In meine Familie gibt es hervorragende Köchinnen und Köche. Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Brötchenkranz mit Übernachtgare nach Simones Standardrezept für Faule

Wenn ich schon wieder schreibe, dass wir selten frühstücken, langweile ich Euch, oder?

 

Also, am Sonntag gibt´s tatsächlich meist Frühstück.

Alle paar Wochen läuft´s gut, dann findet das Synchronbacken statt und es fällt fast immer etwas Knuspriges dabei ab, ohne dass ich selbst groß überlegen muss.

 

Nun, letzte Woche nicht. 

Deshalb habe ich mir ausnahmsweise mal selbst was ausgesucht. Nun besitze ich geschätzt drölfzig Brotbackbücher. Entsprechend war die Entscheiungsfindung langwierig.

Zum guten Schluß habe ich mich für ein uraltes Rezept entschieden, ein wenig hier geändert, ein wenig da gefeilt, mittendrin keine Lust mehr gehabt, weiter zu basteln und den Teig letztlich über Nacht in die Kälte gepackt.

Um es kurz zu machen: Es kamen erstaunlich gute, aussen knusprige, innen knautschige, herrlich aromatische Weckle dabei heraus. Ich wundere mich selbst ein wenig.

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beerige Windbeutel mit Quarkfüllung

Uh oh, es ist noch immer Mitte Januar und draußen passiert irgendwas, das ich zwischen Schnee und Regen einordnen würde.

Der Sommer mit süßen Beeren ist also noch weit. Hier liegen zwar überall Orangen, Mandarinen und ähnliches herum, aber nun ja, nichts, das nach Garten schmeckt.

 

Vergangenen Samstag passierte es dann: Mich überkam ein Ich-will-jetzt-sofort-etwas-fruchtig-beerig-cremiges-Anfall. Und zwar zu vorgerückter Stunde.

 

Käsesahne? Zu groß! Zu viel! Arbeit! Waaah! Ausserdem isst bei uns jeder maximal ein Stück und der Rest ist für die Katz.

 

Hm. Was tun? Was tun?

Da war doch noch ein Glas Himbeerkonfitüre im Schrank? Und der Gatte mag gerne Windbeutel, Profiteroles, Eclairs, eigentlich alles aus Brandteig.

 

Tadaaaaa: Windbeutel mit Himbeer-Quarkfüllung

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langsam geschmortes Rind in Senfsauce

Rinderbraten in Senfsauce, im Slowcooker gegart

Wenn das Wetter kalt und eklig ist, schmecken deftige Gerichte gleich nochmal so gut!

Also, behaupte ich jetzt zumindest mal.

 

Uns Schwaben sagt man ja nach, dass wir zu allem gerne viel Soße essen.

Groß durch Spätzle und Soß ist ein stehender Begriff.

Was soll ich sagen? Soße ist halt auch was Gutes, oder nicht?

Heute gibt es jedenfalls ein besonders feins Sößle, wie wir sagen: Und zwar ein Senfsößle zu sehr langsam gegartem Rinderbraten, zubereitet im Slowcooker.

 

Sonntagsessen, das sich Dank des Slowcookers fast von selbst schmurgelt und butterzart auf die Gabel kommt.

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Schupfnudeln, oder Bubaspitzle

Je nachdem, woher Ihr kommt, kennt Ihr die schwäbischen Bubaspitzle vielleicht unter dem Begriff Schupfnudeln oder Fingernudeln.

 

Naja, oder vielleicht auch gar nicht, was aber sehr schade für Euch wäre, handelt es sich doch bei dieser Spezialität aus der süddeutschen und österreichischen Küche um richtiges, echtes Comfort food.

 

Ja, Schupfnudeln machen satt und zufrieden! (Und laßt Euch nicht von dem Bild irritieren, die werden abgefettet und sind nachher deutlich weniger schmalzig!)

 

Bei meiner Oma Marie, die aus dem Sudetenland kam, gab es übrigens eine etwas größere Variante, die Stubberle genannt wurde und die ich heiß und innig liebte.

