In meiner Familie gibt es hervorragende Köche und Köchinnen. 

Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.. 

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Rote-Beete-Puffer mit Pfefferricotta

Kartoffelpuffer waren gestern, heute gibt es Beetepuffer!

Was hier so blutrot daher kommt, ist völlig vegetarisch, ich schwör!

 

Gehört Ihr zu den Menschen, die man mit Roter Beete jagen kann? Dann klickt schnell weiter!

 

Bei meinem heutigen Einkauf im Biomarkt sind mir nämlich genau diese tollen Knollen quasi fast von selbst in den hochökologischen Jutebeutel-Einkaufskorb gehüpft.

 

Ich mag die.

 

Ja, ich bin bekennende Rote Beete-Esserin.

 

So!

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Vitaminbömbchen, auch Ichtumirsoleidsalat genannt

Vitamine! Das miese Wetter schreit förmlich nach einer gepflegten Vitaminzufuhr!

Ein paar Fakten über mich:

Ich bin ein recht ausgeglichener Mensch mit einer deutlichen Tendenz zum sonnigen Gemüt.

Mich bringt recht wenig aus der Fassung.

Ich werde fast nie krank.

 

Es gibt allerdings eine Sache, die mich schlagartig in den Biest-Modus schalten läßt: Etwa alle drei Jahre bekomme ich Schnupfen.

 

Wenn meine Nase verstopft ist, werde ich zum Hulk.

 

Und nun ratet mal, wessen Nase heute knallrot und ausser Betrieb ist!

 

Groooooooooaaargh!

 

Ich brauche Vitamine oder wahlweise einen Exorzisten.

 

Also gibt es heute einen kleinen Ichtumirsoleidsalat mit Zitronen-Pfeffer-Dressing.

 

(Eigentlich wollte ich ihn Rotznasensalat nennen, aber das war selbst mir ein wenig zu eklig.)

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Svickova - Rind in böhmischer Sauce

die böhmische Version des Sauerbratens mit rahmiger Sauce

Was, jetzt kocht sie schon wieder Rinderbraten?

Ja, muß das denn sein?

Ja, muß es. Erstens, der schmeckt saulecker.

Zweitens, ich habe nach einem Schmorgericht gesucht, das nicht schon wieder nach Gulasch mit roter Sauce aussieht.

 

Im Ernst, Schmorgerichte sind besonders bei diesem kalten Schmuddelwetter der Hit, aber sie sehen bei mir fast immer gleich aus. Eben, wie Gulasch.

 

Ach ja und dann kommt ja noch Drittens:  Es gibt eine interessante neue Blogaktion mit dem Arbeitstitel "All you need..." und der Vorgabe, einmal im Monat nach einem vorgegebenen Thema zu kochen. Möglichst saisonal und natürlich lecker. Und ratet mal, welches das Premierenthema ist? Rischtiiiiisch! Schmorgerichte!

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12 von 12 im Januar 2019

Ja, es ist mal wieder der 12te. Das ging nun aber schnell, oder? Kaum war Advent, schon gibt es die ersten Primeln und Hyazinthen auf dem Markt.

Jedenfalls zeige ich Euch heute, wie an jedem 12ten des Monats, zusammen mit vielen, vielen anderen Bloggern, organisiert von Caro von Draußen nur Kännchen! , meinen ganz normalen Alltag in 12 ganz normalen Fotos.

 

Bild 1 von 12:

 

Kurz vor sieben und noch ziemlich dunkel da draussen. Der Schnee wird langsam aber sicher weg geregnet, aber morgen soll es wohl wieder kälter und vor allem weißer werden.

Ich stehe mit meiner Teetasse in der Küche und warte, dass Madame Polarkatze wieder rein kommt. Die hat aber im Garten wichtige Katzengeschäfte zu erledigen, während der Indoorkater und ich leise vor uns hin frieren und der Schweizer nach einer arbeitsreichen Nacht noch schläft.

 

Ich geh jetzt arbeiten, denn hurra, es ist Samstag und für mich armes Einzelhändlerlein ist das ein ganz normaler Arbeitstag.

 

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Amerikaner

Rührteig, Zuckerguss, Amerikaner!

Ein Amerikaner mit Zuckerguss (nicht mit Schokolade! Igitt!), das neueste Comic-Heft und eine Tüte Chips.

So sah meine Einkaufsliste mit etwa zehn Jahren aus.

 

Ja, ich war ein komisches Kind und am Taschengeldtag Stammkunde im Dorfladen.

 

Mittlerweile ist der Einkaufszettel etwas länger, aber Amerikaner mit Zuckerguss mag ich bis heute. Nach wie vor nur mit weißem Zuckerguss. Ohne Schokolade!

