Rindfleischcurry aus dem Slowcooker

mildes Curry mit Tomaten, Rindfleisch und Erbsen, im Slowcooker gegart

Seit ich am letzten Samstag einen klützekloinen Einkauf beim indischen Laden zwei Dörfer weiter getätigt habe, konnte ich das Wochenende kaum erwarten:

 

Die vielen schönen Gewürze wollten einfach unbedingt ausprobiert werden! 

 

Nun habe ich mir ein mildes Rindercurry aus dem Slowcooker ausgesucht und so wanderte nur ein ganz kleiner Bruchteil meiner Neuerwerbungen in den Topf.

 

Aber hey, was für ein Aroma! Es duftet im ganzen Haus!

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Picanha - a schees Floisch!

Picanha,  Tafelspitz nach Niedriggarmethode, mit Salsa verde, frischem Brot und Kräuterbutter

Beitrag enthält Werbung für extrem leckeres Fleisch!

Dass wir den kulinarischen Genüssen nicht gerade abgeneigt sind, ist wohl bekannt. Ok, man sieht es uns auch an...

 

Dass wir dabei sehr auf Qualität und Herkunft achten, ist für uns selbstverständlich.

Und dann gibt es noch die eine, alles übertreffende Komponente: Den Geschmack!

 

Gute Qualität sieht und schmeckt man.

Eindeutig.

Oder, wie man bei uns sagt:

Es braucht a schees Floisch!

 

Heute will ich Euch ein extrem schees Stickle Floisch zeigen!

 

Sagt Euch Picanha etwas?

Nicht?

Aber Tafelspitz ist ein Begriff?

Auch nicht so recht?

 

Ha, ich erkläre es gerne! (Is klar, das Erklären liegt bei mir wohl eh im Berufsbild.)

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Beef Jerky mit Asia-Marinade

Beef Jerky, Trockenfleisch, asiatisch mariniert

Wenn ein Rezept über die Jahre in einem Blog immer wieder in Variationen auftaucht, gibt es wahrscheinlich verschiedene Gründe.

 

Einfallslosigkeit.

Extremen Spaß am Ergebnis.

Neue Produkte.

Einfallslosigkeit und vielleicht extremen Spaß am Ergebnis.

Ach ja, und eventuell Probleme mit dem Gedächtnis.

Hab ich schon erwähnt, dass wir extremen Spaß an Jerky haben?

 

Und ich mich manchmal wiederhole?

 

Nö, oder?

 

Nun gut, Späßle gmacht. Tatsächlich taucht Trockenfleisch hier so oft auf, weil ich gerne immer neue Marinaden ausprobiere.

Und weil wir Vielfraße sind.

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Tscherkessenhuhn - Çerkez Tavuğu

Wow, diesmal habe ich mich schon tagelang aufs Kochen für die kulinarische Weltreise gefreut.

Naja, eher auf´s Essen danach!

 

Türkei heißt das Ziel und Çerkez tavuğu ist diesmal das Rezept der Wahl.

 

Bei zimtkringel haben sich über die Jahre schon ein paar türkische Gerichte gesammelt. -

Die Suchfunktion führt Euch hin!

 

Tatsächlich ist momentan eine meiner liebsten Einkaufslocations der türkische Supermarkt meiner Heimatstadt, denn die Küche der Levante steht bei uns seit einiger Zeit hoch im Kurs und im Laden meines Vertrauens finde ich alle Zutaten.

 

Heute gibt es also Tscherkessenhuhn!

 

Optisch nicht gerade der Hit - Pulled Chicken eben - geschmacklich eine wunderbar ausgewogene Sache mit Hähnchenfleisch, Walnussaroma und Knoblauch, getoppt von Paprikabutter und Joghurt.

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Pica pica de sepia - Tintenfisch in scharfer Tunke

Tintenfisch in herrlich scharfer Tomatensoße

It´s Tapas-Time, Leute!

 

Liebt Ihr es nicht auch, wenn sich Tellerchen und Schälchen mit den köstlichsten kleinen Leckerbissen dicht an dich aneinander reihen?

 

Ich hab das so gern!

 

Ich mag Buffets und Running Sushi und Tapas und Mezzeplatten und einfach alles, bei dem man mit Freunden einen lustigen Abend haben und nebenbei ganz viele verschiedene leckere Dinge probieren kann.

 

Langsam kommt mir der Verdacht, ich könnte vielleicht verfressen sein.

 

Nö, oder? - Doch!

 

Wie gut, dass es heute bei den All you need is...-Bloggern um Tapas, Mezze & Co. - internationale Häppchen aller Art geht!

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Sticky Pork Skewers - asiatisch glasierter Schweinebauch vom Grill

Ich weiß, ich habe schonmal von dem legendären Londonbesuch mit meiner lieben Freundin Carina erzählt.

Damals haben wir die Belegschaft eines chinesischen Restaurants mitten in Soho verblüfft, weil wir, vorsichtig gesagt, einen gesegneten Appetit haben.

Damals, wie heute. Jedenfalls kamen die Köche aus der Küche, um die verfressenen Touri-Damen zu besichtigen....

 

Eines der beeindruckensten Gerichte waren kleine Schweinrippchen, die die chinesischen Gäste mal locker mittels Essstäbchen abgeknabbert haben.

Ganz so geschickt waren wir nicht, aber verschwunden sind die Rippchen auch bei uns ziemlich flott.

Jetzt, Jahre später, habe ich diesen Geschmack endlich wieder entdeckt: Die Sticky Pork Skewers aus einer amerikanischen Küchen-Zeitschrift kommen ihnen schon ziemlich nahe.

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Chicken Sliders - Geflügelburger mit leckerer Soße

Über meine kleine Leidenschaft für internationale Kochzeitschriften habe ich ja nun schon oft berichtet.

 

Neuerdings habe ich eine Serie US-amerikanischer Foodie-Blättchen für mich entdeckt, die allesamt die Südstaatenküche zum Thema haben. 

 

Ich hab ja den Verdacht, das ist in etwa so, wie bei uns die Schwemme an Landküchen-Publikationen der gehobenen Preisklasse.

Bei uns kommen seit einigen Jahren alle Rezepte der Landhaus-Blättchen direkt vom wunderbar in Blumenwiesen gelegenen Landgut, is klar. In den USA dann entsprechend direkt aus den Küchen der wackeren, mütterlichen Southern Belles, die mit der Rüschenschürze am Herd stehen und auf ihre immerblühenden Magnolienbäume schauen. Jo, auch klar. 

Is aber auch egal, jede Zeit hat ihre eigenen Marketingstrategien und gerade ich Kochzeitschriften-Junky sollte mich wahrlich nicht beschweren, denn ich hab Spaß!

 

Heute gibt es also "original Southern Belle"

Chicken Sliders mit White BBQ-Sauce.

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All you need is im Juli - Chili con Carne

Nachgekocht: Chili con Carne, sehr deutsch, damals lief es unter dem Namen Feuerzauber Texas

Es ist mal wieder so weit: Die Blogger aus der All you need is...-Gruppe haben ein neues Monatsthema gewählt.

Diesmal zeigen wir

 

Homemade -

Fertigessen-Klassiker selbstgemacht

 

Ich gebe es ja zu, auch ich bin ein Kind der Fertigprodukte-Ära. Und ja, sowohl Fastfood, als auch Dosen- und TK-Futter sind bis heute nicht ganz von unserem Speisezettel verschwunden.

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Piri-Piri Chicken Wings

Chickeeeeeeeeen!

Entgegen anders lautender Meldungen sind wir zimtkringels nicht für die Dezimierung des mitteleuropäischen Masthähnchens verantwortlich!

 

Ok, in letzter Zeit gab es hier eine ganze Menge geflügellastiger Rezepte, aber das ist purer Zufall.

 

Leckerer Zufall, aber Zufall.

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Mediterranes Backofenhähnchen

Knuspriges Hähnchen aus dem Backofen mit Bröselkruste und bunten Tomaten

In meiner Kindheit gab es bestimmte Samstagsgerichte.

 

Samstagmorgen wurde gewerkelt, geputzt, renoviert und im Garten gearbeitet, das stand schon mal fest. Am Samstagnachmittag wurde auf jeden Fall gebadet, dann lief die Sportschau, für die Kinder die Muppets oder die Feuersteins, whatsoever und langsam aber sicher zog der Duft von Abendessen durchs Haus.

Eines der liebsten Gerichte waren Grillhähnchen. Plural, denn zu Zeiten, als noch alle daheim wohnten, sollte es schon für mindestens sechs Personen reichen. Also drehten sich am frühen Samstagabend in der Küche meiner Mama in regelmäßigen Abständen Göckele, wie es bei uns heißt, im Drehgrill.

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ziemlich grünes Hühnerfrikasse

Frikassee vom freilaufenden Suppenhuhn mit Spargel, Champignons und Erbsen

Als der Gatte noch Pendler und damit unter der Woche Selbstversorger war, hat er eines Tages ein Lieblingsrezept heim gebracht:

Tiefgekühltes Hühnerfrikassee. Das konnte man - Wunder der Technik! - in der Tüte im Wasserbad aufwärmen. Es schmeckte noch nicht mal sooo schlecht und war nach einem langen Arbeitstag am Abend in der recht spärlich ausgerüsteten Pendlerküche locker zu "kochen". Der Gatte war nachgerade begeistert!

 

Ich finde das Zeug für diesen Zweck ehrlich gesagt auch nicht so übel. Es gibt schlimmeres Fertigfutter.

Allerdings bin ich kein großer Fan von der Optik des Tütenfutters und weiß generell gerne, was so auf den Teller kommt.

Vor allem möchte ich gerne wissen, wo das Geflügel her stammt.

 

Meins, hier und heute, kommt vom Bauern ums Eck. Gestern haben wir auf Bestellung zwei frische Bio-Suppenhühner aus Freilandhaltung bekommen, aus denen Nudelsupp und heute Hühnerfrikassee mit grünem Spargel wurde.

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Nudelsupp

Altmodische Hühnersuppe, lange gekocht, die ganz ohne Suppenwürfel auskommt

Ganz schön hühnerlastig hier in letzter Zeit!

Das liegt mit an meinen Marktbesuchen. Jetzt, wo das Wetter mich wieder auf den Wochenmarkt zieht und ich noch dazu versuche, die regionalen Produzenten ein wenig zu unterstützen, hüpft noch häufiger als sonst Geflügel in den Einkaufskorb.

 

Wenn sich dann noch die seltene, aber sehr erfreuliche Gelegenheit bietet, dass unsere Landwirte des Vertrauens frische freilaufende Suppenhühner anbieten, tja, dann gibt es halt noch ein Hühnerrezept. Oder zwei. Oder drei.

 

Heute nun erstmal eine ganz klassiche Nudelsupp.

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Einmal mit Alles - Buchbesprechung und leckerer Döner

Einmal mit Alles! Döner und eine kleine Buchbesprechung

enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Na, wie wär´s mit Döner, Einmal mit Alles und a Bissele scharf?

 

Und jetzt sagt nicht, dass Ihr keinen Döner esst, noch nie gegessen habt und auch nie essen werdet!

