Cashew Chicken aus dem Slowcooker

Curry mit Huhn, Cashew, Kürbis, Kokosmilch und vielen Gewürzen

Urlaub, Urlaub, Urlaaaaaaaub!

 

Endlich Zeit zum Rumschlumpfen, soll heißen, für kitschige Bücher, junkige Fernsehserien und für`s stundenlange Kochen!

 

Das ist die Gelegenheit, den Slowcooker mal wieder zum Einsatz zu bringen.

 

Der kocht, während ich Zeit habe, mir noch eine oder zwei Folgen unglaublich lehrreicher Krimiserien anzuschauen, Kirschen zu essen und nebenher Katzen zu streicheln, die heute genauso faul sind, wie ich.

 

Kleine Rückblende: 

Urlaub hin oder her, drei Minuten, bevor normalerweise mein Wecker klingelt, bin ich am Morgen wach. Immer. 

Ob das wohl schon unter senile Bettflucht läuft?

Ach was, ich nenne es einfach die Gelegenheit, mir den Marktkorb zu schnappen und Richtung Kirchheim aufzubrechen.

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Lángos mit Gedöns

Heute ist unser erster Urlaubstag und damit  - Ding, Ding, Ding! - läute ich die offizielle Ich-darf-nach-Knoblauch-stinken-soviel-ich-will-Zeit ein.

 

So beginne ich heute den Tag mit einem knusprigen Klassiker der Knoblauchküche und gleichzeitig einer Erinnerung an längst vergangene Urlaubstage mit der Familie.

Damals futterte sich klein Simone nämlich die gesamten Balaton-Ferien von Lángos-Stand zu Lángos-Stand.

Das erklärt übrigens manches, wenn ich so in den Spiegel gucke.

 

Wie es sich trifft, findet heute mal wieder die große Blogger-Aktion All you need is... diesmal mit dem Thema Streetfood statt.

 

Glückes Geschick! Ich verbinde meinen heute mal urlaubstechnisch ungestraften Hang zur Knoblauchfahne mit der Gelegenheit, einen Snack zu zeigen, der längst schon an Buden und Ständen zu kaufen war, ehe der Begriff Streetfood bei uns überhaupt hip wurde.

 

Also los! Auf, auf an Teigschüssel und Fettpfanne!

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12 von 12 im Juli 2019

enthält sozusagen unvergütete, unverlangte Werbung, weil man Titel erkennen kann* Und schon wieder ist der 12te des Monats da! Und schon wieder sammelt Caro von Draußen nur Kännchen!  12 stinknormale Fotos vom stinknormalen Alltag von .... naja, relativ normalen Menschen. Guckt mal hier: Klick!

 

Und hier kommen meine unspektakulären  Fotos:

 

Bild 1 von 12

 

Wie (fast) immer ein laaaangweiliges Kaffeetassen-Bild.

Noch immer schwarz, weil ich mich noch immer mit Intervallfasten beschäftige und noch immer hat es nur wenig Effekt, aber hey, es gibt mir das Gefühl, dass ich mir was Gutes tue.

 

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Maple Fennel Bacon auf Salat

Blattsalat mit Johannisbeeren und Bacon mit Ahornsirup und Fenchelsamen

Hier kommt eine kleine bis mittelgroße Sünde.

 

Ich sag´s ja nur...

 

Diesen Monat geht die kulinarische Weltreise, die lustige Gruppenreise von monatlich mehr Bloggern, nach Kanada.

 

Da ich noch nicht dort war, habe ich mich ein wenig eingelesen und fernsehtechnisch (!) gebildet.

Ein Hoch auf den Food Channel und Satellitenfernsehen!

 

Tatsächlich lief neulich eine Folge über Kanada und die Ahornsirupgewinnung, plus dem kleinen Vorurteil, die Kanadier würden gerne alles mit Maplesirup übergießen.

 

Na, da bin ich doch glatt dabei!

 

Ahornsirup habe ich eh immer da. Bacon auch. Und warum Bacon mit Sirup?

 

Aus  Gründen!

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Tagliolini mit Curry-Lauch-Sahne

Pastatime!

 

Schon wieder, ich weiß....

Aber ich habe gerade so eine nette neue Matrize für superfeine Tagliatelle, Tagliolini genannt, bekommen. Ausserdem bin ich heute allein zum Essen, da darf es gerne fleischlos sein.

Ausnahmsweise lasse ich die Tomaten aussen vor. Wobei Tomaten um diese Zeit im Jahr schon toll sind. 

Trotzdem: Heute gibt es mal Lauch!

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Cılbır - nicht nur zum Frühstück genial

Dass bei uns Eier auf keinem sonntäglichen  Frühstückstisch fehlen dürfen, habe ich ja nun schon oft genug gesagt. Dass unsere von freilaufenden Weidehühnern aus der direkten Nachbarschaft kommen, wisst Ihr auch.

 

Nun wird es dringend Zeit, neue Varianten auf Tisch und Blog zu bringen.

 

Ich liebe Shakshuka, aber da das in letzter Zeit in den gesammelten Blogs der Nation und zig Kochbüchern aufgetaucht ist, zeige ich das jetzt mal nicht....noch nicht....ach, seien wir ehrlich, irgendwann wird es auch hier auftauchen.

 

Momentan habe ich aber einen anderen Liebling:  Cılbır, den türkischen Frühstücksklassiker.

 

Kennt Ihr nicht? Müßt Ihr unbedingt kennen lernen!

 

Cılbır hat nämlich alles, was ich als Nicht-süß-Frühstücker liebe: Ei, Joghurt, Knusper, Kräuter, Schärfe und vor allem unglaublich viel Geschmack.

 

Gut, Küssen ist danach vielleicht nicht angesagt, aber da müßt Ihr durch!

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Kümmelstecken mit Sauerteig

Das folgende Rezept würde ich jetzt mal unter der Überschrift Küchenexperiment verbuchen.

Ein gelungenes, wenn ich das mal so sagen darf!

 

Tatsächlich handelt es sich hier nämlich um mein allererstes Gebäck, das nur Sauerteig als Triebmittel nutzt.Der funktioniert übrigens so: Klick!

 

Noch dazu einen extrem jungen Sauerteig, aus einer Instachallenge die ich bei Zorra von kochtopf.me entdeckt habe. Nach dem Rezept des spanischen Brotexperten Ibán Yarza wurde innerhalb von knapp 5 Tagen ein erstaunlich triebstarker Weizensauerteig erstellt.

 

Hier trifft nun spanische Teigkunst auf schwäbische Backtradition.

 

Ich habe mich an die Vesperstecken genannte, dünne Variante der Schwäbischen Seelen gewagt.

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Schneller Weizensauerteig

Unverhofft kommt oft!

Als ich mich neulich spontan dazu entschloß, mal kurz noch bei einer Instachallenge einzusteigen, die ich bei einer lieben Bloggerkollegin entdeckt hatte, dachte ich noch gar nicht so weit, den Sauerteig auch innerhalb kurzer Zeit einsetzen zu können.

 

Eigentlich dachte ich gar nicht viel, wenn ich ehrlich sein soll. Meine letzten Sauerteige hatten immer lange Ansatzzeit und viel Pflege erfordert.

Tja, der nicht. Die Version von Ibán Yarza ist innerhalb von 5 Tagen backreif. ....sofern die äusseren Umstände passen. 25° Umgebungstemperatur sind zum Beispiel Voraussetzung. Ob nun durch den Sommer oder eine Wärmflasche gegeben, ist völlig Wurscht!

 

Hier seht Ihr auch gleich das erste Backergebnis, Vesperstecken, mit dem 5 Tage alten Sauerteig als einzigem Triebmittel gebacken. 

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Asiatischer Rindfleischsalat

Salat satt ist das Motto, das sich Gastgeberin Susanne von magentratzerl.de zum Blog-Event CLIV bei Zorra von kochtopf.me gewünscht hat.

 

Gesammelt werden Salate, die so richtig satt machen, oder, wie ein nicht näher benannter Herr aus meiner unmittelbaren Umgebung sagen würde:

Nicht nur Hasenfutter. Ok. Satt kann ich! Satt kann ich sogar gut! Ich werf einfach eine halbe Kuh auf den Salatteller. Bingo!

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Granita di caffè

Vor gut 25 Jahren war ich mit zwei lieben Freundinnen auf Mädels-Trip in Rom.

Puh, ist das lange her, dabei habe ich das Gefühl, es war erst neulich!

 

Bevor ich jetzt anfange, nostalgisch zu werden - hach, ja ... Trevi Brunnen, Sixtinische Kapelle, unglaublich viel Shoppen, noch mehr Essen, fliegende Sandwiches (kicher, Insiderwitz) und platt gelaufene Füsse - komme ich lieber auf etwas zurück, was mir damals das erste Mal aufgefallen ist, auch wenn ich ein paar Jährchen gebraucht habe, es wirklich zu schätzen:

Granita di caffè

 

Gestatten, Simone, Meisterin der laaaaangen Vorrede! Eigentlich wollte ich nur darauf hinaus, dass mir damals Espresso-Granita, oder Granita di caffè das erste Mal begegnet ist.

 

Auffällig viele ältere, elegante Signori saßen in Eckcafés und genossen am Abend sichtlich ihre Granita.

 

Fare una bella figura mit Kaltgetränk.

 

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Radiesle-Salat

36 Grad und es wird noch heißer....

 

Ja, ich weiß, der Text ist geklaut.

 

Aber das Gefühl ist echt. Ich bin - man sieht es mir wohl an - nicht für den Hochsommer gebaut.

 

Nun bin ich ja die Küchenfee (hüstel hüstel), aber es gibt Momente, da strecke selbst ich den Kochlöffel und die Bratengabel. So ab 27 Grad in etwa.

 

Fazit: Wenn heiß, dann Salat. Feddisch!

 

Ok, ich bin eine Sprücheklopferin. Es gibt auch noch Brezeln, Weißwurst und süßen Senf dazu.

 

Allesamt gekauft. Und - Sakrileg! - am Abend serviert, obwohl man Weißwurst vor dem Mittagleuten essen soll.

 

Wenn schon Biergartenwetter ist, dann leben wir das auch aus, und wenn es nach Feierabend ist!

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Käse-Speck-Tomaten-Brot zum Synchronbacken im Juni 2019

Ihr kennt das ja nun vielleicht schon langsam: Einmal im Monat warte ich gespannt auf den Montag, um zu erfahren, was wohl am folgenden Sonntag bei uns auf dem Tisch stehen wird.

Versteht Ihr nicht?

Ganz einfach: Zorra von 1xumrühren, bitte aka kochtopf und Sandra von From-Snuggs-Kitchen organisieren schon seit langer Zeit Synchronbackevents. Soll heißen, sie suchen ein tolles Backrezept aus, veröffentlichen es an einem Montag und am folgenden Wochenende wird dann kollektiv bei vielen Bloggern und Nicht-Bloggern danach gebacken. Danke an die Organisatorinnen, Ihr habt wieder was tolles ausgesucht!

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Aprikosenknödel mit Himbeersauce

Tja, ich werde  meinen Arm wahrscheinlich demnächst in einer Schlinge tragen müssen. Andere haben einen Tennisarm, ich bin wohl demnächst ein Kandidat für den weltersten offiziell bestätigten Einkaufskorb-Arm. (Bei Sport, seien wir ehrlich, besteht bei mir dafür auch keine Gefahr.)

 

Jedenfalls bin ich jedes Jahr im Juni höchst gefährdet. Nicht nur, dass ich frische Erbsen, Kirschen und Beeren aller Art heim schleppe (meist viel zuviel und ohne Sinn und Verstand), vor allem  Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen haben es mir angetan.