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Dreikönigskuchen zum Synchronbacken No.32

Fluffiger Dreikönigsskuchen mit ganz wenig Hefe zum Synchronbacken #32

Der Dreikönigstag ist bei uns in Baden-Württemberg Feiertag. Juhu, Ausschlafen!

 

Ausserdem ist es der Tag, an dem die Weihnachtsbäume und die Deko aus dem Haus fliegen und auch der Tag, an dem bei uns - zumindest, seit der Schweizer im Haus ist, und das sind nun auch schon einige Jährchen - fluffiger, weicher, frisch gebackener Königskuchen auf dem Frühstückstisch steht.

 

Dazu gibt es hier auf dem Blog sogar schon einen  Vorgängerartikel. Guckt mal hier, da seht Ihr die Versionen 2016 und 2017: Klick!

 

Letztes Wochenende stand noch dazu das Synchronbacken No.32 an. Ratet mal, was gebacken wurde!

Vor lauter Weihnachtsbaum-Abschmücken hatte ich da übrigens fast vergessen, meine Bildchen für Instagram zu machen.

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Maronensuppe

Juhuuuuu, Schneeeeeee!

Endlich ist der Winter auch bei uns angekommen.

Wie schön gleich alles aussieht. Und wie leise es ist.

Wenn ich nicht mit dem Auto raus muß, mag ich Schnee nämlich sehr gerne.

 

Also, so alles in allem. So lang der Mann da ist und Schnee schippt und ich vom Fenster aus zugucken kann. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand.

Heute arbeitet Thomas. Verdammt!

 

Öhm ja. Ich war schon zweimal draussen zum Schippen.

Jetzt reicht´s dann auch mal wieder mit Winter, wenn´s nach mir geht!

Mistiger Schnee! Kaltes, ekliges, schweres Zeug!

 

Wassn? Ich darf meine Meinung innerhalb von Sekunden ändern! Das hier ist mein Blog!

 

Immerhin: Ein warmes Süppchen hilft gegen kalte Schneeschippfinger.

 

Übrigens war der Gatte pünktlich zum Essen wieder da. Hmpf.

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Mein bestes Sauerkraut

Sauerkraut mit Schäufele, wie wir es mögen. Ein Beitrag zum Blogevent #entstaubteklassiker

Setzt Euch, es gibt Oma-Essen!

 

Ja, es ist schon wieder ein Oma-Marie-Teller. Man könnte sagen, 2019 beginnt deutlich deftig und in Gedenken am meine Oma, die Silvester stolze 108 Jahre alt geworden wäre. Habt Ihr schon die gefüllten Kartoffelknödel von Neujahr gesehen? Auch ein Oma-Rezept!

Blöd nur, wenn man es einfach nicht 100 Prozent so hinbekommt, wie es früher bei Oma geschmeckt hat. Die kann ich leider nicht mehr fragen, habe aber den leichten Verdacht, dass es etwas mit Oma Marie´s selbst gemachten Schweineschmalz und der Tatsache zu tun hat, dass alles Gemüse so lange gekocht wurde, bis man es mit dem Löffel essen und locker auch ohne Kauen schlucken konnte. Aber irgendwie war es unheimlich gut!

 

Ganz so bekomme ich es nicht hin, aber nach Jahren mit zu hartem, zu weichem, zu saurem Kraut, mit Kraut, das zu sehr nach Brühe schmeckte, oder so nach ganz und garnix, hab ich irgendwann das Rezept gefunden, das uns gut schmeckt. Besser noch, es schmeckt fast so, wie damals bei Oma Marie!

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Oma Marie´s gefüllte Kartoffelknödel

Kartoffelknödel mit Bacon gefüllt und in Zwiebeln serviert. Oma-Essen!

Juhuuu, wie schön, dass Ihr auch im noch funkelnagelneuen Jahr 2019 zu zimtkringel gefunden habt!

 

Setzt Euch gleich mal hin, Essen ist fertig!

 

Und zwar ein Essen, das mich schon mein ganzes Leben begleitet.

 

Am gestrigen Silvester wäre meine Oma Marie 108 Jahre alt geworden. Viele ihrer Gerichte liebt die ganze Familie bis heute heiß und innig.

 

Sie sind immer extrem lecker, machen satt und zufrieden.

 

Ach ja, und sie sind nie gesund.

Sie passen eigentlich nie in eine Diät. Nie. Wirklich nicht.

Oma, auf dich!

 

Wirklich passend fürs neue Jahr mit den ganzen guten Vorsätzen ist der Oma-Teller also nicht. Aber hey, brauchen wir unbedingt ein Datum, um uns einen neuen Lebensstil vorzunehmen? Ausserdem habe ich ja schon einen Zeitpunkt: Morgen. Immer morgen....

