In meine Familie gab und gibt es hervorragende Köchinnen und Köche. Alle wissen meistens, was sie tun. Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum?

Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten.

Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Pane di grano duro - Synchronbacken im Juni

Brot aus Hartweizenmehl - Pane di grano duro

Wenn ich am Samstag nach der Arbeit statt auf die Terrasse in die Küche gehe und anfange, in meinen Mehlkisten und Vorratsschränken zu kramen, dann Schüsseln und Backbrett bereit stelle und den Backstein in den Ofen lege, bedeutet das für gewöhnlich eins: Wir backen wieder synchron!

 

Hier seht Ihr unseren kleinen Nachmittagsimbiss vom vergangenen Sonntag: Salami aus dem Tessin, Cabanossi von der Alb, Käse aus Frankreich, Oliven aus Griechenland und Tomaten vom Samstagsmarkt.

 

Und im Hintergrund der Star des ganzen, das Pane di grano duro, sprich Hartweizenbrot, nach einem Rezept von Lutz vom Plötzblog. Das Originalrezept findet Ihr hier: Klick!

 

Helles Weizenbrot mit knuffiger Krume und knuspriger, dünner Kruste, das nicht nur Sonntag geschmeckt hat, sondern auch Montag als Crostini- Unterlage der Hit war.

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Dakos - Tomatenbrot auf Griechisch

Dakos, Dakakia oder Koukouvagia heißt diese tomatig-würzige griechische Vorspreise auf kretischem Zwieback

Tomate, Zwiebel, Feta.

 

Eine Kombination, die wohl seit den 80ern auf fast jeder gutbürgerlichen Speisekarte als griechischer Salat aufgeführt wird.

 

Meist landet dann noch eine einsame Peperoni und vielleicht noch zwei, drei Oliven auf dem Teller.

 

Warum auch nicht? Ich mag´s ja auch - vorausgesetzt, alle Komponenten sind von guter Qualität.

 

Heute zeige ich Euch Meze die in ähnlicher Zusammensetzung vor allem auf Kreta auf den Teller kommen: Dakos, Dakakia oder auch Koukouvagia, praktisch eine Art des griechischen Salates, der auf kretischem Zwieback, dem Dakos serviert wird.

 

Die Grundlage, Paximadi, den griechischen Zwieback mit hohem Gerstenmehlanteil, habe ich Euch bereits hier gezeigt: Klick!

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12 von 12 im Juni 2021

Und schon wieder haben wir den 12ten des Monats und wieder sammelt Frau Caro von Draußen nur Kännchen!

jeweils 12 Fotos vom Alltag der bloggenden Menschen.

Ihr kennt das ja schon, ich bin schon ein paar Jahre dabei und auch diesmal ist es bei mir wieder ganz unspektakulär.... Eines Tages, eines Tages, ich weiß es genau, eines Tages werde ich einen Fallschirmsprung von einem Hochhaus wagen, auf einem Drahtseil über den Grand Canyon balancieren oder einen Tiger baden, damit meine 12von12 ein wenig spannender werden. Bis dahin zeig ich Euch einfach, was eine mittelalte Bloggerin an einem Samstag im zweiten Pandemiejahr so macht:

 

1 von 12:

Eigentlich frühstücke ich an Arbeitstagen nicht. Aber hey, frischer Toast, im Morgengrauen vom Dorfbäcker geholt,  Milchkaffee und Blutorangenmarmelade... muss ich mehr sagen?

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Paximadi- kretischer Zwieback mit Gerstenmehl

Paximadi , griechischer Zwieback mit Gerstenmehl

Die kulinarische Weltreise ist wieder unterwegs!

 

Langsam läuft auch im Leben 1.0 die Reisewelle wieder an, in einigen Bundesländern stehen die Sommerferien quasi schon vor der Tür und so wollen wir Euch einen kleinen Vorgeschmack auf vielleicht kommende Ferienfreuden geben.

