Italienisch angehauchte Fleischküchle

Fleischküchle, Hackbällchen in der leicht italienischen Variante mit getrockneten Tomaten und Mozzarellafüllung

Völlig egal, wie die kleinen oder auch mal größeren Bällchen aus Hackfleisch bei Euch heißen mögen, Tatsache ist doch, Buletten, oder wie es bei uns heißt, Fleischküchle, gibt es in fast allen Kulturen.

Es gibt sie in verschiedenen Varianten, warm, kalt oder irgendwo dazwischen, mit allerlei Gemüse, aus vielerlei Fleisch, mal mit Ketchup, mal zwischen zwei Brötchenhälften, mit Pommes, mit Bratkartoffeln oder auch mal üppig in Sauce ertränkt mit einem Klecks Preiselbeerkompott. 

Tatsache ist allerdings, dass es nur eine, wirklich wahre, einzige, wunderbare, echte Variante gibt:

Das sind die Fleischküchle meiner Oma Marie. Damals noch auch selbst gewolftem Schweinehack, heftig nach Knoblauch duftend und zum Mittagessen nach der Schule in Schweineschmalz gebraten.

Der Klassiker. Nur so!

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überbackene Orecchiette mit Hackbällchen

Es gibt, glaube ich, nur wenige Gerichte, die der Seele so gut tun, wie Nudeln mit Sauce.

Das behaupte ich jetzt einfach mal.

 

Ich bin noch dazu ein großer Fan von allem, was mit Sauce und Käse überbacken aus dem Backofen kommt. 

Hackbällchen dazu und ich kann die Unbill der Welt für ein Weilchen vergessen.

Was ich eher nicht mag, ist weiche Pasta. Deshalb habe ich eine Menge Pastasorten im Schrank, die eher, sagen wir mal, im Mund knubbelig bleiben.

Die Orecchiette, übersetzt Öhrchennudeln, gehören zu meinen Favoriten, seit wir sie vor Jahren in Apulien in der frischen, handgemachten Form genießen durften. Die Dinger sind herrlich bißfest und das Beste: Sie bleiben es auch eine Weile.

Selbst, wenn sie im Backofen noch in der Sauce schmurgeln, ehe sie auf den Teller kommen.

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Barraquito nach Chili und Ciabatta

Kaffeegetränk mit Schuß nach einem Rezept aus Teneriffa

enthält Werbung, da man Marken erkennen kann*

Ups, schon Ende März!

Allerhöchste Zeit, mich dem Tauschblog des ersten Quartals 2025 zu widmen.

Von was ich spreche? Na von der Bloggeraktion Koch mein Rezept, bei der mir diesmal eine liebe Bekannte aus vielen vorhergehenden Aktionen und Events zugelost wurde: In diesem Durchgang besuche ich Petra vom großartigen Blog

Chili und Ciabatta.

Aber von Anfang an. Um was geht es?

Bei Koch mein Rezept entscheidet das Los, welcher der teilnehmenden Kochblogger welchen anderen Blog virtuell besucht.

Wie suchen uns dann jeweils ein Rezept aus, das wir nachbauen und natürlich in unseren Blogs zeigen.

Ganz nebenbei erkunden wir den Tauschblog ein wenig und stellen unseren Lesern den Bloggerkollegen oder die Bloggerkollegin vor.Kaffeegetränk mit Schuß nach einem Rezept aus TeneriffaDie Aktion läuft mittlerweile schon im fünften Jahr - ja, ich musste gerade selbst nachschlagen - und ich habe festgestellt, dass ich im Juli 2020, bei der ersten Runde, schon dabei war.

Jo, ich werde langsam aber sicher alt.

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Armenisches Ostergebäck Nazook

Nazook sind knusprige Teigröllchen mit Walnussfüllung nach einem Rezept aus Armenien

Ostern naht mit Riesenschritten und ja, wir haben schon die ersten bunten Eier und Schokohasen gegessen. Im Februar, wenn ich es mir recht überlege...

Das ist das Schöne, wenn man erwachsen ist: Man muss niemanden um Erlaubnis fragen, wenn es um Schokohasen und Ostereier geht.

 

So, das nun mal erwähnt, begeben wir uns in vernünftigere Gefilde, namentlich in die Küche und an den Backofen.

Wir haben nämlich mal wieder synchron gebacken.

 

Auch diesmal hat Zorra vom kochtopf wieder ein spannendes Rezept für uns entdeckt: Nazook, eine Osterspezialität aus Armenien mit Sauerrahm und Hefe im Teig und einer Füllung mit Walnüssen.

Die knusprigen Teilchen passen wunderbar zu Tee und Kaffee und sind deutlich einfacher gemacht, als man denkt. Wir haben hier eine Zubereitung mit Übernachtgare gewählt.

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Soledurner Wysüppli - Solothurner Weinsuppe

Suppe mit Wurzelgemüse und Wein

In der zimtkringel-Weltzentrale leben zwei Menschen aus verschiedenen Nationen.

Gut, die Exotik hält sich etwas in Grenzen, wenn es sich dabei um die Schweiz und Schwaben handelt, das stimmt schon. Alles in allem sind wir also nicht soooo intressant.

