Homestyle Chicken Curry Brinjal - Hähnchencurry mit Aubergine

Hach ja, Zeitschriften sind einfach schön!

Ich mag die Hochglanz-Blättchen zu Küchenthemen so gerne!

Ja, Insider werden es hier schon gelesen haben, bei zimtkringels daheim stapelt sich überall Papier.

 Bei Kochbüchern und Zeitschriften kenne ich wenig Zurückhaltung und strapaziere damit die Statik unseres alten Bauernhauses und vielleicht auch die Nerven von Herrn zimtkringel.

 

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Zweierlei Sommer-Babkas zum Synchronbacken im Mai

Sommer-Babka mit Beeren oder Nektarinen-Aprikosenfüllug

Upsi, das ist diesmal kein wirkliches Foodblogger-Foto von unserem Sonntagskuchen.

Kein schön drapiertes Gebäck und das Geschirr ist auch eher....rustikal? Na gut, Geschirr findet hier nicht statt, Ihr habt es wohl gleich bemerkt, Ihr Adleraugen.

 

Was man hier sieht, ist die fruchtigste, leckerste, luftigste Sommer-Babka aller Zeiten.

Auf Backpapier, weil sie es nicht auf den Teller geschafft hat. 

Wäre es mein Rezept, würde ich es wohl nach dem großen Zauberkünstler Houdini nennen, denn beide nicht gerade kleinen Babkas waren  - zappzerapp! - verschwunden!

 

Eigentlich sollte auch noch ein Drizzle mit Zuckerglasur drüber und Abkühlen vor dem Anschneiden wäre auch nett gewesen.

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Vanilleeis mit Beeren, Granolaknusper und Dulce de Leche-Swirl

Tadaaaa und römtömtömmm, es ist wieder soweit, die netten Menschen von den Alleskörnern  richten auch in diesem Frühjahr eine Blogger-Meisterschaft aus. Bereits zum 5. Mal fragen die Spezialisten für alles rund ums Haferkorn nach neuen, spannenden Rezepten. 

Und ja, Ihr habt es vielleicht geahnt, ich bin wieder beim Wettbewerb dabei und darf mich mit 24 anderen Bloggern messen.

Diesmal wurde das Motto „Das Süße kommt zum Schluss – Hafer zum Dessert“ gewünscht, was ich gar nicht mal so einfach finde, um ehrlich zu sein, denn ich bin doch eher die Frau für die etwas rustikaleren Küchenspäße.

 

Naja, also habe ich ein wenig experimentiert, ein paar Dinge ausprobiert, einiges wieder verworfen und nun bin ich doch recht zufrieden. Eiszeit!

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Tarte Bourdaloue aux poires et frangipane

Nachdem wir letzten Monat nach Georgien gereist sind, geht es diesmal in eine Ecke, die zumindest mir deutlich bekannter ist: Auf nach Frankreich!

 

Ich gehöre ja zu der Generation, die da sofort die Liedzeile Fronkroich, Fronkreich von den Blackföös im Kopf hat.... Kennt Ihr nicht? So, jetzt fühle ich mich alt.

 

Jedenfalls machen wir normalerweise, soll heißen, wenn nicht gerade mal die ganze Welt im Lockdown ist, ein-, zweimal im Jahr einen kleinen kulinarischen Ausflug ins benachbarte Elsass und bringen wunderbare Dinge mit heim: Käse, Gebäck, Dinge, die fast von selbst in den Einkaufwagen hüpfen.

 

Klischee hin oder her, die Franzosen lieben gute Lebensmittel, haben nochmal einen ganz anderen Bezug zu regionaler Ware und verstehen es, diese in herrliche Gerichte zu verwandeln.

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12 von 12 im Mai 2020

Da isser wieder, der 12te!

Viele lustige Menschen zeigen Euch heute ihren ganz stinknormalen Alltag in 12 Bildern und die liebe Caro von Draussen nur Kännchen sammelt die dann in der Aktion 12von12.

Nun ja, stinknormal... schon die dritte Auflage in Corona-Zeiten und so ganz normal ist das Leben natürlich momentan nicht. Aber man gewöhnt sich wohl an manches. Mein letzter Zahnarzttermin fiel Ende März genau auf die Zeit des großen Shutdowns und wurde verschoben. Und zwar auf heute.

 

Bild 1 von 12:

 

Freier Tag, aber ich muss gleich schon los, denn der Zahnarzt ruft.

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Tagliatelle con le Noci

Einfach ist manchmal einfach besser.

Ok, den Spruch konnte man hier bei zimtkringel schon oft lesen.

 

Mein Beitrag zur Rezeptsammlung der All you need is-Blogger ist in diesem Monat wohl ein Paradebeispiel dafür, dass es wenig Aufwand braucht, um ein gutes Essen auf den Teller zu bekommen.

 

Dieser Mai 2020 steht unter dem Motto

Bella Italia - Eine Liebeserklärung an Italien.

 

Normalerweise wäre es jetzt ja langsam aber sicher bei vielen auch an der  Zeit, sich auf den nahenden Urlaub vorzubereiten. Nun ja, dieses Jahr wohl erstmal nicht. Aus Gründen.

 

Also reisen wir eben per Gabel und Weinglas, oder in meinen Fall Cocktailglas,  nach Italien.

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Spitzkohlsalat mit Granatapfelkernen

Na, gelüstet es Euch auch so langsam aber sicher nach Grillfleisch und Salätchen? Oder gehört Ihr eh zu den ganz Verwegenen, die rund ums Jahr, ob`s nun stürmt oder schneit, den Grill anwerfen?

 

 

Wir sind ja eher Schönwettergriller.

 

Das liegt aber auch ein wenig am Gerät, bzw. dem Mangel dessen. Wir besitzen zwar einen Gasgrill, aber da das ein altes Teil ist und ich ein unglaublicher Schisser bin, bleibt der meist im sicheren Eckchen stehen. Der Herr zimtkringel würde den zwar schon gerne anwerfen, aber die Geräuschuntermalung geht ihm ein wenig auf den Keks. Also, nicht, dass der Grill Töne machen würde, sondern eher ich. Sobald das Thema Gasflasche aufkommt, würde ich am liebsten das Bombenkomando rufen.

 

Der kugelige Holzkohlegrill dagegen, der das einzigartige, unverkennbare Grillaroma liefert, steht im Keller und läuft einfach nicht von selbst in den Garten. Ich glaube, ich brauche einen Butler. Mal wieder.

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bildschöne Pavlovas mit Dekor aus dem 3D Food Printing System mycusini®

enthält Werbung*

Es gibt Momente im Foodblogger-Leben, da überlegt man sich angestrengt, was man wohl zeigen könnte, das nicht schon zigmal bei einem anderen Blogger zu sehen war.

 

Dann wiederum gibt es Momente, da hört man ganz leise in seinem Kopf einen Trommelwirbel und will laut Tadaaaaaa rufen.

 

Als ich neulich Post von mycusini bekam, war ich versucht, mit einer ganzen Kapelle einmal durchs Haus zu marschieren. Da war die Rede von einem Maschinchen, das ich noch nicht kannte! Genauer, es ging ums 3D Food Printing System mycusini®

 

Und ich sollte es ausprobieren! Juppheidiiiiiii!

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Butterhörnchen

Weiche, goldene Hörnchen aus Hefeteig, mein Mann nennt sie Gipfeli.

Butterzopf, Butterknoten oder Mitschele, wenn Herr zimtkringel schon mal Brot (im weitesten Sinne, ich weiß) isst, dann bitte fluffig, hell und gerne mit einem erkennbaren Touch Butter.

