In meine Familie gab und gibt es hervorragende Köchinnen und Köche. Alle wissen meistens, was sie tun. Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum?

Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten.

Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Nougatmousse mit Vanillekipferl

Nougatmousse mit Vanillekipferl für das weihnachtliche Dessert

Vielleicht ist es Euch schon aufgefallen, hier gibt es nicht so oft süße Rezepte.

Ich bin einfach eher Team Chips, als Team Schoki.

 

Obwohl...also, manchmal mache ich schon eine Ausnahme. Also, ehe ich mich schlagen lasse... Ok, oft.

 

Irgendwie landen die Rezepte nur selten hier, weil sie vor dem Fotografieren meist schon weg sind. Verschwunden. Einfach so, ich kann es mir auch nicht erklären.

 

Sowas in der Art zeige ich Euch heute: Die Nougatmousse ist ein luftiges Träumchen, paßt gut in die Adventszeit und wartet ohne Problem ein paar Stündchen im Kühlschrank, ehe sie auf der Festtafel landet.

Es sei denn, jemand hat sie vorher verschwinden lassen.

 

Vielleicht habt Ihr ja schon gebacken und es landen, wie hier bei mir, ein paar Kipferl mit im Glas. Wenn nicht gerade Advent ist, machen sich aber auch Baiserbrösel, Nüsse oder einfach Schokoraspel gut als leckere Deko.

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Nussknacker zum Synchronbacken im November 2021

Mischbrot mit Haselnüssen, Mandeln und Körnermischung zum Synchronbacken im November `21

Schon wieder ein Monat vorbei und schon wieder war es Zeit, synchron zu backen.

 

Am letzten Wochenende fand sich ein kleines, aber feines Bloggergrüppchen unter der Anleitung von Zorra vom kochtopf, um Nussknacker-brot nach dem Rezept von Dietmar vom HomebakingBlog zu backen.

Gleich mal voraus geschickt: Das sehr nussige Brot sorgte schon nach einem ersten Blick aufs Originalrezept für einige Diskussionen.

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zimtkringels Wintermartini

Gin, Blutorangensaft und Cranberriesaft machen diesen Wintercocktail zum feinen Schlückchen.

Der Advent naht und damit wahrscheinlich für viele von Euch die Zeit, in der man den Tag  besser mit einem Glas in der Hand beendet.

 

Ups, nein, Ihr sollt Euch die besinnliche Zeit nicht schön saufen! Obwohl...

 

Was ich eigentlich eher meinte, ist, dass vielleicht beim einen oder anderen jetzt die Planung für die  Adventszeit und die Festtage ansteht. Vielleicht rennt Ihr demnächst schon wieder hektisch durch die Gegend, um schöne Dinge für Eure Lieben zu besorgen.

Vielleicht geht es Euch auch wie meinen Kollegen und und mir und die Vorweihnachtszeit ist mit besonders viel Arbeit verbunden.

 

Wie dem auch sei, ich zeige Euch hier einen kleinen, hübschen Martini in der winterlichen Version, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch locker vorzubereiten ist und Euch vielleicht den Abend (Tag? Morgen? Oh weh..)  versüßt.

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Linsengemüse mit bunten Karotten

Linsen mit buntem Gemüse

Kaum wechselt das Wetter auf Spätherbst, verlangt es den Herrn zimtkringel nach herzhaften Topfgerichten.

 

Kaum verlangt es den Herrn zimtkringel nach herzhaften Topfgerichten, habe ich einen Grund, mir endlich den gusseisernen Schmortopf zu kaufen, mit dem ich schon ewig (ok, immerhin schon mehrere Tage) liebäugle.

 

Weil ich ja auch sonst keine Töpfe besitze.

Alles leer hier.

 

PS: Kann jemand einen stabilen, neuen Geräteschrank mit Platz für mehrere, sackschwere Töpfe empfehlen? Frage für einen Freund...Linsen mit buntem Gemüse

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sehr grüne Pasta

Pasta mit Bohnen und grünem Pesto aus Brokkoli und Spinat

Hui, ist das grün hier!
Brokkoli, Spinat, Bohnen, Basilikum, wen wundert´s also?

