In meine Familie gab und gibt es hervorragende Köchinnen und Köche. Alle wissen meistens, was sie tun. Nur leider sind sie selten in der Lage, Rezepte weiter zu geben. Warum?

Weil alle Mengenangaben a Bissle davon, oder das merksch dann, wieviel du brauchsch lauten.

Ich gebe zu, ich bin da ähnlich, versuche hier aber, einigermaßen logische Rezepte zu basteln.

Ich koche, weil ich Spaß daran habe. Meistens ist es essbar.



Gulasch vom Rind

Rindergulasch oder eher Paprikás

Heute serviere ich Euch waschechten Etikettenschwindel.

Also nicht, dass in meinem Gulasch kein Rind wäre.

Im Gegenteil, hier blubbert sogar richtig feines schwäbisches Bio-Rind im Topf.

Es ist nur kein Gulasch. Zumindest nicht im ursprünglichen Sinn.

Im Ursprungsland Ungarn bezeichnet Gulyás nämlich eine Suppe, während das, was in allen anderen Ländern Gulasch, Gulyás oder Goulash heißt, in Ungarn Pörkölt bzw. Paprikás genannt wird.

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Mikis zweierlei Vanillekipferl

Vanillekipferl mit Mandeln und mit Walnüssen

enthält Werbung* Mit uns Foodbloggern ist das ja so eine Sache: Fast das ganze Jahr wurschteln wir im stillen Kämmerlein vor uns hin, kochen, backen, fotografieren und schreiben.

Ab und zu zieht es uns dann in die weite Welt - ok, in meinem Fall ist die Welt dann eher nicht ganz so weit - Ihr wisst schon regional und saisonal und so.  Nun ja, für die wenigsten war die Welt in letzter Zeit weit, wenn ich es mir recht überlege...

Wo war ich?  Ah ja, weite Welt...

Manchmal, ja manchmal ist es dann nämlich tatsächlich so: Ich habe das große Glück, bei echten Könnern in Küche und Keller schauen zu dürfen.

 

Wer hier regelmäßig liest, weiß, wovon ich rede: Unter der Rubrik Wo´s her kommt findet Ihr immer wieder Menschen, die für Ihr (Food-)Handwerk leben. 

Heute stelle ich Euch einen ganz besonders netten Menschen vor: Miklos Cserdi, Chef Pâtissier im Sheraton Grand Salzburg, mit dem ich feine Vanillekipferl backen durfte.

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zimtkringel auf Tour: Salzburg

Salzburg, Schloß Mirabell und Mirabellgarten mit Blick auf die Altstadt und die Festung Hohensalzburg

enthält Werbung* Ja, wenn einer eine Reise tut- in dem Fall waren es sogar zwei - dann kann er was erzählen!

 

Nun werdet Ihr Euch eventuell wundern, warum es hier beim Foodblog aus dem Herzen des Schwabenlandes plötzlich einen Reisebericht aus der wunderbaren Stadt Salzburg zu lesen gibt.

Ganz einfach: Wir, der Herr zimtkringel und ich, hatten die Ehre, als Gäste des Sheraton Grand Salzburg eine kulinarische Pressereise dorthin unternehmen zu dürfen.

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Ficelles zum World Bread Day 2021

Ha, dass die kulinarischen Vorlieben im Hause zimtkringel oft ganz schön auseinander gehen, hat sich ja mittlerweile schon herumgesprochen.

Sogar beim Brot gibt es recht unterschiedliche Ansichten.

So auch bei meinem diesjährigen Beitrag zum World Bread Day, also zum Welttag des Brotes 2021.

 

Ficelles, die sehr dünne Version eines traditionellen Baguettes, wörtlich übersetzt Schnürchen, ist nämlich nur etwas für Menschen, die am Brot eher die Kruste schätzen (Ich! Ich!).

Menschen mit Vorliebe für fluffige Krume (zum Beispiel der Herr zimtkringel) backen aus der selben Teigmenge dann lieber ein Baguette, statt, wie hier, drei gerade mal daumendicke Ficelles!

Die super aromatischen Ficelles mit der knusprigen Kruste eignen sich ganz hervorragend für alle Gerichte, die man gerne auftunkt oder in die man eindippt, sind also ganz genau, wie für mich gemacht!