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Pfannengranola

Granola, selbst geröstetes Müsli mit Joghurt und Obst

Hallo, ich bin´s, die Frau, die eigentlich nur am Sonntag frühstückt!

 

Alle paar Monate überkommt mich allerdings der unerklärliche Drang, morgens, mittags und abends Granola zu knuspern.

In Variationen versteht sich und gerne selbst gemischt und geröstet.

Das hält dann meist ein paar Tage an, in denen ich wild mische, röste und im Vorratsschrank nach möglichen Zutaten forsche. Gerne zu den unmöglichsten Zeiten, denn natürlich überfallen mich meine seltsamen Ideen meist hinterrücks und unerwartet mitten in der Nacht oder am Wochenende.

Nennen wir es einfach Müsli-Irrsinn.

 

Wie gut, dass es uns an Vorräten ... öhm ... sagen wir mal, nicht mangelt.

Unter Granola versteht man nun ja nichts anderes, als  angeröstetes und daher besonders knuspriges Müsli. In der Grundform werden meist Haferflocken mit Honig oder Zucker im Backofen geröstet und mit Nüssen, Sämereien und eventuell Trockenfrüchten gepimpt.

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Welsh Rarebit zum Frühstück

Käsetoast at its finest: Welsh Rarebit auf schwäbischem Holzofenbrot

unbezahlte Werbung, weil man eventuell ein Etikett erkennen kann

Ich hab es ja schon oft erzählt, wir frühstücken unter der Woche eigentlich nicht.

Meist reicht mir Saft oder Milchkaffee am Morgen. Wenn ich es nicht gleich ganz vergesse...

 

Aber am Sonntag ist alles anders!

 

Ich bin zwar auch am Wochenende eher Frühaufsteher, aber das Frühstück wird trotzdem oft zum Brunch. So viel zu tun am Sonntagmorgen:

Zu Backen, zu Schreiben, zu Lesen, zu Kochen!

 

Wenn´s dann endlich was gibt, dann gerne recht herzhaft! Und mal ehrlich, viel herzhafter, als Welsh Rarebit geht dann wirklich nicht.

Oh, Welsh Rarebit sagt Euch nichts? Kein Problem!

 

Zimtipedia hilft: Welsh rarebit [welʃ ˈreərbɪt] ist ein Gericht der walisischen Küche und besteht in seiner traditionellen Variante aus geschmolzenem Käse mit Gewürzen und Kräutern, der heiß über eine Scheibe gerösteten Mischbrots oder auf Cracker gegeben wird. Das Gericht wurde 1747 erstmals in einem Kochbuch als „Welch rabbit“ erwähnt.

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12 von 12 im Januar 2020

Juhu, auch im neuen Jahr läuft die lustige Bloggeraktion 12von12 weiter.

Ihr wisst schon, an jedem 12ten des Monats machen viele Blogger 12 Fotos von ihrem Alltag und verlinken zu Caro von Draußen nur Kännchen, die bereits seit viele, vielen Durchgängen als Anlaufstelle für die gesammelte Bloggerschaft fungiert. Danke, Caro! Die Aktion macht mir jedes Mal unglaublich viel Spaß! Los geht´s:

 

Bild 1 von 12

 

Sonntagfrüh und es ist noch dunkel. Ich bin schon wach, weil um neun die gesammelten Rezepte der all you need is-Blogger zum Monatsthema Hülsenfrüchte online gehen sollen.

Wie man sieht, schläft aber die Katz auf meinem Sessel. Deshalb sitze ich mit Laptop auf den Knien auf dem Hocker vor dem Sessel und füge noch schnell ein paar Korrekturen ein.  Die Katze regiert hier offensichtlich.

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Shorba Ads - Ägyptische Heilsuppe aus dem Slowcooker

Shorba Ads, Suppe aus roten Linsen nach ägyptischem Rezept

Warum heißt die Shorba Ads wohl ägyptische Heilsuppe?

Weil die eiweiß- und ballaststoffhaltigen Linsen dafür bekannt sind, die Blutzuckerwerte zu regulieren. 

 

Warum gibt es die heute hier?

