In meiner Familie gibt es hervorragende Köche und Köchinnen. 

Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.. 

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



White Pizza mit grünem Spargel

weiße Pizza mit grünem Spargel

It´s Pizza-Time!

Und wie es der Zufall will, ist es noch dazu gerade mal Spargelzeit.

Eine Tatsache, die meinen liebsten Mit-Esser nicht unbedingt immer fröhlich stimmt, neige ich doch ab und an ein wenig zum Übereinkauf und dann zur Massenproduktion.

 

Mir fallen auf Anhieb etwa zwölfundfünfzig Varianten von Spargelgerichten ein.

So etwa ab der dritten beginnt der Herr zimtkringel, schräg in die Küche zu schielen und plötzlich zur Essenszeit ausser Haus zu müssen.

Weil ich das weiß, gibt es heute eine Mädchenpizza.

 

Die widme ich gleich mal Julia von Germanabendbrot, denn bei ihren entstaubten Klassikern kommen alte (Rezept-)Schätzchen wieder zu Ehren und wie es der Zufall will, gab es vor über einem Jahr hier schonmal einen Flammkuchen, der dieser Pizza recht nahe kommt. Anderer Boden, ähnlicher Belag, auch yummie!

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Rigatoni al forno

Rigatoni al forno mit kräftiger Bolognese, heißem, blubbernden Käse und selbstgemachter Pasta.

Alle paar Wochen verbrenne ich mir den Mund an blubbernder Tomatensauce mit heißem, köstlichem Käse.

Fact of life.

Seit Jahr und Tag muß ich bei unserem Lieblingsitaliener nämlich in regelmäßigen Abständen Rigatoni al forno essen.

Ja, ich bin so jemand, der im Stammlokal gute zehn Minuten auf die Karte starrt und dann immer zwischen den selben drei Lieblingsgerichten wählt. Immer.

Heute war es mir mal wieder ganz dringend danach....aber auch nach meinem Sofa. Was tun? Selbst kochen!

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Lunch to go - Vesperbrot à la zimtkringel

Ciabatta mit Thunfischaufstrich, oder lieber mit Schinken und Coleslaw?

Meal Prep, Lunch to go und Bentobox.

Oder wie es bei uns heißt: Hosch dei Vesperbrot eipackt?

 

Falls Ihr in einem bestimmten Alter seid, kennt Ihr es auch noch, das gute, alte Vesperbrot, das man in der Brottüte mitbekam. Bei mir meist mit Wurst und einem Gürkchen drauf. Später fand ich das uncool und habe mir lieber in der Pause beim Bäcker eine Brezel gekauft.

 

Mönsch, wenn ich damals gewußt hätte, wie extrem cool es heute wieder ist, sein Lunch to go im passenden, schnieken Bentoböxchen mit zur Arbeit zu nehmen! Vorausgesetzt, es schmeckt. Wollt Ihr mal einen Blick auf unsere Vesperbrote werfen?

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12 von 12 im Mai 2019

Der 12te Mai! Also gut, es ist Muttertag, demnach ein Sonntag, heute läuft die große monatliche Blogparade All you need is..., ausserdem das #sonntagsglück, ich habe etwa zwölfzig Dinge zu erledigen und es ist natürlich wieder Zeit für 12 von 12, dem Event, bei dem viele Blogger ihren Tag in 12 Bildern festhalten.

Hier seht Ihr also meinen ganz normalen 12ten Mai 2019.

 

Bild 1 von 12

 

Wie gesagt, heute sollte die Aktion All you need is...mit dem Monatsthema Teigtaschen international  online gehen. Hier bei zimtkringel findet man heute Briouats, knusprig frittierte Teigtaschen mit einer Füllung aus Hähnchenfleisch, Eiern und einer Menge Gewürzen.

 

Und weil wir alle gleichzeitig um 9 Uhr veröffentlichen, beginnt der Sonntag eben relativ zeitig mit aufstehen, Zähne putzen, PC hochfahren.

