, eigentlich bin ich, was das angeht, einfach nur schwäbisch: Bei ons verkommt nix!

Und wenn ich eben für die geplante Graupensuppe nur eine halbe Packung Graupen brauche, dann kommt der Rest jetzt einfach in den Salat.

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Caros Kartoffelpuffer

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Knallfarben gegen Herbstgrau: Kürbiscurry mit Cashewnüssen

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Caros bunte Sommertomatensuppe

Gibt es Schwiegernichten? Also, falls es sowas gibt, dann heißt eine meiner Schwiegernichten Caro. 

Und Caro hat mir aus dem Sommerurlaub 2016 diese Bilder und das  Rezept zu einer sommerlichen Tomatensuppe geschickt.

Sieht das nicht hübsch aus?

Hier kommen die Zutaten:

 

1 Dose Tomaten

400ml Wasser

2kg frische Tomaten

250g Möhren

3 große Zwiebeln

5 Knoblauchzehen

3 EL Butter

2cm frischer Ingwer

200ml Sahne + etwas mehr als Topping

1 EL Tomatenmark

2 EL Zucker

etwas Instantbrühe, Salz, Pfeffer

Kräuter nach Wahl (Petersilie, Basilikum, Thymian, Oregano)

2 Frühlingszwiebeln

 

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Weltbestes Kartoffelgratin

Kartoffelgratin ist einfach ein echtes Wohlfühlessen, und ich liebe es. Ich habe ewig nach dem für mich richtigen Rezept gesucht, und erst jetzt habe ich mir eins so hingeschustert, dass es uns optimal vorkommt. Nun ist Gratin kein Hexenwerk, trotzdem, hier wird es einmal niedergeschrieben, damit es mir selbst nicht wieder entfällt!

 

Dazu kommt wohl, dass ich von meinem Bruder und meiner Schwägerin zwei wunderschöne, blaue, funkelnagelneue Tepsija aus Kroatien mitgebracht bekommen habe. Das ist dieses geniale, emailierte  Kochgeschirr auf dem Bild. Die keinere wurde sofort eingeweiht.

Hab ich schon erwähnt, dass mich nur wenig mehr erfreuen kann, als Geschenke für die Küche? Ich freu mich da immer wie ein kleines Kind, was mein Schweizer für gewöhnlich mit "Noch mehr Zeug in der Küche" kommentiert.

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Jetzt wirds bunt! Schüttelgemüse aus dem Kühlschrank

Die formidable Madam Rote Rübe hat mich - mal wieder! - auf eine Idee gebracht. Ihren tollen Blog über köstliche, natürliche Landküche lese ich regelmäßig und staune immer wieder, wie toll sie ihre Rezepte in Szene setzt.

Im hinteren Glas sieht man hier ihre genialen Schüttelgurken , mit denen sie nicht nur der Gurkenschwemme in ihrem Garten zu Leibe rückt, sondern noch dazu den Herrn Rote Rübe glücklich macht. Ich hab die Variante mit Essigessenz, Zwiebeln, Knoblauch und Senfsamen gewählt, und die ist Klasse!

Gurken habe ich aber dieses Jahr dank Mehltau kaum, dafür nehmen die Karotten ein wenig Überhand.

Also dachte ich, probiere ich mal aus, ob man das Gurkenrezept nicht auch auf Karotten umwandeln kann. Und siehe da: Man kann! Das Rezept für die Gurken findet Ihr mit Klick auf den Link, die Karotten habe ich so gemacht: 

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Schnelles Sommerabendessen: Käsetortilla mit buntem Tomatensalat

Püh, was für ein Sommer! Regen, Sonne, schwül! In der Buchhandlung steht die Luft.

Da will ich abends nix, wie raus in den Garten, und die letzten paar Stunden des Tages genießen! Und: Essen will ich gerne was Gutes! Was Warmes wäre schön, was Fruchtiges, was Salatiges, was Schnelles!....Wie wärs mit Tortilla und Tomatensalat?

Und man reiche mir einen Cocktail! Hallo!? Cocktail? James? Hallo?

Der Butler hat wohl Ausgang. Dann eben nur Tortilla und Salat.

