In meiner Familie gibt es hervorragende Köche und Köchinnen. 

Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.. 

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Kleiner Einschub in eigener Sache: Liebe Leute, bitte laßt Euch nicht irritieren, dass hier neuerdings fast überall "Werbung" steht. zimtkringel ist keine Werbeplattform und wird es auch nie werden. Einige Änderungen im Wettbewerbsgesetz und die damit einhergehende Abmahnflut macht es leider notwendig, etwas extensiver zu Kennzeichnen, sobald irgendwo ein Produkt, eine anderer Blog oder gar ein Unternehmen auch nur erwähnt wird. Ihr könnt sicher sein, auf meinem Blog landet eh nur das, was mir gefällt und hinter dem ich stehe. My blog, my rules.


Muhammara - Walnuss-Paprika Dip

Dip, Dip, Hurraaaaa!

Ok, was für eine blöde Einleitung zu einem neuen Rezept, aber mal ehrlich, der Spruch drängte sich mir auf.

Ausserdem habe ich heute frei, es ist endlich nicht mehr ganz so heiß, aber immer noch Sommer genug, dass ich den heutigen Tag mit meiner liebsten Freundin Carina nebst Hundle Susi und meiner allerliebsten Mama frühstückend auf dem Wochenmarkt beginnen konnte. Wenn das kein Grund zur Freude ist!

So ein kleiner Urlaubstag ausserhalb des Urlaubs ist einfach schön. Gut, der Gatte arbeitet heute, aber dafür soll er heute Abend auch einen kleinen Anflug Urlaub erleben dürfen: Es gibt Mezze, Tapas, wie auch immer!

 

Richtig schön wird so ein entspannter Abend für mich, wenn eine Menge kleiner Töpfchen, Tellerchen und Tiegelchen auf den Tisch stehen. Heute habe ein paar leckere Kleinigkeiten gekauft, ein Salätchen wird es wohl auch geben und dazu backe ich frisches Fladenbrot.

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Schnelles Zwetschgen-Crumbledessert für zwei

schnell, süß, fruchtig, was will man mehr?

Noch ist Sommer, aber die ersten Zwetschgen sind schon reif und ich mag die Dinger einfach zu gerne!

 

Vor lauter Küchenexperimenten, bzw. den Auswirkungen davon, kam ich in der letzten Zeit kaum dazu, anständig zu Kochen.

 

Heute sollte es auch wieder schnell gehen und das hat auch richtig gut geklappt: In unter 20 Minuten stand dieses süße Zwetschgencrumle mit Joghurt auf dem Tisch!

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12 von 12 im August 2018

Es ist der 12. August und damit Zeit, dass viele, viele Blogger in zwölf Bildern ihren mehr der weniger spannenden Tag in zwölf Bildern zeigen. Caro von Draussen nur Kännchen! sammelt wieder, also seid gespannt!

 

Nun ist heute Sonntag und mein Tag ist nicht wirklich spannend, dafür sehr gemütlich. Naja, spannend ist er ja nie.  Nur meistens nicht ganz so faul, wie der heutige. Schaut selbst!

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Pastéis de Nata

Pastéis de Nata - portugiesische Vanilletörtchen

Zeit, mal wieder auf kulinarische Reise zu gehen.

Auf die kulinarische Weltreise, um genau zu sein, zu der Volker von volkermampft nun schon seit einigen Monaten aufruft und an der sich mehr und mehr Blogger beteiligen.

 

Diesmal reisen wir nach Portugal.

Vielleicht habt Ihr es ja verfolgt, ich war die letzten Monate schon zweimal blogtechnisch dort und habe einmal Hühnersuppe mit Kichererbsen und einmal Pregos mitgebracht.

 

Vorspeise und Fleischgang hätten wir also schon. Zeit, sich ans Dessert zu begeben:

 

Pasteis de Nata, bitteschööööön!

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Pasta con acciughe e pomodoro - Nudeln mit Bröseln und Tomate

Oft sind es die ganz einfachen Gerichte, die für mich den größten Wohlfühleffekt haben.

 

So, wie dieses simple Pastagericht, das aus der Armeleuteküche Siziliens stammt.

 

Pasta von acciughe e pomodoro.

 

Die gerösteten Semmelbrösel fungieren dabei als Ersatz für Parmesan.

 

Der Crunch der Brösel toppt für mich übrigens alles.

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selbstgeblubberte Limo aus Fruchtsaft

fein perlende Fruchtlimo ganz selbst gemacht

Es ist heiß, heiß, heiß!

