In meine Familie gibt es hervorragende Köchinnen und Köche. Alle wissen meistens, was sie tun.

Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum? Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten. Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Gselzzöpfle

Früüüühstück ist fertig!

 

Naja, unter der Woche frühstücken wir selten. Meist tut es eine Tasse Kaffee und dann geht´s ab in den Tag. 

 

Wenn wir in Schwaben aber mal Zeit und Muse haben, darf`s gerne Hefazopf ond Gselz sein.

 

Oder wie hier die Kombi-Version: Hefezopf mit Waldbeerenkonfitüre und einem Fitzelchen Orange.

Schwäbisch: A Gselzzöpfle.

 

Die All-you-need-is-Blogger haben sich im November dem schönen Frühstück verschrieben und hier kommen die tollen Ideen:

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Geschmorte Rinderbeinscheiben auf Wurzelgemüse

Beinscheiben, ein paar Stunden geschmort, Wurzelgemüse dazu und der Tag ist dein Freund!

Wir haben November, aber mal sowas von November, wenn Ihr versteht, was ich meine?

 

Usseliges Wetter mit allem, was dazu gehört: Regen, Nebel, erster Nachtfrost. Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

 

Was tun, was tun? Ich weiß! Ich hole meinen neuen, wunderschön türkisfarbenen Schmortopf aus dem Schrank.

 

Neue Küchenutensilien stimmen mich immer extrem fröhlich und wenn dann noch ein Schmorgericht darin Platz findet, wird mein Tag schlagartig nahezu perfekt.  Kommt, wir schmurgeln mal wieder Beinscheiben!

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Kürbissuppe mit rotem Thaicurry

scharfe Kürbissuppe mit asiatischen Aromen

Und noch ein Kürbisrezept.

Asiatische Aromen, schwäbische Beweggründe:

Ich habe nämlich für die Kürbis-Brownies nur 250g vom Hokaido gebraucht. Und Ihr wisst schon, bei uns in Schwaben werden Reste verbraucht! Bis zum letzten Kürbisstückchen!

 

Da ich eh eine kleine Schwäche sowohl für asiatische Aromen als auch für Kürbissuppe aller Art habe und noch dazu momentan das tolle Kür mit Biss-Blogevent bei Jenny von Jenny is baking und Zorra von kochtopf.me läuft, bin ich geneigt, laut BINGO!  zu rufen.  Da paßt doch alles mal wieder wunderbar zusammen!

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Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur

Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ohne Spaß, es ist schon vor Tagen passiert: Ich habe das erste Mal in diesem Jahr Last Christmas im Radio gehört!

 

Das heißt wohl, dass Menschen mit Humor bei meinem Lieblingssender arbeiten und - und das ist für mich in dem Fall die dringendere Angelegenheit - dass ich echt langsam zumindest mal das Hauptgericht meines kleinen Weihnachtsessens zeigen sollte.

 

Ihr erinnert Euch vielleicht, die letzten Tage gab es hier schon die mit Ahornsirup glasierten Bacon-Karotten aus dem Backofen und ein Kartoffelpüree mit Äpfeln, frischem Meerrettich und Creme fraîche nach Rezepten von Donna Hay. Alles in allem ist mit diesem von mir zwar nicht hübsch fotografierten, dafür aber überaus leckerem Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur unser kleines Festtags-Hauptgericht komplett!

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Kartoffel-Apfel-Püree mit Meerrettich

nochmal Werbung für ein schönes Buch*

Vielleicht habt Ihr es ja in meinem vorletzten veröffentlichten  Rezept, den Karotten mit Bacon, gesehen, ich denke momentan schon über ein nettes lockeres Essen zu Weihnachten nach.

 

Als armes kleines Einzelhändlerlein sind die  Weihnachtsfeiertage für mich immer wie die sprichwörtliche Oase nach dem langen, anstrengenden Marsch, den die Arbeit im Advent wohl für alle Beschäftigten im Handel darstellt.

 

Ich freu mich dann auf ein paar Tage Ruhe mit viel Sofazeit, dem ein oder anderen Kerzlein, Katzen in üppigen und Familie in moderaten Einheiten und vor allem mit viel gutem Essen.

 

Letzteres gerne maximal schmackhaft bei minimaler Anstrengung meinerseits.

 

Wie ich ja schon oft erwähnt habe, ist Herr zimtkringel ein großer Fan von Kartoffelbrei.

Hier kommt nun eine etwas andere, festlichere Variante,  die hervorragend zu meinem kleinen, semi-festlichen Menu paßt.

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Kürbis-Brownies

Super schokoladige Brownies mit einem Topping aus Frischkäse und Kürbis

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Kürbis!