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Brombeer-Chutney auf Ziegenkäse und Walnussbrot

Der Sommer ist da, und mit ihm der unglaubliche Drang, mindestens einmal pro Woche über unseren Markt zu schlendern, und zu zaubern: Ich kann langweilige Euro innerhalb kürzester Zeit in einen Korb mit saftigem, glänzenden Obst und tollen Leckereinen verwandeln! Hex, hex!

Nein, im Ernst: Unser Markt in Kirchheim unter Teck ist wunderschön und wird mir noch einmal zum Verhängnis werden. Er findet dreimal die Woche statt, und zieht mich magisch an.

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Parmigiana di melanzane

Witzig: Wir gehen Einkaufen, ich sehe etwas Tolles, wie heute diese gestreifte Aubergine, muss es unbedingt kaufen, und daheim überlege ich dann erst, was daraus wohl werden könnte. Glücklicherweise besitze ich berufsbedingt geschätzt acht laufende Regalmeter Kochbücher, und natürlich das allwissende Internet mit den Blogs und Sammlungen vieler engagierter Köche und Köchinnen. Das eine ergänzt das andere, laßt Euch nicht erzählen, irgendwas davon sei überflüssig!

Informationen kann man nie genug haben. (Genauso wie Bücher allgemein, Schokolade, oder Küchengeräte!)

Aber zurück zum Kochen: Wenn ich mich also endlich für ein Rezept entschieden habe, kommt im Idealfall  dann noch mindestens eines meiner Küchengeräte zum Einsatz, und der Tag ist mein Freund!

 

Hier und heute also Parmigiana di melanzane aus dem kleinen 1,5l-Slowcooker. Das Originalrezept stammt aus

G. Frankemölles Crocky-Blog und ist dort als Rezeptvideo zu sehen. Danke Gabi, du hast uns schon manches tolle Essen beschert!

 

Arbeitsaufwand gefühlt 5 Minuten, Kochzeit etwa 5 Stunden, Genuß, wie man´s nimmt. Ich: Suuuper! Gatte: Wo ist das Fleisch?

 

Zutaten:

1 Aubergine

Olivenöl

Knoblauch

200g passierte Tomaten (hatte ich nicht da, deshalb eine Dose geschälte Tomaten und 1 EL Tomatenmark)

1 - 2 Kugeln Mozzarella

je eine Prise Salz, Pfeffer und  Zucker

1/2 EL Oregano

ca. 2 EL geriebenen Parmesan

 

Den Einsatz des Slowcookers dünn mit Olivenöl ausreiben. Dann die gewaschene und vom Strunk befreite Aubergine in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und diese von beiden Seiten mit Pfeffer, Salz und gequetschtem Knoblauch einreiben,

In den Einsatz des Slowcookers schichten. Den in Scheiben geschnittenen Mozzarella darauf legen.

Aus den passierten Tomaten, falls nötig dem Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Oregano, Zucker und, wenn man mag, noch einer Knoblauchzehe, eine kalte Tomatensauce anrühren, und diese über dem Mozzarella verteilen.

Da ich relativ viele Auberginenscheiben hatte, habe ich insgesamt drei Lagen mit Aubergine/Mozzarella/Sauce im Wechsel geschichtet, was aber trotzdem sehr gut funktionierte.

Als letzte Lage den Parmesan gleichmäßig darüber streuen.

Dann den kleinen Crocky 5 Stunden auf high arbeiten lassen, und so lange entspannt den Samstagnachmittag genießen!

Oder, wie in meinem Fall, eine Fougasse mit Kräutern der Provence dazu backen!

 

 

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Mach ma Pita!

Unsere Familie ist bunt und voller Köche. Hier kommt wieder was von meinem Bruder Migge. Diesmal mit seinem eigenen Text:

 

Mach ma Pita!

 

Pitas werden in meinem Urlaubsland Kroatien wahlweise mit Hackfleisch, Körnerkäse (Hüttenkäse, Tulum) oder mit Käse und Spinat in jeder Bäckerei hergestellt, und finden gleich warm aus einem Stück Papier als Imbiss oder auch vollwertige Mahlzeit reißenden Absatz. Dort wir von morgens bis abends Blech um Blech gebacken.

Mein Favorit ist die Kartoffel-Pita, auch als Beilage zu Gegrilltem.

