12 von 12 im Dezember 2019

Heute ist mal wieder der 12te, was heißt, dass es Zeit für die 12 von 12 ist.

Wie immer sammelt Caro von Draußen nur Kännchen 12 Fotos vom Tag vieler bunter Blogger.

Hier kommt mein ganz normaler Alltag im Dezember 2019:

 

Bild 1 von 12:

 

6 Uhr und 9 Minuten.

Der Kater lärmt, der lädierte Knöchel pocht und ich bin viel zu früh wach.

 

Kater gefüttert, Knöchel mit Salbe versorgt, ich geh nochmal für ein knappes Stündchen ins Bett!

 

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Porchetta fürs Türchen Nr. 10

Porchetta, Rollbraten vom Schwein mit vielen Kräutern, für den Kulinarischen Adventskalender

Kennt Ihr Porchetta?

 

Porchetta ist in Italien das ultimative Fleischgericht, wenn sich die (Groß-)Familie angesagt hat, oder man Lust hat, einmal zu kochen und dann mehrmals davon zu essen.

Knusprig, saftig, zart, extrem lecker, nur für Fleischesser, versteht sich.

Sprich: Porchetta ist ideal fürs Weihnachtsessen.

 

Mit etwas Vorarbeit gart der Braten locker vor sich hin und der Koch/die Köchin hat Zeit für anderes, zum Beispiel für ein Gläschen Punsch, den Baum oder lustiges Weihnachtsliedersingen.

Eine Kombination wäre natürlich denkbar.

Auf letztere kommen wir noch zurück.

Porchetta ist nicht unbedingt als kleiner Snack gedacht.

Vielmehr kommt ein gutes Stück Schwein auf den Tisch, denn am nächsten Tag soll es genug Reste geben, um leckere Ciabatta-Brötchen zu belegen. So zumindest der Plan. Schlecht, wenn das Fleisch so lecker ist, dass die ganze Familie den halben Abend immer wieder in die Küche schleicht und heimlich am Braten säbelt. Ich kenne meine Weihnachtselfen. Das könnte hier durchaus passieren...

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Apple, Cranberry & Thyme - Weihnachtschutney

Weihnachtsgeschenke aus der Küche: Apfel-, Cranberry- und Thymian-Chutney

Fröhöliche Weihnacht.... dideldum und dideldei!

 

Es läßt sich wirklich nicht mehr leugnen, ich meine, warum auch?

Das zweite Lichtlein brennt und Weihnachten steht definitiv vor der Tür!

 

Zeit, die Geschenkeliste durchzugehen und in Panik zu verfallen!

 

Liebe Menschen, das muß nicht sein! Die All you need is-Blogger zeigen Euch eine Menge hübscher und vor allem leckerer Geschenke aus der Küche, die garantiert jedem Beschenkten Freude bereiten. Denn was ist schöner, als ein mit Liebe selbstgemachtes Geschenk zu bekommen, das nicht dazu verdammt ist, im Regal zu verstauben?

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Grießklößlessuppe

Na, habt Ihr den Stiefel schon raus gestellt? Und vorher auch ordentlich geputzt? Übrigens, noch 19mal schlafen, dann kommt das Christkind.

Habt Ihr schon alle Geschenke?

Wie schaut´s aus, braucht Ihr in diesen Tagen auch eine kleine Stärkung?

 

Also, ich bin zur Zeit ja echt froh, wenn ich abends heim komme, und das Essen ist zum einen lecker, zum zweiten reichlich und zum dritten flott auf dem Tisch!

 

Deshalb habe ich gestern auch ein Süppchen samt meiner Lieblingssuppeneinlage vorbereitet, die heute nur noch aufgewärmt wird und wirklich gut tut:

 

Feine Rindfleischsuppe mit Gemüse und selbstgemachten Grießklößle, wie es sie bei meinen Eltern früher oft am Sonntag als Vorspeise gab.

 

Als Kind durfte ich die Klößchen oft zusammen mit meiner Mutter zubereiten. Mir scheint, damals ging mir das fast leichter von der Hand, als gestern.

Ich brauchte echt zwei, drei Nocken, bis es wieder flutschte!

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Glögg - etwa Warmes braucht der Mensch

In meiner Heimatstadt Nürtingen, tief in Schwaben, gibt es seit vielen Jahren in der Altstadt für ein paar Tage im Dezember ein kleines, feines, skandinavisch angehauchtes Weihnachtsdorf .

 

Nicht nur das: Am Samstag und Sonntag um den  13. Dezember - also dem Lucia-Tag - herum, zieht eine Kinderprozession durch die Altstadt, angeführt vom Julbock, der heiligen Lucia mit Lichterkranz und vielen kleinen Trollen, die Lussekatt, das schwedische Weihnachtsgebäck, an Kinder verteilen und mit den Marktbesuchern schwedische Weihnachtslieder singen.

 

Schweden, Schwaben... zumindest für die paar Stunden im Advent scheint das gar nicht so weit von einander entfernt.

Zeit, ein wenig näher zu rücken!

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Stracci alla Paesana - Pasta rustikal

Na, habt Ihr heute das erste Türchen geöffnet?

Erster Advent, erster Dezember, das heißt dann wohl, dass jetzt die besinnliche Zeit beginnt.

 

Naja, natürlich nicht für jeden. Ich bin Buchhändlerin. Ihr versteht?

In dieser Zeit spüre ich deutlich, dass ich nicht jünger werde.

Aber: Trotz langer Stunden und schwerer Beine am Abend, liebe ich den Advent mit allem drum und dran!

Lichter, Musik, Düfte... und die Gewissheit, dass auch in diesem Jahr spätestens am 24ten der Irrsinn in den Fußgängerzonen ein Ende hat.

 

Nette Kunden und nicht zuletzt Wohlfühlessen helfen übrigens ungemein!

So ein Teller selbstgemachte Pasta ist da manchmal ein Lebensretter.

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Anisbrödle

Anisbrödle, knusprige Plätzchen mit feiner Würznote

Von meiner Großtante Eleonore habe ich ja schon berichtet. Ihre Weihnachtsbrödlestüten unter anderem mit Tante Lore´s Schokoladenbrot waren nahezu legendär.

 

Ein brisantes Thema, das allerdings jeden Advent im Gespräch aufkam und auch heute noch aufkommt, war die Diskussion um die Fiaßla.

 

Fiaßla ja oder nein, und wenn ja, dann schief oder gerade?

 

Fiaßla? Füßchen? Na? Kennt Ihr nicht?

 

Anisbrödle und auch die edlere Version, die Springerle, müssen Füßchen bekommen, also in zwei Schichten aufgehen.

 

Lore war Spezialistin für Anisbrödle. Und wenn die keine Fiaßla bekamen, war das Chrischtkendle in akuter Gefahr!

 

Vorab: Ich bin nicht die Anisbrödles-Heldin. Ihr werdet noch sehen, was ich damit meine.

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Langschläfer zum Synchronbacken im November 2019

Bevor hier der Winter und die Weihnachtszeit in den Rezepten zu sehr durchschlägt, gibt es noch schnell ein leckeres Brotrezept.

 

Zorra und Sandra haben zum Synchronbacken im November ´19 ein feines Rezept von Dietmars Blog HOMEBAKING.at ausgesucht, das dort sogar in zwei Versionen auftaucht. Langschläfer, entweder in der Variante mit Vorteig, oder in einer etwas schnelleren Version ohne.

Beide Rezepte funktionieren mit Übernachtgare, was spätestens jetzt den Rezepttitel erklärt: Am Vortag vorbereitet und über Nacht kühl gelagert, müssen die kleinen Brote oder Brötchen nur noch gebacken werden, dann steht einem leckeren Frühstück mit hellem Weizenbrot nichts mehr im Weg!

(Wer mich kennt, wundert sich wahrscheinlich nicht über den schon im ersten Bild sichtbaren Schnitt im Laib. Richtig, Ihr habt es erraten, da war das Messer schneller, als der Fotoapparat. So wurde eben fürs Foto ein 2-Teile-Brotpuzzle daraus. )

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grüne Tramezzini nach Alexander Herrmann

Tramezzini mit Kresse, Avocado und frischem Meerrettich nach einem Rezept von Alexander Herrmann

Vor einiger Zeit gab es hier ja schon einmal Tramezzini. Damals ganz klassisch mit Thunfisch und Ei und vor allem Eile. Eile deshalb, weil man gar nicht so schnell gucken konnte, wie die Dinger aufgefuttert waren!

Tramezzini - Herr Zimtkringel sagt Sandwich - sind vor allem eines: Purer, leckerer, weicher Luxus mit Sofa-Potential.

Mit anderen Worten, wir schnurcheln die Dinger am Liebsten gemütlich beim Chillen auf dem Sofa weg.

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Feldsalat mit Wurzelgemüse und Maronen

winterlicher Feldsalat mit Wurzelgemüse und Esskastanien, dazu Knoblauchbrot

So, Mitte November habe ich nun doch tatsächlich die letzten unserer Tomaten geerntet und verspeist. Rekord, würde ich sagen!

Zeit, den nächsten Salat ein wenig saisonaler zu gestalten:

Feldsalat, Karotten, Lauch, Rote Beete und Maronen.

Ausserdem war ich extra beim Essigdealer meines Vertrauens und habe eine Feigen-Dattel-Balsamico Crema besorgt.

 

Saisonal? Check!

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süß-saure Alblinsen mit Salsiccia

Alblinsen mit Salsiccia

Linsen mit Spätzle und Saiten sind sozusagen das Nationalgericht in unseren Breiten.

Gut, sättigend, ein wenig derb und bodenständig, aber soooo gut! So mache ich die sonst für gewöhnlich: Klick!

Linsen gehen natürlich auch etwas ausgefeilter. Fürs folgende Rezept habe ich ein wenig bei Alexander Hermann geklaut.

 

Er kocht Berglinsen, ich als Schwäbin selbstverständlich Alblinsen. Und mit den Mengen der einzelnen Komponenten sind wir nicht so ganz einig. 

Dafür verzichte ich heute mal auf die obligatorischen Spätzle und Saitenwürstle und halte mich getreu dem Herrmann´schen Rezept an Salsiccia und Kartoffeln.Alblinsen mit Salsiccia

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Bonbole - S Auge schlotzt mit!

enthält unvergütete Werbung*

 

Selten hat ein Spruch besser gepaßt:

 

S Auge schlotzt mit!

 

Verzeihung, für Nicht-Schwaben habe ich jetzt keine Übersetzung parat, aber den Satz mußte ich Gaby Haberkern unbedingt klauen. Gaby weiß, wovon sie spricht. Seit sie mit Eike Möller 2014 das Bonbole-

die Gmünder Bonbonmanufaktur

gegründet hat, ist sie tagtäglich von ihren eigenen, kleinen, handgefertigten Köstlichkeiten umgeben. Hallo! Ich speche von den Bonbons! Nicht von Eike! Also, ein Bonbon schöner, als das andere. Und so viele!

Und mittendrin höchst vergnügte, sehr produktive, engagierte, fleissige Bonbonmacher, wie man sieht!

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Interview bei Gesund mit Genuss - Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse

Na, ob es sich wohl rumgesprochen hat, dass ich einen kleinen Küchengeräte-Knall habe?