Und Melonen..... Letzteren gebe ich heute die Schuld am fast ausgekugelten Schultergelenk.

 

Ja, jammern auf hohem Niveau. Und es geht noch weiter. Macht Euch darauf gefasst!

Also: Ich hatte mir schon lange einmal vorgenommen, Aprikosenknödel aus Quarkteig zu machen.

Nicht, dass die je den  Zwetschgenknödeln meiner Mama Konkurrenz machen könnten, aber sagen wir mal, ich habe mich bemüht. Hätte ich allerdings gewußt, was das für ein Gefitzel wird, hätte ich die Früchtchen vielleicht eher so gegessen...

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Erdbeer-Tomaten-Spinat-Salat

Es ist wieder passiert!

Ich habe mir den Einkaufskorb gegriffen und bin ein wenig über den Markt geschlendert. Aber haltet Euch fest, ich habe fast nichts gekauft! Ächz! Schlepp! Schwitz!

 

Bis ich dann auf dem Heimweg am Stand des lokalen Erdbeerproduzenten einen kleinen Stopp eingelegt habe. Ich mußte! Die Beeren riefen mich schon leise aus der Ferne.

Komm rüber!

Bring den Geldbeutel mit!

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gefüllte Paprika nach Erika und Ruth

Hier kommt bereits mein zweiter Beitrag zur kulinarischen Weltreise im Monat Juni.

 

Viele lustige Blogger treten ein weiteres Mal mit  Volker von volkermampft als Reiseleiter eine virtuelle und vor allem leckere Reise an.

 

Diesmal geht es nach Israel.

Für mich schon das zweite Mal.

Das erste Rezept für Süßkartoffeln mit Feigen und Ziegenkäse nach Ottolenghi findet Ihr hier.

 

Ich mag die Bücher von Yotham Ottolenghi sehr gerne und war einigermaßen überrascht, nachzulesen, dass seine Mutter Ruth fast das selbe Rezept für gefüllte Paprika verwendet, wie meine Mama Erika.

Wenn man allerdings einen Blick in die Geschichte wirft, läßt die Verwunderung schnell nach. Hier kommt demnach eine israelisch-tschechische Kombi aus beiden Rezepten:

 

Gefüllte Paprika nach dem Rezept nach zwei Mamas - Erika und Ruth

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grüne Tagliatelle mit Ofensugo

Ja, es läßt sich wohl nun nicht länger leugnen:

Passend zu meinem ausgeprägten Hang zu selbstgemachter Pasta aller Art, gesellt sich momentan auch noch eine deutliche Vorliebe für die einfache italienische Küche.

 

Ich kann nicht anders, ich bin einfach urlaubsreif!

Naja, nicht wirklich. Eigentlich essen wir von Januar bis Dezember gerne Italienisch. Laut Statistik geht es uns da, wie 61 Prozent der Deutschen.

 

Wenn das Rezept dann noch mit wenigen guten Zutaten und noch weniger Handgriffen auskommt, hat es Potenzial, auf der Liste meiner Lieblingsgerichte zu landen.

 

So, wie diese Tagliatelle mit einfacher, aber dennoch superaromatischer Sauce aus dem Backofen.

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Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse

Nachdem ich im letzen Monat bei der Kulinarischen Weltreise eindeutig geschwächelt habe, und das Reiseziel Island bei zimtkringel schlicht nicht vorkam, liegt mir das Monatsmotto Israel schon deutlich mehr!

 

Nicht zuletzt, weil einer meiner derzeit liebsten Lieblingsköche, Yotam Ottolenghi, Israeli ist.

 

Entsprechend stammt mein Beitrag, wenn auch ein wenig abgewandelt, aus einem seiner Kochbücher, in denen die moderne levantinische Küche zu Recht gefeiert wird.

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Tramezzini mit Thunfischcreme

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Und noch ein Rezept aus der Kategorie

Wir futtern uns Richtung Urlaub.

 

Seit letzten Samstag das Riesenpaket voller italienischer Goodies vom Grande Mercato Italiano Andronaco bei uns eingetroffen ist, schwelgen wir hier im zimtkringel-Land mitten in Schwaben in herrlichstem Italien-Feeling.

Gut, der Paketbote hat uns jetzt wahrscheinlich nicht mehr lieb, weil er Samstagnachmittag noch so einen Oschi zu uns schleppen mußte, aber hey, dafür bekommt er nächstens einen Espresso und vielleicht, wenn´s gut läuft, auch einen kleinen Snack.

 

Jetzt gibt es aber erst einmal den Lieblingsimbiss von Herrn zimtkringel:

 

Tramezzini mit Thunfischcreme.

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Zwölf von zwölf im Juni 2019

Schwuppdiwupp, schon wieder ein Monat vorbei!

Ehe es hier mit italienischen Rezepten weiter geht, zeige ich Euch, wie jeden 12ten im Monat, meinen Alltag in 12 Bildern. So, wie das übrigens viele Blogger machen. Caro von Draußen nur Kännchen! sammelt unsere Bilder. Schaut mal rein, das ist herrlich (un-)spannend, herrlich schräg, herrlich normal!

 

Bild 1 von 12

Wie langweilig! Hier seht Ihr mein obligatorisches Kaffeetassen-Bild.

Diesmal allerdings in schwarz, weil ich mich mal wieder in Intervallfasten versuche.

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Bruschette - zimtkringels italienische Reise beginnt!

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Noch 38 Tage bis zum ersten Urlaubstag. Das ist ja eigentlich gar nicht mehr so lange hin.

 

Andererseits: Das sind noch über 900 Stunden.

Mehr als 54 700 Minuten.

3 282 000 Sekunden.

Und ob wir es in diesem Jahr zum Meer schaffen, ist auch mehr als fraglich.

Ich heul gleich!

 

Ich brauche ein wenig tröstliches Urlaubsfeeling. Am besten so eines, das auf einen Teller passt.

Mehrere Teller wären mir allerdings fast noch lieber!

 

Also Ihr Lieben, stellt Euch in den nächsten Tagen und Wochen auf ein paar leckere italienische Rezepte ein. Ich brauche Sommer, Sonne, Meer auf dem Teller!

 

Irgendwie herrscht daran hier im schwäbischen zimtkringel-Land doch ein gewisser Mangel. 

 

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Rosinenbrötchen und Salzkaramellbutter

knuffige Rosinenbrötchen und fluffige Salzkaramellbutter

Früüüüüüüühstüüüüüück!

 

Zweierlei: Wir frühstücken unter der Woche nicht und am Sonntag zur Zeit eher selten. Zu wenig Zeit trifft auf Intervallfasten.

Und: Wenn, dann will ich etwas Herzhaftes, Eieriges, Speckiges! Senf? Gürkchen? Tomate? Her damit!

 

Ja. Also. Räusper.

 

Deshalb habe ich mich heute auch für Rosinenbrötchen und Salzkaramellbutter zum Frühstück entschieden.

 

Was? Ich muß nicht logisch sein!

 

Immerhin läuft heute wieder das allmonatliche Bloggerevent All you need is.... Diesmal mit dem Thema Brotzeit, also mit Rezepten für Brot, Brötchen und/oder für Aufstriche.

Und ich bin schon gespannt, was die anderen so alles auffahren werden.

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Spargel aus dem Pergament mit Grüner Soße

Spargel aus dem Pergament mit Frankfurter Grüner Soße

Hoy, die Schwäbin geht kulinarisch fremd!

 

Am 6. Juni 2019 feiert Frankfurt den Grüne Soße Tag und will mit 231775 verspeisten Grie Soß-Portionen den Weltrekord aufstellen.

 

Alles in allem ein leckerer Riesenspaß, denn nicht nur die Frankfurter lieben die Sauce (sorry, ich hab mich an die Schreibweise gewöhnt) aus den sieben Kräutern Schnittlauch, Petersilie, Borretsch, Kerbel, Pimpinelle, Sauerampfer und Kresse. Nein, weit über die Main-Skyline hinaus ist Grie Soß (hier die Originalschreibweise) Thema.

 

Weil ich bekennender Fan regionaler, nahezu heimatstiftender Spezialitäten bin, habe ich als Schwäbin beschlossen, mich einigen Bloggern anzuschließen und Grüne Soße zuzubereiten.

 

Jaaa, wieder mal eine Situation, in der ich erstmal HIER gerufen und mir dann erst Gedanken gemacht habe.

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Peanutbutter-Beef-Burger

Burger mit beef patty, selbstgemachten Briochebuns, frischer Gurke, Erdnußbutter, glasierten Zwiebelen, Bacon und Gorgonzola

Ab und zu hab ich echt keine Lust, den Kochlöffel zu schwingen. Nun ist unser Kühlschrank immer recht üppig bestückt, also greift sich jeder, was er mag und los geht´s:

 

Bei uns heißt Burgeressen zum Beispiel DoItYourself nach Baukastensystem.

Oder anders gesagt: Weil bei uns die Geschmäcker äusserst verschieden sind, kommen bei einem echten Burgeressen viele Einzelkomponenten auf den Tisch und jeder darf selbst basteln, was er mag.

Der Kühlschrank wird etwas entrümpelt und lustig ist es auch.

Ausserdem entstehen manchmal aus einer Laune heraus Kreationen, die sich sehen lassen können. Wie zum Beispiel dieser Burger mit Erdnussbutter.

In Kombi mit einem der genialen Brioche-Burgerbuns vom letzten Synchronbacken hat er Potential zum neuen Lieblingssnack!

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Pickled Watermelon Rind - eingelegte Wassermelonenschale

eingelegte Melonenschalen, die leckerste Art der Müllvermeidung

enthält Werbung* Ich versuche viele Produkte möglichst frisch vom Erzeuger zu kaufen. Mindestens einmal die Woche bin ich auf dem Wochenmarkt und seit Jahren ist es für uns selbstverständlich, Einkaufsnetze und Körbe zu nutzen. Zum Metzger und in den Unverpacktladen nehmen wir unsere eigenen Behälter mit (man beachte die stylische Glasschale mit Bambusdeckel, die uns IKEA hier zur Verfügung gestellt hat)- OK, Werbung aus! Zurück zum Thema:

Wir trennen Müll, Trinkwasser kommt aus dem Sprudler in die Glasflasche und wir kompostieren....meistens. Dennoch ist unsere Mülltonne bei jeder Abholung gut gefüllt. Hier ein paar Katzenfutterdosen, dort eine Brötchentüte, Weingummisäckchen, Schokopapier, Kaffeeverpackungen. Soll ich weiter aufzählen? Die Müllberge wachsen, wie die Meere aussehen, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Unser Müll landet oft genug in den ärmsten Ländern der Welt.

Menschen hungern und Tiere sterben im Verpackungsmüll, während wir Blogger uns überlegen, wie wir möglichst perfekte Foodbilder schießen. Vollkommen gute Nahrungsmittel wandern in den Müll, weil sie nicht der Norm entsprechen, oder - Gott bewahre! - dem empfohlenen Verzehrdatum nahe kommen. Das Ungleichgewicht läßt sich nicht weg diskutieren. Alles zu spät? Vielleicht. Trotzdem: Jeder kann etwas tun und jeder kleine Beitrag zählt, dem Wahnsinn ein wenig entgegen zu setzen.

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Linguine mit Artischocken - Linguine ai carciofi

Hier kommt mal wieder ein Rezept, das seinen Ursprung in einem Pastaabend mit lieben Freunden hat.

 

Normalerweise koche ich ja gerne Rezepte nach, die mir besonders gut geschmeckt haben.

Nun, diesmal....nicht so.

 

Einmal testet man ein neues Restaurant, statt zum liebsten Lieblingsitaliener zu gehen, und schon steht man vor Rätseln.