 

Lustig ist, dass ich das Rezept zumindest der Spur nach aus einer amerikanischen Foodzeitschrift habe, wo es als Gericht "für die Kleinen" geführt wurde.

 

Man beachte die Zutaten oben. Die sind ja alle als die liebsten Gemüse für Kinder bekannt, gell? Öhm... Ich weiß ja nicht...

 

Was ich allerdings weiß, ist, dass wir (beide ziemlich erwachsen, naja, zumindest relativ alt) diese Pasta mit Pesto als schnelles Feierabendgericht gerne mögen.

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Stollengugelhupf mit Marzipanherz

saftiger Gugelhupf mit Orangeat, Zitronat, Rosinen, Mandeln und einem Herz aus Marzipan

Trallitrallatrallöle, es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Foodfeiertag!

 

Heute, am 15. November, ist der Tag des Gugelhupfes.

Nun mag man ja zu Feiertagen stehen, wie man mag, aber hallo, den Gugelhupf feiere ich!

 

Gut, ich feiere ja fast alles, was mit Essen zu tun hat, und das quasi jeden Tag.

Ausser Papaya. Papaya nicht.

Aber das ist eine andere Geschichte...

 

Jedenfalls hat Tina von foodundco.de auch in diesem Jahr wieder zur großen Gugelhupf-Parade aufgerufen.

Vielen Dank, liebe Tina!

Da bin ich doch gerne dabei!

 

So tolle Gugelhupfe... oder heißt es Gugelhüpfe?

 

Der Duden sagt ...hupfe. Na dann.

 

Guckt mal bei den Bäcker*innen vorbei:

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Marokkanisches Schmorhähnchen

Butterzart und aromatisch, wenn auch nicht aus der Tajine: Geschmortes Hähnchen nach marokkanischem Rezept

Nun schiebe ich dieses Gericht schon den halben Sommer vor mir her, weil ich eigentlich ausprobieren wollte, wie meine Tajine sich wohl auf dem Grill macht.

 

Nun ja, der Sommer ist jetzt ums Eck und kommt wohl auch so schnell nicht wieder.

Da muß ich wohl ein weiteres halbes Jahr mit der Spannung ob des Tajine-Rätsels leben. Hart, aber machbar.

Dafür gehe ich jetzt dem Rätsel nach, ob man  marokkanisches Schmorhähnchen wohl statt in der Tajine auf offenem Feuer auch im Schmortopf im Backofen machen kann.

 

Damit Euch die Spannung nicht zu sehr zusetzt kommt jetzt ein Spoiler: Man kann.

Schweig still, mein pochend Herz!

 

Ein Blick in den Topf zeigt, besonders hübsch ist so ein gegartes Hähnchen auch nicht. Nun ja, weiß ich das jetzt auch. Immerhin: Der Geschmack des butterzarten Fleisches macht die Optik wett!

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Brezelknödel

Knödel, mal nicht mit Semmeln, sondern aus Laugenbrezeln.

Boah, ich mag Knödel so gerne!

Die Semmelknödel und die Serviettenknödel meiner Mama und die gefüllten Kartoffelknödel meiner Oma Marie haben mich meine ganze Kindheit und Jugend hindurch begleitet. Knödel haben diesen Körper geformt. Oh weh...

Zwetschgenknödel macht meine Mama bis heute mindestens alle paar Monate und lädt mich dazu ein. Jedes Mal ein Festessen! Jedes Mal!

Tatsächlich könnte ich locker einmal pro Woche Knödel essen.

Dann, vor murmelmurmel Jahren ist es passiert:

Der einzige Nicht-Knödelesser des Alpenraumes ist hier eingezogen. Kraaaaaiiiiiisch!

Was hab ich mir dabei nur gedacht?