 

Jedenfalls wurde ich von den Jungs von Lust mit Genuss  gefragt, ob ich nicht Spaß daran hätte, zusammen mit 29 anderen ausgewählten Bloggern meine Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse in Form eines kleinen Interviews zu teilen.

 

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Walnuss-Reindling

Reindling, Hefe-Nusszopf aus Oma´s alter Gusseisenform

Es ist mal wieder soweit, aus der Ferne grüßt schon der Advent, auf den Blogs findet gerade der Wechsel von alles mit Kürbis zu alles mit Zimt und Glitzer statt.

Bevor wir uns aber in Weihnachtsdeko und Plätzchenkram werfen, steht erst einmal das Thema Gugelhupf an!

Der 15. November ist der Tag des Gugelhupfs.

Bei mir steht zu diesem Anlaß ein Walnuss Reindling auf dem Tisch. Zur Feier des Tages habe ich die alte Gugelhupfform meiner Oma Marie vom Dachboden geholt. Die Form hat wohl gute 100 Jahre auf dem  Buckel und ist eine echte, wenn auch schwergewichtige Schönheit!

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Mushy Peas

Mushy Peas, einfachste Kinderküche und traditionelle Beilage zum Essen im Pub. Wir reisen kulinarisch nach Großbritannien!

Vor vielen Jahren war ich mit dem Abi-Leistungskurs Englisch in London.

Alle waren in Dreiergrüppchen in Privathaushalten untergebracht. Damit hatten wir die Möglichkeit, ein wenig näher ins Leben der englischen Gastgeber Einblick zu nehmen, als das bei einem Hotelaufenthalt je möglich gewesen wäre. 

 

Erkenntnis Nummer eins war damals: Unsere Gastmutter war eine ultranette, sehr junge Frau mit null Talent in der Küche.

Nun gut, man kann nicht alles haben.

 

Ihre Mushy Peas waren allerdings echt gut und haben uns neben heimlich eingeschmuggelter Fresspakete vom Inder ums Eck und Unmengen von Salt&Vinegar-Chips vor dem sicheren Hungertod bewahrt.

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12 von 12 im November

Dann markiere ich halt mal als Werbung, obwohl es keine Werbung ist, aber man sieht einige Namen und Marken und ich find das einigermaßen blöd, aber hey, was soll´s?

 

Der 12te! Heute gibts  wieder 12 Fotos vom Tag.

 

Caro von Draußen nur Kännchen sammelt wieder und ich sammle mit! Guckt mal hier: Klick!

 

Bild 1 von 12:

 

Der dicke Kater ist ein wenig irritiert: Ich habe ein paar Tage frei und so ist für ihn das 7 Uhr-Frühstück ausgefallen.

Er mußte sage und schreibe vom 6 Uhr-Snack mit Thomas bis 8 Uhr durchhalten, bis er mich endlich wach gelärmt hatte.

Nur unterbrochen von einem kleinen Besuch ein Stockwerk höher, wo er mit Sicherheit auch schon einen Imbiss erschmeichelt hat.

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Gselzzöpfle

Früüüühstück ist fertig!

 

Naja, unter der Woche frühstücken wir selten. Meist tut es eine Tasse Kaffee und dann geht´s ab in den Tag. 

 

Wenn wir in Schwaben aber mal Zeit und Muse haben, darf`s gerne Hefazopf ond Gselz sein.

 

Oder wie hier die Kombi-Version: Hefezopf mit Waldbeerenkonfitüre und einem Fitzelchen Orange.

Schwäbisch: A Gselzzöpfle.

 

Die All-you-need-is-Blogger haben sich im November dem schönen Frühstück verschrieben und hier kommen die tollen Ideen:

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Geschmorte Rinderbeinscheiben auf Wurzelgemüse

Beinscheiben, ein paar Stunden geschmort, Wurzelgemüse dazu und der Tag ist dein Freund!

Wir haben November, aber mal sowas von November, wenn Ihr versteht, was ich meine?

 

Usseliges Wetter mit allem, was dazu gehört: Regen, Nebel, erster Nachtfrost. Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

 

Was tun, was tun? Ich weiß! Ich hole meinen neuen, wunderschön türkisfarbenen Schmortopf aus dem Schrank.

 

Neue Küchenutensilien stimmen mich immer extrem fröhlich und wenn dann noch ein Schmorgericht darin Platz findet, wird mein Tag schlagartig nahezu perfekt.  Kommt, wir schmurgeln mal wieder Beinscheiben!

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Kürbissuppe mit rotem Thaicurry

scharfe Kürbissuppe mit asiatischen Aromen

Und noch ein Kürbisrezept.

Asiatische Aromen, schwäbische Beweggründe:

Ich habe nämlich für die Kürbis-Brownies nur 250g vom Hokaido gebraucht. Und Ihr wisst schon, bei uns in Schwaben werden Reste verbraucht! Bis zum letzten Kürbisstückchen!

 

Da ich eh eine kleine Schwäche sowohl für asiatische Aromen als auch für Kürbissuppe aller Art habe und noch dazu momentan das tolle Kür mit Biss-Blogevent bei Jenny von Jenny is baking und Zorra von kochtopf.me läuft, bin ich geneigt, laut BINGO!  zu rufen.  Da paßt doch alles mal wieder wunderbar zusammen!

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Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur

Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ohne Spaß, es ist schon vor Tagen passiert: Ich habe das erste Mal in diesem Jahr Last Christmas im Radio gehört!

 

Das heißt wohl, dass Menschen mit Humor bei meinem Lieblingssender arbeiten und - und das ist für mich in dem Fall die dringendere Angelegenheit - dass ich echt langsam zumindest mal das Hauptgericht meines kleinen Weihnachtsessens zeigen sollte.

 

Ihr erinnert Euch vielleicht, die letzten Tage gab es hier schon die mit Ahornsirup glasierten Bacon-Karotten aus dem Backofen und ein Kartoffelpüree mit Äpfeln, frischem Meerrettich und Creme fraîche nach Rezepten von Donna Hay. Alles in allem ist mit diesem von mir zwar nicht hübsch fotografierten, dafür aber überaus leckerem Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur unser kleines Festtags-Hauptgericht komplett!

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Kartoffel-Apfel-Püree mit Meerrettich

nochmal Werbung für ein schönes Buch*

Vielleicht habt Ihr es ja in meinem vorletzten veröffentlichten  Rezept, den Karotten mit Bacon, gesehen, ich denke momentan schon über ein nettes lockeres Essen zu Weihnachten nach.

 

Als armes kleines Einzelhändlerlein sind die  Weihnachtsfeiertage für mich immer wie die sprichwörtliche Oase nach dem langen, anstrengenden Marsch, den die Arbeit im Advent wohl für alle Beschäftigten im Handel darstellt.

 

Ich freu mich dann auf ein paar Tage Ruhe mit viel Sofazeit, dem ein oder anderen Kerzlein, Katzen in üppigen und Familie in moderaten Einheiten und vor allem mit viel gutem Essen.

 

Letzteres gerne maximal schmackhaft bei minimaler Anstrengung meinerseits.

 

Wie ich ja schon oft erwähnt habe, ist Herr zimtkringel ein großer Fan von Kartoffelbrei.

Hier kommt nun eine etwas andere, festlichere Variante,  die hervorragend zu meinem kleinen, semi-festlichen Menu paßt.

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Kürbis-Brownies

Super schokoladige Brownies mit einem Topping aus Frischkäse und Kürbis

>

Kürbis!

Allein schon die Farbe ist der Hammer!

Ich esse Kürbis so gerne!

 

....jaja, im Hintergrund singt Limahl ganz leise The never ending stoooooooryyyyy!

Ich weiß, ich weiß, das zeigt vor allem zweierlei: Erstens, ich wiederhole mich, was meine Kürbisliebe angeht, recht häufig.

Und zweitens: Ich bin echt so alt, dass ich nicht mal nachschlagen mußte, wer The never ending story gesungen hat. 1984.

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Karotten im Schinkenmantel und ein tolles Buch

enthält Werbung für ein tolles Buch*

Ja is denn scho Weihnachten?

Nein, natürlich nicht, obwohl man es bei einem Blick in so manchen Supermarkt vielleicht schon denken könnte.

 

Tatsächlich kommt jetzt aber die Zeit, wo einem die langen Abende und das Schmuddelwetter Gelegenheit geben, ein wenig für die Festtage zu planen. 

 

Ich habe das perfekte Buch dafür gefunden!

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Blumenkohl - Kimchi

Kimchi, Ladies and Gentlemen! Aus Blumenkohl!

Tadaaaaa! Trommelwirbel!

 

Kimchi sagt Euch nichts? Macht Euch nix draus, bis vor einigen Jahren kannte das fast niemand in Deutschland.

Kimchi nennt man in der koreanischen Küche sowohl die Zubereitung von Gemüse durch Milchsäuregärung als auch das auf diese Art fertig zubereitete Produkt. Kimchi ist nicht nur Koreas Vitamin C-Lieferant Nummer 1, sondern auch  Natinalgericht, ja, fast schon Lebensphilosophie. In der Regel wird es fast zu jeder Speise gereicht oder ist Bestandteil einzelner Rezepte.

 

Seit in Deutschland die alten Koch- und Haltbarmach-Methoden langsam wieder im Trend sind, hat auch die Milchsäuregährung, sprich das Fermentieren, wieder an Aktualität gewonnen.

 

Hier zeige ich Euch eine recht einfache, noch dazu wunderbar schmackhafte Version.

 

Meist wird Kimchi aus Chinakohl als Baechu Kimchi gereicht, tatsächlich sind aber viele Gemüsesorten geeignet.

Hier kommt also eine  Version mit Blumenkohl.

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Jajangmyeon - Nudeln mit schwarzen Bohnen

Werbung durch Verlinkung vieler toller Blogs*

Vor gut fünfundzwanzig Jahren war unser liebstes Lokal ein koreanisches mit dem sinnigen Namen Korea. Ja, hier auf dem Land!

 

Tatsächlich lag es ganz versteckt in einem Wohngebiet und es war mehr Zufall, dass wir es dort entdeckt hatten. 

 

Wenn wir nicht mindestens einmal die Woche dort auftauchten, fragten die Wirtsleute beim nächsten Besuch, ob jemand krank gewesen sei. Der Wirt schnitzte für uns Figürchen aus Äpfeln und Rüben, lies uns manches Gericht versuchen, das uns damals extrem exotisch vorkam, und wir tranken aus Höflichkeit Ginsengschnaps, der uns dereinst sicher allesamt 100 Jahre alt werden lassen wird, und der, wenn ich mich recht erinnere, ziemlich gesund (und schrecklich) schmeckte.

Irgendwann brannte es in der Küche, das Restaurant schloß und die Wirtsleute zog es in die große Stadt Stuttgart, wo wahrscheinlich mehr Menschen die koreanische Küche zu schätzen wußten.

Das war es dann für die nächsten Jahre mit Kimchi und Co in der schwäbischen Provinz.

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Udon - Nudeln

unverlangte, unvergütete Werbung, weil man logischerweise den Pastamaker erkennt*

Heute kommt mal ein kleines Grundlagenrezept.

 

Für gewöhnlich vermutet man bei mir ja eher Spätzlerezepte, tatsächlich lieben wir aber die asiatische Küche.