 

Kein Wunder also, dass sich Variationen davon über die Jahre hier bei zimtkringel gesammelt haben.

 

Ich habe aber auch gar nix dagegen, denn mit Hefeteig arbeite ich sehr gerne.

 

Gut, die letzten Wochen gab es ein kleines Hefeproblem. Wer hätte gedacht, dass das Centprodukt Hefe mal so gesucht sein würde?

Neuerdings findet sich das hefige Goldstückchen aber glücklicherweise wieder häufiger in den Kühlregalen der Republik.

 

Zeit, es würdig zu nutzen!

Wir backen softe, goldene Butterhörnchen.

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Süß und nussig: Baklava

Nussig, süß und saftig: Baklava

Normalerweise würden wir um diese Zeit im Jahr einen Einkaufsausflug nach Frankreich unternehmen und reich beladen mit herrlichem Käse, tollen Früchten und satt von knusprigem Baguette und Croissants heim kommen.

Tja. Dieses Jahr erstmal nicht.

 

Manchmal überkommt mich das Fernweh.

 

Das kulinarische solche, um genau zu sein.

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#MeettheBlogger2020

Am 1. Mai beginnt das große Instagramevent Meet the Blogger 2020, organisiert von Anne Häusler.

 

Die Gelegenheit für uns Blogger und nun ja, was man halt Content Creators nennt, mal ein wenig über den Tellerrand hinaus zu schauen und Menschen kennenzulernen, die zwar das selbe Medium nutzen, aber themenmäßig ganz wo anders angesiedelt sind.

Hier trifft der Foodblogger den Lifestyle Blogger, die Bastlerin den Sportler, die Agentur den Tagebuchschreiber, usw.

 

Eigentlich wollte ich in der kommenden Woche zu einem richtigen, echten Bloggertreffen fahren, um richtige, echte Menschen kennenzulernen, mit ihnen zu kochen, zu essen und uns über unser liebstes Hobby auszutauschen.

 

Tja, das wird nun leider nicht passieren. Deshalb freue ich mich, auch in diesem Jahr - nun das dritte Mal, oder das vierte? - bei #MeettheBlogger2020 dabei zu sein.

 

Kennt Ihr meinen Instagram-Kanal denn schon? Hier findet Ihr meine Bildchen und Instastories: Klick!

Und jetzt überlege ich mir, was mir zu den einzelnen Stichworten so alles einfällt.

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Würziger Knusperblumenkohl

Blumenkohl ist schon was Feines.

Bei meiner Mama gibt es den oft perfekt in Röschen geteilt, säuberlich paniert und goldbraun in Butter gebraten. Das ist hohe Schule und das perfekte Mama-Essen, wenn es nach mir geht.

 

Ich hab´s ja oft nicht so mit feinsäuberlich und einzeln panieren und so. Also meistens eher nicht. Im Sinne von fast nie. OK, nie.

Ich geb es gerne zu, ich tauch immer ganz zufällig auf, wenn ich mitbekomme, dass es bei meiner Mutter Blumenkohl gibt und dann schnorr ich mich gnadenlos durch.

 

Mein Blumenkohl kommt meist eher etwas rustikal daher. Spicy knusprige Röschen aus dem Backofen sind schon eher mein Ding. Guckt mal!

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Was der Konditormeister noch wußte...

enthält unvergütete Werbung*

Olá Freunde des feinen Gebäcks!

 

Heute würde ich Euch gerne hinter die Kulissen der Kronenbäckerei und Konditorei Unrath in Ostfildern- Nellingen mitnehmen und zeigen, wie der Fachmann im Handumdrehen, mit viel Geschick und Fachwissen eine wunderbare Wildfrucht-Schokosahnecreme-Torte herstellt.

Spätestens bei Fachmann, Geschick und Fachwissen war Euch höchstwahrscheinlich klar, dass es sich dabei nicht um mich handeln kann. Gut, das Bild ist wohl auch ein Hinweis. Hoffe ich.

 

zimtkringel proudly presents Herbert Schrag, Konditormeister mit 54 Jahren Berufserfahrung, der freundlicherweise bereit war, uns mit in die Backstube zu nehmen und ein paar Tortentricks vom Profi zu verraten.

 

Herzlichen Dank an Herbert für seine Geduld, die Erklärungen und die Bereitschaft, als Fotomodell zu fungieren und vielen Dank an die Familie Unrath, dafür, dass wir einen Blick in die heiligen Hallen eines schwäbischen Traditionsbetriebes werfen durften.

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Modern Cheesemaker - Paneer

enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Hach ja, wie vor Zeiten angekündigt, gibt es dieses Frühjahr unglaublich viele neue Kochbücher, die ich Euch gerne zeigen möchte.

 

Die sehr besonderen Umstände, mit denen dieser Frühling begonnen hat, wirken sich natürlich auch auf den Buchhandel aus.

Die Verlage haben viele Novitäten verschoben und wir Buchhändler waren zeitweise nicht jeden Tag in den ja wochenlang nicht geöffenten Läden.

Das gab uns aber immerhin Zeit, viel zu lesen und für Euch zu entdecken.

 

So habe ich mich sehr gefreut, dass der Knesebeck Verlag das wunderbare Buch The Modern Cheesemaker von Morgan McGlynn gerade noch rechtzeitig ausgeliefert hatte, um mich in die  heimische Küche begleiten zu können.

Jetzt sind wir wieder in den Läden, also kommt vorbei, es gibt tolle neue (Koch-)Bücher zu entdecken!

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Bialy - Synchronbacken im April 2020

Bialys - Hefekringel mit Zwiebelfüllung

Juppheidi und trallala, wir haben wieder synchron gebacken!

 

Wir, soll heißen, viele Hobbybäcker und Blogger unter der Führung von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra von 1xumrühren aka kochtopf.

Auf die Bleche kam einmal mehr ein Rezept aus der Sammlung von King Arthur Flour. Und zwar klassische Bialys. Das Originalrezept findet Ihr hier: Klick!

 

Falls Euch, wie mir, Bialy nichts sagt, denkt einfach an eine Art Bagel, nur ohne Loch, sondern mit einer kleinen Vertiefung in der Mitte, in die eine würzige oder manchmal auch süße Füllung kommt.

Na, Ihr werdet ja sehen.

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Erdbeertiramisu

Tiramisu ohne Ei, dafür mit Erdbeeren

Verwöhnprogramm gefällig?

 

Wird´s langsam langweilig, oder kann ich schon wieder schreiben, dass wir uns ab und zu ein wenig Seelenfutter gönnen sollten? 

 

Bei uns gibt es relativ selten Dessert. Aber wenn, dann DESSERT.

In Großbuchstaben. Klar, oder?

 

Tiramisu ist für mich das absolute Verwöhnprogramm.

 

Als Kaffeeliebhaberin könnte ich da locker zwei Portionen weg löffeln, dann ein bitter nötiges Verdauungsschläfchen machen und dann noch eine Portion hinterher schieben.

Mach ich natürlich nicht. Also, nicht oft...

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Adzhika - scharfe georgische Würzpaste

Georgische Würzsauce, schön scharf und trotzdem fruchtig.

In diesem Monat geht die kulinarische Weltreise - natürlich rein virtuell - Richtung Georgien.

Wieder ein Land, mit dem ich kulinarisch noch keine tatsächliche Berührung hatte, wenn auch ein alter Freund schon viele Jahre immer wieder dorthin reist. Beim Betrachten seiner Fotos - jaja, Facebook macht so manches möglich - bin ich immer wieder von der Gastlichkeit der Menschen und den fast niederbrechenden, weil übervollen Festtafeln fasziniert.

