Was sollen wir trinken, sieben Tage lang?

Och, da findet sich sicher was! Skål!

Wasserkefir Part I - Waldmeister

Die Wege des Herrn sind bekanntlich unergründlich, während sich die Wege der Foodblogger meist irgendwann kreuzen, verknüft und vernetzt und oft recht nahrhaft sind!

 

Klar, wir alle haben irgendwie ähnliche Interessen und man trifft sich oft, wenn auch meist nur virtuell.

So lese ich gerne und oft bei der wunderbaren Susanne von magentratzerl , haben wir doch ein paar ganz elementare Dinge gemein:

 

Wir sind ein klitzekleinwenig kochbuchaffin (die Untertreibung des Jahrhunderts) und probieren sehr gerne lustige Dinge in der Küche aus.

 

Ach ja und gegen gutes Essen und Trinken haben wir wahrlich auch nichts einzuwenden!

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Weingart Flieger - ein sommerlicher Kaffeecocktail

Kalte Limo, Eis, Curaçao und heißer Espresso ergibt, man glaubt es kaum, einen großartigen Sommerdrink!

enthält unvergütete Werbung durch Nennung*

Jetzt, wo der Garten wieder schön ist und man am Abend draussen sitzen kann, ist eindeutig wieder Zeit für den obligatorischen Freitagscocktail!

 

Kalte Kaffeedrinks sind ja der neue heiße Scheiß, hab ich mir sagen lassen.

 

Höchste Zeit also, die liebe alte Tradition des gemütlich geschlürften Mixgetränkes wieder aufleben zu lassen.

 

Äh ja, ab wann ist es eine Tradition? Also, wir haben schon mindestens... dreiß...ok, dreimal ... einen Freitagscocktail getrunken.

 

Tradition, oder?

 

Ausserdem spielen schon einige Zeit mit dem 3D-Schokodrucker von mycusini herum.

Guckstu hier!

Endlich mal ein Küchengerät, das sogar Thomas gefällt!

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Shrub mit Orange und Thymian

hr habt es vielleicht in der Ankündigung gesehen:

 

Ich darf momentan bei Zorra von 1xUMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF als Gastgeberin des 162ten Blogevents fungieren. Hurray!

 

Um der momentanen allgemeinen Tristesse ein wenig entgegen zu wirken, haben wir beschlossen, die gesammelte Bloggerschaft zu Rezepten zu vielen bunten, spannenden und natürlich leckeren Getränken aufzurufen. Warm oder kalt, alkoholisch oder ganz zahm, fruchtig, milchig, mit Kaffee... da sind wir völlig offen!

 

Naja, und natürlich will ich als Gastgeberin nicht schlecht aussehen, deshalb habe ich mir als erstes ein uraltes Rezept für Shrub ausgesucht.

 

Also, wer auf süß und sauer mit einem Schuß Frucht und vielleicht einem wönzigen Schlöckchen Alk steht, sollt dieses sommerliche Tröpfchen unbedingt probieren!

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Glögg - etwa Warmes braucht der Mensch

In meiner Heimatstadt Nürtingen, tief in Schwaben, gibt es seit vielen Jahren in der Altstadt für ein paar Tage im Dezember ein kleines, feines, skandinavisch angehauchtes Weihnachtsdorf .

 

Nicht nur das: Am Samstag und Sonntag um den  13. Dezember - also dem Lucia-Tag - herum, zieht eine Kinderprozession durch die Altstadt, angeführt vom Julbock, der heiligen Lucia mit Lichterkranz und vielen kleinen Trollen, die Lussekatt, das schwedische Weihnachtsgebäck, an Kinder verteilen und mit den Marktbesuchern schwedische Weihnachtslieder singen.

 

Schweden, Schwaben... zumindest für die paar Stunden im Advent scheint das gar nicht so weit von einander entfernt.

Zeit, ein wenig näher zu rücken!

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Lebkuchen-Kaffee-Grog

Tag des Butterbrots, Tag des Kaffees, Tag des quergestreiften Ringelhörnchens...

 

Ich geb es ja zu, ich hab echt Spaß an solchen Events, wie sinnvoll oder unsinnig sie auch sein mögen!

 

Ich nehme sie gerne blogtechnisch als kleines Gedankenexperiment.

Quasi Rezeptsuche statt Sudoku, könnte man sagen. Man wird ja nicht jünger und Gehirnjogging tut ganz gut.