 

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Feine Burgerbuns aus Briocheteig zum Synchronbacken im Mai 2019

Burgerbuns aus NoKnead - Briocheteig mit Übernachtgare zum Synchronbacken im Mai 2019

unvergütete Werbung durch Verlinkung

Wow, Termine, Termine, Termine!

 

Das war ein volles Wochenende!

 

Nicht nur, dass bei zimtkringels daheim zwei Tage Familienfest angesagt war, das zimtkringel-Mobil für den TÜV am Montag bereit gemacht werden wollte, wir ein wenig unserer Bürgerpflicht nachgekommen sind und Garten und Haus jämmerlich nach ein wenig Fürsorge geschrien haben, nein, das allmonatliche Synchronbacken stand auch noch an!

 

Und weil ich ein wenig irre bin, aber auch, weil das Rezept ein wirklich einfaches und zeitmäßig höchst komfortables war, habe ich mitgemacht.

 

So ein Gück, denn die dabei entstandenen Burgerbuns waren ein Träumchen!

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Vom Waldmeistersirup zum Blubbercocktail

selbstgemachter Waldmeistersirup wird zu einem feinen Tröpfchen

Kennt Ihr den quietschgrünen, wabbeligen Wackelpudding noch?

 

Und die Brausetütchen mit Waldmeistergeschmack?

 

Wahrscheinlich haben die nie sonderlich viel echten Waldmeister gesehen, aber hey, der Geschmack ist bis

heute ein Teil meiner Kindheit.

 

Erst vor kurzem habe ich Berliner Weiße mit Waldmeister entdeckt. Auch nicht schlecht! Aber auch höchst künstlich.

 

So wollte ich schon lange mal selbst Waldmeistersirup herstellen. Natur pur sozusagen.

 

Mein Kräutertopf ist im letzten Jahr leider wieder mal den Tod durch Simone gestorben und für den Gang in den Wald hat es nie gereicht. Weil: Gang und Wald und so. Nicht meine Welt!

 

Große Freude, als ich neulich am Gemüsestand meines Vertrauens mehrere Sträußchen frischen Waldmeister gefunden habe. Los geht´s!

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Es wird (fast) bunt! - asiatisch angehauchter Nudelsalat

Für mehr Realität im Internet....oder:

Auch Foodblogger kochen nur mit Wasser.

Weil ich ja eigentlich nicht so Team Pastell und schon gar nicht Team Zurückhaltung bin, sollten heute eigentlich Knallfarben auf den Teller.

Wenn schon, denn schon!

Der Plan war, satt pinkfarbene Pasta mit roter Paprika und knallgrünen Zuckerschoten zu fotografieren. Soweit also zum Plan.

Dabei heraus gekommen sind schweinchenrosa Spaghetti. Seht selbst! Und nein, das Foto ist nicht überbelichtet....die Pasta ist unterfärbt.

Seufz.

 

Ein Nudelsalätchen geht ja bei mir immer.

Schön bunt. So dachte ich.

Und asiatisch.

Mit Erdnüssen.

 

Zwei von drei hat geklappt....

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DoubleChoc-Beerenkuchen aka irgendwas mit Schoki und Beeren

dunkle und weiße Schokolade, dazu Kokos und Beeren: DoubleChoc-Beerenkuchen

enthält Werbung* Lustig, wie manche Freundschaften entstehen: Eine meiner liebsten Freundinnen habe ich noch nie persönlich getroffen.

Trotzdem unterhalten wir uns seit gut 12 Jahren regelmäßig online.

Ein Hoch auf die elektronischen Medien!!

Wir haben sehr viel gemeinsam und in ebenso vielen Punkten unterscheiden wir uns ganz deutlich.

 

Manche nennen das verrückt, ich nenne das....

Petra! (Ok, und in regelmäßigen Abständen nennen wir uns eventuell gegenseitig verrückt, aber das würden wir nie und nimmer zugeben).

Jedenfalls sind das doch ganz wunderbare Voraussetzungen, gemeinsam zu backen, findet Ihr nicht auch?

 

Ein deutlicher, heftiger Unterschied ist zum Beispiel, dass Petra gerne Kuchen bäckt und Kochen eher als notwendiges Übel sieht.

 

Bei mir ist das genau umgekehrt: Kochen, yay! Kuchenbacken, uff!

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Einfach beeriger!

Werbung durch Verlinkung*/Gastbeitrag

Meine Freundin Petra kennt Ihr vielleicht noch von ihrem Beitrag zum A Weckle-Projekt.

Ihr Weckle mit Pfälzer Touch war damals der Renner.

Nun, heute haben wir beide uns als Backteam zum Bake together Jubiläum bei Marc von bake to the roots  und Andrea von Zimtkeks & Apfeltarte zusammen getan.

Andrea und Marc backen nun schon seit drei Jahren immer unter einem gemeinsamen Motto, aber ohne sich vorher über das Resultat abzusprechen.

Sozusagen Überraschungsbloggen mit Schlemmerfaktor.

 

Das wollten Petra und ich auch ausprobieren und uns damit gleichzeitig beim Jubiläumsevent Bake together vorstellen.

Als gemeinsames Thema haben wir "irgendwas mit Beeren und weißer Schoki, oder so, ach ja, und Mehl" gewählt.

Wir sind beide sehr eloquent, was Titel angeht...

alle Fotos Copyright Petra B.

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White Pizza mit grünem Spargel

weiße Pizza mit grünem Spargel

It´s Pizza-Time!

Und wie es der Zufall will, ist es noch dazu gerade mal Spargelzeit.

Eine Tatsache, die meinen liebsten Mit-Esser nicht unbedingt immer fröhlich stimmt, neige ich doch ab und an ein wenig zum Übereinkauf und dann zur Massenproduktion.

 

Mir fallen auf Anhieb etwa zwölfundfünfzig Varianten von Spargelgerichten ein.

So etwa ab der dritten beginnt der Herr zimtkringel, schräg in die Küche zu schielen und plötzlich zur Essenszeit ausser Haus zu müssen.

Weil ich das weiß, gibt es heute eine Mädchenpizza.

 

Die widme ich gleich mal Julia von Germanabendbrot, denn bei ihren entstaubten Klassikern kommen alte (Rezept-)Schätzchen wieder zu Ehren und wie es der Zufall will, gab es vor über einem Jahr hier schonmal einen Flammkuchen, der dieser Pizza recht nahe kommt. Anderer Boden, ähnlicher Belag, auch yummie!

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Rigatoni al forno

Rigatoni al forno mit kräftiger Bolognese, heißem, blubbernden Käse und selbstgemachter Pasta.

Alle paar Wochen verbrenne ich mir den Mund an blubbernder Tomatensauce mit heißem, köstlichem Käse.

Fact of life.

Seit Jahr und Tag muß ich bei unserem Lieblingsitaliener nämlich in regelmäßigen Abständen Rigatoni al forno essen.

Ja, ich bin so jemand, der im Stammlokal gute zehn Minuten auf die Karte starrt und dann immer zwischen den selben drei Lieblingsgerichten wählt. Immer.

Heute war es mir mal wieder ganz dringend danach....aber auch nach meinem Sofa. Was tun? Selbst kochen!

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Lunch to go - Vesperbrot à la zimtkringel

Ciabatta mit Thunfischaufstrich, oder lieber mit Schinken und Coleslaw?

Meal Prep, Lunch to go und Bentobox.

Oder wie es bei uns heißt: Hosch dei Vesperbrot eipackt?

 

Falls Ihr in einem bestimmten Alter seid, kennt Ihr es auch noch, das gute, alte Vesperbrot, das man in der Brottüte mitbekam. Bei mir meist mit Wurst und einem Gürkchen drauf. Später fand ich das uncool und habe mir lieber in der Pause beim Bäcker eine Brezel gekauft.

 

Mönsch, wenn ich damals gewußt hätte, wie extrem cool es heute wieder ist, sein Lunch to go im passenden, schnieken Bentoböxchen mit zur Arbeit zu nehmen! Vorausgesetzt, es schmeckt. Wollt Ihr mal einen Blick auf unsere Vesperbrote werfen?

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12 von 12 im Mai 2019

Der 12te Mai! Also gut, es ist Muttertag, demnach ein Sonntag, heute läuft die große monatliche Blogparade All you need is..., ausserdem das #sonntagsglück, ich habe etwa zwölfzig Dinge zu erledigen und es ist natürlich wieder Zeit für 12 von 12, dem Event, bei dem viele Blogger ihren Tag in 12 Bildern festhalten.

Hier seht Ihr also meinen ganz normalen 12ten Mai 2019.

 

Bild 1 von 12

 

Wie gesagt, heute sollte die Aktion All you need is...mit dem Monatsthema Teigtaschen international  online gehen. Hier bei zimtkringel findet man heute Briouats, knusprig frittierte Teigtaschen mit einer Füllung aus Hähnchenfleisch, Eiern und einer Menge Gewürzen.

 

Und weil wir alle gleichzeitig um 9 Uhr veröffentlichen, beginnt der Sonntag eben relativ zeitig mit aufstehen, Zähne putzen, PC hochfahren.

 

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Marokkanische Briouats - Teigtaschen international

Briouats - knusprige marokkanische Teigtaschen mit Hühnerfleischfüllung

enthält Werbung durch Verlinkung zu den anderen Teilnehmern. Vielleicht habt Ihr die ersten vier Blogevents der Gruppe All you need is... verfolgt? Nach Schmorgerichten im Januar, Blechgerichten im Februar, Waffeln im März und Heimatküche im letzten Monat, steht nun das Thema Teigtaschen international an.

 

Kurz, ganz kurz habe ich mit dem Gedanken gespielt, unsere heimische Teigtaschenvariante - Ja, richtig geraten! Die Maultasche! - aus der Versenkung zu zerren.

Die Dinger sind nämlich extrem lecker und ziemlich vielseitig.

Allerdings gibt es die natürlich hier bei zimtkringel schon, und, ich bin ehrlich, Maultaschen sind bei uns Alltagsküche.

Ein wenig ehrgeizig bin ich ja auch.  Vor allem, wenn sich hier so viele namhafte und hoch produktive Blogger tummeln.

So habe ich mich an einen längst vergangenen Urlaub erinnert und etwas aus Marokko gebastelt. Briouats, die es in süß und würzig gibt.

Ich habe mich für die Version mit Huhn entschieden.

Natürlich gibt es auch wieder eine Linksammlung, die Euch zu den Rezepten der anderen Teilnehmer führt.

Guckt nur mal, wer hier was in Teigtaschen  gepackt hat!

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Frühlingssalat mit Beeren und Himbeerbalsamico

Salat mit Beeren und Hühnerfilet in Bacon mit einer Himbeerbalsamico-Vinaigrette

In meiner Kindheit fand ich "grünen Salat" extrem langweilig, handelte es sich doch meistens um Kopfsalat mit einer Essig-und-Öl-Salatsauce.

Nicht, dass es in meiner Familie nicht von guten Köchen nur so gewimmelt hätte, aber Blattsalat fand irgendwo nie so richtig statt.

Dafür gab es Gemüsesalate und eine Menge eingelegter Gemüse. Ach ja, und Endiviensalat, den ich bis heute unheimlich gerne esse.

Feldsalat, bei uns Ackersalat oder Vogelessalat genannt, fand ich immer blöd, denn das Putzen war oft mein Job und hey, der kam damals aus dem eigenen Garten. Komplett mit Wurzeln, Erde und ab und an einem Mitbewohner, blarx! 

 

Heute steht Salat bei uns mehrmals die Woche auf dem Speiseplan.

Ist es nicht toll, was da alles am Gemüsestand liegt? Ich komme nie ohne Beute von meinen Marktausflügen zurück.