 

Die ehemalige Sowjetrepublik grenzt im Norden an die Türkei, Armenien und Aserbeidschan, im Süden an Russland.

Als Schnittstelle zwischen Europa und Asien mit Landesteilen sowohl in der Gebirgslandschaft des Kaukasus, wie an den Stränden des Schwarzen Meeres ist die Küche extrem vielseitig und spielt im Bewußtsein der Bevölkerung eine sehr wichtige Rolle.

Wir versuchen, Euch einen kleinen Einblick zu geben.

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Ofenkartoffeln mit Shrimps und so

Interessant, wie das Leben in Coronazeiten langsam aber sicher eine ganz eigene Dynamik entwickelt.

Normalerweise in einen sehr strengen, durch die Öffnungszeiten der Buchhandlung festgelegten Zeitplan eingebunden, habe ich plötzlich Zeit.

 

Ungewohnt, um es ganz locker zu formulieren.

Ich habe mir ganz viel vorgenommen. Tolle Dinge! Wichtige Dinge! Dinge, die ich längst machen sollte! Dinge, die ganz oft mit Schrubber, Lappen und Putzmittel zu tun haben.

 

Ähm.... Ich bin eine tolle Planerin. Das Planen erfordert echt viel Zeit und Energie.

Deshalb erledige ich .... Nix! Prokrastination at its best.

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Prasopita - Lauchpastete mit Artischocken

Puh, mir fehlen die spontanen Anfragen der Freunde, die fast keine Worte brauchen und meist so ablaufen: Floischle? - Gerne! - Siebene? - Au ja!

Oder die spontanen Kaffee-  und Cocktailrunden mit meiner Mama.

Und die mutigen Verkostungen durch die lustigen Menschen der großen, bunten Familie, die manches meiner Küchenexperimente probieren müssen, ob sie nun wollen oder nicht. Es ist einfach schön, zusammen zu Essen, auch, wenn das momentan nicht geht. Irgendwann, meine Lieben, irgendwann!

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12 von 12 im April 2020

Heut markier` ich mal als selbstverständlich unbezahlte Werbung, weil eine Menge Links und die ein oder andere Marke vielleicht erkennbar sind. *

Es ist mal wieder soweit, heute ist der 12te des Monats und deshalb lassen Euch viele Blogger in 12 Fotos mit mal mehr, mal weniger Text einen Blick in ihren Alltag werfen.

 

Ok, ganz so alltäglich ist es momentan nicht, das ist wohl allen klar.

Zu den derzeit weltweit aussergewöhnlichen Umständen kommt noch, dass der 12te diesmal ausgerechnet auf Ostersonntag fällt. Ganz am Rande läuft heute nebenher auch noch das monatliche All you need is...-Blogevent.

Irgendwie dachte ich, dass es dann wohl bei mir heute nix mit 12 Fotos werden würde.

Von wegen! Nix mit Hektik, nix mit Gerenne und Terminen. Raus gehen wir eh nicht und die Familie wurde per WhatsApp begrüßt.

Heute also mal Ostern in Adagio.

 

Bild 1 von 12: 

Der Ostersonntag beginnt hier sehr gemütlich.

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Honey Mustard & Onion Pretzelsnacks

Softe Pretzelsnacks zum locker weg snacken.

Das Osterfest ist in diesem Jahr ja nun doch deutlich anders, als wir uns das vor ein paar Wochen noch vorgestellt haben.

 

Nix mit Osterbrunch und großer Eiersuche mit Oma, Tante, Kind und Kegel!

 

Dafür machen wir es uns nun halt daheim so angenehm, wie möglich.

 

Wir Foodblogger aus der All you need is...-Gruppe haben uns überlegt, dass momentan wohl so viele Menschen, wie nie zuvor, herzhafte und süße Kleinigkeiten zum Naschen oder Knabbern beim Fernsehen, für den Spieleabend im ganz kleinen Kreis oder als Snack im Homeoffice brauchen können. 

 

Nervennahrung zum Wegsnacken sozusagen.

 

Also, ab aufs Sofa, Buch zur Hand, die Fernbedienung nicht allzu weit weg legen und dann geht das große Snacken los!

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Haselnuss-Orangen-Gugelhupf

Saftiger Rührkuchen mit Haselnuss und Orange, der macht der Rüblitorte auf dem Ostertisch Konkurrenz!

Einer meiner liebsten Rührkuchen ist Rüblitorte nach schweizer Rezept. Die findet man aber momentan auf so vielen Blogs, dass ich nicht auch noch ein Rezept nachschieben wollte.

Tja, so kann´s gehen. So wird man als Bloggerin Opfer seines eigenen Strebens nach unique content. (Als würde mich das jucken! Ich hatte nur keine Lust, die Karotten zu reiben).

 

Daraus kann man jetzt Zweierlei folgern.

Nummer eins: Ich bin ganz schön doof, denn so eine Rüblitorte ist wirklich unglaublich fein und ich esse die sehr, sehr gerne. Nummer zwei: Ersatz muß her, denn jetzt hat mich schon der Kuchenjieper gepackt!

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Frühstücksweckle Deluxe - Lachsbagel mit Kresse

Bagel mit Frischkäse, Lachs und Kresse. So gut!

So.

Zeit haben wir ja nun wahrlich genug.

 

Normalerweise frühstücken wir im Hause zimtkringel nicht, sondern gehen, wenn überhaupt, mit einer Tasse Kaffee in den Arbeitstag.

 

Wie bei vielen ist aber auch bei zimtkringels zur Zeit alles ziemlich anders.

 

Es gibt sogar (manchmal) Frühstück.

Zwar nicht immer morgens, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit, aber hey, wer wird schon so kleinlich sein?

 

Deshalb lege ich jetzt einfach mal bei meiner kleinen Weckle-Serie nach und serviere eines meiner Lieblingsbrötchen auf dem Karfreitags-Frühstückstisch.

 

Leute, greift Euch einen Lachs-Bagel mit üppig Frischkäse und ein paar Fitzelchen Kresse!

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Zander auf Butterreis mit Gurkensalat

Fischfilet mit Dill-Joghurt, buttrigem Reis und Gurke

Tadaaaaaa! Großer Tusch, Frau zimtkringel haut heute Fisch in die Pfanne!

Das passiert nun echt selten. Sehr, sehr selten.

 

Und auch nur auf besonderen und speziellen Wunsch des Herrn zimtkringel.

 

Karfreitag naht und Fisch soll es sein!

 

Nicht, dass ich Fisch nicht mögen würde.

Guter Fisch ist toll! Gebeizt, roh, eingelegt, ich liebe ihn!

Auch gebacken, gesotten, gebraten!

 

Ich mag ihn nur deutlich mehr, wenn ihn jemand anderes zubereitet.

Gerne in einer anderen Küche.

In einem anderen Haus.

Weit, weit weg!

 

Aus Gründen.

Aus olfaktorische Gründen, um genau zu sein.

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Wassn das? - Puravie

enthält Werbung*

So so, Frau zimtkringel macht also auch mal Werbung?

Na, wie man´s nimmt. Frau zimtkringel (Ach, ich liebe es, von mir in der dritten Person zu schreiben!) ist vor allem neugierig. Das hat sich anscheinend rumgesprochen.

Jedenfalls bekomme ich ab und zu Angebote, Produkte zu testen. Meistens mache ich das nicht.

Zu uninteressant, nicht auf meiner Wellenlänge, zu meeeh, oder ich bin einfach zu bequem dazu.