 

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Marokkanische Briouats - Teigtaschen international

Briouats - knusprige marokkanische Teigtaschen mit Hühnerfleischfüllung

enthält Werbung durch Verlinkung zu den anderen Teilnehmern. Vielleicht habt Ihr die ersten vier Blogevents der Gruppe All you need is... verfolgt? Nach Schmorgerichten im Januar, Blechgerichten im Februar, Waffeln im März und Heimatküche im letzten Monat, steht nun das Thema Teigtaschen international an.

 

Kurz, ganz kurz habe ich mit dem Gedanken gespielt, unsere heimische Teigtaschenvariante - Ja, richtig geraten! Die Maultasche! - aus der Versenkung zu zerren.

Die Dinger sind nämlich extrem lecker und ziemlich vielseitig.

Allerdings gibt es die natürlich hier bei zimtkringel schon, und, ich bin ehrlich, Maultaschen sind bei uns Alltagsküche.

Ein wenig ehrgeizig bin ich ja auch.  Vor allem, wenn sich hier so viele namhafte und hoch produktive Blogger tummeln.

So habe ich mich an einen längst vergangenen Urlaub erinnert und etwas aus Marokko gebastelt. Briouats, die es in süß und würzig gibt.

Ich habe mich für die Version mit Huhn entschieden.

Natürlich gibt es auch wieder eine Linksammlung, die Euch zu den Rezepten der anderen Teilnehmer führt.

Guckt nur mal, wer hier was in Teigtaschen  gepackt hat!

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Frühlingssalat mit Beeren und Himbeerbalsamico

Salat mit Beeren und Hühnerfilet in Bacon mit einer Himbeerbalsamico-Vinaigrette

In meiner Kindheit fand ich "grünen Salat" extrem langweilig, handelte es sich doch meistens um Kopfsalat mit einer Essig-und-Öl-Salatsauce.

Nicht, dass es in meiner Familie nicht von guten Köchen nur so gewimmelt hätte, aber Blattsalat fand irgendwo nie so richtig statt.

Dafür gab es Gemüsesalate und eine Menge eingelegter Gemüse. Ach ja, und Endiviensalat, den ich bis heute unheimlich gerne esse.

Feldsalat, bei uns Ackersalat oder Vogelessalat genannt, fand ich immer blöd, denn das Putzen war oft mein Job und hey, der kam damals aus dem eigenen Garten. Komplett mit Wurzeln, Erde und ab und an einem Mitbewohner, blarx! 

 

Heute steht Salat bei uns mehrmals die Woche auf dem Speiseplan.

Ist es nicht toll, was da alles am Gemüsestand liegt? Ich komme nie ohne Beute von meinen Marktausflügen zurück.

Kräutersalate, Babyspinat, Blattsalate in unendlichen Variationen, dazu Gemüse, Beeren und zu meiner ganz persönlichen großen Freude beim Hofmarkt meines Vertrauens Essige und Öle ohne Ende! Ja, ich bin ein Fan!

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Weizen-Buttermilch-Kruste aus dem Brotbackkurs von Valesa Schell

Weizen-Buttermlich-Kruste

enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung und Verlinkung*

Richtig gutes Brot ist ein Kunstwerk für sich.

 

Ich backe gerne und viel.

Ich glaube sogar, dass ich ganz gut Brot backen kann.

 

Allerdings gelingt mir nicht jedes so gut, wie die Weizen-Buttermilch-Kruste, die ich vergangenes Wochenende nach einem Rezept der wunderbaren Valesa Schell gebacken habe.

 

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Baked Potato zimtkringelart - Käse-Rahm-Kartoffel aus dem Ofen

Baked Potatoes mit Käse und Rahm

Zeit für ein kleines Steak und eine große Kartoffel!

 

Irgendwie muß ich noch an der Perspektive auf meinen Bildern arbeiten. Diese Kartoffeln sind nämlich echte Riesen.

