In meiner Familie gibt es hervorragende Köche und Köchinnen. 

Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.. 

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Kleiner Einschub in eigener Sache: Liebe Leute, bitte laßt Euch nicht irritieren, dass hier neuerdings fast überall "Werbung" steht. zimtkringel ist keine Werbeplattform und wird es auch nie werden. Einige Änderungen im Wettbewerbsgesetz und die damit einhergehende Abmahnflut macht es leider notwendig, etwas extensiver zu Kennzeichnen, sobald irgendwo ein Produkt, eine anderer Blog oder gar ein Unternehmen auch nur erwähnt wird. Ihr könnt sicher sein, auf meinem Blog landet eh nur das, was mir gefällt und hinter dem ich stehe. My blog, my rules.


Gemüse-Tajine

Hui, ich habe mal wieder ein wenig zu viel Gemüse gekauft. OK, viel zu viel.

Diesmal aber nicht, weil es mit mir, wie so oft beim Gemüseeinkauf, durchgegangen ist, sondern weil ich nicht genau wußte, wieviel ich für ein Kochevent brauchen würde.

Eine Menge bunter Karotten sind übrig, ausserdem Kräuter und Frühlingszwiebeln.

Na, daraus wird sich doch was machen lassen?

Und vielleicht mit meiner fast neuen, lustig bunten Tajine?

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Schnelle Köfte und wie das so ist mit kulinarischen Berührungsängsten

Normalerweise koche ich ja leise (manchmal auch laut fluchend, aber das ist eine andere Geschichte) vor mich hin, mache mir dann Gedanken über Deko und maximal noch übers Licht, schieße ein paar Fotos und schreibe über meine Küchenabenteuer.

 

Abgesehen von Esstischbegegnungen mit meinen familieneigenen Testessern, ist das Foodbloggen eher kein Kontaktsport. Klar, man tauscht sich mit anderen Bloggern und natürlich Lesern aus, aber das passiert doch meist eher virtuell.

 

Vergangenes Wochenende hatte ich nun aber ausnahmsweise einmal Gelegenheit, mit meinen Rezepten beim Jubiläum des Hofmarkts unseres Vertrauens stehen zu dürfen, und mit einer Menge Menschen ins Gespräch zu kommen.

 

Das war lustig, denn ob jung oder alt, dick oder dünn, zum Thema Essen hat doch jeder eine Meinung. Es gibt erstaunlich viele Menschen, die sich sehr gerne dazu austauschen. Und viele sind Experten. Eigentlich alle.

 

Mein Glück, denn wer würde mein Geschreibsel sonst lesen?

 

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Pusteblumen-Party und Käseplätzchen mit Suchtfaktor

*Werbung wegen Eventnennung*

Hallöchen liebe zimtkringel-Leser, da bin ich wieder!

Also nicht, dass ich weg gewesen wäre. Die letzten Tage war ich einfach kaum online unterwegs. Ich stand in der Küche: Messer und Kochlöffel statt Maus und Tastatur.

 

Geschnibbelt, gekocht und gebrutzelt habe ich fürs Jubiläum unserer Freunde vom Hofmarkt Pusteblume.

Über zwanzig Jahre sind sie schon Anlaufstelle, Dreh- und Angelpunkt unserer Nachbargemeinde Oberboihingen. In den letzten Jahren hat sich der ehemalige Dorfladen mehr und mehr zum kulinarischen Geheimtipp in der schwäbischen Provinz entwickelt.

 

Hier kommen wir zimtkringels ins Spiel: Als zimtkringel noch recht jung war, stolperte ich eines schönen Samstags mit Kamera und Block mitten hinein und fragte, ob ich mich umschauen und vielleicht sogar, also nur, wenn es recht wäre, und auch nur ganz wenig und überhaupt nur,  wenn ich nicht störe, vielleicht über das Angebot der Pusteblume schreiben dürfe.

Ich durfte! Und entdeckte! Und probierte! Schleppte erst Thomas, dann den Rest der Familie an und mittlerweile könnte man vermuten, wir zimtkringels gehören zum Inventar.

Wo sonst kann man mitten im Dorf ein Käffchen trinken, handgemachtes Eis schlecken, edle Öle und leckerste Essige testen, aus zig Teesorten auswählen, Eier und Gemüse aus regionalem Anbau finden, und, und, und?

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12 von 12 im Juli 2018

Heute ist der 12te und damit eigentlich Zeit für 12 von 12, das coole Event, bei dem sich viele, viele Blogger jeden Momat verlinken, um 12 Bilder von ihrem ganz normalen Alltag zu zeigen.

