In meiner Familie gibt es hervorragende Köche und Köchinnen. 

Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.. 

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



gedämpfter grüner Spargel mit Zitrone und Sardellenbutter

https://www.zimtkringel.org/biltong/*enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Erinnerungsrezept Nummer 2 aus Jamie Olivers erstem, nun nach vollen 20 Jahren neu erschienen, Kochbuch Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - das Original.

 

Nachdem ich erst einmal die Tatsache verdauen mußte, dass ich Kochbücher im Regal habe, die 20jähriges feiern, obwohl ich sie noch laufend in Gebrauch habe, gab es nun ein nettes kleines Menu nach Jamie Oliver.

 

Wundervoll passend zum Perfekten Brathähnchen haben wir uns an knackigem grünen Spargel gefreut, ausnahmsweise mal nicht mit meiner geliebten satten Hollandaise, sondern so richtig nach Jamie-Art:

Ein kleinwenig ungewöhnlich, aber glaubt mir, so gut!

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Das perfekte Brathähnchen nach Jamie Oliver

enthält unverlangte Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ja, nun ist es geschafft, nun fühle ich mich tatsächlich alt!

Schuld daran hat ein nettes Geschenk vom Dorling Kindersley Verlag, das mich letzte Woche erreichte:

Das Jubiläumsbuch zu 20 Jahren Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - Das Original.

 

20 Jahre! Aaaaargh! Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir es das erste Mal ausgepackt und ins Regal gestellt haben.

 

Tja, seither ist eine ganze Menge im Buchhandel geschehen. Und nicht zuletzt wegen dieses Mannes hat sich gerade im und auch vor dem Kochbuchregal heftig viel verändert. Über die Jahre standen da plötzlich junge Menschen, wo früher eher reife Damen standen und ja, ich glaube, Jamie Oliver ist tatsächlich ein Stück weit dafür verantwortlich, dass Kochen bei uns ein ernstzunehmdes Thema ist.  Nicht allein, aber auch, würde ich sagen.

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Angeber-Ei im Glas

Hm, so ein Brunch ist schon was Feines!

Gerade jetzt, zu Ostern, finden sich überall lustige Menschen zusammen, um fröhlich in den Tag zu frühstücken.

 

Überhaupt, ab und zu muss man sich ein wenig Zeit nehmen.

Und einen Löffel.

Eine Gabel.

Ein Stückchen Brot.

Lachs.

Ein halbes Schwein, Torte und ein Elefantenkotelett.

Naaain, wir wollen ja nicht übertreiben!

Klar, so ein Brunch erfordert ganz schön Vorbereitung.

Glücklicherweise gibt es Gerichte, mit denen man ganz schön angeben kann, dabei sind sie recht mühelos zuzubereiten. Und damit sind wir beim Thema:

 

Guckt Euch nur mal mein Blender-Ei an!

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Olivenbrot

Na, Team Olive, oder nicht so?

 

Ich mag die Dinger wirklich gerne, vor allem die spanischen, mit Anchovis gefüllten, oder die dunklen, eingelegten von unserem Wochenmarkt.

 

Ich könnte die ohne Weiteres einfach so snacken.

 

Und dann gibt es noch das Olivenbrot von meinem Lieblingsbäcker. Ich winke mal freundlich Richtung Teck. Das ist wirklich und wahrhaftig spektakulär!

 

Manchmal überkommt mich mitten in der Nacht so eine Idee und dann fange ich an, Rezepte zu basteln.

Hier kommt nun also mein kleiner Freestyle-Versuch eines eigenen Olivenbaguettes.

Ich muß sagen, ich bin ziemlich zufrieden damit!

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Biltong zur kulinarischen Weltreise

Die kulinarische Weltreise geht weiter und macht diesmal Station in Südafrika.

 

Hm, was könnte ich da wohl rezepttechnisch beitragen? Kurz war ich versucht, eine Melktert zu backen, aber ein kurzer Blick auf die Teilnehmerliste zeigte, dass die schon dabei ist.