 

Das nächste Mal setze ich die Katze daneben, damit man sieht, was das für Oschis sind. Ich sage mit Absicht, die Katze. Wenn ich unseren Monsterkater daneben setzte, meint man wieder, die Kartoffeln wären normal groß....

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Limonada Suíça com Leite Condensado -Brasilianische Limonade

Limetten, Eis und gezuckerte Kondensmilch und fertig ist die Limonada Suíça

Warum ich so gerne an Blogevents teilnehme?

 

Wahrscheinlich, weil es mich immer wieder dazu bringt, über den sprichwörtlichen Tellerrand hinaus zu schauen.

 

Ja, ich liebe unsere traditionelle, regionale Küche, aber hey, die Neugier ist bei mir sehr ausgeprägt, ebenso wie der Spieltrieb.

 

Und das in meinem fortgeschrittenen Alter!

 

So nehme ich die Motti der diversen Events sehr gerne als mein ganz persönliches Gehirnjogging, lese mich in Länderküchen ein, oder hirne über neue Rezepte nach, teste Zutaten, die mir bisher nicht auf den Kochlöffel kamen und habe alles in allem viel Spaß.

 

Ich hoffe, Ihr auch?!

 

Besonders gerne und regelmäßig bin ich bei den Events von Zorra von 1xumrühren aka kochtopf dabei. Mit Klick auf den Link hüpft Ihr zu ihr und könnt schauen, was die anderen Teilnehmer sich ausgedacht haben.

 

Hier kommt aber erstmal mein kleiner, fruchtig-erfrischender Ausflug nach Brasilien.

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kleiner Orangenkuchen für große Mädchen

Kleiner Gugelhupf mir Orange und Arancello

Ab und zu brauche ich einfach ein Stück Kuchen.

Ja, ich weiß, ich hab mich längst als Tortenverschmäherin und Chipsliebhaberin geoutet. Nach wie vor gilt: Lieber ein Stück Salami, als eine Cremetorte!

 

Für Rührkuchen mache ich allerdings jederzeit eine Ausnahme.

 

Hier ist Arancello drin, die orangige Schwester des Limoncello.

Die Farbe ist...nun...es würde mich nicht wundern, wenn mein Kuchen im Dunkeln leuchten würde!

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Auberginencreme Baba Ganoush

Cremig-würzige Auberginen  Baba Ganoush

Nennt mich die Dip-Königin!

 

Hach ja, Kochen hat bei mir eine Menge mit Wohlfühlen zu tun und ich bin so richtig zufrieden, wenn ich frisches Brot in eine würzige- fast hätte ich gesagt Pampe - , also sagen wir mal Paste, dippen kann.

 

Ausserdem bin ich Auberginenfan, aber das habe ich ja auch schon ab und an erwähnt.

 

Ihr kennt vielleicht Baba Ganoush?

 

Auberginencreme, leicht rauchig, mit ein paar Kräutern und Granatapfelkernen?

 

Dazu ein frisch gebackenes Olivenbrot und die Fernbedienung, die nur mir gehört. Mir ganz alleiiiiiiiiinnnnn. Hahaaaaaaaa!

 

Ok, der Irrsinn schlägt durch, aber hey, so sieht für mich einfach ein gelungener Feierabend aus und der klappt so eh selten genug.

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gedämpfter grüner Spargel mit Zitrone und Sardellenbutter

*enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Erinnerungsrezept Nummer 2 aus Jamie Olivers erstem, nun nach vollen 20 Jahren neu erschienen, Kochbuch Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - das Original.

 

Nachdem ich erst einmal die Tatsache verdauen mußte, dass ich Kochbücher im Regal habe, die 20jähriges feiern, obwohl ich sie noch laufend in Gebrauch habe, gab es nun ein nettes kleines Menu nach Jamie Oliver.

 

Wundervoll passend zum Perfekten Brathähnchen haben wir uns an knackigem grünen Spargel gefreut, ausnahmsweise mal nicht mit meiner geliebten satten Hollandaise, sondern so richtig nach Jamie-Art:

Ein kleinwenig ungewöhnlich, aber glaubt mir, so gut!