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Joghurt selbstgemacht

Joghurt kann man auch ohne Joghurtbereiter und mit Zutaten aus dem Vorrat ganz leicht selbst machen

Ja, ich habe gerade phasenweise viel Zeit.

Da ist ein Konzept, das ich so nicht wirklich kenne.

 

Immerhin: Das gibt mir Gelegenheit, ein paar Küchenexperimente durchzuführen.

 

Käse ist so eine Sache, die auf meiner Liste steht.

Selbstgemachte Wurst ist auch ein feiner Zeitvertreib. Wobei ich da ja schon das ein oder andere ausprobiert habe. Relativ einfache Rezepte für Bauernbratwurst im Glas oder Grillwürste findet Ihr bei mir schon.

 

Heute habe ich mal etwas versucht, das sich auch gut als kleines Projekt für die ganze Familie eignet:

 

Ganz einfacher, selbst gemachter Joghurt läßt sich aus Zutaten herstellen, die sich wahrscheinlich eh in Eurem Kühlschrank befinden. Und das völlig ohne Einsatz von zusätzlichem technischen Gerät.

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Bärlauchpesto zu selbstgemachter Pasta

selbstgemachte Tagliatelle mit Pesto aus Bärlauch, Mandeln und Käse

Im silbernen Morgenlicht schnürt Frau zimtkringel ihr Leibchen, zieht vernünftige Wanderschuhe an, greift frohgemut den weidenen Henkelkorb, ein Stückchen Käse und einen Kanten Brot um ihr Hüngerchen zu stillen und zieht hinaus in den finsteren, finsteren Wald.

 

Bärlauch will sie sammeln, auf dass die zahlreiche Familie in häuslicher Isolation eine Freude habe, am smaradgrünen Pesto zur handgemachten Pasta.

 

Hach, wie die Vöglein singen! Sie begrüßen den erwachenden Tag.

Schaut! Ein Rehlein!

 

Und wie lieblich die ersten Frühlingsblüten zaghaft ihre Köpflein in die Höhe recken!

 

Einsam ist´s im Wald, nur das metallene Staksen eines einsamen Nordic Walkers hallt durch den silbernen Morgen und Frau zimtkringel beginnt still lächelnd die Bärlauchernte.

 

Seid Ihr verrückt?

 

Corona hin oder her, ich geh doch sonst schon nicht freiwillig an die frische Luft!

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Ciabatta

schnelle Ciabatta aus Weizenmehl zum Grillen, Snacken und Vespern

Upsi, ich dachte, so oft, wie ich Ciabatta backe, ich hätte doch sicher schon irgendwann einmal darüber geschrieben?

 

Ciabatta ist für uns das schnelle Brot zum Abendessen, zum Grillen, zum -  wie wir hier in Schwaben sagen - Vesper. Frisch schmeckt es am besten und sollten wider Erwarten doch mal Reste bleiben, kommt es am Folgetag als Bruschetta noch gut an. Dafür findet Ihr übrigens hier ein paar Vorschläge: Klick!

Irgendwie taucht mein Standardrezept bei zimtkringel aber noch nicht auf. Das muss sofort geändert werden!

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Schweinefleisch süß-sauer Koe Loe Yuk

schön bunt: Schweinefleisch süßsauer aus dem Wok

Ihr Lieben, wir alle sitzen daheim und schieben ein wenig bis mittelstark den Blues. Alles ist so anders, alles so eng und etwas trist.

 

Das ist selbstverständlich momentan die einzig richtige Wahl. #stayathome! #staysafe!

Dennoch braucht es ein wenig Fantasie, um den Lagerkoller gar nicht erst aufkommen zu lassen. Wir brauchen Farbe auf dem Teller!

 

Und weil allen hier bei zimtkringel der lieb gewordene samstägliche Mittagsbesuch beim Mongolen fehlt, kommt jetzt das wahrscheinlich weltweit am häufigsten bestellte asiatische Wokgericht.

 

Weltweit?

 

Naja, wahrscheinlich überall, ausser in China, denn so richtig, wirklich und wahrhaftig original chinesisch ist es natürlich nicht.

Sagen wir mal, es ist das liebste Ich-bestell-mal-was-beim-Asiaimbiss-Essen:

Schweinfleisch süß-sauer Koe Loe  Yuk

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Hackbraten aka Falscher Hase

Hackbraten aka Falscher Hase, nach einem Rezept meiner Oma -> echte Hausmannskost

Um das gleich mal vorweg zu nehmen:

Bei uns in Schwaben heißt Hackbraten nicht Falscher Hase. Hackbraten ist einfach Haggbroada. Oder so.

 

Bei Falscher Hase fällt mir als erstes der Häuptlingssohn aus dem Schuh des Manitu ein.

Ihr erinnert Euch?

 

Abahachi: "Darf ich kurz vorstellen? Falscher Hase, Santa Maria. Santa Maria, Ranger. Ranger, Santa Maria. Ranger, Hase. Santa, Hase, Häuptlingssohn vom Stamme der Schoschonen."
Santa Maria: "Schau, schau, Schoschonen?!"

 

Wie dem auch sei, ich schweife etwas ab und bin mir sicher, dass die Hälfte der Leser mal wieder überlegt, ob ich einen an der Waffel habe.

Die andere Hälfte kann höchstwahrscheinlich auswendig mitsprechen.

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Fastenwähen zum Synchronbacken im März 2020

Fastenwähen mit Kümmel, feines saisonales Hefegebäck zum Synchronbacken

Über Hiobsbotschaften und völlig neuem, beklemmendem Legensgefühl geht momentan fast unter, dass ja eigentlich die Fastenzeit gerade in den Endspurt geht und Ostern vor der Tür steht.

 

Ich geb es zu, das war nicht der Grund, warum ich aus den 24 vorgegebenen Rezepten zum Synchronbacken im März gerade die Fastenwähen ausgesucht habe. Vielmehr wollte ich gerne ein Rezept aus der Heimat von Herrn zimtkringel zeigen und die meisten anderen solchen aus der Liste gibt es hier bei zimtkringel schon irgendwo.

 

So einfach isses manchmal!

 

Und so kommt´s, dass ich aus Versehen ein saisonal absolut passendes Rezept nachgebacken habe UND das es noch dazu ein backtechnischer und optischer Glücksgriff war, der dem Gatten extrem viel Freude bereitet hat. Die Dinger stehen ab sofort auf meiner Dauer-Lieblings-immer-wieder-gerne-Liste!

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Rahmwähe mit Birnen

Flacher Birnenkuchen mit Schmand und Vanillepudding

Bei mir kommen auf zehn herzhafte Rezepte maximal ein bis zwei süße. Manchmal brauche aber auch ich zuckriges Seelenfutter. 

 

Desserts sind einfach nicht so meins und bei Kuchen ziehe ich auch die eher trockenen Varianten vor. Ausnahme: Kuchen mit Rahm, Quark oder Schmand gehen immer!

Die kommen bei uns in Süddeutschland oft als Wähe, also als flache Blechkuchen mit Rahm und/oder Obst daher.

Wenn so eine Wähe dann noch einfach, ohne viel Schnick und Schnack herzustellen ist, dann bin ich gleich dabei.

 

Hier handelt es sich um ein Rezept, bei dem selbst ich Küchengerätefreak komplett ohne Maschinchen auskomme - mal vom Backofen abgesehen, versteht sich.

Langer Rede kurzer Sinn: Wir backen eine einfache, dabei sehr leckere Birnenwähe.Flacher Birnenkuchen mit Schmand und Vanillepudding

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Shrub mit Orange und Thymian

hr habt es vielleicht in der Ankündigung gesehen:

 

Ich darf momentan bei Zorra von 1xUMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF als Gastgeberin des 162ten Blogevents fungieren. Hurray!