 

Je länger man dem Teig Ruhe gönnt, desto mehr Geschmack bekommt er. Die Arbeitszeit bei der Zubereitung der Ficelles erfordert zwar nur wenige Minuten, die Standzeit allerdings 4 1/2 Stunden.

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Hutspot - Karottenstampf

Hutspot, der niederländische Beilagenklassiker aus gestampften Karotten und Kartoffeln

Heute nehme ich Euch mal kurz mit in die Niederlande.

Kulinarisch und rein virtuell, versteht sich. Und Ihr ahnt es wahrscheinlich schon, ich bin mal wieder mit der Kulinarischen Weltreise unterwegs.

 

Nach Japan im letzten Monat kehren wir also im Oktober wieder nach Europa zurück. Und, oh Wunder, in ein Land, das ich nun tatsächlich schon besucht habe.

 

Wenn ich allerdings ganz ehrlich bin, kann ich mich essenstechnisch in erster Linie an eine bombastische indonesische Reistafel erinnern, an Sandwiches von Subway, großartige Fritten, Stroopwafels und sauteure Cocktails am Leidseplein mitten in Amsterdam.

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12von12 im Oktober 2021

Enthält Werbung*

Heute kommen die 12von12 mal von Unterwegs. Mit dem Smartphone erstellt und Frau zimtkringel stellt sich ganz schön doof an...

Jedenfalls sind wir auf dem Weg nach Salzburg und was soll ich sagen? Es reeeeschnet. Aber sowas von!

Macht nix, wir werden die erste Pressereise seit langer Zeit genießen! ...und dann natürlich 12 Bilder bei der netten Dame von Draußen nur Kännchen teilen.

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Orange-Twist Cookies

Cookies mit Orangenmarmelade-Twirl

Langsam aber sicher kommt wieder die Zeit für gemütlichen Nachmittagstee und Kekschen.

 

Also, nicht, dass ich oft Zeit dafür hätte, aber wenn, dann bitte mit allem Schnick und Schnack!

 

Dann hätte ich sehr gerne einen großen Pott Tee mit Milch (ja ich weiß, manch einer denkt jetzt Blärx! Igitt! Ich dagegen mag Assam, Ceylon, Darjeeling oder Earl Grey mit einem ordentlichen Schluck Milch, dafür ohne Zucker. ) ...wo war ich?

 

Ach ja, Teepott mit Milch, Sofa, Buch, Katze und ganz wichtig: Kekse!

 

Gerne mit Nüssen, Schoki, oder wie hier, mit einem fruchtigen Innenleben.

 

Die Cookies mit Orangenmarmelade sind am Rand knusprig, innen noch leicht weich und nicht so süß. Kurz: Yummie!

 

Also los! Backen wir Orange-Twirl Cookies!

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Pesto-Hähnchen

knusprige Hähnchenschnitzel aus dem Backofen in einer Panade mit Pesto

unvergütete Werbung durch Nennung* Uuuuund hier sind sie nun, die super saftigen panierten Hähnchenschnitzel nach einem Rezept von Jamie Oliver.

 

Ja, ich gebe es zu, ich hatte heftige Zweifel, ob das Rezept was werden könnte. Schließlich habe ich mit paniertem Huhn schon interessante Erfahrungen gemacht. Also in erster Linie unheimliche Begegnungen der pupstrockenen, auch mal irgendwie holzigen Art. Zumindest, wenn ich versucht habe, den bequemen und auch etwas fettärmeren Weg zu nehmen. Im Backofen halt. Oder im Airfryer. Nä. Hat nie funktioniert. Geht ned! Never!

 

Tja, was soll ich sagen? Es funktioniert halt doch. Und noch dazu recht mühelos. Und ja, es war tatsächlich saftig. Ich wundere mich ja selbst. Offensichtlich weiß Jamie, was er macht.

 

Das Rezept stammt aus dem neuesten Jamie Oliver-Kochbuch Together, das im September bei Dorling Kindersley erschienen ist.knusprige Hähnchenschnitzel aus dem Backofen in einer Panade mit Pesto

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ziemlich grüner Salat

unverlangte, unvergütete Werbung*

So, heute wird´s hier ziemlich grün!

Tatsächlich habe ich ja das neueste Jamie Oliver-Buch Together sofort bei Erscheinen heim geschleppt und großspurig verkündet, daraus unglaublich viel zu kochen.