Die beste Pita der Welt macht meine Schwiegermutter Marija.
Natürlich mit "echtem" Teig. Ich zeig Euch hier die schnelle Version:

1 Paket Strudelteig- oder Yufkateigblätter für ein kleines Blech, für ein Familienblech 2 Pakete Teig

3-4 mittelgroße, festkochende Kartoffeln

2-3 kleine Zwiebeln

Salz , Pfeffer und Olivenöl

 

Tipp: runde, hohe Backbleche in verschiedenen Größen gibt es extrem günstig im Türkischen Lebensmittelmarkt.

 

Zubereitung:

Die Teigblätter immer auf einem großen Küchenstofftuch (Molton, Tischtuch, etc.) auslegen. Bei Yufkateig ruhig ein Quadrat aus             4 Blättern, die Stöße angefeuchtet und 2-3 cm überlappend, auslegen. Ohne Tuch hat man da allerdings beim späteren Ausrollen keine Chance.

Den Teig mit Olivenöl einpinseln und salzen und pfeffern. Die Kartoffeln gehobelt und die Zwiebeln fein gewürfelt weitläufig auf den Teig streuen.

Blech mit Olivenöl einpinseln.

Den Teig vorsichtig zu einem Strudel zusammenrollen und bei einem runden Blech schneckenförmig, bei einem eckigen Belch längs nebeneinander ins geölte Blech legen.

Um vorgeheizten Ofen (Umluft, 150° bis 180°) knapp 30 Minuten nicht zu dunkel backen.

10 Minuten vor Backende mit ca. 1/2 Kaffeetasse Wasser begießen und fertig backen.

Lauwarm oder kalt genießen!

 

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Schweizer Chäschüechli

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Falafel aus dem Slowcooker

Hm, zur Zeit stehe ich auf orientalische Gerichte! Es geht doch nichts über würzige Snacks mit frischen, salzigen, scharfen und knackigen Komponenten. Wenn es dann noch easy geht, um so besser!

 

Seltsam, aber wahr, Falafel aus dem Slowcooker funktioniert und sie werden tatsächlich auch gut und braun.

Dazu gibts selbst gebackenes, weiches Naanbrot, das mir hier etwas dunkel geraten ist, Kräuterjoghurt mit MInze und Olivenkraut aus dem Garten, und Karottensalat.

 

Zutaten für die Falafel:

 

1 Dose Kichererbsen, abgespült und abgetropft

1/2 Zwiebel, fein gewürfelt

4 Zehen sautierten,  oder 2 Zehen frischen, gequetschten Knoblauch

2 EL gehackte Petersilie

1 Ei

1 TL Salz

Pfeffer nach Geschmack

2 TL gemahlenen Kreuzkümmel

1 TL gemahlenen Koriander

Cayennepfeffer nach Geschmack

Saft von 1 Limette

1 Tasse Semmelbrösel

Öl

 

Zubereitung:

 

Die abgespülten, gut abgetropften Kichererbsen mit einer Gabel zerdrücken. Nicht zu fein, aber es sollten keine gröberen Stücke übrig bleiben.  Falafel brauchen Biss und sollten nicht matschig sein. Deshalb nutze ich, obwohl bekennender Küchenmaschinenfan, hier Muskelkraft, statt einem Mixer.

Zwiebel, Knoblauch und die restlichen Zutaten bis zum Limettensaft unterkneten, und abschmecken. Dann so viel Semmelbrösel zugeben, dass eine formbare, nicht zu weiche Masse entsteht. Daraus ca. golfballgroße Bällchen formen und diese leicht platt drücken.

Den Boden des Slowcookers (ich habe den 3,5l-Topf benutzt) mit ca. 2 EL Öl füllen, die Bällchen in den Einsatz legen und einmal wenden, dass sie leicht mit Öl benetzt sind. Mit dieser Menge sollte der Boden des Cookers gerade mit Bällchen gefüllt sein,  es macht aber auch nichts aus, wenn sie sich berühren, oder einige in einer zweiten Lage liegen. Sollte das Öl nicht reichen, die restlichen Falafel einfach in einem kleinen, mit Öl gefüllten Teller kurz wenden.

Deckel drauf, und für ca. 2 Stunden auf high garen. Dann den Deckel kurz lüften, wieder aufsetzen, aber diesmal mit einem Holzlöffel einen Spalt offen halten, damit das Kondenzwasser abziehen kann, und die Falafel bräunen . Noch einmal für zwei Stunden auf high stellen.

