In meiner Familie gibt es hervorragende Köche und Köchinnen. 

Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.. 

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Hier bist du auf der Startseite von zimtkringel. Hier landet erstmal alles, was neu ist. Das Wort zum Alltag sozusagen...

Wenn du ältere Beiträge suchst, findest du sie unter Rezepte nach Rubriken geordnet, oder, gleich daneben in der Chronik, nach Veröffentlichungsdatum aufgelistet.

Uuuuh, da kommt wieder der Buchhändler durch: Wir stehen auf Listen und wir erklären einfach gerne.


Pregos - portugiesische Steak-Sandwiches nach Mimi Jardim

Steakbrötchen in Knoblauchsauce mit Weißwein

Enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung Woran merkt man, dass mir ein Kochbuch richtig  gut gefällt? Richtig, es landet hier auf dem Blog, was zugegeben recht selten ist, wenn man bedenkt, dass ich praktisch täglich neue Kochbücher sehe. Woran merkt man, dass mir ein Kochbuch richtig richtig richtig gut gefällt? Yup, ich koche mehrere Gerichte daraus innerhalb kürzester Zeit.

 

Anfang der Woche habe ich Euch eine unglaubliche Hühnersuppe aus Mimi Jardims Mein portugiesisches Fest vorgestellt. Und die war ohne Übertreibung sehr, sehr gut.

 

Heute zeige ich Euch diese Steak-Sandwiches aus der selben Quelle. Und auch hier kann ich sagen: Leckerstes Wohlfühlessen, ganz nach unserem Geschmack!

 

Pregos, eigentlich Prego no Pão, sind praktisch der traditionelle portugiesische Imbiss an sich: Zwischen in Sauce gedippte Brötchenhälften kommen fein eingelegte, mit Knoblauch gewürzte dünne Steaks.

 

Kleckern inklusive!

Mimi, die Königin der portugiesischen Küche, nennt sie ihr privates Wohlfühlessen und ich verstehe, was sie damit meint.

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Man wurste(l)t sich so durch...

selbst gewurstet, was bin ich stolz!

Liebe Vegetarier unter meinen Lesern, ich habe Euch lieb, aber jetzt müßt Ihr mal kurz ganz stark sein: Ich habe endlich meinen lang gehegten Plan wahr gemacht, und selbst gewurstet!

Und ich hatte solchen Spaß dabei, dass es mit Sicherheit ab jetzt regelmäßig neue Versuchsreihen geben wird!

 

Fürs Erste wollte ich ein wenig bei den Basics bleiben und habe mich an groben Bratwürsten für Grill oder Pfanne versucht. Es hat geklappt und war gar nicht schwer! Tatsächlich kommt man sogar mit einfach Hilfsmitteln zu beeindruckenden Resultaten.

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Hühnersuppe mit Kichererbsen nach Mimi Jardim

Portugiesische Suppe mit vorher gebratenem Huhn und Kichererbsen, Kreuzkümmel und Zimt

Enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung Wie Ihr vielleicht mittlerweile mitbekommen habt, verbringe ich schon viele Jahre damit, tagein tagaus manchmal mehr, manchmal weniger schlaue Dinge über Bücher zu sagen. Deshalb habe ich mir vorgenommen, Buchbesprechungen auf dem Blog auf ein Minimum zu begrenzen. Stattdessen biete ich ab und zu eine BuchbeKOCHUNG. Und zwar immer dann, wenn es mir ein Kochbuch besonders angetan hat.

Das ist hier der Fall: Ich habe mich in Mein portugiesisches Fest der wundervollen Mimi Jardim verguckt und mich die letzten Tage hindurch gekocht. Ein paar der Rezepte möchte ich Euch gerne nach und nach zeigen. Den Anfang macht eine pyramidale Hühnersuppe mit aussergewöhnlichen Aromen.

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Birnenstrudel - Štrudla od kruške

Kroatischer Birnenstrudel mit sieben Schichten zur kulinarischen Weltreise

Ich habe Euch ja schon einmal den superleckeren Apfelstrudel meiner Mama gezeigt. Ebenso einen kroatischen Apfelkuchen.