 

Logisch, dass ich auch gerne ein Rezept zur  Kaffeesammlung beitrage, zu der Mareike von Kleid & Kuchen am heutigen Tag des Kaffees aufgerufen hat.

Mag sein, dass mein Tässchen auf den ersten Blick nicht nach viel ausschaut, aber die Aromen, die hier zusammen kommen, machen tatsächlich glücklich.

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Granita di caffè

Vor gut 25 Jahren war ich mit zwei lieben Freundinnen auf Mädels-Trip in Rom.

Puh, ist das lange her, dabei habe ich das Gefühl, es war erst neulich!

 

Bevor ich jetzt anfange, nostalgisch zu werden - hach, ja ... Trevi Brunnen, Sixtinische Kapelle, unglaublich viel Shoppen, noch mehr Essen, fliegende Sandwiches (kicher, Insiderwitz) und platt gelaufene Füsse - komme ich lieber auf etwas zurück, was mir damals das erste Mal aufgefallen ist, auch wenn ich ein paar Jährchen gebraucht habe, es wirklich zu schätzen:

Granita di caffè

 

Gestatten, Simone, Meisterin der laaaaangen Vorrede! Eigentlich wollte ich nur darauf hinaus, dass mir damals Espresso-Granita, oder Granita di caffè das erste Mal begegnet ist.

 

Auffällig viele ältere, elegante Signori saßen in Eckcafés und genossen am Abend sichtlich ihre Granita.

 

Fare una bella figura mit Kaltgetränk.

 

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Vom Waldmeistersirup zum Blubbercocktail

selbstgemachter Waldmeistersirup wird zu einem feinen Tröpfchen

Kennt Ihr den quietschgrünen, wabbeligen Wackelpudding noch?

 

Und die Brausetütchen mit Waldmeistergeschmack?

 

Wahrscheinlich haben die nie sonderlich viel echten Waldmeister gesehen, aber hey, der Geschmack ist bis

heute ein Teil meiner Kindheit.

 

Erst vor kurzem habe ich Berliner Weiße mit Waldmeister entdeckt. Auch nicht schlecht! Aber auch höchst künstlich.

 

So wollte ich schon lange mal selbst Waldmeistersirup herstellen. Natur pur sozusagen.

 

Mein Kräutertopf ist im letzten Jahr leider wieder mal den Tod durch Simone gestorben und für den Gang in den Wald hat es nie gereicht. Weil: Gang und Wald und so. Nicht meine Welt!

 

Große Freude, als ich neulich am Gemüsestand meines Vertrauens mehrere Sträußchen frischen Waldmeister gefunden habe. Los geht´s!

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Limonada Suíça com Leite Condensado -Brasilianische Limonade

Limetten, Eis und gezuckerte Kondensmilch und fertig ist die Limonada Suíça

Warum ich so gerne an Blogevents teilnehme?

 

Wahrscheinlich, weil es mich immer wieder dazu bringt, über den sprichwörtlichen Tellerrand hinaus zu schauen.

 

Ja, ich liebe unsere traditionelle, regionale Küche, aber hey, die Neugier ist bei mir sehr ausgeprägt, ebenso wie der Spieltrieb.

 

Und das in meinem fortgeschrittenen Alter!

 

So nehme ich die Motti der diversen Events sehr gerne als mein ganz persönliches Gehirnjogging, lese mich in Länderküchen ein, oder hirne über neue Rezepte nach, teste Zutaten, die mir bisher nicht auf den Kochlöffel kamen und habe alles in allem viel Spaß.

 

Ich hoffe, Ihr auch?!

 

Besonders gerne und regelmäßig bin ich bei den Events von Zorra von 1xumrühren aka kochtopf dabei. Mit Klick auf den Link hüpft Ihr zu ihr und könnt schauen, was die anderen Teilnehmer sich ausgedacht haben.

 

Hier kommt aber erstmal mein kleiner, fruchtig-erfrischender Ausflug nach Brasilien.

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heiße Schokolade für große Mädchen

heiße Schokolade, Marshmallows, Sahne. Likör und Glitzer - Kakao für große Mädchen

Heiße Schokoholaaadeeeee!

Boah, kaum guckt der Winter ums Eck, schon denke ich ans Einkuscheln auf dem Sofa, an Bücher, Katzen, Kaminfeuer und heiße Schokolade.