Laut Umfrage ist der Döner Kebab das beliebteste Fastfood-Gericht der Deutschen.

Ja, noch vor Burgern, Pommes rot-weiß und der Currywurst!

Mehr als 9000 bundesdeutsche Betriebe produzieren täglich fast 3 Millionen Döner, die selbstverständlich auch am selben Tag in ca. 3 Millionen Mägen (oder wahlweise auf dem möglichst weißen Shirt) landen.

 

Und seien wir mal ehrlich, auch wenn die Vorlieben auseinander gehen, ob vegetarisch, oder mit viiiieeeeel Flaaaaaisch, egal, ob mit Kalb, Huhn, Lamm, Ihr wollt es doch auch:  Einmal mit Alles!

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Homestyle Chicken Curry Brinjal - Hähnchencurry mit Aubergine

Hach ja, Zeitschriften sind einfach schön!

Ich mag die Hochglanz-Blättchen zu Küchenthemen so gerne!

Ja, Insider werden es hier schon gelesen haben, bei zimtkringels daheim stapelt sich überall Papier.

 Bei Kochbüchern und Zeitschriften kenne ich wenig Zurückhaltung und strapaziere damit die Statik unseres alten Bauernhauses und vielleicht auch die Nerven von Herrn zimtkringel.

 

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Ofenkartoffeln mit Shrimps und so

Interessant, wie das Leben in Coronazeiten langsam aber sicher eine ganz eigene Dynamik entwickelt.

Normalerweise in einen sehr strengen, durch die Öffnungszeiten der Buchhandlung festgelegten Zeitplan eingebunden, habe ich plötzlich Zeit.

 

Ungewohnt, um es ganz locker zu formulieren.

Ich habe mir ganz viel vorgenommen. Tolle Dinge! Wichtige Dinge! Dinge, die ich längst machen sollte! Dinge, die ganz oft mit Schrubber, Lappen und Putzmittel zu tun haben.

 

Ähm.... Ich bin eine tolle Planerin. Das Planen erfordert echt viel Zeit und Energie.

Deshalb erledige ich .... Nix! Prokrastination at its best.

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Frühstücksweckle Deluxe - Lachsbagel mit Kresse

Bagel mit Frischkäse, Lachs und Kresse. So gut!

So.

Zeit haben wir ja nun wahrlich genug.

 

Normalerweise frühstücken wir im Hause zimtkringel nicht, sondern gehen, wenn überhaupt, mit einer Tasse Kaffee in den Arbeitstag.

 

Wie bei vielen ist aber auch bei zimtkringels zur Zeit alles ziemlich anders.

 

Es gibt sogar (manchmal) Frühstück.

Zwar nicht immer morgens, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit, aber hey, wer wird schon so kleinlich sein?

 

Deshalb lege ich jetzt einfach mal bei meiner kleinen Weckle-Serie nach und serviere eines meiner Lieblingsbrötchen auf dem Karfreitags-Frühstückstisch.

 

Leute, greift Euch einen Lachs-Bagel mit üppig Frischkäse und ein paar Fitzelchen Kresse!

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Zander auf Butterreis mit Gurkensalat

Fischfilet mit Dill-Joghurt, buttrigem Reis und Gurke

Tadaaaaaa! Großer Tusch, Frau zimtkringel haut heute Fisch in die Pfanne!

Das passiert nun echt selten. Sehr, sehr selten.

 

Und auch nur auf besonderen und speziellen Wunsch des Herrn zimtkringel.

 

Karfreitag naht und Fisch soll es sein!

 

Nicht, dass ich Fisch nicht mögen würde.

Guter Fisch ist toll! Gebeizt, roh, eingelegt, ich liebe ihn!

Auch gebacken, gesotten, gebraten!

 

Ich mag ihn nur deutlich mehr, wenn ihn jemand anderes zubereitet.

Gerne in einer anderen Küche.

In einem anderen Haus.

Weit, weit weg!

 

Aus Gründen.

Aus olfaktorische Gründen, um genau zu sein.

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Schweinefleisch süß-sauer Koe Loe Yuk

schön bunt: Schweinefleisch süßsauer aus dem Wok

Ihr Lieben, wir alle sitzen daheim und schieben ein wenig bis mittelstark den Blues. Alles ist so anders, alles so eng und etwas trist.

 

Das ist selbstverständlich momentan die einzig richtige Wahl. #stayathome! #staysafe!

Dennoch braucht es ein wenig Fantasie, um den Lagerkoller gar nicht erst aufkommen zu lassen. Wir brauchen Farbe auf dem Teller!

 

Und weil allen hier bei zimtkringel der lieb gewordene samstägliche Mittagsbesuch beim Mongolen fehlt, kommt jetzt das wahrscheinlich weltweit am häufigsten bestellte asiatische Wokgericht.

 

Weltweit?

 

Naja, wahrscheinlich überall, ausser in China, denn so richtig, wirklich und wahrhaftig original chinesisch ist es natürlich nicht.

Sagen wir mal, es ist das liebste Ich-bestell-mal-was-beim-Asiaimbiss-Essen:

Schweinfleisch süß-sauer Koe Loe  Yuk

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Hackbraten aka Falscher Hase

Hackbraten aka Falscher Hase, nach einem Rezept meiner Oma -> echte Hausmannskost

Um das gleich mal vorweg zu nehmen:

Bei uns in Schwaben heißt Hackbraten nicht Falscher Hase. Hackbraten ist einfach Haggbroada. Oder so.

 

Bei Falscher Hase fällt mir als erstes der Häuptlingssohn aus dem Schuh des Manitu ein.

Ihr erinnert Euch?

 

Abahachi: "Darf ich kurz vorstellen? Falscher Hase, Santa Maria. Santa Maria, Ranger. Ranger, Santa Maria. Ranger, Hase. Santa, Hase, Häuptlingssohn vom Stamme der Schoschonen."
Santa Maria: "Schau, schau, Schoschonen?!"

 

Wie dem auch sei, ich schweife etwas ab und bin mir sicher, dass die Hälfte der Leser mal wieder überlegt, ob ich einen an der Waffel habe.

Die andere Hälfte kann höchstwahrscheinlich auswendig mitsprechen.

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Chickenwings aus dem Airfryer

Juhuuu, ich hatte gerade ein paar Tage frei. Das rief ja nahezu nach ein paar nahrhaften Spielereien mit meinen Küchenmaschinchen!

 

Deshalb habe ich mal wieder die Heißluftfritteuse aus dem Schrank geholt. Es war gerade mal Samstag. Weil wir alt sind, bedeutet das: Sofa! Yay! Fernbedienung! Yay! Fingerfood! Doppelyay!

 

Chickenwings und Salätchen, würde ich sagen. 

Das hat dann wenigstens den Anschein eines einigermaßen gesunden Essens. Ausserdem kocht es sich fast von selbst.

Los geht´s!

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Melt in Mouth Shin Stew - Rinderragout nach Jamie Oliver

Von Fernsehköchen mag man halten, was man will. Tatsache ist, dass ich den ein oder anderen sehr gerne gucke und mich freue, wenn ich Bekanntes entdecke und Neues lerne.

 

An Jamie Oliver - ja ja, ich weiß, er ist mittlerweile Großunternehmer - schätze ich, dass er trotzdem nach wie vor eine recht bodenständige Küche pflegt. Soll heißen, es kommen saisonale Gemüse auf den Teller und auch mal Teile vom Tier, die nicht Steak oder Filet heißen.

 

Der Titel sagt es ja schon, heute kommt bei zimtkringels mal wieder Rinderbeinscheibe in den Topf. Ossobuco, oder, auf englisch weniger putzig: Shin, also Schienbein.

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langsam geschmortes Rind in Senfsauce

Rinderbraten in Senfsauce, im Slowcooker gegart

Wenn das Wetter kalt und eklig ist, schmecken deftige Gerichte gleich nochmal so gut!

Also, behaupte ich jetzt zumindest mal.

 

Uns Schwaben sagt man ja nach, dass wir zu allem gerne viel Soße essen.

Groß durch Spätzle und Soß ist ein stehender Begriff.

Was soll ich sagen? Soße ist halt auch was Gutes, oder nicht?

Heute gibt es jedenfalls ein besonders feins Sößle, wie wir sagen: Und zwar ein Senfsößle zu sehr langsam gegartem Rinderbraten, zubereitet im Slowcooker.

 

Sonntagsessen, das sich Dank des Slowcookers fast von selbst schmurgelt und butterzart auf die Gabel kommt.

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Backofen-Wings

So, die Zeit der Festessen ist nun erstmal durch...

 

Zeit für ein wenig Alltagsessen! Und zwar für wirklich gutes Alltagsessen, das sich nach einem langen Arbeitstag fast von selbst brutzelt.

 

Diese Chickenwings mit leicht mediterranem Touch stehen alles in allem in 45 Minuten fix und fertig auf dem Tisch.

 

Ach, und dass man nur ein großes Teil spülen muss, schadet ganz sicher auch nicht.

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Gulaschsuppe, in der der Löffel steht

Wie man sich doch täuschen kann: Von drinnen sah es irgendwie nicht so kalt und ungemütlich aus.

Jetzt komme ich mit roter Nase, kalten Ohren und klammen Fingern wieder rein. Dabei war ich nur kurz im Dorf unterwegs. 

 

Man merkt mal wieder: Ich bin so überhaupt nicht für frische Luft und Outdoor und sowas alles gebaut.

 

Übrigens ist mir keine Ausrede zu blöd, um Wohlfühlessen zu blubbern. Ich nehme jetzt einfach mal meinen 5-Minuten-Spaziergang zum Briefkasten unserer Dorfpost zum Anlaß, eine dicke, gehaltvolle Gulaschsuppe zu brauen. Um Erfrierungen und der tückischen Frischluftvergiftung, die man sich bei so einem Gewaltmarsch holen kann, vorzubeugen. Sicher ist sicher.

Dabei fällt mir ein: Macht man Silvester eigentlich noch Mitternachtssuppe? Keine Ahnung, aber dazu taugt die Gulaschsuppe mit Sicherheit! Oder, wie gesagt, um nach einer Expedition durchs winterliche Schwaben wieder zu Kräften zu kommen. Ich sag nur: Briefkasten! Fast 500 Meter weit weg! Brutal!

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teegeräucherte Ente mit Erdnuss-Sauce

selbst in Teerauch geräucherte Entenbrust auf Wokgemüse mit Erdnuss-Sauce

Die Zeit rennt!

 

Weihnachten und das Jahresende stehen unmittelbar vor der Tür und ja, das zweite Jahr der kulinarischen Weltreise neigt sich auch schon wieder dem Ende entgegen.

 

Was für eine gute Gelegenheit, mich bei Volker, dem Organisator und Reiseleiter der Blogger-Aktion, und auch bei allen Mitreisenden zu bedanken.

 

Ich bin von Anfang an dabei, habe bisher nur einmal passen müssen (Island! Da ist mir echt nichts eingefallen!) und durfte viele lustige Menschen kennenlernen.

