In meiner Familie gibt es hervorragende Köche und Köchinnen. 

Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.. 

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Hier bist du auf der Startseite von zimtkringel. Hier landet erstmal alles, was neu ist. Das Wort zum Alltag sozusagen...

Wenn du ältere Beiträge suchst, findest du sie unter Rezepte nach Rubriken geordnet, oder, gleich daneben in der Chronik, nach Veröffentlichungsdatum aufgelistet.

Uuuuh, da kommt wieder der Buchhändler durch: Wir stehen auf Listen und wir erklären einfach gerne.


dunkel gebackenes Sauerteigbrot mit Gewürzen

Dunkles Weizenmischbrot mit selbst angesetzem Sauerteig, langsam gebacken.

Heute habe ich in einem leicht esoterischen Lifestyle-Blatt gelesen, dass Brotbacken das neue Yoga sei. Vor allem, wenn man den Sauerteig selbst ansetzt,  diesen über Tage und Wochen pflegt und eine Beziehung zu ihm entwickelt.

Wenn man sich dann zwei Tage zum Backen frei nimmt, um bewußt das Wachsen des Teiges zu beobachten, sei das eine meditative Erfahrung.

Dabei solle man idealerweise mit allen Sinnen (hä?) die Wärme des Ofens spüren und den Duft des Brotes aufnehmen.

So weit, so ...ähm... seltsam?

 

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Wintersalat

Die letzte Zeit war etwas fleisch- und gebäcklastig. Also, nicht, dass ich mich beklagen wollte. Dass es mit der Fastenzeit bei mir nicht klappen würde, war eh klar.

 

Darum - und weil ich das gerne mag - gibt es heute bei uns mal ein kleines Salätchen. Völlig vegetarisch, dafür mit feinem Essig und interessanter, bitterer Zichorie, die ich vorher so auch nicht kannte.

Und natürlich mit ein wenig Käse, Kernen und Avocado drin.

Man gönnt sich ja sonst nichts!

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La vraie Brioche du Boulanger - Synchronbacken #23

Alle paar Wochen steht bei Zorra von kochtopf.me und Sandra von FromSnuggsKitchen  Synchronbacken an. Wenn irgend möglich bin ich gerne dabei. Es macht mir einfach Spaß!

Diesmal haben wir zu Thomas´ großer Freude Brioche gebacken.

 

Ich glaube, der arme Kerl ist ab und zu mal einfach froh, wenn ich ihm keine Experimente vorsetze. Deshalb wollte ich mich auch möglichst ans vorgegebene Rezept von Le Pétrin halten.

 

Also.....in der Theorie.

 

Wie so oft bei mir, kam es dann ein wenig anders:

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Blondes have more fun! Blondies für alle!

Trallalla, ja, das mit der Fastenzeit funktioniert hier ja mal wieder super: Erst waren wir zu Mittag beim Asiabuffet, dann habe ich mir wie immer geschworen, mindestens einen Tag nichts mehr zu essen, und dann, etwa zwei Stunden danach, kam der Zuckerjieper.

 

Ich muss backen!

 

Und zwar was Schnelles, Leckeres, Leichtes, kaum Süßes....wie auch, mit knapp 260 Gramm Zucker auf 160g Zucker?

 

Ups! Ok, zwei von vier ist nicht schlecht, oder? Schnell und lecker.

 

Ich habe braunen Zucker genommen, macht es das dann gesünder?

 

Ach, vergessen wir es! Blondies sind nix für die Fastenzeig, süß und buttrig und zum guten Schluß hab ich auch noch weiße Schokolade rein gegeben.

 

Wenn schon, denn schon!

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Krustenbraten - Be my valentine!

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12 von 12 im Februar 2018

Der 12te des Monats und es ist Zeit zum Netzwerken! Ich mache mit bei 12 von 12.

 

Bild 1 von 12 von

 

Es ist kurz vor 6 und ich werde durch frenetischen Jubel geweckt. Ah ja. Olympische Winterspiele. Nur komisch, dass Thomas schläft. Ich tippe mal auf die Katzen. Wahrscheinlich haben sie, neben allem anderen, nun auch die Herrrschaft über die Fernbedienung übernommen. 