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Foodblogbilanz 2018

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Und wieder geht ein Jahr zu Ende. 

Schön war´s und spannend und wie immer bei mir: Nahrhaft!

Ich durfte viele nette Menschen kennenlernen, hinter manche Kulisse schauen und leckere Dinge probieren. 

 

Silvester heißt auch, dass es Zeit ist, mich zu bedanken. Also:  Danke Euch allen, die hier mitgelesen haben, mir auf Facebook, Twitter, Instagram, Bloglovin und Pinterest folgen. Danke für Eure Kommentare, Anregungen, Beiträge. Ich schätze das sehr und bin noch immer etwas verwundert, dass es Euch gibt.

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selbstgeklöppelte Ravioli in Würzbutter

selbstgemachte Pasta aus dem Pastamaker

Ich bin im Herzen des Maultaschencountries daheim. Egal ob geschmälzt oder gebrüht, bei uns sind die Dinger Programm. Und zwar mit Recht. Die sind nämlich lecker.

Allerdings sind sie meist nicht sehr elegant.

 

Ab und zu will ich auch mal bissi elegant. Nämlich. Zum Beispiel, wenn`s um eine Vorspeise für ein kleines Silvestermenue geht. 

 

Ausserdem will ich, seit ich meine kleine Pastamaschine in der Küche stehen habe, mal die  Nudelteigfunktion testen. Also: Ravioli!

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Toastmuffins zum Feiertagsfrühstück

Ei, Schinken, Toast und Käse aus dem Töpfchen. Quasi ein Frühstücksmuffin!

Liebling, komm frühstücken!

 

Naja, wir sind ja nicht in einer amerikanischen Soap. Ganz so lieblich wird bei uns meist nicht zum Frühstück gebeten. Tatsächlich fällt das Frühstück bei uns unter der Woche bis auf die obligatorische Tasse Kaffee eh meist flach und die wird noch eher einsilbig, wenn nicht gar mit einem Gähnen serviert.

 

Am Wochenende sieht das meist anders aus. Sofern der Gatte nicht bei der Arbeit ist.

Und am Feiertag erst recht!

 

Manchmal mache ich da einen riesen Frühstücksaufriß, heute eher nicht...

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Weihnachtsgrüße

Frohe Weihnachten, Ihr Lieben!

 

Hier bei zimtkringel wird es langsam auch ein wenig besinnlich und gegen später wohl wie immer recht nahrhaft.

 

Bevor ich die Beine hochlege, meinen Minibaum bewundere und wir Weihnachten seinen diesmal hoffentlich gemütlichen Lauf nehmen lassen, schicke ich Euch noch herzliche Grüße.

 

Vielen Dank für die schönen, netten, lustigen und leckeren Begegnungen im letzten Jahr. Danke für die vielen Kommentare, die Anregungen in den Mails, Danke für die persönlichen Nachrichten und für die netten Treffen im richtigen, echten Leben.

Es war ein spannendes, arbeitsreiches, lustiges Jahr mit Euch.

 

Macht es Euch ein wenig bequem, genießt die Zeit und nehmt es locker: Die Kalorien zwischen Weihnachten und Silvester zählen nicht, oder?

 

Herzlichst

Simone

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Hühnerragout mit Schokosauce

Huhn aus dem Schmortopf mit einer ordentlichen Portion Schokolade in der Sauce

Wenn du es eilig hast, gehe langsam.

 

Wenn du Streß hast, koch langsam geschmurgeltes Huhn.

 

Eines der beiden Zitate soll von Konfuzius sein. Ratet mal, welches!

 

Nee, im Ernst, es zählt doch wirklich zu den schönsten Erwartungen des Tages, wenn man weiß, dass man nach einem langen, anstrengenden Tag zu einem schönen Schmorgericht heim kommen darf, das noch dazu aufgewärmt noch besser schmeckt.

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Reginette Cacio e Pepe

selbstgemachte frische Pasta mit Käse und Pfeffer

Irgendwie macht mich selbstgemachte, frische Pasta ungemein zufrieden.

 

Ja, ich weiß, Kohlehydrate und so.

 

Aber vor allem gucke ich unheimlich gerne der Nudelmaschine beim Arbeiten zu. Ehrlich! Die macht das so schön und bisher hatte ich eine 100%ige Erfolgsquote.

Wie gesagt, die Maschine macht ja auch die Hauptarbeit, da ist das kein sonderliches Kunststück. Aber hey, schaut Euch mal die Reginette im nächsten Bild an! 