 

"Eigentlich" schreibe ich deshalb, weil Caro von Draußen nur Kännchen, die diese Möglichkeit zum Netzwerken nun bereits seit über 10 Jahren bietet, heute zum ersten Mal krankheitsbedingt nicht online gehen kann und das offizielle 12 von 12 ausfällt.

 

Nun habe ich meinen Tag aber schon in Fotos festgehalten, was schwierig genug war, denn ich vergesse regelmäßig, das Handy zu zücken. So, wie die meisten anderen Blogger, werde ich meine 12 Fotos also trotzdem veröffentlichen und wünsche Caro damit gute und schnelle Besserung und schicke Ihr herzliche Genesungswünsche ins Krankenhaus!

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Bagels aus der Speisekammer

enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung

Ooooookayyyyy, hier kommt ein weiteres Rezept aus meinem neuen Lieblingsbuch Speisekammer vom Hölkerverlag.

 

Unter der Woche frühstücken wir eigentlich eher selten.

 

Nur am  Sonntag darf es gerne auch mal länger dauern. Tatsächlich gönne ich mir da oft einen Bagel mit Frischkäse. Oder zwei.

Und ja, das waren bisher eher welche aus der Kategorie Aufbackbrötchen.

 

Ich hatte ja keine Ahnung, wie unglaublich viel besser die Selbstgebackenen sind!

 

Optisch eher, sagen wir mal, anders, was allerdings einem kleinen Hoppala bei meinem ersten Versuch geschuldet ist. Aber sie sind so viel besser in Biss und Geschmack, als alles, was ich bisher in Sachen Bagel auf dem Teller hatte!

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Lemoncurd aus der Speisekammer

WERBUNG in Form einer Buchvorstellung

So alle paar Monate begegnet mir ein Kochbuch, das ich Euch gerne vorstellen möchte.

Diesmal hatte ich mich schon in der Verlagsvorschau ins Titelbild verliebt, als das Buch selbst längst noch nicht auf dem Markt war. Speisekammer von Lisa Eisenman Frisk und Monica Eisenman, erschienen im Hölker-Verlag, findet Ihr ab jetzt im Buchhandel Eures Vertrauens.

 

Ist das Cover allein nicht schon ein Traum? OK, das mag nun an meinem Hang zu selbstgemachten Lebensmitteln aller Art liegen, aber so eine Vorratsregal hätte ich dann auch gerne, wenn ich mal groß bin....

 

Bis dahin koche, backe und experimentiere ich mich einfach mal durch´s Buch!

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Süß-saure Würztomaten in Karamell-Sud

süß-saure Tomaten in Würzsud mit Zimt, Sternanis, Koriander, Senfsaat und noch so ein paar leckeren Zutaten

Kennt Ihr das auch, dass Ihr ab und zu mitten in einem Rezept kurz innehaltet, Euch mit der flachen Hand auf die Stirn klatscht und überlegt, warum Ihr überhaupt mit so einer Fitzelarbeit angefangen habt?

 

Na so ein Glück, dass ich mir die Antwort auf die Frage heute blitzschnell geben konnte.

 

Nämlich: Ich bin eine elendige Angeberin.

 

Fakt!

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Kichererbsen-Knabberei

Knabbert Ihr auch so gerne? Ich schon!

 

Klar, jetzt sagt mein Gewissen ganz leise: Karottensticks, Sellerie und Radieschen kann man ganz toll knabbern und gesund sind sie auch.

Meine Geschmacksknospen dagegen flüstern vernehmlich: Chiiiiips! Fliiiiiips! Kroeeeepoeeeek! Erdnüsscheeeeen! Iss uns, wir sind ganz klein und so lecker und was so klein ist, hat sicher kaum Kalorien...

 

Nun denn...

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Pasta mit Sbrinz und frischen Pfifferlingen

Ab und zu darf es auch im Hause zimtkringel ein wenig exquisiter zugehen. Wenigstens auf dem Teller.

Da wir momenten zur Freude des Gatten mit einer Unmenge Schweizer Käse ausgestattet sind, gibt es heute ein ebenso feines, wie einfaches Gericht:

 

Spaghetti mit einem Berg herrlichem Hartkäse, einem kleinen Schuß Wermut und als Krönung einer Handvoll frischer Pfifferlinge, die kurz in Knoblauchbutter baden durften.

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Beerentaler

Sommer, Sonne, Beeren! Überall ist die Ernte in vollem Gange....ausser in unserem Garten. Wir haben vier, in Worten VIER Johannisbeeren an unseren Büschen. Ja, Büsche. Mehrzahl.