Heute zeige ich Euch das japanische Pendant zu Spätzle, Tagliatelle & Co. : Udon

 

Udon sind quasi die breiten, oder eher die massiven Nudeln der japanischen Küche.

 

Eigentlich stelle ich meine Pasta gerne aus Semola, also Hartweizengrieß her. Zumindest, wenn es um Rezepte aus der italienischen Küche geht.

 

Für Spätzle dagegen benutze ich sogenannten Spätzledunst, den man bei uns in Schwaben natürlich in jedem Supermarkt findet und dazu kommen - ganz wichtig - Eier. 

Nun, hier und heute nicht: Kein Spezialmehl, keine Eier!

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Kapuzenbrot zum WBD - World Bread Day 2019

Es ist wieder soweit: Am 16. Oktober feiern wir den World Bread Day 2019, den Welttag des Brotes.

Neben all den seltsamen Feiertagen zu Ehren des einen oder anderen Lebensmittels, ist das doch wenigstens einmal ein vernünftiger Feiertag.

Was wären wir ohne Brot?

 

Bereits zum 14. Mal organisiert Zorra von 1x umrühren bitte, aka kochtopf diesen besonderen Tag zu Ehren des Brotes und Jahr für Jahr folgen eine Menge internationaler Blogger ihrer Einladung.

Mit Klick auf diesen Link findet Ihr Ende Oktober dann eine Sammlung der Brot-Rezepte von 2019.

 

Dieses Jahr habe ich mich an einem Kartoffelbrot mit Kapuze versucht, 2016 war es ein Drei-Nuss-Brot, 2017 trat ich mit einem San Francisco Sourdough Bread an, letztes Jahr schließlich waren es Laugenbaguettes.

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Apfeltaschen

Blätterteigtaschen mit fruchtig-süßer Apfelfüllung und Cranberries

Der Herbst ist da!

 

Soll heißen, ich kaufe statt viel zu vieler Pfirsiche und Beeren jetzt immer viel zu viele Äpfel, Birnen und Trauben.

 

Problem: Äpfel mag ich vor allem im Müsli, Birnen esse ich nur, so lange sie steinhart sind.

Also liegen hier meist verwaiste Früchte rum und hoffen, dass Herr zimtkringel sich ihrer erbarmt, oder sie irgendwie anderweitig verwertet werden.

 

Apfelstrudel ist natürlich der Renner!

Am Liebsten, wenn meine Mama ihn macht. Den Teig so dünn hinzubekommen, wie er sein soll, ist nämich richtige Arbeit! Hier ist übrigens das Rezept von Apfelstrudel à la Mama: Klick!

 

Ich bin eher so der Typ "Ich brauch jetzt sofort was Süßes, hopp! Aber ohne viel Arbeit, bitte!". Mit diesen schnellen Apfeltaschen schlage ich also zwei Fliegen mit einer Klatsche: Quick & Easy!Blätterteigtaschen mit fruchtig-süßer Apfelfüllung und Cranberries

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Sheermal - Safrangewürztes Fladenbrot

Es ist mal wieder Zeit für gemeinsames Kochen, Braten und Backen der All you need...-Blogger.

 

Als gemeinsames Thema steht diesmal die Küche des Nahen und Mittleren Ostens auf dem Plan.

Freut Euch also auf eine kulinarische Reise, die von Ägypten über Persien bis Indien führt, und die Ihr ganz bequem vom Sofa aus antreten könnt!

Bei mir wird es eine muntere Mischung: Wir dippen leicht süßes Sheermal in Murgh Kari, für das Ihr das Rezept übrigens hier findet.

Aber erst einmal schauen wir, was die anderen Teilnehmer anbieten:

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12 von 12 im Oktober 2019

enthält unvergütete Werbung, denn man könnte ja womöglich irgendwelche Marken oder Lokalitäten erkennen und verlinkt hab ich auch....*

Der 12te Oktober, ups, wo ist denn der Sommer so schnell hin verschwunden?

Vorhin beim Einkaufen bin ich um Kürbisse und Berge von Spekulatius- und Lebkuchenpackungen Slalom gelaufen.

 

Nun denn, Zeit, den Tag mal wieder in 12 Bildern Revue passieren zu lassen.

Ihr wisst schon,  Caro von Draußen nur Kännchen sammelt auch heute wieder beim coolen Dauerevent 12von12 die Links zu zig Bloggern, die Euch mit durch den Tag nehmen.

Bei mir beginnt der Tag und die Fotoparade wie immer mit Bild 1 von 12, dem obligatorischen Kaffeetassenbild.

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Türmchen aus Annabelle und Süßkartoffel

Kartoffelgratin gehört für uns eindeutig in die Sparte perfektes Soulfood.

Entsprechend sind schon einige Rezepte davon hier im Blog gelandet.

Bratkartoffeln sind auch so eine Sache, die wir eigentlich immer essen könnten.

Nun ja, und der Herr zimtkringel steht quasi schon von Geburt an auf Rösti.

All das kommt für gewöhnlich in eher großen Pötten auf den Tisch. Weil. Aus Gründen und so. Ich sag nur: Vielfraße im Haus!

Neulich ist mir eine recht gelungene, optisch nette Kombination aus allen drei kartoffeligen Seelenschmeichlern begegnet, die ein wenig filigraner daher kommt. Man könnt ja auch mal was Hübscheres auf den Tisch stellen...

Mal sehen, ob ich das so nachbauen kann!

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Bratenweckle

Ja, wir bei zimtkringel essen Fleisch. Mal mehr, mal weniger, aber ja, wir sind omnivor, essen also so ziemlich alles, was bei drei nicht auf dem Baum ist. 

(Mal abgesehen von Papaya. Die esse ich nicht. Never. Nicht freiwillig. Yeeeechhhh!)

 

Ich glaube, ich habe es schonmal erwähnt, aber als damals der Herr zimtkringel einzog, hatte meine Mama einen tiefempfundenen Rat für mich: "Du mußt dann auch mal was Gscheids kochen, nicht immer nur Gemüse, auch mal Braten!"

Wenn´s nach meinem liebsten Mit-Esser geht, dürfte das immer ganz klassisch die Variante mit Kartoffelbrei und Sauce sein. Aber ab und zu braucht´s auch mal ein wenig Abwechslung. Tädäääää, Tusch und Trommelwirbel: Bratenweckle.

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Scharfer Bohnensalat nach Jamie Oliver

enthält Werbung durch Verlinkung*

Lalala, ich habe von meinen lieben Kollegen zum Geburstag in diesem Jahr zwei supertolle Kochbücher bekommen.

 

Ok ich habe auch ganz dezent angedeutet, dass mir die gefallen würden....

 

Ja. Dezent. So bin ich.

 

Ok, ich habe Titel, ISBN, Verlag, ja eigentlich sämtliche bibliographischen Daten ausgedruckt. Und zur Sicherheit auch noch die Titelbilder. Und wo man sie bestellen kann, bzw. wann sie erscheinen.

Für meine Buchhändlerkollegen. Die jeden Tag zig Bücher nach extrem rudimentären Angaben suchen und finden.

 

Ja, ich bin dafür bekannt, dass ich sehr dezent bin.

 

Sehr.

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Zeit für Tapas!

eine kleine Tapas-Auswahl mit Datteln in Bacon und Patatas bravas

Ok, der Oktober ist da. Ob und golden oder nicht, wird sich zeigen.

Irgendwie ist der Sommer noch gar nicht so lange vorbei, da biegen sich die Zeitschriftenregale schon wieder unter Plätzchen- und Advents-Zeitschriften.

Hilfe! Ich bin noch gar nicht wirklich auf die kalte Jahreszeit eingestellt!

 

Wie gut, dass ein kleines Grüppchen wackerer Blogger, "angestiftet" von Volker von volkermampft den heutigen Feiertag in Deutschland zum Brutzeln, Kochen und Backen nutzt, um noch ein wenig Urlaubsgefühle nachklingen zu lassen.

 

Bei zimtkringels daheim stehen kleine, leckere Snacks hoch in der Gunst. So hat sich auch schon das ein oder andere Rezept angesammelt.

 

Heute gibt´s zwei schnelle Kleinigkeiten dazu:

 

Datteln im Speckmantel und Patatas bravas.

Die gibt es hier öfter, als sogenanntes Sofafood, aber irgendwie sind sie nie auf dem Blog gelandet.

 

It´s Tapas-Time! Schaut mal, was den anderen zum Thema eingefallen ist:

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Pinsa Romana - Synchronbacken im September 2019

Pinsa Romana, die Ur- Pizza mit einer bunten Mehlmischung

Wie ich ja nicht müde werde, immer wieder zu erwähnen, bin ich unglaublich gerne  und regelmäßig beim Synchronbacken, organisiert von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra vom kochtopf dabei.

Ich besitze  meterweise Kochbücher, aber erstens ist es nochmal ganz anders, mit vielen lustigen Menschen parallel zu backen und zweitens begegnen mir hier immer wieder Rezepte, die ich bisher nicht kannte.

So auch diesmal. Pinsa Romana? What????

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Lebkuchen-Kaffee-Grog

Tag des Butterbrots, Tag des Kaffees, Tag des quergestreiften Ringelhörnchens...

 

Ich geb es ja zu, ich hab echt Spaß an solchen Events, wie sinnvoll oder unsinnig sie auch sein mögen!

 

Ich nehme sie gerne blogtechnisch als kleines Gedankenexperiment.

Quasi Rezeptsuche statt Sudoku, könnte man sagen. Man wird ja nicht jünger und Gehirnjogging tut ganz gut.

 

Logisch, dass ich auch gerne ein Rezept zur  Kaffeesammlung beitrage, zu der Mareike von Kleid & Kuchen am heutigen Tag des Kaffees aufgerufen hat.

Mag sein, dass mein Tässchen auf den ersten Blick nicht nach viel ausschaut, aber die Aromen, die hier zusammen kommen, machen tatsächlich glücklich.

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Bircher Müsli - Overnight Oats traditionell

Meine Heimat firmiert seit einigen Jahren unter dem Titel Schwäbisches Streuobstparadies.

Die Streuobstwiesen zwischen Alb und Neckar bilden mit rund 26.000 ha und 1,5 Millionen Obstbäumen eine der größten zusammenhängenden Streuobstlandschaften Europas.

Most und Wein halten sich bei uns Schwaben getränketechnisch quasi die Waage.

 

Boah, was habe ich es als Teenager gehaßt, wenn ich mit der ganzen Familie auf unserer Wiese das Fallobst für den Most aufsammeln gehen sollte!

Wie absolut uncool! Und matschig. Überall Wespen und Schnecken und es war echt a Gschäft!

Mecker, mecker, schmoll!

Heute weiß ich dagegen jeden Apfel, jede Birne, jede Zwetschge sehr zu schätzen (und die Tatsache, dass jemand anderes sie für mich geerntet hat. Ja, ich bin auch heute noch ein echtes Outdoormädel....Nicht!)

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Weizenbrot mit Butter, Taleggio und Birne

Jeweils am letzten Freitag des Septembers ist der Tag des deutschen Butterbrotes. Dieses Jahr also am 27. September.

 

Das mußte doch mal gesagt werden!

OK, wieder ein wenig unnützes Wissen, werdet Ihr jetzt denken. Aber mal ehrlich, ich verbinde mit dem Butterbrot tatsächlich ein paar schöne Erinnerungen und wenn man es recht betrachet, es gibt sicher blödere Gründe, einen Tag besonders zu würdigen, oder nicht?