 

Um der momentanen allgemeinen Tristesse ein wenig entgegen zu wirken, haben wir beschlossen, die gesammelte Bloggerschaft zu Rezepten zu vielen bunten, spannenden und natürlich leckeren Getränken aufzurufen. Warm oder kalt, alkoholisch oder ganz zahm, fruchtig, milchig, mit Kaffee... da sind wir völlig offen!

 

Naja, und natürlich will ich als Gastgeberin nicht schlecht aussehen, deshalb habe ich mir als erstes ein uraltes Rezept für Shrub ausgesucht.

 

Also, wer auf süß und sauer mit einem Schuß Frucht und vielleicht einem wönzigen Schlöckchen Alk steht, sollt dieses sommerliche Tröpfchen unbedingt probieren!

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Ich darf wieder Gastgeberin beim Blogevent vom Kochtopf sein!

Blog-Event CLXII - Zum Wohl! (Einsendeschluss 15. April 2020)

Hallo Ihr Lieben, wie Ihr alle wisst, leben wir momentan in sehr interessanten Zeiten. So sehr ich mich gefreut habe, als Zorra mich vor einiger Zeit gefragt hat, ob ich sie wieder als Gastgeberin beim neuen  Blog-Event unterstützen will, so sehr haben wir uns jetzt überlegt, ob „business as usual“ wohl angemessen ist


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Papas arrugadas und Mojo rojo

So schnell geht´s und plötzlich wird unsere Welt kleiner und kleiner: Flugzeuge gegroundet, Grenzen zu und der Mensch sitzt - im Idealfall - in den eigenen vier Wänden und wehrt sich gegen das schlechte Gefühl der absoluten Machtlosigkeit gegen einen Gegner, den man nicht einmal sieht. Ihr wisst, wovon ich rede.

 

Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht, ob es in der gegenwärtigen Situation wohl angebracht ist, weiter munter Rezepte zu posten.

 

Vor allem der gerade wieder anstehende Beitrag zur kulinarischen Weltreise hat mir deutlich zu schaffen gemacht. Ist es wohl angemessen, virtuell kulinarisch durch die ganze Welt zu reisen? Gerade jetzt?

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Hackfleischpide

Säge ich langsam aber sicher an meinem Ruf, wenn ich schon wieder ein Rezept für Sofa-Food zeige?

Nun, wie es momentan läuft, werden wir alle  demnächst viel Zeit daheim verbringen, also ist das wohl gar nicht so abwegig.

 

Pide ist für uns das ideale Samstagabendessen. Eigentlich ist Pide für mich das ideale Essen für jeden Tag. Knuspriger Hefeteig trifft hier auf würzige Füllung.

 

Sofa-Food nenne ich es auch nur deshalb, weil man es einigermaßen kleckerfrei aus der Hand essen kann.

 

Sagt die Kleckerkönigin.

 

Und klar, Seelenfutter hilft nix gegen Viren, kann aber auch nicht schaden. Im Gegenteil, Ihr wisst schon, die kleinen Freuden...

 

Heute also nun eine türkisch angehauchte Variante:

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12 von 12 im März 2020

Tja, schon wieder steht die große 12 auf dem Kalenderblatt. Was heißt das? Rischtiiiiiisch! Euch erwarten hier und heute, wie auch bei vielen, vielen anderen Bloggern, 12 Bildchen vom stinknormalen Alltag, was auch immer das heißen mag. Wie immer sammelt Caro von Draußen nur Kännchen die Links. Wenn Ihr auch so neugierig seid, wie ich, dann hüpft Ihr nachher schnell hin. 

 

Und ja, auch hier in Schwaben gibt es vor allem ein Thema: Corona

Dass das Leben trotzdem weiter läuft, seht Ihr hier.

 

Bild 1 von 12: Meine ganz alltägliche Tasse Kaffee. Zur Zeit mal wieder schwarz. Ich habe endlich wieder die Kurve zum Intervallfasten erwischt.

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White Chocolate Chip Cookies - Keeeekse!

Keeeekse!

 

Letzten Advent habe ich nach vielen Jahren das erste Mal die Plätzchenproduktion nahezu verweigert. Obwohl ich mich gerne in der Küche aufhalte, konnte ich mich einfach nicht dazu aufraffen.

Und siehe da, es wurde auch ohne zig Plätzchensorten Weihnachten!

 

Jetzt, wo Ostern schon fast in Sicht ist, tja, was soll ich sagen, überkam mich doch tatsächlich der Keksbackwahn.

 

Kurz habe ich mit dem Gedanken gespielt, ein klassisches Weihnachtsrezept heraus zu kramen, dann wurden es aber doch diese schnell gemachten Cookies mit weißer Schokolade.

Weil: Das Sofa rief doch noch lauter, als der Backofen!

 

Das Rezept stammt ursprünglich aus einem englischen Kochmagazin, auf das ich jeden Monat sehnlichst warte.

Wundert Euch also nicht über die leicht schrägen Mengenangaben, ich musste sie ein wenig umbasteln.

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Kräuterburger auf Kartoffelbrötchen mit karamellisierten Frühlingszwiebeln

Oh diese Entscheidungen!

 

Bei den All you need is-Bloggern steht das Monatsmotto Frühlingsburger an.

 

Nun steht man im Haus zimtkringel sehr auf Burger.

 

Problem: Wir sind furchtbar langweilig.

Der Gatte mag gerne die Version mit Käse, ich die Sorte mit Barbecuesauce und Zwiebeln.

 

Immer.

 

Hauptsache Flaaaaaaaiiiiiiiiscchhhhhhhh!

 

Nun stehen beide Versionen nicht unbedingt für Frühling.

Plus: Sie sehen halt so, naja, normal aus. Und ich weiß aus Erfahrung, die All you need is-Leutchen werden wieder ganz unglaublich tolle Dinge auftischen.

 

Wollt Ihr mal sehen? Guckt mal da:

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Baltische Frischkäsepfannkuchen

enthält Werbung in Form einer Buchnennung*

Vor ein paar Tagen habe ich hier

Die Baltische Küche von Simon Bajada, erschienen bei Dorling Kindersley vorgestellt.

 

Mein bislang erster Vorstoß in die Küche Estlands, Lettlands und Litauens und für mich eine sehr nette Überraschung, denn ich habe selten auf Anhieb gleich so viele Muss-ich-probieren-Rezepte gefunden, wie in diesem Buch.

 

Da ich bekanntlich sehr auf Küchenexperimente stehe, war der selbstgemachte Baltische Frischkäse sofort Nummer 1 auf meiner Liste. Aus dieser Grundzutat werden wiederum diese fluffigen, saftigen, nicht zu süßen Pfannkuchen gemacht, die im Buch unter Lieblingsgericht der Litauer laufen.

Und das mit Recht. Die Dinger sind der Hit!

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Baltischer Frischkäse

enhält Werbung in Form einer Buchvorstellung*

Über die Jahre hat es sich ein wenig herumgesprochen: Kochen und Essen ist ein Thema, über das man sich mit mir immer unterhalten kann.

 

Da ich jeden Tag schon allein berufsmäßig acht Stunden zwischen Kochbüchern verbringe - von der privaten etwas überbordenden Küchensammlung ganz abgesehen - denke ich ja manchmal, jetzt kann nicht mehr viel Neues kommen.

 

Tja, und dann kommt wieder ein Verlag mit für mich ganz neuen Anregungen ums Eck!

 

In diesem Frühjahr freue ich mich sogar gleich auf mehrere Neuerscheinungen, die ganz neue Küchenerfahrungen versprechen.