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Das perfekte Brathähnchen nach Jamie Oliver

enthält unverlangte Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ja, nun ist es geschafft, nun fühle ich mich tatsächlich alt!

Schuld daran hat ein nettes Geschenk vom Dorling Kindersley Verlag, das mich letzte Woche erreichte:

Das Jubiläumsbuch zu 20 Jahren Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - Das Original.

 

20 Jahre! Aaaaargh! Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir es das erste Mal ausgepackt und ins Regal gestellt haben.

 

Tja, seither ist eine ganze Menge im Buchhandel geschehen. Und nicht zuletzt wegen dieses Mannes hat sich gerade im und auch vor dem Kochbuchregal heftig viel verändert. Über die Jahre standen da plötzlich junge Menschen, wo früher eher reife Damen standen und ja, ich glaube, Jamie Oliver ist tatsächlich ein Stück weit dafür verantwortlich, dass Kochen bei uns ein ernstzunehmdes Thema ist.  Nicht allein, aber auch, würde ich sagen.

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Angeber-Ei im Glas

Hm, so ein Brunch ist schon was Feines!

Gerade jetzt, zu Ostern, finden sich überall lustige Menschen zusammen, um fröhlich in den Tag zu frühstücken.

 

Überhaupt, ab und zu muss man sich ein wenig Zeit nehmen.

Und einen Löffel.

Eine Gabel.

Ein Stückchen Brot.

Lachs.

Ein halbes Schwein, Torte und ein Elefantenkotelett.

Naaain, wir wollen ja nicht übertreiben!

Klar, so ein Brunch erfordert ganz schön Vorbereitung.

Glücklicherweise gibt es Gerichte, mit denen man ganz schön angeben kann, dabei sind sie recht mühelos zuzubereiten. Und damit sind wir beim Thema:

 

Guckt Euch nur mal mein Blender-Ei an!

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Olivenbrot

Na, Team Olive, oder nicht so?

 

Ich mag die Dinger wirklich gerne, vor allem die spanischen, mit Anchovis gefüllten, oder die dunklen, eingelegten von unserem Wochenmarkt.

 

Ich könnte die ohne Weiteres einfach so snacken.

 

Und dann gibt es noch das Olivenbrot von meinem Lieblingsbäcker. Ich winke mal freundlich Richtung Teck. Das ist wirklich und wahrhaftig spektakulär!

 

Manchmal überkommt mich mitten in der Nacht so eine Idee und dann fange ich an, Rezepte zu basteln.

Hier kommt nun also mein kleiner Freestyle-Versuch eines eigenen Olivenbaguettes.

Ich muß sagen, ich bin ziemlich zufrieden damit!

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Biltong zur kulinarischen Weltreise

Die kulinarische Weltreise geht weiter und macht diesmal Station in Südafrika.

 

Hm, was könnte ich da wohl rezepttechnisch beitragen? Kurz war ich versucht, eine Melktert zu backen, aber ein kurzer Blick auf die Teilnehmerliste zeigte, dass die schon dabei ist.

Mehr fiel mir aber auf Anhieb nicht ein, ausser natürlich Braai, aber für so eine richtige große Grillsession fehlt uns momentan die Feuerstelle.

 

Also gut, dann halt etwas, was es hier schon in Variationen auf dem Blog gibt: Ich mache Dörrfleisch! Und zwar sehr zur Freude des Gatten. Der liebt das nämlich. Heute also mal nicht Jerky, das Ihr im Übrigen hier und hier schon finden könnt, sondern die südafrikanische Variante Biltong.

