Muhammara - Walnuss-Paprika Dip

Dip, Dip, Hurraaaaa!

Ok, was für eine blöde Einleitung zu einem neuen Rezept, aber mal ehrlich, der Spruch drängte sich mir auf.

Ausserdem habe ich heute frei, es ist endlich nicht mehr ganz so heiß, aber immer noch Sommer genug, dass ich den heutigen Tag mit meiner liebsten Freundin Carina nebst Hundle Susi und meiner allerliebsten Mama frühstückend auf dem Wochenmarkt beginnen konnte. Wenn das kein Grund zur Freude ist!

So ein kleiner Urlaubstag ausserhalb des Urlaubs ist einfach schön. Gut, der Gatte arbeitet heute, aber dafür soll er heute Abend auch einen kleinen Anflug Urlaub erleben dürfen: Es gibt Mezze, Tapas, wie auch immer!

 

Richtig schön wird so ein entspannter Abend für mich, wenn eine Menge kleiner Töpfchen, Tellerchen und Tiegelchen auf den Tisch stehen. Heute habe ein paar leckere Kleinigkeiten gekauft, ein Salätchen wird es wohl auch geben und dazu backe ich frisches Fladenbrot.

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Schnelles Zwetschgen-Crumbledessert für zwei

schnell, süß, fruchtig, was will man mehr?

Noch ist Sommer, aber die ersten Zwetschgen sind schon reif und ich mag die Dinger einfach zu gerne!

 

Vor lauter Küchenexperimenten, bzw. den Auswirkungen davon, kam ich in der letzten Zeit kaum dazu, anständig zu Kochen.

 

Heute sollte es auch wieder schnell gehen und das hat auch richtig gut geklappt: In unter 20 Minuten stand dieses süße Zwetschgencrumle mit Joghurt auf dem Tisch!

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12 von 12 im August 2018

Es ist der 12. August und damit Zeit, dass viele, viele Blogger in zwölf Bildern ihren mehr der weniger spannenden Tag in zwölf Bildern zeigen. Caro von Draussen nur Kännchen! sammelt wieder, also seid gespannt!

 

Nun ist heute Sonntag und mein Tag ist nicht wirklich spannend, dafür sehr gemütlich. Naja, spannend ist er ja nie.  Nur meistens nicht ganz so faul, wie der heutige. Schaut selbst!

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Pastéis de Nata

Pastéis de Nata - portugiesische Vanilletörtchen

Zeit, mal wieder auf kulinarische Reise zu gehen.

Auf die kulinarische Weltreise, um genau zu sein, zu der Volker von volkermampft nun schon seit einigen Monaten aufruft und an der sich mehr und mehr Blogger beteiligen.

 

Diesmal reisen wir nach Portugal.

Vielleicht habt Ihr es ja verfolgt, ich war die letzten Monate schon zweimal blogtechnisch dort und habe einmal Hühnersuppe mit Kichererbsen und einmal Pregos mitgebracht.

 

Vorspeise und Fleischgang hätten wir also schon. Zeit, sich ans Dessert zu begeben:

 

Pasteis de Nata, bitteschööööön!

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Pasta con acciughe e pomodoro - Nudeln mit Bröseln und Tomate

Oft sind es die ganz einfachen Gerichte, die für mich den größten Wohlfühleffekt haben.

 

So, wie dieses simple Pastagericht, das aus der Armeleuteküche Siziliens stammt.

 

Pasta von acciughe e pomodoro.

 

Die gerösteten Semmelbrösel fungieren dabei als Ersatz für Parmesan.

 

Der Crunch der Brösel toppt für mich übrigens alles.

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selbstgeblubberte Limo aus Fruchtsaft

fein perlende Fruchtlimo ganz selbst gemacht

Es ist heiß, heiß, heiß!

 

Ich wanke momentan von Schattenplatz zu Schattenplatz. Das einzige, was mich über den Arbeitstag rettet, ist der Gedanke an eine eiskalte, blubbernde Fruchtlimo nach Feierabend!

 

Momentan bin ich in der Experimentierphase und habe bislang Apfel-Cranberry, Grapefruit, Apfel-Passionsfrucht-Mango und Orange am Start.

 

Und ich fürchte, ich bin ein kleinwenig süchtig danach!

 

Heute hat mich eine Freundin gefragt, warum um Himmels Willen man selbst Limo fermentiert.

 

Naja, weil es geht!

 

...und weil ich bekanntlich auf Küchenexperimente jeglicher  Art stehe!

 

 

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Synchronbacken im Juli 2018 - Philippinische Ensaimadas – Filipino Ensaymadas

Ensaimadas - das fluffig-flauschige-zuckrige Hefegebäck kannte ich bisher nur aus dem Mallorcaurlaub.

 

Neulich bei der Kulinarischen Weltreise ist mir das philippinische  Rezept von Chili und Chiabatta schon aufgefallen.

 

Wieder so ein Rezept, das ich unbedingt nachbacken wollte und das auf dem immer größer werdenden Stapel von "mach ich bald" und "muß ich mal ausprobieren" landete.

 

Diesmal haben mir Zorra von 1xumrühren aka kochtopf und Sandra von From-Snuggs-Kitchen die Entscheidung abgenommen:

 

Die Ensaimadas standen beim Juli-Synchronbacken auf dem Programm!

 

Mit der Schreibweise bin ich mir übrigens noch immer nicht so ganz sicher. I oder Y? Egal, so oder so, sie schmecken herrlich!

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Instachallenge #kochbuchsüchtig - die Gelegenheit, zig herrliche Kochbücher kennenzulernen

Hier isses, das Bild, das zimtkringel-intern zwei Titel hat: Die einen nennen es das Irre-Blick-Foto, weil ich angeblich gucke, wie frisch aus der Anstalt entsprungen. 

Titel zwei wäre das Smaug-Bild. Angeblich, aber nur nach Ansicht eines nicht näher benannten Mannes, der zufällig auch hier wohnt und ein klitzekleinwenig unter meinen Bücherbergen leidet, sehe ich aus, wie der Drache, der seinen Hort hütet. 

 

Und damit wären wir beim Thema: Mein Hort, mein Schaaaaatz! Mein klitzekleines Kochbuchregal. Regale. Mehrere. Ok. Es gibt kein Zimmer ohne Bücher und viele davon sind Kochbücher. Und Zeitschriften. Das ist ne Berufskrankheit bei Buchhändlern. Wir wollen den vielen schönen Büchern je nach Interessenlage einfach gerne ein Zuhause geben. 

Kochbücher sind schön! Und in diesem August gibt es eine lustige Instachallenge bei Kochbuchsüchtig, dem Blog für kochbuchaffine Leser, Blogger und Fans. 

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Beeriger Kastenkäsekuchen

Seufz, Käsekuchen!

Käsekuchen könnte ich eigentlich immer essen.

Und zwar in sämtlichen Variationen.

Deshalb freue ich mich auch, an der Blogparade der lieben Tina von LECKER&Co zum Tag des Käsekuchens am 30.07. teilzunehmen.

 

Nur haben wir hier immer ein Problem, einen kompletten, großen Kuchen aufzufuttern. Jaaa, das gibt´s! Auch die verfressenen zimtkringels schaffen keinen großen Kuchen! Normalerweise sind meine lieben Kollegen dann immer eine sichere Bank, aber huiiii, nicht, wenn da böse Früchte drin sind. Nein, nein, das mögen einige nicht. Obst finden sie bäh!

 

So gibt es heute eben einen kleinen, feinen Käsekuchen für drei zimtkringels, ganz ohne Boden, aus meiner emaillierten Kastenform. Obendrauf kommt eine Handvoll Blaubeeren und damit das Ganze auch schön süß ist, ein flaumiges Baiser.

 

Genau richtig für einen netten Kaffeenachmittag in kleinem Kreis.

 

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Hermann, Chef von tausend Forellen, dicken Karpfen und einem Riesenstör

Werbung, da Nennung eines Betriebes enthalten ist*

Guckt Ihr auch so gerne die Lach- und Sachgeschichten bei der Sendung mit der Maus?

 

Wahrscheinlich bin ich einfach stinkeneugierig. Ok. Ja. So ist es. Ich will oft einfach wissen, wie Dinge hergestellt werden oder wo sie herkommen.

 

Vorzugsweise leckere Dinge, um genau zu sein. Und am Liebsten solche, von denen ich aber auch so gar keine Ahnung habe!

 

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Mit Kaffirlimettenblättern gebeizte Lachsforelle

selbstgebeizte Lachsforelle

Noch so ein Projekt, das mir schon lange im Kopf herum spukt: Ich wollte schon ewig mal einen Lachs beizen.

 

Graved Lachs steht bei uns jedes Jahr zu unserem ganz kleinen, privaten Weihnachtsfrühstück auf dem Tisch. Aber eben fertig gekauft. Bisher scheiterte das Küchenexperiment immer daran, dass mir kein frischer Lachs über den Weg gelaufen ist, denn wir wohnen weit, weit weg vom Meer.

 

Manchmal liegt das Bessere deutlich näher, als man denkt!

 

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Gelbes Thai-Curry mit Aubergine

Gelbes Thai-Curry mit Huhn und Aubergine.

So, der erste Arbeitstag ist geschafft und ich bin gleich mal heftig ins Schwitzen gekommen.

Es ist so warm!

Und die zig Kartons sackschwerer Kalender, die schon auf mich gewartet haben, taten ihr Übriges.

 

Was tun, um ein wenig Urlaubsfeeling mit in die neue Woche zu nehmen?

Ganz einfach: Ich packe die restlichen Zutaten aus, die ich vorletzte Woche im Thai-Lädchen gekauft habe.

Zeit für gelbe Currypaste!