 

Da mache ich monatelang keine Buchbesprechungen und dann kommen plötzlich ganz viele.

 

Tja, da müßt Ihr jetzt durch!

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Lauch-Brokkoli-Suppe mit Käse und Knuspertopping

Lesen bildet.

 

Wenn die Buchhändlerin das schreibt, kommt es wahrscheinlich nicht sonderlich überraschend.

Ich nehm das jetzt einfach mal als Ausrede dafür, nicht nur eine Menge Zeit, Platz und Geld für Kochbücher aufzuwenden, sondern manchmal auch die ein oder andere (ok, viele) Kochzeitschrift zu kaufen.

Ok, und ich habe auch welche abonniert. Mehrere. Oh je...

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Croissants und Laugenecken zum Synchronbacken im Februar 2020

Dumdidumdidum, ich hab Spaß!

 

Ich bin ja bekanntermaßen immer sehr gerne beim Synchronbacken von Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra vom kochtopf dabei. Wenn dann noch ein Rezept ausgesucht wird, das ein wenig kniffliger ist, hab ich den besagten Spaß!

 

Das Rezept für Plunderteig nach Lutz vom Plötzblog fällt auf jeden Fall unter diese Kategorie!

 

Im Mai 2018 haben wir schon einmal Croissants aus selbst gemachtem Blätterteig synchron gebacken. Meine Güte, bin ich schon lange synchronbackend dabei!

 

Lutz Geissler gibt dreierlei Gebäcksorten vor: Croissants, Franzbrötchen und Laugenecken.

 

Ich habe mich für Croissants und Laugenecken entschieden. Ganz einfach, weil Croissants zu Thomas` Lieblingsgebäck gehören und ich Laugengebäck unglaublich gerne mag.

 

Hier seht Ihr, was die anderen aus dem vorgegebenen Teig gebastelt haben:

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Chickenwings aus dem Airfryer

Juhuuu, ich hatte gerade ein paar Tage frei. Das rief ja nahezu nach ein paar nahrhaften Spielereien mit meinen Küchenmaschinchen!

 

Deshalb habe ich mal wieder die Heißluftfritteuse aus dem Schrank geholt. Es war gerade mal Samstag. Weil wir alt sind, bedeutet das: Sofa! Yay! Fernbedienung! Yay! Fingerfood! Doppelyay!

 

Chickenwings und Salätchen, würde ich sagen. 

Das hat dann wenigstens den Anschein eines einigermaßen gesunden Essens. Ausserdem kocht es sich fast von selbst.

Los geht´s!

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Rotkohlsalat mit Apfel und Erdnüssen

Krautsalat gehört zu meinen Favoriten. Vor allem im Winter, wenn Tomaten nur nach Wasser schmecken und die meisten meiner Lieblingsgemüse um die halbe Welt geflogen werden müssen, ehe sie bei uns im Regal landen.

Rüben aller Art und eben Kraut gehen da eigentlich immer. Vor allem hier in meiner Heimat, unweit der Krautfelder auf der Filderebene.

 

Tatsächlich mag ich die amerikanische Variante des Krautsalats genauso gerne, wie die bayrische, die schwäbische und was es noch so alles gibt.

 

Ein paar meiner liebsten Rezepte haben es ja schon auf den Blog geschafft.

 

Guckt mal: Als Picknicksalat im Glas, als Topping auf Schinkenchiabatta oder auch als Filderkrautslaw.

Und auch in der gekochten, gebratenen, geschmorten Variante mag ich Kohl aller Art, Kraut, wie wir hier sagen, sehr gerne:  Zum Beispiel als Krautfleckerl, Filderkraut-Blatz, Sauerkraut oder Wirsing-Hack-Pfanne.

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Sakuma Wike - die kulinarische Weltreise stoppt in Kenia

Die kulinarische Weltreise führt mich oft in Gegenden, die ich sonst wahrscheinlich nie mit dem Kochlöffel erkundet hätte.

 

Kenias Küche ist auch wieder so ein Thema, in das ich mich eigentlich erstmal einlesen wollte, ja sogar mußte.

 

Da kam mir der Zufall zu Hilfe: In einer Kochzeitschrift, die ich eben entsorgen wollte, versteckte sich doch tatsächlich Sakuma Wike (andernorts auch Sukuma Wiki genannt).

Ein kenianisches Alltagsgericht aus Sukuma-Kohl, das gerne zu Ugali, dem täglich servierten Maisbrei, oder in der modernen kenianischen Küche auch gerne zu Pasta gegessen wird.

 

Sukuma Wiki bezeichnet sowohl das Gericht, als auch dessen Funktion: Wörtlich übersetzt heißt Sukuma Wiki "pushes you through the week". Soll heißen, Gerichte werden mit Kohl gestreckt, um die ganze Woche davon essen zu können.

 

Sukuma bezeichnet aber auch den Hauptbestandteil des Rezeptes, einen leicht bitteren, nussigen Stängelkohl, der in Ostafrika gut gedeiht.

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Melt in Mouth Shin Stew - Rinderragout nach Jamie Oliver

Von Fernsehköchen mag man halten, was man will. Tatsache ist, dass ich den ein oder anderen sehr gerne gucke und mich freue, wenn ich Bekanntes entdecke und Neues lerne.

 

An Jamie Oliver - ja ja, ich weiß, er ist mittlerweile Großunternehmer - schätze ich, dass er trotzdem nach wie vor eine recht bodenständige Küche pflegt. Soll heißen, es kommen saisonale Gemüse auf den Teller und auch mal Teile vom Tier, die nicht Steak oder Filet heißen.

 

Der Titel sagt es ja schon, heute kommt bei zimtkringels mal wieder Rinderbeinscheibe in den Topf. Ossobuco, oder, auf englisch weniger putzig: Shin, also Schienbein.

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Chäswähe

Wenn ich Käsekuchen sage, geht gleich wieder die Diskussion mit oder ohne Rosine? los.

 

Äh ja. Mit, wenn man mich fragt.

 

Bei der Schweizer Chäswähe ist die Frage aber eher, Gruyère oder doch lieber Appenzeller? Und darf jetzt Zwiebel mit rein, oder ist das ein furchtbares Sakrileg? Von Speck fange ich hier daheim erst gar nicht an, da ist der Herr zimtkringel - sonst ein großer Baconfan- streng. Never ever Bacon in der Chäswähe!

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Mama Erikas Semmelknödel

Semmelknödel nach einem Rezept meiner Mama

Zu meinen absoluten Leibspeisen gehört der böhmische Sauerbraten meiner Mama Erika.

Tatsächlich lädt sich die ganze Familie in regelmäßigen Abständen zu meiner Mama ein und bittet nachdrücklich um Sauerbraten mit selbstgemachten Knödeln (und für die anderen, seltsamen Familienmitglieder Spätzle).

Ich. Liebe. Diese. Semmelknödel.

Das mußte mal gesagt sein!

Entsprechend waren Semmelknödel auch eines der ersten Rezepte, bei denen ich meiner Mutter schon als Kind helfen durfte. Tja, und eines der Rezepte, für die meine Mama eine das-merksch-dann-scho-wieviel-rein-muß-Anleitung gibt.

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12 von 12 im Februar 2020

Es ist mal wieder der 12te und damit allerhöchste Zeit, meinen Tag in 12 Fotos zusammenzufassen, um dann beim legendären 12von12 von Caro bei Draussen nur Kännchen den wahrscheinlich langweiligsten Tag von allen Teilnehmern zu zeigen...