Hab ich. Nicht unglaublich viel, aber einiges. 

Nur habe ich es weder fotografiert, noch darüber geschrieben. Kurzfristige Bloggunlust. Wir haben alles einfach so gegessen und uns daran gefreut.

Jo, das gibt es auch.

Heute dagegen plane ich den Doppelschlag:

Es ist Wochenende, ich habe ausnahmsweise mal Zeit und es gibt - Tadaaaaaa! Tusch! Applaus! - Hähnchen und Salat. Nicht spektakulär meint Ihr?

Doch! Wenn´s nämlich Jamie Oliver´s Buddys Grüner Salat und dazu Knuspriges Pesto-Hähnchen gibt.

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Pizza Cipolla

Pizza Cipolla, vegetarische Pizza mit dickem Zwiebel-Käsebelag

Zeit für Herbstgemüse!

 

Ob ich wohl mal wieder einen Kürbis schlachten soll? Eigentlich hätte ich große Lust darauf, aber der Herr zimtkringel ist kein so großer Kürbisfan.

Also nicht, dass ich deshalb keinen Kürbis kochen würde... ich mische ihn einfach irgendwo drunter.

Ich bin eine teuflische Küchensuperschurkin.

Muhahahahaaaaarrrrrrrrrrrrrr!

 

Ok, beruhigen wir uns wieder, setzen die flauschige weiße Katze auf den Boden und pfeifen die gesammelten Bondbösewichthandlanger zurück.

 

Zwiebeln sind auch Herbstgemüse.

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Senfbirnen

in Essigsud eingelegte Senfbirnen mit Sternanis, Koriander und allerhand mehr

Der Herbst ist da!

Und mit ihm sind jetzt auch die ganzen Nüsse und Früchte des Herbstes auf dem Markt angekommen.

Ich liebe es!

 

...vor allem, weil ich nicht mehr auf die Wiese gehen und Äpfel und Birnen auflesen muss.

Ich bin nämlich so überhaupt kein Outdoormensch und habe es als Teenager unglaublich verabscheut, wenn es hieß,  dass die ganze Familie zur Obsternte antreten solle.

Bah, Frischluft! Hanggrundstück! Matschiges Obst und Wespen! Neeeee, nix für mich!

 

Ich ernte am liebsten am Obststand meines Vertrauens.

Heute habe ich Birnen geerntet, indem ich darauf gezeigt und fröhlich lächelnd den Einkaufskorb hingehalten habe.

 

Ja, ich bin eine echte Heldin, ich weiß...

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Ensaimada de Mallorca zum Synchronbacken im September

Ensaimada de Mallorca, das fluffige Traditionsgebäck der Baleareninsel

Wart Ihr schon auf Mallorca und habt dort die riesigen, fluffigen Teigkringel, besser gesagt das traditionelle Gebäck Ensaimada de Mallorca verspeisen dürfen?

Zum ersten Teil der Frage kann ich eindeutig und sogar mehrmals laut "Ja!" rufen.

Gesehen habe ich die Ensaimadas oft, nun frage ich mich gerade, warum ich die eigentlich nie probiert habe...

 

Heute sind sie jedenfalls das Rezept der Wahl beim 61ten Synchronbacken, wie immer organisiert von Zorra vom kochtopf. Sie hat ein Rezept des spanischen Brotpapstes Ibán Yarza gewählt, nach dessen Anleitung wir schon vor Zeiten einen genial schnellen Sauterteigansatz gebastelt haben.

Diesmal nun also Ensaimadas. Wer des Spanischen mächtig ist, kann das Originalrezept hier nachlesen. Ensaimada de Mallorca, das fluffige Traditionsgebäck der Baleareninsel

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Herbstcurry mit Garnelen, Spinat und Kürbis

Curry mit Garnelen, Hokaido-Kürbis, Blattspinat und Zuckerschoten

Hier kommt ein kleines Herbstrezept, wenn auch nicht auf den ersten Blick.... das liegt vor allem daran, dass ich hier im Hause zimtkringel einen angeblichen Kürbisverschmäher habe.

 

Ich schreibe deshalb angeblich, weil er - und ich nenne keine Namen - hauptsächlich dann Kürbis nicht mag, wenn er ihn als solchen erkennt.