Ich habe so viele Länderküchen mit dem Kochlöffel bereist, in die es mich sonst wohl nie verschlagen hätte.

Das macht Spaß!

 

Diesmal geht es übrigens nach China.

Seit frühester Jugend liebe ich die asiatische Küche und bin gespannt, was die Mitreisenden so auftischen werden:

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Puten-Shawarma

Kling Glöckchen, klingelingeling.... Na, türmen sich bei Euch auch Apfel, Nuss und Mandelkern, von Plätzchen, Marzipankartoffeln und Dominosteinen ganz zu schweigen?

 

Also, ganz so heftig ist es bei uns zwar nicht, aber ja, der eine oder andere Lebkuchen rutscht schon dazwischen. Ganz von selbst. Ich schwör!

 

Jedenfalls brauch ich nach dem ganzen Süßkram

(Ok, ja, zwei Lebkuchen. Meine Güte. Wer zählt schon mit? Und vielleicht eine Marzipankartoffel. Mit Nougat aussenrum.

Und Plätzchen. Viele Plätzchen.

Aber nicht mit Absicht, ehrlich! Die Dinger sind tückisch, die landen ganz von selbst in meinem Mund....Warum bekomme ich auch so viel von dem Zeug geschenkt? Hmmm, leckeres Zeug...! Danke, Ihr Lieben! Uiiiiiii, Krokant!).

 

Wo war ich? Ach ja, nach so viel Süßem brauch ich was Handfestes. Ich werf den Döner-Spieß an!

Ausserdem stelle ich immer wieder fest, dass so ein Floischle, wie wir sagen, auch ungemein gut für die ein wenig vorweihnachtlich strapazierten Nerven ist.

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Porchetta fürs Türchen Nr. 10

Porchetta, Rollbraten vom Schwein mit vielen Kräutern, für den Kulinarischen Adventskalender

Kennt Ihr Porchetta?

 

Porchetta ist in Italien das ultimative Fleischgericht, wenn sich die (Groß-)Familie angesagt hat, oder man Lust hat, einmal zu kochen und dann mehrmals davon zu essen.

Knusprig, saftig, zart, extrem lecker, nur für Fleischesser, versteht sich.

Sprich: Porchetta ist ideal fürs Weihnachtsessen.

 

Mit etwas Vorarbeit gart der Braten locker vor sich hin und der Koch/die Köchin hat Zeit für anderes, zum Beispiel für ein Gläschen Punsch, den Baum oder lustiges Weihnachtsliedersingen.

Eine Kombination wäre natürlich denkbar.

Auf letztere kommen wir noch zurück.

Porchetta ist nicht unbedingt als kleiner Snack gedacht.

Vielmehr kommt ein gutes Stück Schwein auf den Tisch, denn am nächsten Tag soll es genug Reste geben, um leckere Ciabatta-Brötchen zu belegen. So zumindest der Plan. Schlecht, wenn das Fleisch so lecker ist, dass die ganze Familie den halben Abend immer wieder in die Küche schleicht und heimlich am Braten säbelt. Ich kenne meine Weihnachtselfen. Das könnte hier durchaus passieren...

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Geschmorte Rinderbeinscheiben auf Wurzelgemüse

Beinscheiben, ein paar Stunden geschmort, Wurzelgemüse dazu und der Tag ist dein Freund!

Wir haben November, aber mal sowas von November, wenn Ihr versteht, was ich meine?

 

Usseliges Wetter mit allem, was dazu gehört: Regen, Nebel, erster Nachtfrost. Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

 

Was tun, was tun? Ich weiß! Ich hole meinen neuen, wunderschön türkisfarbenen Schmortopf aus dem Schrank.

 

Neue Küchenutensilien stimmen mich immer extrem fröhlich und wenn dann noch ein Schmorgericht darin Platz findet, wird mein Tag schlagartig nahezu perfekt.  Kommt, wir schmurgeln mal wieder Beinscheiben!

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Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur

Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ohne Spaß, es ist schon vor Tagen passiert: Ich habe das erste Mal in diesem Jahr Last Christmas im Radio gehört!

 

Das heißt wohl, dass Menschen mit Humor bei meinem Lieblingssender arbeiten und - und das ist für mich in dem Fall die dringendere Angelegenheit - dass ich echt langsam zumindest mal das Hauptgericht meines kleinen Weihnachtsessens zeigen sollte.

 

Ihr erinnert Euch vielleicht, die letzten Tage gab es hier schon die mit Ahornsirup glasierten Bacon-Karotten aus dem Backofen und ein Kartoffelpüree mit Äpfeln, frischem Meerrettich und Creme fraîche nach Rezepten von Donna Hay. Alles in allem ist mit diesem von mir zwar nicht hübsch fotografierten, dafür aber überaus leckerem Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur unser kleines Festtags-Hauptgericht komplett!

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Jajangmyeon - Nudeln mit schwarzen Bohnen

Werbung durch Verlinkung vieler toller Blogs*

Vor gut fünfundzwanzig Jahren war unser liebstes Lokal ein koreanisches mit dem sinnigen Namen Korea. Ja, hier auf dem Land!

 

Tatsächlich lag es ganz versteckt in einem Wohngebiet und es war mehr Zufall, dass wir es dort entdeckt hatten. 

 

Wenn wir nicht mindestens einmal die Woche dort auftauchten, fragten die Wirtsleute beim nächsten Besuch, ob jemand krank gewesen sei. Der Wirt schnitzte für uns Figürchen aus Äpfeln und Rüben, lies uns manches Gericht versuchen, das uns damals extrem exotisch vorkam, und wir tranken aus Höflichkeit Ginsengschnaps, der uns dereinst sicher allesamt 100 Jahre alt werden lassen wird, und der, wenn ich mich recht erinnere, ziemlich gesund (und schrecklich) schmeckte.

Irgendwann brannte es in der Küche, das Restaurant schloß und die Wirtsleute zog es in die große Stadt Stuttgart, wo wahrscheinlich mehr Menschen die koreanische Küche zu schätzen wußten.

Das war es dann für die nächsten Jahre mit Kimchi und Co in der schwäbischen Provinz.

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Bratenweckle

Ja, wir bei zimtkringel essen Fleisch. Mal mehr, mal weniger, aber ja, wir sind omnivor, essen also so ziemlich alles, was bei drei nicht auf dem Baum ist. 

(Mal abgesehen von Papaya. Die esse ich nicht. Never. Nicht freiwillig. Yeeeechhhh!)

 

Ich glaube, ich habe es schonmal erwähnt, aber als damals der Herr zimtkringel einzog, hatte meine Mama einen tiefempfundenen Rat für mich: "Du mußt dann auch mal was Gscheids kochen, nicht immer nur Gemüse, auch mal Braten!"

Wenn´s nach meinem liebsten Mit-Esser geht, dürfte das immer ganz klassisch die Variante mit Kartoffelbrei und Sauce sein. Aber ab und zu braucht´s auch mal ein wenig Abwechslung. Tädäääää, Tusch und Trommelwirbel: Bratenweckle.

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butterzarte Asia Rippchen aus dem Slowcooker

Vor vielen Jahren saß ich mit einer sehr lieben Freundin in einem kleinen chinesischen Restaurant im Londoner  Stadtteil Soho und die gesammelte asiatische Küchenmannschaft pilgerte kichernd und staunend an unserem Tisch vorbei.

Ich weiß nicht recht, was Vielfraß auf Mandarin heißt, aber ich denke, der Begriff könnte wohl mehrmals gefallen sein.

 

Tatsächlich lag das in erster Linie an den wunderbaren frittierten Algen und den glasierten Schweinerippchen, die wir uns bestellt hatten. Nur als einen Gang von vielen. In der Version für zwei Personen. Und zwar jeweils zweimal, soll heißen, für vier Personen....

 

Heute habe ich versucht, ähnliche Rippchen nachzubasteln, zumindest, was die Würze angeht. Allerdings brutzle ich nicht im Wok, sondern gare erst einmal im Slowcooker, dann wird unterm Backofengrill geschmurgelt.

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glasiertes Hoi Sin Huhn

Hach Fläschchen, Tiegelchen, Töpfchen, wie ich sie liebe!

 

Falls Zweifel bestehen sollten, ich spreche natürlich von meinem Würzregal.

All die feinen Marinaden, Würzsoßen und Pasten machen mir unglaublich viel Spaß.

 

Ok, langsam nimmt es platzmäßig Ausmaße an, die recht bedenklich sind, aber ich verbrauche ja auch eine Menge davon. Öhm. Ok, Bruchteile.

 

Und ich kaufe laufend was dazu. Und brauche demnächst einen Anbau an der Küche.

Neuerdings kann man in unsererm Lieblingshofmarkt Würzsoßen in mitgebrachte Flaschen abfüllen.

Das Verhängnis nimmt seinen Lauf....

 

Aaaaber: Dafür gibt´s dann eben auch mal auf die Schnelle glasiertes Hoi Sin Huhn in Shaoxing-Marinade.

 

Bämmmmm! Weil ich´s kann!

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Drumsticks in Orangenmarinade

enthält Werbung für unseren liebsten Hofmarkt!*

Was ich an meinen wenigen freien Tagen am meisten liebe?

 

Einmal nicht nach der Uhr leben zu müssen!

 

In den Tag hinein leben zu können, ist für mich Entspannung pur, denn Montag bis Samstag bestimmen Öffnungszeiten, Uhr und Terminkalender meinen Alltag komplett.

 

Zur Entspannung gehört auch, völlig planlos auf den Markt oder in meinen Lieblingsladen zu schlappen, um alles zu kaufen,  was in den Korb hüpft, und erst dann zu entscheiden, was wohl daraus werden wird.

 

Letztes Wochenende habe ich ziemlich spontan beschlossen, dass leicht asiatische Aromen her müssen!

Möglicherweise hat das neue Asiasortiment unseres liebsten Hofmarktes Pusteblume, den ich hier ja schon recht häufig erwähnt habe,  ein wenig dazu beigetragen....

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Döner vom Drehspieß

Das monatliche Synchonbacken ist ein bisschen, wie ein Treffen unter Freunden. Allerdings mit dem deutlichen Vorteil, dass man sich weder schön anziehen, noch die Bude vorher putzen muss. Die Menschen gucken mir zwar in die Küche, aber die Kruschtelecken fotografiere ich natürlich nicht. 

Ganz nebenbei lernt man immer neue Rezepte kennen und als krönenden Abschluß gibt es auch noch etwas Gutes zum Beissen.

 

Coole Sache, oder?

 

Im Juli hat das Rezept noch dazu bombig zu meinem neuesten Küchen-Gadget gepaßt:

 

Fladenbrot aus der Grillpfanne, genau rechtzeitig zum ersten Döner aus dem neuen Rotisserie-Grill und danach immer und immer wieder. Tja, was soll ich sagen? Wir sind gute Esser. Das Rezept zum Brot findet Ihr hier: Klick! Und weil mir mein neuer Grill Spaß macht, gibt es ein bereits getestetes und ratzekahl aufgefuttertes Rezept für Gyros auch schon. Klick!