 

Also, laßt uns jetzt alle aufstehen, eine Gedenkminute mit Hand auf dem Bauch (auf dem Herz wäre ja albern, oder?) einlegen und dann flotten Schrittes gen Küche streben!

Zur Feier des Tages backen wir Brot, und zwar ein Eignetzs!

 

Natürlich haben sich auch in diesem Jahr wieder viele Blogger unter Leitung von Tina von Lecker & Co. gefunden, um Euch feine Butterbrote zu servieren.

 

Guckt mal!

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Sticky Red Onion Chutney

Sehr liebe Freunde von uns sind gerade endlich von einem langen England-Urlaub zurück gekehrt, was nicht nur unserem Pasta-Input sehr gut tut. (Schließlich sind das unsere liebsten Last-uns-zum-Italiener-gehen-und-ein-zwei-Nüdelchen-essen-Freunde).

Nein, sie haben mir auch wundervolle Geschenke mitgebracht! Juhuuuuu! Englische Kochzeitschriften!

 

Ich hab so einen Spaß!

 

Tatsächlich konnte ich mich gar nicht recht entscheiden, was zuerst ausprobiert wird. Spontan hab ich mich für dieses nicht ganz klassiche Rote-Zwiebel-Chutney entschieden. So einfach, so klebrig  und so gut!

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Sigara böreği - knusprige, gefüllte Teigröllchen

Knuspriger Teig und würzige Füllung.

 

Muss ich mehr sagen?

 

But first things first:

Diesen Monat wird die Kulinarische Weltreise wirklich bunt und individuell.

Statt wie sonst zu einem bestimmten Land Rezepte zu sammeln, gibt es ein Urlaubs-Spezial mit kulinarischen Reisemitbringseln aus der ganzen Welt.

 

Ich nehme Euch mit in die Türkei!

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Feierabend-Zwetschgenkuchen

Noch ist der Herbst golden.

Bei dem Wetter zieht es mich magisch und regelmäßig auf den Wochenmarkt.

Problem: Ich neige zur Einkaufseskalation!

Da widerstehe ich einmal, weil Keller und Kühlschrank echt übervoll sind, und was passiert?

Ich treffe einen netten Menschen, der gerade seine schwer beladenen Zwetschgenbäume abgeerntet hat und der mir fast schon verzweifelt einen Korb wirklich riesiger Früchte aufdrängt!

Aaaah, was mach ich denn damit?

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Tarhana - jetzt gibt´s wirklich Suppe!

Nachdem ich vorgestern schon lang und breit erklärt habe, wie man Tarhanamehl herstellt (guckstu hier!) und ich vorher schon während der gesamten Herstellungszeit per Instagram genervt und die ein oder andere sogar mit meinem Wahn angesteckt habe, kommt hier nun endlich das Rezept für die eigentliche Suppe.

 

Oder besser gesagt, für eine der zig Varianten, die kursieren.

Ihr wisst schon: Gut gegen Erkältung, Magenaua, Herzschmerz und nicht zuletzt ist sie unglaublich wandelbar und saulecker!

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Tarhana - die Mutter aller Instantsuppen

Tarhana oder Trahanas ist eine vergorene und getrocknete Mischung aus Mehl, Joghurt und Gemüse, die von der persischen Küche bis zu den Küchen im Balkan und Ungarn (zum Beispiel in der albanischen, türkischen oder griechischen Küche) für die Zubereitung von Suppen verwendet wird.

So weit, so gut und so geklaut von Wikipedia, was man eventuell schon am kruden Satzbau erkennen kann. 

 

Tatsächlich ist Tarhana die Mutter aller Instantsuppen, mit jahrhundertealter Tradition. Der Überlieferung nach dienten Varianten davon als Notvorrat der Reitervölker der östlichen Steppen und kamen mit der Völkerwanderung immer weiter nach Westen. Einmal hergestellt - was zugegeben einige Zeit in Anspruch nimmt, hält das fertige Pulver trocken gelagert Monate und steht dann immer für eine leckere Suppe bereit, kann zum Andicken von Soßen und Eintöpfen genutzt werden und ist alles in allem ein nahrhafter und haltbarer Alleskönner.

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Ofenkürbis mit Joghurt

Was ist das nur mit diesem Kürbis?

 

Sobald in Familie und Freundeskreis das Thema Kürbis aufkommt, sind alle weiblichen Anwesenden interessiert bis angefixt, während sämliche männlichen Wesen Schnappatmung bekommen und panisch nach dem Ausgang suchen.

Ok, ich gestehe, das reizt mich wiederum auszutesten, wo man wohl unbemerkt überall Kürbis unterbringen kann. 

 

Manchmal gibt es aber auch so richtig fett, unverkennbar und offensichtlich Kürbis als Hauptgericht.

Heute zum Beispiel.  So wirklich hat es mich deshalb auch nicht gewundert, dass ich das folgende, ich möchte mal am Rande betonen, äusserst köstliche Gericht, für mich allein hatte.

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12 von 12 im September 2019

Wie jeden 12ten des Monats, mal abgesehen vom August, wo mich das Alter übermannt hat und ich schlicht vergessen habe, Fotos zu machen, bin ich auch diesen Monat wieder beim legendären 12 von 12 von Draußen nur Kännchen! dabei.

 

Dies ist die Gelegenheit, vielen Menschen in 12 Bildern durch deren ganz gewöhnlichen Tag zu folgen.

Ich liebe es!

 

Wie (fast) jeden Monat ist mein Bild 1 von 12 das obligatorische Kaffeetassenbild, denn damit beginnt meist mein Tag.

Mehr Frühstück ist für gewöhnlich auch nicht drin. Und während ich meinen neuen Arbeitstag beginne, hat Herr zimtkringel den gestrigen noch gar nicht abgeschlossen. Nachtschicht...

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Muddi macht Middag - Mädchensalat

Hallöchen Ihr Lieben, ich bin´s, die Superduper-Foodbloggerin und Wahnsinnsköchin! Wir leben von exquisiten Feinschmeckerleckerlis und tafeln dreimal täglich vom feinen Porzellan.

 

Äh ja, nein, doch nicht. Wobei, wenn ich mir überlege, wie unsere Katzen dinieren, dann trifft das bei denen schon fast zu.

Die zweibeinigen zimtkringels dagegen sind ganz normale berufstätige Menschen, die sich unter der Woche oft genug auf die Schnelle und mit einem Griff in den zugegeben immer gut gefüllten Kühlschrank ernähren. Bei uns hängen Listen vom Lieferservice an der Pinwand und wir kennen auch nix, wenn es um den Einkehrschwung beim Frittenkönig geht.

 

Ok, zum Spaß (oder wenn ich Streß habe), stelle ich mich gerne in die Küche.

Oft genug gibt es aber auch einfach Resteessen. Möglicherweise hab ich andere Reste im Kühlschrank, als der Durchschnittsmensch, aber das schiebe ich dann wieder auf meinen Hang zum exzessiven Einkauf.

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Flammkuchen mit Kürbis

In meinem Kühlschrank wohnt ein halber Kürbis.

 

Selbst gezogen ist das Ding deutlich größer, als die kleinen Knubbel, die ich für gewöhnlich kaufe und die gerade mal für einen Topf Suppe reichen.

 

Um keine falschen Ideen aufkommen zu lassen: Ich liebe Kürbis in jeder Version. Allerdings sieht das die Familie nicht ganz so.

Mein von der Familie akzeptiertes Kontingent an Kürbissuppe habe ich für diese Saison praktisch schon erschöpft.

 

Hmmm, ich glaube, heute lege ich ihn einfach mal auf den allseits beliebten Flammkuchen. Warum? Weil ich´s kann!

 

Kein Mensch hat schließlich von limitierten Kürbis-Mengen auf Backwerk gesprochen!

 

Ausserdem paßt das Rezept nicht nur wundervoll zum langsam nahenden Herbst, sondern auch ideal zum Septembermotto der All you need is...- Blogger, das da

Pizza, Zwiebel- und Flammkuchen heißt.

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Cucumber Sandwiches - Gurke aufs Brot

Tirilliii, heut zeige ich Euch mal Butterbrot mit Gurke.

Ja, also....soweit zum Thema ich schreibe Rezepte.

 

Hier kommt das Rezept: Sandwichbrot, Frischkäse und Butter drauf, Gurke drauf. Fertig.

Dachte ich.

 

Kurzer Artikel soweit, oder? Und mit den ganzen Sätzen mit korrektem Satzbau habe ich es heute offentsichtlich auch nicht so.

Aber vielleicht beginne ich mal einfach von vorne:

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Sausage Rolls zum Afternoon Tea

Uuuuund, noch ein Rezept zum Afternoon Tea!

 

Mal ehrlich, wenn Ihr an den Englischen Fünf-Uhr-Tee denkt, was erscheint da vor Eurem inneren Auge? Zarte Teetassen, etwas Silber hier und da und dazu klitzekleine, feine Törtchen und hauchzarte Plätzchen? Spitzendeckchen, Damen mit toupierten lila Haaren und huch, kommt da nicht die Queen um die Ecke?

 

Stimmt wahrscheinlich alles, wenn wir vom High Tea sprechen. Tatsächlich gehört a Cuppa am Nachmittag aber zu fast allen Schichten des britischen Lebens. Bei meiner damaligen Gastfamilie in Hampstead war der Nachmittagstee Pflicht. Auch ohne Silber und Spitzendecken. Wobei.... bunte Haare gab es damals auch, wenn ich es mir recht überlege. Und ziemlich viele Sicherheitsnadeln in Ohren und extrem viel Haarspray. Aber ich schweife ab. Jedenfalls gab es meist Kekse aus der Packung  oder schnell gemachte Snacks, wie diese herzhaften Sausage Rolls.

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Classic Victoria Sponge Cake

enthält Werbung*

So Ihr Lieben, bei zimtkringel wird es jetzt very British!

 

Nicht nur, dass unsere liebsten Freunde momentan die Britischen Insel bereisen und uns fast täglich mit tollen Fotos Lust auf Urlaub machen, nein, die formidable Zorra vom Kochtopf feiert zusammen mit Kenwood in diesen Tagen auch ihren 15ten (!) Bloggeburtstag und wünscht sich

 

Gebäck zum Afternoon Tea.

 

Nun, mein letzter Aufenthalt in England liegt zwar schon einige Zeit zurück, aber an die eine oder andere Spezialität erinnere ich mich gerne.

 

Mit einem einzigen Rezept fange ich natürlich mal wieder gar nicht erst an.

Stets hungrig, wie wir hier in zimtkringelland sind, stelle ich die nächsten Tage zwei, drei typische Leckerlis zum High Tea vor.

Zwei davon landen auf Zorra´s Teetisch, wo sie mit Sicherheit nicht lange allein bleiben werden.

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butterzarte Asia Rippchen aus dem Slowcooker

Vor vielen Jahren saß ich mit einer sehr lieben Freundin in einem kleinen chinesischen Restaurant im Londoner  Stadtteil Soho und die gesammelte asiatische Küchenmannschaft pilgerte kichernd und staunend an unserem Tisch vorbei.

Ich weiß nicht recht, was Vielfraß auf Mandarin heißt, aber ich denke, der Begriff könnte wohl mehrmals gefallen sein.