 

Ich wanke momentan von Schattenplatz zu Schattenplatz. Das einzige, was mich über den Arbeitstag rettet, ist der Gedanke an eine eiskalte, blubbernde Fruchtlimo nach Feierabend!

 

Momentan bin ich in der Experimentierphase und habe bislang Apfel-Cranberry, Grapefruit, Apfel-Passionsfrucht-Mango und Orange am Start.

 

Und ich fürchte, ich bin ein kleinwenig süchtig danach!

 

Heute hat mich eine Freundin gefragt, warum um Himmels Willen man selbst Limo fermentiert.

 

Naja, weil es geht!

 

...und weil ich bekanntlich auf Küchenexperimente jeglicher  Art stehe!

 

 

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Synchronbacken im Juli 2018 - Philippinische Ensaimadas – Filipino Ensaymadas

Ensaimadas - das fluffig-flauschige-zuckrige Hefegebäck kannte ich bisher nur aus dem Mallorcaurlaub.

 

Neulich bei der Kulinarischen Weltreise ist mir das philippinische  Rezept von Chili und Chiabatta schon aufgefallen.

 

Wieder so ein Rezept, das ich unbedingt nachbacken wollte und das auf dem immer größer werdenden Stapel von "mach ich bald" und "muß ich mal ausprobieren" landete.

 

Diesmal haben mir Zorra von 1xumrühren aka kochtopf und Sandra von From-Snuggs-Kitchen die Entscheidung abgenommen:

 

Die Ensaimadas standen beim Juli-Synchronbacken auf dem Programm!

 

Mit der Schreibweise bin ich mir übrigens noch immer nicht so ganz sicher. I oder Y? Egal, so oder so, sie schmecken herrlich!

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Instachallenge #kochbuchsüchtig - die Gelegenheit, zig herrliche Kochbücher kennenzulernen

Hier isses, das Bild, das zimtkringel-intern zwei Titel hat: Die einen nennen es das Irre-Blick-Foto, weil ich angeblich gucke, wie frisch aus der Anstalt entsprungen. 

Titel zwei wäre das Smaug-Bild. Angeblich, aber nur nach Ansicht eines nicht näher benannten Mannes, der zufällig auch hier wohnt und ein klitzekleinwenig unter meinen Bücherbergen leidet, sehe ich aus, wie der Drache, der seinen Hort hütet. 

 

Und damit wären wir beim Thema: Mein Hort, mein Schaaaaatz! Mein klitzekleines Kochbuchregal. Regale. Mehrere. Ok. Es gibt kein Zimmer ohne Bücher und viele davon sind Kochbücher. Und Zeitschriften. Das ist ne Berufskrankheit bei Buchhändlern. Wir wollen den vielen schönen Büchern je nach Interessenlage einfach gerne ein Zuhause geben. 

Kochbücher sind schön! Und in diesem August gibt es eine lustige Instachallenge bei Kochbuchsüchtig, dem Blog für kochbuchaffine Leser, Blogger und Fans. 

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Beeriger Kastenkäsekuchen

Seufz, Käsekuchen!

Käsekuchen könnte ich eigentlich immer essen.

Und zwar in sämtlichen Variationen.

Deshalb freue ich mich auch, an der Blogparade der lieben Tina von LECKER&Co zum Tag des Käsekuchens am 30.07. teilzunehmen.

 

Nur haben wir hier immer ein Problem, einen kompletten, großen Kuchen aufzufuttern. Jaaa, das gibt´s! Auch die verfressenen zimtkringels schaffen keinen großen Kuchen! Normalerweise sind meine lieben Kollegen dann immer eine sichere Bank, aber huiiii, nicht, wenn da böse Früchte drin sind. Nein, nein, das mögen einige nicht. Obst finden sie bäh!

 

So gibt es heute eben einen kleinen, feinen Käsekuchen für drei zimtkringels, ganz ohne Boden, aus meiner emaillierten Kastenform. Obendrauf kommt eine Handvoll Blaubeeren und damit das Ganze auch schön süß ist, ein flaumiges Baiser.

 

Genau richtig für einen netten Kaffeenachmittag in kleinem Kreis.

 

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Hermann, Chef von tausend Forellen, dicken Karpfen und einem Riesenstör

Werbung, da Nennung eines Betriebes enthalten ist*

Guckt Ihr auch so gerne die Lach- und Sachgeschichten bei der Sendung mit der Maus?

 

Wahrscheinlich bin ich einfach stinkeneugierig. Ok. Ja. So ist es. Ich will oft einfach wissen, wie Dinge hergestellt werden oder wo sie herkommen.