Kräutersalate, Babyspinat, Blattsalate in unendlichen Variationen, dazu Gemüse, Beeren und zu meiner ganz persönlichen großen Freude beim Hofmarkt meines Vertrauens Essige und Öle ohne Ende! Ja, ich bin ein Fan!

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Weizen-Buttermilch-Kruste aus dem Brotbackkurs von Valesa Schell

Weizen-Buttermlich-Kruste

enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung und Verlinkung*

Richtig gutes Brot ist ein Kunstwerk für sich.

 

Ich backe gerne und viel.

Ich glaube sogar, dass ich ganz gut Brot backen kann.

 

Allerdings gelingt mir nicht jedes so gut, wie die Weizen-Buttermilch-Kruste, die ich vergangenes Wochenende nach einem Rezept der wunderbaren Valesa Schell gebacken habe.

 

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Baked Potato zimtkringelart - Käse-Rahm-Kartoffel aus dem Ofen

Baked Potatoes mit Käse und Rahm

Zeit für ein kleines Steak und eine große Kartoffel!

 

Irgendwie muß ich noch an der Perspektive auf meinen Bildern arbeiten. Diese Kartoffeln sind nämlich echte Riesen.

 

Das nächste Mal setze ich die Katze daneben, damit man sieht, was das für Oschis sind. Ich sage mit Absicht, die Katze. Wenn ich unseren Monsterkater daneben setzte, meint man wieder, die Kartoffeln wären normal groß....

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Limonada Suíça com Leite Condensado -Brasilianische Limonade

Limetten, Eis und gezuckerte Kondensmilch und fertig ist die Limonada Suíça

Warum ich so gerne an Blogevents teilnehme?

 

Wahrscheinlich, weil es mich immer wieder dazu bringt, über den sprichwörtlichen Tellerrand hinaus zu schauen.

 

Ja, ich liebe unsere traditionelle, regionale Küche, aber hey, die Neugier ist bei mir sehr ausgeprägt, ebenso wie der Spieltrieb.

 

Und das in meinem fortgeschrittenen Alter!

 

So nehme ich die Motti der diversen Events sehr gerne als mein ganz persönliches Gehirnjogging, lese mich in Länderküchen ein, oder hirne über neue Rezepte nach, teste Zutaten, die mir bisher nicht auf den Kochlöffel kamen und habe alles in allem viel Spaß.

 

Ich hoffe, Ihr auch?!

 

Besonders gerne und regelmäßig bin ich bei den Events von Zorra von 1xumrühren aka kochtopf dabei. Mit Klick auf den Link hüpft Ihr zu ihr und könnt schauen, was die anderen Teilnehmer sich ausgedacht haben.

 

Hier kommt aber erstmal mein kleiner, fruchtig-erfrischender Ausflug nach Brasilien.

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kleiner Orangenkuchen für große Mädchen

Kleiner Gugelhupf mir Orange und Arancello

Ab und zu brauche ich einfach ein Stück Kuchen.

Ja, ich weiß, ich hab mich längst als Tortenverschmäherin und Chipsliebhaberin geoutet. Nach wie vor gilt: Lieber ein Stück Salami, als eine Cremetorte!

 

Für Rührkuchen mache ich allerdings jederzeit eine Ausnahme.

 

Hier ist Arancello drin, die orangige Schwester des Limoncello.

Die Farbe ist...nun...es würde mich nicht wundern, wenn mein Kuchen im Dunkeln leuchten würde!

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Auberginencreme Baba Ganoush

Cremig-würzige Auberginen  Baba Ganoush

Nennt mich die Dip-Königin!

 

Hach ja, Kochen hat bei mir eine Menge mit Wohlfühlen zu tun und ich bin so richtig zufrieden, wenn ich frisches Brot in eine würzige- fast hätte ich gesagt Pampe - , also sagen wir mal Paste, dippen kann.

 

Ausserdem bin ich Auberginenfan, aber das habe ich ja auch schon ab und an erwähnt.

 

Ihr kennt vielleicht Baba Ganoush?

 

Auberginencreme, leicht rauchig, mit ein paar Kräutern und Granatapfelkernen?

 

Dazu ein frisch gebackenes Olivenbrot und die Fernbedienung, die nur mir gehört. Mir ganz alleiiiiiiiiinnnnn. Hahaaaaaaaa!

 

Ok, der Irrsinn schlägt durch, aber hey, so sieht für mich einfach ein gelungener Feierabend aus und der klappt so eh selten genug.

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gedämpfter grüner Spargel mit Zitrone und Sardellenbutter

*enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Erinnerungsrezept Nummer 2 aus Jamie Olivers erstem, nun nach vollen 20 Jahren neu erschienen, Kochbuch Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - das Original.

 

Nachdem ich erst einmal die Tatsache verdauen mußte, dass ich Kochbücher im Regal habe, die 20jähriges feiern, obwohl ich sie noch laufend in Gebrauch habe, gab es nun ein nettes kleines Menu nach Jamie Oliver.

 

Wundervoll passend zum Perfekten Brathähnchen haben wir uns an knackigem grünen Spargel gefreut, ausnahmsweise mal nicht mit meiner geliebten satten Hollandaise, sondern so richtig nach Jamie-Art:

Ein kleinwenig ungewöhnlich, aber glaubt mir, so gut!

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Das perfekte Brathähnchen nach Jamie Oliver

enthält unverlangte Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ja, nun ist es geschafft, nun fühle ich mich tatsächlich alt!

Schuld daran hat ein nettes Geschenk vom Dorling Kindersley Verlag, das mich letzte Woche erreichte:

Das Jubiläumsbuch zu 20 Jahren Kochen mit Jamie Oliver The Naked Chef - Das Original.

 

20 Jahre! Aaaaargh! Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir es das erste Mal ausgepackt und ins Regal gestellt haben.

 

Tja, seither ist eine ganze Menge im Buchhandel geschehen. Und nicht zuletzt wegen dieses Mannes hat sich gerade im und auch vor dem Kochbuchregal heftig viel verändert. Über die Jahre standen da plötzlich junge Menschen, wo früher eher reife Damen standen und ja, ich glaube, Jamie Oliver ist tatsächlich ein Stück weit dafür verantwortlich, dass Kochen bei uns ein ernstzunehmdes Thema ist.  Nicht allein, aber auch, würde ich sagen.

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Angeber-Ei im Glas

Hm, so ein Brunch ist schon was Feines!

Gerade jetzt, zu Ostern, finden sich überall lustige Menschen zusammen, um fröhlich in den Tag zu frühstücken.

 

Überhaupt, ab und zu muss man sich ein wenig Zeit nehmen.

Und einen Löffel.

Eine Gabel.

Ein Stückchen Brot.

Lachs.

Ein halbes Schwein, Torte und ein Elefantenkotelett.

Naaain, wir wollen ja nicht übertreiben!

Klar, so ein Brunch erfordert ganz schön Vorbereitung.

Glücklicherweise gibt es Gerichte, mit denen man ganz schön angeben kann, dabei sind sie recht mühelos zuzubereiten. Und damit sind wir beim Thema:

 

Guckt Euch nur mal mein Blender-Ei an!

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Olivenbrot

Na, Team Olive, oder nicht so?

 

Ich mag die Dinger wirklich gerne, vor allem die spanischen, mit Anchovis gefüllten, oder die dunklen, eingelegten von unserem Wochenmarkt.

 

Ich könnte die ohne Weiteres einfach so snacken.

 

Und dann gibt es noch das Olivenbrot von meinem Lieblingsbäcker. Ich winke mal freundlich Richtung Teck. Das ist wirklich und wahrhaftig spektakulär!

 

Manchmal überkommt mich mitten in der Nacht so eine Idee und dann fange ich an, Rezepte zu basteln.

Hier kommt nun also mein kleiner Freestyle-Versuch eines eigenen Olivenbaguettes.

Ich muß sagen, ich bin ziemlich zufrieden damit!

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Biltong zur kulinarischen Weltreise

Die kulinarische Weltreise geht weiter und macht diesmal Station in Südafrika.

 

Hm, was könnte ich da wohl rezepttechnisch beitragen? Kurz war ich versucht, eine Melktert zu backen, aber ein kurzer Blick auf die Teilnehmerliste zeigte, dass die schon dabei ist.

Mehr fiel mir aber auf Anhieb nicht ein, ausser natürlich Braai, aber für so eine richtige große Grillsession fehlt uns momentan die Feuerstelle.

 

Also gut, dann halt etwas, was es hier schon in Variationen auf dem Blog gibt: Ich mache Dörrfleisch! Und zwar sehr zur Freude des Gatten. Der liebt das nämlich. Heute also mal nicht Jerky, das Ihr im Übrigen hier und hier schon finden könnt, sondern die südafrikanische Variante Biltong.

 

So, was ist nun der grundlegende Unterschied zwischen Biltong und Jerky? Jerky wird für gewöhnlich etwas dünner geschnitten und mit mehr Zucker und auch Zusatzstoffen versetzt. Zumindest, wenn man von der US-amerikanischen, heute sehr kommerzialisierten Variante ausgeht. In Südafrika werden neben dem hier genutzten Rind noch eine Menge einheimischer Fleischarten, wie Strauß, Kudu, Springbock, Eland oder Gemsbock genutzt. Alles in allem ist die Südafrikanische Variante wohl die naturbelassenere und deutlich gewürzlastigere. Vor allem Koriander ist eine tragende Aromakomponente.

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Leberspätzle

Soulfood aus Schwaben: Leberspätzle, die andere Art der Spätzle

So liebe Menschen, heute bin ich auf einer Mission, die da lautet:

Ich zeige, dass Leber echt was Feines ist!

 

Ja, ich weiß, zwei Drittel der Leser machen jetzt ein leises Würgegeräusch. Is klar...

 

Da heute aber mal wieder das allmonatliche Blogevent All you need is... ansteht, noch dazu mit dem Thema  Heimatküche, ist das die Gelegenheit, endlich mal wieder Leberspätzle auf den Tisch zu bringen. 

Ja richtig, ich komme aus Schwaben, Sherlock. Was hat mich verraten? Die Spätzle, oder die ganzen schwäbischen Beiträge unter der Rubrik Regionales?

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es grünt so grün - turboschnelle Erbsensuppe

frische Erbsensuppe mit Sahne

Ich fang jetzt nicht wieder mit frischem Frühlingsgrün und Kräutern und Trallalla an. Aber mal ehrlich,  machen quietschgrüne Erbsen nicht fröhlich?

 

Dabei handelt es sich hier, um ehrlich zu sein, einfach nur um leckere Resteverwertung: Ich hatte ne halbe Tüte gefrostete Erbsen von meiner Paella, Verzeihung, von der Haella übrig, hab vergessen, sie wieder in die Kühltruhe zu packen und bin Schwäbin.

 

Logischerweise werden die dann in ein leckeres Süppchen verwandelt!

 

Noch dazu in ein deutlich schnelleres und viel frischeres, als man das für gewöhnlich mit einer sonst so deftigen Erbsensuppe in Verbindung bringt.

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12 von 12 im April 2019

Wahrscheinlich wisst Ihr schon, was jetzt kommt.

Richtig! Die Erklärung, warum ich alle vier Wochen komische Fotos von meinem langweiligen Alltag poste.

Also, räusper, tadaaa: Beim höchst formidablen Blog-Dauerevent 12 von 12 der noch formidableren Caro von Draußen nur Kännchen! machen ganz viele Blogger genau dieses, sie zeigen 12 Fotos von ihren Alltag.

Nun fragt man sich vielleicht, wen das interessiert. Also, öhm, mich. Aber ich bin ja auch neugierig.