1 von 12:

Der Tag beginnt mit einem Anruf vor 8 (!!!) , den ich nur annehme, weil ich auf einen Rückruf der Telekom warte.

Nun, man will mir eine neue Bank schmackhaft machen. Morgens um zehn vor acht.

Wie wahrscheinlich ist es, dass man jemanden, ja auch nur irgendjemanden morgens mit so einem Anruf so glücklich macht, dass der sofort bereit ist, die Bank zu wechseln? Am Telefon? What?

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Come together! ...und nehmt Euch ein Orangenschneckchen!

enthält Werbung in Form einer Buchbesprechung*

Ich spüre es deutlich, ich komme langsam in das Alter, in dem der Spruch Was geht mich mein Geschwätz von gestern an? ganz wunderbar paßt.

 

Zum einen, weil mir langsam klar wird, dass man auch jenseits der sagen wir mal Vierzig ok Fünfzig noch jeden Tag dazu lernt. Zum anderen, weil ich mich oft eh nicht mehr daran erinnere, was ich vor zwei Minuten, geschweige denn am Vortag, gesagt habe.

 

Einen meiner Lieblingskommentare verdränge ich deshalb einfach mal:

OnePot ist nichts für mich.

 

Nach Lektüre meines neuen Kochbuches behaupte ich ab sofort das Gegenteil!

 

Hopp, ich zeige Euch jetzt jemanden, der die Kunst des entspannten Kochens ohne viel Gerät perfekt beherrscht:

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All you need is Heimatküche reloaded - Saure Kartoffelrädle

Ich nehme Euch mal wieder mit auf einen kleinen Ausflug in die heimische Regionalküche.

Tatsächlich werdet Ihr heute auf ganz schön vielen Blogs regionale Spezialitäten finden, denn so, oder so ähnlich lautet das Monatsmotto der All you need is-Blogger: Heimatküche reloaded

 

Wir hüpfen also kulinarisch mitten hinein in meine Heimat Schwabilon!

 

Allerdings muß ich mich gerade bei diesem urschwäbischten aller Rezepte ein wenig outen:

Bis meine große Schwester es vor ein paar Monaten erwähnt hat, kannte ich es gerade mal dem Namen nach:

Es gibt Saure Rädle.

Die sind irgendwo zwischen Kartoffeleintopf und dem berühmten schwäbischen Kartoffelsalat eingeordnet und wecken bei vielen meiner Mitschwaben nostalgische Gefühle.

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Frühlings-Weckle

Es gibt wenig, was zufriedener macht, als ein gut belegtes Sandwich, soll heißen Weckle.

Das habe ich schon früh gelernt, diese Leidenschaft teile ich mit vielen und uns bei zimtkringel ist da auch keine Mühe zu groß, kein Zeitpunkt zu seltsam und kein Belag zu exotisch.

Weckle-Ideen kann man nie genug haben! Weckle an sich natürlich auch nicht. Am besten gut belegte solche.

 

Gleich im ersten zimtkringel-Jahr habe ich deshalb eine kleine Ideen-Sammlung gestartet, zu der damals einige nette Menschen sogar Gastbeiträge erstellt haben.

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würzige Bratkartoffeln aus dem Airfryer

knusprige Bratkartoffeln aus der Heißluftfritteuse

Kleiner Rückblick: Samstagabend und ich bin ein wenig faul.

 

Ha! Und alt!

Andere machen sich um diese Zeit wahrscheinlich zum Ausgehen fertig. Ich hab mir eben die kuschelige Sofahose angezogen.

 

Was? Sagt nicht, Ihr habt keine Sofahose?

 

Während der Gatte nebenan noch arbeitend am Schreibtisch sitzt, rufe ich jedenfalls mal langsam das Wochenende aus und bastle uns ein stressfreies Abendessen.

 

Am besten eins, das sich noch dazu vom Sofa aus regeln läßt. Ich bin ja bekennende im-Wohnzimmer-vor-der-Glotze-Kartoffeln-Schälerin.

 

Ihr wisst schon, ich hab doch jetzt die passende Hose an...

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Sizilianischer Zitronenmandelkuchen

fruchtiger Zitronenkuchen mit cremigem Belag

Hier in Zimtkringelhausen liegen um diese Jahreszeit bei fast jedem Einkauf gleich kiloweise Orangen, Mandarinen, Clementinen, Zitronen, Limetten und auch die ein oder andere Grapefruit im Korb.

 

Die meisten werden mit Vorliebe abends vor der Glotze verspeist. Seit ein Entsafter bei uns wohnt, kommen sie natürlich auch ins Glas und im Salat und Wok landen sie eh regelmäßig.

 

Der Duft von geriebener Limettenschale gehört zu meinen absoluten Favoriten und ja, ich besitze sogar ein Parfum mit dieser Note, was allerdings ein ziemlicher Fehlkauf war, denn ich rieche damit eindeutig nach einer namhafen Scheuermilch..... aber das ist ein anderes Thema!

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Synchronbacken im Januar - NoKnead-Brot mit Leinsamen

Schon wieder ist seit dem letzten Synchronbacken ein Monat vergangen.

 

Es wird Zeit, den Ofen anzuheizen und ein neues interessantes Rezept auszuprobieren!

 

Diesmal haben Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Zorra vom kochtopf ein Rezept für ein NoKnead-Brot von Dagmar´s brotecke gewählt. Das Originalrezept versteckt sich hinter diesem Link. NoKnead kommt ja meinem ausgeprägten Hang zu Ach-das-wird-schon-werden sehr entgegen.

 

Dagmar arbeitet im Original mit Trockenhefe, Weizenanstellgut, Emmervollkorn und goldenem Leinsamen.

 

Ich habe die Zutaten ein wenig auf meinen eh schon übervollen Vorratsschrank angepaßt, auf dass der ein wenig leerer werde... was zugegeben eine eher unwahrscheinliche Prognose sein dürfte.

 

Nein wartet, zuallererst sind die MitbäckerInnen dran (Schließlich bin ich ja auch neugierig!):

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Wintergemüse mit Pergamentdach

Definiere Winter!

 

Früher:

Schnee, Kälte, wir rennen mit dem Schlitten los und wenn wir mit roten Nasen und vor Kälte kribbelnden Beinen heim kommen, gibt es ein heißes Getränk und wärmendes Essen.

 

Heute:

Es regnet, der Nachbar hat mir schon das dritte Mal erklärt, dass er in diesem Jahr die Schneeschaufel noch nicht gebraucht hat, wir sitzen vor der Glotze und wenn vom Sofasitzen die Beine kribbeln, gibt es ein kühles Getränk und wärmendes Essen.

 

Quasi alles, wie gehabt....

 

Hier kommt ein kleines, feines Wintergemüse - als Hauptgericht fein, heute als Beilage zum Rinderfilet vom heimischen Dorfmetzger ein fast schon dekadentes Sonntagsessen.

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Brötchenkranz mit Übernachtgare nach Simones Standardrezept für Faule

Wenn ich schon wieder schreibe, dass wir selten frühstücken, langweile ich Euch, oder?

 

Also, am Sonntag gibt´s tatsächlich meist Frühstück.

Alle paar Wochen läuft´s gut, dann findet das Synchronbacken statt und es fällt fast immer etwas Knuspriges dabei ab, ohne dass ich selbst groß überlegen muss.

 

Nun, letzte Woche nicht. 

Deshalb habe ich mir ausnahmsweise mal selbst was ausgesucht. Nun besitze ich geschätzt drölfzig Brotbackbücher. Entsprechend war die Entscheiungsfindung langwierig.