Aber ein-, zweimal im Jahr muss er dran glauben:

Es gibt Knödel! Damit das Gesicht nicht allzu lang wird, müssen es schon besonders gute sein.

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French Toast mit Banane und Speck

French Toast mit Bacon, Honig und Banane

Sag mir, was du frühstückst und ich sage dir, wer du bist!

 

Also, ganz so isses nun nicht, so eine Menschenkennerin bin ich jetzt auch wieder nicht. Aber sagen wir mal so, die Leutchen, die Quinoa mit Sojamilch frühstücken, unterscheiden sich schon ein wenig von denen, die sich auf regelmäßiger Basis Eier mit Speck und drei Kellen Baked Beans auf den morgentlichen Menuplan schreiben.

 

Und dann gibt es da noch uns: Wie frühstücken unter der Woche nicht und am Wochenende meist erst spät. Dann darf es aber auch gerne mal etwas üppiger sein.

Mit Eiern von glücklichen Hühnern, auch mal mit frisch gebackenem Hefezopf und manchmal mit einer guten Portion Bacon.

 

Heute, zur Feier des Tages, kombiniere ich mal die Frühstücks-Favoriten meiner Family.

Allerdings ein wenig wild: 

 

Tadaaaaa! French Toast mit Banane und Speck!

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knuspriger Blumenkohl-Käse-Pie

Blumenkohl in knusprigem Filo-Teig mit Käsesauce und Curry nach einem Rezept von Ottolenghi

enthält unverlangte, unvergütete Werbung*

Die Sache ist ja nun die: Ich bin schon viele Jahre Buchhändlerin und ebenso lange sind Kochbücher meine Passion. Genaugenommen fand ich Kochbücher schon deutlich davor faszinierend.

Seit ich sie täglich vor Augen habe und noch dazu Neuerscheinungen zu sehen bekomme, ehe sie in den  Regalen landen, ist mein Schicksal quasi besiegelt.

 

Soll heißen, ich besitze selbst welche. Mehrere.

 

Ok, mehrere Regale voll, aber hey, ich habe ja den Platz dafür. Nicht.

Also habe ich es mir gut überlegt, ob ich das neue Ottolenghi-Buch Shelf Love, gerade bei Dorling Kindersley erschienen, wohl kaufen sollte.

 

Nun ratet mal!

 

Logisch habe ich es gekauft. Platz ist ja bekanntlich in der kleinsten Hütte. Seufz.

 

Ausschlaggebend war vor allen dieses Gericht. Extrem knuspriger, currywürziger Blumenkohl-Käse-Pie nach Yotam Ottolenghi.

Das war für mich Liebe auf den ersten Blick!

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Schweinefilet in Birnensecco-Rahmsauce

Schweinefilet mit Baconmantel in Sahnesauce mit Birnensecco

enthält Werbung*Von unserem Ausflug zu Bosch Fruchtsäfte in Unterlenningen habe ich Euch ja erzählt.

 

Dort werden extrem gute Säfte aus regionalen Früchten gepresst und - schließlich sind wir hier in Schwaben - auch so mancher Liter Most ins Fässle gefüllt.

 

Und dann gibt´s da noch den Birnensecco, einen feinen Secco aus Birnen des Lenninger Tales. Das Zeug ist echt gut und ja, wir haben schon das eine oder andere Gläschen genossen. War klar, oder?

 

Heute zeige ich Euch aber etwas ganz anderes:

Heute wird der Birnensecco nicht getrunken, sondern veredelt ein Rahmsößchen, das ganz wunderbar zu zartem Schweinfilet aus der Gusspfanne paßt.

Ok, das war teilweilse gelogen. Natürlich haben wir den Rest vom Secco doch getrunken. Ich laß das feine Stöffchen doch nicht verkommen! Seid Ihr jeck? Es wäre echt schad` drum und ausserdem hab ich gekocht. Das zweite und dritte Gläschen habe ich mir also locker verdient!

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Vom Baum ins Glas - Besuch bei Bosch Fruchtsäfte

enthält Werbung*

Willkommen in meiner Heimat!

