Taboulé mit Erbsen

Salat aus Couscous mit Tomaten, Minze, Petersilie, Zwiebeln und Erbsen

Ein weiteres Kapitel der munteren Serie

Ich mag´s, den Gatten kann man damit jagen:

Taboulé mit Erbsen

Wenn wir nach Frankreich einkaufen fahren, kaufe ich mir immer zwei bis zwölf Schälchen Taboulé. Schon fertig zubereitet, gerne in Variationen und alles, alles ist für mich, weil siehe oben.

 

Taboulé ist ein Salat aus der arabischen Küche, der im Originalrezept meist aus feinem Bulgur oder Couscous, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Petersilie, Öl, Zitronensaft und etwas Minze besteht.

...und im Kühlregal französischer Supermärkte stehen Variationen davon.

Mal mit, mal ohne Fleisch, mal mit, mal ohne Rosinen, schärfer, milder und in einer Menge anderer Spielarten für den kleinen und größeren Hunger.

Oder wie der Gatte sagt "Guck, die verkaufen hier Hühnerfutter!"Salat aus Couscous mit Tomaten, Minze, Petersilie, Zwiebeln und Erbsen

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Salade niçoise - Thunfischsalat

Salade niçoise - Thunfischsalat mit Kartoffeln und Gemüse

Salade niçoise ist die Bezeichnung für einen Salat, der allgemein der provenzalischen Küche und der Region um Nizza zugerechnet wird.

Sagt die Wikipedia.

Was übrigens nicht belegbar ist.

Ich hab mir vor Veröffentlichung dieses Rezeptes allerdings nicht unbedingt zum Thema Provenienz Gedanken gemacht.

Eher Inhalt, also Inhalt der Salatschüssel.

Thunfisch hat bei bewußtem Kauf noch immer, wie wir hier in Schwaben sagen, a Gschmäckle.

Internationale Überfischung, Schleppnetzfischerei und die damit zusammenhängende Zerstörung von marinen Lebensräumen kommen in den Sinn.

Darf man Thunfisch dann überhaupt noch essen?

Sagen wir mal so: Fisch ist eine sehr wertvolle Ressource, die wir bei zimtkringel als Delikatesse betrachten und bewußt und in Maßen genießen.

Als Verbraucher hat man nicht unbedingt immer Einblick und Durchblick, was Herkunft und Fangmethoden angeht.

Auch die Vielzahl von Gütesiegeln macht die Wahl nicht wirklich einfacher.

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Auberginen mit Joghurt und Harissa

ofengebackene Auberginen mit Joghurt und Harissa-Butter

Juppheidi und Trallalla, das neue, 209te Blog-Event bei Zorra vom kochtopf hat diesmal das Thema

 

Quark, Frischkäse & Joghurt.

 

Eventuell, weil Gastgeberin Sabine vom Blog Organisation mit Sabine als Allgäuerin einen besonderen Bezug zu Milch und Milchprodukten hat.

 

Das würde dann auch erklären, warum mit der Ankunft von Herrn zimtkringel aus der Schweiz - zugegeben auch einem Land, das man mit Milch in Verbindung bringt - vor knapp 25 Jahren der Grundbedarf an Joghurt und Co. hier in zimtkringel-Town um ein Vielfaches angestiegen ist. Der Mann isst in einem Monat so viel Joghurt und Quark, wie ich es nicht mal in einem Jahr schaffe.

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easy peasy Erbsenrisotto

anfängertaugliches Risotto mit Bacon, Zwiebeln, Parmesan und Erbsen

enthält Werbung

Viel zu viel, zu viel, zu viel.

Also, wenn Ihr den zimtkringel-Gatten fragt, haben wir von allem viel zu viel. Zumindest, wenn es um Küchenausstattung geht.

 

Wenn man mich fragt, kann man nie genug richtig gutes Zeug haben! Nie! Genug!

 

Wobei, wenn ich ehrlich bin, haben wir tatsächlich mittlerweile mehr Küchenausstattung, Geräte, Töpfe, Pfannen, Technik.... von allem eigentlich mehr... , als Küche. Also, den Raum meine ich.

Ich spreche von Quadratmetern.

Die werden irgendwie nicht mehr.

Soll heißen, die Küche platzt demächst aus allen Nähten und ich musste schon auslagern.

Is mir egal! Ich liebe jedes einzelne Stück!

 

Also, nur mal so als Beispiel: Ich steh ungemein auf richtig gute Töpfe. Und nicht nur, weil ich hier heute meinem kleinen Werbeauftrag nachkommen soll.

Ja, manchmal mache auch ich ein wenig Werbung. Von irgendwas muss frau ja ihren Küchengerätewahn finanzieren, gell? Und wenn schon, dann empfehle ich Zeug, das ich gerne mag.

