In meine Familie gab und gibt es hervorragende Köchinnen und Köche. Alle wissen meistens, was sie tun. Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum?

Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten.

Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Pão de Queijo - Brasilianische Käsebrötchen

Pão de Queijo - Käsebällchen aus Brasilien nach einem Rezept von Mrs.Flax

Jo, es ist mal wieder Zeit, in fremden Blogs wildern zu gehen....

Naaaaiiiiin, keine Angst, ich wollte mich nur ein wenig interessant machen.

 

Tatsächlich schaue ich mich quasi hochoffiziell um.

Mir wurde bei der genialen Bloggerveranstaltung Koch mein Rezept von Organisator Volker ein Blog zugelost, dem ich eh schon seit Zeiten folge:

 

Vive la réduction! - "Sauce ou barbarie!".

 

Yesssss!

Nicht nur, dass Manuela aka Mrs.Flax und ich uns immer wieder bei diversen virtuellen Veranstaltungen begegnet sind, wir gehören wohl auch der selben Altersgruppe an und haben einen ähnlichen Bullshit-Akzeptanz-Level.

 

Also, meine ich, so aus diversen Artikeln herausgelesen zu haben.

 

Am besten klickt Ihr direkt hin - Halt! - Natürlich erst, wenn Ihr hier fertig gelesen habt!

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Chilis! So viele Chilis! - In der Wilhelma geht´s ganz schön scharf zu.

Chili-Ausstellung in der Wilhelma

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Ich weiß ja nicht, wie Ihr das seht, aber so ein wenig Schärfe im Essen gibt manchen Gerichten den Extra-Kick, oder?

Wobei ich schärfetechnisch schon ein Weichei bin, ich gebe es ja zu.

Bei den berüchtigten Schärfewettbewerben, bei denen Strategen und Chaoten ihre Schärfe- und Schmerzresistenz mittels Scoville-Skala und entsprechenden Chilisaucen messen, wäre ich vermutlich schon raus, bevor sich die Profis überhaupt an den Tisch gesetzt hätten.

Aber neugierig bin ich bekanntlich immer!

Deshalb war es für mich auch eine riesige Freude, die Sonderschau Chili in der Wilhelma, dem Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart mit dem Journalisten-Gatten und der Kamera besuchen zu dürfen. Und ich nehme Euch jetzt mit!

Hier auf dem Bild seht Ihr übrigens noch lange nicht den schärfsten Vertreter, wobei dieser Habanero auch schon ordentlich Wumms hat!

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Nasu Dengaku - Auberginen mit Misoglasur

Mir Miso glasierte Aubergine Nasu Dengaku

Momentan bin ich dabei, mich ein wenig der japanischen Küche anzunähern.

 

Während Rezepte aus den regionalen Küchen Chinas, Indiens und Koreas vor Jahren schon in meiner Alltagsküche Einzug gehalten haben, war ich bei japanischen Rezepten doch immer ein wenig zurückhaltend, fast schon ehrfürchtig.

 

Sicher, auch bei uns auf dem platten Land gibt es längst Sushiläden und selbst in unseren Supermärkten gibt es passende Zutaten zu kaufen. Neuerdings findet man ja sogar Mochi-Eis im Kühlregal.

 

Als langjährige Doku-Guckerin hatte ich aber die Küche Japans, wie die ganze Kultur, als äusserst formal im Hinterkopf abgespeichert. Ich sah filigrane Teller mit symbolträchtigen Zutaten vor mir und immer schwebte der Gedanke mit, dass es bis zu 15 Jahre dauert, bis man Sushiya oder gar Itamae wird.


Dann kam Volker, der Initiator der Kulinarischen Weltreise mit Japan als nächstem Reiseziel ums Eck.

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12von12 im September 2021

Es ist der 12te und Ihr wißt, was das heißt: Viele Menschen nehmen Euch heute in 12 Bildern mit durch ihren Alltag, Caro von Draußen nur Kännchen! sammelt die Bilder und daraus wird dann das geniale Langzeitprojekt 12von12.

 

Während sich bei mir ausnahmsweise für den nächsten Monat tatsächlich mal etwas Aussergewöhnliches andeutet, war mein 12ter im September doch recht beschaulich.

Also los:

Zum Frühstück hat sich der Gatte Gebäck aus der Heimat gewünscht. Tadaaaa! Anke-Züpfe!