Richtig spannend wird es aber gesamt und über die Zeit betrachtet. So viele Menschen, so viele Einblicke und so viele Facetten...und auch so viele Gemeinsamkeiten. Übrigens fällt es mir nicht wirklich leicht, 12 Fotos zusammen zu bekommen. Seht selbst:

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Aacherner Poschweck zum 35ten Synchronbacken

Aachener Poschweck, feines Osterbrot zum 35ten  Synchronbacken

Samstagfrüh um sechs, zwei Katzen traben wie die Wilden durchs noch dunkle Haus und ich bin glockenhell wach.

 

Was macht man da?

 

Rischtisch, erst füttert man die Viecher, dann beginnt man, den Vorteig fürs 35te Synchronbacken vorzubereiten.

 

Logisch, oder?

 

Dann füttert man die Katzen übrigens nochmal, weil das Superdeluxe-Katzenfutter nicht das richtige Superdeluxe-Katzenfutter war.

 

Sogar unsere Katzen halten sich für Feinschmecker.

 

Jedenfalls gibt es Aachener Poschweck, ein Osterbrot nach dem Rezept von Lutz Geißler vom Plötzblog.

Mit Klick auf den Link kommt Ihr zum Originalrezept.

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Backofen-Haella

Paella statt mit Reis einmal mit Hafer als Basis, also Haella!

enthält Werbung durch Verlinkung

Die Spannung steigt!

 

Wie schon in den letzten beiden Jahren bin ich auch dieses Jahr wieder bei der Blogger Meisterschaft von Hafer - Die Alleskörner am Start.

 

2019 finde ich das Thema besonders spannend:

 

Alles aus dem Ofen

 

Das schreit doch nahezu nach einem kleinen ofengegarten Vorgeschmack auf den Sommer, oder?

 

Kommt, ich lade Euch ein!

 

Es gibt leckere Ofen-Paella, nein, besser noch, Ofen-Haella, mit aromatischem Hafer als Basis, ein wenig vom Bauernhof, ein wenig aus dem Meer und ganz viel Geschmack!

 

Greift Euch einen Löffel!

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Box to Bake - ein Brottest

*Werbung/Produkttest*

Wie Ihr wisst, backe ich unheimlich gerne Brot. 

 

Ich denke - ohne angeben zu wollen - ich kann das ganz gut, vorausgesetzt, ich habe Zeit und Muse dazu.

 

Manchmal geht es aber auch ganz fürchterlich daneben. Ich denke da mit Schaudern an das flachste Roggenbrot aller Zeiten zurück, das meinen Testesser fast einen Zahn gekostet hätte.

 

Trotzdem, oder gerade deshalb: Es geht fast nichts über den Duft eines frisch gebackenen Brotes. Und ich bin immer offen für Küchenexperimente. Heute nehme ich Euch zu einem mit: Ich durfte Box to Bake, ein Bio-Weizenbrot, mit Sauerteig und Leinsamen  testen, das selbst dem ungeübtesten Bäcker gelingen sollte.

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selbstgemachte Gnocchi mit Bärlauchpesto

selbstgemachte Gnocchi aus dem Pastamaker mit Bärlauchpesto

Wie ich ja schon häufig erwähnt habe -ich hoffe mal, ich langweile Euch nicht langsam damit - bin ich momentan ein großer Fan meiner Pastamaschine.

Erst recht begeistert war ich, als neulich eine Matrize heraus kam, mit der man Kartoffelgnocchi herstellen kann.

Sagt, ist das nicht der Knaller? Gnocchi!

 

Ok, auch mir ist klar, dass es sehr gute Gnocchi für wenig Geld zu kaufen gibt, aber hey, ich bin´s! Die Selbstmach-Simone!

Und diese Selbstmach-Simone ist zufällig absoluter Gnocchi-Fan! Vor allem, wenn ein wenig Parmesan ins Spiel kommt.

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Frittierhype allenthalben und ein nettes Gewinnspiel

enthält Werbung durch Markennennung Dass ich seit Jahr und Tag auf Küchentechnik stehe und damals vor Freude fast hyperventiliert hätte, als die erste Heißluftfritteuse bei uns einzog, brauche ich ja wohl nicht nochmal extra zu erwähnen, oder?

 

Dass gerade das Frittieren in allen Variationen momentan der Hype zu sein scheint, haben mir meine letzten Zugriffszahlen gezeigt.

Auf meinem Pinterest-Account  liegt der eigentlich ganz harmlose Artikel über die Kichererbsen aus der Heißluftfritte mit ganz weitem Abstand vorne. Mit internationalen Zugriffen. Ich wundere mich selbst ein wenig. Bei der Gelegenheit, sagt, kennt Ihr meine Pinterestsammmlung überhaupt schon?

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kleiner Käsekuchen mit Vanille und Mandarinen

Käsekuchen in Snackgröße mit 18cm Durchmesser - Minikäsekuchen mit Mandarinen

Käsekuchen? Große Kuchenliebe, würde ich sagen!

 

An sich bin ich nicht so der Kuchentyp. Soll heißen, wenn ich die Wahl zwischen Kuchen und Chips habe, würde ich jederzeit zur Rascheltüte greifen.

 

Glücklicherweise muß ich mich ja nicht entscheiden. Statt entweder/oder nehme ich einfach und!

 

Wobei es durchaus eine persönliche Hitliste gibt:

Torten brauche ich quasi nicht, Rührkuchen mag ich sehr gerne, Zwetschgenkuchen ist der Hit, aber bei gutem Käsekuchen gerate ich ins Schwärmen!

Weil wir trotzdem nie und nimmer einen großen Kuchen schaffen (ja, ich wundere mich selbst!), habe ich die kleinen Formen ganz gerne.

Deshalb hier auch das Rezept für einen Minikäsekuchen mit nur 18cm Durchmesser.

Weil der nach diesem Rezept super schnell vorbereitet ist und man nicht einmal die Küchenmaschine dafür schmutzig machen muß, backe ich den gerne mal zwischendurch in Variationen. Mal mit Zitrone, mal mit Kirschen, mal wie hier mit Vanille und Mandarinen und ab und zu auch mit bösen, bösen Rosinen. Die wir übrigens mögen.

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Backofenkartoffeln mit Luggeleskäs

Backofenkartoffeln mit Luggeleskäs aka Frühlingsquark

Frühling!

Ja, es grünt und blüht überall. Vor allem im Gartenmarkt. Mein Untergang!

Jedes Jahr befällt mich nahezu zwanghaft der Drang, von jedem Einkauf Kräutertöpfe heim zu schleppen.

Im Sommer stehen die auf unserer Kräutertreppe im Garten und gedeihen ganz gut, vorausgesetzt, ich vergesse nicht wieder, sie zu wässern. Jetzt, im März, ist es dafür draussen natürlich viel zu kalt. Also stelle ich die Töpfe dicht an dicht aufs Küchenfenster und schaue zu, wie sie erst wuchern und dann früher oder später verkümmern.

 

Ich hab ja so einen grünen Daumen.... Nicht!

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Speckgrissini und bunter Tomatensalat

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Ich behaupte mal nicht, dass mir der Sommer sonderlich fehlt.

 

Man muß wissen, dass ich so ganz und gar kein Sommertyp bin. Als rothaarige Blassnase ist Sonne, Sand und Meer für mich nämlich eher in der Theorie spannend.

 

Was ich allerdings liebe, ist die Sommerküche!

 

Surprise! Ok, wohl nicht, ich weiß, ich weiß. Ich liebe ja alles, was mit Essen zu tun hat...

 

Mit diesem Tomatensalat und den Grissini hole ich uns heute jedenfalls einen kleinen Vorgeschmack vom Sommer auf den Teller.

 

Mir war´s gerade mal danach.

 

Ausserdem habe ich heute bei einem kleinen Besuch bei unserem Freunden vom Hofmarkt Pusteblume feinen neuen Tomaten Balsamico gefunden, der natürlich gleich ausprobiert werden muss.

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Couchpotato

Kartoffeleintopf mit Gemüse- schön scharf und gut zu Löffeln

Manchmal packt mich das Serienfieber. Das bedeutet dann, nach der Arbeit - Hopp auf´s Sofa! Essen wollen wir aber natürlich trotzdem. Und zwar anständig!

 

Zeit für ein leckeres Töpfchen Kartoffelgemüse à la zimtkringel.

 

Das ist lecker, geht mit ein paar Vorarbeiten einigermaßen flott und vor allem muss ich nicht unbedingt daneben stehen bleiben, sondern kann nebenher wunderbar in die Ich-geh-heut-nicht-mehr-raus-Schlabberklamotten steigen, schon mal den Sessel in die richtige Position schieben - Ihr wisst schon, mit unverbaubarer Sicht auf die Glotze, die Fernbedienung in Griffweite - und muss nebenher nur ab und zu umrühren gehen.

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Bagel Caprese

Bagel Calabrese mit reifen Tomaten, Burrata und Pesto

Sonntag!

Noch dazu mein erster Urlaubstag. Juhuuu!

 

Endlich Zeit und Muse.

Zum Beispiel für ein nettes, sehr spätes Sonntagsfrühstück zu Zweit.

Das muß auch mal sein.

 

Und weil es uns heute so gar nicht nach Müsli/Brötchen/Marmelade war, habe ich mir einen kleinen herzhaften Snack aus den Tiefen des Vorratsschrankes ausgedacht:

 

Bagel Caprese

 

Ich gebe zu, meine Vorratsschränke sind meist übervoll und ja, Burrata, Tomaten und Basilikum waren eigentlich für die Pasta am Abend gedacht.

 

Hoffentlich verhungern wir heute Abend nicht.

 

Scherz.

 

Ehrlich! Herr zimtkringel ist nicht in Gefahr!

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Birnen-Walnuß-Cake

Rührkuchen, so schokoladig, fruchtig, nussig, wie es einfach ab und zu sein muss...

Ab und zu überkommt mich das Kuchenhüngerchen, falls Ihr wisst, was ich meine.

 

Definition Kuchenhüngerchen: Die absolute, meist nächtliche Sehnsucht nach süßem, krümeligen, gerne schokoladigem Fluff.

 

Wenn ich Glück habe, backt der Herr Zimtkringel dann einen Marmorkuchen. Den kann er nämlich richtig gut.

 

Wenn nicht, muss ich wohl selbst tätig werden.

So auch neulich spät in der Nacht, als besagtes Hüngerchen anklopfte.

 

Und siehe, es ward ein Birnen-Walnuss-Cake!

 

Torten muss ich nicht haben. Bei Obstkuchen sage ich nicht nein. Käsekuchen? Alles zu mir! Aber bei Rührkuchen, Cake, wie auch immer man das nennen mag, gerate ich ins Schwärmen! 

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Laugengebäck zum 34ten Synchronbacken

Und da war es wieder, das Wochenende, an dem eine ganze Reihe lustiger Bäckerinnen und Bäcker synchron backen wollte.

 

Zu meiner großen Freude hatten Sandra von From Snuggs Kitchen und Zorra von kochtopf

diesmal Laugengebäck ausgesucht. Das Originalrezept stammt von Dietmar vom HOMEBAKING-BLOG und Ihr findet es hier.

 

Ihr müßt wissen, wir Schwaben wachsen quasi mit Brezeln und Laugenweckle auf.

Brezeln sind das Mittel der Wahl, um zahnenden Kindern etwas zum Knabbern zu geben, Brezeln landen im Schulvesper, werden an Festtagen unter der Bevölkerung verteilt und wer am Geburtstag keine Lust hat, selbst Kuchen zu backen, macht seine Arbeitskollegen auch mit einer Runde Butterbrezeln glücklich.

Es gibt ganze Feste und Märkte zu Ehren der Brezel und eines meiner Nachbardörfer beansprucht für sich, dass die Brezel dort erfunden worden sei. Sprich: Dieses Synchronbacken war genau meins! So zumindests mein Plan.