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doppelt gefüllte Quarkteig-Schneckchen

Wochenende und plötzlich ist das Wetter gar nicht mehr so schön. Hmpf, war fast klar... Allerdings steht in der nächsten Woche laut Wetterbericht eine Hitzwelle an. Dann doch lieber der heutige Regen!

 

Hier wartet übrigens ein ganzer Berg Bügelwäsche auf mich. Was sage ich, Berg? Ein Mittelgebirge trifft es eher!

Die Küche schaut wie immer chaotisch aus und irgendwie sollte ich mich wohl auch mal seelisch und moralisch auf den anstehenden Arbeitsbeginn nach drei Wochen Urlaub einstellen. Die Zeit läuft, Chaos allenthalben.

 

Also, was zuerst?

 

Logisch. Ich backe einen Kuchen. Kuchen hilft.

 

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Beef Jerky Part III

Beef Jerky - so gut!

Ich tendierte dazu, manche Dinge wieder und wieder auf den Tisch zu bringen. Nicht zuletzt auf Nachfrage eines bestimmten Mannes. Eigentlich bin ich der Meinung, ich würde dabei immer das selbe Rezept nutzen.

Naaaaa! Mööööp! Falsche Annahme, wie ich langsam aber sicher merke, seit ich meine Rezepte hier schriftlich festhalte. Und ich schwöre, das war mir vorher gar nicht bewußt.

 

So kommt hier bereits die dritte (!!!) Version Beef Jerky. Die anderen beiden findet Ihr übrigens hier im Backofen zubereitet und hier mit dem Dörrautomaten.

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Yam Wun Sen - scharfer Thai-Glasnudelsalat

Glasnudelsalat nach thailändischem Rezept

Oh weh, unser Sommerurlaub ist fast schon zu Ende. Gereist sind wir in diesem Jahr nicht viel, hatten aber trotzdem eine schöne Zeit.

 

Was für ein Glück, dass in diesem Jahr auf vielen Blogs die kulinarische Weltreise, mit Volker von volkermampft als virtuellem Reiseleiter läuft.

 

Ich bin von Anfang an dabei und war so zumindest kulinarisch schon in Italien, auf den Philippinen, in Kroatien und den USA.

 

Und heute geht es nun also nach Thailand.

 

 

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Mirabellenketchup

selbst gemachter Ketchup aus Tomaten und Mirabellen

Wah! Im einen Jahr jammern wir, weil es kein Obst gibt, im nächsten haben wir so viel, dass wir schauen müssen, wie wir der Schwemme Herr werden!
Ok, und bei mir kommt noch das Korb-Syndrom dazu, von dem ich Euch ja ab und zu schon im Zusammenhang mit meinen Markteinkäufen berichtet habe: Kaum habe ich einen Korb am Arm hängen, schon legt sich in meinem Kopf ein Relais um und schaltet auf "Voll machen!"

 

So auch bei der Mirabellenernte in diesem Jahr. Der Baum meines Bruders ist übervoll und ich wollte mir nur eine ganz kleine Schüssel zum Naschen füllen. Aaaaaah!

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Gemüse-Tajine

Hui, ich habe mal wieder ein wenig zu viel Gemüse gekauft. OK, viel zu viel.

Diesmal aber nicht, weil es mit mir, wie so oft beim Gemüseeinkauf, durchgegangen ist, sondern weil ich nicht genau wußte, wieviel ich für ein Kochevent brauchen würde.

Eine Menge bunter Karotten sind übrig, ausserdem Kräuter und Frühlingszwiebeln.

Na, daraus wird sich doch was machen lassen?

Und vielleicht mit meiner fast neuen, lustig bunten Tajine?

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Schnelle Köfte und wie das so ist mit kulinarischen Berührungsängsten

Normalerweise koche ich ja leise (manchmal auch laut fluchend, aber das ist eine andere Geschichte) vor mich hin, mache mir dann Gedanken über Deko und maximal noch übers Licht, schieße ein paar Fotos und schreibe über meine Küchenabenteuer.

 

Abgesehen von Esstischbegegnungen mit meinen familieneigenen Testessern, ist das Foodbloggen eher kein Kontaktsport. Klar, man tauscht sich mit anderen Bloggern und natürlich Lesern aus, aber das passiert doch meist eher virtuell.

 

Vergangenes Wochenende hatte ich nun aber ausnahmsweise einmal Gelegenheit, mit meinen Rezepten beim Jubiläum des Hofmarkts unseres Vertrauens stehen zu dürfen, und mit einer Menge Menschen ins Gespräch zu kommen.

 

Das war lustig, denn ob jung oder alt, dick oder dünn, zum Thema Essen hat doch jeder eine Meinung. Es gibt erstaunlich viele Menschen, die sich sehr gerne dazu austauschen. Und viele sind Experten. Eigentlich alle.

 

Mein Glück, denn wer würde mein Geschreibsel sonst lesen?

 

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Pusteblumen-Party und Käseplätzchen mit Suchtfaktor

*Werbung wegen Eventnennung*

Hallöchen liebe zimtkringel-Leser, da bin ich wieder!

Also nicht, dass ich weg gewesen wäre. Die letzten Tage war ich einfach kaum online unterwegs. Ich stand in der Küche: Messer und Kochlöffel statt Maus und Tastatur.

 

Geschnibbelt, gekocht und gebrutzelt habe ich fürs Jubiläum unserer Freunde vom Hofmarkt Pusteblume.

Über zwanzig Jahre sind sie schon Anlaufstelle, Dreh- und Angelpunkt unserer Nachbargemeinde Oberboihingen. In den letzten Jahren hat sich der ehemalige Dorfladen mehr und mehr zum kulinarischen Geheimtipp in der schwäbischen Provinz entwickelt.

 

Hier kommen wir zimtkringels ins Spiel: Als zimtkringel noch recht jung war, stolperte ich eines schönen Samstags mit Kamera und Block mitten hinein und fragte, ob ich mich umschauen und vielleicht sogar, also nur, wenn es recht wäre, und auch nur ganz wenig und überhaupt nur,  wenn ich nicht störe, vielleicht über das Angebot der Pusteblume schreiben dürfe.

Ich durfte! Und entdeckte! Und probierte! Schleppte erst Thomas, dann den Rest der Familie an und mittlerweile könnte man vermuten, wir zimtkringels gehören zum Inventar.

Wo sonst kann man mitten im Dorf ein Käffchen trinken, handgemachtes Eis schlecken, edle Öle und leckerste Essige testen, aus zig Teesorten auswählen, Eier und Gemüse aus regionalem Anbau finden, und, und, und?

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12 von 12 im Juli 2018

Heute ist der 12te und damit eigentlich Zeit für 12 von 12, das coole Event, bei dem sich viele, viele Blogger jeden Momat verlinken, um 12 Bilder von ihrem ganz normalen Alltag zu zeigen.

 

"Eigentlich" schreibe ich deshalb, weil Caro von Draußen nur Kännchen, die diese Möglichkeit zum Netzwerken nun bereits seit über 10 Jahren bietet, heute zum ersten Mal krankheitsbedingt nicht online gehen kann und das offizielle 12 von 12 ausfällt.

 

Nun habe ich meinen Tag aber schon in Fotos festgehalten, was schwierig genug war, denn ich vergesse regelmäßig, das Handy zu zücken. So, wie die meisten anderen Blogger, werde ich meine 12 Fotos also trotzdem veröffentlichen und wünsche Caro damit gute und schnelle Besserung und schicke Ihr herzliche Genesungswünsche ins Krankenhaus!

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Bagels aus der Speisekammer

enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung

Ooooookayyyyy, hier kommt ein weiteres Rezept aus meinem neuen Lieblingsbuch Speisekammer vom Hölkerverlag.

 

Unter der Woche frühstücken wir eigentlich eher selten.

 

Nur am  Sonntag darf es gerne auch mal länger dauern. Tatsächlich gönne ich mir da oft einen Bagel mit Frischkäse. Oder zwei.

Und ja, das waren bisher eher welche aus der Kategorie Aufbackbrötchen.

 

Ich hatte ja keine Ahnung, wie unglaublich viel besser die Selbstgebackenen sind!

 

Optisch eher, sagen wir mal, anders, was allerdings einem kleinen Hoppala bei meinem ersten Versuch geschuldet ist. Aber sie sind so viel besser in Biss und Geschmack, als alles, was ich bisher in Sachen Bagel auf dem Teller hatte!

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Lemoncurd aus der Speisekammer

WERBUNG in Form einer Buchvorstellung

So alle paar Monate begegnet mir ein Kochbuch, das ich Euch gerne vorstellen möchte.

Diesmal hatte ich mich schon in der Verlagsvorschau ins Titelbild verliebt, als das Buch selbst längst noch nicht auf dem Markt war. Speisekammer von Lisa Eisenman Frisk und Monica Eisenman, erschienen im Hölker-Verlag, findet Ihr ab jetzt im Buchhandel Eures Vertrauens.

 

Ist das Cover allein nicht schon ein Traum? OK, das mag nun an meinem Hang zu selbstgemachten Lebensmitteln aller Art liegen, aber so eine Vorratsregal hätte ich dann auch gerne, wenn ich mal groß bin....

 

Bis dahin koche, backe und experimentiere ich mich einfach mal durch´s Buch!

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Süß-saure Würztomaten in Karamell-Sud

süß-saure Tomaten in Würzsud mit Zimt, Sternanis, Koriander, Senfsaat und noch so ein paar leckeren Zutaten

Kennt Ihr das auch, dass Ihr ab und zu mitten in einem Rezept kurz innehaltet, Euch mit der flachen Hand auf die Stirn klatscht und überlegt, warum Ihr überhaupt mit so einer Fitzelarbeit angefangen habt?