Zwei Gründe: Die All you need is - Blogger schreiben in diesem Monat zum Thema Hülsenfrüchte und, für mich immer und überall der wichtigste Grund:

Die Suppe schmeckt gut.

Punktum. Einfach gut!

Ach ja, ich hab noch einen Grund: Sie kocht sich im Slowcooker fast von selbst!

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lauwarmer Rosenkohlsalat mit Apfel und Orange

lauwarmer Rosenkohl als fruchtiger Salat mit Apfel, Orange und Mandeln

Ja. Ok. Ich versuche es mal wieder.

 

Herr zimtkringel bekommt heute wieder Rosenkohl vorgesetzt.

 

Und bevor jetzt die Mitleidsbekundungen überborden, ich zwinge niemanden, eklige Dinge zu essen.

 

Ich wende keine Gewalt an.

Zumindest nicht viel.

 

Aber echt mal, das geht doch wohl nicht an, dass der Mann eines meiner liebsten Wintergemüse so ungern ißt!

 

Heute gibt´s die kleinen Knubbel jedenfalls angebraten als fruchtig-herben Salat.

Boah, wie unauffällig!

 

Ich bin ja so ein evil Mastermind!

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Ungarischer Apfelkuchen almás pite

Ungarischer Apfelkuchen Almás pide.

Jupheidi und Trallalla, die kulinarische Weltreise zieht auch im neuen Jahr weiter um die Welt!

 

Volker von volkermampft hat ein paar interessante Ziele ausgesucht, von denen einige mit Sicherheit zumindest mich vor ganz schöne Recherchearbeiten stellen werden.

 

Aber das ist ja der Spaß an der Sache! Wir lernen Länderküchen kennen, in die wir uns sonst mit Sicherheit nie verirrt hätten!

 

Ok, das erste Ziel, Ungarn, ist für mich nun nicht wirklich fremd, stammt doch die Familie meines Papas aus Sopron im Nordwesten Ungarns.

 

So ist aus der Küche meiner Oma und meiner Tanten ein wenig bei mir hängen geblieben. Die Betonung liegt auf ein wenig...

Das bringt mich wieder auf mein Vorhaben, all die alten Rezepte aufzuschreiben, ehe es zu spät ist. Ich muß unbedingt damit anfangen!

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Backofen-Wings

So, die Zeit der Festessen ist nun erstmal durch...

 

Zeit für ein wenig Alltagsessen! Und zwar für wirklich gutes Alltagsessen, das sich nach einem langen Arbeitstag fast von selbst brutzelt.

 

Diese Chickenwings mit leicht mediterranem Touch stehen alles in allem in 45 Minuten fix und fertig auf dem Tisch.

 

Ach, und dass man nur ein großes Teil spülen muss, schadet ganz sicher auch nicht.

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Neujahrsbrezel zum Synchronbacken im Dezember 2019

Wie schön! Ausgerechnet Neujahrsbrezeln stehen beim Synchronbacken im Dezember 2019 auf dem Programm!

Dieses Gebäck steht zum Jahreswechsel in unserer Region eh immer auf dem Backplan.

 

Die Tradition ist uralt und die Brezeln sollen Glück und Wohlstand fürs kommende Jahr bringen.

Tatsächlich gibt es die Brezeln um diese Zeit nicht nur bei allen Bäckern in verschiedenen Größen zu kaufen, nein, sie sind auch begehrter Preis bei Kartenspielturnieren, dem Brezetagaigel, die hier in vielen Kneipen, wir sagen Boiza, abgehalten werden.

 

In meiner Kindheit brachte mein Vater meist gleich mehrere der Riesenbrezeln vom Gaigel heim. Das war zu Zeiten, als in unserer Dorfboiz fast noch jeder rauchte. Die Stumpen genannten, übel riechenden Zigarren gingen quasi nie aus und die Bauern saßen bei uns im Dorf auch mal mit Stallklamotten in der Wirtschaft.

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Foodblogbilanz 2019

Ich freu mich!

Ich freu mich, dass zimtkringel ein weiteres Jahr gut funktioniert hat, es nach wie vor so viele treue Freunde aus nah und fern gibt und sogar noch immer neue dazu kommen. 