 

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Birewegge - Adventsgebäck aus der Schweiz

Bireweggen, ein traditionelles alpenländisches Adventsgebäcl mit vielen Trockenfrüchten.

Fröhöliche Weihnacht....usw....

 

Hab ich schon erwähnt, dass Kochen und Backen für mich ab und an reine, pure Entspannung ist?

Deshalb neige ich vielleicht auch manchmal zu leicht schrägen Zeitplänen. Als Vollzeit-Einzelhändlerlein ist bei mir nämlich so kurz vor Weihnachten nicht wirklich viel freie Zeit übrig. Also packe ich meine Vorbereitungen eben da hin, wo noch Platz ist.

 

Das nur zur Erklärung, warum ich morgens um sieben Trockenfrüchte in Alkohol koche und danach den halben Morgen recht beschwingt durch die Buchhandlung renne.... Das war ein lustiger Adventssamstag und ich meine, das  Resultat kann sich durchaus sehen lassen.

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Brötchenkranz mit Bacon und Käsedip

Brötchenkranz mit BAcon und geschmolzenem, würzigen Käse. So gut!

Der Rezepttitel ist jetzt nicht gerade geschmeidig, ich weiß. Die Käsefüllung dafür schon ....uh....das war jetzt auch kein sprachliches Highlight.

 

Wie soll ich es nennen? Salzige Buchteln mit Baconfüllung und Ofenkäse? Oder der ideale Snack, um aufs Christkind zu warten?

 

Jo, geht, oder?

 

Wie ich ab und an mal erwähne, gibt es bei uns recht oft Raclette, Käsefondue, auch mal Ofenkäse. Man kann wohl einen gewissen Hang zu Käse erkennen, oder? Bei Thomas noch ein wenig mehr, als bei mir.

 

Plus, ich liebe frische Hefebrötchen!

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12 von 12 im Dezember 2018

Und wieder haben wir den 12ten des Monats, was bedeutet, dass auch heute wieder viele Blogger in 12 Bildern ihren ganz normalen Alltag festhalten.

Caro von Draussen nur Kännchen sammelt jeden Monat die Links und es kommen ganz schön viele lustige/traurige/spannende/rührende/auf jeden Fall bunte Artikel zusammen.

Guckt einfach mal rein: Klick!

 

Und so war mein 12. Dezember 2018:

Bild 1 von 12:

 

Türchen 12 vom nostalgischen Kätzchenkalender. Eigentlich wollte ich dieses Jahr ja keinen, aber an dem herrlich kitschigen Stück kam ich einfach nicht vorbei. Und das Beste: Hinter jedem Türchen wartet ein weiteres zuckersüßes Katzenbildchen.

 

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Wintersalat für Mareen

Winterlicher Gemüsesalat mit Brokkoli und Roter Beete.

Test: Rote Beete und Brokkoli.

 

Höre ich Würgegeräusche? Nicht? Fein! 

Wir mögen diese beiden Komponenten gerne. Ja, auch Herr Zimtkringel, nun guckt mal nicht so erstaunt! Mir ist aber auch klar, dass diese Gemüse ganze Familien entzweien.

 

Nun weiß ich zufällig, dass eine meiner lieben Kolleginnen unglaublich heldenhafte Kinder hat, die Brokkoli mögen. Sie selbst hat sich noch dazu sozusagen als Rote-Beetoholic geoutet. Da dachte ich, ich bastle mal ein Salätchen für sie.  Mareen, dieser Salat ist für dich.

Ok, und für mich. Und farblich ist er ... äh ... lustig. Aber lecker!

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Stracotto - langsam gegarter Rinderbraten zu selbstgemachter Pasta

langsam gegarter Rinderbraten auf italienische Art

Hui, das Weihnachtsgeschäft hält mich momentan  etwas auf Trab. Heute habe ich aber endlich Zeit, Euch ein echtes Sonntagsessen zu zeigen. Zumal ich meinen Fuhrpark mal wieder um ein Maschinchen aufgestockt habe.

 

Das ist für mich ja bekanntlich immer ein Grund zum Feiern und ein Anlass für neue Küchenexperimente. Also, hier kommt ein Essen, wie es die italienische Nonna macht: Langsam geschmurgelt mit feiner Sauce, die sich mit den in meinem neuen Pastamaker gezimmerten Fettucchine wundervoll zum primi piatti eignet.

 

Als secondi piatti di carne wird dann eigentlich traditionell der Braten mit Gemüsesauce gereicht.

 

Übrigens soll das Rindfleisch so zart sein, dass es sich auf dem Teller mit der Gabel zerteilen läßt.

Zart wohlgemerkt, nicht zerkocht!

 

Kleiner Spoiler: Es hat geklappt! Butterweich!

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