 

Tatsächlich lag das in erster Linie an den wunderbaren frittierten Algen und den glasierten Schweinerippchen, die wir uns bestellt hatten. Nur als einen Gang von vielen. In der Version für zwei Personen. Und zwar jeweils zweimal, soll heißen, für vier Personen....

 

Heute habe ich versucht, ähnliche Rippchen nachzubasteln, zumindest, was die Würze angeht. Allerdings brutzle ich nicht im Wok, sondern gare erst einmal im Slowcooker, dann wird unterm Backofengrill geschmurgelt.

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scharfe Tomatensuppe

Na, Frau zimtkringel, wie technikaffin sind Sie denn?

  • Also, ich würde sagen, sehr, ich hab ja eine ganze Menge Küchenmaschinen.

Nun, dann bauen Sie doch mal diese aus genau drei Teilen bestehende Flotte Lotte zusammen!

  • Arghhhhhhhhhhhhhh!

Ich gebe es zu, etwa 10 Minuten später habe ich die vorher entsorgte Gebrauchsanleitung aus dem Altpapier gekramt.

 

Wie blöd ist das denn?

 

Ich bekomme jedes hochtechnisierte Gerät mit zwölfundsiebzig Teilen zum Laufen, und konnte mir trotzdem nicht zusammenreimen, wie ein Gerät funktioniert, das schon meine Oma im Schrank hatte. Und es lag nicht am Gerät, wohlgemerkt!

 

Umdrehen hat übrigens geholfen.

 

Manchmal bin ich so ein Doof!

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glasiertes Hoi Sin Huhn

Hach Fläschchen, Tiegelchen, Töpfchen, wie ich sie liebe!

 

Falls Zweifel bestehen sollten, ich spreche natürlich von meinem Würzregal.

All die feinen Marinaden, Würzsoßen und Pasten machen mir unglaublich viel Spaß.

 

Ok, langsam nimmt es platzmäßig Ausmaße an, die recht bedenklich sind, aber ich verbrauche ja auch eine Menge davon. Öhm. Ok, Bruchteile.

 

Und ich kaufe laufend was dazu. Und brauche demnächst einen Anbau an der Küche.

Neuerdings kann man in unsererm Lieblingshofmarkt Würzsoßen in mitgebrachte Flaschen abfüllen.

Das Verhängnis nimmt seinen Lauf....

 

Aaaaber: Dafür gibt´s dann eben auch mal auf die Schnelle glasiertes Hoi Sin Huhn in Shaoxing-Marinade.

 

Bämmmmm! Weil ich´s kann!

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Sommerlicher Bohnentopf

Sommer - Sonne - Marktzeit!

 

Ja, Ihr habt recht, mir ist an sich jedes Wetter und jede Jahreszeit genehm, um auf den Wochenmarkt zu gehen, oder mir in jeder Gemüseabteilung dieses Landes den Einkaufskorb zu füllen. Jetzt kommt aber noch die Ernte aus dem eigenen Garten dazu.

 

zimtkringel proudly presents: Eigene Bohnen!

 

Yeah! Räusper. Volle drei Stück sind es bislang.

Na, da kochen wir doch einfach mal einen Riesentopf Gemüse, hm?

Ok, ich war also auf dem Markt, aber es sind auch eigene Bohnen im Topf. Räusper. Wie gesagt. Kurz habe ich überlegt, ob ich ihnen Namen geben soll.

 

Egal. Nachdem der Sommer in den letzten Wochen mit nahezu lähmenden Temperaturen bei uns zugeschlagen hatte, haben wir jetzt schon ein paar Tage wieder Gemüseeintopf-Wetter.

 

Sommerlich-mediterran darf das Abendessen aber trotzdem sein, deshalb sind ein paar Tomaten, Sardellen, Kapern und Kräuter mit in den Topf gewandert und als Beilage gibt es Fougasse.

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Buchteln - Synchronbacken im August 2019

Wie witzig, dass beim Synchronbacken diesmal ausgerechnet Buchteln auf dem Programm stehen.

 

Buchteln kenne ich seit frühester Kindheit, denn sie gehörten schon zum regelmäßigen Repertoire meiner Oma Marie und später und bis heute sind sie auch bei meiner Mama Standard. Mittwochskuchen, falls Euch der Begriff etwas sagt.

 

Wir sprechen hier übrigens vom 39ten Synchronbacken, wie immer organisiert von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra von 1xumrühren, bitte aka KOCHTOPF . Das Originalrezept findet Ihr bei Mehlstaub und Ofenduft.

 

Allerdings dürfen die Buchteln hier und heute ein Bad in üppiger Vanillesauce nehmen. Wie dekadent!

 

Bei uns daheim werden sie eher spartanisch behandelt und nur mit Puderzucker berieselt.

 

Und wenn man meine Mutter ärgern will, dann tunkt man sie in den Kaffee.

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Pesque de Quinua

enthält Werbung durch Nennung und Verlinkung

Diesmal hat die Kulinarische Weltreise Peru als Ziel.

Peru.

Peru.

Ich komme anscheinend langsam in ein Alter, wo ich mir solche Sachen öfter vorsagen muß.

 

Peru. Nicht Chile.

 

Ihr wundert Euch? Fragt mal, wie ich mich gewundert habe, nachdem ich neulich speziell für dieses Event Milcaos und Ensalada Chilena zubereitet, fotografiert und gepostet hatte und mir erst dann aufgefallen ist, dass die Reise gar nicht nach Chile geht.

Ich schiebe es jetzt einfach mal aufs Alter.

Hier kommt nun also mein Beitrag für die Reise nach Peru.

 

Wie immer wird die Reise auch in diesem Monat von Volker von volkermampft organisiert. Ebenfalls wie immer ist eine höchst interessante Rezeptesammlung zusammen gekommen. Seht selbst!

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Milcaos - chilenische Kartoffelplätzchen und Ensalada Chilena

Die kulinarische Weltreise führt uns diesen Monat nach Peru.

 

Merkt Ihr was?

 

Blick auf den Rezepttitel!

Blick auf den ersten Satz!

Nochmal auf den Titel!

Jetzt Hand an die Stirn klatschen!

 

Ich hab ja nun ein bis dreihunderzwölfundneunzig Kochbücher im Schrank und siehe da, es gibt auch ein südamerikanisches.

Ich bin übrigens Buchhändlerin in einer sehr, sehr großen Reiseabteilung. Die ich leite. Seit vielen Jahren. Die Kochbuchabteilung auch.

Länder. Kochen.

 

Wieder ein Blick auf den Rezepttitel!

Und nochmal auf den ersten Satz!

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Zupfbrot mit zweierlei Pesti und Pinienkernen

Erinnert Ihr Euch noch an das Riesenpaket voller italienischer Goodies, das mir der arme Paketbote vor einiger Zeit vom italienischen Spezialitätenhändler meines Vertrauens gebracht hat?

 

Die Vorräte sind nach wie vor fast unergründlich und so geht es heute weiter auf zimtkringels kleiner italienischer Reise.

 

Wie wäre es mit einem kleinen Snack zu einem schönen Gläschen Wein? Die reine Arbeitszeit ist minimal, da ich auf zwei fertige Pesti zurück gegriffen habe.

 

So gab es ein schnelles, kleines, dafür umso würzigeres Zupfbrot, von dem sich jeder abknibbeln durfte, was er mochte.

 

Am Weinchen im Hintergrund merkt Ihr, dass es da noch ideales Wetter für einen Abend auf der Terasse war. Ob das wohl nochmal wird? Ach, ich bin zuversichtlich!

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Auberginenauflauf aka falsche Moussaka

Jo. Also. Das ist so: Immer so im Mai oder Juni überfällt mich mit Macht der Drang, in den Gartenmarkt zu pilgern und nur mal zu gucken. Also, nur gucken. Nix kaufen. Weil... aus Gründen!

 

Dann fahre ich heim und pflanze die wundervollen Setzlinge ein, die mir im Gartenmarkt zugelaufen sind. Beim Gucken. Mysterium, jedes Jahr wieder...

 

Dieses Jahr waren es zwei hübsche Tomatenpflanzen, eine Bratpaprika, eine gelbe Zucchini und eine Auberginenpflanze.

 

Auberginen mag ich. Sehr sogar.

 

Heute gibt es deshalb mal wieder ein Rezept mit Auberginen.

 

Die habe ich selbst... gekauft. Also, die fertigen, reifen Auberginen.

 

Was dachtet Ihr denn?

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80er-Jahre Schichtsalat

Halloho! Na, noch jemand da, der sich noch all Dalli Dalli und das Laufende Band erinnern kann?

Der Modern Talking kommen, gehen und nochmal kommen und wieder gehen sah?

Der alle Abba-Titel mitsingen kann, noch weiß, was Punks, Popper, Teds und Mods sind? Der die Unendliche Geschichte gelesen hat, und den Herrn der Ringe, lange, ehe der Hobbit im Kino auftauchte? Bud Spencer und Terence Hill, Adriano Celentano und Italowestern in der Glotze? Der später Depeche Mode und die Petshop Boys auf dem Walkman hörte? Ja, Walkman, nur echt mit Kassette nebst Bandsalat!

Wenn Euch irgendetwas davon bekannt vorkommt, dann kennt Ihr wahrscheinlich auch noch den Star des heutigen Rezeptes. TADAAAAAAA! Schichtsalat, die exotische Komponente jedes 80er-Jahre Familienfestes im Hause zimtkringel!

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Drumsticks in Orangenmarinade

enthält Werbung für unseren liebsten Hofmarkt!*

Was ich an meinen wenigen freien Tagen am meisten liebe?

 

Einmal nicht nach der Uhr leben zu müssen!

 

In den Tag hinein leben zu können, ist für mich Entspannung pur, denn Montag bis Samstag bestimmen Öffnungszeiten, Uhr und Terminkalender meinen Alltag komplett.

 

Zur Entspannung gehört auch, völlig planlos auf den Markt oder in meinen Lieblingsladen zu schlappen, um alles zu kaufen,  was in den Korb hüpft, und erst dann zu entscheiden, was wohl daraus werden wird.

 

Letztes Wochenende habe ich ziemlich spontan beschlossen, dass leicht asiatische Aromen her müssen!

Möglicherweise hat das neue Asiasortiment unseres liebsten Hofmarktes Pusteblume, den ich hier ja schon recht häufig erwähnt habe,  ein wenig dazu beigetragen....

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Flammkuchen mit Nektarine und Ziegenkäse

Eine meiner kleinen Schwächen: Ich komme praktisch nie ohne neue Kochzeitschrift vom Einkaufen heim.

 

Dabei besitze ich gut 15 laufende Meter an Kochbüchern, Tendenz steigend....

 

Übrigens werfe ich die Zeitschriften praktisch nie ins Altpapier. Die liegen hier überall rum. Räusper.

 

Letztlich koche ich dann aber fast nie nach den vorgegebenen Rezepten, man könnte sagen, ich lasse mich eher inspirieren.

 

Ok. Ich weiß meistens nicht mehr, in welcher Zeitschrift ich was gesehen habe.

 

Völllig normal.

 

Oder? Oder????

 

Oder nicht?