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Amarettococktail mit Nektarinensirup - Amaretto con sciroppo de pescanoce

Cocktail mit Nektarinensirup, Amaretto und Thymian

Habt Ihr auch noch die obligatorische, halbvolle Flasche Amaretto im Schrank?

Also, bei uns ist das quasi immer so. Stets. Immer.

 

Zum einen, weil mich ab und zu, meist um Weihnachten herum, der Drang überkommt, süßen, nussigen Likör zu kaufen, den ich dann eh nicht trinke, zum anderen, weil ich alle Schaltjahre mal einen  Schluck Mandellikör für Kuchen brauche.

 

Und dann steht die Flasche halt da, wandert immer weiter nach hinten und ich glaube, die bauen dann da ein Nest. 

Tatsächlich habe ich den dumpfen Verdacht, da läuft was ganz komisches, vermehrungstechnisches, Ihr wisst schon.

 

Wir haben nämlich nicht nur eine angefangene Likörflasche im Schrank, sondern gleich mehrere in ganz unterschiedlichen Farben und Geschmacksrichtungen. Misteriös!

 

Heut geh ich´s aber an: So lange es hier auch nur ein wenig nach Sommer aussieht, werden Cocktails geschlürft! (Und nebenher Likörreste vernichtet).

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lauwarmer Nektarinen-Pie mit Vanilleeis

Knuspriger, lauwarmer Pie mit zuckrigen Nektarinen und dazu eine Kugel richtig gutes Eis

Ich bin noch immer im Pie-Wahn, ich gebe es ja zu.

Seit ich mir eine ultrakitschige, hellblaue (mit Blümchen! mit Blümchen!) Pieform zugelegt habe, stehen die crunchigen Fruchtbomben bei uns regelmäßig auf dem Programm.

 

Zum einen, weil das so ziemlich die einzigen Kuchen sind, die bei uns restlost weg gefuttert werden, dann, weil ich regelmäßig viel zu viel Obst kaufe und das in so einem Pie locker verschwindet und last but not least, weil die Dinger easy peasy herzustellen sind.

 

Ganz Pfiffige machen ja gleich die doppelte Teigmenge und frieren die Hälfte für den schnellen Pie-Jieper ein. Also, ich eher nicht, aber hey, ich sag ja nicht, dass ich auch nur irgendwie gut in Vorratshaltung wäre. Siehe meine Obsteinkäufe.

Wie auch immer, heute steht Nektarinen-Pie mit Eis auf dem Plan. Lauwarmer, knuspriger Pie-Teig, gefüllt mit saftigen, zuckrigen Nektarinen und dazu eine Kugel richtig gutes Eis. Einfach so, weil´s mir danach war.

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Asiatische Pflaumensauce aus dem Slowcooker

Asiatische Pflaumensauce aus dem Slowcooker zu Sommerrollen

Was andere morgens machen: Kalt duschen, ein gesundes Frühstück essen, durch den Wald joggen, grünen Smoothie und Bhuddabowl mit Gemüsesticks und Quinoa fürs Büro vorbereiten.

 

Was ich morgens mache: In die Küche kommen, siebenundneunzigmillionen Fruchtfliegen um meine Obstschüssel schwirren sehen, einen Hassanfall bekommen, die erst am Vorabend erstandenen Zwetschgen waschen und klein schnibbeln, Gewürze mörsern, alles in den Slowcooker werfen und asiatische Pflaumensauce brauen, um dann im Eilschritt unter die Dusche zu hüpfen und zur Arbeit zu verschwinden.

Balla balla, ich weiß...

 

Diesen Monat dreht sich bei der Foodblogparty Leckeres für jeden Tag alles um die Pflaume, bzw. in meinem Fall um die bei uns in Schwaben lokal eher vorkommende Unterart, die Zwetschge. 

Da ich eh auf Tunken aller Art stehe, dache ich, ich mache ein pikantes asiatisches Pflaumensößchen, das zum Beispiel gut zu Sommerrollen paßt.

Gut, das Timing war etwas anders geplant, aber hey, der Slowcooker macht´s möglich!Asiatische Pflaumensauce aus dem Slowcooker zu Sommerrollen

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Pita-Chips und Paprikahummus

Wenn der kleine Snackhunger kommt, muss es manchmal schnell gehen. Also: Hurray, auf zum fröhlichen Dippen!

 

Naja, eigentlich eher zum Aufschaufeln und Wegknuspern.