 

Kommt mit nach Griechenland!

 

Und sei es auch nur auf dem Teller!

 

Neben den bekannten Aromen und Rezepten findet Ihr bei den kulinarisch weltreisenden Bloggern auch diesmal wieder eine spannende Auswahl an Rezepten und Eindrücken aus dem Gastgeberland, die Euch vorher vielleicht noch nicht bekannt waren.

Ich bin diesmal mit zwei Rezepten dabei. Hier kommt Nummer 1: Paximadi - kretischer Zwieback mit einem Anteil Gerstenmehl

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Marinierte Nackenkoteletts vom Grill

Nackenkotelett vom Schwäbisch Hällischen Landschwein, erst mariniert, dann auf den Grill geworfen

Wenn´s ums Grillen geht, sind wir bei zimtkringel ziemlich langweilg. Ja, isso!
Neun von zehn Mal landen bei uns irgendwelche Steaks und Würstchen auf dem Rost. Knoblauchbrot dazu, Salätchen und für die Frau zimtkringel gerne eine reiche, sehr reiche Auswahl an Grillsaucen. Fertig!

 

Deshalb habe ich mir auch lange überlegt, ob ich bei diesem Durchgang der Foodblogparty Leckeres für jeden Tag nicht einfach aussetzen soll.

Als Foodblogger will man ja auch nicht vor den Augen aller Teilnehmer abstinken.

 

Irgendwie hab ich beim Grillen nämlich leichte Minderwertigkeitskomplexe.

Dabei zündle ich ziemlich gerne und seit ich einen, ich nenn es jetzt mal "Mädchengrill" habe, klappt es sogar innerhalb kürzester Zeit mit der Glut.

Etwas, was mich früher nahezu in den Irrsinn getrieben hat und den Mann regelmäßig kichern ließ. Feuer an, kurz weg gucken, Feuer aus, Feuer wieder an, kurz weg gucken, wieder aus.

Tobsuchtsanfall!

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cremiges Erdbeereis mit Joghurt

cremiges Erdbeer-Joghurt-Eis

So.

Heute gönnen wir uns was.

Also, ausnahmsweise.

 

Buahaha, ok, Scherz. Wir gönnen uns eigentlich laufend irgendwas.

 

Heute zum Beispiel (ursprünglich) superschöne Erdbeeren vom Feld im Nachbarort.

Und nein, ich hab sie nicht selbst gepflückt, obwohl man das könnte. Mit Outdoor hab ich es ja bekanntlich nicht so sehr.

 

Immerhin hab ich sie selbst am Erdbeerhäuschen gekauft.

Und das noch vor der Arbeit am frühen Morgen.

 

Ich bin so eine Heldin!

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Salat mit gegrillter Nektarine und Burrata

Salat mit gegrillter Nektarine, Burrata und Pekannüssen

Na, auch Caprese-Fan?

Jo, bei uns gibt es die Kombi Tomate und Mozzarella ziemlich oft.

Wenn wir Glück haben, sogar mit Basilikum. Wobei es uns da so geht, wie wahrscheinlich 99% der kräuterliebenden Weltbevölkerung:

Üppigen Basilikumtopf gekauft, bewundert, aufs Fensterbrett gestellt, kurz umgedreht, wieder hin geguckt: Entsetzen!

Ja, ich weiß, es gibt ganz tolle Geheimtipps, wie man Basilikum am Leben hält. Isch kann das nisch, freu mich aber über jeden Rat.

Egal, die Kräutergärtner wollen auch leben.

Boah, jetzt hab ich mich mal wieder total verzettelt. Was ich eigentlich heute zeigen will, hat nämlich nur am Rande mit Caprese zu tun, wird den Fans aber bestimmt auch gut gefallen:

Statt Tomaten nehmen wir heute mal Nektarinen, statt schnödem Mozzarella darf es heute mal feine Burrata vom Marktstand sein und hey, das Basilikum hat noch ein paar Kumpels aus dem Salat- und Kräuterbeet zu Besuch.

