In meiner Familie gibt es hervorragende Köche und Köchinnen. 

Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.. 

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Hier bist du auf der Blabla-Seite. Andere nennen sie vielleicht Startseite oder Home, aber bei mir landet hier einfach erstmal alles, was neu ist. zimtkringels Blabla zum Alltag sozusagen...

Wenn du ältere Beiträge suchst, findest du unter Rezepte alles nach Rubriken geordnet, oder, gleich daneben in der Kopfzeile, alles nach Veröffentlichungsdatum aufgelistet.

Uuuuh, da kommt wieder der Buchhändler durch: Wir stehen auf Listen und wir erklären einfach gerne.


Marokkanischer Karottensalat und ein-Mädel-Abend

Ich bin heute Abend ganz allein, was in erster Linie

heißt, heute ist zimtkringel-Abend!

 

Mit Karottensalat, mit Körnchen und Kichererbsen und Rosinen und Minze und lauter so Zeug, bei dem der Gatte Iiiiih ruft.

Und ich hab die Alleinherrschaft über die Fernbedienung. Und neue Zeitschriften. Und Schokoeier. Und zwar die Guten! Und Chips! Und ich gebe nix davon ab!

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Do-it-yourself-Frischkäse

Sonntagsfrühstück!

Heute soll es mal etwas anderes als Brötchen, Ei, Marmelade sein, und ausserdem wollte ich gerne mal etwas ausprobieren:

 

Ich mache...Trommelwirbel...Frischkäse!

Wo bleibt mein Applaus?

Ach, ich sollte wohl dazu sagen, ich mache den selbst. Also aus Milch. Also....kein Applaus?

Hmpf. Ich finde sowas spannend! Und es geht - mal von der Abtropfphase abgesehen -  erstaunlich schnell: Samstagabend starten, über Nacht abtropfen lassen, Sonntag: Yummie!

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Ein Fest im Grünen für Gäste

Hier kommt nach langer Zeit mal wieder eine Buchbesprechung. Ihr wißt ja, beruflich täglich, hier auf dem Blog nur dann, wenn ich mal wieder ein Buch gefunden habe, dass mir so richtig gut gefällt und auch in meinem privaten Bücherregal gelandet ist.

 

Und hier ist es so: Ich bin verliebt!

 

Das kommt bei mir nun nach all den Jahren im Buchgeschäft wirklich nicht oft vor, aber Ein Fest im Grünen für Gäste von Erin Gleeson erfüllt momentan so richtig alles, was ich will: Ich will Sonne! Ich will Garten! Gäste! Schnelle, aber trotzdem einfallsreiche Rezepte! Tolle Bilder! Alkohol! Essen! Hab ich Alkohol schon erwähnt?

 

Ok, genug der Ausrufezeichen. Lest weiter! (huch, noch ein Ausrufezeichen)

 

Ach, und wie immer: Ich bastle natürlich ein paar Rezepte nach, die Ihr demnächst hier finden werdet. So viele Ideen, so wenig Zeit!

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Das-Wochenende-naht-Getränk 1: Grapefruitbowle

Wer sich ein wenig bei zimtkringels daheim auskennt, ist vielleicht schon einmal mit dem das-Wochenende-naht-Getränk in Berührung gekommen.

Wenn ja: Glückwusch!

Wenn nein: Tja, was soll man da sagen?

 

Das gestaltet sich dann so, dass wir im Sommer, wenn es richtig warm ist, am Freitagabend im Garten sitzen, und in aller Ruhe einen bechern. Meist nur ein, zwei Gläschen, oft mit mehreren Generationen (Hallo Mama!) und sehr oft mit Mojito.

 

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Gebratene Karotten mit Zatar

Ostern naht und irgendwie tendiere ich da immer zu Eiern oder Karotten.

Oder Schokolade.

 

Heute probiere ich mal ein Rezept von Erin Gleeson aus dem Buch Ein Fest im Grünen für Gäste aus. Mit Osterhasenkompatiblen Möhrchen. Ohne Eier und Schokolade, aber trotzdem lecker.

Und mit einem Klick kommt Ihr hier zur passenden Kochbuchrezension.

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Markt des guten Geschmacks Stuttgart

Juhu, wir sind dabei, wer noch?

Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe

vom 20. bis 23.04.2017 auf der Messe Stuttgart

 

Leider können wir nicht beim Bloggertreffen sein, aber Sonntag gucken wir auf jeden Fall vorbei.

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Glasnudelsalatglas - Ich liebe das Wort!

Also, mit den guten Vorsätzen zum neuen Jahr hab ich es ja nicht so, aber nun - Anfang März - habe ich mich wenigstens dazu durch gerungen, ein paar generell nicht ganz schlechte Ideen umzusetzen.

Mal sehen, wie lange ich durchhalte!

 

Idee eins: Ich achte mehr auf meine Ernährung

Idee zwei: Kampf den Resten

Idee drei: Weltfrieden

 

An Nummer drei arbeite ich noch.

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Ratatouille aus dem Slow Cooker

Sonntag, die Sonne scheint endlich mal wieder, das schreit doch geradezu nach einem kleinen Ausflug!

 

Das ist die Gelegenheit, meinen Slow Cooker mal wieder vom Schrank zu holen. Der darf arbeiten, während wir ein wenig unterwegs sind, und wenn wir dann heim kommen, ist das Essen fertig:

Ratatouille, oder zumindest etwas in der Art soll es werden. Nicht wirklich originale Ratatouille, denn weil wir Fleischfresser sind, kommt noch Cabanossi hinein, und weil hier Champignons rum liegen, die weg müssen, nutze ich die auch noch gleich als weitere Einlage.

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Pfannengerührtes Thaihuhn mit Aubergine

Vorab: Ich war noch nie in Asien, mal von einem Tagestrip über den Bosporus abgesehen. Aber ich liebe asiatisches Essen!

Klar, die Art asiatisches Essen, die man in unseren Gefilden bekommt, ist sicher sehr europäisiert, aber nichtsdestotrotz: Ich könnte es jeden Tag vertilgen!

Ich versuche mich immer wieder daran, und ab und zu reicht es sogar zu einem Besuch in meinem liebsten Asia-Supermarkt, um Originalzutaten zu kaufen.

Heute gibt es jedenfalls mal Pfannengerührtes Huhn.

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Backpapier für den Dörrer passend machen

Die Ebenen meines Dörrgerätes lege ich normalerweise nur aus, wenn ich entweder sehr suppige Materialien trocknen will, also z. B. Fruchtmasse für Fruchtleder, oder aber, wenn das Dörrgut sehr abfärbt, z.B. um die weißen Dörretagen vor roter Beete zu schützen.  Nachdem ich Bastelwastel übrigens die ersten paar Male mein Backpapier im Schweiße meines Angesichts mit der Bastelschere rund geschnitten habe, traf mich der Geistesblitz beim Gucken einer Jamie-Oliver-Sendung. Wahrscheinlich weiß  jeder Vorschüler, wie man die Dinger mit zwei Schnitten passend macht. Falls nicht, so geht das!

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