 

Na so ein Glück, dass ich mir die Antwort auf die Frage heute blitzschnell geben konnte.

 

Nämlich: Ich bin eine elendige Angeberin.

 

Fakt!

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Kichererbsen-Knabberei

Knabbert Ihr auch so gerne? Ich schon!

 

Klar, jetzt sagt mein Gewissen ganz leise: Karottensticks, Sellerie und Radieschen kann man ganz toll knabbern und gesund sind sie auch.

Meine Geschmacksknospen dagegen flüstern vernehmlich: Chiiiiips! Fliiiiiips! Kroeeeepoeeeek! Erdnüsscheeeeen! Iss uns, wir sind ganz klein und so lecker und was so klein ist, hat sicher kaum Kalorien...

 

Nun denn...

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Pasta mit Sbrinz und frischen Pfifferlingen

Ab und zu darf es auch im Hause zimtkringel ein wenig exquisiter zugehen. Wenigstens auf dem Teller.

Da wir momenten zur Freude des Gatten mit einer Unmenge Schweizer Käse ausgestattet sind, gibt es heute ein ebenso feines, wie einfaches Gericht:

 

Spaghetti mit einem Berg herrlichem Hartkäse, einem kleinen Schuß Wermut und als Krönung einer Handvoll frischer Pfifferlinge, die kurz in Knoblauchbutter baden durften.

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Beerentaler

Sommer, Sonne, Beeren! Überall ist die Ernte in vollem Gange....ausser in unserem Garten. Wir haben vier, in Worten VIER Johannisbeeren an unseren Büschen. Ja, Büsche. Mehrzahl.

Glücklicherweise kenne ich ein bis sieben Marktstände, wo man sich mit ganz wundervollen Beeren eindecken kann. Und wie immer habe ich wieder viel zu viele eingekauft.

Deshalb gibt es jetzt als Abendsnack (hui, der Hosengummi ächzt schon beim Gedanken daran) Beerenfladen. Fluffiger Hefeteig, Brom-, Heidel- und Johannisbeeren satt und obendrauf knuspriger Streusel mit zuckrigem Guss.

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Mediterraner Muschelnudelsalat

*Werbung in Form einer Vorankündigung*

 

So, nun isser endlich da, der lang ersehnte Urlaub!

Damit habe ich Zeit, mich auf die Veranstaltung unserer Freunde vom Hofmarkt Pusteblume vorzubereiten.

 

Also wundert Euch mal nicht, wenn bei den nächsten Artikeln überall Werbung drüber steht. Tatsache ist nämlich, dass ich unvorsichtigerweise zugesagt habe, beim mediterranen Event zum Marktjubiläum in meiner Rolle als zimtkringel anwesend zu sein, um ein wenig über Rezepte zu plaudern und Tipps zu geben.

 

Irgendwie stelle ich mir das ja auch lustig vor. Da kommen viele Freunde und Bekannte und neue Bekanntschaften vorbei, man steht rum, probiert das eine oder andere und hält nette Schwätzchen.

Haken dabei: Ich bin ja nun Foodbloggerin, keine Profiköchin. Ich würde mich mal als relativ geschickte Chaosköchin bezeichnen .

Und deshalb kommen wir nun zum Thema, warum hier in nächster Zeit viele, viele mediterrane Salätchen und Snacks - alle mit der Überschrift Werbung in Form einer Vorankündigung - erscheinen werden.

 

 

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Chäsplättli mit Red Onion Jam, Honignüssen und dem obligatorischen Ankezüpfe

Dieser Blog-Beitrag enthält Produktwerbung für Schweizer Käse.

Zeit zu Schlemmen!

Zorra von 1 x UMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF hat zu einem neuen Blogevent geladen und zwar zu einem Event, für das  mein Mann sie wahrscheinlich bis ans Ende aller Zeiten lieben wird:

Gesucht werden in Zusammenarbeit mit Schweizer Käse die schönsten Käseplatten, sprich Chäsplättli, samt leckeren Begleitern zum Käse.

 

Und mein Schweizer ist glücklich!

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Tajine mit Huhn, Feigen und Süßkartoffeln

Ja, es ist wieder passiert.

 

Ein Kochgerät hat mir im Laden "Kauf mich!" zugeflüstert, und obwohl ich praktisch nicht zugehört habe, tat es mir ein wenig leid, heimatlos, wie es war.

Und jetzt wohnt es eben bei uns. Ja. Aus purer Herzensgüte habe ich mir eine Tajine gekauft.

 

Weil sie so einsam war. Und mit wollte. Klar, oder?

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Kartoffelfladen zum Synchronbacken im Juni 2018

Snychronbacken , diesmal rustikale Weizenfladen mit Kartoffeln im Teig

Langsam wird es schon zur lieben Gewohnheit: Einmal im Monat warte ich montags auf die Ankündigung, was am jeweils kommenden Wochenende synchron gebacken werden soll.

 

Synchronbacken sagt Euch nichts?

Stellt Euch einfach ein virtuelles Backkränzchen vor!

Ja, das trifft es wohl am Besten: Backen mit vielen netten Menschen und recht regem Austausch. Nur, dass Ihr Euch dabei  nicht überlegen müßt, was Ihr anzieht, wie Ihr pünktlich nach XY kommt und ob wohl jeder bemerkt, dass Euch der Teig schon wieder runter gefallen ist. Nein! Scherz! Das mit dem Runterfallen passiert mir fast nie...

 

Ihr dürft in der alten Jogginghose in die Küche schlumpfen, wenn Ihr daran Spaß habt, nebenher Locken drehen, oder wie in meinem Fall Schrott im Fernsehen schauen. Teig kneten und Criminal Intent in der Glotze gehört bei mir zusammen! 

Sonntagmorgenentspannung pur und am Ende kommt sogar etwas Leckeres dabei heraus. Im Idealfall. Meistens.

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One-Pot-Pasta mit Salsicciabällchen

one-pot-pasta

One-Pot-Gerichte. Alles aus einem Topf und trotzdem etwas anderes, als das, was meine Oma schon vor fast 100 Jahren unter dem Begriff Eintopf auf den Tisch brachte.

 

Klar, dass ich das auch mal ausprobieren mußte. Schon allein deshalb, weil ich nicht so der Spül-Fan bin. Und die Spülmaschine eh mal wieder auf dem letzten Loch pfeift.

Eigentlich neige ich nämlich zur Nutzung von zig Töpfchen, Schälchen, Löffelchen und entsprechend schaut es bei mir in der Küche meistens aus.

Mal gucken, ob das nach diesem Gericht anders wird.

Spoiler: Nö, anders war es nicht. Ich habe zwar nur einen Topf gebraucht, aber an meinem Kochen nach Chaosprinzip hat es nix geändert. Wie immer bei mir: Spülmageddon!

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A Fischweckle mit Dill

Fischbrötchen mit Dillmayo und Matjes

Oh Mann, jetzt kommt die Schwäbin auch noch mit einem Fischbrötchen ums Eck.

 

Ausgerechnet!

 

Viel weiter kann man wohl vom Meer nicht weg sein, als hier am Rande der Schwäbischen Alb.

Tatsächlich teile ich mit meiner Mama aber seit vielen Jahren eine Leidenschaft:

Wir lieben, wie es bei uns heißt, unser Fischweckle! Egal, ob mit Rollmops, Brathering, oder wie hier - und das am Allerliebsten - mit Matjes!

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Landbrot mit Roggensauerteig

Landbrot aus Weizenmehl und Roggensauerteig  auf dem Stein gebacken

Juni!

Da die Kirschbäume in diesem Jahr bei uns fast unter der Last der Früchte zusammen brechen, habe ich in der letzten Woche ein paar Gläser ganz einfacher Marmelade gekocht.

Oder wie es bei uns heißt: A Gsälz.

Das gehört natürlich auf gutes Brot.

Demnach ist es heute wohl Zeit, ein solches auf den Weg zu bringen.

 

Laßt uns backen!

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Alles hat ein Ende...auch das tollste Blogevent!

Wow, wo ist nur der Monat hin? Das ging so schnell! Eben war noch Mai, jetzt ist der Juni schon fast vorbei. Jetzt ist das Blogevent CXLII bei 1x UMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF auch schon wieder Geschichte.

Warum ich das so betone? Mönsch, weil ich doch Gastgeberin sein durfte und auch das Thema ausgesucht habe!

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Biscuits & Gravy

Soulfood - Frühstück aus dem Süden der USA

Ich lese seit zig Jahren Krimis, die in den Südstaaten der USA angesiedelt sind.  Irgendwie scheinen manche Morde wirklich gut dort hin zu passen. Von den Vampirbüchern, die dort spielen und die sich quasi zufällig in meinem heimischen Regal finden (meterweise!) , schreibe ich als seriöse Buchhändlerin wohl besser nicht. Das würde mein literarisches Ansehen ja völlig untergraben! Räusper.

 

Jedenfalls haben mich einige Gerichte - obwohl ich nie in den USA war - literarisch ewig begleitet, ohne dass ich mir wirklich Gedanken gemacht habe, um was es sich dabei überhaupt handelt. Man liest halt so darüber hinweg.

 

Southern Fried Chicken, Fried Green Tomatoes, Bread Pudding und Shrimp Boil... so langsam arbeite ich mich in die Materie ein und glücklicherweise gibt es genug Kochbücher und tolle Blogs, z.B. USA kulinarisch der wundervollen Gabi Frankemölle, die dem neugierigen Krimi- und Vampirleser (erröt) auf die Sprünge helfen.

 

Heute also nun erst einmal Biscuits und Gravy!  

 

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Kirschchutney

Topping aus Kirschen mit roter Zwiebel und Zimt

Ich weiß, ich weiß, ich habe es schon so oft erzählt, aber es stimmt: Sößchen, Tunken, Chutneys, Senf, Ketchups, Relishes, Dips, egal wie man es nennen mag, ich liebe sie alle! Man könnte sagen, ich bin die Topping-Queen!