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Gyros vom Drehspieß

in Joghurt eingelegtes Gyros vom Drehspieß

Dumdidumdidum! Ja, es stimmt mich immer fröhlich, wenn ein neues Spielzeug in meinem Maschinenpark eingezogen ist.

Und ja, ich weiß, ich habe eine klitzekleine Meise. Harhar.

Um es kurz zu machen: Ich habe mir einen wönzigen Rotisseriegrill zugelegt. Noch einen. Diesmal vertikal.

 

Anders gesagt: Ihich hab eiheinen Döhönerspieß!

(An dieser Stelle muß man sich eine fröhliche Melodie dazu denken, sonst wirkt es ein wenig albern.)

 

Wie dem auch sei, als ersten Test gab es Gyros, schön knusprig, ein wenig knoblauchig, mit einem Fitzelchen Krautsalat.

Gut war´s!

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Cashew Chicken aus dem Slowcooker

Curry mit Huhn, Cashew, Kürbis, Kokosmilch und vielen Gewürzen

Urlaub, Urlaub, Urlaaaaaaaub!

 

Endlich Zeit zum Rumschlumpfen, soll heißen, für kitschige Bücher, junkige Fernsehserien und für`s stundenlange Kochen!

 

Das ist die Gelegenheit, den Slowcooker mal wieder zum Einsatz zu bringen.

 

Der kocht, während ich Zeit habe, mir noch eine oder zwei Folgen unglaublich lehrreicher Krimiserien anzuschauen, Kirschen zu essen und nebenher Katzen zu streicheln, die heute genauso faul sind, wie ich.

 

Kleine Rückblende: 

Urlaub hin oder her, drei Minuten, bevor normalerweise mein Wecker klingelt, bin ich am Morgen wach. Immer. 

Ob das wohl schon unter senile Bettflucht läuft?

Ach was, ich nenne es einfach die Gelegenheit, mir den Marktkorb zu schnappen und Richtung Kirchheim aufzubrechen.

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Maple Fennel Bacon auf Salat

Blattsalat mit Johannisbeeren und Bacon mit Ahornsirup und Fenchelsamen

Hier kommt eine kleine bis mittelgroße Sünde.

 

Ich sag´s ja nur...

 

Diesen Monat geht die kulinarische Weltreise, die lustige Gruppenreise von monatlich mehr Bloggern, nach Kanada.

 

Da ich noch nicht dort war, habe ich mich ein wenig eingelesen und fernsehtechnisch (!) gebildet.

Ein Hoch auf den Food Channel und Satellitenfernsehen!

 

Tatsächlich lief neulich eine Folge über Kanada und die Ahornsirupgewinnung, plus dem kleinen Vorurteil, die Kanadier würden gerne alles mit Maplesirup übergießen.

 

Na, da bin ich doch glatt dabei!

 

Ahornsirup habe ich eh immer da. Bacon auch. Und warum Bacon mit Sirup?

 

Aus  Gründen!

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Asiatischer Rindfleischsalat

Salat satt ist das Motto, das sich Gastgeberin Susanne von magentratzerl.de zum Blog-Event CLIV bei Zorra von kochtopf.me gewünscht hat.

 

Gesammelt werden Salate, die so richtig satt machen, oder, wie ein nicht näher benannter Herr aus meiner unmittelbaren Umgebung sagen würde:

Nicht nur Hasenfutter. Ok. Satt kann ich! Satt kann ich sogar gut! Ich werf einfach eine halbe Kuh auf den Salatteller. Bingo!

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gefüllte Paprika nach Erika und Ruth

Hier kommt bereits mein zweiter Beitrag zur kulinarischen Weltreise im Monat Juni.

 

Viele lustige Blogger treten ein weiteres Mal mit  Volker von volkermampft als Reiseleiter eine virtuelle und vor allem leckere Reise an.

 

Diesmal geht es nach Israel.

Für mich schon das zweite Mal.

Das erste Rezept für Süßkartoffeln mit Feigen und Ziegenkäse nach Ottolenghi findet Ihr hier.

 

Ich mag die Bücher von Yotham Ottolenghi sehr gerne und war einigermaßen überrascht, nachzulesen, dass seine Mutter Ruth fast das selbe Rezept für gefüllte Paprika verwendet, wie meine Mama Erika.

Wenn man allerdings einen Blick in die Geschichte wirft, läßt die Verwunderung schnell nach. Hier kommt demnach eine israelisch-tschechische Kombi aus beiden Rezepten:

 

Gefüllte Paprika nach dem Rezept nach zwei Mamas - Erika und Ruth

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Tramezzini mit Thunfischcreme

enthält Werbung*

Und noch ein Rezept aus der Kategorie

Wir futtern uns Richtung Urlaub.

 

Seit letzten Samstag das Riesenpaket voller italienischer Goodies vom Grande Mercato Italiano Andronaco bei uns eingetroffen ist, schwelgen wir hier im zimtkringel-Land mitten in Schwaben in herrlichstem Italien-Feeling.

Gut, der Paketbote hat uns jetzt wahrscheinlich nicht mehr lieb, weil er Samstagnachmittag noch so einen Oschi zu uns schleppen mußte, aber hey, dafür bekommt er nächstens einen Espresso und vielleicht, wenn´s gut läuft, auch einen kleinen Snack.

 

Jetzt gibt es aber erst einmal den Lieblingsimbiss von Herrn zimtkringel:

 

Tramezzini mit Thunfischcreme.

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Peanutbutter-Beef-Burger

Burger mit beef patty, selbstgemachten Briochebuns, frischer Gurke, Erdnußbutter, glasierten Zwiebelen, Bacon und Gorgonzola

Ab und zu hab ich echt keine Lust, den Kochlöffel zu schwingen. Nun ist unser Kühlschrank immer recht üppig bestückt, also greift sich jeder, was er mag und los geht´s:

 

Bei uns heißt Burgeressen zum Beispiel DoItYourself nach Baukastensystem.

Oder anders gesagt: Weil bei uns die Geschmäcker äusserst verschieden sind, kommen bei einem echten Burgeressen viele Einzelkomponenten auf den Tisch und jeder darf selbst basteln, was er mag.

Der Kühlschrank wird etwas entrümpelt und lustig ist es auch.

Ausserdem entstehen manchmal aus einer Laune heraus Kreationen, die sich sehen lassen können. Wie zum Beispiel dieser Burger mit Erdnussbutter.

In Kombi mit einem der genialen Brioche-Burgerbuns vom letzten Synchronbacken hat er Potential zum neuen Lieblingssnack!

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Lunch to go - Vesperbrot à la zimtkringel

Ciabatta mit Thunfischaufstrich, oder lieber mit Schinken und Coleslaw?

Meal Prep, Lunch to go und Bentobox.

Oder wie es bei uns heißt: Hosch dei Vesperbrot eipackt?

 

Falls Ihr in einem bestimmten Alter seid, kennt Ihr es auch noch, das gute, alte Vesperbrot, das man in der Brottüte mitbekam. Bei mir meist mit Wurst und einem Gürkchen drauf. Später fand ich das uncool und habe mir lieber in der Pause beim Bäcker eine Brezel gekauft.

 

Mönsch, wenn ich damals gewußt hätte, wie extrem cool es heute wieder ist, sein Lunch to go im passenden, schnieken Bentoböxchen mit zur Arbeit zu nehmen! Vorausgesetzt, es schmeckt. Wollt Ihr mal einen Blick auf unsere Vesperbrote werfen?

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Marokkanische Briouats - Teigtaschen international

Briouats - knusprige marokkanische Teigtaschen mit Hühnerfleischfüllung

enthält Werbung durch Verlinkung zu den anderen Teilnehmern. Vielleicht habt Ihr die ersten vier Blogevents der Gruppe All you need is... verfolgt? Nach Schmorgerichten im Januar, Blechgerichten im Februar, Waffeln im März und Heimatküche im letzten Monat, steht nun das Thema Teigtaschen international an.

 

Kurz, ganz kurz habe ich mit dem Gedanken gespielt, unsere heimische Teigtaschenvariante - Ja, richtig geraten! Die Maultasche! - aus der Versenkung zu zerren.

Die Dinger sind nämlich extrem lecker und ziemlich vielseitig.

Allerdings gibt es die natürlich hier bei zimtkringel schon, und, ich bin ehrlich, Maultaschen sind bei uns Alltagsküche.

Ein wenig ehrgeizig bin ich ja auch.  Vor allem, wenn sich hier so viele namhafte und hoch produktive Blogger tummeln.

So habe ich mich an einen längst vergangenen Urlaub erinnert und etwas aus Marokko gebastelt. Briouats, die es in süß und würzig gibt.

Ich habe mich für die Version mit Huhn entschieden.

Natürlich gibt es auch wieder eine Linksammlung, die Euch zu den Rezepten der anderen Teilnehmer führt.

Guckt nur mal, wer hier was in Teigtaschen  gepackt hat!

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gedämpfter grüner Spargel mit Zitrone und Sardellenbutter

*enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Erinnerungsrezept Nummer 2 aus Jamie Olivers erstem, nun nach vollen 20 Jahren neu erschienen, Kochbuch Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - das Original.

 

Nachdem ich erst einmal die Tatsache verdauen mußte, dass ich Kochbücher im Regal habe, die 20jähriges feiern, obwohl ich sie noch laufend in Gebrauch habe, gab es nun ein nettes kleines Menu nach Jamie Oliver.

 

Wundervoll passend zum Perfekten Brathähnchen haben wir uns an knackigem grünen Spargel gefreut, ausnahmsweise mal nicht mit meiner geliebten satten Hollandaise, sondern so richtig nach Jamie-Art:

Ein kleinwenig ungewöhnlich, aber glaubt mir, so gut!

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Das perfekte Brathähnchen nach Jamie Oliver

enthält unverlangte Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ja, nun ist es geschafft, nun fühle ich mich tatsächlich alt!

Schuld daran hat ein nettes Geschenk vom Dorling Kindersley Verlag, das mich letzte Woche erreichte:

Das Jubiläumsbuch zu 20 Jahren Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - Das Original.

 

20 Jahre! Aaaaargh! Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir es das erste Mal ausgepackt und ins Regal gestellt haben.

 

Tja, seither ist eine ganze Menge im Buchhandel geschehen. Und nicht zuletzt wegen dieses Mannes hat sich gerade im und auch vor dem Kochbuchregal heftig viel verändert. Über die Jahre standen da plötzlich junge Menschen, wo früher eher reife Damen standen und ja, ich glaube, Jamie Oliver ist tatsächlich ein Stück weit dafür verantwortlich, dass Kochen bei uns ein ernstzunehmdes Thema ist.  Nicht allein, aber auch, würde ich sagen.

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Biltong zur kulinarischen Weltreise

Die kulinarische Weltreise geht weiter und macht diesmal Station in Südafrika.

 

Hm, was könnte ich da wohl rezepttechnisch beitragen? Kurz war ich versucht, eine Melktert zu backen, aber ein kurzer Blick auf die Teilnehmerliste zeigte, dass die schon dabei ist.