Wenn der Hokkaido aber wie hier im Curry versteckt ist, schmeckt er plötzlich richtig gut.

Na so eine Überraschung!

 

Das schnelle, relativ milde Currygericht stand innerhalb kürzester Zeit auf dem Tisch und brachte bei uns etwas Würze in den bis dahin etwas trüben Herbsttag.

 

Caroline von Linal’s Backhimmel ist in diesem Monat Gastgeberin beim 179ten Blog-Event von Zorra bei 1x UMRÜHREN bitte aka KOCHTOPF.

Ihr Thema: Leckeres für die Herbstzeit.

Da paßt mein versteckter Kürbis doch wunderbar!

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Miso-Ramen mit Pilzen und Zuckerschoten

Ramen mit getrockneten Shitake und Zuckerschoten

Langsam finde ich echt Gefallen an der japanischen Küche.

Nach den mit Miso glasierten Auberginen Nasu Dengaku wage ich mich heute mal an Ramen.

 

Nein, nicht die Version Deckel auf, heiß Wasser drauf, wobei ich lügen würde, würde ich nicht zugeben, dass wir die im Schrank haben.

Und zwar in vielen bunten Päckchen direkt aus dem Asiamarkt. Die kommen gerne und manchmal sogar zu nachtschlafender Zeit in die Suppenschüssel.

Heute braue ich aber mal selbst. Zwar auch mit ein paar Hilfsmitteln, wie fertigen Nudeln und Brühe vom Vortag, aber immerhin...

Schließlich reist die kulinarische Weltreise diesen Monat nach Japan.

Guckt mal, was es alles gibt:

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Pão de Queijo - Brasilianische Käsebrötchen

Pão de Queijo - Käsebällchen aus Brasilien nach einem Rezept von Mrs.Flax

Jo, es ist mal wieder Zeit, in fremden Blogs wildern zu gehen....

Naaaaiiiiin, keine Angst, ich wollte mich nur ein wenig interessant machen.

 

Tatsächlich schaue ich mich quasi hochoffiziell um.

Mir wurde bei der genialen Bloggerveranstaltung Koch mein Rezept von Organisator Volker ein Blog zugelost, dem ich eh schon seit Zeiten folge:

 

Vive la réduction! - "Sauce ou barbarie!".

 

Yesssss!

Nicht nur, dass Manuela aka Mrs.Flax und ich uns immer wieder bei diversen virtuellen Veranstaltungen begegnet sind, wir gehören wohl auch der selben Altersgruppe an und haben einen ähnlichen Bullshit-Akzeptanz-Level.

 

Also, meine ich, so aus diversen Artikeln herausgelesen zu haben.

 

Am besten klickt Ihr direkt hin - Halt! - Natürlich erst, wenn Ihr hier fertig gelesen habt!

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Chilis! So viele Chilis! - In der Wilhelma geht´s ganz schön scharf zu.

Chili-Ausstellung in der Wilhelma

Werbung durch Verlinkung*

Ich weiß ja nicht, wie Ihr das seht, aber so ein wenig Schärfe im Essen gibt manchen Gerichten den Extra-Kick, oder?

Wobei ich schärfetechnisch schon ein Weichei bin, ich gebe es ja zu.

Bei den berüchtigten Schärfewettbewerben, bei denen Strategen und Chaoten ihre Schärfe- und Schmerzresistenz mittels Scoville-Skala und entsprechenden Chilisaucen messen, wäre ich vermutlich schon raus, bevor sich die Profis überhaupt an den Tisch gesetzt hätten.

Aber neugierig bin ich bekanntlich immer!

Deshalb war es für mich auch eine riesige Freude, die Sonderschau Chili in der Wilhelma, dem Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart mit dem Journalisten-Gatten und der Kamera besuchen zu dürfen. Und ich nehme Euch jetzt mit!

Hier auf dem Bild seht Ihr übrigens noch lange nicht den schärfsten Vertreter, wobei dieser Habanero auch schon ordentlich Wumms hat!

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Nasu Dengaku - Auberginen mit Misoglasur

Mir Miso glasierte Aubergine Nasu Dengaku

Momentan bin ich dabei, mich ein wenig der japanischen Küche anzunähern.