 

Heute gibt es anläßlich der kulinarischen Weltreise, die uns im Mai nach Kroatien führt, ein Zwischending, nämlich einen kroatischen Birnenstrudel Štrudla od kruške mit karamellisierten Birnen, Nüssen und einem ordentlichen Schuß Schnaps!

 

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12 von 12 im Mai 2018

Heute ist der 12te Mai und damit Zeit, wieder einmal 12 Fotos aus meinem wundervoll unspannenden Alltag zu zeigen und diese bei Caro von Draußen nur Kännchen und ihrer tollen Sammlung 12von 12 zu teilen.

 

Bild 1 von 12:

Juhu, ich habe heute frei und kann etwas länger im Bett liegen bleiben. Mein Tag beginnt allerdings kurz nach sieben mit dem denkwürdigen Satz "Wer einmal an einem Molch geleckt hat, weiß, dass diese bitter schmecken." Bitte was? Ah, der Gatte ist schon eine Weile bei der Arbeit am PC und in der Glotze nebenan läuft eine Naturreportage.

Na dann, weiß ich das also auch. Molche schmecken bitter. Mein schwarzer Kaffee, den ich dem Intervallfasten sei Dank heute mangels einer anderen Bezeichnung Frühstück nenne, schmeckt demnach nach Molch.

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Coleslaw

Amerikanischer Krautsalat

Grillzeit! Klar lieben wir zimtkringel es, wenn es auf dem Grill brutzelt und zischt!

Jap, ich esse auch Tiere, wenn auch nicht alle. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, dann liebe ich mindestens genauso die Beilagen: Knuspriges Brot, Saucen ohne Ende, Gemüse und vor allem Salätchen dazu! Her damit, ich probiere alles! Meine Art Coleslaw mache ich schon ewig lange und wenn ich ehrlich bin, ich mag ihn noch immer, wie beim ersten Mal!

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Pollo Enjococado

Mexikanische Küche: Huhn in Sauerrahm

Zugegeben, meine Berührungspunkte mit der mexikanischen Küche beschränken sich auf den üblichen Teller Nachos im Kino, Guacamole, die ich liebe, Tequila (hicks, immer gerne!) und längst zurückliegende Besuche in TexMex-Restaurants.

Alles also nicht so wirklich authentisch, wenn auch echt lecker. (Wann war ich eigentlich das letzte Mal im Kino?)

Nun ist es aber mal wieder Zeit für ein weiteres Blogevent bei Zorra von kochtopf.me, diesmal in Zusammenarbeit mit Simone von Aus der Lameng. Das Thema ist FIESTA mexicana! und ich habe mir zu diesem Zweck extra einen Riesenschmöker mit echter Landesküche zugelegt, also, schau mer mal:

Ich habe mich für Huhn in Jocoque-Sauce entschieden und das Rezept wie immer ein wenig modifiziert.

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Rhabarber-Daiquiri

Ein wenig Rhabarbersirup, weißer Rum und Limette und das Sommergetränk ist fertig!

Hmmm, Rhabarber!

Ich mag ihn eigentlich in allen Formen: Als Kuchen, in der Marmelade, im Kuchen, als Kompott (schon als Kind fand ich die schlabbrige Konsistenz grandios!), ach ja, als Kuchen, als Chips und natürlich als Sirup. Habe ich eigentlich den Kuchen schon erwähnt?

Leider lebe ich mich zwei Menschen zusammen, die

keinen Rhabarber essen dürfen, bzw. die böse Oxalsäure, die sich darin versteckt.

 

Nun denn, mehr für mich!

 

Vielleicht mache ich ja sogar einen Kuchen?

 

Oder eine Variation des altbekannten Sirups.

Heute mal mit ein paar Umdrehungen mehr!

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Lauwarmer Nudel-Spargelsalat

Spargel, Pasta und feiner Speck, dazu eine Vinaigrette aus meinem Lieblingsessig und mild angebratener roter Zwiebel.  So gut!

Ich gehe so gerne auf unseren Wochenmarkt!

Jetzt beginnt gerade die allerschönste Zeit: Heimische Beeren sind da, regionale Salate und endlich auch der erste deutsche Spargel. Aber das muß ich Euch wahrscheinlich nicht erzählen.