Mehr fiel mir aber auf Anhieb nicht ein, ausser natürlich Braai, aber für so eine richtige große Grillsession fehlt uns momentan die Feuerstelle.

 

Also gut, dann halt etwas, was es hier schon in Variationen auf dem Blog gibt: Ich mache Dörrfleisch! Und zwar sehr zur Freude des Gatten. Der liebt das nämlich. Heute also mal nicht Jerky, das Ihr im Übrigen hier und hier schon finden könnt, sondern die südafrikanische Variante Biltong.

 

So, was ist nun der grundlegende Unterschied zwischen Biltong und Jerky? Jerky wird für gewöhnlich etwas dünner geschnitten und mit mehr Zucker und auch Zusatzstoffen versetzt. Zumindest, wenn man von der US-amerikanischen, heute sehr kommerzialisierten Variante ausgeht. In Südafrika werden neben dem hier genutzten Rind noch eine Menge einheimischer Fleischarten, wie Strauß, Kudu, Springbock, Eland oder Gemsbock genutzt. Alles in allem ist die Südafrikanische Variante wohl die naturbelassenere und deutlich gewürzlastigere. Vor allem Koriander ist eine tragende Aromakomponente.

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Superknuspriges Buttermilk Chicken aus dem Airfryer

Knuspriges Hähnchen in Backteig aus der Heißluftfritteuse

Es gibt verschiedene Gründe für Huhn in zimtkringels Küche:

  1. Huhn schmeckt gut. Punkt.
  2. Der Gatte will ab und an etwas "Gscheids" zu Essen haben.
  3. Zorra vom Kochtopf begeht mit dem 150ten Blogevent "Huhn oder Ei" ihr 15tes Blogjahr und wünscht sich Rezepte mit Huhn und/oder Ei.
  4. Ach ja, Huhn schmeckt unglaublich gut. Hatte ich das schon erwähnt?

Huhn oder Ei? Ich kann mich nicht so recht entscheiden. Ausserdem hänge ich mental noch immer bei der Tatsache fest, dass es sich um das 150te (!!!) Event und das 15te (!!!) Blogjahr handelt. Blogtechnisch könnte man fast behaupten, Zorra war schon lange vor Huhn und Ei präsent.


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Küchenschrank-Detox - bunter Wok

Resteessen deluxe:  Huhn mit buntem Gemüse und Hoisin-Sauce aus dem Wok

Wow, ich habe echt viel Zeug!

 

Und irgendwer hat mir übers Jahr anscheinend heimlich noch mehr in die Schränke gestellt. Doch, so muß es sein.

 

Ausserdem glaube ich langsam an Wichtel, die ständig neue Tuben und Fläschchen anfangen, ohne die Reste aus den bereits vorhandenen aufzubrauchen.

 

Hört Ihr die Akte X-Musik im Hintergrund?

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A Riebelessupp`

Riebelessupp, die schwäbische Suppe meiner Kindheit

Als ich klein war - ok, noch kleiner - gab es Gerichte, die zu bestimmten Gelegenheiten auf den Tisch kamen.

 

Grillhuhn war ein Samstagabendessen. Marinierte Heringe gab es immer am ersten Weihnachtstag, an Festtagen Hirnsuppe (jaja, ich sehe Eure Gesichter, aber die ist superlecker!) und wenn jemand krank war, gab es das Allheilmittel: Riebelessupp!

 

Schnupfen? Riebelessupp!

Magenverstimmung? Riebelessupp!

Herzschmerz? Immer Riebelessupp!

Mal mit und mal ohne Ei, so wurde aus der Riebelessupp dann eine Oierlessupp. Wenn garnix half, half die!

 

Mein halbes Leben dachte ich, das sei nur bei uns daheim so. Praktisch das Geheimrezept meiner Oma und meiner Mutter. Ich war ziemlich überrascht, als ich die Riebele das erste Mal in einem traditionellen Schwäbischen Kochbuch entdeckte. Sie sind ein echter Schwäbischer Klassiker!

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Ossobuco aus dem Slowcooker

Schmorgericht vom Feinsten: Ossobuco aus dem Slowcooker

Hui, ist das heute draussen wieder kalt und nass! Glücklicherweise bin ich drinnen! Und zwar drinnen in der Küche und gerade dabei, etwas fürs Gemüt zu tun. Falls es irgendwer nämlich noch nicht wissen sollte, Schmorgerichte sind bei dem Wetter gut für die Seele. Also, behaupte ich jetzt einfach mal.

 

Heute hole ich mal wieder eines meiner Lieblingsmaschinchen vom Schrank: Der 3,5l-Slowcooker kommt zum Einsatz!

Selbstverständlich geht Ossobuco traditionell auch im herkömmlichen Schmortopf, aber hey, der Slowcooker ist dafür einfach ideal.

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Svickova - Rind in böhmischer Sauce

die böhmische Version des Sauerbratens mit rahmiger Sauce

Was, jetzt kocht sie schon wieder Rinderbraten?

Ja, muß das denn sein?

Ja, muß es. Erstens, der schmeckt saulecker.

Zweitens, ich habe nach einem Schmorgericht gesucht, das nicht schon wieder nach Gulasch mit roter Sauce aussieht.

 

Im Ernst, Schmorgerichte sind besonders bei diesem kalten Schmuddelwetter der Hit, aber sie sehen bei mir fast immer gleich aus. Eben, wie Gulasch.

 

Ach ja und dann kommt ja noch Drittens:  Es gibt eine interessante neue Blogaktion mit dem Arbeitstitel "All you need..." und der Vorgabe, einmal im Monat nach einem vorgegebenen Thema zu kochen. Möglichst saisonal und natürlich lecker. Und ratet mal, welches das Premierenthema ist? Rischtiiiiisch! Schmorgerichte!

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Mein bestes Sauerkraut

Sauerkraut mit Schäufele, wie wir es mögen. Ein Beitrag zum Blogevent #entstaubteklassiker

Setzt Euch, es gibt Oma-Essen!

 

Ja, es ist schon wieder ein Oma-Marie-Teller. Man könnte sagen, 2019 beginnt deutlich deftig und in Gedenken am meine Oma, die Silvester stolze 108 Jahre alt geworden wäre. Habt Ihr schon die gefüllten Kartoffelknödel von Neujahr gesehen? Auch ein Oma-Rezept!

Blöd nur, wenn man es einfach nicht 100 Prozent so hinbekommt, wie es früher bei Oma geschmeckt hat. Die kann ich leider nicht mehr fragen, habe aber den leichten Verdacht, dass es etwas mit Oma Marie´s selbst gemachten Schweineschmalz und der Tatsache zu tun hat, dass alles Gemüse so lange gekocht wurde, bis man es mit dem Löffel essen und locker auch ohne Kauen schlucken konnte. Aber irgendwie war es unheimlich gut!

 

Ganz so bekomme ich es nicht hin, aber nach Jahren mit zu hartem, zu weichem, zu saurem Kraut, mit Kraut, das zu sehr nach Brühe schmeckte, oder so nach ganz und garnix, hab ich irgendwann das Rezept gefunden, das uns gut schmeckt. Besser noch, es schmeckt fast so, wie damals bei Oma Marie!

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Hühnerragout mit Schokosauce

Huhn aus dem Schmortopf mit einer ordentlichen Portion Schokolade in der Sauce

Wenn du es eilig hast, gehe langsam.

 

Wenn du Streß hast, koch langsam geschmurgeltes Huhn.

 

Eines der beiden Zitate soll von Konfuzius sein. Ratet mal, welches!

 

Nee, im Ernst, es zählt doch wirklich zu den schönsten Erwartungen des Tages, wenn man weiß, dass man nach einem langen, anstrengenden Tag zu einem schönen Schmorgericht heim kommen darf, das noch dazu aufgewärmt noch besser schmeckt.

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Stracotto - langsam gegarter Rinderbraten zu selbstgemachter Pasta

langsam gegarter Rinderbraten auf italienische Art

Hui, das Weihnachtsgeschäft hält mich momentan  etwas auf Trab. Heute habe ich aber endlich Zeit, Euch ein echtes Sonntagsessen zu zeigen. Zumal ich meinen Fuhrpark mal wieder um ein Maschinchen aufgestockt habe.

 

Das ist für mich ja bekanntlich immer ein Grund zum Feiern und ein Anlass für neue Küchenexperimente. Also, hier kommt ein Essen, wie es die italienische Nonna macht: Langsam geschmurgelt mit feiner Sauce, die sich mit den in meinem neuen Pastamaker gezimmerten Fettucchine wundervoll zum primi piatti eignet.

 

Als secondi piatti di carne wird dann eigentlich traditionell der Braten mit Gemüsesauce gereicht.

 

Übrigens soll das Rindfleisch so zart sein, dass es sich auf dem Teller mit der Gabel zerteilen läßt.

Zart wohlgemerkt, nicht zerkocht!

 

Kleiner Spoiler: Es hat geklappt! Butterweich!

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Murgh Kari - indisches Huhn in würziger Sauce

Huhn auf indische Art: Murgh Kari mit würziger Sauce

Momentan läuft mal wieder auf Instagram die Kochbuchchallenge.

 

Übrigens, folgt Ihr mir schon auf Instagram? Ihr findet mich hier: Klick! oder einfach unter zimtkringel1 .

Ich stelle im November fast jeden Tag ein neues Kochbuch vor. Und so kommen mir laufend Bücher in die Hände, die ich lange habe und die völlig zu Unrecht irgendwie im Regal nach hinten gerutscht sind. Heute habe ich mich in meinem kleinen Stapel indischer Kochbücher festgelesen.

Geistesblitz: Zeit, mal wieder ein wenig indisch zu kochen!

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Zwiebelrostbraten vom Weideochsen

Schwäbischer Rostbraten vom heimischen Weideochsen, dazu Spätzle und Sauce

Was Steaks angeht, bin ich deutlich besser im Essen, als im Braten.

Geschmortes Fleisch, Geflügel, Ragouts und große Braten kann ich ganz gut, aber bei Steaks ist Thomas der Spezialist.

Der Schweizer. Hier, im Zwiebelrostbratencountry! Ich schäme mich ein wenig.

 

Das kann ich doch nicht auf mit sitzen lassen, oder?

Aber ich muß sämtliche Vorteile nutzen, die sich mir bieten. Und der größte Vorteil ist bestes Fleisch vom regionalen Anbieter. Ihr erinnert Euch an unserem Besuch bei den Becks? Ich sage nur Rostbraten vom Weideochsen!

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Bauer Becks - Wissen, woher´s kommt!

*enthält Werbung durch Verlinkung* Als ich vor einigen Tagen über ein Hühner-Kochbuch geschrieben habe, hatte ich es ja schon angedeutet: Ich würde Euch gerne zeigen, wie anständige Tierhaltung aussehen kann. 

 

Ja, wir sind omnivor. Bei Familie zimtkringel gibt es Fleisch, wir essen Fisch, Milchprodukte und Eier. Dabei gibt es aber Bedingungen: Es muß nicht jeden Tag sein. Qualität geht vor Quantität. Regionalität ist uns lieb und vor allem: Wir wollen gerne wissen, wo unser Essen her kommt und wie es gehalten wurde.