Glücklicherweise kenne ich ein bis sieben Marktstände, wo man sich mit ganz wundervollen Beeren eindecken kann. Und wie immer habe ich wieder viel zu viele eingekauft.

Deshalb gibt es jetzt als Abendsnack (hui, der Hosengummi ächzt schon beim Gedanken daran) Beerenfladen. Fluffiger Hefeteig, Brom-, Heidel- und Johannisbeeren satt und obendrauf knuspriger Streusel mit zuckrigem Guss.

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Mediterraner Muschelnudelsalat

*Werbung in Form einer Vorankündigung*

 

So, nun isser endlich da, der lang ersehnte Urlaub!

Damit habe ich Zeit, mich auf die Veranstaltung unserer Freunde vom Hofmarkt Pusteblume vorzubereiten.

 

Also wundert Euch mal nicht, wenn bei den nächsten Artikeln überall Werbung drüber steht. Tatsache ist nämlich, dass ich unvorsichtigerweise zugesagt habe, beim mediterranen Event zum Marktjubiläum in meiner Rolle als zimtkringel anwesend zu sein, um ein wenig über Rezepte zu plaudern und Tipps zu geben.

 

Irgendwie stelle ich mir das ja auch lustig vor. Da kommen viele Freunde und Bekannte und neue Bekanntschaften vorbei, man steht rum, probiert das eine oder andere und hält nette Schwätzchen.

Haken dabei: Ich bin ja nun Foodbloggerin, keine Profiköchin. Ich würde mich mal als relativ geschickte Chaosköchin bezeichnen .

Und deshalb kommen wir nun zum Thema, warum hier in nächster Zeit viele, viele mediterrane Salätchen und Snacks - alle mit der Überschrift Werbung in Form einer Vorankündigung - erscheinen werden.

 

 

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Chäsplättli mit Red Onion Jam, Honignüssen und dem obligatorischen Ankezüpfe

Dieser Blog-Beitrag enthält Produktwerbung für Schweizer Käse.

Zeit zu Schlemmen!

Zorra von 1 x UMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF hat zu einem neuen Blogevent geladen und zwar zu einem Event, für das  mein Mann sie wahrscheinlich bis ans Ende aller Zeiten lieben wird:

Gesucht werden in Zusammenarbeit mit Schweizer Käse die schönsten Käseplatten, sprich Chäsplättli, samt leckeren Begleitern zum Käse.

 

Und mein Schweizer ist glücklich!

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Tajine mit Huhn, Feigen und Süßkartoffeln

Ja, es ist wieder passiert.

 

Ein Kochgerät hat mir im Laden "Kauf mich!" zugeflüstert, und obwohl ich praktisch nicht zugehört habe, tat es mir ein wenig leid, heimatlos, wie es war.

Und jetzt wohnt es eben bei uns. Ja. Aus purer Herzensgüte habe ich mir eine Tajine gekauft.

 

Weil sie so einsam war. Und mit wollte. Klar, oder?

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Kartoffelfladen zum Synchronbacken im Juni 2018

Snychronbacken , diesmal rustikale Weizenfladen mit Kartoffeln im Teig

Langsam wird es schon zur lieben Gewohnheit: Einmal im Monat warte ich montags auf die Ankündigung, was am jeweils kommenden Wochenende synchron gebacken werden soll.

 

Synchronbacken sagt Euch nichts?

Stellt Euch einfach ein virtuelles Backkränzchen vor!

Ja, das trifft es wohl am Besten: Backen mit vielen netten Menschen und recht regem Austausch. Nur, dass Ihr Euch dabei  nicht überlegen müßt, was Ihr anzieht, wie Ihr pünktlich nach XY kommt und ob wohl jeder bemerkt, dass Euch der Teig schon wieder runter gefallen ist. Nein! Scherz! Das mit dem Runterfallen passiert mir fast nie...

 

Ihr dürft in der alten Jogginghose in die Küche schlumpfen, wenn Ihr daran Spaß habt, nebenher Locken drehen, oder wie in meinem Fall Schrott im Fernsehen schauen. Teig kneten und Criminal Intent in der Glotze gehört bei mir zusammen! 

Sonntagmorgenentspannung pur und am Ende kommt sogar etwas Leckeres dabei heraus. Im Idealfall. Meistens.

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One-Pot-Pasta mit Salsicciabällchen

one-pot-pasta

One-Pot-Gerichte. Alles aus einem Topf und trotzdem etwas anderes, als das, was meine Oma schon vor fast 100 Jahren unter dem Begriff Eintopf auf den Tisch brachte.