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Kulajda - böhmische Pilzsuppe

Kulajda - böhmische Pilzssuppe mit Dill und pochiertem Ei

Hui, schon ist es wieder Zeit, die kulinarische Weltreise ins nächste Land zu tragen! Bei mir allerdings mit einiger Verspätung. Eigentlich war dieses leckere Süppchen schon letzte Woche geplant, aber momentan hat mich eine fiese Erkältung im Griff und so geht alles eher in Zeitlupe.

Langsam wird´s aber wieder und so reise ich gerne mit. Diesmal zieht es uns virtuell nach Tschechien, Heimat meiner Familie mütterlicherseits.

 

Witzigerweise ist mir erst vor einiger Zeit aufgegangen, dass viele Rezepte, die ich eben für Rezepte meiner Oma Marie und damit auch meiner Mutter gehalten habe, tatsächlich aus der regionalen Küche Böhmens stammen.

So zum Beispiel der Böhmische Sauerbraten Svickova oder die gefüllten Kartoffelknödel und noch eine ganze Menge Rezepte, die Ihr hier im Rezeptteil finden könnt.

Gar nicht so leicht, da auf Anhieb etwas zu finden, was ich noch nicht gezeigt habe. Letztlich wurde es die Kulajda, die süß-saure böhmische Pilzsuppe, die traditionell mit einem pochierten  Ei serviert wird.

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Frühstücksbrioche mit und ohne Schokolade

Wochenende und uns hüngert ein wenig.

 

Tja, wie fein, dass ich gestern in einem kleinen, hellseherischen Anfall schon Hefeteig für Frühstücksbrioche vorbereitet habe!

Pfiffig, oder?

 

Nö, im Ernst, Brioche ist natürlich kein schnelles Gebäck.

 

Die Planung läuft schon, seit Brioche du Boulanger im letzten Jahr beim Synchronbacken Thema war. Schon damals wollte ich mir die passenden Formen zulegen und aussserdem eine Variante mit Schokolade testen.

 

Die Formen besitze ich zwar noch immer nicht, aber glücklicherweise teilen in unserer Familie viele den Kochgeräte-Irrsinn. So hat mir mein lieber Brudi gleich zwei wunderschöne original französische Briocheformen ausleihen können. Jetzt will ich erst recht eigene!

 

Übrigens wird Euch aufgefallen sein, dass meine Brioches nicht nur ziemlich flach ausgefallen sind, sondern auch der Knubbelbubbelhubbel irgendwie verschwunden ist. Nun, c`est la vie, wie wir Brioche-Dilettanten sagen...

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Marktgemüse in Roux

*enthält Werbung*

Dumdidumdidummmm, die Sonne scheint, ich hatte heute frei und war auf dem Markt. 

Frühling liegt in der Luft und ich habe Spaß!

 

...und einen ganzen Korb voll gemüsiger Beute!

 

Heute gibt es - auf speziellen Wunsch einer sehr treuen Leserin - endlich mal Gemüse satt. Und zwar war ein möglichst einfaches Rezept gewünscht, gerne mit Kohlrabi und Karotten.

Wie wäre es mit Marktgemüse in Roux, oder, wie meine Oma Marie sagte:

A Gmies in Eibrenn?

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12 von 2 im März 2019

Werbung durch Nennung und Verlinkung - selbstverständlich unentgeltlich* Heute ist der 12te. Was heißt das? Rischtiiiiiisch! Es ist Zeit für meine 12 von 12, also 12 Bildchen von meinem ganz normalen, langweiligen Alltag. Die  wunderbare Caro von Draussen nur Kännchen sammelt diese 12 Schnappschüsse vieler, vieler Blogger und so habt Ihr die Möglichkeit, ein klein wenig in viele Leben hinein zu schauen.

 

Bild 1 von 12

 

You`ll never walk alone! ...vor allem nicht mit unseren Katzen. Und ganz besonders nicht dahin, wohin eigentlich auch der Kaiser zu Fuß und vor allem gerne allein geht.

No way, José! Mindestens eine ist immer dabei, manchmal auch zwei. Und oft genug halten wir komplette Familientreffen im Bad ab.

Komplett mit Verpflegung, denn interessanterweise legt man uns da gerne auch die eine oder andere Jagdbeute hin. Lebend, versteht sich.

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Kuhfleckenwaffeln mit Muhsahne

Ich gebe zu, der Rezepttitel ist extrem albern.

Verzeihung, ab und zu überkommt es mich einfach.

 

Natürlich könnte ich mein Rezept zum Monatsevent All you need is... mit dem Thema Waffeln auch gut Tonka-Schokoladen-Waffeln mit Karamell-Chantilly nennen, aber hey, was soll der Geiz?

Ich gebe eine Runde Albernheit aus! Greift zu!

 

Das war auch endlich die Gelegenheit, mein neuestes Spielzeug zum Einsatz bringen: Einen Sahne-Siphon, der die Herstellung der Karamellsahne sehr vereinfacht hat. Am unförmigen Blobb sieht man wohl, dass ich noch ein wenig üben sollte...

 

Und wo wir gerade dabei sind: Zu den Waffeln serviere ich eine ganze Liste Links zu den formidablen Waffelrezepten der Teilnehmer des Events.

 

Von süß bis salzig findet Ihr hier alles, was das Herz des Waffelliebhabers begehrt:

 

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Roggenkletzen

Erstaunlich.

Mein Kopf ist nicht explodiert.

Ich wundere mich selbst ein wenig.

 

Kurz gesagt: Unser Router war fast vier Tage down.

 

Lächerlich, ich weiß. Und es gibt ein Leben ausserhalb des Netzes. Is klar. Hab ich. Glaub ich...

 

Aber, wenn man gerade so viele Rezepte im Kopf hat, so viele Projekte und so viele Themen....

 

Also, der Kopf ist nicht geplatzt, der Rechner läuft wieder und nein, ich habe das Internet nicht kaputt gemacht, obwohl ich kurz an mir gezweifelt hatte.

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Kartoffel-Lauch-Gratin aus dem Airfryer

Gartin mit Lauch

Was, jetzt macht sie schon wieder Gratin?

 

Logisch!

 

Das Zeug schmeckt aber auch zu gut und kommt mir heute als schnelles Feierabendgericht gerade gelegen.

 

Ausserdem läßt es sich herrlich vorbereiten, verschwindet ruck zuck in der Heißluftfritteuse und ist mit ein paar kleinen Änderungen immer wieder anders.

 

Heute gibt es die flotte, wenig künstlerische, aber genauso leckere Variante mit Speck und Lauch. Weil... ok, der Lauch mußte weg. Und zwar dringend!

 

Für die Puristen habe ich hier die klassische Version.

 

Im Airfryer ist die Schüssel für zwei Hungrige nach ca. 15 Minuten gar, im Backofen bei Umluft dauert`s etwa 15 Minuten länger.

 

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Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung

Nudelteig aus dem Pastamaker wird zu Ravioli mit einer Füllung aus Spinat und Ricotta

Der Herr Zimtkringel ist manchmal ein ganz Armer:

Er muß essen, was ich zusammen klöpple und oft genug ist das ein wenig... sagen wir mal ... experimentell. Zumindest für seinen Geschmack.

 

Wenn es dann ganz arg kommt, greift er auf seinen Notvorrat zurück: Ravioli aus der Dose.

 

Genau.

 

Ihr hört meine Gedanken, gell?

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Superknuspriges Buttermilk Chicken aus dem Airfryer

Knuspriges Hähnchen in Backteig aus der Heißluftfritteuse

Es gibt verschiedene Gründe für Huhn in zimtkringels Küche:

  1. Huhn schmeckt gut. Punkt.
  2. Der Gatte will ab und an etwas "Gscheids" zu Essen haben.
  3. Zorra vom Kochtopf begeht mit dem 150ten Blogevent "Huhn oder Ei" ihr 15tes Blogjahr und wünscht sich Rezepte mit Huhn und/oder Ei.
  4. Ach ja, Huhn schmeckt unglaublich gut. Hatte ich das schon erwähnt?

Huhn oder Ei? Ich kann mich nicht so recht entscheiden. Ausserdem hänge ich mental noch immer bei der Tatsache fest, dass es sich um das 150te (!!!) Event und das 15te (!!!) Blogjahr handelt. Blogtechnisch könnte man fast behaupten, Zorra war schon lange vor Huhn und Ei präsent.


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Fruchtsalat-Joghurt-Bowl

Bowl mit Obstsalat, Müsli und Joghurt - so kann der Tag beginnen!

Frühstückszeit!

 

Unter der Woche haben wir wenig Gelegenheit, ausgiebig zu frühstücken. Selbst die Wochenenden sind für gewöhnlich verplant, und so ist es ein seltener, aber ausgiebig genossener Luxus, wenn wir tatsächlich einmal Zeit haben, gemeinsam zu frühstücken.

 

Da darf es dann auch gerne mal üppig sein: Zum Beispiel eine Obssalatbowl mit griechischem Joghurt, Honig und Nüssen.

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Gnocchi napoletani mit Pilzen in Sherrysahne

Pasta, Pilze, Sahne, Portwein

Na, jetzt habe ich Euch aber schon eine ganze Weile nicht mit Geschichtchen von meinen liebsten Küchenmaschinen belästigt.

Dann wird´s ja  wirklich Zeit, oder?

 

Zumal der Pastawahn offenbar gerade um sich greift.

 

Im Ernst, ich dachte ja erst, das Nudelmachen sei meine ganz persöniche Zen-Erfahrung. Aber nun gucke ich mich auf diversen Blogs um und stelle fest, das geht nicht nur mir so! Überall wird genudelt, wie wild, und irgendwie scheinen doch die meisten genau so einen Spaß daran zu haben, wie ich. Sogar der Gatte macht schon Mundpropaganda für hausgemachte Pasta!

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Küchenschrank-Detox - bunter Wok

Resteessen deluxe:  Huhn mit buntem Gemüse und Hoisin-Sauce aus dem Wok

Wow, ich habe echt viel Zeug!

 

Und irgendwer hat mir übers Jahr anscheinend heimlich noch mehr in die Schränke gestellt. Doch, so muß es sein.

 

Ausserdem glaube ich langsam an Wichtel, die ständig neue Tuben und Fläschchen anfangen, ohne die Reste aus den bereits vorhandenen aufzubrauchen.

 

Hört Ihr die Akte X-Musik im Hintergrund?

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A Riebelessupp`

Riebelessupp, die schwäbische Suppe meiner Kindheit

Als ich klein war - ok, noch kleiner - gab es Gerichte, die zu bestimmten Gelegenheiten auf den Tisch kamen.

 

Grillhuhn war ein Samstagabendessen. Marinierte Heringe gab es immer am ersten Weihnachtstag, an Festtagen Hirnsuppe (jaja, ich sehe Eure Gesichter, aber die ist superlecker!) und wenn jemand krank war, gab es das Allheilmittel: Riebelessupp!

 

Schnupfen? Riebelessupp!

Magenverstimmung? Riebelessupp!

Herzschmerz? Immer Riebelessupp!

Mal mit und mal ohne Ei, so wurde aus der Riebelessupp dann eine Oierlessupp. Wenn garnix half, half die!

 

Mein halbes Leben dachte ich, das sei nur bei uns daheim so. Praktisch das Geheimrezept meiner Oma und meiner Mutter. Ich war ziemlich überrascht, als ich die Riebele das erste Mal in einem traditionellen Schwäbischen Kochbuch entdeckte. Sie sind ein echter Schwäbischer Klassiker!

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Chatinos oder Tostones? - Kubanische Kochbananen

Doppelt frittierte Kochbananen aus Kuba.