 

Vorzugsweise leckere Dinge, um genau zu sein. Und am Liebsten solche, von denen ich aber auch so gar keine Ahnung habe!

 

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Mit Kaffirlimettenblättern gebeizte Lachsforelle

selbstgebeizte Lachsforelle

Noch so ein Projekt, das mir schon lange im Kopf herum spukt: Ich wollte schon ewig mal einen Lachs beizen.

 

Graved Lachs steht bei uns jedes Jahr zu unserem ganz kleinen, privaten Weihnachtsfrühstück auf dem Tisch. Aber eben fertig gekauft. Bisher scheiterte das Küchenexperiment immer daran, dass mir kein frischer Lachs über den Weg gelaufen ist, denn wir wohnen weit, weit weg vom Meer.

 

Manchmal liegt das Bessere deutlich näher, als man denkt!

 

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Gelbes Thai-Curry mit Aubergine

Gelbes Thai-Curry mit Huhn und Aubergine.

So, der erste Arbeitstag ist geschafft und ich bin gleich mal heftig ins Schwitzen gekommen.

Es ist so warm!

Und die zig Kartons sackschwerer Kalender, die schon auf mich gewartet haben, taten ihr Übriges.

 

Was tun, um ein wenig Urlaubsfeeling mit in die neue Woche zu nehmen?

Ganz einfach: Ich packe die restlichen Zutaten aus, die ich vorletzte Woche im Thai-Lädchen gekauft habe.

Zeit für gelbe Currypaste!

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doppelt gefüllte Quarkteig-Schneckchen

Wochenende und plötzlich ist das Wetter gar nicht mehr so schön. Hmpf, war fast klar... Allerdings steht in der nächsten Woche laut Wetterbericht eine Hitzwelle an. Dann doch lieber der heutige Regen!

 

Hier wartet übrigens ein ganzer Berg Bügelwäsche auf mich. Was sage ich, Berg? Ein Mittelgebirge trifft es eher!

Die Küche schaut wie immer chaotisch aus und irgendwie sollte ich mich wohl auch mal seelisch und moralisch auf den anstehenden Arbeitsbeginn nach drei Wochen Urlaub einstellen. Die Zeit läuft, Chaos allenthalben.

 

Also, was zuerst?

 

Logisch. Ich backe einen Kuchen. Kuchen hilft.

 

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Beef Jerky Part III

Beef Jerky - so gut!

Ich tendierte dazu, manche Dinge wieder und wieder auf den Tisch zu bringen. Nicht zuletzt auf Nachfrage eines bestimmten Mannes. Eigentlich bin ich der Meinung, ich würde dabei immer das selbe Rezept nutzen.

Naaaaa! Mööööp! Falsche Annahme, wie ich langsam aber sicher merke, seit ich meine Rezepte hier schriftlich festhalte. Und ich schwöre, das war mir vorher gar nicht bewußt.

 

So kommt hier bereits die dritte (!!!) Version Beef Jerky. Die anderen beiden findet Ihr übrigens hier im Backofen zubereitet und hier mit dem Dörrautomaten.

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Yam Wun Sen - scharfer Thai-Glasnudelsalat

Glasnudelsalat nach thailändischem Rezept

Oh weh, unser Sommerurlaub ist fast schon zu Ende. Gereist sind wir in diesem Jahr nicht viel, hatten aber trotzdem eine schöne Zeit.

 

Was für ein Glück, dass in diesem Jahr auf vielen Blogs die kulinarische Weltreise, mit Volker von volkermampft als virtuellem Reiseleiter läuft.

 

Ich bin von Anfang an dabei und war so zumindest kulinarisch schon in Italien, auf den Philippinen, in Kroatien und den USA.

 

Und heute geht es nun also nach Thailand.

 

 

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Mirabellenketchup

selbst gemachter Ketchup aus Tomaten und Mirabellen

Wah! Im einen Jahr jammern wir, weil es kein Obst gibt, im nächsten haben wir so viel, dass wir schauen müssen, wie wir der Schwemme Herr werden!
Ok, und bei mir kommt noch das Korb-Syndrom dazu, von dem ich Euch ja ab und zu schon im Zusammenhang mit meinen Markteinkäufen berichtet habe: Kaum habe ich einen Korb am Arm hängen, schon legt sich in meinem Kopf ein Relais um und schaltet auf "Voll machen!"

 

So auch bei der Mirabellenernte in diesem Jahr. Der Baum meines Bruders ist übervoll und ich wollte mir nur eine ganz kleine Schüssel zum Naschen füllen. Aaaaaah!