Die knusprigen Pita-Chips sind für mich natürlich mindestens genauso wichtig, wie das Hummus.

Chips werden eines Tages mein Untergang sein.

Überhaupt handelt es sich hier mal wieder um ein Rezept, das die zimtkringel-Family spaltet: Ich liebe Hummus und Pita-Chips sind eh der Hammer... also, behaupte ich jetzt mal.

Der Gatte findet Hummus an sich schon eher verdächtig.

Wenn es dann noch knall-orange daher kommt, wie meine heutige Version mit Paprika, isser schlichtweg raus.

 

Bei den Pita-Chips hab ich übrigens gemogelt und fertige Pita-Taschen zum Aufbacken gekauft und wo wir gerade bei Geständnissen sind, den Paprika könnte man natürlich auch selbst herstellen und zwar so: Klick! , hab ich aber nicht, ich hab einfach ein Glas gekauft. Bämmmmmm! Wie gesagt, wenn der Snackhunger kommt, dann pressiert´s!

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Buttermilch-Kanten zum Synchronbacken im August

Buttermilch-Kanten, Brötchen mit Roggenanteil, Saaten und Buttermilch zum Synchronbacken im August 2021

Wow, dieses Wochenende fand das Synchronbacken tatsächlich schon zum 60ten Mal statt!

 

60 mal hat sich Zorra vom kochtopf  schon die Mühe gemacht, ein tolles Backrezept auszusuchen, Mitbäckerinnen und Mitbäcker zum gemeinsamen Backen einzuladen, alles zu organisieren, die Links zu sammeln und schließlich ein paar Tage später auch noch darüber zu bloggen. Respekt!

Als Jubiläumsrezept gab es Buttermilch-Kanten nach einem Rezept von Hefe und mehr, recht unkomplizierte Brötchen mit leicht säuerlichem Aroma und kernigem Biss, ideal zu einem etwas rustikaleren Belag. (Hört Ihr mich leise Leberwurst mit Gürkchen flüstern?)

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Schwäbischer Träubleskuchen

Johannisbeerkuchen mit Haselnuss-Baiser

Was in der Heimat des zimtkringel-Gatten den schönen Namen Meertrübeli trägt und meine Oma Ribisel nannte, heißt bei uns Schwaben schlichtweg Träuble.

 

Warum einen neuen Namen verschwenden, wenn es die Verkleinerungsform eines alten ganz wunderbar tut?

Gschpart wird auch an Worten!

 

So, damit wäre das Klischee des sparsamen Schwaben auch mal wieder abgehakt.

 

Dabei ist der Träubleskuchen nach dem Rezept von Generationen schwäbischer Hausfrauen an sich kein Sparrezept: Die sauren Johannisbeeren vertragen nämlich einiges an Zucker und auch mit Nüssen und Eiern wird nicht gegeizt. 

 

Dazu kommt noch, dass der Gatte (kein Schwabe!) behauptet, da (wenn es nach ihm geht, eigentlich zu jedem Kuchen) gehöre Sahne dazu. Soll er haben!

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Bohnengemüse mit Hühnerfleischklößchen

Bohneneintopf mit Gemüse, Kräutern und Hühnerfleischklößchen mit Parmesan

Eintopf mitten im Sommer? Ja, bitte!

 

Schließlich gibt es das ganze knackige Gemüse gerade jetzt aus regionalem Anbau. Und mal ehlich, der Blick aus dem Fenster zeigt momentan auch nicht wirklich Hochsommer...

 

Aber zurück zum Gemüse: Sogar bei uns wachsen in diesem Jahr Bohnen, nachdem wir letztes Jahr schon eine familieninterne Soko Bohnenraub eingerichtet hatten, weil die gesteckten Bohnen immer wieder aus den Pflanzkästen verschwunden waren. Wir wissen übrigens bis heute nicht, wer sich da beinahe täglich über die frisch gepflanzten Sämereien gefreut hat.

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Italienisches Milchbrot -Pane al Latte

Pane al Latte, italienisches Milchbrot macht sich wunderbar auf jedem Frühstückstisch.

enthält Werbung in Form einer Buchvorstellung*

Heute zeige ich Euch ein Frühstücksbrot, das das Zeug dazu hat, zu einem unserer liebsten Sonntagsbrote zu werden:

Italienisches Milchbrot - Pane al Latte.