Ich freu mich, dass ich wieder so viele lustige Menschen mit wunderbaren Produkten, so großartige Leser und so spannende Blogger treffen durfte, sei es real oder virtuell.

 

Ich freu mich, dass Familie und Freunde (noch) nicht total genervt sind von meinem ständigen Gerede über Rezepte und von meiner Sammelwut, was Küchengerätschaften angeht.

Ich freu mich, dass alle - allen voran Thomas - meine Kochexperimente überlebt haben - zumindest, soweit ich informiert bin. Und ich freu mich über des Gatten Toleranz gegenüber meinen manchmal seltsamen Ideen und über seine Unterstützung, sei es als Fotograf, Testesser, Begleiter oder wandelnder Rechtschreibduden. DANKE!

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Gulaschsuppe, in der der Löffel steht

Wie man sich doch täuschen kann: Von drinnen sah es irgendwie nicht so kalt und ungemütlich aus.

Jetzt komme ich mit roter Nase, kalten Ohren und klammen Fingern wieder rein. Dabei war ich nur kurz im Dorf unterwegs. 

 

Man merkt mal wieder: Ich bin so überhaupt nicht für frische Luft und Outdoor und sowas alles gebaut.

 

Übrigens ist mir keine Ausrede zu blöd, um Wohlfühlessen zu blubbern. Ich nehme jetzt einfach mal meinen 5-Minuten-Spaziergang zum Briefkasten unserer Dorfpost zum Anlaß, eine dicke, gehaltvolle Gulaschsuppe zu brauen. Um Erfrierungen und der tückischen Frischluftvergiftung, die man sich bei so einem Gewaltmarsch holen kann, vorzubeugen. Sicher ist sicher.

Dabei fällt mir ein: Macht man Silvester eigentlich noch Mitternachtssuppe? Keine Ahnung, aber dazu taugt die Gulaschsuppe mit Sicherheit! Oder, wie gesagt, um nach einer Expedition durchs winterliche Schwaben wieder zu Kräften zu kommen. Ich sag nur: Briefkasten! Fast 500 Meter weit weg! Brutal!

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Weihnachtsgruß 2019

Liebe Freunde, auch hier bei zimtkringel kehrt langsam ein wenig Ruhe ein.

 

Das war wieder ein interessantes Jahr mit tollen Begegnungen, lustigen Menschen und vielen, vielen schmackhaften Küchenabenteuern.

 

Macht es Euch gemütlich, gönnt Euch ein paar Leckerbissen und habt es schön!

 

Wir wünschen Euch frohe, friedliche Festtage und ein glückliches, gesundes neues Jahr!

 

Bei zimtkringel geht es ziemlich nahtlos weiter. Also, guckt immer mal wieder rein und laßt Euch überraschen!

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Schwäbische Mitschele

Bestimmt kennt Ihr das: Bestimmte Speisen, bestimmtes Gebäck, ja bestimmte Geschmacksrichtungen bringt man unweigerlich mit bestimmten Situationen in Verbindung.

 

Bei mir gehört zu Weihnachten das Mitschele,
das mir meine Mama schon seit Kindheitstagen am Morgen des Heiligen Abends vom Bäcker mitbringt und das ich vor allem mit Kalbstleberwurst absolut liebe!

 

Nun bin ich mittlerweile !!!räusper!!! Jahre alt.

 

Ich freut mich aber noch immer, wenn ich am Heiligabend zum Frühstück in ein echtes, buttriges, goldgelbes, glänzendes, schwäbisches Mitschele beißen darf.

Man beachte die Farbe und den Glanz!

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teegeräucherte Ente mit Erdnuss-Sauce

selbst in Teerauch geräucherte Entenbrust auf Wokgemüse mit Erdnuss-Sauce

Die Zeit rennt!

 

Weihnachten und das Jahresende stehen unmittelbar vor der Tür und ja, das zweite Jahr der kulinarischen Weltreise neigt sich auch schon wieder dem Ende entgegen.