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Pollo tonnato und ein tolles Kochbuch

enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung

Was geht immer? Huhn!

Was isst jeder in der Familie? Huhn!

Was ist vielseitig und lecker? Huhn!

Wobei ich natürlich nur für Familie zimtkringel spreche. Aber ja, so ist das bei uns. 

Meine Familie steht auf Huhn, Hähnchen, Geggele, Henn, oder wie mein Liebster sagt: Poulet.

Und das in jeglicher Form.

 

Und um das gleich zu sagen: Es muss  Geflügel sein , das vorher ein anständiges Hühnerleben führen durfte. Und auch bei Eiern will ich wissen, wie sie produziert wurden. Ja, wir sind omnivor, aber wir achten darauf, was wir essen und woher es kommt. Wie und wo das bei gutem Geflügel der Fall ist, zeige ich Euch demnächst in einem extra Bericht. Ich freue mich schon darauf! Heute wird aber erst einmal gebrutzelt.  Bild © Marcus Lawett  Aus: Huhn & Hähnchen, Sieveking Verlag 2018

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Empanadas de carne - Rindfleischpasteten

Fleischtaschen, Pasteten mit Rindfleischfüllung aus Südamerika, genauer Mexiko

Es ist mal wieder so weit, viele lustige Blogger begeben sich zusammen mit Reiseleiter Volker von volkermampft auf große Reise.

Diesmal geht es nach Mexiko!

 

Äh, ja, für mich terra incognita, obwohl ich mich in diesem Jahr schon einmal kulinarisch hin gewagt habe. Guckt mal hier:

Pollo Enjococado.

Aber auch damals musste ich mich erst einmal heftig einlesen.

Heute mache ich es mir einfach: Es gibt Fleischpastetchen, sprich Empanadas.

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Wirsingpfanne mit Hackbällchen - der Herbst kann kommen!

Der Herbst hat so schöne Seiten. Vor allem, wenn die schönsten davon auf dem Teller landen!

 

Wenn es nach mir geht, darf es gerne und oft Herbstgemüse sein. Dazu ein wenig Fleisch und ein schönes Sößchen, und ich bin zufrieden! ...ok, und vielleicht ein nettes, breites Sofa, ein leckeres Getränk, ein gutes Buch, einen freien Tag, meine Katzen, den Mann.... jetzt geht es mit mir durch! Wahrscheinlich habe ich in letzter Zeit zu viele Hygge- und Lagombücher in der Gegend herum getragen.

 

Aber so ganz unrecht haben die Skandinavier ja nicht: Man kann es mit wenigen Zutaten so gemütlich haben, wenn man es locker angeht. Und ein wenig Wirsinggemüse mit Fleischbällchen erhöhen meinen Wohlfühlfaktor mit Sicherheit gleich mal um gute drei Stufen!

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Miso-Hähnchen nach Nigella Lawson

Es gab Zeiten, da konnte man sich einmal durchs Fernsehprogramm zappen und hatte gute Chancen, auf jedem zweiten Programm auf kochende Menschen zu treffen. Promi- und Fernsehköche allüberall und zu jeder Tageszeit!

 

Mittlerweise hat sich das längst gelegt. Nach wie vor gibt es aber ein paar Herrschaften, die ich sehr gerne sehe und bei denen ich mich immer freue, wenn ich zufällig mal an einer ihrer Sendungen hängen bleibe. Nigella Lawson ist so eine Ausnameköchin!

 

Nicht nur, dass ich ihre unkomplizierten, dennoch speziellen Rezepte sehr schätze, nein, ich mag auch die Frau: Eine kochende, genießende, essende Frau, die sich selbst nicht ganz so ernst nimmt und die mitten im Leben steht.

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Mit Kaffirlimettenblättern gebeizte Lachsforelle

selbstgebeizte Lachsforelle

Noch so ein Projekt, das mir schon lange im Kopf herum spukt: Ich wollte schon ewig mal einen Lachs beizen.

 

Graved Lachs steht bei uns jedes Jahr zu unserem ganz kleinen, privaten Weihnachtsfrühstück auf dem Tisch. Aber eben fertig gekauft. Bisher scheiterte das Küchenexperiment immer daran, dass mir kein frischer Lachs über den Weg gelaufen ist, denn wir wohnen weit, weit weg vom Meer.

 

Manchmal liegt das Bessere deutlich näher, als man denkt!

 

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Gelbes Thai-Curry mit Aubergine

Gelbes Thai-Curry mit Huhn und Aubergine.

So, der erste Arbeitstag ist geschafft und ich bin gleich mal heftig ins Schwitzen gekommen.

Es ist so warm!

Und die zig Kartons sackschwerer Kalender, die schon auf mich gewartet haben, taten ihr Übriges.

 

Was tun, um ein wenig Urlaubsfeeling mit in die neue Woche zu nehmen?

Ganz einfach: Ich packe die restlichen Zutaten aus, die ich vorletzte Woche im Thai-Lädchen gekauft habe.

Zeit für gelbe Currypaste!

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Beef Jerky Part III

Beef Jerky - so gut!

Ich tendierte dazu, manche Dinge wieder und wieder auf den Tisch zu bringen. Nicht zuletzt auf Nachfrage eines bestimmten Mannes. Eigentlich bin ich der Meinung, ich würde dabei immer das selbe Rezept nutzen.

Naaaaa! Mööööp! Falsche Annahme, wie ich langsam aber sicher merke, seit ich meine Rezepte hier schriftlich festhalte. Und ich schwöre, das war mir vorher gar nicht bewußt.

 

So kommt hier bereits die dritte (!!!) Version Beef Jerky. Die anderen beiden findet Ihr übrigens hier im Backofen zubereitet und hier mit dem Dörrautomaten.

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Yam Wun Sen - scharfer Thai-Glasnudelsalat

Glasnudelsalat nach thailändischem Rezept

Oh weh, unser Sommerurlaub ist fast schon zu Ende. Gereist sind wir in diesem Jahr nicht viel, hatten aber trotzdem eine schöne Zeit.

 

Was für ein Glück, dass in diesem Jahr auf vielen Blogs die kulinarische Weltreise, mit Volker von volkermampft als virtuellem Reiseleiter läuft.

 

Ich bin von Anfang an dabei und war so zumindest kulinarisch schon in Italien, auf den Philippinen, in Kroatien und den USA.

 

Und heute geht es nun also nach Thailand.

 

 

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Schnelle Köfte und wie das so ist mit kulinarischen Berührungsängsten

Normalerweise koche ich ja leise (manchmal auch laut fluchend, aber das ist eine andere Geschichte) vor mich hin, mache mir dann Gedanken über Deko und maximal noch übers Licht, schieße ein paar Fotos und schreibe über meine Küchenabenteuer.

 

Abgesehen von Esstischbegegnungen mit meinen familieneigenen Testessern, ist das Foodbloggen eher kein Kontaktsport. Klar, man tauscht sich mit anderen Bloggern und natürlich Lesern aus, aber das passiert doch meist eher virtuell.

 

Vergangenes Wochenende hatte ich nun aber ausnahmsweise einmal Gelegenheit, mit meinen Rezepten beim Jubiläum des Hofmarkts unseres Vertrauens stehen zu dürfen, und mit einer Menge Menschen ins Gespräch zu kommen.

 

Das war lustig, denn ob jung oder alt, dick oder dünn, zum Thema Essen hat doch jeder eine Meinung. Es gibt erstaunlich viele Menschen, die sich sehr gerne dazu austauschen. Und viele sind Experten. Eigentlich alle.

 

Mein Glück, denn wer würde mein Geschreibsel sonst lesen?

 

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Tajine mit Huhn, Feigen und Süßkartoffeln

Ja, es ist wieder passiert.

 

Ein Kochgerät hat mir im Laden "Kauf mich!" zugeflüstert, und obwohl ich praktisch nicht zugehört habe, tat es mir ein wenig leid, heimatlos, wie es war.

Und jetzt wohnt es eben bei uns. Ja. Aus purer Herzensgüte habe ich mir eine Tajine gekauft.

 

Weil sie so einsam war. Und mit wollte. Klar, oder?

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One-Pot-Pasta mit Salsicciabällchen

one-pot-pasta

One-Pot-Gerichte. Alles aus einem Topf und trotzdem etwas anderes, als das, was meine Oma schon vor fast 100 Jahren unter dem Begriff Eintopf auf den Tisch brachte.

 

Klar, dass ich das auch mal ausprobieren mußte. Schon allein deshalb, weil ich nicht so der Spül-Fan bin. Und die Spülmaschine eh mal wieder auf dem letzten Loch pfeift.

Eigentlich neige ich nämlich zur Nutzung von zig Töpfchen, Schälchen, Löffelchen und entsprechend schaut es bei mir in der Küche meistens aus.

Mal gucken, ob das nach diesem Gericht anders wird.

Spoiler: Nö, anders war es nicht. Ich habe zwar nur einen Topf gebraucht, aber an meinem Kochen nach Chaosprinzip hat es nix geändert. Wie immer bei mir: Spülmageddon!

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A Fischweckle mit Dill

Fischbrötchen mit Dillmayo und Matjes

Oh Mann, jetzt kommt die Schwäbin auch noch mit einem Fischbrötchen ums Eck.

 

Ausgerechnet!

 

Viel weiter kann man wohl vom Meer nicht weg sein, als hier am Rande der Schwäbischen Alb.

Tatsächlich teile ich mit meiner Mama aber seit vielen Jahren eine Leidenschaft:

Wir lieben, wie es bei uns heißt, unser Fischweckle! Egal, ob mit Rollmops, Brathering, oder wie hier - und das am Allerliebsten - mit Matjes!

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Biscuits & Gravy

Soulfood - Frühstück aus dem Süden der USA

Ich lese seit zig Jahren Krimis, die in den Südstaaten der USA angesiedelt sind.  Irgendwie scheinen manche Morde wirklich gut dort hin zu passen. Von den Vampirbüchern, die dort spielen und die sich quasi zufällig in meinem heimischen Regal finden (meterweise!) , schreibe ich als seriöse Buchhändlerin wohl besser nicht. Das würde mein literarisches Ansehen ja völlig untergraben! Räusper.

 

Jedenfalls haben mich einige Gerichte - obwohl ich nie in den USA war - literarisch ewig begleitet, ohne dass ich mir wirklich Gedanken gemacht habe, um was es sich dabei überhaupt handelt. Man liest halt so darüber hinweg.

 

Southern Fried Chicken, Fried Green Tomatoes, Bread Pudding und Shrimp Boil... so langsam arbeite ich mich in die Materie ein und glücklicherweise gibt es genug Kochbücher und tolle Blogs, z.B. USA kulinarisch der wundervollen Gabi Frankemölle, die dem neugierigen Krimi- und Vampirleser (erröt) auf die Sprünge helfen.

 

Heute also nun erst einmal Biscuits und Gravy!  

 

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Spareribs aus dem Airfryer

Gegrillte Rippchen aus der Heißluftfritteuse

Verbuchen wir das jetzt unter Küchenexperimente, neue Technikspielereien oder schieben wir es einfach auf den unglaublichen Appetit der Familie zimtkringel auf alles, was knusprig und saftig ist?