 

Es gibt doch nichts Wohligeres, als sich nach einem Tag im Schnee aufzuwärmen, oder?

 

Wobei ich die Sache mit dem Schnee und dem Wintersport auslasse.

Was dachtet Ihr denn? Sehe ich etwa sportlich aus? Nun seid mal ernst!

 

Aber die Sache mit dem Gemütlichmachen, die beherrsche ich! Aber sowas von aus dem Effeff! Plus, ich kann die perfekte heiße Schokolade für große Mädchen. Wollt Ihr mal sehen?

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selbstgeblubberte Limo aus Fruchtsaft

fein perlende Fruchtlimo ganz selbst gemacht

Es ist heiß, heiß, heiß!

 

Ich wanke momentan von Schattenplatz zu Schattenplatz. Das einzige, was mich über den Arbeitstag rettet, ist der Gedanke an eine eiskalte, blubbernde Fruchtlimo nach Feierabend!

 

Momentan bin ich in der Experimentierphase und habe bislang Apfel-Cranberry, Grapefruit, Apfel-Passionsfrucht-Mango und Orange am Start.

 

Und ich fürchte, ich bin ein kleinwenig süchtig danach!

 

Heute hat mich eine Freundin gefragt, warum um Himmels Willen man selbst Limo fermentiert.

 

Naja, weil es geht!

 

...und weil ich bekanntlich auf Küchenexperimente jeglicher  Art stehe!

 

 

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cold brew tea Pusteblume

enthält Werbung Sommer, Sonne, Eisteezeit!

Bzw. , weil foodblogger ja unheimlich hipp und in sind (räusper...ja, genau) gibt es bei uns ab heute cold brew, sprich kalt gebrauten Tee, hier mit Obst-Chichi.

 

Wassn das? Cold brew? Eistee, oder was? Naja, schon, aber eben mit einem Extrakick.

 

Teetrinker wissen, dass die Temperatur des Wassers das Aroma deutlich verändern kann. Gerade bei zu heißem Wasser ist das feine Aroma oft schnell dahin, stattdessen ist der Tee nur bitter. Bei kochendem Wasser im Zusammenspiel mit zu langem Ziehen bei hohen Temperaturen werden Nährstoffe – und Geschmack – vernichtet.

 

Hier kommt der Trend des cold brews ins Spiel:  Viele Tees lassen sich kalt deutlich schonender zubereiten und bewahren sich so mehr Geschmack und gesunde Inhaltsstoffe. Das gilt für Früchtetees ebenso, wie für Blätter und Kräuter.

Soweit zur Theorie. Wer mich kennt weiß, dass ich gerne ausprobiere, aber irgendwann die Geduld verliere, wenn keine ansprechenden und vor allem leckeren Resultate dabei heraus kommen.

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Rhabarber-Daiquiri

Ein wenig Rhabarbersirup, weißer Rum und Limette und das Sommergetränk ist fertig!

Hmmm, Rhabarber!

Ich mag ihn eigentlich in allen Formen: Als Kuchen, in der Marmelade, im Kuchen, als Kompott (schon als Kind fand ich die schlabbrige Konsistenz grandios!), ach ja, als Kuchen, als Chips und natürlich als Sirup. Habe ich eigentlich den Kuchen schon erwähnt?

Leider lebe ich mich zwei Menschen zusammen, die

keinen Rhabarber essen dürfen, bzw. die böse Oxalsäure, die sich darin versteckt.

 

Nun denn, mehr für mich!

 

Vielleicht mache ich ja sogar einen Kuchen?

 

Oder eine Variation des altbekannten Sirups.

Heute mal mit ein paar Umdrehungen mehr!

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Birnenpunsch

Also, in unserer Gegend kommt ja am 6. Dezember der Nikolaus, an Heiligabend das Christkind und am 6. Januar kommen die Heiligen Drei Könige.


In Amerika stellt man Santa - wir fernsehgebildeten Kinder wissen das - ja wenigstens Kekse und Milch hin, und manchmal einen Eggnogg oder gar Whiskey.

 

Santa  kommt bei uns nicht vorbei. Ausserdem, würde bei Rentierschlitten das Prinzip "Don´t drink and drive" nicht auch gelten?

 

Die anderen sind nicht als sonderlich trinkfest bekannt, zumal mindestens einer der oben erwähnten noch minderjährig ist.