Habt Ihr Euch auch schon über die ersten Spargelgerichte gefreut? Klassisch, oder darf es auch mal ein wenig anders sein? Also, wenn ich Thomas frage, dann soll es bitte noch am ehesten weißer Spargel, ganz klassisch mit Hollandaise sein, am besten unter einem dicken, großen Steak versteckt!

Ok, dazu sage ich auch nicht Nein, aber hey, es darf auch gerne mal etwas Abwechslung sein. Und da heute Mädelsabend ist, gibt es eine Riesenschüssel mit feinem grünen Spargel, ein paar Nüdelchen, Rucola und Nüssen. Dazu eine Vinaigrette aus milder Zwiebel und einem meiner Lieblingsessige. Mädchenessen eben.

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zimtkringel im neuen Alleskörner eMagazin

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Gubbröra

Gubbröra gibt es heute. Da kommt Ihr ins Grübeln, oder? Was ist das denn? Na, dann werde ich Euch mal die Übersetzung liefern.

Also, Tusch: Alt-Männer-Mischung!

Sagt Euch nichts? Macht nix, mir erstmal auch nicht, dabei ist es echt lecker!

Bei Gubbröra handelt es sich um einen Klassiker der Schwedischen Küche, der spätestens Weihnachten auf keinem Buffet fehlen darf. Entweder als Füllung für Eier, als Aufstrich auf knusprigem Brot, oder einfach nur so! Wir haben es mal locker weg gelöffelt!

Es gibt Varianten, mit und ohne Kartoffeln, mal mit Kaviar, mal mit den unterschiedlichsten Fischarten. Fisch, Kräuter und Eier sind aber eine Konstante.

 

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Teriyaki-Sauce selbstgemacht

Teriyaki (jap. 照り焼き, von teri, „Glanz“ und yaku „grillen, schmoren“) ist eine Zubereitungsart in der japanischen Küche, bei der Fisch, Fleisch (besonders Rindfleisch oder Geflügel) und Gemüse mit einer speziellen Teriyaki-Sauce mariniert und dann gebraten, gegrillt oder geschmort werden.

 

Ok, das habe ich aus der Wikipedia geklaut.

 

Tatsächlich mag ich die süßlich-würzige Tunke sehr gerne, aber ich stehe ja eh auf Sößchen und Marinaden aller Art und ausserdem ist mir jeder Vorwand recht, mal wieder im Asiamarkt einkaufen zu gehen.

Allerdings kann man die Teriyaki-Sauce auch ganz easy selbst brauen. Guckt mal:

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Teriyakibällchen aus dem Airfryer

Es ist Samstag und mir ist es mal wieder nach einem schnellen, würzigen Essen.

Ausserdem wollte ich ewig schon mein Glück mit selbstgemachter Würzsauce probieren und habe mich an eine eigene Version einer Teriyaki-Sauce gewagt.

 

Sonst noch jemand, der es mag, wenn Fleisch eine leicht süßlich-rauchige Note hat?

Ich liebe ja Barbecuesauce und einen deutlichen Schlag Honig habe ich in die Sauce geschmuggelt. Na, Ihr werdet ja sehen...

 

Ausserdem darf mein  Schätzchen, der Airfryer heute wieder brummen. Hab ich schon erwähnt, dass ich Küchenmaschinen toll finde?

Ok, habe ich. Ab und zu. Ok oft. Ich weiß.

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Butterknoten

Herr zimtkringel liebt seinen Schweizer Butterzopf aka Ankezüpfe.

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Schokobananen

Mit Schokolade überzogene Bananen auf feiner Buttercreme und Marzipanmakronen

Nachdem wir bei einem Konditormeister zum Nachmittagskaffee geladen waren,  hat mich ein wenig der Ehrgeiz gepackt.

Normalerweise habe ich es ja nicht so mit Buttercreme und Schokoüberzug und Schichten und so.

Also, essen wohlgemerkt schon, nur selbst zusammenbasteln nicht. Dazu bin ich einfach zu ungeduldig und grobmotorisch.

 

Trotzdem: Ich sage nur Schokobananen!

 

Schokolade, Bananen, Buttercreme und alles auf einem Marzipanmakronenboden. Hört sich gut an? Schmeckt noch besser!

 

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Flammkuchen mit grünem Spargel und schwarzem Sesam

Flammkuchen  mit grünem Spargel, Bacon und schwarzem Sesam

Frühling! Zeit für Mädchenessen!