 

So, was ist nun der grundlegende Unterschied zwischen Biltong und Jerky? Jerky wird für gewöhnlich etwas dünner geschnitten und mit mehr Zucker und auch Zusatzstoffen versetzt. Zumindest, wenn man von der US-amerikanischen, heute sehr kommerzialisierten Variante ausgeht. In Südafrika werden neben dem hier genutzten Rind noch eine Menge einheimischer Fleischarten, wie Strauß, Kudu, Springbock, Eland oder Gemsbock genutzt. Alles in allem ist die Südafrikanische Variante wohl die naturbelassenere und deutlich gewürzlastigere. Vor allem Koriander ist eine tragende Aromakomponente.

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Leberspätzle

Soulfood aus Schwaben: Leberspätzle, die andere Art der Spätzle

So liebe Menschen, heute bin ich auf einer Mission, die da lautet:

Ich zeige, dass Leber echt was Feines ist!

 

Ja, ich weiß, zwei Drittel der Leser machen jetzt ein leises Würgegeräusch. Is klar...

 

Da heute aber mal wieder das allmonatliche Blogevent All you need is... ansteht, noch dazu mit dem Thema  Heimatküche, ist das die Gelegenheit, endlich mal wieder Leberspätzle auf den Tisch zu bringen. 

Ja richtig, ich komme aus Schwaben, Sherlock. Was hat mich verraten? Die Spätzle, oder die ganzen schwäbischen Beiträge unter der Rubrik Regionales?

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es grünt so grün - turboschnelle Erbsensuppe

frische Erbsensuppe mit Sahne

Ich fang jetzt nicht wieder mit frischem Frühlingsgrün und Kräutern und Trallalla an. Aber mal ehrlich,  machen quietschgrüne Erbsen nicht fröhlich?

 

Dabei handelt es sich hier, um ehrlich zu sein, einfach nur um leckere Resteverwertung: Ich hatte ne halbe Tüte gefrostete Erbsen von meiner Paella, Verzeihung, von der Haella übrig, hab vergessen, sie wieder in die Kühltruhe zu packen und bin Schwäbin.

 

Logischerweise werden die dann in ein leckeres Süppchen verwandelt!

 

Noch dazu in ein deutlich schnelleres und viel frischeres, als man das für gewöhnlich mit einer sonst so deftigen Erbsensuppe in Verbindung bringt.

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12 von 12 im April 2019

Wahrscheinlich wisst Ihr schon, was jetzt kommt.

Richtig! Die Erklärung, warum ich alle vier Wochen komische Fotos von meinem langweiligen Alltag poste.

Also, räusper, tadaaa: Beim höchst formidablen Blog-Dauerevent 12 von 12 der noch formidableren Caro von Draußen nur Kännchen! machen ganz viele Blogger genau dieses, sie zeigen 12 Fotos von ihren Alltag.

Nun fragt man sich vielleicht, wen das interessiert. Also, öhm, mich. Aber ich bin ja auch neugierig.

Richtig spannend wird es aber gesamt und über die Zeit betrachtet. So viele Menschen, so viele Einblicke und so viele Facetten...und auch so viele Gemeinsamkeiten. Übrigens fällt es mir nicht wirklich leicht, 12 Fotos zusammen zu bekommen. Seht selbst:

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Aacherner Poschweck zum 35ten Synchronbacken

Aachener Poschweck, feines Osterbrot zum 35ten  Synchronbacken

Samstagfrüh um sechs, zwei Katzen traben wie die Wilden durchs noch dunkle Haus und ich bin glockenhell wach.

 

Was macht man da?

 

Rischtisch, erst füttert man die Viecher, dann beginnt man, den Vorteig fürs 35te Synchronbacken vorzubereiten.

 

Logisch, oder?

 

Dann füttert man die Katzen übrigens nochmal, weil das Superdeluxe-Katzenfutter nicht das richtige Superdeluxe-Katzenfutter war.

 

Sogar unsere Katzen halten sich für Feinschmecker.

 

Jedenfalls gibt es Aachener Poschweck, ein Osterbrot nach dem Rezept von Lutz Geißler vom Plötzblog.

Mit Klick auf den Link kommt Ihr zum Originalrezept.

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