 

 

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schnelle Paprika-Antipasti aus dem Airfryer als Samstagabendsnack

Es wird mal wieder Zeit für meine kleine, ganz eigene Rubrik A Weckle.

Zum einen, weil ich die Dinger einfach gerne esse, zum andern, weil ich mal wieder viel zu viel eingekauft habe. 

Also gemüsemäsig. Das passiert mir immer wieder.

Irgendwie sind mir die roten Paprika wie von selbst in den Einkaufskorb gehüpft.

Ausserdem ist heute Samstag und es muß was Schnelles, Unkompliziertes auf den Tisch!

 

Zeit, die Heißluftfritteuse anzuwerfen. Wir brutzeln schnelle Antipasti!

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Rindersteak aus der neuen Pfanne

Juppiduuu, bei uns wohnt eine neue Pfanne!

 

Und zwar eine richtig tolle: Eine eiserne de Buyer.

Mein kochender Bruder schwört darauf und hat uns eine verehrt!

Wie cool ist das denn?

 

Ihr müßt wissen, Steak ist - neben den Kohlrouladen des Todes, von denen ich Euch irgendwann einmal erzählen werde - so ziemlich meine kochtechnische Schwäche.

Ich kann das einfach nicht. Thomas schon, und hey, ich bin ja nicht blöd, da überlasse ich das Brutzeln doch dem Gatten!

 

Jetzt ist also die neue Pfanne bei uns eingezogen. Ich komme also nicht länger darum herum, ein Stück tote Kuh hinein zu werfen.

Tatsächlich bin ich auch einfach gespannt, ob die Pfanne wohl tatsächlich einen Unterschied macht, und siehe da, es hat tatsächlich geklappt. Seht selbst:

Mein kleines, rosa gebratenes Rindersteak mit Kampotpfeffer und einem Salätchen.

 

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Fasnachtsschenkeli und Narri Narro

Ich bin ein Fasnachtsmuffel, ich gebe es zu.

Mit Narri Narro, Helau und Alaaf kann ich einfach nicht viel anfangen.

Nur eine Komponente des närrischen Treibens finde ich toll: Fasnachtsgebäck!

Gebt mir Berliner, Krapfen, Fasnetskiachla, gefüllt, ungefüllt, mit Zimt und Zucker, egal, ich bin dabei!

Dieses Jahr versuche ich mich auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herren an einer Spezialität der Innerschweiz: Fasnachtsschenkeli.

Auch frittiert, aber statt aus dem uns eher vertrauten Hefeteig, aus feinem Mürbeteig.

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Winterminestrone

Minestrone mit Gremolata, Pamesan, Pak Choi, Karotten und Bohnen

Huch, eben habe ich noch mit dem Gedanken gespielt, die Schildkröten langsam wieder aus dem Winterschlaf zu holen, da kommt doch glatt der Winter zu uns zurück!

 

Es schneit! Es ist kalt und es weht ein fieser Wind!

 

Ausgerechnet heute kam der Kälteeinbruch! Am Tag, an dem in unserer Nachbarstadt der erste Fasnetsumzug stattfindet und Thomas den halben Tag mit der Kamera unterwegs ist. War fast klar!

 

Wie heißt es so schön? Etwas Warmes braucht der Mensch!

 

In dem Fall eine Minestrone. Und zwar ausnahmsweise nicht mit Zucchini und frisch geernteten Stangenbohnen, wie sonst im Sommer, sondern mit leckerem Wintergemüse, üppigen Parmesanspänen und ein paar Klecksen Gremolata.

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Blumenkohl-Hühnercurry aus dem Slowcooker

Dumdidumdidum, Sonntagfrüh um halb sieben....ich bin ein Frühaufsteher.

Morgens hab ich die meisten Ideen und Lust, tausend Dinge zu erledigen.