Wenn man mag, kann man alle Falafel in der letzten Stunde einmal wenden, sie werde seltsamerweise aber auch braun, wenn man sie einfach liegen läßt. Fertig und lecker sind die Falafel, wenn sie rundum schön hellbraun sind.

 

Dip dazu, und genießen!

 

 

 

 

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Crespelle mit Champignons und Frischkäse

Was tun, wenn man etwas gekocht hat, das eigentlich ganz gut schmeckt, aber das in etwa so fotogen ist, wie eine Nacktschnecke? Als relativer Blogneuling mache ich mir da ja schon so meine Gedanken, und es liegt auch wahrlich nicht am Fotografen. Nö, das Gericht schaut nur einfach so ziemlich nach nix aus, und da hilft auch kein noch so gut gemeintes, asymetrisch platziertes Kräuterzweiglein.

 

Ok, aber da es eigentlich wirklich gut geschmeckt hat, bastel ich dafür nun einfach eine neue Rubrik, nämlich Alltagstaugliches, in die nun alles rein kommt, was es einfach mal so zwischendurch gibt.

 

Und statt das ganze dann gefüllte Pfannkuchen zu nennen, stapel ich einfach mal ein wenig hoch, und nenne es Crespelle. Das darf ich! Dies ist mein Blog! Ha!

 

Für den Crêpeteig:

 250g Mehl

 4 Eier

 1 Prise Salz

 1/2 l Milch

 50g zerlassene Butter

evtl. Margarine zum Backen, falls man mit einer Pfanne arbeitet (Ihr armen, crêpemakerlosen Menschen, Ihr!)

 

Mehl, Eier, Salz und Milch zu einem glatten Teig rühren, die geschmolzene, abgekühlte Butter zufügen und den Teig etwa 1 Stunde stehen lassen.

Dann auf einem Crêpemaker (Ich sag doch, ich stehe auf Küchengeräte! Logisch hab ich einen Crêpemaker!) ohne Fett, ansonsten in der Pfanne unter Zugabe von Margarine dünne Pfannkuchen ausbacken.

 

Für die Tomatensauce:

 1 Dose gehackte Tomaten

 1 Knoblauchzehe

 1 EL  Öl

1 EL getrockneter Oregano

1 EL Zucker

Salz, Pfeffer

 

Den gehackten Knoblauch in einem kleinen Topf in Öl anbraten, Tomaten und Gewürze zugeben und mit geschlossenem Deckel bei niedriger Temperatur mindestens 10 Minuten köcheln lassen. Dabei ab und zu umrühren und zum Schluss noch einmal abschmecken.

 

Für die Füllung:

500g frische, geputzte Champignons

1 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 EL Öl

1 Tasse Kräuter nach Wahl (ich hatte Petersilie und Schnittlauch)

200g Frischkäse

Salz, Pfeffer

 

Öl erhitzen und die kleingeschnittene Zwiebel und den gepressten Knoblauch dazu geben. Glasig braten.

Geputzte und in Scheibchen geschnittene Pilze dazu geben, und gar brutzeln. Frischkäse unterrühren und alles kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Für die Béchamelsauce:

2 EL Butter

2 EL Mehl

1/4 l Milch

Salz, Pfeffer, Muskat

 

Butter schmelzen, Mehl zufügen und kurz Farbe annehmen lassen, Milch zugeben und alles zügig glatt rühren, dass es keine Klümpchen gibt. Kurz aufkochen lassen und mit Salz, etwas Muskat und kräftig Pfeffer abschmecken, dann vom Herd nehmen. 

 

Für die Form:

1 EL Butter

Zum Bestreuen:

200g Raspelkäse

 

Die Auflaufform ausfetten , nun jeden Pfannkuchen mit etwas Füllung bestreichen, die Seiten etwas einklappen und dann der Länge nach aufrollen.

Alle gefüllten Crespelle nebeneinander in die Auflaufform legen, erst mit der Tomatensauce begießen und dann die Béchamelsauce glatt darüber streichen. Mit Käse bestreuen und ca. 20 Minuten bei 200 °C im Umluftofen gratinieren, bis die Oberfläche schon braun ist.

 

En Guada!

 

 

 

 

 

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