Allein schon die Farbe ist der Hammer!

Ich esse Kürbis so gerne!

 

....jaja, im Hintergrund singt Limahl ganz leise The never ending stoooooooryyyyy!

Ich weiß, ich weiß, das zeigt vor allem zweierlei: Erstens, ich wiederhole mich, was meine Kürbisliebe angeht, recht häufig.

Und zweitens: Ich bin echt so alt, dass ich nicht mal nachschlagen mußte, wer The never ending story gesungen hat. 1984.

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Karotten im Schinkenmantel und ein tolles Buch

enthält Werbung für ein tolles Buch*

Ja is denn scho Weihnachten?

Nein, natürlich nicht, obwohl man es bei einem Blick in so manchen Supermarkt vielleicht schon denken könnte.

 

Tatsächlich kommt jetzt aber die Zeit, wo einem die langen Abende und das Schmuddelwetter Gelegenheit geben, ein wenig für die Festtage zu planen. 

 

Ich habe das perfekte Buch dafür gefunden!

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Blumenkohl - Kimchi

Kimchi, Ladies and Gentlemen! Aus Blumenkohl!

Tadaaaaa! Trommelwirbel!

 

Kimchi sagt Euch nichts? Macht Euch nix draus, bis vor einigen Jahren kannte das fast niemand in Deutschland.

Kimchi nennt man in der koreanischen Küche sowohl die Zubereitung von Gemüse durch Milchsäuregärung als auch das auf diese Art fertig zubereitete Produkt. Kimchi ist nicht nur Koreas Vitamin C-Lieferant Nummer 1, sondern auch  Natinalgericht, ja, fast schon Lebensphilosophie. In der Regel wird es fast zu jeder Speise gereicht oder ist Bestandteil einzelner Rezepte.

 

Seit in Deutschland die alten Koch- und Haltbarmach-Methoden langsam wieder im Trend sind, hat auch die Milchsäuregährung, sprich das Fermentieren, wieder an Aktualität gewonnen.

 

Hier zeige ich Euch eine recht einfache, noch dazu wunderbar schmackhafte Version.

 

Meist wird Kimchi aus Chinakohl als Baechu Kimchi gereicht, tatsächlich sind aber viele Gemüsesorten geeignet.

Hier kommt also eine  Version mit Blumenkohl.

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Jajangmyeon - Nudeln mit schwarzen Bohnen

Werbung durch Verlinkung vieler toller Blogs*

Vor gut fünfundzwanzig Jahren war unser liebstes Lokal ein koreanisches mit dem sinnigen Namen Korea. Ja, hier auf dem Land!

 

Tatsächlich lag es ganz versteckt in einem Wohngebiet und es war mehr Zufall, dass wir es dort entdeckt hatten. 

 

Wenn wir nicht mindestens einmal die Woche dort auftauchten, fragten die Wirtsleute beim nächsten Besuch, ob jemand krank gewesen sei. Der Wirt schnitzte für uns Figürchen aus Äpfeln und Rüben, lies uns manches Gericht versuchen, das uns damals extrem exotisch vorkam, und wir tranken aus Höflichkeit Ginsengschnaps, der uns dereinst sicher allesamt 100 Jahre alt werden lassen wird, und der, wenn ich mich recht erinnere, ziemlich gesund (und schrecklich) schmeckte.

Irgendwann brannte es in der Küche, das Restaurant schloß und die Wirtsleute zog es in die große Stadt Stuttgart, wo wahrscheinlich mehr Menschen die koreanische Küche zu schätzen wußten.

Das war es dann für die nächsten Jahre mit Kimchi und Co in der schwäbischen Provinz.

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Udon - Nudeln

unverlangte, unvergütete Werbung, weil man logischerweise den Pastamaker erkennt*

Heute kommt mal ein kleines Grundlagenrezept.

 

Für gewöhnlich vermutet man bei mir ja eher Spätzlerezepte, tatsächlich lieben wir aber die asiatische Küche.

Heute zeige ich Euch das japanische Pendant zu Spätzle, Tagliatelle & Co. : Udon

 

Udon sind quasi die breiten, oder eher die massiven Nudeln der japanischen Küche.

 

Eigentlich stelle ich meine Pasta gerne aus Semola, also Hartweizengrieß her. Zumindest, wenn es um Rezepte aus der italienischen Küche geht.

 

Für Spätzle dagegen benutze ich sogenannten Spätzledunst, den man bei uns in Schwaben natürlich in jedem Supermarkt findet und dazu kommen - ganz wichtig - Eier. 

Nun, hier und heute nicht: Kein Spezialmehl, keine Eier!