 

Irgendwie werde ich meinen Weihnachtsdrink also nicht los.

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Agua fresca, das frischeste und erfrischendste Fruchtschorle der Welt

Mit freundlicher Unterstützung von Wayfair erstellt.

 

Habt Ihr einen Lieblingsplatz? Unter Palmen? Hoch in den Bergen? In der Wüste oder im Schnee?

 

Ich habe eine Lieblingsplatz/Lieblingsmoment-Kombi:

 

Der Freitagabend, im Sommer, in unserem Garten, gerne mit netten Menschen und am liebsten mit einem Glas vor mir.

 

Das Glas wiederum sollte in etwa so aussehen: Eiswürfel, kühles Getränk, Obst. Und ich schrecke nicht mal vor einem Schirmchen zurück. Ab und an darfs auch mit Schuß sein, muß aber nicht!

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Das-Wochenende-naht-Getränk 1: Grapefruitbowle

Wer sich ein wenig bei zimtkringels daheim auskennt, ist vielleicht schon einmal mit dem das-Wochenende-naht-Getränk in Berührung gekommen.

Wenn ja: Glückwusch!

Wenn nein: Tja, was soll man da sagen?

 

Das gestaltet sich dann so, dass wir im Sommer, wenn es richtig warm ist, am Freitagabend im Garten sitzen, und in aller Ruhe einen bechern. Meist nur ein, zwei Gläschen, oft mit mehreren Generationen (Hallo Mama!) und sehr oft mit Mojito.

 

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Madarinensirup und Würzmandarinen

Heute war der dritte Adventsamstag, ich hatte erstaunlicherweise frei und eigentlich wollte ich soooo viel kochen und bloggen!

Dann kam aber ein spontaner Ausflug in den Schwarzwald dazwischen, der fast den ganzen Tag in Anspruch nahm,  und nun habe ich beschlossen, heute Abend nur ein paar Grundlagen für die Weihnachtszeit zu schaffen.

Zum einen eine neue Portion Amarenakirschen, und dann Mandarinensirup und Gewürzmandarinen für ein weihnachtliches Dessert.

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Freitagsfreuden! Ruby Red Grapefruit Martini

Hmmmmm, heute ist Freitag, mein Lieblingstag! Noch dazu der Freitag vor einem freien Samstag, der mir armen Einzelhändlertropf ja nicht immer gegeben ist.

Diese Freitagabende haben für mich immer den Zauber der Freiheit... vor allem, wenn irgendwo ein Glas mit etwas Buntem darin auftaucht!

Im Ernst, seit einigen Jahren gehört zu einem gelungenen Freitagabend im Sommer ein Cocktail, genossen mit meinem Liebsten und meiner nun auch schon fast 80jährigen Mama. Gemütlich im Garten ein Gläschen zwitschern, was gibt es netteres als Start ins Wochenende?

 

Heute sind meinen beiden Cocktailpartner nicht da, deshalb habe ich mich statt des obligatorischen Mojitos mal für einen Ruby Red Grapefruit Martini entschieden. Warum?

Weil ich es kann!

 

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Melonensmoothie - wie man in 10 Sekunden die Küche einsaut

Der Sommer ist da und auf dem Markt könnte ich mich momentan fast verlieren...und jedes mal wieder viel mehr Obst und Gemüse heim schleppen, als wir je essen können.

Also Idee: Wir machen aus den Resten der Monstermelone einen Smoothie.

Smoothies sind in, gesund und überhaupt...das sollte ja schnell gehen. Ich hab ja die passenden Geräte in der Küche.

Sprich: Einen Schrubber, Lappen und Putzmittel.

Seufz.

Note to myself: Die nächste Melone schlachten wir in der Badewanne! Second note: Wenn man schon ne Küchenmaschine hat, sollte man auch wissen, wie man sie zusammen baut.

Jedenfalls schmeckte es nachher - lang nachher, sehr lang nachher - richtig gut.

 

1 großes Stück Wassermelone

Saft von 1 Limette

Eiswürfel

 

Die Zubereitung erklärt sich wohl von selbst: Alles klein schreddern und gut isses!

 

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Ich will Sommer! Zur Not sauf ich ihn mir per Lillet herbei!

Es ist Juni und es regnet.

Seit Wochen.

Es hat sogar durch unsere Küchendecke geregnet.