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Gemüse-Tajine

Hui, ich habe mal wieder ein wenig zu viel Gemüse gekauft. OK, viel zu viel.

Diesmal aber nicht, weil es mit mir, wie so oft beim Gemüseeinkauf, durchgegangen ist, sondern weil ich nicht genau wußte, wieviel ich für ein Kochevent brauchen würde.

Eine Menge bunter Karotten sind übrig, ausserdem Kräuter und Frühlingszwiebeln.

Na, daraus wird sich doch was machen lassen?

Und vielleicht mit meiner fast neuen, lustig bunten Tajine?

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Schnelle Köfte und wie das so ist mit kulinarischen Berührungsängsten

Normalerweise koche ich ja leise (manchmal auch laut fluchend, aber das ist eine andere Geschichte) vor mich hin, mache mir dann Gedanken über Deko und maximal noch übers Licht, schieße ein paar Fotos und schreibe über meine Küchenabenteuer.

 

Abgesehen von Esstischbegegnungen mit meinen familieneigenen Testessern, ist das Foodbloggen eher kein Kontaktsport. Klar, man tauscht sich mit anderen Bloggern und natürlich Lesern aus, aber das passiert doch meist eher virtuell.

 

Vergangenes Wochenende hatte ich nun aber ausnahmsweise einmal Gelegenheit, mit meinen Rezepten beim Jubiläum des Hofmarkts unseres Vertrauens stehen zu dürfen, und mit einer Menge Menschen ins Gespräch zu kommen.

 

Das war lustig, denn ob jung oder alt, dick oder dünn, zum Thema Essen hat doch jeder eine Meinung. Es gibt erstaunlich viele Menschen, die sich sehr gerne dazu austauschen. Und viele sind Experten. Eigentlich alle.

 

Mein Glück, denn wer würde mein Geschreibsel sonst lesen?

 

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Pusteblumen-Party und Käseplätzchen mit Suchtfaktor

*Werbung wegen Eventnennung*

Hallöchen liebe zimtkringel-Leser, da bin ich wieder!

Also nicht, dass ich weg gewesen wäre. Die letzten Tage war ich einfach kaum online unterwegs. Ich stand in der Küche: Messer und Kochlöffel statt Maus und Tastatur.

 

Geschnibbelt, gekocht und gebrutzelt habe ich fürs Jubiläum unserer Freunde vom Hofmarkt Pusteblume.

Über zwanzig Jahre sind sie schon Anlaufstelle, Dreh- und Angelpunkt unserer Nachbargemeinde Oberboihingen. In den letzten Jahren hat sich der ehemalige Dorfladen mehr und mehr zum kulinarischen Geheimtipp in der schwäbischen Provinz entwickelt.

 

Hier kommen wir zimtkringels ins Spiel: Als zimtkringel noch recht jung war, stolperte ich eines schönen Samstags mit Kamera und Block mitten hinein und fragte, ob ich mich umschauen und vielleicht sogar, also nur, wenn es recht wäre, und auch nur ganz wenig und überhaupt nur,  wenn ich nicht störe, vielleicht über das Angebot der Pusteblume schreiben dürfe.

Ich durfte! Und entdeckte! Und probierte! Schleppte erst Thomas, dann den Rest der Familie an und mittlerweile könnte man vermuten, wir zimtkringels gehören zum Inventar.

Wo sonst kann man mitten im Dorf ein Käffchen trinken, handgemachtes Eis schlecken, edle Öle und leckerste Essige testen, aus zig Teesorten auswählen, Eier und Gemüse aus regionalem Anbau finden, und, und, und?

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12 von 12 im Juli 2018

Heute ist der 12te und damit eigentlich Zeit für 12 von 12, das coole Event, bei dem sich viele, viele Blogger jeden Momat verlinken, um 12 Bilder von ihrem ganz normalen Alltag zu zeigen.

 

"Eigentlich" schreibe ich deshalb, weil Caro von Draußen nur Kännchen, die diese Möglichkeit zum Netzwerken nun bereits seit über 10 Jahren bietet, heute zum ersten Mal krankheitsbedingt nicht online gehen kann und das offizielle 12 von 12 ausfällt.

 

Nun habe ich meinen Tag aber schon in Fotos festgehalten, was schwierig genug war, denn ich vergesse regelmäßig, das Handy zu zücken. So, wie die meisten anderen Blogger, werde ich meine 12 Fotos also trotzdem veröffentlichen und wünsche Caro damit gute und schnelle Besserung und schicke Ihr herzliche Genesungswünsche ins Krankenhaus!

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