Wahrscheinlich habe ich das meinem großen Bruder zu verdanken, der mir schon in jungen Jahren beigebracht hat, dass auf jedes Wurstbrot mindestens noch Ketchup muss, man Käse mit Senf isst (wobei ich da mittlerweile süßes Topping bevorzuge) und Mayo&Co. zu den Grundnahrungsmitteln gehören. 

Seither stapeln sich in meinen Schränken und auf allen Ablagen Fläschchen, Gläschen und Döschen ohne Ende. Was liegt da näher, als die diesjährige Kirschschwemme in ein feines Chutney für mein geliebtes Weckle zu verwandeln?

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Backofengemüse

Backofengemüse

Manchmal haben wir im Haus zimtkringel Wochen, in denen wir uns gerade mal zwischen Tür und Angel begegnen.

Dieses Wochenende war es auch wieder so und die nächste Woche wird nicht viel anders aussehen.

Bevor wir uns in eine laaaange Woche stürzen, gibt es am Sonntagabend aber noch ein gemeinsames Essen. Und zwar eins, das Dank ein wenig Vorbereitung und meiner Küchenmaschinchen einigermaßen schnell auf dem Tisch stehen wird. Geplant ist schönes dickes Rumpsteak, das ich doch tatsächlich in den Airfryer hauen werde, dazu Tomatenbrot, das ich am Sonntagmorgen schon gebacken habe und eben dieses Backofengemüse. Letzteres nimmt es nämlich nicht übel, wenn es Nachmittag bereits vorbereitet und später kurz aufgewärmt und nachgewürzt wird.

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Kirschtarte

Kirschkuchen mit feiner Vanillenote

Juni! Für mich ist das der schönste Obst-Monat!

Heute in aller Frühe waren wir Kirschen ernten und wie immer hatte ich null Augenmaß und habe viel zu viele gepflückt.

 

Eigentlich wollte ich ja nur ein paar zum Essen und drei, vier schöne als Deko für ein Dessert.

 

Naja, dann gibts halt jetzt noch eine feine Tarte extra.

Was ich mit dem restlichen Korb mache, überlege ich noch.

 

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Dillbrot

Dill-Baguette mit buttrig-kräuterigem Geschmack

enthält eine Buchempfehlung Eines, nein eigentlich DAS liebste Mittagessen bei meiner Oma Marie und heute bei meiner Mama Erika ist Rindfleisch mit Dillsauce. Was sich für den ein oder anderen vielleicht seltsam anhören mag, ist in unserer Familie über Generationen das meist gewünschte Oma-kochst-du-das-?-Gericht, zu dem sich die Familie gerne immer wieder zusammen findet. (Und oft genug selbst einlädt!).

Seit es zimtkringel gibt, will ich das Rezept eigentlich verbloggen, aber irgendwie klappt es nie. Wahrscheinlich, weil die Teller immer schon vor dem Fotografieren leer sind.

Als ich vor einiger Zeit auf dieses Brotrezept zum Dillbrot stieß, war ich milde neugierig, dachte aber nicht, dass der Grundgeschmack tatsächlich der selbe sein könnte, wie beim legendären Mama-Essen.

Erstaunlicherweise kommt es aber sehr, sehr nahe und ist eines meiner Lieblingsbrote, das ich schon zigmal gebacken habe. Probiert es mal aus, es schmeckt herrlich mit Butter oder zum Grillen!

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Bronze! Juhuuuuu!

3. Platz bei der Bloggermeisterschaft 2018 der Alleskörner. Ich freu mich!
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Spareribs aus dem Airfryer

Gegrillte Rippchen aus der Heißluftfritteuse

Verbuchen wir das jetzt unter Küchenexperimente, neue Technikspielereien oder schieben wir es einfach auf den unglaublichen Appetit der Familie zimtkringel auf alles, was knusprig und saftig ist?

 

Tatsache ist ja, dass ich vor einiger Zeit schon Spareribs im Slowcooker gebrutzelt habe, die schon sehr gut und vor allem zart und extrem saftig waren. Aaaaaber, großes Aber, ich habe so unheimlichen Spaß an meinen vielen bunten, glitzernden, brummenden Maschinchen. Und die Spareribs flüsterten mir leise "Brutzel uns im Fön!" ins Ohr. Da konnte ich wohl kaum nein sagen, das versteht Ihr sicher, oder?

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Rosinenbrötchen

weiche Hefebrötchen mit Rosinen zum Frühstück oder zwischendurch

Alle Welt zeigt momentan Erdbeerkuchen - nur Frau zimtkringel schlägt heute früh mal wieder aus der Art. Was nicht heißt, dass ich später am Tage nicht laut Ja! zu einem Stückchen Erdbeerkuchen sagen würde.

 

Erstmal war es mir aber heute schon beim Aufstehen heftig nach Rosinenbrötchen. Knautschige, fluffige, weiche, süße Hefebrötchen und mit Rosinen wird bitteschön nicht gespart!

 

Nun haben wir in Schwaben heute einen deutlichen Vorteil: Es ist Feiertag.

Also steht einer kleinen Backsession nichts mehr im Wege. Auf zum lustigen Hefeteigkneten!

 

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Radieschenquark mit Rettichkresse

Wir haben zwar noch Mai, aber irgendwie bin ich schon im Sommermodus.

Ich könnte ja jetzt sagen, dass wir ab jetzt nur noch ganz leichte Gerichte essen, aber wenn ich ehrlich bin, liegt schon das Fleisch für die Rouladen, die sich Herr zimtkringel für heute Abend wünscht, im Kühlschrank. 

 

Dafür gibt es heute Mittag nur etwas Schnelles: Radieschenquark mit Kresse und dazu eine Laugenkäsestange.

 

So geht Sommer!

 

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cold brew tea Pusteblume

enthält Werbung Sommer, Sonne, Eisteezeit!

Bzw. , weil foodblogger ja unheimlich hipp und in sind (räusper...ja, genau) gibt es bei uns ab heute cold brew, sprich kalt gebrauten Tee, hier mit Obst-Chichi.

 

Wassn das? Cold brew? Eistee, oder was? Naja, schon, aber eben mit einem Extrakick.

 

Teetrinker wissen, dass die Temperatur des Wassers das Aroma deutlich verändern kann. Gerade bei zu heißem Wasser ist das feine Aroma oft schnell dahin, stattdessen ist der Tee nur bitter. Bei kochendem Wasser im Zusammenspiel mit zu langem Ziehen bei hohen Temperaturen werden Nährstoffe – und Geschmack – vernichtet.

 

Hier kommt der Trend des cold brews ins Spiel:  Viele Tees lassen sich kalt deutlich schonender zubereiten und bewahren sich so mehr Geschmack und gesunde Inhaltsstoffe. Das gilt für Früchtetees ebenso, wie für Blätter und Kräuter.

Soweit zur Theorie. Wer mich kennt weiß, dass ich gerne ausprobiere, aber irgendwann die Geduld verliere, wenn keine ansprechenden und vor allem leckeren Resultate dabei heraus kommen.

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Focaccia vom Pizzastein

Ja, ich gebe es zu, es ist wieder passiert: Ich habe mir ein klitztkleines neues Teil für die Küche gekauft. Aber hey, so ein Pizzastein ist ja ganz winzig. Räusper.

Ausserdem ist er mir praktisch fast von selbst in den Einkaufswagen gehüpft. Tückische Dinger, diese Pizzasteine!

 

Jedenfalls gab es als erstes natürlich die obligatorische Pizza Margherita und gleich als nächstes diese schöne, knoblauchige Focaccia.

 

 

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Marktsalat mit Aioli

Jubel! Das 142te Blogevent von Zorra bei kochtopf.me ist gerade angelaufen und ich darf diesmal die Mit-Gastgeberin sein!

 

Ich platze fast vor Stolz, dass ich das neue Thema bestimmen durfte.

Wer mich kennt, weiß, dass ich erstens ganz fürchterlich auf Wochenmärkte mit allem Drum und Dran fixiert bin und mich zweitens meist die Neugier treibt.

Deshalb habe ich das Thema Marktspaziergang gewählt. Jeder Teilnehmer wurde gebeten, aus mindestens einer frischen Zutat etwas Tolles zu zaubern und dabei einen Schnappschuß seines Marktes, vom Lieblingshändler nebenan, oder einen Blick in den Einkaufskorb zu zeigen. Ich bin so gespannt, wo uns unsere Spaziergänge überall hin führen werden!

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Croissants zum 26ten Synchronbacken

Croissants zum 26ten Synchronbacken

Vor selbstgemachtem Blätterteig hatte ich bislang immer Respekt. In der Theorie war mir schon klar, wie es funktioniert, aber irgendwie schwebte mir stundenlanges Kneten, Rollen und Falten vor.

Dabei mag Thomas Croissants unheimlich gerne. Aber so lange es einen guten Bäcker ums Eck gibt....

 

Gereizt haben mich solche Projekte aber eigentlich schon immer - schließlich seht Ihr hier die Frau, die bereits in Teenagerjahren versuchte, selbst Sauerkraut zu machen, was leider ein wenig überbordete und zu einem sehr großen, lange stinkenden Fleck auf unserer Dachbodentreppe führte.

 

Ja, ich bin für meine Küchenexperimente berühmt. Beim Blätterteig fehlte nur der letzte Schubs in die richtige Richtung!