 

Tatsache ist ja, dass ich vor einiger Zeit schon Spareribs im Slowcooker gebrutzelt habe, die schon sehr gut und vor allem zart und extrem saftig waren. Aaaaaber, großes Aber, ich habe so unheimlichen Spaß an meinen vielen bunten, glitzernden, brummenden Maschinchen. Und die Spareribs flüsterten mir leise "Brutzel uns im Fön!" ins Ohr. Da konnte ich wohl kaum nein sagen, das versteht Ihr sicher, oder?

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Pregos - portugiesische Steak-Sandwiches nach Mimi Jardim

Steakbrötchen in Knoblauchsauce mit Weißwein

Enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung Woran merkt man, dass mir ein Kochbuch richtig  gut gefällt? Richtig, es landet hier auf dem Blog, was zugegeben recht selten ist, wenn man bedenkt, dass ich praktisch täglich neue Kochbücher sehe. Woran merkt man, dass mir ein Kochbuch richtig richtig richtig gut gefällt? Yup, ich koche mehrere Gerichte daraus innerhalb kürzester Zeit.

 

Anfang der Woche habe ich Euch eine unglaubliche Hühnersuppe aus Mimi Jardims Mein portugiesisches Fest vorgestellt. Und die war ohne Übertreibung sehr, sehr gut.

 

Heute zeige ich Euch diese Steak-Sandwiches aus der selben Quelle. Und auch hier kann ich sagen: Leckerstes Wohlfühlessen, ganz nach unserem Geschmack!

 

Pregos, eigentlich Prego no Pão, sind praktisch der traditionelle portugiesische Imbiss an sich: Zwischen in Sauce gedippte Brötchenhälften kommen fein eingelegte, mit Knoblauch gewürzte dünne Steaks.

 

Kleckern inklusive!

Mimi, die Königin der portugiesischen Küche, nennt sie ihr privates Wohlfühlessen und ich verstehe, was sie damit meint.

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Man wurste(l)t sich so durch...

selbst gewurstet, was bin ich stolz!

Liebe Vegetarier unter meinen Lesern, ich habe Euch lieb, aber jetzt müßt Ihr mal kurz ganz stark sein: Ich habe endlich meinen lang gehegten Plan wahr gemacht, und selbst gewurstet!

Und ich hatte solchen Spaß dabei, dass es mit Sicherheit ab jetzt regelmäßig neue Versuchsreihen geben wird!

 

Fürs Erste wollte ich ein wenig bei den Basics bleiben und habe mich an groben Bratwürsten für Grill oder Pfanne versucht. Es hat geklappt und war gar nicht schwer! Tatsächlich kommt man sogar mit einfach Hilfsmitteln zu beeindruckenden Resultaten.

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Hühnersuppe mit Kichererbsen nach Mimi Jardim

Portugiesische Suppe mit vorher gebratenem Huhn und Kichererbsen, Kreuzkümmel und Zimt

Enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung Wie Ihr vielleicht mittlerweile mitbekommen habt, verbringe ich schon viele Jahre damit, tagein tagaus manchmal mehr, manchmal weniger schlaue Dinge über Bücher zu sagen. Deshalb habe ich mir vorgenommen, Buchbesprechungen auf dem Blog auf ein Minimum zu begrenzen. Stattdessen biete ich ab und zu eine BuchbeKOCHUNG. Und zwar immer dann, wenn es mir ein Kochbuch besonders angetan hat.

Das ist hier der Fall: Ich habe mich in Mein portugiesisches Fest der wundervollen Mimi Jardim verguckt und mich die letzten Tage hindurch gekocht. Ein paar der Rezepte möchte ich Euch gerne nach und nach zeigen. Den Anfang macht eine pyramidale Hühnersuppe mit aussergewöhnlichen Aromen.

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Pollo Enjococado

Mexikanische Küche: Huhn in Sauerrahm

Zugegeben, meine Berührungspunkte mit der mexikanischen Küche beschränken sich auf den üblichen Teller Nachos im Kino, Guacamole, die ich liebe, Tequila (hicks, immer gerne!) und längst zurückliegende Besuche in TexMex-Restaurants.

Alles also nicht so wirklich authentisch, wenn auch echt lecker. (Wann war ich eigentlich das letzte Mal im Kino?)

Nun ist es aber mal wieder Zeit für ein weiteres Blogevent bei Zorra von kochtopf.me, diesmal in Zusammenarbeit mit Simone von Aus der Lameng. Das Thema ist FIESTA mexicana! und ich habe mir zu diesem Zweck extra einen Riesenschmöker mit echter Landesküche zugelegt, also, schau mer mal:

Ich habe mich für Huhn in Jocoque-Sauce entschieden und das Rezept wie immer ein wenig modifiziert.

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Gubbröra

Gubbröra gibt es heute. Da kommt Ihr ins Grübeln, oder? Was ist das denn? Na, dann werde ich Euch mal die Übersetzung liefern.

Also, Tusch: Alt-Männer-Mischung!

Sagt Euch nichts? Macht nix, mir erstmal auch nicht, dabei ist es echt lecker!

Bei Gubbröra handelt es sich um einen Klassiker der Schwedischen Küche, der spätestens Weihnachten auf keinem Buffet fehlen darf. Entweder als Füllung für Eier, als Aufstrich auf knusprigem Brot, oder einfach nur so! Wir haben es mal locker weg gelöffelt!

Es gibt Varianten, mit und ohne Kartoffeln, mal mit Kaviar, mal mit den unterschiedlichsten Fischarten. Fisch, Kräuter und Eier sind aber eine Konstante.

 

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Teriyakibällchen aus dem Airfryer

Es ist Samstag und mir ist es mal wieder nach einem schnellen, würzigen Essen.

Ausserdem wollte ich ewig schon mein Glück mit selbstgemachter Würzsauce probieren und habe mich an eine eigene Version einer Teriyaki-Sauce gewagt.

 

Sonst noch jemand, der es mag, wenn Fleisch eine leicht süßlich-rauchige Note hat?

Ich liebe ja Barbecuesauce und einen deutlichen Schlag Honig habe ich in die Sauce geschmuggelt. Na, Ihr werdet ja sehen...

 

Ausserdem darf mein  Schätzchen, der Airfryer heute wieder brummen. Hab ich schon erwähnt, dass ich Küchenmaschinen toll finde?

Ok, habe ich. Ab und zu. Ok oft. Ich weiß.

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Scotch Eggs aus dem Airfryer

Enthält Werbung Wir. Haben. Urlaub. Urlaub. Uuuuurlaub! Man sollte meinen, ich mache es mir gemütlich und liege mit einem Buch im Garten, aber irgendwie klappt das bei mir nicht. Der Haushalt will erledigt sein und irgendwie drängen sich mir laufend irgendwelche Rezepte auf, die gekocht, gebacken oder sonst irgendwie gebastelt sein wollen.

So auch diese Eiervariante: Scotch Eggs.

Ausserdem haben uns liebe Freunde eine tolle Barbecue-Sauce verehrt, die unbedingt ausprobiert sein wollte. Klar, dass die gleich mit rein mußte!

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Mildes Thaicurry

Thailändisches Essen, ausnahmsweise mal mild gehalten.

Nach den ganzen Brotrezepten und dem vielen süßen Zeug zu Ostern war es mir extrem nach ein wenig Abwechslung der würzigen Art.

 

Ganz so scharf wollte ich es diesmal nicht halten, deshalb gab es eine schnelle, milde Variante eines Thaicurrys mit Huhn, Kokosmilch und ein paar feinen Gemüsesorten.

 

 

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Frühlingssalat mit Sprossen und Rumpsteak

Die Woche war lang und - ich gebe es zu - etwas Fastfood-lastig.

Zeit, den Frühling auf den Teller zu holen und vielleicht auch mal wieder etwas zu zeigen, was optisch ein kleinwenig was her macht.

Mit anderen Worten: Schmecken soll es, aber auch nach Foodblooger bei der Arbeit ausschauen!

Also los, ich bastle einen kleinen Kräuter-Sprossensalat mit Beerchen, rosa gebratenem Rindersteak, Kaiserschoten und Dressing mit Marillen-Crema-   Essigzubereitung.

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Medizin für den Gatten: Hühnersuppe

Nun haben die fiesen Viren auch uns erwischt: Thomas liegt flach und wir sprechen hier nicht von Mimimi-Männergrippe.

Eher von der Variante Ich-leg-mich-hin-und-stehe-nie-wieder-auf.

 

Eigentlich war dieses Wochenende anders geplant: Thomas hätte arbeiten sollen (unmöglich!), und ich wollte eine Menge lustiger Sachen für den Blog kochen und backen.

Jetzt fahren wir eben das Anti-Erkältungs-Kontrastprogramm!

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Rinderragout mit Kräuterseitlingen

Boah ist das kalt! Nicht, dass es mich sonderlich tangieren würde, so lang ich nicht raus muß. Leider läßt es sich nicht komplett vermeiden. Immerhin hab ich dann eine Ausrede für meine Vorliebe für herzhafte Gerichte.

Kalt, Ragout gibt warm, logisch, oder?

 

Ich bastle heute mal ein Ragout, wie es genau so auch von meiner Oma Marie hätte stammen können.

 Nur, dass es bei ihr mit Sicherheit Knödel dazu gegeben hätte, während ich mit dem Kartoffelbrei-König zusammen lebe.

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Krustenbraten - Be my valentine!

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Rindersteak aus der neuen Pfanne

Juppiduuu, bei uns wohnt eine neue Pfanne!

 

Und zwar eine richtig tolle: Eine eiserne de Buyer.

Mein kochender Bruder schwört darauf und hat uns eine verehrt!

Wie cool ist das denn?

 

Ihr müßt wissen, Steak ist - neben den Kohlrouladen des Todes, von denen ich Euch irgendwann einmal erzählen werde - so ziemlich meine kochtechnische Schwäche.

Ich kann das einfach nicht. Thomas schon, und hey, ich bin ja nicht blöd, da überlasse ich das Brutzeln doch dem Gatten!

 

Jetzt ist also die neue Pfanne bei uns eingezogen. Ich komme also nicht länger darum herum, ein Stück tote Kuh hinein zu werfen.

Tatsächlich bin ich auch einfach gespannt, ob die Pfanne wohl tatsächlich einen Unterschied macht, und siehe da, es hat tatsächlich geklappt. Seht selbst:

Mein kleines, rosa gebratenes Rindersteak mit Kampotpfeffer und einem Salätchen.

 

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Blumenkohl-Hühnercurry aus dem Slowcooker

Dumdidumdidum, Sonntagfrüh um halb sieben....ich bin ein Frühaufsteher.

Morgens hab ich die meisten Ideen und Lust, tausend Dinge zu erledigen.

 

Gut, das läßt im Laufe des Tages nach, aber jetzt bin ich erstmal wach und koche. Nur blöd, dass der Rest der Familie sich wegen a) Nachtarbeit oder b) extrem wichtigen Katzengeschäften gerade erst hingelegt hat.