 

Gut, das läßt im Laufe des Tages nach, aber jetzt bin ich erstmal wach und koche. Nur blöd, dass der Rest der Familie sich wegen a) Nachtarbeit oder b) extrem wichtigen Katzengeschäften gerade erst hingelegt hat.

Mittagessen gibt es heute also voraussichtlich irgendwann am sehr späten Nachmittag.

 

Geistesblitz! Ein Fall für den Slowcooker!

 

Das ist die Möglichkeit, eines meiner liebsten Küchenspielzeuge mal wieder in Einsatz zu bringen.

Mal sehen, was der Kühlschrank so her gibt....

Es wird .... Trommelwirbel! .... eine Variante Chicken Tikka Masala mit Blumenkohl!

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Gremolata

Oh Mann, und wieder hängt hier ein kaum angetasteter Strauß Petersilie traurig in der Gegend herum!

Im Sommer geht es ja, da hole ich mir meine drei, vier Blättchen aus dem Garten, aber seid ehrlich, wenn Ihr im Winter frische Kräuter braucht, was macht Ihr dann mit dem traurigen Rest?

 

Also, ich mache Gremolata!

 

Gremolata ist eine nette, würzige Beigabe zu allem möglichen . Ein Klecks davon pimpt Suppen und Ragouts ungemein. Ich packe es manchmal sogar auf meine indischen Gerichte .

 

Nicht zuletzt jubelt mein Schwabenherz ein wenig: Reschtlesverwertung mit Spareffekt und Schmackes!

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Fagioli - weiße Bohnen in Tomatensauce

Zugegeben, mein Umfeld hat es manchmal rein kulinarisch nicht eben leicht mit mir. Da wird man gezwungen, sich über Märkte und durch Geschirrläden zu schleppen, dann gibt es, wenn ich in der Experimentierphase bin, doch recht oft seltsame Dinge zu Essen und wenn man Pech hat, muß man auch noch warten, bis ich alles fotografiert habe, ehe man dann auch tatsächlich etwas zu Beißen bekommt.

 

Nach meinen, meiner Meinung nach, supertollen Sommerrollen von neulich, die meinen Mann spontan zu Brot und Käse greifen ließen, leiste ich heute Kompensation: Eine Antipastiplatte mit viel Schinken und Mozzarella und dazu ein Schüsselchen lauware Fagioli in Tomatensauce, um frisch gebackene Ciabatta einzustippen.

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Sommerrollen

Mitten im Winter fallen mir Sommerrollen ein!

 

Im Unterschied zu den sehr bekannten, frittierten Frühlingsrollen sind Sommerrollen eine eher knackige, frische Angelegenheit, hauptsächlich roh befüllt und in tolle Saucen gedippt der ideale Snack für den kleinen Hunger... und so gar nix für meinen Mann! Zu quietschig, zu roh, zu gesund....

 

OK, die gibt es nicht so oft und ausserdem fallen sie damit wieder in die beliebte Rubrik "mehr für mich".

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Älplermagronen

So lange es hier wettertechnisch noch auf täglicher Basis zwischen tiefstem Winter und Regenzeit wechselt, gibt es bei uns Winteressen, punktum!

 

Was würde da besser passen, als ein Klassiker Schweizer Skihütten? Heute gibt es bei zimtkringels Älplermagronen!

Nein, das hat nichts mit luftig-süßen Makronen zu tun, und nochmal nein, es kommen auch keine Maroni zum Einsatz, wie ich bisweilen schon gefragt wurde.

Tatsächlich sind kurze Makkaroni, auf Schweizerisch Magronen, Hauptbestandteil. Und weil das Gericht, ehe es zur überteuerten Hüttenspezialität für skibegeisterte Touris wurde, in erster Linie ein Bauernessen für die hart arbeitende Landbevölkerung war, kommt alles hinein, was sättigt und was man auch als Senn auf der Alpe zur Hand hatte: Nämlich Sahne, Milch, Kartoffeln, Zwiebeln und vor allem Käse. Und was ließ sich noch gut aufbewahren? Richtig: Apfelkompott, oder -mus. Voilà, fertig ist die extrem leckere Spezialität!