Mehr fiel mir aber auf Anhieb nicht ein, ausser natürlich Braai, aber für so eine richtige große Grillsession fehlt uns momentan die Feuerstelle.

 

Also gut, dann halt etwas, was es hier schon in Variationen auf dem Blog gibt: Ich mache Dörrfleisch! Und zwar sehr zur Freude des Gatten. Der liebt das nämlich. Heute also mal nicht Jerky, das Ihr im Übrigen hier und hier schon finden könnt, sondern die südafrikanische Variante Biltong.

 

So, was ist nun der grundlegende Unterschied zwischen Biltong und Jerky? Jerky wird für gewöhnlich etwas dünner geschnitten und mit mehr Zucker und auch Zusatzstoffen versetzt. Zumindest, wenn man von der US-amerikanischen, heute sehr kommerzialisierten Variante ausgeht. In Südafrika werden neben dem hier genutzten Rind noch eine Menge einheimischer Fleischarten, wie Strauß, Kudu, Springbock, Eland oder Gemsbock genutzt. Alles in allem ist die Südafrikanische Variante wohl die naturbelassenere und deutlich gewürzlastigere. Vor allem Koriander ist eine tragende Aromakomponente.

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Leberspätzle

Soulfood aus Schwaben: Leberspätzle, die andere Art der Spätzle

So liebe Menschen, heute bin ich auf einer Mission, die da lautet:

Ich zeige, dass Leber echt was Feines ist!

 

Ja, ich weiß, zwei Drittel der Leser machen jetzt ein leises Würgegeräusch. Is klar...

 

Da heute aber mal wieder das allmonatliche Blogevent All you need is... ansteht, noch dazu mit dem Thema  Heimatküche, ist das die Gelegenheit, endlich mal wieder Leberspätzle auf den Tisch zu bringen. 

Ja richtig, ich komme aus Schwaben, Sherlock. Was hat mich verraten? Die Spätzle, oder die ganzen schwäbischen Beiträge unter der Rubrik Regionales?

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es grünt so grün - turboschnelle Erbsensuppe

frische Erbsensuppe mit Sahne

Ich fang jetzt nicht wieder mit frischem Frühlingsgrün und Kräutern und Trallalla an. Aber mal ehrlich,  machen quietschgrüne Erbsen nicht fröhlich?

 

Dabei handelt es sich hier, um ehrlich zu sein, einfach nur um leckere Resteverwertung: Ich hatte ne halbe Tüte gefrostete Erbsen von meiner Paella, Verzeihung, von der Haella übrig, hab vergessen, sie wieder in die Kühltruhe zu packen und bin Schwäbin.

 

Logischerweise werden die dann in ein leckeres Süppchen verwandelt!

 

Noch dazu in ein deutlich schnelleres und viel frischeres, als man das für gewöhnlich mit einer sonst so deftigen Erbsensuppe in Verbindung bringt.

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12 von 12 im April 2019

Wahrscheinlich wisst Ihr schon, was jetzt kommt.

Richtig! Die Erklärung, warum ich alle vier Wochen komische Fotos von meinem langweiligen Alltag poste.

Also, räusper, tadaaa: Beim höchst formidablen Blog-Dauerevent 12 von 12 der noch formidableren Caro von Draußen nur Kännchen! machen ganz viele Blogger genau dieses, sie zeigen 12 Fotos von ihren Alltag.

Nun fragt man sich vielleicht, wen das interessiert. Also, öhm, mich. Aber ich bin ja auch neugierig.

Richtig spannend wird es aber gesamt und über die Zeit betrachtet. So viele Menschen, so viele Einblicke und so viele Facetten...und auch so viele Gemeinsamkeiten. Übrigens fällt es mir nicht wirklich leicht, 12 Fotos zusammen zu bekommen. Seht selbst:

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Aacherner Poschweck zum 35ten Synchronbacken

Aachener Poschweck, feines Osterbrot zum 35ten  Synchronbacken

Samstagfrüh um sechs, zwei Katzen traben wie die Wilden durchs noch dunkle Haus und ich bin glockenhell wach.