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Döner vom Drehspieß

Das monatliche Synchonbacken ist ein bisschen, wie ein Treffen unter Freunden. Allerdings mit dem deutlichen Vorteil, dass man sich weder schön anziehen, noch die Bude vorher putzen muss. Die Menschen gucken mir zwar in die Küche, aber die Kruschtelecken fotografiere ich natürlich nicht. 

Ganz nebenbei lernt man immer neue Rezepte kennen und als krönenden Abschluß gibt es auch noch etwas Gutes zum Beissen.

 

Coole Sache, oder?

 

Im Juli hat das Rezept noch dazu bombig zu meinem neuesten Küchen-Gadget gepaßt:

 

Fladenbrot aus der Grillpfanne, genau rechtzeitig zum ersten Döner aus dem neuen Rotisserie-Grill und danach immer und immer wieder. Tja, was soll ich sagen? Wir sind gute Esser. Das Rezept zum Brot findet Ihr hier: Klick! Und weil mir mein neuer Grill Spaß macht, gibt es ein bereits getestetes und ratzekahl aufgefuttertes Rezept für Gyros auch schon. Klick!

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Kürbissuppe mit Erbsen

Mitten im Hochsommer, bei 30° C im Schatten, koche ich Suppe....

 

Irgendwie schräg, aber mir war es gerade mal so nach einem leichten Abendessen.

 

Ausserdem muß der restliche Kürbis vom Cashew Chicken langsam mal weg. Ihr wisst schon: Schwäbin. Wir haben schon vor NoWaste so wenig wie möglich weg geworfen.

 

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Schwäbischer Käsekuchen

Yessssss, es ist wieder soweit:

 

Man huldigt meinem absoluten Lieblingskuchen!

 

Und mit was? Mit Recht!

 

Im Ernst, es gibt ja wohl nur wenig, was den Käsekuchenjunky glücklicher macht, als mehr Käsekuchen!

 

Viele Käsekuchen!

 

Interessante Käsekuchen!

 

Ein ganzes Käsekuchenbuffet!

 

Yayyyy, am 30.07. ist Tag des Käsekuchens!   

 

Wieder haben sich eine Menge lustiger Blogger unter Führung von Tina von LECKER&Co gefunden, um Euch glücklich zu machen:

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Gnocchi aus dem Pastamaker in Salsa Genovese

Ich experimentiere noch immer ein wenig am perfekten Gnocchiteig aus der Nudelmaschine herum.

Der erste Versuch mit Gnocchi mit Bärlauchpesto war schon ganz ok, aber sicher noch verbesserungswürdig. Und natürlich ist mir bewußt, dass man Gnocchi auch von Hand herstellen kann. Guckt mal hier: Klick!

Ich will aber, dass das auch mit meinem Pastamaker funktioniert, schließlich habe ich dazu extra eine Matrize angeschafft.

 

Ausserdem verdient die Salsa Genovese nach Antonio Carluccio würdige Begleiter!

Ich glaube, ich komme der idealen Konsistenz langsam auf die Spur. Die Betonung liegt auf langsam.

 

Für zwei Portionen Gnocchi:

250g gegarte, geschälte und schon einige Tage im Kühlschrank gelagerte Kartoffeln

100g bis 130g Semola rimanicata di grano duro

20g Kartoffelstärke

1 (kleines)  Eigelb

1 Prise Salz

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Gurken-Granatapfel-Raita mit geröstetem Fladenbrot

Auf die Mezze, fertig, los!

So heißt das neue Blogevent bei Zorra von kochtopf.me.

Gastgeberin ist dieses Mal Susan von Labsalliebe,  einem der Blogs, die ich seit geraumer Zeit regelmäßig besuche.

 

Susans Wurzeln liegen im Iran und Ihre Rezepte entführen den Leser in die wundervoll bunte, orientalische Küche Persiens und der gesamten Levante. In eine Küche, die mit herrlichen Aromen aufwartet und mit großer Gastlichkeit zu Tisch bittet.

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Übernacht-Fladenbrote aus der Grillpfanne zum Synchronbacken im Juli 2019

Ach Glückes Geschick!

 

Da hat sich die Frau zimtkringel gerade einen kleinen Dönergrill zugelegt (harhar, ein neues Spielzeug!) und  schwupp! - kommt beim Synchronbacken im Juli genau das passende Brot auf die Liste!

 

Isses nicht wundervoll? Zorra von 1xUMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF und Sandra von From-Snuggs-Kitchen haben ein Rezept für Grilled  Flatbread von FOOD52 ausgesucht.

 

Wenn dieses Rezept nicht absolut gelegen kommt, dann weiß ich auch nicht.

Da bastle ich uns doch glatt eine Runde Döner im Fladenbrot!

Das Rezept zum Döner folgt demnächst.

 

Ein nettes Gyrosrezept findet Ihr schonmal hier: Klick!

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Butter Tart Pinwheels

Im Juli führt uns die kulinarische Weltreise ins Traumland eines Teiles meiner großen Familie: Kanada

 

Ein recht prägender Teil meiner Kindheit war von den Erzählungen und vor allem stundenlangen Dia- und Filmabenden von Onkel und Tante geprägt, die nach mehreren Kanadareisen fest planten, dorthin auszuwandern.

Laaaaange, ruckelnde Super-8-Filme mit auffallend vielen Bäumen und kleinen dunklen Punkten ganz weit hinten, von denen uns glaubhaft versichert wurde, dass es sich ganz sicher um riesengroße Grizzlybären/Elche/Karibus/Wölfe/Trapper/dem Sasquatch handelte.

 

Um es kurz zu machen: Mit der Auswanderung wurde es nichts, aber die Begeisterung hielt bei ihnen zeitlebens an. Und da es jahrelang Thema war, hatte ich als Kind das Gefühl, Kanada sei mir sehr vertraut. Im Sinne von: Da gibt es viele Bäume. Und Bären. Und Lachs. Alle tragen Holzfällerhemden und Fellmützen und sind von Beruf Trapper.

 

Lang, lang isses her!

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Gyros vom Drehspieß

in Joghurt eingelegtes Gyros vom Drehspieß

Dumdidumdidum! Ja, es stimmt mich immer fröhlich, wenn ein neues Spielzeug in meinem Maschinenpark eingezogen ist.

Und ja, ich weiß, ich habe eine klitzekleine Meise. Harhar.

Um es kurz zu machen: Ich habe mir einen wönzigen Rotisseriegrill zugelegt. Noch einen. Diesmal vertikal.

 

Anders gesagt: Ihich hab eiheinen Döhönerspieß!

(An dieser Stelle muß man sich eine fröhliche Melodie dazu denken, sonst wirkt es ein wenig albern.)

 

Wie dem auch sei, als ersten Test gab es Gyros, schön knusprig, ein wenig knoblauchig, mit einem Fitzelchen Krautsalat.

Gut war´s!

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Gyros-Würzmischung

Ja nun, mein Küchenmaschinenpark hat mal wieder Zuwachs bekommen.

 

Ab jetzt wird vertikal gegrillt, sprich, es gibt selbstgemachtes Gyros, Döner, Shawarma und einfach alles, was am Spieß gegrillt besser schmeckt!

 

Nun gibt es zwar Würzmischungen fertig zu kaufen, von ganz günstig bis super edel, aber Ihr kennt mich: Ich bastle sowas einfach gerne selbst.

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Obstkuchen mit Baiser oder Frau zimtkringel kauft ein wenig ein

Sommerfrüchte unter zuckersüßem Baiser

Es ist Sommer, wir haben Urlaub und ich habe viel Zeit, über den Wochenmarkt zu schlendern.

 

Dazu kommt noch, dass hier auf dem Land in Central-Schwabilon viele Direktvermarkter - sprich Landwirte - Obst und Gemüse an kleinen Ständen an der Strasse verkaufen.

 

Und nun ratet mal, wer in der letzten Woche unheimlich viele Ausflüge in die direkte Umgebung unternommen hat!

Obstkauf-Eskalation!

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des Kollegen Pausenbrot

Mitten im Urlaub gedenke ich doch tatsächlich meiner Kollegen.

 

Um bei der Wahrheit zu bleiben: Ich gedenke eines Rezeptes, das mir mein Kollege vor einiger Zeit mal so kurz aus dem Gedächtnis verraten hat.

 

Warum er das mal so flott aufsagen konnte? Weil es das bewährte Erb-Rezept ist, das in seiner Familie regelmäßig gebacken wird und das bei groß und klein gut ankommt.

 

Ich wollte es längst nachbacken, denn mal ehrlich, wenn etwas so gut und lange funktioniert, muss es doch von mir nachgebastelt werden!

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Cashew Chicken aus dem Slowcooker

Curry mit Huhn, Cashew, Kürbis, Kokosmilch und vielen Gewürzen

Urlaub, Urlaub, Urlaaaaaaaub!

 

Endlich Zeit zum Rumschlumpfen, soll heißen, für kitschige Bücher, junkige Fernsehserien und für`s stundenlange Kochen!

 

Das ist die Gelegenheit, den Slowcooker mal wieder zum Einsatz zu bringen.

 

Der kocht, während ich Zeit habe, mir noch eine oder zwei Folgen unglaublich lehrreicher Krimiserien anzuschauen, Kirschen zu essen und nebenher Katzen zu streicheln, die heute genauso faul sind, wie ich.

 

Kleine Rückblende: 

Urlaub hin oder her, drei Minuten, bevor normalerweise mein Wecker klingelt, bin ich am Morgen wach. Immer. 

Ob das wohl schon unter senile Bettflucht läuft?

Ach was, ich nenne es einfach die Gelegenheit, mir den Marktkorb zu schnappen und Richtung Kirchheim aufzubrechen.

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Lángos mit Gedöns

Heute ist unser erster Urlaubstag und damit  - Ding, Ding, Ding! - läute ich die offizielle Ich-darf-nach-Knoblauch-stinken-soviel-ich-will-Zeit ein.

 

So beginne ich heute den Tag mit einem knusprigen Klassiker der Knoblauchküche und gleichzeitig einer Erinnerung an längst vergangene Urlaubstage mit der Familie.

Damals futterte sich klein Simone nämlich die gesamten Balaton-Ferien von Lángos-Stand zu Lángos-Stand.

Das erklärt übrigens manches, wenn ich so in den Spiegel gucke.

 

Wie es sich trifft, findet heute mal wieder die große Blogger-Aktion All you need is... diesmal mit dem Thema Streetfood statt.

 

Glückes Geschick! Ich verbinde meinen heute mal urlaubstechnisch ungestraften Hang zur Knoblauchfahne mit der Gelegenheit, einen Snack zu zeigen, der längst schon an Buden und Ständen zu kaufen war, ehe der Begriff Streetfood bei uns überhaupt hip wurde.

 

Also los! Auf, auf an Teigschüssel und Fettpfanne!

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12 von 12 im Juli 2019

enthält sozusagen unvergütete, unverlangte Werbung, weil man Titel erkennen kann* Und schon wieder ist der 12te des Monats da! Und schon wieder sammelt Caro von Draußen nur Kännchen!  12 stinknormale Fotos vom stinknormalen Alltag von .... naja, relativ normalen Menschen. Guckt mal hier: Klick!

 

Und hier kommen meine unspektakulären  Fotos:

 

Bild 1 von 12

 

Wie (fast) immer ein laaaangweiliges Kaffeetassen-Bild.