 

Spoiler: Es ist kein Bisschen vollwertig, kernig oder gesund. Keine Nüsse, kein Schrot, kein Sauerteig.

Dafür ist es weich, fluffig, buttrig und dezent süß, aber (noch) nicht kuchig. Für Kinder dürfte es der Hit sein. Also, nicht dass ich das mit den Kindern aus erster Hand wüsste. Wir haben den Laib nämlich an einem späten, gemütlichen Sonntagvormittag locker zu zweit vernichtet!

 

Lauwarm, mit Butter und Erdbeerkonfitüre ist es mein neuer, persönlicher Sonntags-nicht-so-früh-aufsteh-und-dann-genüsslich-Frühstücks-Traum.

 

Das Rezept stammt nach langer Zeit mal wieder aus einem Buch, das ich Euch vorstellen möchte:

 

Die große Backschule von Caroline Bretherton, gerade im Verlag Dorling Kindersley erschienen.

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Dänische Leberpastete - Leverpostej og Sky

Dänische Leberpastete mit geliertem Jus - Leverpostej og Sky

Die kulinarische Weltreise macht diesen Monat in Dänemark Station.

 

Endlich mal wieder ein Land, das ich tatsächlich schon besucht habe: Verweildauer ca. 15 Minuten, vor fast 40 Jahren, an Bord einer Fähre der Vogelfluglinie von Puttgarden auf Fehmarn nach Rødby und sofort wieder zurück.

 

Zollfreies Einkaufen war damals das Zauberwort und die Sensation in einem ansonsten eher ereignisarmen

Kurzurlaub an der Ostsee.

 

Das macht mich also mal wieder nicht unbedingt zum Experten, was unser Zielland angeht. Seufz. Nun ja.

 

Diesmal hab ich mir allerdings ein wenig Hilfe geholt, wußte ich doch, dass in einer bestimmten Facebookgruppe echte Dänemark-Experten sitzen, die dazu noch extrem koch- und genuß-affin sind.

Ein herzlicher Gruß und ein fröhliches Danke gehen zu den T(D)opfguckern!

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Mama Erikas Karottensalat

Karottensalat mit Joghurt und Zitrone - ganz einfach und so gut!

Ich glaube ja, meine Affinität zu Küchengeräten - manche nennen es auch Besessenheit - ist irgendwie genetisch bedingt.

 

Meine Oma Marie (Jahrgang 1910) hatte schon in den 70ern eine elektrische Küchen-Allzweckwaffe. Eine echte Höllenmaschine, die mit ohrenbetäubendem Lärm Nüsse, Äpfel und Schokolade für die mehrmals in der Woche zu backenden Kuchen schredderte. Erstaunlicherweise existiert das Maschinchen noch heute, steht nach wie vor in einem der vielen Schränke in der Abstellkammer und funktioniert!

Gut, die Ohren fallen einem ab, wenn sie läuft, aber sie ist offensichtlich nicht klein zu bekommen.

Warum ich das jetzt hier erzähle?

Na, weil es schon in meiner Kindheit - ja, wir wuchsen wild auf, wir Kinder der 70er - zu meinen Aufgaben gehörte, Karotten für den superduper Karottensalat meiner Mutter durch das Monster zu jagen. Ganz allein, ohne Ohrschützer und kein Erwachsener stand mit Verbandskasten daneben. Wilde Zeiten.

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12von12 August

#12von12 im August 2021

Der 12. August. Was sagt uns das? Na, dass es wieder Zeit ist, 12 Fotos vom Alltag bei der vortrefflichen Caro von Draußen nur Kännchen! zu platzieren!

 

1 von 12

 

Der Tag begann heute mit Katzenkisten-Putz. 

Weil das für Katzenbesitzer uninteressant und für Nicht-Katzenbesitzer eher befremdlich ist, kommt an dieser Stelle das obligatorische Frühstücksbild.

 

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Teigtaschen mit Krönungshühnchen - Coronation Chicken Hand Pies

Teigtaschen mit königlicher, leicht indisch angehauchter Hähnchenfüllung

Lustig, welche Entstehungsgeschichten hinter manchen Gerichten stecken und welche Eigendynamik die dann manchmal annehmen.

 

Als sich im Jahr 1953 die Krönung der jungen Königin Elisabeth II. ankündigte, stand das ganze Britische Königreich, ja, die halbe Welt, Kopf.