 

Was macht man da?

 

Rischtisch, erst füttert man die Viecher, dann beginnt man, den Vorteig fürs 35te Synchronbacken vorzubereiten.

 

Logisch, oder?

 

Dann füttert man die Katzen übrigens nochmal, weil das Superdeluxe-Katzenfutter nicht das richtige Superdeluxe-Katzenfutter war.

 

Sogar unsere Katzen halten sich für Feinschmecker.

 

Jedenfalls gibt es Aachener Poschweck, ein Osterbrot nach dem Rezept von Lutz Geißler vom Plötzblog.

Mit Klick auf den Link kommt Ihr zum Originalrezept.

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Backofen-Haella

Paella statt mit Reis einmal mit Hafer als Basis, also Haella!

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Die Spannung steigt!

 

Wie schon in den letzten beiden Jahren bin ich auch dieses Jahr wieder bei der Blogger Meisterschaft von Hafer - Die Alleskörner am Start.

 

2019 finde ich das Thema besonders spannend:

 

Alles aus dem Ofen

 

Das schreit doch nahezu nach einem kleinen ofengegarten Vorgeschmack auf den Sommer, oder?

 

Kommt, ich lade Euch ein!

 

Es gibt leckere Ofen-Paella, nein, besser noch, Ofen-Haella, mit aromatischem Hafer als Basis, ein wenig vom Bauernhof, ein wenig aus dem Meer und ganz viel Geschmack!

 

Greift Euch einen Löffel!

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Box to Bake - ein Brottest

*Werbung/Produkttest*

Wie Ihr wisst, backe ich unheimlich gerne Brot. 

 

Ich denke - ohne angeben zu wollen - ich kann das ganz gut, vorausgesetzt, ich habe Zeit und Muse dazu.

 

Manchmal geht es aber auch ganz fürchterlich daneben. Ich denke da mit Schaudern an das flachste Roggenbrot aller Zeiten zurück, das meinen Testesser fast einen Zahn gekostet hätte.

 

Trotzdem, oder gerade deshalb: Es geht fast nichts über den Duft eines frisch gebackenen Brotes. Und ich bin immer offen für Küchenexperimente. Heute nehme ich Euch zu einem mit: Ich durfte Box to Bake, ein Bio-Weizenbrot, mit Sauerteig und Leinsamen  testen, das selbst dem ungeübtesten Bäcker gelingen sollte.

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selbstgemachte Gnocchi mit Bärlauchpesto

selbstgemachte Gnocchi aus dem Pastamaker mit Bärlauchpesto

Wie ich ja schon häufig erwähnt habe -ich hoffe mal, ich langweile Euch nicht langsam damit - bin ich momentan ein großer Fan meiner Pastamaschine.

Erst recht begeistert war ich, als neulich eine Matrize heraus kam, mit der man Kartoffelgnocchi herstellen kann.

Sagt, ist das nicht der Knaller? Gnocchi!

 

Ok, auch mir ist klar, dass es sehr gute Gnocchi für wenig Geld zu kaufen gibt, aber hey, ich bin´s! Die Selbstmach-Simone!

Und diese Selbstmach-Simone ist zufällig absoluter Gnocchi-Fan! Vor allem, wenn ein wenig Parmesan ins Spiel kommt.

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Frittierhype allenthalben und ein nettes Gewinnspiel

enthält Werbung durch Markennennung Dass ich seit Jahr und Tag auf Küchentechnik stehe und damals vor Freude fast hyperventiliert hätte, als die erste Heißluftfritteuse bei uns einzog, brauche ich ja wohl nicht nochmal extra zu erwähnen, oder?

 

Dass gerade das Frittieren in allen Variationen momentan der Hype zu sein scheint, haben mir meine letzten Zugriffszahlen gezeigt.