Noch immer schwarz, weil ich mich noch immer mit Intervallfasten beschäftige und noch immer hat es nur wenig Effekt, aber hey, es gibt mir das Gefühl, dass ich mir was Gutes tue.

 

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Maple Fennel Bacon auf Salat

Blattsalat mit Johannisbeeren und Bacon mit Ahornsirup und Fenchelsamen

Hier kommt eine kleine bis mittelgroße Sünde.

 

Ich sag´s ja nur...

 

Diesen Monat geht die kulinarische Weltreise, die lustige Gruppenreise von monatlich mehr Bloggern, nach Kanada.

 

Da ich noch nicht dort war, habe ich mich ein wenig eingelesen und fernsehtechnisch (!) gebildet.

Ein Hoch auf den Food Channel und Satellitenfernsehen!

 

Tatsächlich lief neulich eine Folge über Kanada und die Ahornsirupgewinnung, plus dem kleinen Vorurteil, die Kanadier würden gerne alles mit Maplesirup übergießen.

 

Na, da bin ich doch glatt dabei!

 

Ahornsirup habe ich eh immer da. Bacon auch. Und warum Bacon mit Sirup?

 

Aus  Gründen!

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Tagliolini mit Curry-Lauch-Sahne

Pastatime!

 

Schon wieder, ich weiß....

Aber ich habe gerade so eine nette neue Matrize für superfeine Tagliatelle, Tagliolini genannt, bekommen. Ausserdem bin ich heute allein zum Essen, da darf es gerne fleischlos sein.

Ausnahmsweise lasse ich die Tomaten aussen vor. Wobei Tomaten um diese Zeit im Jahr schon toll sind. 

Trotzdem: Heute gibt es mal Lauch!

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Cılbır - nicht nur zum Frühstück genial

Dass bei uns Eier auf keinem sonntäglichen  Frühstückstisch fehlen dürfen, habe ich ja nun schon oft genug gesagt. Dass unsere von freilaufenden Weidehühnern aus der direkten Nachbarschaft kommen, wisst Ihr auch.

 

Nun wird es dringend Zeit, neue Varianten auf Tisch und Blog zu bringen.

 

Ich liebe Shakshuka, aber da das in letzter Zeit in den gesammelten Blogs der Nation und zig Kochbüchern aufgetaucht ist, zeige ich das jetzt mal nicht....noch nicht....ach, seien wir ehrlich, irgendwann wird es auch hier auftauchen.

 

Momentan habe ich aber einen anderen Liebling:  Cılbır, den türkischen Frühstücksklassiker.

 

Kennt Ihr nicht? Müßt Ihr unbedingt kennen lernen!

 

Cılbır hat nämlich alles, was ich als Nicht-süß-Frühstücker liebe: Ei, Joghurt, Knusper, Kräuter, Schärfe und vor allem unglaublich viel Geschmack.

 

Gut, Küssen ist danach vielleicht nicht angesagt, aber da müßt Ihr durch!

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Kümmelstecken mit Sauerteig

Das folgende Rezept würde ich jetzt mal unter der Überschrift Küchenexperiment verbuchen.

Ein gelungenes, wenn ich das mal so sagen darf!

 

Tatsächlich handelt es sich hier nämlich um mein allererstes Gebäck, das nur Sauerteig als Triebmittel nutzt.Der funktioniert übrigens so: Klick!

 

Noch dazu einen extrem jungen Sauerteig, aus einer Instachallenge die ich bei Zorra von kochtopf.me entdeckt habe. Nach dem Rezept des spanischen Brotexperten Ibán Yarza wurde innerhalb von knapp 5 Tagen ein erstaunlich triebstarker Weizensauerteig erstellt.

 

Hier trifft nun spanische Teigkunst auf schwäbische Backtradition.

 

Ich habe mich an die Vesperstecken genannte, dünne Variante der Schwäbischen Seelen gewagt.

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Schneller Weizensauerteig

Unverhofft kommt oft!

Als ich mich neulich spontan dazu entschloß, mal kurz noch bei einer Instachallenge einzusteigen, die ich bei einer lieben Bloggerkollegin entdeckt hatte, dachte ich noch gar nicht so weit, den Sauerteig auch innerhalb kurzer Zeit einsetzen zu können.

 

Eigentlich dachte ich gar nicht viel, wenn ich ehrlich sein soll. Meine letzten Sauerteige hatten immer lange Ansatzzeit und viel Pflege erfordert.

Tja, der nicht. Die Version von Ibán Yarza ist innerhalb von 5 Tagen backreif. ....sofern die äusseren Umstände passen. 25° Umgebungstemperatur sind zum Beispiel Voraussetzung. Ob nun durch den Sommer oder eine Wärmflasche gegeben, ist völlig Wurscht!

 

Hier seht Ihr auch gleich das erste Backergebnis, Vesperstecken, mit dem 5 Tage alten Sauerteig als einzigem Triebmittel gebacken. 

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Asiatischer Rindfleischsalat

Salat satt ist das Motto, das sich Gastgeberin Susanne von magentratzerl.de zum Blog-Event CLIV bei Zorra von kochtopf.me gewünscht hat.

 

Gesammelt werden Salate, die so richtig satt machen, oder, wie ein nicht näher benannter Herr aus meiner unmittelbaren Umgebung sagen würde:

Nicht nur Hasenfutter. Ok. Satt kann ich! Satt kann ich sogar gut! Ich werf einfach eine halbe Kuh auf den Salatteller. Bingo!

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Granita di caffè

Vor gut 25 Jahren war ich mit zwei lieben Freundinnen auf Mädels-Trip in Rom.

Puh, ist das lange her, dabei habe ich das Gefühl, es war erst neulich!

 

Bevor ich jetzt anfange, nostalgisch zu werden - hach, ja ... Trevi Brunnen, Sixtinische Kapelle, unglaublich viel Shoppen, noch mehr Essen, fliegende Sandwiches (kicher, Insiderwitz) und platt gelaufene Füsse - komme ich lieber auf etwas zurück, was mir damals das erste Mal aufgefallen ist, auch wenn ich ein paar Jährchen gebraucht habe, es wirklich zu schätzen:

Granita di caffè

 

Gestatten, Simone, Meisterin der laaaaangen Vorrede! Eigentlich wollte ich nur darauf hinaus, dass mir damals Espresso-Granita, oder Granita di caffè das erste Mal begegnet ist.

 

Auffällig viele ältere, elegante Signori saßen in Eckcafés und genossen am Abend sichtlich ihre Granita.

 

Fare una bella figura mit Kaltgetränk.

 

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Radiesle-Salat

36 Grad und es wird noch heißer....

 

Ja, ich weiß, der Text ist geklaut.

 

Aber das Gefühl ist echt. Ich bin - man sieht es mir wohl an - nicht für den Hochsommer gebaut.

 

Nun bin ich ja die Küchenfee (hüstel hüstel), aber es gibt Momente, da strecke selbst ich den Kochlöffel und die Bratengabel. So ab 27 Grad in etwa.

 

Fazit: Wenn heiß, dann Salat. Feddisch!

 

Ok, ich bin eine Sprücheklopferin. Es gibt auch noch Brezeln, Weißwurst und süßen Senf dazu.

 

Allesamt gekauft. Und - Sakrileg! - am Abend serviert, obwohl man Weißwurst vor dem Mittagleuten essen soll.

 

Wenn schon Biergartenwetter ist, dann leben wir das auch aus, und wenn es nach Feierabend ist!

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Käse-Speck-Tomaten-Brot zum Synchronbacken im Juni 2019

Ihr kennt das ja nun vielleicht schon langsam: Einmal im Monat warte ich gespannt auf den Montag, um zu erfahren, was wohl am folgenden Sonntag bei uns auf dem Tisch stehen wird.

Versteht Ihr nicht?

Ganz einfach: Zorra von 1xumrühren, bitte aka kochtopf und Sandra von From-Snuggs-Kitchen organisieren schon seit langer Zeit Synchronbackevents. Soll heißen, sie suchen ein tolles Backrezept aus, veröffentlichen es an einem Montag und am folgenden Wochenende wird dann kollektiv bei vielen Bloggern und Nicht-Bloggern danach gebacken. Danke an die Organisatorinnen, Ihr habt wieder was tolles ausgesucht!

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Aprikosenknödel mit Himbeersauce

Tja, ich werde  meinen Arm wahrscheinlich demnächst in einer Schlinge tragen müssen. Andere haben einen Tennisarm, ich bin wohl demnächst ein Kandidat für den weltersten offiziell bestätigten Einkaufskorb-Arm. (Bei Sport, seien wir ehrlich, besteht bei mir dafür auch keine Gefahr.)

 

Jedenfalls bin ich jedes Jahr im Juni höchst gefährdet. Nicht nur, dass ich frische Erbsen, Kirschen und Beeren aller Art heim schleppe (meist viel zuviel und ohne Sinn und Verstand), vor allem  Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen haben es mir angetan.

Und Melonen..... Letzteren gebe ich heute die Schuld am fast ausgekugelten Schultergelenk.

 

Ja, jammern auf hohem Niveau. Und es geht noch weiter. Macht Euch darauf gefasst!

Also: Ich hatte mir schon lange einmal vorgenommen, Aprikosenknödel aus Quarkteig zu machen.

Nicht, dass die je den  Zwetschgenknödeln meiner Mama Konkurrenz machen könnten, aber sagen wir mal, ich habe mich bemüht. Hätte ich allerdings gewußt, was das für ein Gefitzel wird, hätte ich die Früchtchen vielleicht eher so gegessen...

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Erdbeer-Tomaten-Spinat-Salat

Es ist wieder passiert!

Ich habe mir den Einkaufskorb gegriffen und bin ein wenig über den Markt geschlendert. Aber haltet Euch fest, ich habe fast nichts gekauft! Ächz! Schlepp! Schwitz!

 

Bis ich dann auf dem Heimweg am Stand des lokalen Erdbeerproduzenten einen kleinen Stopp eingelegt habe. Ich mußte! Die Beeren riefen mich schon leise aus der Ferne.

Komm rüber!

Bring den Geldbeutel mit!

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gefüllte Paprika nach Erika und Ruth

Hier kommt bereits mein zweiter Beitrag zur kulinarischen Weltreise im Monat Juni.

 

Viele lustige Blogger treten ein weiteres Mal mit  Volker von volkermampft als Reiseleiter eine virtuelle und vor allem leckere Reise an.

 

Diesmal geht es nach Israel.

Für mich schon das zweite Mal.

Das erste Rezept für Süßkartoffeln mit Feigen und Ziegenkäse nach Ottolenghi findet Ihr hier.

 

Ich mag die Bücher von Yotham Ottolenghi sehr gerne und war einigermaßen überrascht, nachzulesen, dass seine Mutter Ruth fast das selbe Rezept für gefüllte Paprika verwendet, wie meine Mama Erika.

Wenn man allerdings einen Blick in die Geschichte wirft, läßt die Verwunderung schnell nach. Hier kommt demnach eine israelisch-tschechische Kombi aus beiden Rezepten:

 

Gefüllte Paprika nach dem Rezept nach zwei Mamas - Erika und Ruth

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grüne Tagliatelle mit Ofensugo

Ja, es läßt sich wohl nun nicht länger leugnen:

Passend zu meinem ausgeprägten Hang zu selbstgemachter Pasta aller Art, gesellt sich momentan auch noch eine deutliche Vorliebe für die einfache italienische Küche.