 

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Pregos - portugiesische Steak-Sandwiches nach Mimi Jardim

Steakbrötchen in Knoblauchsauce mit Weißwein

Enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung Woran merkt man, dass mir ein Kochbuch richtig  gut gefällt? Richtig, es landet hier auf dem Blog, was zugegeben recht selten ist, wenn man bedenkt, dass ich praktisch täglich neue Kochbücher sehe. Woran merkt man, dass mir ein Kochbuch richtig richtig richtig gut gefällt? Yup, ich koche mehrere Gerichte daraus innerhalb kürzester Zeit.

 

Anfang der Woche habe ich Euch eine unglaubliche Hühnersuppe aus Mimi Jardims Mein portugiesisches Fest vorgestellt. Und die war ohne Übertreibung sehr, sehr gut.

 

Heute zeige ich Euch diese Steak-Sandwiches aus der selben Quelle. Und auch hier kann ich sagen: Leckerstes Wohlfühlessen, ganz nach unserem Geschmack!

 

Pregos, eigentlich Prego no Pão, sind praktisch der traditionelle portugiesische Imbiss an sich: Zwischen in Sauce gedippte Brötchenhälften kommen fein eingelegte, mit Knoblauch gewürzte dünne Steaks.

 

Kleckern inklusive!

Mimi, die Königin der portugiesischen Küche, nennt sie ihr privates Wohlfühlessen und ich verstehe, was sie damit meint.

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Man wurste(l)t sich so durch...

selbst gewurstet, was bin ich stolz!

Liebe Vegetarier unter meinen Lesern, ich habe Euch lieb, aber jetzt müßt Ihr mal kurz ganz stark sein: Ich habe endlich meinen lang gehegten Plan wahr gemacht, und selbst gewurstet!

Und ich hatte solchen Spaß dabei, dass es mit Sicherheit ab jetzt regelmäßig neue Versuchsreihen geben wird!

 

Fürs Erste wollte ich ein wenig bei den Basics bleiben und habe mich an groben Bratwürsten für Grill oder Pfanne versucht. Es hat geklappt und war gar nicht schwer! Tatsächlich kommt man sogar mit einfach Hilfsmitteln zu beeindruckenden Resultaten.

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Hühnersuppe mit Kichererbsen nach Mimi Jardim

Portugiesische Suppe mit vorher gebratenem Huhn und Kichererbsen, Kreuzkümmel und Zimt

Enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung Wie Ihr vielleicht mittlerweile mitbekommen habt, verbringe ich schon viele Jahre damit, tagein tagaus manchmal mehr, manchmal weniger schlaue Dinge über Bücher zu sagen. Deshalb habe ich mir vorgenommen, Buchbesprechungen auf dem Blog auf ein Minimum zu begrenzen. Stattdessen biete ich ab und zu eine BuchbeKOCHUNG. Und zwar immer dann, wenn es mir ein Kochbuch besonders angetan hat.

Das ist hier der Fall: Ich habe mich in Mein portugiesisches Fest der wundervollen Mimi Jardim verguckt und mich die letzten Tage hindurch gekocht. Ein paar der Rezepte möchte ich Euch gerne nach und nach zeigen. Den Anfang macht eine pyramidale Hühnersuppe mit aussergewöhnlichen Aromen.

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Birnenstrudel - Štrudla od kruške

Kroatischer Birnenstrudel mit sieben Schichten zur kulinarischen Weltreise

Ich habe Euch ja schon einmal den superleckeren Apfelstrudel meiner Mama gezeigt. Ebenso einen kroatischen Apfelkuchen.

 

Heute gibt es anläßlich der kulinarischen Weltreise, die uns im Mai nach Kroatien führt, ein Zwischending, nämlich einen kroatischen Birnenstrudel Štrudla od kruške mit karamellisierten Birnen, Nüssen und einem ordentlichen Schuß Schnaps!

 

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12 von 12 im Mai 2018

Heute ist der 12te Mai und damit Zeit, wieder einmal 12 Fotos aus meinem wundervoll unspannenden Alltag zu zeigen und diese bei Caro von Draußen nur Kännchen und ihrer tollen Sammlung 12von 12 zu teilen.

 

Bild 1 von 12:

Juhu, ich habe heute frei und kann etwas länger im Bett liegen bleiben. Mein Tag beginnt allerdings kurz nach sieben mit dem denkwürdigen Satz "Wer einmal an einem Molch geleckt hat, weiß, dass diese bitter schmecken." Bitte was? Ah, der Gatte ist schon eine Weile bei der Arbeit am PC und in der Glotze nebenan läuft eine Naturreportage.

Na dann, weiß ich das also auch. Molche schmecken bitter. Mein schwarzer Kaffee, den ich dem Intervallfasten sei Dank heute mangels einer anderen Bezeichnung Frühstück nenne, schmeckt demnach nach Molch.

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Coleslaw

Amerikanischer Krautsalat

Grillzeit! Klar lieben wir zimtkringel es, wenn es auf dem Grill brutzelt und zischt!

Jap, ich esse auch Tiere, wenn auch nicht alle. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, dann liebe ich mindestens genauso die Beilagen: Knuspriges Brot, Saucen ohne Ende, Gemüse und vor allem Salätchen dazu! Her damit, ich probiere alles! Meine Art Coleslaw mache ich schon ewig lange und wenn ich ehrlich bin, ich mag ihn noch immer, wie beim ersten Mal!

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Pollo Enjococado

Mexikanische Küche: Huhn in Sauerrahm

Zugegeben, meine Berührungspunkte mit der mexikanischen Küche beschränken sich auf den üblichen Teller Nachos im Kino, Guacamole, die ich liebe, Tequila (hicks, immer gerne!) und längst zurückliegende Besuche in TexMex-Restaurants.

Alles also nicht so wirklich authentisch, wenn auch echt lecker. (Wann war ich eigentlich das letzte Mal im Kino?)

Nun ist es aber mal wieder Zeit für ein weiteres Blogevent bei Zorra von kochtopf.me, diesmal in Zusammenarbeit mit Simone von Aus der Lameng. Das Thema ist FIESTA mexicana! und ich habe mir zu diesem Zweck extra einen Riesenschmöker mit echter Landesküche zugelegt, also, schau mer mal:

Ich habe mich für Huhn in Jocoque-Sauce entschieden und das Rezept wie immer ein wenig modifiziert.

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Rhabarber-Daiquiri

Ein wenig Rhabarbersirup, weißer Rum und Limette und das Sommergetränk ist fertig!

Hmmm, Rhabarber!

Ich mag ihn eigentlich in allen Formen: Als Kuchen, in der Marmelade, im Kuchen, als Kompott (schon als Kind fand ich die schlabbrige Konsistenz grandios!), ach ja, als Kuchen, als Chips und natürlich als Sirup. Habe ich eigentlich den Kuchen schon erwähnt?

Leider lebe ich mich zwei Menschen zusammen, die

keinen Rhabarber essen dürfen, bzw. die böse Oxalsäure, die sich darin versteckt.

 

Nun denn, mehr für mich!

 

Vielleicht mache ich ja sogar einen Kuchen?

 

Oder eine Variation des altbekannten Sirups.

Heute mal mit ein paar Umdrehungen mehr!

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Lauwarmer Nudel-Spargelsalat

Spargel, Pasta und feiner Speck, dazu eine Vinaigrette aus meinem Lieblingsessig und mild angebratener roter Zwiebel.  So gut!

Ich gehe so gerne auf unseren Wochenmarkt!

Jetzt beginnt gerade die allerschönste Zeit: Heimische Beeren sind da, regionale Salate und endlich auch der erste deutsche Spargel. Aber das muß ich Euch wahrscheinlich nicht erzählen.

Habt Ihr Euch auch schon über die ersten Spargelgerichte gefreut? Klassisch, oder darf es auch mal ein wenig anders sein? Also, wenn ich Thomas frage, dann soll es bitte noch am ehesten weißer Spargel, ganz klassisch mit Hollandaise sein, am besten unter einem dicken, großen Steak versteckt!

Ok, dazu sage ich auch nicht Nein, aber hey, es darf auch gerne mal etwas Abwechslung sein. Und da heute Mädelsabend ist, gibt es eine Riesenschüssel mit feinem grünen Spargel, ein paar Nüdelchen, Rucola und Nüssen. Dazu eine Vinaigrette aus milder Zwiebel und einem meiner Lieblingsessige. Mädchenessen eben.

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zimtkringel im neuen Alleskörner eMagazin

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Gubbröra

Gubbröra gibt es heute. Da kommt Ihr ins Grübeln, oder? Was ist das denn? Na, dann werde ich Euch mal die Übersetzung liefern.

Also, Tusch: Alt-Männer-Mischung!

Sagt Euch nichts? Macht nix, mir erstmal auch nicht, dabei ist es echt lecker!

Bei Gubbröra handelt es sich um einen Klassiker der Schwedischen Küche, der spätestens Weihnachten auf keinem Buffet fehlen darf. Entweder als Füllung für Eier, als Aufstrich auf knusprigem Brot, oder einfach nur so! Wir haben es mal locker weg gelöffelt!

Es gibt Varianten, mit und ohne Kartoffeln, mal mit Kaviar, mal mit den unterschiedlichsten Fischarten. Fisch, Kräuter und Eier sind aber eine Konstante.

 

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Teriyaki-Sauce selbstgemacht

Teriyaki (jap. 照り焼き, von teri, „Glanz“ und yaku „grillen, schmoren“) ist eine Zubereitungsart in der japanischen Küche, bei der Fisch, Fleisch (besonders Rindfleisch oder Geflügel) und Gemüse mit einer speziellen Teriyaki-Sauce mariniert und dann gebraten, gegrillt oder geschmort werden.

 

Ok, das habe ich aus der Wikipedia geklaut.

 

Tatsächlich mag ich die süßlich-würzige Tunke sehr gerne, aber ich stehe ja eh auf Sößchen und Marinaden aller Art und ausserdem ist mir jeder Vorwand recht, mal wieder im Asiamarkt einkaufen zu gehen.