Seit ich sie vor einigen Jahren das erste Mal in der Auslage meines Gemüsehändlers gesehen habe, schleiche ich nun schon um die Kochbananen - auch Gemüsebanane, Mehlbanane, Plantain oder Pisangfeige genannt  - herum.

Kaufen? Was damit machen? Werden die matschig? Süß oder salzig? Fragen über Fragen!

Tja, Versuch macht kluch, würde ich sagen!

Endlich, zur Feier der Kulinarischen Weltreise und weil die diesen Monat in Kuba Station macht, sind heute zwei große Kochbananen in meinem Einkaufskorb gelandet!

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12 von 12 im Februar 2019

Trallitrallatrallöööööle!

Heute ist der 12te und das heißt für viele, viele Blogger, Kamera oder Handy raus und munter drauf los geknipst!

 

Am Abend werden dann 12 Fotos vom jeweiligen Alltag gepostet und bei Caroline von Draußen nur Kännchen! und ihrem tollen Dauerevent 12 von 12 gesammelt. 

 

Ich bin mir nicht so ganz sicher, was die Faszination der Aktion ausmacht, aber ich bin immer gerne dabei und noch viel lieber lese ich bei den ganzen Teilnehmern, wie ihr Tag aussah. Klickt doch mal rein!

 

Der lieben alten Gewohnheit halber kommt hier das obligatorische Kaffeetassenbild als Bild 1 von 12.

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Blech rustikal

Gemüse und Hackbällchen vom Blech

Jo also....vom Blech soll es sein...

Bei uns gibt es zwar ab und zu Essen von der Tepsija und wir werfen gerne Gemüse und Fleisch zugleich in den Ofen, aber so richtig viele Gedanken über Blechgerichte habe ich mir bislang nicht gemacht.

 

Dabei hat es deutliche Vorteile, alles auf einem Blech zu brutzeln: Die Aromen verbinden sich herrlich, plus, grooooßer Vorteil: Nur ein Teil zu Spülen! Hurray!

 

Natürlich gibt es noch einen Grund, warum ich Euch heute ein rustikales Blech serviere: Einmal im Monat versammeln sich viele Blogger, um unter einem speziellen Motto Rezepte zu zeigen. Diesen Februar lautet es All you need... Blechgerichte!

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Risotto alla Milanese

Risotto mit Safran, Weißwein und Parmesan

Juhu, heute habe ich Zeit!

Heute gibt es im Haus zimtkringel mal gediegenes Essen, wie es der Herr zimtkringel gerne mag.

 

Soll heißen, während im Topf ein feines Schmorgericht blubbert - bei uns heute Ossobuco - wird im Topf nebenan cremig-schlonziges Risotto gerührt. Ja, ich habe zwei Töpfe. Naja, eher sieben...zehn...undzwanzig. Ach, halt viele. Und ich steh dazu!

 

Risotto ist übrigens deutlich einfacher gemacht, als man vielleicht vermutet. Es braucht nur gute Zutaten und etwas Zeit. Ins Original gehört eigentlich Mark eines Rinderknochens. Da wir das aber schon im Ossobuco haben - und mal ehrlich, wahrscheinlich auch nicht in jedem Kühlschrank mal eben ein paar Markknochen rumliegen - verzichte ich bei diesem Rezept darauf und ersetze es durch einen Klacks Butter.

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Buttertoast zum 33ten Synchronbacken

Darauf einen Toast! Buttertoast, um genau zu sein!

Schon wieder ein Monat vorbei, na sowas!

Zeit, mal wieder synchron zu backen:

 

Zorra von kochtopf.me und Sandra von From-Snuggs-Kitchen haben diesmal ein Toastbrot, gebacken mit Salz-Hefe-Verfahren, ausgesucht.

Das Originalrezept stammt von Stefan, dem Brotingenieur .

 

Für die, die mit dem Synchronbacken nicht so vertraut sind: Zu einem vorgegebenen Zeitpunkt wird nach einem vorgegebenen Rezept gebacken und parallel dazu tauschen sich die Beteiligten auf verschiedenen SocialMediaKanälen aus. Die BäckerInnen mit Blog berichten dann ein paar Tage später noch dazu auf ihren jeweiligen Seiten.

 

Das macht Spaß!

 

Und es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Resultate sich aus ein und demselben Rezept ergeben.

 

Guckt mal weiter:

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Ossobuco aus dem Slowcooker

Schmorgericht vom Feinsten: Ossobuco aus dem Slowcooker

Hui, ist das heute draussen wieder kalt und nass! Glücklicherweise bin ich drinnen! Und zwar drinnen in der Küche und gerade dabei, etwas fürs Gemüt zu tun. Falls es irgendwer nämlich noch nicht wissen sollte, Schmorgerichte sind bei dem Wetter gut für die Seele. Also, behaupte ich jetzt einfach mal.

 

Heute hole ich mal wieder eines meiner Lieblingsmaschinchen vom Schrank: Der 3,5l-Slowcooker kommt zum Einsatz!

Selbstverständlich geht Ossobuco traditionell auch im herkömmlichen Schmortopf, aber hey, der Slowcooker ist dafür einfach ideal.

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Shortbread

Shortbread - so buttrig, so knusprig, mit einem Hauch Salz

Huch, fast eine Woche kein neues Rezept bei zimtkringels. Ja, was ist denn da los?

Ganz einfach: Ich hab meinem inneren Serienjunky nachgegeben und gaaaanz viel Zeit vor der Glotze verbracht. Also, für meine Verhältnisse.    

Trotzdem ist hier keiner verhungert, keine Angst!

Tatsächlich gab es sogar richtig nette Knabbereien nebenher.

 

Mag jemand buttriges, dezent salziges Shortbread?

 

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Pressgurka -Schwedischer Gurkensalat

Schwedischer Gurkensalat fürs Blogevent Typisch Schweden

Huch, ich bin schon wieder ländertechnisch unterwegs!

 

Diesmal geht es nach Schweden.

 

Nein, nicht zum Schwedischen Möbelriesen, obwohl, da könnte ich eigentlich auch mal wieder hin. Mein Servietten- und Teelichtvorrat ist schon fast unter die 1000-Stück-Marke gefallen.

 

Ausserdem verspüre ich ein kleines Köttbullar-Hüngerchen. Eigentlich ja Schöttbullar, aber wem sage ich das?

 

Dem Hüngerchen, wenn auch nicht der falschen Bezeichnung, kann man ja glücklicherweise entgegen wirken.

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dunkles Bananenbrot

Die Bananen mußten weg! Bananenbrot

Ah, es ist wieder passiert!

 

Die Bananen liegen schon wieder viel zu lange in der Obstschale herum.

Ich habe mal wieder viel zu viele eingekauft und jetzt sind sie ... ich kann es kaum aussprechen .... weich und braun!

 

Aaaaaaaah!

 

Kontaminiert!

 

Mit anderen Worten: Bei den allerersten braunen Pünktchen auf der goldgelben Bananenschale rennt hier alles mit angewidertem Gesicht um die Obstschale herum und macht ein großes Hullalla, komplett mit theatralischem Hände-über-dem-Kopf-Zusammenschlagen und angeekelten Geräuschen.

 

Deshalb passiert heute, was man auf gefühlt allen Foodblogs irgendwann irgendwie finden kann:

 

Ich matsche Bananen, bastle ein Bananenbrot und schreibe darüber.

 

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Kartoffelbrot Auflage 2

Kartoffelbrot

So, nachdem nun auch das letzte Aufbackbrot, die letzten Kühlschrankbrötchen und das letzte käsige, halbgare Baguette verschwunden ist, mache ich mich endlich wieder ans Brotbacken.

 

Warum ich sowas überhaupt im Vorrat habe? Öhm, weil ich ab Mitte Dezember immer am Rad drehe und meine, vor lauter Arbeitsstress käme ich nicht zum Einkaufen und erst recht nicht zum Backen. Dann würden wir alle schwach und ausgemergelt durch die Gegend wanken und früher oder später unweigerlich ausgezehrt umfallen. Verhungert. Tragischerweise zwischen Weihnachten und Neujahr. Tot. Allesamt. Tja, schade. Und dann hab ich das Zeug da, es wandert in die Kühltruhe und muß dann eben auch gegessen werden. Etwas widerwillig. Und laaaange. Heute ist übrigens der 23. Januar. Gestern haben wir das letzte Aufbackbaguette zu Knoblauchbrot verarbeitet. Hurrayyyyyy!

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sauer-scharfe Pekingsuppe

asiatische Suppe mit sooo viel Gemüse und Huhn

Beim Stamm-Italiener stellt man uns schon die Getränke hin, ehe wir sitzen.

Im Eiscafé starre ich etwa eine Viertelstunde in die Karte, ehe ich dann einen Amarenabecher bestelle und wenn der Gatte was vom Mäckes mitgebracht haben will, muss er nur "Das Übliche" sagen.

 

Ich glaube, wir sind, was Restaurantessen angeht, ein klein wenig eingefahren.

 

Ein. Klitze. Klein. Wenig.

A Wengle, wie man bei uns sagt.

 

Naja, und beim Asiaten? Da bin ich extrem flexibel.

Ich nehme einfach "einmal Buffet, bitte!"...um dann jedes mal wieder glasierte Auberginen, Wakamesalat, Leber und Ente zu holen, während der Gatte immer, immer, immer zuerst Schweinefleich süß-sauer holt.

Und dann treffen wir uns bei der Suppe, um uns die Glutamat-Dröhnung zu holen. 

 

Pekingsuppe. Sauer-scharf.

 

Immer!

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Topfenpalatschinken

Topfenpalatschinken, mit Quark gefüllte, überbackene Pfannkuchen.

Die Karawane zieht weiter, der Sultan hat Durst....

 

Ja, nein, ich bin nicht im Faschingswahn, aber das Lied fällt mir praktisch jedes Mal ein, wenn ich einen weiteren Beitrag für die Kulinarische Weltreise schreibe.

 

Alles in allem hab ich es ja eh nicht so mit Fasching, Fasnet, Karneval, wie auch immer. Das Zielland in diesem Monat fällt mir in dem Zusammenhang ehrlich gesagt auch nicht unbedingt ein.

Egal, der Ohrwurm bleibt und die Foodblogger-Karawane zieht virtuell zu unseren Nachbarn weiter, nämlich nach Österrreich. Die Gelegenheit für eine kleine süße Freude: Topfenpalatschinken.

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Rote-Beete-Puffer mit Pfefferricotta

Kartoffelpuffer waren gestern, heute gibt es Beetepuffer!

Was hier so blutrot daher kommt, ist völlig vegetarisch, ich schwör!

 

Gehört Ihr zu den Menschen, die man mit Roter Beete jagen kann? Dann klickt schnell weiter!

 

Bei meinem heutigen Einkauf im Biomarkt sind mir nämlich genau diese tollen Knollen quasi fast von selbst in den hochökologischen Jutebeutel-Einkaufskorb gehüpft.

 

Ich mag die.

 

Ja, ich bin bekennende Rote Beete-Esserin.

 

So!

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Vitaminbömbchen, auch Ichtumirsoleidsalat genannt

Vitamine! Das miese Wetter schreit förmlich nach einer gepflegten Vitaminzufuhr!

Ein paar Fakten über mich:

Ich bin ein recht ausgeglichener Mensch mit einer deutlichen Tendenz zum sonnigen Gemüt.

Mich bringt recht wenig aus der Fassung.

Ich werde fast nie krank.

 

Es gibt allerdings eine Sache, die mich schlagartig in den Biest-Modus schalten läßt: Etwa alle drei Jahre bekomme ich Schnupfen.