Irgendwas stimmt mit dem Wetter nicht.

Ich glaube, es ist kaputt.

Deshalb saufen wir uns jetzt den Sommer herbei:

 

1 Teil Lillet

2 Teile Schweppes Russian Wild Berry

Eiswürfel

gefrorene Himbeeren

 

Skôl!

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Zitronenlimonade

Supercool! Selbst gemachte Zitronenlimonade. Die erinnert irgendwie an die Waltons,  oder Calvin & Hobbes-Comics!

Ist das nicht ein tolles Glas? Und es gehen ganze 5,5 Liter supersüße Zitronenlimonade hinein.

Ok, es würde auch obergesundes Detox-Wässerchen rein passen, und um ehrlich zu sein, davon hab ich auch so lang gesprochen, bis mein Liebster mir das tolle Retroglas vom Einkaufen mitgebracht hat. Aber mal ehrlich, gesundes Wasser, oder pappsüße, leicht bittere, minzig-fruchtige Limonade?

Genau! Würd ich doch auch sagen!

Hier kommt das Rezept:

 

Zutaten:

3 Limetten

6 Zitronen

800g weißer Rohrzucker

3 Stängel Minze (ja, man schreibt das so...neue Rechtschreibung!)

2l Wasser

ca. 3l Mineralwasser

Eiswürfel

 

Zubereitung:

2l Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und den Zucker darin auflösen. 2  der Limetten und 5 von den Zitronen mit einem Sparschäler dünn abschälen, das Zuckerwasser von der Herdplatte ziehen, und die Schalen in das heiße Zeug geben. 2 der 3 Minzestängel dazu geben und die geschälten, halbierten  Früchte in der Zitruspresse auspressen. Den Saft und die ausgequetschten Früchte in den Topf zum heißen Sud geben, unterrühren, mit einem Deckel zudecken und über Nacht stehen lassen.

Am nächsten Tag den so entstandenen Sirup durch ein Sieb gießen, um die Schalen, Kerne und das restliche Gefitzel abzufischen. Die Zitronen- und Limettenhälften dabei noch einmal ausquetschen und den austretenden Saft zum Sirup geben. Die Schalen kommen dann natürlich in den Kompost und nicht in die Limonade zürück!

Nun kann man den Zitronensirup entweder in vorher gesäuberte und sterilisierte Flaschen abfüllen und bis zum Gebrauch kalt stellen, oder eben in ein Limonadenglas abfüllen, wie hier geschehen.

Die verbliebenen Zitrone und Limette habe ich dazu in dünne Scheiben geschnitten, den verbliebenen Minzstängel (ich will den noch immer mit e schreiben, aber ich hab nachgeguckt) mit hinein gegeben, und das ganze dann mit Eiswürfeln und kaltem Sprudelwasser aufgefüllt. Mit etwas Alk ginge es sicher auch, aber es war hier zum Brunch gedacht und ich wollte nicht, dass wir schon am Vormittag knülle sind.

Also, uns hat es geschmeckt!

 

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Sinas Erdbeerlimes - oder: So macht man Tante Simone glücklich!

Sina ist meine mittlere Nichte, schlau, hübsch, witzig und mit einem gut ausgeprägten Sinn für alles, was gut schmeckt!

Zu unseren Sommern gehört für gewöhnlich ein nettes, kühles  Glas Irgendwas am Ende einer langen Woche. Am besten im Garten mit netten Leuten genossen.  Vielleicht auch zwei Gläser...drei? Viele? 

 

Eine von Sinas Spezialitäten ist Erdbeerlimes, ein herrlich fruchtig, süßes Getränk, das es ganz schön in sich hat. Ob pur oder mit Sekt aufgefüllt, im Cocktail, über Vanielleeis oder on the rocks, damit kann man die liebe, alte Tante Zimtkringel glücklich machen!

Und betrunken. Und das ziemlich schnell.

 

 

 

 

 

 

Zutaten für zwei Flaschen à 750ml:

750g frische Erdbeeren

300g Zucker

250ml Wasser

250ml Zitronensaft (Konzentrat oder frisch gepresst)

500ml Wodka

 

Die Erdbeeren werden geputzt, klein geschnitten und püriert, dann mit dem Zucker und Wasser aufgekocht. Erst komplett erkalten lassen, dann Zitronensaft und Wodka einrühren und sich dran freuen!

Hicks!

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