 

Im Ernst: Sobald ich Spargel erwähne, macht der Gatte sein ein Ach-ich-weiß-nicht-wenn´s-denn-sein-muß-Gesicht. Deshalb bekommt er den Spargel klassisch in weiß mit Schinken, Kartoffeln und Hollandaise und auch nur maximal einmal im Jahr (wie übrigens auch Kürbis, Spinat und all die anderen gar schröcklichen Speisen, mit denen ich ihn quäle).

Die wirklich tollen Sachen mache ich für Menschen, die sie zu schätzen wissen. So!

Und dieser Flammkuchen gehört eindeutig zum Team Tolle Sachen!

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Pancit canton - philippinische Bratnudeln

Pancit Canton Bratnudeln von den Philippinen mit Garnelen, Schweinefleisch und Gemüse

Vielleicht habt Ihr im letzten Monat meine Orechiette gesehen? Das war ja einfach....

Was das heißen soll? Nun, ich gehe mit vielen Bloggern auf  Kulinarische Weltreise , virtuell und mit Teller und Gabel wohlgemerkt. Reiseleiter ist Volker vom Blog volkermampft.

Ich fürchte, ich komme bereits im zweiten Monat ein wenig an meine Grenzen. Und das will bei meinen gefühlt 12 laufenden Metern Kochbücher und der Kocherfahrung von murmelmurmel Jahren (Wow, bin ich alt!) echt etwas heißen. Ich habe nichts über die Philippinen! Ich war auch noch nie philippinisch Essen. Waaaah! Kenne ich überhaupt Filippinos?

Aber genau deshalb mache ich gerne bei solchen Events mit: Um neue Geschmackswelten kennen zu lernen und die Ideen anderer Blogger zu erfahren.

Also gut, sei´s drum: Die kulinarische Weltreise im April – Wir reisen auf die Philippinen!

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Kernige Roggen-Dinkelbrötchen zum Synchronbacken #25

Huch, ich werde echt langsam alt: Die ganze Woche dachte ich daran, dass ja am Wochenende das 25te Synchronbacken ansteht, nur am Samstag, als es eigentlich zur Sache gehen sollte, hatte ich es komplett vergessen!

Dabei hatten Zorra von kochtopf.me und Sandra von From-Snuggs-Kitchen, von der dieses Mal auch das Rezept stammt, die idealen Sonntagsbrötchen ausgesucht:

Kernige Roggen-Dinkelbrötchen.

 

Macht nix, ausser, dass mein Roggensauerteig diesmal eben ungefüttert ans Werk gehen mußte, war das Rezept so pflegeleicht, dass es nicht so viel Vorarbeit erforderte. Die größte Schwierigkeit war eigentlich, mich am fortgeschrittenen Samstagabend nochmal vom Sofa zu hieven.

 

Ja, ich bin alt. Bei meiner Vorstellung eines gelungenen Samstagabends spielt mittlerweile meist an irgendeiner Stelle das Sofa eine feste Rolle.

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Gado Gado-Bowl mit Brathafer

Vegetarische Bowl mit viel  Gemüse, Hafer und Erdnußsauce

Na, was fällt Euch zum Thema Hafer ein? Müsli? Porridge? Vielleicht noch Kekse?

 

Mir fällt dazu eine Asia-Bowl ein. Komplett mit gebratenem Hafer, Gemüse, Sößchen und Pilzen. Eine Superbowl, zum Satt-Schlemmen!

Interessiert?

 

Dann kommt mal mit in die Küche!

 

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Sonntagswaffeln mit Hefe

Waffeln mit Hefeteig und Beeren zum Frühstück

Hoch die Hände, Wochenendeeeee!

 

Wenn der Gatte am Samstag vom Einkaufen heim kommt und plötzlich ein neues Waffeleisen in der Küche steht, schreit das ja nahezu nach einem entspannten Sonntagsfrühstück für Zwei mit buttrigen Waffeln, oder?

 

Und weil ich eher Typ Frühaufsteher bin, habe ich mich für Hefewaffeln entschieden. Teig anrühren, nochmal für ein Stündchen oder drei ins Bett krabbeln und nachher ein spätes Frühstück genießen!

 

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