 

Klar, dass ich das auch mal ausprobieren mußte. Schon allein deshalb, weil ich nicht so der Spül-Fan bin. Und die Spülmaschine eh mal wieder auf dem letzten Loch pfeift.

Eigentlich neige ich nämlich zur Nutzung von zig Töpfchen, Schälchen, Löffelchen und entsprechend schaut es bei mir in der Küche meistens aus.

Mal gucken, ob das nach diesem Gericht anders wird.

Spoiler: Nö, anders war es nicht. Ich habe zwar nur einen Topf gebraucht, aber an meinem Kochen nach Chaosprinzip hat es nix geändert. Wie immer bei mir: Spülmageddon!

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A Fischweckle mit Dill

Fischbrötchen mit Dillmayo und Matjes

Oh Mann, jetzt kommt die Schwäbin auch noch mit einem Fischbrötchen ums Eck.

 

Ausgerechnet!

 

Viel weiter kann man wohl vom Meer nicht weg sein, als hier am Rande der Schwäbischen Alb.

Tatsächlich teile ich mit meiner Mama aber seit vielen Jahren eine Leidenschaft:

Wir lieben, wie es bei uns heißt, unser Fischweckle! Egal, ob mit Rollmops, Brathering, oder wie hier - und das am Allerliebsten - mit Matjes!

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Landbrot mit Roggensauerteig

Landbrot aus Weizenmehl und Roggensauerteig  auf dem Stein gebacken

Juni!

Da die Kirschbäume in diesem Jahr bei uns fast unter der Last der Früchte zusammen brechen, habe ich in der letzten Woche ein paar Gläser ganz einfacher Marmelade gekocht.

Oder wie es bei uns heißt: A Gsälz.

Das gehört natürlich auf gutes Brot.

Demnach ist es heute wohl Zeit, ein solches auf den Weg zu bringen.

 

Laßt uns backen!

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Alles hat ein Ende...auch das tollste Blogevent!

Wow, wo ist nur der Monat hin? Das ging so schnell! Eben war noch Mai, jetzt ist der Juni schon fast vorbei. Jetzt ist das Blogevent CXLII bei 1x UMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF auch schon wieder Geschichte.

Warum ich das so betone? Mönsch, weil ich doch Gastgeberin sein durfte und auch das Thema ausgesucht habe!

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Biscuits & Gravy

Soulfood - Frühstück aus dem Süden der USA

Ich lese seit zig Jahren Krimis, die in den Südstaaten der USA angesiedelt sind.  Irgendwie scheinen manche Morde wirklich gut dort hin zu passen. Von den Vampirbüchern, die dort spielen und die sich quasi zufällig in meinem heimischen Regal finden (meterweise!) , schreibe ich als seriöse Buchhändlerin wohl besser nicht. Das würde mein literarisches Ansehen ja völlig untergraben! Räusper.

 

Jedenfalls haben mich einige Gerichte - obwohl ich nie in den USA war - literarisch ewig begleitet, ohne dass ich mir wirklich Gedanken gemacht habe, um was es sich dabei überhaupt handelt. Man liest halt so darüber hinweg.

 

Southern Fried Chicken, Fried Green Tomatoes, Bread Pudding und Shrimp Boil... so langsam arbeite ich mich in die Materie ein und glücklicherweise gibt es genug Kochbücher und tolle Blogs, z.B. USA kulinarisch der wundervollen Gabi Frankemölle, die dem neugierigen Krimi- und Vampirleser (erröt) auf die Sprünge helfen.

 

Heute also nun erst einmal Biscuits und Gravy!  

 

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Kirschchutney

Topping aus Kirschen mit roter Zwiebel und Zimt

Ich weiß, ich weiß, ich habe es schon so oft erzählt, aber es stimmt: Sößchen, Tunken, Chutneys, Senf, Ketchups, Relishes, Dips, egal wie man es nennen mag, ich liebe sie alle! Man könnte sagen, ich bin die Topping-Queen!

Wahrscheinlich habe ich das meinem großen Bruder zu verdanken, der mir schon in jungen Jahren beigebracht hat, dass auf jedes Wurstbrot mindestens noch Ketchup muss, man Käse mit Senf isst (wobei ich da mittlerweile süßes Topping bevorzuge) und Mayo&Co. zu den Grundnahrungsmitteln gehören. 

Seither stapeln sich in meinen Schränken und auf allen Ablagen Fläschchen, Gläschen und Döschen ohne Ende. Was liegt da näher, als die diesjährige Kirschschwemme in ein feines Chutney für mein geliebtes Weckle zu verwandeln?

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