Meet Salätche mit Nektarine und Burrata!

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Butterhuhn Delhi Style

Butter Chicken aus dem Backofen

So alle paar Wochen überkommt mich das unglaubliche Verlangen, meinen ziemlich voll gestopften Gewürzeschrank zu durchforsten und aus den gefühlt hundert Töpfchen, Gläschen und Fläschchen etwas lustiges zu zaubern.

 

Spätestens, wenn mir das erste Gewürzdöschen auf den nackten Zeh geknallt ist und sich der bunte Inhalt malerisch über die halbe Kücheneinrichtung verstäubt hat, läßt es wieder nach, aber dann hab ich das Zeug schon ausgeräumt und dann wird auch was draus gebastelt! Punktum!

 

Oft genug lande ich dann irgendwo in der indischen Geschmackswelt.

 

Zum einen, weil ich dazu eine Menge an Literatur besitze und zum anderen, weil ich mich da austoben kann, ohne dass der Herr zimtkringel allzu tief seufzen muss. Indisches Essen mögen wir nämlich alle.

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Salată de vinete - cremiger Auberginensalat aus Rumänien

cremiger Auberginensalat aus Rumänien, der auch als Dip hervorragend schmeckt

Vielleicht erinnert Ihr Euch, zum World Bread Day im letzten Jahr gab es bei mir ein Rezept aus Rumänien: Covrigi, rumänische Brotkränze. Eines der meistgeklickten Rezepte der letzten Jahre.

 

Die rumänische Küche ist eine interessante Mischung aus türkischen, griechischen und slawischen Einflüssen, mit einem Touch Österreich-Ungarn und einer Spur Siebenbürgen-Sachsen.

Spannend und extrem lecker!

Nun trifft es sich, dass mein Zahnarzt aus Rumänien stammt und mich beim letzten Termin fragte, ob ich eigentlich schon einmal seinen liebsten Auberginensalat auf dem Blog gezeigt hätte. Während Baba Ganoush hier bei zimtkringels häufig auf dem Tisch steht, kannte ich dir rumänische Variante bisher nicht.

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Sommerrollen mit Ente

Sommerrolle mit Ente, Gemüse und Hoisin Sauce

Wenn wir es uns früher gut gehen lassen wollten, oder etwas zu feiern hatten, haben wir manchmal beim Asiaten unseres Vertrauens Pekingente vorbestellt und mit vielen Freunden einen schönen Abend verbracht.

 

Nun ja, momentan geht das nicht, und ja, uns fehlen die Abende mit netten Menschen. Bestimmt geht es Euch ähnlich. Wie wäre es mit ein wenig kulinarischem Trost?

 

Klassische Pekingente wird meist in mehreren Gängen serviert.

Einer davon besteht aus dünnen Pfannkuchen mit fein geschnittenem Gemüse, der knusprigen Entenhaut und dickflüssiger, würziger Hoisin Sauce.

Die gehört ebenso wie die so zubereitete Ente zur regionalen Küche Kantons, offiziell Guangzhou, der 15 Millionen-Einwohner-Metropole am Perlfluss.

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Virtueller Bummel: Ich nehme Euch mit zu unserem liebsten Foodie-Markt

enthält Werbung, und zwar aus Überzeugung!

So Leute, ich könnte Euch ja jetzt schon wieder eins vorjammern, von wegen, ich komme gar nicht mehr auf Foodmessen, ich darf schon ewig nicht mehr von Spezialitätenmärkten berichten und bei einer Manufaktur war ich auch seit unendlichen Zeiten nicht.

Stimmt zwar alles, aber das trifft ja nun nicht nur auf mich zu. Ich jammere nur gerne.

Ich habe allerdings in Zeiten des Entzuges einen Vorteil: Ich kann quasi innerhalb weniger Minuten in einer kleinen, feinen Location sein, die jedem Foodie ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

Jo, ich rede mal wieder vom Hofmarkt Pusteblume der foodbegeisterten Familie Mahl.