 

Was für eine gute Gelegenheit, mich bei Volker, dem Organisator und Reiseleiter der Blogger-Aktion, und auch bei allen Mitreisenden zu bedanken.

 

Ich bin von Anfang an dabei, habe bisher nur einmal passen müssen (Island! Da ist mir echt nichts eingefallen!) und durfte viele lustige Menschen kennenlernen.

Ich habe so viele Länderküchen mit dem Kochlöffel bereist, in die es mich sonst wohl nie verschlagen hätte.

Das macht Spaß!

 

Diesmal geht es übrigens nach China.

Seit frühester Jugend liebe ich die asiatische Küche und bin gespannt, was die Mitreisenden so auftischen werden:

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Puten-Shawarma

Kling Glöckchen, klingelingeling.... Na, türmen sich bei Euch auch Apfel, Nuss und Mandelkern, von Plätzchen, Marzipankartoffeln und Dominosteinen ganz zu schweigen?

 

Also, ganz so heftig ist es bei uns zwar nicht, aber ja, der eine oder andere Lebkuchen rutscht schon dazwischen. Ganz von selbst. Ich schwör!

 

Jedenfalls brauch ich nach dem ganzen Süßkram

(Ok, ja, zwei Lebkuchen. Meine Güte. Wer zählt schon mit? Und vielleicht eine Marzipankartoffel. Mit Nougat aussenrum.

Und Plätzchen. Viele Plätzchen.

Aber nicht mit Absicht, ehrlich! Die Dinger sind tückisch, die landen ganz von selbst in meinem Mund....Warum bekomme ich auch so viel von dem Zeug geschenkt? Hmmm, leckeres Zeug...! Danke, Ihr Lieben! Uiiiiiii, Krokant!).

 

Wo war ich? Ach ja, nach so viel Süßem brauch ich was Handfestes. Ich werf den Döner-Spieß an!

Ausserdem stelle ich immer wieder fest, dass so ein Floischle, wie wir sagen, auch ungemein gut für die ein wenig vorweihnachtlich strapazierten Nerven ist.

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Kartoffelwaffeln

Kennt Ihr das? Überall stehen Lebkuchen, Plätzchen und Marzipan herum und Euch ist es plötzlich nach etwas Herzhaftem?

 

Man reiche mir ein Stück Salami, eine Gewürzgurke und einen güldenen Kapaun!

 

Nun ja, so heftig ist es nun auch wieder nicht.

 

Trotzdem, meinen Plan, Sahnewaffeln für´s Blogevent Verrückt nach Waffeln, zu backen, zu dem Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum und Zorra vom Kochtopf eingeladen haben, habe ich kurzerhand über den Haufen geworfen und gegen herzhafte Kartoffelwaffeln mit Speck zu einem Tellerchen Hühnersuppe eingetauscht.

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Alle Jahre wieder: Mailänderli

Mailänderli, Butterplätzchen, Ausstecherle, egal wie man sie nennt, sie sind die Lieblingsplätzchen im Hause Zimtkringel

Über die Jahre backe ich immer weniger Weihnachtsplätzchen.

Ich hab´s nicht so mit Deko und alles in allem ist mir was Herzhaftes schon immer lieber, als Süßkram.

 

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Mailänderli müssen sein! Schon allein, weil der Herr Zimtkringel sich die Dinger wünscht und sie quasi inhaliert.

Also kopiere ich mich seit Jahren selbst, rufe mein altes Rezept auf und backe sie immer gleich. Und nach wie vor gilt: Bei uns gibt es Mailänderli ohne Deko, einfach nur nackig.

 

Dieses Jahr sind sie als Mittelstück sogar auf unserer leicht seltsamen Advents-Lichter-ähm-kein-Kranz-Dingens-Dekoteil gelandet und machen sich nicht mal so schlecht, wie ich finde. Also, ehe sie in etwa einem Tag weg gemümmelt werden und ich Nachschub backen muss.

Lustigerweise habe ich entdeckt, dass mein Text von vor einigen Jahren noch immer paßt, also habe ich ihn hier angefügt. Hier also das Rezept und der Artikel aus dem Jahr 2016:

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