 

Wenn meine Nase verstopft ist, werde ich zum Hulk.

 

Und nun ratet mal, wessen Nase heute knallrot und ausser Betrieb ist!

 

Groooooooooaaargh!

 

Ich brauche Vitamine oder wahlweise einen Exorzisten.

 

Also gibt es heute einen kleinen Ichtumirsoleidsalat mit Zitronen-Pfeffer-Dressing.

 

(Eigentlich wollte ich ihn Rotznasensalat nennen, aber das war selbst mir ein wenig zu eklig.)

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Svickova - Rind in böhmischer Sauce

die böhmische Version des Sauerbratens mit rahmiger Sauce

Was, jetzt kocht sie schon wieder Rinderbraten?

Ja, muß das denn sein?

Ja, muß es. Erstens, der schmeckt saulecker.

Zweitens, ich habe nach einem Schmorgericht gesucht, das nicht schon wieder nach Gulasch mit roter Sauce aussieht.

 

Im Ernst, Schmorgerichte sind besonders bei diesem kalten Schmuddelwetter der Hit, aber sie sehen bei mir fast immer gleich aus. Eben, wie Gulasch.

 

Ach ja und dann kommt ja noch Drittens:  Es gibt eine interessante neue Blogaktion mit dem Arbeitstitel "All you need..." und der Vorgabe, einmal im Monat nach einem vorgegebenen Thema zu kochen. Möglichst saisonal und natürlich lecker. Und ratet mal, welches das Premierenthema ist? Rischtiiiiisch! Schmorgerichte!

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12 von 12 im Januar 2019

Ja, es ist mal wieder der 12te. Das ging nun aber schnell, oder? Kaum war Advent, schon gibt es die ersten Primeln und Hyazinthen auf dem Markt.

Jedenfalls zeige ich Euch heute, wie an jedem 12ten des Monats, zusammen mit vielen, vielen anderen Bloggern, organisiert von Caro von Draußen nur Kännchen! , meinen ganz normalen Alltag in 12 ganz normalen Fotos.

 

Bild 1 von 12:

 

Kurz vor sieben und noch ziemlich dunkel da draussen. Der Schnee wird langsam aber sicher weg geregnet, aber morgen soll es wohl wieder kälter und vor allem weißer werden.

Ich stehe mit meiner Teetasse in der Küche und warte, dass Madame Polarkatze wieder rein kommt. Die hat aber im Garten wichtige Katzengeschäfte zu erledigen, während der Indoorkater und ich leise vor uns hin frieren und der Schweizer nach einer arbeitsreichen Nacht noch schläft.

 

Ich geh jetzt arbeiten, denn hurra, es ist Samstag und für mich armes Einzelhändlerlein ist das ein ganz normaler Arbeitstag.

 

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Amerikaner

Rührteig, Zuckerguss, Amerikaner!

Ein Amerikaner mit Zuckerguss (nicht mit Schokolade! Igitt!), das neueste Comic-Heft und eine Tüte Chips.

So sah meine Einkaufsliste mit etwa zehn Jahren aus.

 

Ja, ich war ein komisches Kind und am Taschengeldtag Stammkunde im Dorfladen.

 

Mittlerweile ist der Einkaufszettel etwas länger, aber Amerikaner mit Zuckerguss mag ich bis heute. Nach wie vor nur mit weißem Zuckerguss. Ohne Schokolade!

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Dreikönigskuchen zum Synchronbacken No.32

Fluffiger Dreikönigsskuchen mit ganz wenig Hefe zum Synchronbacken #32

Der Dreikönigstag ist bei uns in Baden-Württemberg Feiertag. Juhu, Ausschlafen!

 

Ausserdem ist es der Tag, an dem die Weihnachtsbäume und die Deko aus dem Haus fliegen und auch der Tag, an dem bei uns - zumindest, seit der Schweizer im Haus ist, und das sind nun auch schon einige Jährchen - fluffiger, weicher, frisch gebackener Königskuchen auf dem Frühstückstisch steht.

 

Dazu gibt es hier auf dem Blog sogar schon einen  Vorgängerartikel. Guckt mal hier, da seht Ihr die Versionen 2016 und 2017: Klick!

 

Letztes Wochenende stand noch dazu das Synchronbacken No.32 an. Ratet mal, was gebacken wurde!

Vor lauter Weihnachtsbaum-Abschmücken hatte ich da übrigens fast vergessen, meine Bildchen für Instagram zu machen.

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Maronensuppe

Juhuuuuu, Schneeeeeee!

Endlich ist der Winter auch bei uns angekommen.

Wie schön gleich alles aussieht. Und wie leise es ist.

Wenn ich nicht mit dem Auto raus muß, mag ich Schnee nämlich sehr gerne.

 

Also, so alles in allem. So lang der Mann da ist und Schnee schippt und ich vom Fenster aus zugucken kann. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand.

Heute arbeitet Thomas. Verdammt!

 

Öhm ja. Ich war schon zweimal draussen zum Schippen.

Jetzt reicht´s dann auch mal wieder mit Winter, wenn´s nach mir geht!

Mistiger Schnee! Kaltes, ekliges, schweres Zeug!

 

Wassn? Ich darf meine Meinung innerhalb von Sekunden ändern! Das hier ist mein Blog!

 

Immerhin: Ein warmes Süppchen hilft gegen kalte Schneeschippfinger.

 

Übrigens war der Gatte pünktlich zum Essen wieder da. Hmpf.

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Mein bestes Sauerkraut

Sauerkraut mit Schäufele, wie wir es mögen. Ein Beitrag zum Blogevent #entstaubteklassiker

Setzt Euch, es gibt Oma-Essen!

 

Ja, es ist schon wieder ein Oma-Marie-Teller. Man könnte sagen, 2019 beginnt deutlich deftig und in Gedenken am meine Oma, die Silvester stolze 108 Jahre alt geworden wäre. Habt Ihr schon die gefüllten Kartoffelknödel von Neujahr gesehen? Auch ein Oma-Rezept!

Blöd nur, wenn man es einfach nicht 100 Prozent so hinbekommt, wie es früher bei Oma geschmeckt hat. Die kann ich leider nicht mehr fragen, habe aber den leichten Verdacht, dass es etwas mit Oma Marie´s selbst gemachten Schweineschmalz und der Tatsache zu tun hat, dass alles Gemüse so lange gekocht wurde, bis man es mit dem Löffel essen und locker auch ohne Kauen schlucken konnte. Aber irgendwie war es unheimlich gut!

 

Ganz so bekomme ich es nicht hin, aber nach Jahren mit zu hartem, zu weichem, zu saurem Kraut, mit Kraut, das zu sehr nach Brühe schmeckte, oder so nach ganz und garnix, hab ich irgendwann das Rezept gefunden, das uns gut schmeckt. Besser noch, es schmeckt fast so, wie damals bei Oma Marie!

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Oma Marie´s gefüllte Kartoffelknödel

Kartoffelknödel mit Bacon gefüllt und in Zwiebeln serviert. Oma-Essen!

Juhuuu, wie schön, dass Ihr auch im noch funkelnagelneuen Jahr 2019 zu zimtkringel gefunden habt!

 

Setzt Euch gleich mal hin, Essen ist fertig!

 

Und zwar ein Essen, das mich schon mein ganzes Leben begleitet.

 

Am gestrigen Silvester wäre meine Oma Marie 108 Jahre alt geworden. Viele ihrer Gerichte liebt die ganze Familie bis heute heiß und innig.

 

Sie sind immer extrem lecker, machen satt und zufrieden.

 

Ach ja, und sie sind nie gesund.

Sie passen eigentlich nie in eine Diät. Nie. Wirklich nicht.

Oma, auf dich!

 

Wirklich passend fürs neue Jahr mit den ganzen guten Vorsätzen ist der Oma-Teller also nicht. Aber hey, brauchen wir unbedingt ein Datum, um uns einen neuen Lebensstil vorzunehmen? Ausserdem habe ich ja schon einen Zeitpunkt: Morgen. Immer morgen....

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Foodblogbilanz 2018

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Und wieder geht ein Jahr zu Ende. 

Schön war´s und spannend und wie immer bei mir: Nahrhaft!

Ich durfte viele nette Menschen kennenlernen, hinter manche Kulisse schauen und leckere Dinge probieren. 

 

Silvester heißt auch, dass es Zeit ist, mich zu bedanken. Also:  Danke Euch allen, die hier mitgelesen haben, mir auf Facebook, Twitter, Instagram, Bloglovin und Pinterest folgen. Danke für Eure Kommentare, Anregungen, Beiträge. Ich schätze das sehr und bin noch immer etwas verwundert, dass es Euch gibt.

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selbstgeklöppelte Ravioli in Würzbutter

selbstgemachte Pasta aus dem Pastamaker

Ich bin im Herzen des Maultaschencountries daheim. Egal ob geschmälzt oder gebrüht, bei uns sind die Dinger Programm. Und zwar mit Recht. Die sind nämlich lecker.

Allerdings sind sie meist nicht sehr elegant.

 

Ab und zu will ich auch mal bissi elegant. Nämlich. Zum Beispiel, wenn`s um eine Vorspeise für ein kleines Silvestermenue geht. 

 

Ausserdem will ich, seit ich meine kleine Pastamaschine in der Küche stehen habe, mal die  Nudelteigfunktion testen. Also: Ravioli!

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Toastmuffins zum Feiertagsfrühstück

Ei, Schinken, Toast und Käse aus dem Töpfchen. Quasi ein Frühstücksmuffin!

Liebling, komm frühstücken!

 

Naja, wir sind ja nicht in einer amerikanischen Soap. Ganz so lieblich wird bei uns meist nicht zum Frühstück gebeten. Tatsächlich fällt das Frühstück bei uns unter der Woche bis auf die obligatorische Tasse Kaffee eh meist flach und die wird noch eher einsilbig, wenn nicht gar mit einem Gähnen serviert.

 

Am Wochenende sieht das meist anders aus. Sofern der Gatte nicht bei der Arbeit ist.

Und am Feiertag erst recht!

 

Manchmal mache ich da einen riesen Frühstücksaufriß, heute eher nicht...

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Weihnachtsgrüße

Frohe Weihnachten, Ihr Lieben!

 

Hier bei zimtkringel wird es langsam auch ein wenig besinnlich und gegen später wohl wie immer recht nahrhaft.

 

Bevor ich die Beine hochlege, meinen Minibaum bewundere und wir Weihnachten seinen diesmal hoffentlich gemütlichen Lauf nehmen lassen, schicke ich Euch noch herzliche Grüße.

 

Vielen Dank für die schönen, netten, lustigen und leckeren Begegnungen im letzten Jahr. Danke für die vielen Kommentare, die Anregungen in den Mails, Danke für die persönlichen Nachrichten und für die netten Treffen im richtigen, echten Leben.

Es war ein spannendes, arbeitsreiches, lustiges Jahr mit Euch.

 

Macht es Euch ein wenig bequem, genießt die Zeit und nehmt es locker: Die Kalorien zwischen Weihnachten und Silvester zählen nicht, oder?

 

Herzlichst

Simone

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Hühnerragout mit Schokosauce

Huhn aus dem Schmortopf mit einer ordentlichen Portion Schokolade in der Sauce

Wenn du es eilig hast, gehe langsam.

 

Wenn du Streß hast, koch langsam geschmurgeltes Huhn.

 

Eines der beiden Zitate soll von Konfuzius sein. Ratet mal, welches!

 

Nee, im Ernst, es zählt doch wirklich zu den schönsten Erwartungen des Tages, wenn man weiß, dass man nach einem langen, anstrengenden Tag zu einem schönen Schmorgericht heim kommen darf, das noch dazu aufgewärmt noch besser schmeckt.

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