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Mini-Käsekuchen-Dessert

Käsekuchen? Mag jemand ein Stückchen Käsekuchen?

 

Wie es der Zufall will, hätte ich heute nämlich ein kleines Dessert mit nahezu mehlfreiem Käsekuchen, ein wenig Obst und Sahne im Angebot.

 

Dazu einen Schuß Marillen-Rosen-Apertif-Essig, denn erstens hab ich ihn gerade gekauft und zweitens muß man als Foodblogger ja auch ein wenig auf sein extravagantes Image achten und als superduper Kenner rüber kommen.

 

Ok, um ehrlich zu sein habe ich die Idee mit dem Essig von unseren Freunden in unserem liebsten Hofcafé geklaut, aber hey, das bleibt unter uns, ja?

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Blaubeerkuchen und gute Vorsätze

Das neue Jahr ist auch nicht mehr ganz jung und ich hatte ja eigentlich auch keine konkreten Vorsätze. Eigentlich...

So ganz heimlich dachte ich allerdings, dass das Feiertagsschlemmen nun ein Ende hätte und wieder mehr auf gesunde Ernährung geachtet wird.

 

Was macht man in so einem Fall? Richtig, man marschiert los und kauft gesunde Zutaten.

Zum Beispiel ein Körbchen Blaubeeren, um ab sofort am Morgen gesundes Porridge mit Beeren zu essen.

Was für eine tolle Grundlage für den Tag!

...in der Theorie.

 

Um es kurz zu machen: Es gibt Kuchen!

 

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Reutlinger Kimmicher

Zeit, mal wieder Brot zu backen! Oder Brötchen?

 

In unserer Region, nahe Reutlingen im Vorland der Schwäbischen Alb, gibt es ein geniales Zwischending. Sind das nun überdimensionale Brötchen oder zu klein geratene Brote? Jedenfalls sind sie herrlich herzhaft und ein Leckerbissen für Kümmelliebhaber.

Daher auch der Name: Reutlinger Kimmicher.

Früher wurden sie nur in der Fastenzeit gebacken und da auch nur am Mittwoch und Donnerstag. Heute findet man sie das ganze Jahr in der Auslage traditioneller Bäcker.

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Darf ich vorstellen? Tessa- Mineralwassersommelière

*enthält Werbung*

Bekanntermaßen bin ich ziemlich neugierig auf alles, was mit Essen und Trinken zu tun hat.

Wenn man sich allerdings an einem frühen Samstagnachmittag mitten ins Gewimmel einer der größten Foodmessen der Republik wirft, muß man schon besondere Voraussetzungen mitbringen: Entschlossenheit, Neugier und ein wenig Irrsinn, würde ich sagen, oder mit anderen Worten: Man muß wohl Foodblogger sein. 

Man entdeckt aber auch so viel Neues und manchmal Altbekanntes, das man so gar nicht vermutet hätte.

Auf der Slow Food Messe Stuttgart , halb betäubt vom Überfluss der Eindrücke, mit einem schon leicht genervten Gatten im Schlepp, hatte ich im letzten Jahr riesiges Glück, Altbekanntes an unvermuteter Stelle zu entdecken: Und dieses Glück hieß an dieser Stelle Tessa!

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12 von 12 im Januar 2018

Juhu und schon wieder ist der 12te des Monats und wieder bin ich bei Caro´s 12 von 12 bei Draußen nur Kännchen dabei.

Ihr kennt das noch nicht? Dann klickt nachher doch mal hier und werft einen Blick ins Leben von vielen, vielen Bloggern an diesem einen, speziellen Tag.

Das macht Spaß! Aber erst könnt Ihr mich durch meinen nicht sehr spektakulären Januartag begleiten.

Bild 1 von 12:

Naja, ein Kaffeebild muß schon dabei sein. Das ist mittlerweile Tradition. Und heute gibt es Porridge mit Blaubeeren zum Frühstück.

 

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