Auf meinem Pinterest-Account  liegt der eigentlich ganz harmlose Artikel über die Kichererbsen aus der Heißluftfritte mit ganz weitem Abstand vorne. Mit internationalen Zugriffen. Ich wundere mich selbst ein wenig. Bei der Gelegenheit, sagt, kennt Ihr meine Pinterestsammmlung überhaupt schon?

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kleiner Käsekuchen mit Vanille und Mandarinen

Käsekuchen in Snackgröße mit 18cm Durchmesser - Minikäsekuchen mit Mandarinen

Käsekuchen? Große Kuchenliebe, würde ich sagen!

 

An sich bin ich nicht so der Kuchentyp. Soll heißen, wenn ich die Wahl zwischen Kuchen und Chips habe, würde ich jederzeit zur Rascheltüte greifen.

 

Glücklicherweise muß ich mich ja nicht entscheiden. Statt entweder/oder nehme ich einfach und!

 

Wobei es durchaus eine persönliche Hitliste gibt:

Torten brauche ich quasi nicht, Rührkuchen mag ich sehr gerne, Zwetschgenkuchen ist der Hit, aber bei gutem Käsekuchen gerate ich ins Schwärmen!

Weil wir trotzdem nie und nimmer einen großen Kuchen schaffen (ja, ich wundere mich selbst!), habe ich die kleinen Formen ganz gerne.

Deshalb hier auch das Rezept für einen Minikäsekuchen mit nur 18cm Durchmesser.

Weil der nach diesem Rezept super schnell vorbereitet ist und man nicht einmal die Küchenmaschine dafür schmutzig machen muß, backe ich den gerne mal zwischendurch in Variationen. Mal mit Zitrone, mal mit Kirschen, mal wie hier mit Vanille und Mandarinen und ab und zu auch mit bösen, bösen Rosinen. Die wir übrigens mögen.

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Backofenkartoffeln mit Luggeleskäs

Backofenkartoffeln mit Luggeleskäs aka Frühlingsquark

Frühling!

Ja, es grünt und blüht überall. Vor allem im Gartenmarkt. Mein Untergang!

Jedes Jahr befällt mich nahezu zwanghaft der Drang, von jedem Einkauf Kräutertöpfe heim zu schleppen.

Im Sommer stehen die auf unserer Kräutertreppe im Garten und gedeihen ganz gut, vorausgesetzt, ich vergesse nicht wieder, sie zu wässern. Jetzt, im März, ist es dafür draussen natürlich viel zu kalt. Also stelle ich die Töpfe dicht an dicht aufs Küchenfenster und schaue zu, wie sie erst wuchern und dann früher oder später verkümmern.

 

Ich hab ja so einen grünen Daumen.... Nicht!

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Speckgrissini und bunter Tomatensalat

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Ich behaupte mal nicht, dass mir der Sommer sonderlich fehlt.

 

Man muß wissen, dass ich so ganz und gar kein Sommertyp bin. Als rothaarige Blassnase ist Sonne, Sand und Meer für mich nämlich eher in der Theorie spannend.

 

Was ich allerdings liebe, ist die Sommerküche!

 

Surprise! Ok, wohl nicht, ich weiß, ich weiß. Ich liebe ja alles, was mit Essen zu tun hat...

 

Mit diesem Tomatensalat und den Grissini hole ich uns heute jedenfalls einen kleinen Vorgeschmack vom Sommer auf den Teller.

 

Mir war´s gerade mal danach.

 

Ausserdem habe ich heute bei einem kleinen Besuch bei unserem Freunden vom Hofmarkt Pusteblume feinen neuen Tomaten Balsamico gefunden, der natürlich gleich ausprobiert werden muss.

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Couchpotato

Kartoffeleintopf mit Gemüse- schön scharf und gut zu Löffeln

Manchmal packt mich das Serienfieber. Das bedeutet dann, nach der Arbeit - Hopp auf´s Sofa! Essen wollen wir aber natürlich trotzdem. Und zwar anständig!