Allerdings kann man die Teriyaki-Sauce auch ganz easy selbst brauen. Guckt mal:

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Teriyakibällchen aus dem Airfryer

Es ist Samstag und mir ist es mal wieder nach einem schnellen, würzigen Essen.

Ausserdem wollte ich ewig schon mein Glück mit selbstgemachter Würzsauce probieren und habe mich an eine eigene Version einer Teriyaki-Sauce gewagt.

 

Sonst noch jemand, der es mag, wenn Fleisch eine leicht süßlich-rauchige Note hat?

Ich liebe ja Barbecuesauce und einen deutlichen Schlag Honig habe ich in die Sauce geschmuggelt. Na, Ihr werdet ja sehen...

 

Ausserdem darf mein  Schätzchen, der Airfryer heute wieder brummen. Hab ich schon erwähnt, dass ich Küchenmaschinen toll finde?

Ok, habe ich. Ab und zu. Ok oft. Ich weiß.

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Butterknoten

Herr zimtkringel liebt seinen Schweizer Butterzopf aka Ankezüpfe.

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Schokobananen

Mit Schokolade überzogene Bananen auf feiner Buttercreme und Marzipanmakronen

Nachdem wir bei einem Konditormeister zum Nachmittagskaffee geladen waren,  hat mich ein wenig der Ehrgeiz gepackt.

Normalerweise habe ich es ja nicht so mit Buttercreme und Schokoüberzug und Schichten und so.

Also, essen wohlgemerkt schon, nur selbst zusammenbasteln nicht. Dazu bin ich einfach zu ungeduldig und grobmotorisch.

 

Trotzdem: Ich sage nur Schokobananen!

 

Schokolade, Bananen, Buttercreme und alles auf einem Marzipanmakronenboden. Hört sich gut an? Schmeckt noch besser!

 

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Flammkuchen mit grünem Spargel und schwarzem Sesam

Flammkuchen  mit grünem Spargel, Bacon und schwarzem Sesam

Frühling! Zeit für Mädchenessen!

 

Im Ernst: Sobald ich Spargel erwähne, macht der Gatte sein ein Ach-ich-weiß-nicht-wenn´s-denn-sein-muß-Gesicht. Deshalb bekommt er den Spargel klassisch in weiß mit Schinken, Kartoffeln und Hollandaise und auch nur maximal einmal im Jahr (wie übrigens auch Kürbis, Spinat und all die anderen gar schröcklichen Speisen, mit denen ich ihn quäle).

Die wirklich tollen Sachen mache ich für Menschen, die sie zu schätzen wissen. So!

Und dieser Flammkuchen gehört eindeutig zum Team Tolle Sachen!

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Pancit canton - philippinische Bratnudeln

Pancit Canton Bratnudeln von den Philippinen mit Garnelen, Schweinefleisch und Gemüse

Vielleicht habt Ihr im letzten Monat meine Orechiette gesehen? Das war ja einfach....

Was das heißen soll? Nun, ich gehe mit vielen Bloggern auf  Kulinarische Weltreise , virtuell und mit Teller und Gabel wohlgemerkt. Reiseleiter ist Volker vom Blog volkermampft.

Ich fürchte, ich komme bereits im zweiten Monat ein wenig an meine Grenzen. Und das will bei meinen gefühlt 12 laufenden Metern Kochbücher und der Kocherfahrung von murmelmurmel Jahren (Wow, bin ich alt!) echt etwas heißen. Ich habe nichts über die Philippinen! Ich war auch noch nie philippinisch Essen. Waaaah! Kenne ich überhaupt Filippinos?

Aber genau deshalb mache ich gerne bei solchen Events mit: Um neue Geschmackswelten kennen zu lernen und die Ideen anderer Blogger zu erfahren.

Also gut, sei´s drum: Die kulinarische Weltreise im April – Wir reisen auf die Philippinen!

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Kernige Roggen-Dinkelbrötchen zum Synchronbacken #25

Huch, ich werde echt langsam alt: Die ganze Woche dachte ich daran, dass ja am Wochenende das 25te Synchronbacken ansteht, nur am Samstag, als es eigentlich zur Sache gehen sollte, hatte ich es komplett vergessen!

Dabei hatten Zorra von kochtopf.me und Sandra von From-Snuggs-Kitchen, von der dieses Mal auch das Rezept stammt, die idealen Sonntagsbrötchen ausgesucht:

Kernige Roggen-Dinkelbrötchen.

 

Macht nix, ausser, dass mein Roggensauerteig diesmal eben ungefüttert ans Werk gehen mußte, war das Rezept so pflegeleicht, dass es nicht so viel Vorarbeit erforderte. Die größte Schwierigkeit war eigentlich, mich am fortgeschrittenen Samstagabend nochmal vom Sofa zu hieven.

 

Ja, ich bin alt. Bei meiner Vorstellung eines gelungenen Samstagabends spielt mittlerweile meist an irgendeiner Stelle das Sofa eine feste Rolle.

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Gado Gado-Bowl mit Brathafer

Vegetarische Bowl mit viel  Gemüse, Hafer und Erdnußsauce

Na, was fällt Euch zum Thema Hafer ein? Müsli? Porridge? Vielleicht noch Kekse?

 

Mir fällt dazu eine Asia-Bowl ein. Komplett mit gebratenem Hafer, Gemüse, Sößchen und Pilzen. Eine Superbowl, zum Satt-Schlemmen!

Interessiert?

 

Dann kommt mal mit in die Küche!

 

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Sonntagswaffeln mit Hefe

Waffeln mit Hefeteig und Beeren zum Frühstück

Hoch die Hände, Wochenendeeeee!

 

Wenn der Gatte am Samstag vom Einkaufen heim kommt und plötzlich ein neues Waffeleisen in der Küche steht, schreit das ja nahezu nach einem entspannten Sonntagsfrühstück für Zwei mit buttrigen Waffeln, oder?

 

Und weil ich eher Typ Frühaufsteher bin, habe ich mich für Hefewaffeln entschieden. Teig anrühren, nochmal für ein Stündchen oder drei ins Bett krabbeln und nachher ein spätes Frühstück genießen!

 

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12 von 12 im April 2018

Heute ist wieder mal der 12te des Monats und damit Zeit, meinen ach so spannenden Alltag zusammen mit den vielen, vielen anderen Bloggern bei 12 von 12 der formidablen Caro von Draußen nur Kännchen! mit der Welt zu teilen.

 

Bild 1 von 12:

Juhuuu, ich habe Urlaub! Endlich Auschlafen! ...wenn ich nicht 1. eh Frühaufsteher wäre und ich mir 2. einen Zahnartztermin auf den heutigen Morgen gelegt hätte.

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Scotch Eggs aus dem Airfryer

Enthält Werbung Wir. Haben. Urlaub. Urlaub. Uuuuurlaub! Man sollte meinen, ich mache es mir gemütlich und liege mit einem Buch im Garten, aber irgendwie klappt das bei mir nicht. Der Haushalt will erledigt sein und irgendwie drängen sich mir laufend irgendwelche Rezepte auf, die gekocht, gebacken oder sonst irgendwie gebastelt sein wollen.

So auch diese Eiervariante: Scotch Eggs.

Ausserdem haben uns liebe Freunde eine tolle Barbecue-Sauce verehrt, die unbedingt ausprobiert sein wollte. Klar, dass die gleich mit rein mußte!

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Gschmelzde Worschdspatza

Schwäbische Küche im Dialekt. Die andere Art von Spätzle.

Heit bassiert was Bsonders bei zimtkringel. I glaub, i schreib heit den Ardigl, der mir persenlich in letschter Zeit sicher mit am meischda Spaß gmacht hat.

Ihr mergat scho, irgendebbas isch anders.

Die Herausforderung isch folgende: Janke von Jankes Soulfood hat Blogger ausm ganza Land ond driaber naus aufgfordert, wenigschdens oimol em Heimatdialegt zu schraiba. Egal, obs no oiner verschdoht, oder au et. Ond dann soll meglichschd nadierlech au no s bassende Gericht auf dr Disch komma. Also guad. Bei mir wärat des jetzt gschmelzde  Worschdspatza und dr Dialegt wär, was jetzt evenduell ed so arg verwondert, Schwäbisch.

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Brownie Cheesecake mit Sauerkirschen

Enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung Yeah, ich kann es kaum glauben, ich habe zwei ganze lange Wochen frei! Der letzte Urlaub ist schon so lange her....gefühlt Monate, ach was, Jahre!

Naja, nicht wirklich, aber sagen wir mal so: Ich freu mich und hab es auch ein kleinwenig nötig!

Aber vorher backe ich noch einmal für die lieben Kollegen und Kunden.

Alle paar Wochen machen wir das reihum am Samstag und stellen dabei ganz nebenbei ein Backbuch vor, das uns gefällt. Schließlich sind wir Buchhändler!

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Mildes Thaicurry

Thailändisches Essen, ausnahmsweise mal mild gehalten.

Nach den ganzen Brotrezepten und dem vielen süßen Zeug zu Ostern war es mir extrem nach ein wenig Abwechslung der würzigen Art.

 

Ganz so scharf wollte ich es diesmal nicht halten, deshalb gab es eine schnelle, milde Variante eines Thaicurrys mit Huhn, Kokosmilch und ein paar feinen Gemüsesorten.

 

 

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Sauerteigbaguette mit Übernachtgare

Baguette mit Sauerteig zum Blogevent bei kochtopf.me

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Uuuund, da isser wieder, der Winter! Frei nach der alten Volksweise I´m dreaming of a white Easter haben wir die Eier in diesem Jahr bei frostigen Temperaturen gesammelt.