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Kapuzenbrot zum WBD - World Bread Day 2019

Es ist wieder soweit: Am 16. Oktober feiern wir den World Bread Day 2019, den Welttag des Brotes.

Neben all den seltsamen Feiertagen zu Ehren des einen oder anderen Lebensmittels, ist das doch wenigstens einmal ein vernünftiger Feiertag.

Was wären wir ohne Brot?

 

Bereits zum 14. Mal organisiert Zorra von 1x umrühren bitte, aka kochtopf diesen besonderen Tag zu Ehren des Brotes und Jahr für Jahr folgen eine Menge internationaler Blogger ihrer Einladung.

Mit Klick auf diesen Link findet Ihr Ende Oktober dann eine Sammlung der Brot-Rezepte von 2019.

 

Dieses Jahr habe ich mich an einem Kartoffelbrot mit Kapuze versucht, 2016 war es ein Drei-Nuss-Brot, 2017 trat ich mit einem San Francisco Sourdough Bread an, letztes Jahr schließlich waren es Laugenbaguettes.

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Apfeltaschen

Blätterteigtaschen mit fruchtig-süßer Apfelfüllung und Cranberries

Der Herbst ist da!

 

Soll heißen, ich kaufe statt viel zu vieler Pfirsiche und Beeren jetzt immer viel zu viele Äpfel, Birnen und Trauben.

 

Problem: Äpfel mag ich vor allem im Müsli, Birnen esse ich nur, so lange sie steinhart sind.

Also liegen hier meist verwaiste Früchte rum und hoffen, dass Herr zimtkringel sich ihrer erbarmt, oder sie irgendwie anderweitig verwertet werden.

 

Apfelstrudel ist natürlich der Renner!

Am Liebsten, wenn meine Mama ihn macht. Den Teig so dünn hinzubekommen, wie er sein soll, ist nämich richtige Arbeit! Hier ist übrigens das Rezept von Apfelstrudel à la Mama: Klick!

 

Ich bin eher so der Typ "Ich brauch jetzt sofort was Süßes, hopp! Aber ohne viel Arbeit, bitte!". Mit diesen schnellen Apfeltaschen schlage ich also zwei Fliegen mit einer Klatsche: Quick & Easy!Blätterteigtaschen mit fruchtig-süßer Apfelfüllung und Cranberries

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Sheermal - Safrangewürztes Fladenbrot

Es ist mal wieder Zeit für gemeinsames Kochen, Braten und Backen der All you need...-Blogger.

 

Als gemeinsames Thema steht diesmal die Küche des Nahen und Mittleren Ostens auf dem Plan.

Freut Euch also auf eine kulinarische Reise, die von Ägypten über Persien bis Indien führt, und die Ihr ganz bequem vom Sofa aus antreten könnt!

Bei mir wird es eine muntere Mischung: Wir dippen leicht süßes Sheermal in Murgh Kari, für das Ihr das Rezept übrigens hier findet.

Aber erst einmal schauen wir, was die anderen Teilnehmer anbieten:

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12 von 12 im Oktober 2019

enthält unvergütete Werbung, denn man könnte ja womöglich irgendwelche Marken oder Lokalitäten erkennen und verlinkt hab ich auch....*

Der 12te Oktober, ups, wo ist denn der Sommer so schnell hin verschwunden?

Vorhin beim Einkaufen bin ich um Kürbisse und Berge von Spekulatius- und Lebkuchenpackungen Slalom gelaufen.

 

Nun denn, Zeit, den Tag mal wieder in 12 Bildern Revue passieren zu lassen.

Ihr wisst schon,  Caro von Draußen nur Kännchen sammelt auch heute wieder beim coolen Dauerevent 12von12 die Links zu zig Bloggern, die Euch mit durch den Tag nehmen.

Bei mir beginnt der Tag und die Fotoparade wie immer mit Bild 1 von 12, dem obligatorischen Kaffeetassenbild.

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Türmchen aus Annabelle und Süßkartoffel

Kartoffelgratin gehört für uns eindeutig in die Sparte perfektes Soulfood.

Entsprechend sind schon einige Rezepte davon hier im Blog gelandet.

Bratkartoffeln sind auch so eine Sache, die wir eigentlich immer essen könnten.

Nun ja, und der Herr zimtkringel steht quasi schon von Geburt an auf Rösti.

All das kommt für gewöhnlich in eher großen Pötten auf den Tisch. Weil. Aus Gründen und so. Ich sag nur: Vielfraße im Haus!

Neulich ist mir eine recht gelungene, optisch nette Kombination aus allen drei kartoffeligen Seelenschmeichlern begegnet, die ein wenig filigraner daher kommt. Man könnt ja auch mal was Hübscheres auf den Tisch stellen...

Mal sehen, ob ich das so nachbauen kann!