Und ich weiß, dass ich es jetzt geschafft habe, innerhalb weniger Sätze 3x das Unwort Food zu benutzen. Ich darf das.

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Weggli - Synchronbacken im Mai 2021

Schweizer Weggli mit Schoggistängeli

So sieht das superduper Wunschfrühstück meines Gatten aus.

Weiche Weggli, kalter Kakao und Schoggistängeli. Yup, gesund...

 

Weggli mit Schoggistängeli gehört zu seinen Kindheitserinnerungen.

So hat er das in der Schulzeit gerne gegessen. Und mit ihm Generationen von Schweizer Schülern.

 

Das Weggli, auch Schwöbli, Fudiweggli, Mutschli oder Milchbrötchen, gehört übrigens zum kulinarischen Erbe der Schweiz, Patrimoine culinaire Suisse.

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Australian Meat Pie

Australian Meat Pies - Fleischpasteten vom Feinsten!

Junge, Junge, die kulinarische Weltreise hat mich ja schon vor so manche Denksportaufgabe gestellt, aber dass mir ausgerechnet Australien so schwer fallen könnte, dachte ich eigentlich nicht.

 

Im  Einwandererland Australien mischen sich Küchen aus der ganzen Welt, aber was genau ist denn nun ein landestypisches Rezept?

 

Der Gatte hat flott die Küche der Ureinwohner gegoogelt und war unglaublich von der Witchetty Grub angetan. Dabei handelt es sich um eine fingergroße essbare Made, die nach Nuss und Ei schmecken soll. Ähm. Nein. Einfach nur nein.

 

Also, nachdem es keine Witchetty Grub wurde, wir Krokodil und Känguru nicht mögen (ja, schon probiert, muss aber nicht sein) und ich nirgendwo Baramundi bekommen habe, hatte ich noch eine ganze Menge Rezepte mit Lamm oder mit Meeresfrüchten auf dem Zettel.

 

Und - irgendwie war mir das vorher komplett entgangen - quasi das meistgegessene Fastfood der Australier: Meat Pie

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12 von 12 im Mai 2021

Uuuuund da isser wieder, der 12te des Monats!

Wie immer sammelt die nette Frau von Draussen nur Kännchen! die Bilder vieler, vieler Blogger, die in 12 Fotos ihren Tag festgehalten haben.

Hier kommt mein Alltag in 12 Bildern:

Bild 1 von 12

Kleine Geschenke erhalten bekanntlich die Freundschaft. Entweder haben unsere Katzen uns echt gern, oder sie halten uns für unglaublich schlechte Mäusefänger und haben einfach nur Mitleid mit uns.

Übrigens musste der Gatte die hier entsorgen, ich hatte es nämlich eilig, oder so...

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altmodische Apfelschnecken

Was bringt mich nur immer wieder dazu, quietschgrüne Äpfel zu kaufen?

Ach ja, jetzt fällt es mir ein: Der Gatte, der meinte, er hätte mal wieder Lust auf eben solche grünen Äpfel. Ja genau die!

Nur, dass er Golden Delicious meinte, und auf Granny Smith gezeigt hat. Also, behaupte ich jetzt mal. Und ich habe meistens Recht. Behaupte ich jetzt auch einfach mal. Jetzt  liegen die Dinger jedenfalls schon seit fast zwei Wochen verschmäht im Obstkorb.

Blöd, dass ich keine rohen Äpfel mag. Erst recht nicht, wenn sie beim Anbeißen so knirschen.

Jo, isso. Allein der Gedanke läßt mich erschauern. Knirsch, quietsch, wäh!

 

Dafür mag ich Apfelkuchen umso mehr!

Und Hefeteig ist eh mein Favorit.