 

Und weil wir schon Winterwetter hatten, bot sich die Gelegenheit gleich mal für ein schönes Käsefondue mit dem passenden Brot zum späten Frühstück.

 

Nicht, dass wir mit einem Schweizer im Haus das Wetter als Ausrede bräuchten. Raclette und Käsefondue gehen bei uns auch im Hochsommer. Auf so Kleinigkeiten wie die Tageszeit nehmen wir dann natürlich auch keine Rücksicht!

 

 

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Freilichtmuseum Beuren - ein Osterspaziergang

Beuren, Bauernhofmuseum

Has, Has, Osterhas, wir möchten nicht mehr warten. Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe steh'n schon lang' in unser'm Garten.

...nur dass die armen Blümelein heute früh gutes Glück hatten, dass sie nicht erfroren sind. Ich hatte schon Mühe, ohne zu Zittern den Auslöser zu drücken.

Trotzdem: Das große Ostereiersuchen im Freilichtmuseum Beuren ist jedes Jahr ein Riesenspaß, selbst, wenn ein eiskalter Wind um die historischen Bauten pfeift! Kommt mit, ich führe Euch ein wenig rum!

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Eierlikör-Gugelhupf

Eine kleine Warnung in eigener Sache:

Wiederholtes Teigprobieren noch vor dem Frühstück sorgt hier für spürbares Drehmoment bei der Bäckerin.

 

Huch, ich vertrage aber auch gar nix mehr!

 

Immerhin, das Osterfest steht vor der Tür und anscheinend kommt man auf den gesammelten Kochblogs nicht an Rübli- und/oder Eierlikörkuchen vorbei.

 

Na, da mache ich doch mit!

Ich habe mich für Eierlikör entschieden. Und ich habe ein paar gefüllte Schokoeier aus dem gemeinsamen Osterkorb geklaut. Und ich muß mich jetzt glaube ich erstmal setzen. Das gibt es doch nicht, dass ich zwei Löffel Teig und ein, zwei wönzöge Schlöckchen Likör schon so spüre?!

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Rosmarin-Pfeffersonne zum Brunch

enthält Werbung Ich mag Brot. Fact of life. 

Ich backe es gerne. Ich finde und erfinde dafür gerne Rezepte, und ich esse es vor allem gerne. Und viel. Seufz.

Ausserdem versuche ich, möglichst oft bei den Blogevents der fabelhaften Zorra von kochtopf.me dabei zu sein. Das macht mir einfach Spaß!

Heute lassen sich sogar gleich drei Punkte auf meiner kopfinternen Das-mag-ich-Liste abhaken: Zorra sammelt in ihrem neuesten Event Brotideen, die sich auf einem Brunchbuffet gut machen würden und Hobbybäcker, der Versand für tolle Backideen, stellt uns dafür spannende Produkte kostenlos zur Verfügung. Punkt drei auf meiner Liste: Ich probiere sehr gerne neue Zutaten aus. Ausserdem komme ich endlich einmal dazu, ein Brot mit Pfefferstreuseln zu versehen. So ähnlich habe ich das nämlich vor einiger Zeit gegessen und nun probiere ich aus, ob mir das wohl auch gelingt.

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Frühlingssalat mit Sprossen und Rumpsteak

Die Woche war lang und - ich gebe es zu - etwas Fastfood-lastig.

Zeit, den Frühling auf den Teller zu holen und vielleicht auch mal wieder etwas zu zeigen, was optisch ein kleinwenig was her macht.

Mit anderen Worten: Schmecken soll es, aber auch nach Foodblooger bei der Arbeit ausschauen!

Also los, ich bastle einen kleinen Kräuter-Sprossensalat mit Beerchen, rosa gebratenem Rindersteak, Kaiserschoten und Dressing mit Marillen-Crema-   Essigzubereitung.

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Tahinli

Vielleicht habt Ihr es schon gesehen, ich bin gerade schwer begeistert von einem tollen Kochbuch: halb zehn - Das Frühstückskochbuch der wundervollen Agnes Prus.

 

Eine besondere Entdeckung sind für mich die Tahinli.

 

Als absoluter Sesam-Liebhaber und Fan von praktisch allem, was danach schmeckt, bin ich ehrlich gesagt ein wenig verblüfft, dass ich noch nie darauf gestoßen bin. ...was übrigens im türkischen Supermarkt meines Vertrauens auf ein mildes Lächeln stieß, als man mir mit einer lässigen Handbewegung die Berge von Tahinli in der Vitrine zeigte.

 

Ok, ich mache sie diesmal selbst. Die gehen nämlich recht schnell, sind fürs Frühstück komfortabel vorzubereiten und schmecken, ohne mich selbst loben zu wollen, spitzenmäßig!

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handgemachte Orecchiette mit Speck-Tomatensauce

handgemachte Pasta mit tomatiger Specksauce

Seit wir vor Jahren bei einer Hochzeit in Apulien zu Gast sein durften, spuken mir die Orecchiette pugliese, sprich die apulischen Öhrchen, durch den Kopf.

Damals gab es sie mit Fleischsugo, der sicherlich Stunden, wenn nicht Tage einkochen durfte.

Aus Zeitgründen, seien wir ehrlich, aus purer Bequemlichkeit, habe ich mich bislang nicht an selbstgemachte Öhrchen gewagt. Aber heute, als mein erster Beitrag zum tollen Jahresevent von volkermampft , mache ich mir den Spaß und stelle mich ein lockeres Stündchen in die Küche.

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halb zehn - Das Frühstückskochbuch und geniale Süßkartoffelpuffer

Kartoffelpuffer aus Sükartoffeln mit Rucola und Kräutern und pochiertem Ei

enthält Werbung in Form einer  Buchempfehlung Wie Ihr vielleicht wisst, verdiene ich meine Brötchen im Buchhandel. Na gut, Schokolade und den ein oder andern Keks auch, wie man mir deutlich ansieht.

 

Neue Kochbuchtrends, alte Klassiker, die Chance ist sehr groß, dass ich alle schon einmal in der Hand hatte. Mit anderen Worten: Ich bin kochbuchtechnisch verflixt verwöhnt. Um in meinem privaten Regal oder gar hier im Blog zu landen, braucht es schon recht viel. Ausserdem schreibe ich keine Buchbesprechungen. Damit habe ich den ganzen Tag genug zu tun. Wenn ich hier im Blog etwas zu einem Kochbuch schreibe, dann muß es schon ein besonderes Solches sein.  Plus, ich mache allerhöchstens eine BuchbeKOCHung!

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Lemon Bars

Lemon Bars, super zitronige Kuchenschnitten

Und noch ein kleiner Beitrag zum Osterbrunch! Weil, Zitronenkuchen geht doch eigentlich immer, oder?

Ausserdem gehen Lemon Bars herrlich schnell, man macht nur eine Schüssel dreckig (Ja, das ist relevant, schließlich will man am Feiertag ja nicht ewig in der Küche stehen!) und lecker sind sie auch noch. Extrem lecker, wenn Ihr mich fragt!

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Miche zum 24ten Synchronbacken

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12 von 12 im März 2018

Und schon wieder ist der 12te und damit ist es mal wieder Zeit für viele kleine, wackere Blogger, ihren Tag bei Caro´s 12 von 12 von Draussen nur Kännchen! zu dokumentieren.

Und wie so oft ist der Zwölfte bei mir nicht gerade mit Abenteuern gespickt, sondern furchtbar alltäglich. Seht selbst:

 

Bild 1 von 12:

Bah, der Wecker klingelt zur Zeit schon um 6 Uhr früh. Ja, es ist Montag der 12te und ja, wir haben einen Schweiz-Kalender auf dem Klo. War klar, oder?

 

 

 

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Brezelsalat zum Brunch

Geht´s Euch auch so? Ostermorgen, die Nester sind (hoffentlich) alle gefunden und nach Schokohase, Fondant-Eiern, Geleeküken, Marzipanlämmchen und gefühlt hundert Eiern, ist es endlich Zeit zum Essen....

 

Aaaaaah! Osterbrunch!

 

Jetzt ein schönes süßes Marmeladebrötchen....wurx! Nicht für mich!

 

Ich brauche jetzt als Kontrastprogramm salzig, sauer, herzhaft!

Und hier kommt mein Brezelsalat ins Spiel!

Yeeees, we have a winner!

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Wo der Osterhase wohnt

Artikel enthält Werbung Ich gebe es zu: Wo der Osterhase wohnt, weiß ich nicht, aber dafür, wo er seine Deko kauft!

 

Bestimmt habt Ihr schon mal die Bilder von Bloggern bewundert, die sich die schönsten Tischaufbauten und Dekorationen selbst basteln? Tja also, zu denen gehöre ich nicht.

 

Trotzdem ich seit Weihnachten stolze Besitzerin einer Heißklebepistole bin, fehlt mir dafür irgendwie das DIY-Gen. Mit anderen Worten: Ich überlasse das den Profis!

 

 

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Kampf den Erregern: Apfelmeerrettich für den Gatten

Meerrettich gegen Erkältung

Vielleicht habt Ihr es ja schon im letzten Post gelesen, bei uns fliegen momentan die Erreger ziemlich tief. Mit anderen Worten: Thomas hustet und schnieft ganz fürchterlich und auch sonst sah er schonmal deutlich frischer aus.

Da ich bislang verschont geblieben bin und an diesem freien Wochenend eine Menge Energie habe, gibt mir das die Gelegenheit, ein wenig Krankenpflege zu betreiben.

Ob er will, oder nicht.

Momentan will er eher nicht, denn jetzt kommt Oma´s Geheimwaffe ins Spiel: Es gibt Meerrettich!