Die Festivitäten beschäftigten die noch unter den Nachwirkungen des Krieges leidende Bevölkerung immens. Die Krönung wurde schließlich über acht Stunden lang von der BBC übertragen, während jeder Brite, der konnte, irgendwo vor den noch spärlich vorhandenen TV-Geräten saß.

 

Die junge, strahlende Königin und alles, was mit ihr zu tun hatte, prägte die Nation.

 

So landete ein Coronation Chicken, also Krönungshühnchen genanntes, und ursprünglich fürs Krönungsbankett entworfenes Rezept, im damaligen Kochbuchbestseller Cookery Book.

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Dinkel-Schmand-Brot

Mischbrot mit hohem Dinkelanteil, wenig Roggenmehl und Schmand

Es regnet.

 

Das ist jetzt nicht weiter erwähnenswert. Das kommt vor. In diesem Sommer eh.

Allerdings haben wir Urlaub und sind nicht groß weg gefahren - aus Gründen, Ihr wisst schon.

Ausserdem hat der Gatte heute am Vormittag Termine, ich am Nachmittag.

 

Was tun, was tun mit dem Fitzelchen Freizeit?

 

Ha! Ich backe ein Brot!

Und zwar heute mal ausnahmsweise ein relativ schnelles mit Hefe. Ich hätte nämlich gerne, dass es zum Mittagessen schon fertig ist.

Also los!

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Eichblattsalat mit Grillgemüse

Eichblattsalat, bunte Karotten und gegrilltes Gemüse

Sommer. Markt. Korb. Einkauf. Bla.

 

Ich dachte, ich erspare Euch heute mal meine doch immer wieder gerne erzählte, dennoch wahre Mär vom wöchentlichen Marktbesuch.

 

Momentan läuft das Blogevent Grillzeit! bei Zorra vom kochtopf und der Gastgeberin Bettina von homemade & baked.

Ok. Grillen kann ich. Nicht wie eine Grillemeisterin, aber ich bekomm´s mittlerweile ganz gut hin.

Mein erstes Rezept zum Thema war ein langam gegrilltes Hähnchen mit Alabamasoße.

Heute wird es dagegen weit weniger fleischlastig.

Es gibt Eichblattsalat mit gegrilltem Gemüse.

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Knusprige Safrankartoffeln zum Tag des Safrans

Goldene Safrankartoffeln aus dem Backofen, super knusprig und ohne große Mühe hergestellt.

unvergütete Werbung durch Nennung*

Bestimmt sind Euch in den letzten Monaten und Jahren immer mal wieder Rezepte aus der orientalischen Küche begegnet.

 

Von Yotam Ottolenghi bis Haya Molcho, ja sogar Mälzer & Co., sie alle haben die Küche der Levante und des Orients in den letzten Jahren mehr und mehr in die Medien und damit auf unsere Teller gebracht.

 

Unter uns Bloggern gibt es aber eine, die diese Küche, samt der Küchentraditionen und Bräuche lebt und wunderschön in Wort und Bild fast: Susan vom Blog Labsalliebe.

 

Susan ist die Königin der authentischen Küche Persiens. Klickt mal hin!Goldene Safrankartoffeln aus dem Backofen, super knusprig und ohne große Mühe hergestellt.

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Champignones al jerez - Champignons in Sherry

Heute ist der 1. August und damit für einen Teil des zimtkringel-Haushaltes Nationalfeiertag.

 

Der 1. August ist in der Schweiz dem Gedenken an die Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft gewidmet.

 

Am Abend gibt es in vielen schweizer Städten ein großes Feuerwerk, wenn es nicht, wie in vielen Jahren, wegen Waldbrandgefahr - oder neuerdings wegen Corona, ausfallen muss. Überall sieht man die Schweizer Flagge, in vielen Gemeinden finden kleinere und größere Feierlichkeiten statt und auch in vielen Familien wird an dem Tag gegrillt und mit Freunden ein wenig gefeiert.

Auch wir hier in Schwaben, fern der Heimat des Gatten, werfen heute ein wenig Fleisch auf den Grill und zur Feier des Tages gibt es ein paar Tellerchen mit Tapas.

 

Wie es sich trifft, findet heute auch wieder die virtuelle Foodblogparty Leckeres für jeden Tag statt.

Diesmal mit dem Thema Tapas.

Na, wenn sich das nicht wunderbar trifft?

Ich werde jetzt gleich ein paar Pilze in Alkohol baden und Champignones al jerez basteln.

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