 

Zeit für ein leckeres Töpfchen Kartoffelgemüse à la zimtkringel.

 

Das ist lecker, geht mit ein paar Vorarbeiten einigermaßen flott und vor allem muss ich nicht unbedingt daneben stehen bleiben, sondern kann nebenher wunderbar in die Ich-geh-heut-nicht-mehr-raus-Schlabberklamotten steigen, schon mal den Sessel in die richtige Position schieben - Ihr wisst schon, mit unverbaubarer Sicht auf die Glotze, die Fernbedienung in Griffweite - und muss nebenher nur ab und zu umrühren gehen.

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Bagel Caprese

Bagel Calabrese mit reifen Tomaten, Burrata und Pesto

Sonntag!

Noch dazu mein erster Urlaubstag. Juhuuu!

 

Endlich Zeit und Muse.

Zum Beispiel für ein nettes, sehr spätes Sonntagsfrühstück zu Zweit.

Das muß auch mal sein.

 

Und weil es uns heute so gar nicht nach Müsli/Brötchen/Marmelade war, habe ich mir einen kleinen herzhaften Snack aus den Tiefen des Vorratsschrankes ausgedacht:

 

Bagel Caprese

 

Ich gebe zu, meine Vorratsschränke sind meist übervoll und ja, Burrata, Tomaten und Basilikum waren eigentlich für die Pasta am Abend gedacht.

 

Hoffentlich verhungern wir heute Abend nicht.

 

Scherz.

 

Ehrlich! Herr zimtkringel ist nicht in Gefahr!

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Birnen-Walnuß-Cake

Rührkuchen, so schokoladig, fruchtig, nussig, wie es einfach ab und zu sein muss...

Ab und zu überkommt mich das Kuchenhüngerchen, falls Ihr wisst, was ich meine.

 

Definition Kuchenhüngerchen: Die absolute, meist nächtliche Sehnsucht nach süßem, krümeligen, gerne schokoladigem Fluff.

 

Wenn ich Glück habe, backt der Herr Zimtkringel dann einen Marmorkuchen. Den kann er nämlich richtig gut.

 

Wenn nicht, muss ich wohl selbst tätig werden.

So auch neulich spät in der Nacht, als besagtes Hüngerchen anklopfte.

 

Und siehe, es ward ein Birnen-Walnuss-Cake!

 

Torten muss ich nicht haben. Bei Obstkuchen sage ich nicht nein. Käsekuchen? Alles zu mir! Aber bei Rührkuchen, Cake, wie auch immer man das nennen mag, gerate ich ins Schwärmen! 

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Laugengebäck zum 34ten Synchronbacken

Und da war es wieder, das Wochenende, an dem eine ganze Reihe lustiger Bäckerinnen und Bäcker synchron backen wollte.

 

Zu meiner großen Freude hatten Sandra von From Snuggs Kitchen und Zorra von kochtopf

diesmal Laugengebäck ausgesucht. Das Originalrezept stammt von Dietmar vom HOMEBAKING-BLOG und Ihr findet es hier.

 

Ihr müßt wissen, wir Schwaben wachsen quasi mit Brezeln und Laugenweckle auf.

Brezeln sind das Mittel der Wahl, um zahnenden Kindern etwas zum Knabbern zu geben, Brezeln landen im Schulvesper, werden an Festtagen unter der Bevölkerung verteilt und wer am Geburtstag keine Lust hat, selbst Kuchen zu backen, macht seine Arbeitskollegen auch mit einer Runde Butterbrezeln glücklich.

Es gibt ganze Feste und Märkte zu Ehren der Brezel und eines meiner Nachbardörfer beansprucht für sich, dass die Brezel dort erfunden worden sei. Sprich: Dieses Synchronbacken war genau meins! So zumindests mein Plan.

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