Egal. Trotzdem versuche ich, die kulinarischen Kindheitserinnerungen zweier Länder in die Speiseplanung mit einzubauen.

Nicht zuletzt habe ich eine ganze Menge Schweizer Kochblättchen abonniert. Man will ja nicht ganz als Depp da stehen, wenn es um das kulinarisches Erbe des Gatten geht.

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Kohlrabisalat

asiatischer Salat mit Kohlrabi, Peperoni und Gurke

Es geht doch nichts über eine stringente und wohldurchdachte Blogplanung. Also, habe ich mir sagen lassen. 

Nicht, dass ich sowas aus eigener Erfahrung berichten könnte.

Tatsache ist, seit Jahren will ich irgendwas mit Mairübchen aka Bavette zeigen. Wir mögen die Dinger und freuen uns jedes Jahr darauf.

Meistens werden sie dann aber nur in Scheibchen geschnitten und höchstens noch mit wenig Salz bestreut einfach so weg geknabbert.

Nun habe ich neulich in einer amerikanischen Zeitschrift ein Rezept entdeckt, das eigentlich Turnips, also junge Kohlrüben in einen asiatisch angehauchten Salat einbaut.

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Goldener Reis mit Lauch

goldener Reis mit Curry und Gemüse

Heute gibt es ein Feierabend-Rezept, das ich schon eine ganze Weile mit mir herumtrage: Goldener Reis.

Tatsächlich habe ich den benötigten Lauch jetzt bereits das dritte Mal eingekauft, aber irgendwie hat es nie so recht gepaßt. Zwischendrin hab ich schlichtweg vergessen, für was das Gemüse gedacht war. Ehe mir das Rezept dann wieder eingefallen ist, war der Lauch längst in die Suppe oder in eine Tarte gewandert.

Man könnte sagen, ich habe küchentechnische Minutendemenz. Oder schlichtweg viel zu viel Zeug in Küche, Keller und Vorratsschrank.

Diesmal kann ich den rezepttechnischen Verzug nicht mal auf den armen Thomas schieben, denn Reis mag er entgegen anderslautender Gerüchte ziemlich gerne.

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erste Smoothie-Versuche mit Mango, Apfel und Orange

Smoothie mit Mango, Apfel, Orange und Limette

enthält Werbung, da man eventuell das Gerät erkennen kann*

Es ist wieder passiert: Ein neues Küchengerät ist bei uns eingezogen!

 

Ja, ich weiß, das Thema wiederholt sich hier in gewissen Abständen.

Und ja, ich weiß auch, es gibt Menschen, die meine Begeisterung für Küchentechnik deutlich verhalten sehen.

 

Ha! Ismiregal! Ich liebe es!

 

Seit gestern wohnt ein turbomäßiger Standmixer bei uns.

Hat das ein müssen? Nein.

Hab ich Spaß damit? Jaaaaaaaaaa!

Ja, ich hab schon ein paar andere Geräte, die gut dazu taugen, grob gesagt große Lebensmittel in kleine Lebensmittel zu verwandeln.

Was soll ich sagen? Jetzt hab ich eins, das dreimal Brummmm und Wirrrrr macht und dann hab ich

noch kleineres Zeug.

Im heutigen Fall Zeug der sehr fruchtigen Art.

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Wurzelbrot mt Zwiebeln und Sauerteig

Wurzelbrotstangen mit Sauerteig und Zwiebeln

Mein Name ist Simone und ich bin Leberwurstbrotfan.

 

Ja, ich bekenne mich!

 

Ich habe echt wenige Süchte. Alk brauch ich nicht und Tabak nicht und auch sonst nix. Ok. Bücher vielleicht.

Und Katzen. Und den Gatten.

 

Aber sonst nur Leberwurstbrot.

Da werde ich schwach.

Kein Wunder, gab es doch schon zu Kindergartenzeiten bei uns nach einem harten Tag fürs Kind Brot mit Kalbsleberwurst und Gürkchen.

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Blätterteigschnecken mit Frischkäsefüllung

mit Frischkäse, Kräutern und eingelegten Tomaten gefüllte Schnecken aus Blätterteig

Neulich wurde ich gefragt, ob ich als Foodbloggerin Blätterteig eigentlich immer selbst herstelle. 

Die korrekte Antwort darauf wäre gewesen "Nein, sorry, keine Zeit mit den ganzen Kühen, die ich melken muss um Butter für mein Frühstücksbrot zu machen, nachdem ich den Weizen geerntet, gemahlen und verbacken habe, wenn ich mal ein Brötchen zum Frühstück essen möchte. Wie ich zur Leberwurst komme, die ich gerne auf die zweite Brötchenhälfte streiche, erwähne ich jetzt aus Tierschutzgründen nicht." Weil ich ein netter Mensch bin, zumindest oberflächlich und nach aussen hin, war die tatsächliche Antwort "Nein, sorry, ich habe schon Blätterteig hergestellt, deshalb sehe ich nicht, warum ich wertvolle Lebenszeit opfern soll, wenn ich das gleiche, qualitativ hervorragende Produkt für sehr wenig Geld in jedem Kühlregal finden kann. Man kann viel selbst machen, muß man aber nicht!"

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