Willkommen im Schwäbischen Streuobstparadies!

 

Hier, im Herzen Schwabens, zwischen Stuttgart und Schwäbischer Alb, findet sich mit rund 26.000 Hektar eine der größten zusammenhängenden Streuobstlandschaften Europas.

 

Und zimtkringel. Aber das nur am Rande erwähnt.

 

Heute soll es hier nämlich um die Frage gehen, wie der Apfel vom Baum und in die Flasche kommt.  Jaaaa, wir machen mal wieder eine Wo-kommt´s-her-?-Geschichte für Kleine und Große.

Es macht mir nämlich noch immer unheimlichen Spaß, wenn ich irgendwo hinter die Kulissen schauen darf.

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Chokladrulltårta med banan - Schokoroulade mit Banane

Schwedische Schokobiskuitroulade mit Banane

Na, an was denkt Ihr so, wenn es um Gebäck aus Skandinavien geht?

Zuerst wollte ich ja Knäckebrot backen, aber das gibt es hier bei zimtkringel schon.

Dann Lussekatter, Semlor oder Mandeltorte? (Ich steh ja auf die Version vom Möbelschweden, ich geb es zu.)

Also, was denn nun?

Schließlich wünscht sich Kathrin von SANDDORN & SEEGRAS als Gastgeberin des CLXXXten Blog-Events bei Zorra vom kochtopf skandinavische Backrezepte aller Art.

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Gulasch vom Rind

Rindergulasch oder eher Paprikás

Heute serviere ich Euch waschechten Etikettenschwindel.

Also nicht, dass in meinem Gulasch kein Rind wäre.

Im Gegenteil, hier blubbert sogar richtig feines schwäbisches Bio-Rind im Topf.

Es ist nur kein Gulasch. Zumindest nicht im ursprünglichen Sinn.

Im Ursprungsland Ungarn bezeichnet Gulyás nämlich eine Suppe, während das, was in allen anderen Ländern Gulasch, Gulyás oder Goulash heißt, in Ungarn Pörkölt bzw. Paprikás genannt wird.

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Mikis zweierlei Vanillekipferl

Vanillekipferl mit Mandeln und mit Walnüssen

enthält Werbung* Mit uns Foodbloggern ist das ja so eine Sache: Fast das ganze Jahr wurschteln wir im stillen Kämmerlein vor uns hin, kochen, backen, fotografieren und schreiben.

Ab und zu zieht es uns dann in die weite Welt - ok, in meinem Fall ist die Welt dann eher nicht ganz so weit - Ihr wisst schon regional und saisonal und so.  Nun ja, für die wenigsten war die Welt in letzter Zeit weit, wenn ich es mir recht überlege...

Wo war ich?  Ah ja, weite Welt...

Manchmal, ja manchmal ist es dann nämlich tatsächlich so: Ich habe das große Glück, bei echten Könnern in Küche und Keller schauen zu dürfen.

 

Wer hier regelmäßig liest, weiß, wovon ich rede: Unter der Rubrik Wo´s her kommt findet Ihr immer wieder Menschen, die für Ihr (Food-)Handwerk leben. 

Heute stelle ich Euch einen ganz besonders netten Menschen vor: Miklos Cserdi, Chef Pâtissier im Sheraton Grand Salzburg, mit dem ich feine Vanillekipferl backen durfte.

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zimtkringel auf Tour: Salzburg

Salzburg, Schloß Mirabell und Mirabellgarten mit Blick auf die Altstadt und die Festung Hohensalzburg

enthält Werbung* Ja, wenn einer eine Reise tut- in dem Fall waren es sogar zwei - dann kann er was erzählen!

 

Nun werdet Ihr Euch eventuell wundern, warum es hier beim Foodblog aus dem Herzen des Schwabenlandes plötzlich einen Reisebericht aus der wunderbaren Stadt Salzburg zu lesen gibt.