 

Ich kann nicht anders, ich bin einfach urlaubsreif!

Naja, nicht wirklich. Eigentlich essen wir von Januar bis Dezember gerne Italienisch. Laut Statistik geht es uns da, wie 61 Prozent der Deutschen.

 

Wenn das Rezept dann noch mit wenigen guten Zutaten und noch weniger Handgriffen auskommt, hat es Potenzial, auf der Liste meiner Lieblingsgerichte zu landen.

 

So, wie diese Tagliatelle mit einfacher, aber dennoch superaromatischer Sauce aus dem Backofen.

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Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse

Nachdem ich im letzen Monat bei der Kulinarischen Weltreise eindeutig geschwächelt habe, und das Reiseziel Island bei zimtkringel schlicht nicht vorkam, liegt mir das Monatsmotto Israel schon deutlich mehr!

 

Nicht zuletzt, weil einer meiner derzeit liebsten Lieblingsköche, Yotam Ottolenghi, Israeli ist.

 

Entsprechend stammt mein Beitrag, wenn auch ein wenig abgewandelt, aus einem seiner Kochbücher, in denen die moderne levantinische Küche zu Recht gefeiert wird.

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Tramezzini mit Thunfischcreme

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Und noch ein Rezept aus der Kategorie

Wir futtern uns Richtung Urlaub.

 

Seit letzten Samstag das Riesenpaket voller italienischer Goodies vom Grande Mercato Italiano Andronaco bei uns eingetroffen ist, schwelgen wir hier im zimtkringel-Land mitten in Schwaben in herrlichstem Italien-Feeling.

Gut, der Paketbote hat uns jetzt wahrscheinlich nicht mehr lieb, weil er Samstagnachmittag noch so einen Oschi zu uns schleppen mußte, aber hey, dafür bekommt er nächstens einen Espresso und vielleicht, wenn´s gut läuft, auch einen kleinen Snack.

 

Jetzt gibt es aber erst einmal den Lieblingsimbiss von Herrn zimtkringel:

 

Tramezzini mit Thunfischcreme.

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Zwölf von zwölf im Juni 2019

Schwuppdiwupp, schon wieder ein Monat vorbei!

Ehe es hier mit italienischen Rezepten weiter geht, zeige ich Euch, wie jeden 12ten im Monat, meinen Alltag in 12 Bildern. So, wie das übrigens viele Blogger machen. Caro von Draußen nur Kännchen! sammelt unsere Bilder. Schaut mal rein, das ist herrlich (un-)spannend, herrlich schräg, herrlich normal!

 

Bild 1 von 12

Wie langweilig! Hier seht Ihr mein obligatorisches Kaffeetassen-Bild.

Diesmal allerdings in schwarz, weil ich mich mal wieder in Intervallfasten versuche.

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Bruschette - zimtkringels italienische Reise beginnt!

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Noch 38 Tage bis zum ersten Urlaubstag. Das ist ja eigentlich gar nicht mehr so lange hin.

 

Andererseits: Das sind noch über 900 Stunden.

Mehr als 54 700 Minuten.

3 282 000 Sekunden.

Und ob wir es in diesem Jahr zum Meer schaffen, ist auch mehr als fraglich.

Ich heul gleich!

 

Ich brauche ein wenig tröstliches Urlaubsfeeling. Am besten so eines, das auf einen Teller passt.

Mehrere Teller wären mir allerdings fast noch lieber!

 

Also Ihr Lieben, stellt Euch in den nächsten Tagen und Wochen auf ein paar leckere italienische Rezepte ein. Ich brauche Sommer, Sonne, Meer auf dem Teller!

 

Irgendwie herrscht daran hier im schwäbischen zimtkringel-Land doch ein gewisser Mangel. 

 

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Rosinenbrötchen und Salzkaramellbutter

knuffige Rosinenbrötchen und fluffige Salzkaramellbutter

Früüüüüüüühstüüüüüück!

 

Zweierlei: Wir frühstücken unter der Woche nicht und am Sonntag zur Zeit eher selten. Zu wenig Zeit trifft auf Intervallfasten.

Und: Wenn, dann will ich etwas Herzhaftes, Eieriges, Speckiges! Senf? Gürkchen? Tomate? Her damit!

 

Ja. Also. Räusper.

 

Deshalb habe ich mich heute auch für Rosinenbrötchen und Salzkaramellbutter zum Frühstück entschieden.

 

Was? Ich muß nicht logisch sein!

 

Immerhin läuft heute wieder das allmonatliche Bloggerevent All you need is.... Diesmal mit dem Thema Brotzeit, also mit Rezepten für Brot, Brötchen und/oder für Aufstriche.

 

Und ich bin schon gespannt, was die anderen so alles auffahren werden.

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Spargel aus dem Pergament mit Grüner Soße

Spargel aus dem Pergament mit Frankfurter Grüner Soße

Hoy, die Schwäbin geht kulinarisch fremd!

 

Am 6. Juni 2019 feiert Frankfurt den Grüne Soße Tag und will mit 231775 verspeisten Grie Soß-Portionen den Weltrekord aufstellen.

 

Alles in allem ein leckerer Riesenspaß, denn nicht nur die Frankfurter lieben die Sauce (sorry, ich hab mich an die Schreibweise gewöhnt) aus den sieben Kräutern Schnittlauch, Petersilie, Borretsch, Kerbel, Pimpinelle, Sauerampfer und Kresse. Nein, weit über die Main-Skyline hinaus ist Grie Soß (hier die Originalschreibweise) Thema.

 

Weil ich bekennender Fan regionaler, nahezu heimatstiftender Spezialitäten bin, habe ich als Schwäbin beschlossen, mich einigen Bloggern anzuschließen und Grüne Soße zuzubereiten.

 

Jaaa, wieder mal eine Situation, in der ich erstmal HIER gerufen und mir dann erst Gedanken gemacht habe.

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Peanutbutter-Beef-Burger

Burger mit beef patty, selbstgemachten Briochebuns, frischer Gurke, Erdnußbutter, glasierten Zwiebelen, Bacon und Gorgonzola

Ab und zu hab ich echt keine Lust, den Kochlöffel zu schwingen. Nun ist unser Kühlschrank immer recht üppig bestückt, also greift sich jeder, was er mag und los geht´s:

 

Bei uns heißt Burgeressen zum Beispiel DoItYourself nach Baukastensystem.

Oder anders gesagt: Weil bei uns die Geschmäcker äusserst verschieden sind, kommen bei einem echten Burgeressen viele Einzelkomponenten auf den Tisch und jeder darf selbst basteln, was er mag.

Der Kühlschrank wird etwas entrümpelt und lustig ist es auch.

Ausserdem entstehen manchmal aus einer Laune heraus Kreationen, die sich sehen lassen können. Wie zum Beispiel dieser Burger mit Erdnussbutter.

In Kombi mit einem der genialen Brioche-Burgerbuns vom letzten Synchronbacken hat er Potential zum neuen Lieblingssnack!

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Pickled Watermelon Rind - eingelegte Wassermelonenschale

eingelegte Melonenschalen, die leckerste Art der Müllvermeidung

enthält Werbung* Ich versuche viele Produkte möglichst frisch vom Erzeuger zu kaufen. Mindestens einmal die Woche bin ich auf dem Wochenmarkt und seit Jahren ist es für uns selbstverständlich, Einkaufsnetze und Körbe zu nutzen. Zum Metzger und in den Unverpacktladen nehmen wir unsere eigenen Behälter mit (man beachte die stylische Glasschale mit Bambusdeckel, die uns IKEA hier zur Verfügung gestellt hat)- OK, Werbung aus! Zurück zum Thema:

Wir trennen Müll, Trinkwasser kommt aus dem Sprudler in die Glasflasche und wir kompostieren....meistens. Dennoch ist unsere Mülltonne bei jeder Abholung gut gefüllt. Hier ein paar Katzenfutterdosen, dort eine Brötchentüte, Weingummisäckchen, Schokopapier, Kaffeeverpackungen. Soll ich weiter aufzählen? Die Müllberge wachsen, wie die Meere aussehen, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Unser Müll landet oft genug in den ärmsten Ländern der Welt.

Menschen hungern und Tiere sterben im Verpackungsmüll, während wir Blogger uns überlegen, wie wir möglichst perfekte Foodbilder schießen. Vollkommen gute Nahrungsmittel wandern in den Müll, weil sie nicht der Norm entsprechen, oder - Gott bewahre! - dem empfohlenen Verzehrdatum nahe kommen. Das Ungleichgewicht läßt sich nicht weg diskutieren. Alles zu spät? Vielleicht. Trotzdem: Jeder kann etwas tun und jeder kleine Beitrag zählt, dem Wahnsinn ein wenig entgegen zu setzen.

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Linguine mit Artischocken - Linguine ai carciofi

Hier kommt mal wieder ein Rezept, das seinen Ursprung in einem Pastaabend mit lieben Freunden hat.

 

Normalerweise koche ich ja gerne Rezepte nach, die mir besonders gut geschmeckt haben.

Nun, diesmal....nicht so.

 

Einmal testet man ein neues Restaurant, statt zum liebsten Lieblingsitaliener zu gehen, und schon steht man vor Rätseln.

 

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Feine Burgerbuns aus Briocheteig zum Synchronbacken im Mai 2019

Burgerbuns aus NoKnead - Briocheteig mit Übernachtgare zum Synchronbacken im Mai 2019

unvergütete Werbung durch Verlinkung

Wow, Termine, Termine, Termine!

 

Das war ein volles Wochenende!

 

Nicht nur, dass bei zimtkringels daheim zwei Tage Familienfest angesagt war, das zimtkringel-Mobil für den TÜV am Montag bereit gemacht werden wollte, wir ein wenig unserer Bürgerpflicht nachgekommen sind und Garten und Haus jämmerlich nach ein wenig Fürsorge geschrien haben, nein, das allmonatliche Synchronbacken stand auch noch an!

 

Und weil ich ein wenig irre bin, aber auch, weil das Rezept ein wirklich einfaches und zeitmäßig höchst komfortables war, habe ich mitgemacht.

 

So ein Gück, denn die dabei entstandenen Burgerbuns waren ein Träumchen!

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Vom Waldmeistersirup zum Blubbercocktail

selbstgemachter Waldmeistersirup wird zu einem feinen Tröpfchen

Kennt Ihr den quietschgrünen, wabbeligen Wackelpudding noch?

 

Und die Brausetütchen mit Waldmeistergeschmack?

 

Wahrscheinlich haben die nie sonderlich viel echten Waldmeister gesehen, aber hey, der Geschmack ist bis

heute ein Teil meiner Kindheit.

 

Erst vor kurzem habe ich Berliner Weiße mit Waldmeister entdeckt. Auch nicht schlecht! Aber auch höchst künstlich.

 

So wollte ich schon lange mal selbst Waldmeistersirup herstellen. Natur pur sozusagen.

 

Mein Kräutertopf ist im letzten Jahr leider wieder mal den Tod durch Simone gestorben und für den Gang in den Wald hat es nie gereicht. Weil: Gang und Wald und so. Nicht meine Welt!

 

Große Freude, als ich neulich am Gemüsestand meines Vertrauens mehrere Sträußchen frischen Waldmeister gefunden habe. Los geht´s!

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