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Muttertags-Gin mit Erdbeeren

enthält unvergütete Werbung, weil man eventuell die Gin-Marke erkennen könnte*

Ich hab´s ja schon erwähnt, wir läuten das Sommerwochenende gerne mal im Garten mit einem kleinen Cocktail ein.

 

Die leider sehr selten gewordenen Freitagabend-Mojitos mit meiner mittlerweile betagten Mama sind fast schon legendär!

 

Nun hammer`s ja zur Zeit nicht unbedingt mit Familientreffen und um ehrlich zu sein, in unseren noch wenig hergerichteten Garten mag momentan auch noch niemand lange sitzen. Aber dieses Wochenende soll der Sommer kommen, wir wurschteln im Garten rum und ausserdem steht der Muttertag an.

 

Da darf´s  dann schon mal ein Schlückchen in Ehren sein.

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Spargelrisotto nach Kaffeebohne - ein weiteres Tauschrezept

Risotto mit weißem und grünem Spargel und einem Schuß Sekt

Wer hier fleißig mitliest, oder sich ab und zu bei Facebook, Insta und Co. umschaut, hat vielleicht schon die tolle Aktion Koch mein Rezept entdeckt.

 

Wir Blogger haben ja doch alle mehr oder weniger Leser - übrigens für mich noch immer eine recht abstrakte Vorstellung, stehe ich doch für gewöhnlich alleine in der Küche, dann wird mit dem Herrn zimtkringel gegessen und später sitze ich auch wieder alleine am PC und tippe meine Geschichtchen.

Mit etwas Glück bekommt man als Blogger manchmal von netten Menschen Rückmeldung.

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Garten-Cacık

Wir grillen gern. Doch, isso.

Und Grillzeit ist ja eigentlich immer.

Wobei die Vorlieben bei der Family doch recht unterschiedlich verteilt sind:

Der Mann braucht eigentlich nichts zum Fleisch dazu. Ausser vielleicht noch ein Stück Fleisch. Ketchup ist ihm fast schon zu viel Chichi. Exotischer Mumpitz.

 

Dann gibt es die ältere Dame im Haus, die eigentlich nur eine Bratwurst und viel Knoblauchbrot will.

 

Und dann gibt es mich. Ehe das Fleisch fertig ist, habe ich mich schon an vielen kleinen Schüsselchen mit eingelegten Gemüsen, Oliven, Peperoni, Salätchen und Fladenbrot zum Eindippen satt gegessen.

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Hefezopf und die leidige Frage nach den Rosinen

Ich weiß nicht, ob Ihr es wußtet, aber in meinem Umfeld läuft ein immerwährender kulinarischer Glaubenskrieg.

Die allumfassende und nie genug ausdiskutierte Frage lautet: Rosinen, ja oder nein? (Spürt Ihr an der Stelle, wie ich die Augen verdrehe?)

Zu meinem recht großen Erstaunen ist das nicht nur eine Macke der Menschen, die ich kenne, nein, wie es scheint, spaltet das Thema die Nation.

Vielleicht gar die Welt?

 

Hier in Schwaben kommt die große R-Frage immer dann ins Spiel, wenn sich a) der heilige Käsekuchen ankündigt, oder b) eine Beerdigung ansteht.

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Bananen-Sesam-Marmorkuchen

Marmorkuchen mit Bananen und Sesampaste Tahini

Für Marmorkuchen lasse ich locker jede dreitstöckige Torte stehen.

 

Ok, Torte is eh nicht so meins. Die würd ich wahrscheinlich eh stehen lassen. Ausser Schwarzwälderkirsch. Die ist toll! Und Käsesahne.

 

Aber ich verzettel mich mal wieder.

Also: Ich steh auf Rührkuchen. Besonders der Marmorkuchen des Gatten ist der Hit!

Nur bäckt er den gefühlt etwa einmal im Jahr. (Und er weigert sich seit jeher standhaft, den mal für den Blog zu backen! Skandal!)

Dann backe ich heute eben meinen eigenen Rührkuchen.

So.

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