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Bratenweckle

Ja, wir bei zimtkringel essen Fleisch. Mal mehr, mal weniger, aber ja, wir sind omnivor, essen also so ziemlich alles, was bei drei nicht auf dem Baum ist. 

(Mal abgesehen von Papaya. Die esse ich nicht. Never. Nicht freiwillig. Yeeeechhhh!)

 

Ich glaube, ich habe es schonmal erwähnt, aber als damals der Herr zimtkringel einzog, hatte meine Mama einen tiefempfundenen Rat für mich: "Du mußt dann auch mal was Gscheids kochen, nicht immer nur Gemüse, auch mal Braten!"

Wenn´s nach meinem liebsten Mit-Esser geht, dürfte das immer ganz klassisch die Variante mit Kartoffelbrei und Sauce sein. Aber ab und zu braucht´s auch mal ein wenig Abwechslung. Tädäääää, Tusch und Trommelwirbel: Bratenweckle.

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Scharfer Bohnensalat nach Jamie Oliver

enthält Werbung durch Verlinkung*

Lalala, ich habe von meinen lieben Kollegen zum Geburstag in diesem Jahr zwei supertolle Kochbücher bekommen.

 

Ok ich habe auch ganz dezent angedeutet, dass mir die gefallen würden....

 

Ja. Dezent. So bin ich.

 

Ok, ich habe Titel, ISBN, Verlag, ja eigentlich sämtliche bibliographischen Daten ausgedruckt. Und zur Sicherheit auch noch die Titelbilder. Und wo man sie bestellen kann, bzw. wann sie erscheinen.

Für meine Buchhändlerkollegen. Die jeden Tag zig Bücher nach extrem rudimentären Angaben suchen und finden.

 

Ja, ich bin dafür bekannt, dass ich sehr dezent bin.

 

Sehr.

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Zeit für Tapas!

eine kleine Tapas-Auswahl mit Datteln in Bacon und Patatas bravas

Ok, der Oktober ist da. Ob und golden oder nicht, wird sich zeigen.

Irgendwie ist der Sommer noch gar nicht so lange vorbei, da biegen sich die Zeitschriftenregale schon wieder unter Plätzchen- und Advents-Zeitschriften.

Hilfe! Ich bin noch gar nicht wirklich auf die kalte Jahreszeit eingestellt!

 

Wie gut, dass ein kleines Grüppchen wackerer Blogger, "angestiftet" von Volker von volkermampft den heutigen Feiertag in Deutschland zum Brutzeln, Kochen und Backen nutzt, um noch ein wenig Urlaubsgefühle nachklingen zu lassen.

 

Bei zimtkringels daheim stehen kleine, leckere Snacks hoch in der Gunst. So hat sich auch schon das ein oder andere Rezept angesammelt.

 

Heute gibt´s zwei schnelle Kleinigkeiten dazu:

 

Datteln im Speckmantel und Patatas bravas.

Die gibt es hier öfter, als sogenanntes Sofafood, aber irgendwie sind sie nie auf dem Blog gelandet.

 

It´s Tapas-Time! Schaut mal, was den anderen zum Thema eingefallen ist:

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Pinsa Romana - Synchronbacken im September 2019

Pinsa Romana, die Ur- Pizza mit einer bunten Mehlmischung

Wie ich ja nicht müde werde, immer wieder zu erwähnen, bin ich unglaublich gerne  und regelmäßig beim Synchronbacken, organisiert von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra vom kochtopf dabei.

Ich besitze  meterweise Kochbücher, aber erstens ist es nochmal ganz anders, mit vielen lustigen Menschen parallel zu backen und zweitens begegnen mir hier immer wieder Rezepte, die ich bisher nicht kannte.

So auch diesmal. Pinsa Romana? What????

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Lebkuchen-Kaffee-Grog

Tag des Butterbrots, Tag des Kaffees, Tag des quergestreiften Ringelhörnchens...

 

Ich geb es ja zu, ich hab echt Spaß an solchen Events, wie sinnvoll oder unsinnig sie auch sein mögen!

 

Ich nehme sie gerne blogtechnisch als kleines Gedankenexperiment.

Quasi Rezeptsuche statt Sudoku, könnte man sagen. Man wird ja nicht jünger und Gehirnjogging tut ganz gut.

 

Logisch, dass ich auch gerne ein Rezept zur  Kaffeesammlung beitrage, zu der Mareike von Kleid & Kuchen am heutigen Tag des Kaffees aufgerufen hat.

Mag sein, dass mein Tässchen auf den ersten Blick nicht nach viel ausschaut, aber die Aromen, die hier zusammen kommen, machen tatsächlich glücklich.

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