Mittagessen gibt es heute also voraussichtlich irgendwann am sehr späten Nachmittag.

 

Geistesblitz! Ein Fall für den Slowcooker!

 

Das ist die Möglichkeit, eines meiner liebsten Küchenspielzeuge mal wieder in Einsatz zu bringen.

Mal sehen, was der Kühlschrank so her gibt....

Es wird .... Trommelwirbel! .... eine Variante Chicken Tikka Masala mit Blumenkohl!

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Sommerrollen

Mitten im Winter fallen mir Sommerrollen ein!

 

Im Unterschied zu den sehr bekannten, frittierten Frühlingsrollen sind Sommerrollen eine eher knackige, frische Angelegenheit, hauptsächlich roh befüllt und in tolle Saucen gedippt der ideale Snack für den kleinen Hunger... und so gar nix für meinen Mann! Zu quietschig, zu roh, zu gesund....

 

OK, die gibt es nicht so oft und ausserdem fallen sie damit wieder in die beliebte Rubrik "mehr für mich".

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Huhn süß-sauer aus dem Slowcooker

Huhn süß-sauer aus dem Slowcooker.

Ich habe frei, also keine Zeit. Is klar, oder?

 

Wenn ich frei habe, möchte ich immer viel erledigen, aber am Abend trotzdem etwas Gutes auf dem Teller haben.

Wie gut, dass mir meine wundervolle Küchentechnik dabei ein wenig unter die Arme greift.

Meine Güte, langsam höre ich mich fast an, als würde ich für das Zeug Provision bekommen. Irgendwann sollte ich das mal jemandem vorschlagen. Oh, by the way: Bekomme ich nicht! Also Provision meine ich. Was aber meine Begeisterung nicht mindert. Zartes Huhn aus dem Slowcooker ist einfach der Hit.

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gelassen gebrutzeltes Neujahrs-Glücksschwein mit Maroni-Sauce

Das neue Jahr hat begonnen und demnächst kommen wieder alle mit ihren guten Vorsätzen ums Eck, die dann mindestens einen Tag auch durchgezogen werden.

 

Vorher gibt es bei uns noch ein kleines Familienessen mit unserem persönlichen Glücksschwein zum neuen Jahr. OK, ob es für das Schwein nun ein Glückstag ist, bleibt zu bezweifeln, aber wir haben uns zumindest über einen feinen Schweinebraten mit Maroni-Sauce gefreut!

Wie Ihr wahrscheinlich mit geschultem Blick auf den Fotos erkannt habt, handelt es sich hier um ein Essen für viele Personen, hier für  neun, um genau zu sein. Die Mengenangaben im Rezept beziehen sich allerdings auf 4 Portionen, denn wer bekocht schon auf täglicher Basis ganze Menschenmengen?

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Geflügellebermousse

So, nun ist es also da, das Weihnachtsfest!

Vor lauter Hektik und langen Tagen in der Buchhandlung, wehen Füssen und steifem Rücken, vor Terminen, Geschenkekauf, Verpacken und Vorbereiten bin ich fast nicht zum Bloggen gekommen.

Das hole ich nun schleunigst nach!

Um ehrlich zu sein, ich liebe die Adventszeit, mit aller Hektik und Arbeit, mit den Gerüchen und der ganzen, verrückten Familie.

Und an den Feiertagen gibt es bei uns - wie könnte es anders sein? - üppig zu Essen. In diesem Jahr darf ich an Heiligabend die Vorspeise(n) zubereiten und bisher war es ein wenig geheim, aber Euch verrate ich es: Es gibt einen kleinen Wintersalat mit Granatapfeldressing, ähnlich, wie Ihr ihn vielleicht von meinem Türchen zum ersten Advent im kulinarischen Adventskalender kennt. Dazu habe ich heute schon in aller Frühe Sauerteigbaguettes mit Leinsamen gebacken, die sich jeder wahlweise mit einer bunten Knoblauchbutter, mit gekräutertem Schmalz oder eben mit der hier beschriebenen Geflügellebermousse bestreichen darf. Oder mit allen dreien, wild durcheinander, oder hintereinander, oder wie auch immer! Farblich ist mein Lebertöpfchen nun nicht gerade der Hit, aber glaubt mir, dafür schmeckt die Mousse umso sahnig-lebriger.

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Rinderragout mit leichtem Adventstouch

Da ist sie wieder, die Adventszeit!

Nicht nur, dass wir armen Buchhändlerlein jetzt wieder viele lange anstrengende Stunden im Laden stehen, die Wochenenden sind natürlich auch verplant: Weihnachtsmärkte und Freunde wollen besucht sein, Plätzchen und Stollen gebacken und in großem Stil wieder vertilgt werden, lange Spaziergänge im Schnee wären schön und irgendwer sollte noch Geschenke, Weihnachtsbaum und was nicht noch alles besorgen. Soweit zum Wunschbild. Was davon klappt, ist eher die Frage. 

Tatsächlich mag ich diese Zeit sehr gerne, auch wenn sie verflixt vollgepackt ist.

Mit ein wenig Organisation, Slowcooker & Co. kommt sogar noch ab und zu etwas Warmes auf den Tisch. Unter der Woche wird wohl der Airfryer noch häufiger ins Spiel kommen, als bisher eh schon. Was wäre ich nur ohne meine geliebten Maschinchen? Heute liefert der Slowcooker zum Beispiel Rinderragout, das nach dem Besuch auf der Adventsausstellung auf den Tisch kommen soll:

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Filet mit Kampotpfeffer - aus dem Airfryer

feines Filet aus dem Philips Airfryer XXL

Oh weh, es ist wieder passiert: Ein neues Gerät ist in unsere Küche eingezogen!

Nein, im Ernst, ich freu mich so! Dank der wundervollen Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten und ihrem Suppenwettbewerb, bei dem ich das Glück hatte, zu gewinnen, wohnt seit wenigen Tagen ein wundervoller, glänzender, toller Airfryer XXL, sprich eine ziemlich große Heißluftfritteuse bei uns.

Und schlagartig ist die ganze Familie Fan! Sogar der Mann, der normalerweise eine steile Stirnfalte bekommt, wenn ich wieder ein Gerät anschleppe.

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Rinderragout aus dem Slowcooker

OK, es ist definitv Herbst.

Hier stürmt und regnet es immer im Wechsel, was wiederum eine herrliche Ausrede für ein deftiges Schmorgericht ist.

Eigentlich sollte es traditionelles Gulasch werden, aber weil ich mal wieder am Rezept herumgebastelt habe und noch dazu der Slowcooker zum Einsatz kommt, taufe ich dieses Rezept hiermit feierlich auf den Namen Rindertopf aus dem Slowcooker.

Ihr dürft es aber auch Gulasch nennen.

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Krustenbraten auf Wurzelgemüse

Heute ist Feiertag. Der 3. Oktober und damit genau der richtige Zeitpunkt, ein Stück Fleisch mit Wurzelgemüsebett auf den Teller zu bringen. Ja, es gibt mal wieder Krustenbraten.

Wenn Thomas einkaufen geht, stehen die Chancen jeweils gut, dass Krustenbraten im Einkaufswagen landet. Und weil er es sich gewünscht hat, gibt es Kartoffelsalat dazu, eines der ersten Rezepte, die ich je verbloggt habe. Das ruft nach neuen Fotos!

 

 

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Zarte Spareribs aus dem Slowcooker

Ok, der Sommer ist wohl fürs Erste vorbei. Dieses Jahr kam unser Grill nicht einmal zum Einsatz. Jedes Mal, wenn ich ihn im Abstellraum sehe, habe ich ein schlechtes Gewissen.

Das heißt aber nicht, dass wir deshalb auf leckere BBQ-Spareribs verzichten würden! Wozu hab ich mein Lieblingsgerät, den Slowcooker?

 

Heute gibt´s nun also eine kleine Schweinerei, langsam gegart!

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Cottage Pie zum Bloggeburtstag

Veronique von Keksstaub feiert ihren ersten Bloggeburtstag und ich gratuliere ganz herzlich!

 

Da die liebe Veronique ein großer Irland-Fan ist, hat sie sich zu ihrer Party ein Irisches Buffet gewünscht.

 

Und da ich wiederum unheimlich gerne bei solchen Bloggeschichten mitmache, hüpf ich doch gerne noch auf den letzten Drücker mit meinem Cottage Pie ums Eck und stelle eine Schüssel davon auf ihre Festtafel.

Keine Schönheit, aber sooo gut!

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Hongshaorou - glasierter Schweinebauch aus dem Slowcooker

Ich liebe diesen ewig geschmurgelten süß-salzigen Schweinebauch!

 

Eine meiner schönsten Urlaubserinnerungen ist die an einen Restaurantbesuch in Soho mit meiner lieben Freundin Carina , als uns die Küchenmannschaft leise kichernd besichtigen kam. Und das nur, weil wir bereits zum wiederholten Mal die eigentlich eh schon für mehrere Personen gedachten Gerichte nachbestellten. Spätestens, als wir versuchten, die glasierten Rippchen mit Stäbchen zu essen, waren wir wohl die Sensation des Hauses....

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Plattes Huhn mit Orangensenf

Mal ehrlich, Huhn geht doch eigentlich immer, oder?

Diese Variante kommt dazu noch äusserst attraktiv daher. Mit anderen Worten: Beeindruckt mal Eure Gäste mit einem knusprigen Huhn mit sanftem Orangenaroma!

Der Trick dabei ist, es bedarf nur weniger Vorarbeiten und dann könnt Ihr Euch, von gelegentlichen Kortrollblicken abgesehen, am besten mit einem Gläschen gekühlten Weißwein in der Hand, auf die Terrasse setzen und auf die Gäste warten. Vergeßt dann nachher nicht, an den passenden Stellen zu erwähnen, wie viel Mühe es  gemacht hat. Auch Küchenhelden müssen schließlich an ihrem Ruf arbeiten!

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Bauernbratwurst aus dem Glas

Vielleicht habt Ihr es schon bemerkt, ich habe eine kleine Schwäche für Küchenmaschinen.

Gestern lief mir ein Fleischwolf nach. Der wollte so gerne bei mir wohnen. Also habe ich ihn eben in mein Waisenhaus der Küchengerätschaften einziehen lassen. Ihr seht, ich bin ein herzensguter Mensch. Oder so.

Ok....

Und jetzt wird gewurstet! Ha!

Eingeweiht wurde das Maschinchen mit Rindertatar und jetzt habe ich zum ersten Mal überhaupt Bauernbratwurst eingeweckt und bin richtig stolz darauf.

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Tatarbrötchen vom Biorind

Einigen meiner vegetarischen Freunde wird es da wahrscheinlich ganz anders, aber bei uns kommt doch tatsächlich mitunter rohe tote Kuh aufs Brötchen!

Übrigens fast die einzige Gelegenheit, zu der mein brotverschmähender Gatte gerne Brötchen isst. Und deshalb ist dies auch sein Beitrag zur Rubrik A Weckle:

Rindertatarbrötchen

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