Geburtstagsgugelhupf

Zorra hat Geburtstag, trallallallallaaa, Zorra hat Gebuuuuurtstag, trallallallallaaaaa!

 

Nein, keine Angst, ich habe nicht an der Rumflasche genippt, ich gratuliere der lieben Zorra von kochtopf.me ganz einfach zum 13ten Bloggeburtstag.

 

Zum 13ten, Ihr habt richtig gelesen! 13 bloggende, kochende, backende, engagierte, netzwerkende und spannende Jahre! Zorra hat zu bloggen begonnen, als die meisten von uns die Rezepte noch in einem Schnellhefter in der Küchenschublade sammelten.

Und dafür lassen wir sie heute hoch leben!

 

 

Und was hat sie sich gewünscht? Gugelhupf!

 

Und Gugelhupf soll sie haben! Ganz viele...ähm...Gugelhüpfe...hupfe...hupfs...mehrere Topfkuchen eben!

Guckt mal hier: Klick!

Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)

Hach wie schön, dieser Geburtstagswunsch kommt mir doch sehr entgegen, denn Rührkuchen jeder Art ist zimtkringels Liebster! Dafür lasse ich jede Torte stehen. Und so war mir auch gleich klar, Zorra bekommt meinen liebsten Kinderkuchen, wenn auch ein wenig gepimpt!

Zutaten:

350g Weizenmehl Type 405 + etwas für die Form

50g Speisestärke

5 Eier

1 Päckchen Backpulver

200g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

5 EL Milch

250g weiche Butter oder Margarine + etwas für die Form

100g dunkle Schokolade grob gehackt

1 kräftiger Schluck Rum

60g Walnüsse grob gehackt

je 70g Rosinen und getrocknete Cranberrys

Puderzucker

Gugelhupfform sorgfältig ausfetten und leicht einmehlen.

Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen.

Eier mit Zucker, Salz und Vanillezucker sehr schaumig rühren, Mehl mit Backpulver und Stärke gut mischen und zusammen mit Milch und Rum unter die Eiermasse rühren. Alles zusammen weitere 2 Minuten rühren, dann die gehackten Nüsse, Schokolade, Rosinen und Cranberrys gleichmäßig darunter ziehen.

Gleichmäßig in die gefettete Backform füllen, etwas glatt streichen und ca. 50 Minuten backen.

Stäbchenprobe! Nach dem Backen gute 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und vorsichtig stürzen. Letztlich auf einem Kuchengitter völlig abkühlen lassen und mit Puderzucker überstäuben.

Hier handelt es sich tatsächlich um den Lieblingskuchen meiner Kindheit, nur wanderten früher statt der dunklen Schokolade immer meine Schokohasen oder -nikoläuse hinein und oft auch die Reste an Zitronat, Orangeat und Nüssen aus der Weihnachtsbäckerei.

Verwöhntes Kind mit vielen Onkeln und Tanten habe ich meine Hasen und Nikoläuse nämlich nie gegessen, sondern aufbewahrt, bis es fast bedenklich war. Schließlich gab es zu Nikolaus und Ostern tütenweise davon (ja, ich war ein dickes Kind und richtig verwunderlich ist das nicht) und ausserdem taten mir die Schokofiguren irgendwie leid. Den Restegugelhupf liebte ich allerdings so sehr, dass ich mich dann doch immer von Hasen und Läusen trennte. Im Vorfeld dieses Geburtstagskkuchens für Zorra habe ich sogar geschaut, ob es wohl schon welche zu kaufen gibt. Schließlich sind Lebkuchen und Dominosteine längst in den Supermarktregalen. War nix! Dabei haben wir schon fast Ende September! Ich bin etwas erstaunt....

 

Liebe Zorra, noch einmal: Alles Liebe und Gute! Mach weiter so, du bist meine Blogger-Heldin!

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