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Brotstangen mit Kartoffeln und Kräutern

weiche Brotstangen mit Kartoffeln im Teig und einer Füllung aus gemischten Kräutern

Nachdem ich meinen Einstand beim Blog-Event CCVIII – Kreative Kräuterküche von Zorra beim kochtopf schon mit Alk gegeben habe und es vor ein paar Tagen einen Mojito bei uns gab, dachte ich, nun muss ich auf den letzten Drücker auch noch schnell einen etwas braveren Beitrag schreiben.

Irgendwas Gesundes, oder so. Ja genau.

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Mojito

Minze, Eis, Limetten, Rohrzucker, Sodawasser und weißer Rum gehören in den Mojito

Nicht, dass es jetzt wieder so rüberkommt, als würden wir uns hier bei zimtkringel in kurzen Abständen die Kanne geben.

Also so ist es nicht.

 

Tatsache ist aber, dass bei uns die Cocktailsstunde bisweilen schon zelebriert wird.

Selten, aber wenn, dann gerne.

 

Eher im Sommer, gerne mit Familie und/oder Freunden und sehr, sehr gerne mit meiner Mama.

Jupp, meine Mama ist jetzt 87 Jahre alt und ja, sie hat seit ein paar Jahren einen Lieblingscocktail:

Mama Erika mag den minzigen, limettigen Mojito.

 

Deshalb haben wir in diesem Jahr an ihrem Geburtstag Limetten geschlachtet, meinen etwas kümmerlichen Minzstrauch abgeerntet, Eis gecrushed und ja, auf die Schnelle auch noch weißen Rohrzucker gekauft, da der im Schrank vermutete Zuckervorrat aus dem letzten Jahr irgendwie verschwunden war.

 

Und da wir die Flasche Alk nicht ganz geleert haben, gibt es jetzt für´s Kräuter-Event noch eine Runde für alle!

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Venezolanische Cachitos de jamón y queso

Cachitos aus Venezuela mit einer Füllung aus Schinken, Bacon und Käse

Für den Juni-Durchgang der Kulinarischen Weltreise - diesmal mit dem Ziel Venezuela - habe ich mir ein nicht wirklich exotisches Rezept ausgesucht.

Wüßte ich es nicht besser, würde ich sagen, es gibt Schinken-Käse-Hörnchen, wie man sie früher gerne auf Buffets und in Picknickkörben gefunden hat.

Tasächlich handelt es sich bei den Cachitos um ein ganz einfaches Hefegebäck, das in Venezuela gerne mit verschiedenen Füllungen zu Kaffee, Säften oder auch alkoholfreiem Malzbier zum Frühstück verspeist wird, das aber auch den ganzen Tag hindurch als kleiner Snack wunderbar schmeckt.

Cachito heißt übrigens Stückchen, oder auch Kleinigkeit.

 

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Aprikosen Amuse Gueule

kleine Vorspeise mit Gorgonzola und gegrillten Aprikosen

Man glaubt es mit Blick auf meine doch eher derben Rezeptkreationen kaum: Auch wir schaffen es ab und zu, mal richtig edel zu essen.

Auswärts, versteht sich.

Also, so mit schöne Kleider anziehen, Lidstrich nachziehen und Täschchen unter den Arm klemmen. Gut, Täschchen und Lidstrich fallen bei Thomas eher weg, aber Ihr wisst schon, was ich meine.

Und manchmal, ganz selten, nehme ich dann tatsächlich auch Ideen mit heim.

Nicht, dass ich Ambitionen hätte, Gurkensüppchen mit Lachsschäumchen und Dillhippe nachzubasteln.

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Erdbeerbowle

Erdbeerbowle, herrlich altmodisch und auch heute noch gut.

Neulich habe ich mich ja mit einem Rückblick auf meine Kindheit in den 70ern und 80ern schon weit aus dem Fenster gelehnt.

Ich habe einen Blonden Engel gemixt und ein wenig Rückschau gehalten.

 

O-Ton Family: Hör mal, du durftest vielleicht einmal im Jahr am fast leeren Eierlikörglas lecken.

Ich: Immerhin.

Family: Am leeren Glas! Hast du ne Meise? Das kommt ja rüber, als hätten wir permanent Eierlikör gesüffelt und die Kinder abgefüllt.

Ich: Ich weiß. Ich find´s lustig.

Family: Am. Leeren. Glas. Wie stellst du uns denn dar?

 

Deshalb finde ich, ist es jetzt Zeit, ein wenig über die Bowlen in meiner Kindheit zu berichten.

Bowle gab es oft bei Familienfeiern.

Im Frühsommer mit Erdbeeren, sonst aber auch mal mit Dosenpfirsichen oder Ananas.

Und wir Kinder haben eigentlich nix davon abbekommen.

 

Also, wenn die Eltern dabei waren.

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