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Medizin für den Gatten: Hühnersuppe

Nun haben die fiesen Viren auch uns erwischt: Thomas liegt flach und wir sprechen hier nicht von Mimimi-Männergrippe.

Eher von der Variante Ich-leg-mich-hin-und-stehe-nie-wieder-auf.

 

Eigentlich war dieses Wochenende anders geplant: Thomas hätte arbeiten sollen (unmöglich!), und ich wollte eine Menge lustiger Sachen für den Blog kochen und backen.

Jetzt fahren wir eben das Anti-Erkältungs-Kontrastprogramm!

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Frühlings-Stierum

Stierum.

Nein, das hat nichts mit Hornvieh zu tun.

Stierum, oder auch Kratzete wird hier in Schwaben unsere Art von Kaiserschmarrn genannt. Allerdings kommt unsere Version meist eher salzig auf den Tisch.

Falls es Euch eher nach der süßen Variante ist, klickt mal hier!

Bei uns ist es zwar momentan bitterkalt, aber der Frühling lugt schon ein wenig ums Eck. Zumindest bilde ich mir das ein.

Und deshalb habe ich heute diese knackige, grüne Variante mit Erbsen gewählt.

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Rinderragout mit Kräuterseitlingen

Boah ist das kalt! Nicht, dass es mich sonderlich tangieren würde, so lang ich nicht raus muß. Leider läßt es sich nicht komplett vermeiden. Immerhin hab ich dann eine Ausrede für meine Vorliebe für herzhafte Gerichte.

Kalt, Ragout gibt warm, logisch, oder?

 

Ich bastle heute mal ein Ragout, wie es genau so auch von meiner Oma Marie hätte stammen können.

 Nur, dass es bei ihr mit Sicherheit Knödel dazu gegeben hätte, während ich mit dem Kartoffelbrei-König zusammen lebe.

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dunkel gebackenes Sauerteigbrot mit Gewürzen

Dunkles Weizenmischbrot mit selbst angesetzem Sauerteig, langsam gebacken.

Heute habe ich in einem leicht esoterischen Lifestyle-Blatt gelesen, dass Brotbacken das neue Yoga sei. Vor allem, wenn man den Sauerteig selbst ansetzt,  diesen über Tage und Wochen pflegt und eine Beziehung zu ihm entwickelt.

Wenn man sich dann zwei Tage zum Backen frei nimmt, um bewußt das Wachsen des Teiges zu beobachten, sei das eine meditative Erfahrung.

Dabei solle man idealerweise mit allen Sinnen (hä?) die Wärme des Ofens spüren und den Duft des Brotes aufnehmen.

So weit, so ...ähm... seltsam?

 

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Wintersalat

Die letzte Zeit war etwas fleisch- und gebäcklastig. Also, nicht, dass ich mich beklagen wollte. Dass es mit der Fastenzeit bei mir nicht klappen würde, war eh klar.

 

Darum - und weil ich das gerne mag - gibt es heute bei uns mal ein kleines Salätchen. Völlig vegetarisch, dafür mit feinem Essig und interessanter, bitterer Zichorie, die ich vorher so auch nicht kannte.

Und natürlich mit ein wenig Käse, Kernen und Avocado drin.

Man gönnt sich ja sonst nichts!

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La vraie Brioche du Boulanger - Synchronbacken #23

Alle paar Wochen steht bei Zorra von kochtopf.me und Sandra von FromSnuggsKitchen  Synchronbacken an. Wenn irgend möglich bin ich gerne dabei. Es macht mir einfach Spaß!

Diesmal haben wir zu Thomas´ großer Freude Brioche gebacken.

 

Ich glaube, der arme Kerl ist ab und zu mal einfach froh, wenn ich ihm keine Experimente vorsetze. Deshalb wollte ich mich auch möglichst ans vorgegebene Rezept von Le Pétrin halten.

 

Also.....in der Theorie.

 

Wie so oft bei mir, kam es dann ein wenig anders:

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Blondes have more fun! Blondies für alle!

Trallalla, ja, das mit der Fastenzeit funktioniert hier ja mal wieder super: Erst waren wir zu Mittag beim Asiabuffet, dann habe ich mir wie immer geschworen, mindestens einen Tag nichts mehr zu essen, und dann, etwa zwei Stunden danach, kam der Zuckerjieper.

 

Ich muss backen!

 

Und zwar was Schnelles, Leckeres, Leichtes, kaum Süßes....wie auch, mit knapp 260 Gramm Zucker auf 160g Zucker?

 

Ups! Ok, zwei von vier ist nicht schlecht, oder? Schnell und lecker.

 

Ich habe braunen Zucker genommen, macht es das dann gesünder?

 

Ach, vergessen wir es! Blondies sind nix für die Fastenzeig, süß und buttrig und zum guten Schluß hab ich auch noch weiße Schokolade rein gegeben.

 

Wenn schon, denn schon!

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Krustenbraten - Be my valentine!

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12 von 12 im Februar 2018

Der 12te des Monats und es ist Zeit zum Netzwerken! Ich mache mit bei 12 von 12.

 

Bild 1 von 12 von

 

Es ist kurz vor 6 und ich werde durch frenetischen Jubel geweckt. Ah ja. Olympische Winterspiele. Nur komisch, dass Thomas schläft. Ich tippe mal auf die Katzen. Wahrscheinlich haben sie, neben allem anderen, nun auch die Herrrschaft über die Fernbedienung übernommen. 

 

 

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schnelle Paprika-Antipasti aus dem Airfryer als Samstagabendsnack

Es wird mal wieder Zeit für meine kleine, ganz eigene Rubrik A Weckle.

Zum einen, weil ich die Dinger einfach gerne esse, zum andern, weil ich mal wieder viel zu viel eingekauft habe. 

Also gemüsemäsig. Das passiert mir immer wieder.

Irgendwie sind mir die roten Paprika wie von selbst in den Einkaufskorb gehüpft.

Ausserdem ist heute Samstag und es muß was Schnelles, Unkompliziertes auf den Tisch!

 

Zeit, die Heißluftfritteuse anzuwerfen. Wir brutzeln schnelle Antipasti!

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Rindersteak aus der neuen Pfanne

Juppiduuu, bei uns wohnt eine neue Pfanne!

 

Und zwar eine richtig tolle: Eine eiserne de Buyer.

Mein kochender Bruder schwört darauf und hat uns eine verehrt!

Wie cool ist das denn?

 

Ihr müßt wissen, Steak ist - neben den Kohlrouladen des Todes, von denen ich Euch irgendwann einmal erzählen werde - so ziemlich meine kochtechnische Schwäche.

Ich kann das einfach nicht. Thomas schon, und hey, ich bin ja nicht blöd, da überlasse ich das Brutzeln doch dem Gatten!

 

Jetzt ist also die neue Pfanne bei uns eingezogen. Ich komme also nicht länger darum herum, ein Stück tote Kuh hinein zu werfen.

Tatsächlich bin ich auch einfach gespannt, ob die Pfanne wohl tatsächlich einen Unterschied macht, und siehe da, es hat tatsächlich geklappt. Seht selbst:

Mein kleines, rosa gebratenes Rindersteak mit Kampotpfeffer und einem Salätchen.

 

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Fasnachtsschenkeli und Narri Narro

Ich bin ein Fasnachtsmuffel, ich gebe es zu.

Mit Narri Narro, Helau und Alaaf kann ich einfach nicht viel anfangen.

Nur eine Komponente des närrischen Treibens finde ich toll: Fasnachtsgebäck!

Gebt mir Berliner, Krapfen, Fasnetskiachla, gefüllt, ungefüllt, mit Zimt und Zucker, egal, ich bin dabei!

Dieses Jahr versuche ich mich auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herren an einer Spezialität der Innerschweiz: Fasnachtsschenkeli.

Auch frittiert, aber statt aus dem uns eher vertrauten Hefeteig, aus feinem Mürbeteig.

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Winterminestrone

Minestrone mit Gremolata, Pamesan, Pak Choi, Karotten und Bohnen

Huch, eben habe ich noch mit dem Gedanken gespielt, die Schildkröten langsam wieder aus dem Winterschlaf zu holen, da kommt doch glatt der Winter zu uns zurück!

 

Es schneit! Es ist kalt und es weht ein fieser Wind!

 

Ausgerechnet heute kam der Kälteeinbruch! Am Tag, an dem in unserer Nachbarstadt der erste Fasnetsumzug stattfindet und Thomas den halben Tag mit der Kamera unterwegs ist. War fast klar!

 

Wie heißt es so schön? Etwas Warmes braucht der Mensch!

 

In dem Fall eine Minestrone. Und zwar ausnahmsweise nicht mit Zucchini und frisch geernteten Stangenbohnen, wie sonst im Sommer, sondern mit leckerem Wintergemüse, üppigen Parmesanspänen und ein paar Klecksen Gremolata.

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Blumenkohl-Hühnercurry aus dem Slowcooker

Dumdidumdidum, Sonntagfrüh um halb sieben....ich bin ein Frühaufsteher.

Morgens hab ich die meisten Ideen und Lust, tausend Dinge zu erledigen.

 

Gut, das läßt im Laufe des Tages nach, aber jetzt bin ich erstmal wach und koche. Nur blöd, dass der Rest der Familie sich wegen a) Nachtarbeit oder b) extrem wichtigen Katzengeschäften gerade erst hingelegt hat.

Mittagessen gibt es heute also voraussichtlich irgendwann am sehr späten Nachmittag.

 

Geistesblitz! Ein Fall für den Slowcooker!

 

Das ist die Möglichkeit, eines meiner liebsten Küchenspielzeuge mal wieder in Einsatz zu bringen.

Mal sehen, was der Kühlschrank so her gibt....

Es wird .... Trommelwirbel! .... eine Variante Chicken Tikka Masala mit Blumenkohl!

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