 

Während Rezepte aus den regionalen Küchen Chinas, Indiens und Koreas vor Jahren schon in meiner Alltagsküche Einzug gehalten haben, war ich bei japanischen Rezepten doch immer ein wenig zurückhaltend, fast schon ehrfürchtig.

 

Sicher, auch bei uns auf dem platten Land gibt es längst Sushiläden und selbst in unseren Supermärkten gibt es passende Zutaten zu kaufen. Neuerdings findet man ja sogar Mochi-Eis im Kühlregal.

 

Als langjährige Doku-Guckerin hatte ich aber die Küche Japans, wie die ganze Kultur, als äusserst formal im Hinterkopf abgespeichert. Ich sah filigrane Teller mit symbolträchtigen Zutaten vor mir und immer schwebte der Gedanke mit, dass es bis zu 15 Jahre dauert, bis man Sushiya oder gar Itamae wird.


Dann kam Volker, der Initiator der Kulinarischen Weltreise mit Japan als nächstem Reiseziel ums Eck.

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12von12 im September 2021

Es ist der 12te und Ihr wißt, was das heißt: Viele Menschen nehmen Euch heute in 12 Bildern mit durch ihren Alltag, Caro von Draußen nur Kännchen! sammelt die Bilder und daraus wird dann das geniale Langzeitprojekt 12von12.

 

Während sich bei mir ausnahmsweise für den nächsten Monat tatsächlich mal etwas Aussergewöhnliches andeutet, war mein 12ter im September doch recht beschaulich.

Also los:

Zum Frühstück hat sich der Gatte Gebäck aus der Heimat gewünscht. Tadaaaa! Anke-Züpfe!

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Amarettococktail mit Nektarinensirup - Amaretto con sciroppo de pescanoce

Cocktail mit Nektarinensirup, Amaretto und Thymian

Habt Ihr auch noch die obligatorische, halbvolle Flasche Amaretto im Schrank?

Also, bei uns ist das quasi immer so. Stets. Immer.

 

Zum einen, weil mich ab und zu, meist um Weihnachten herum, der Drang überkommt, süßen, nussigen Likör zu kaufen, den ich dann eh nicht trinke, zum anderen, weil ich alle Schaltjahre mal einen  Schluck Mandellikör für Kuchen brauche.

 

Und dann steht die Flasche halt da, wandert immer weiter nach hinten und ich glaube, die bauen dann da ein Nest. 

Tatsächlich habe ich den dumpfen Verdacht, da läuft was ganz komisches, vermehrungstechnisches, Ihr wisst schon.

 

Wir haben nämlich nicht nur eine angefangene Likörflasche im Schrank, sondern gleich mehrere in ganz unterschiedlichen Farben und Geschmacksrichtungen. Misteriös!

 

Heut geh ich´s aber an: So lange es hier auch nur ein wenig nach Sommer aussieht, werden Cocktails geschlürft! (Und nebenher Likörreste vernichtet).

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lauwarmer Nektarinen-Pie mit Vanilleeis

Knuspriger, lauwarmer Pie mit zuckrigen Nektarinen und dazu eine Kugel richtig gutes Eis

Ich bin noch immer im Pie-Wahn, ich gebe es ja zu.

Seit ich mir eine ultrakitschige, hellblaue (mit Blümchen! mit Blümchen!) Pieform zugelegt habe, stehen die crunchigen Fruchtbomben bei uns regelmäßig auf dem Programm.

 

Zum einen, weil das so ziemlich die einzigen Kuchen sind, die bei uns restlost weg gefuttert werden, dann, weil ich regelmäßig viel zu viel Obst kaufe und das in so einem Pie locker verschwindet und last but not least, weil die Dinger easy peasy herzustellen sind.

 

Ganz Pfiffige machen ja gleich die doppelte Teigmenge und frieren die Hälfte für den schnellen Pie-Jieper ein. Also, ich eher nicht, aber hey, ich sag ja nicht, dass ich auch nur irgendwie gut in Vorratshaltung wäre. Siehe meine Obsteinkäufe.

Wie auch immer, heute steht Nektarinen-Pie mit Eis auf dem Plan. Lauwarmer, knuspriger Pie-Teig, gefüllt mit saftigen, zuckrigen Nektarinen und dazu eine Kugel richtig gutes Eis. Einfach so, weil´s mir danach war.

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