Ganz einfach: Wir, der Herr zimtkringel und ich, hatten die Ehre, als Gäste des Sheraton Grand Salzburg eine kulinarische Pressereise dorthin unternehmen zu dürfen.

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Ficelles zum World Bread Day 2021

Ha, dass die kulinarischen Vorlieben im Hause zimtkringel oft ganz schön auseinander gehen, hat sich ja mittlerweile schon herumgesprochen.

Sogar beim Brot gibt es recht unterschiedliche Ansichten.

So auch bei meinem diesjährigen Beitrag zum World Bread Day, also zum Welttag des Brotes 2021.

 

Ficelles, die sehr dünne Version eines traditionellen Baguettes, wörtlich übersetzt Schnürchen, ist nämlich nur etwas für Menschen, die am Brot eher die Kruste schätzen (Ich! Ich!).

Menschen mit Vorliebe für fluffige Krume (zum Beispiel der Herr zimtkringel) backen aus der selben Teigmenge dann lieber ein Baguette, statt, wie hier, drei gerade mal daumendicke Ficelles!

Die super aromatischen Ficelles mit der knusprigen Kruste eignen sich ganz hervorragend für alle Gerichte, die man gerne auftunkt oder in die man eindippt, sind also ganz genau, wie für mich gemacht!

 

Je länger man dem Teig Ruhe gönnt, desto mehr Geschmack bekommt er. Die Arbeitszeit bei der Zubereitung der Ficelles erfordert zwar nur wenige Minuten, die Standzeit allerdings 4 1/2 Stunden.

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Hutspot - Karottenstampf

Hutspot, der niederländische Beilagenklassiker aus gestampften Karotten und Kartoffeln

Heute nehme ich Euch mal kurz mit in die Niederlande.

Kulinarisch und rein virtuell, versteht sich. Und Ihr ahnt es wahrscheinlich schon, ich bin mal wieder mit der Kulinarischen Weltreise unterwegs.

 

Nach Japan im letzten Monat kehren wir also im Oktober wieder nach Europa zurück. Und, oh Wunder, in ein Land, das ich nun tatsächlich schon besucht habe.

 

Wenn ich allerdings ganz ehrlich bin, kann ich mich essenstechnisch in erster Linie an eine bombastische indonesische Reistafel erinnern, an Sandwiches von Subway, großartige Fritten, Stroopwafels und sauteure Cocktails am Leidseplein mitten in Amsterdam.

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12von12 im Oktober 2021

Enthält Werbung*

Heute kommen die 12von12 mal von Unterwegs. Mit dem Smartphone erstellt und Frau zimtkringel stellt sich ganz schön doof an...

Jedenfalls sind wir auf dem Weg nach Salzburg und was soll ich sagen? Es reeeeschnet. Aber sowas von!

Macht nix, wir werden die erste Pressereise seit langer Zeit genießen! ...und dann natürlich 12 Bilder bei der netten Dame von Draußen nur Kännchen teilen.

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Orange-Twist Cookies

Cookies mit Orangenmarmelade-Twirl

Langsam aber sicher kommt wieder die Zeit für gemütlichen Nachmittagstee und Kekschen.

 

Also, nicht, dass ich oft Zeit dafür hätte, aber wenn, dann bitte mit allem Schnick und Schnack!

 

Dann hätte ich sehr gerne einen großen Pott Tee mit Milch (ja ich weiß, manch einer denkt jetzt Blärx! Igitt! Ich dagegen mag Assam, Ceylon, Darjeeling oder Earl Grey mit einem ordentlichen Schluck Milch, dafür ohne Zucker. ) ...wo war ich?

 

Ach ja, Teepott mit Milch, Sofa, Buch, Katze und ganz wichtig: Kekse!

 

Gerne mit Nüssen, Schoki, oder wie hier, mit einem fruchtigen Innenleben.

 

Die Cookies mit Orangenmarmelade sind am Rand knusprig, innen noch leicht weich und nicht so süß. Kurz: Yummie!

 

Also los! Backen wir Orange-Twirl Cookies!

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