Zum guten Schluß habe ich mich für ein uraltes Rezept entschieden, ein wenig hier geändert, ein wenig da gefeilt, mittendrin keine Lust mehr gehabt, weiter zu basteln und den Teig letztlich über Nacht in die Kälte gepackt.

Um es kurz zu machen: Es kamen erstaunlich gute, aussen knusprige, innen knautschige, herrlich aromatische Weckle dabei heraus. Ich wundere mich selbst ein wenig.

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beerige Windbeutel mit Quarkfüllung

Uh oh, es ist noch immer Mitte Januar und draußen passiert irgendwas, das ich zwischen Schnee und Regen einordnen würde.

Der Sommer mit süßen Beeren ist also noch weit. Hier liegen zwar überall Orangen, Mandarinen und ähnliches herum, aber nun ja, nichts, das nach Garten schmeckt.

 

Vergangenen Samstag passierte es dann: Mich überkam ein Ich-will-jetzt-sofort-etwas-fruchtig-beerig-cremiges-Anfall. Und zwar zu vorgerückter Stunde.

 

Käsesahne? Zu groß! Zu viel! Arbeit! Waaah! Ausserdem isst bei uns jeder maximal ein Stück und der Rest ist für die Katz.

 

Hm. Was tun? Was tun?

Da war doch noch ein Glas Himbeerkonfitüre im Schrank? Und der Gatte mag gerne Windbeutel, Profiteroles, Eclairs, eigentlich alles aus Brandteig.

 

Tadaaaaa: Windbeutel mit Himbeer-Quarkfüllung

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langsam geschmortes Rind in Senfsauce

Rinderbraten in Senfsauce, im Slowcooker gegart

Wenn das Wetter kalt und eklig ist, schmecken deftige Gerichte gleich nochmal so gut!

Also, behaupte ich jetzt zumindest mal.

 

Uns Schwaben sagt man ja nach, dass wir zu allem gerne viel Soße essen.

Groß durch Spätzle und Soß ist ein stehender Begriff.

Was soll ich sagen? Soße ist halt auch was Gutes, oder nicht?

Heute gibt es jedenfalls ein besonders feins Sößle, wie wir sagen: Und zwar ein Senfsößle zu sehr langsam gegartem Rinderbraten, zubereitet im Slowcooker.

 

Sonntagsessen, das sich Dank des Slowcookers fast von selbst schmurgelt und butterzart auf die Gabel kommt.

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Schupfnudeln, oder Bubaspitzle

Je nachdem, woher Ihr kommt, kennt Ihr die schwäbischen Bubaspitzle vielleicht unter dem Begriff Schupfnudeln oder Fingernudeln.

 

Naja, oder vielleicht auch gar nicht, was aber sehr schade für Euch wäre, handelt es sich doch bei dieser Spezialität aus der süddeutschen und österreichischen Küche um richtiges, echtes Comfort food.

 

Ja, Schupfnudeln machen satt und zufrieden! (Und laßt Euch nicht von dem Bild irritieren, die werden abgefettet und sind nachher deutlich weniger schmalzig!)

 

Bei meiner Oma Marie, die aus dem Sudetenland kam, gab es übrigens eine etwas größere Variante, die Stubberle genannt wurde und die ich heiß und innig liebte.

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Pfannengranola

Granola, selbst geröstetes Müsli mit Joghurt und Obst

Hallo, ich bin´s, die Frau, die eigentlich nur am Sonntag frühstückt!

 

Alle paar Monate überkommt mich allerdings der unerklärliche Drang, morgens, mittags und abends Granola zu knuspern.

In Variationen versteht sich und gerne selbst gemischt und geröstet.

Das hält dann meist ein paar Tage an, in denen ich wild mische, röste und im Vorratsschrank nach möglichen Zutaten forsche. Gerne zu den unmöglichsten Zeiten, denn natürlich überfallen mich meine seltsamen Ideen meist hinterrücks und unerwartet mitten in der Nacht oder am Wochenende.

Nennen wir es einfach Müsli-Irrsinn.

 

Wie gut, dass es uns an Vorräten ... öhm ... sagen wir mal, nicht mangelt.

Unter Granola versteht man nun ja nichts anderes, als  angeröstetes und daher besonders knuspriges Müsli. In der Grundform werden meist Haferflocken mit Honig oder Zucker im Backofen geröstet und mit Nüssen, Sämereien und eventuell Trockenfrüchten gepimpt.

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Welsh Rarebit zum Frühstück

Käsetoast at its finest: Welsh Rarebit auf schwäbischem Holzofenbrot

unbezahlte Werbung, weil man eventuell ein Etikett erkennen kann

Ich hab es ja schon oft erzählt, wir frühstücken unter der Woche eigentlich nicht.

Meist reicht mir Saft oder Milchkaffee am Morgen. Wenn ich es nicht gleich ganz vergesse...

 

Aber am Sonntag ist alles anders!

 

Ich bin zwar auch am Wochenende eher Frühaufsteher, aber das Frühstück wird trotzdem oft zum Brunch. So viel zu tun am Sonntagmorgen:

Zu Backen, zu Schreiben, zu Lesen, zu Kochen!

 

Wenn´s dann endlich was gibt, dann gerne recht herzhaft! Und mal ehrlich, viel herzhafter, als Welsh Rarebit geht dann wirklich nicht.

Oh, Welsh Rarebit sagt Euch nichts? Kein Problem!

 

Zimtipedia hilft: Welsh rarebit [welʃ ˈreərbɪt] ist ein Gericht der walisischen Küche und besteht in seiner traditionellen Variante aus geschmolzenem Käse mit Gewürzen und Kräutern, der heiß über eine Scheibe gerösteten Mischbrots oder auf Cracker gegeben wird. Das Gericht wurde 1747 erstmals in einem Kochbuch als „Welch rabbit“ erwähnt.

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12 von 12 im Januar 2020

Juhu, auch im neuen Jahr läuft die lustige Bloggeraktion 12von12 weiter.

Ihr wisst schon, an jedem 12ten des Monats machen viele Blogger 12 Fotos von ihrem Alltag und verlinken zu Caro von Draußen nur Kännchen, die bereits seit viele, vielen Durchgängen als Anlaufstelle für die gesammelte Bloggerschaft fungiert. Danke, Caro! Die Aktion macht mir jedes Mal unglaublich viel Spaß! Los geht´s:

 

Bild 1 von 12

 

Sonntagfrüh und es ist noch dunkel. Ich bin schon wach, weil um neun die gesammelten Rezepte der all you need is-Blogger zum Monatsthema Hülsenfrüchte online gehen sollen.

Wie man sieht, schläft aber die Katz auf meinem Sessel. Deshalb sitze ich mit Laptop auf den Knien auf dem Hocker vor dem Sessel und füge noch schnell ein paar Korrekturen ein.  Die Katze regiert hier offensichtlich.

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Shorba Ads - Ägyptische Heilsuppe aus dem Slowcooker

Shorba Ads, Suppe aus roten Linsen nach ägyptischem Rezept

Warum heißt die Shorba Ads wohl ägyptische Heilsuppe?

Weil die eiweiß- und ballaststoffhaltigen Linsen dafür bekannt sind, die Blutzuckerwerte zu regulieren. 

 

Warum gibt es die heute hier?

Zwei Gründe: Die All you need is - Blogger schreiben in diesem Monat zum Thema Hülsenfrüchte und, für mich immer und überall der wichtigste Grund:

Die Suppe schmeckt gut.

Punktum. Einfach gut!

Ach ja, ich hab noch einen Grund: Sie kocht sich im Slowcooker fast von selbst!

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lauwarmer Rosenkohlsalat mit Apfel und Orange

lauwarmer Rosenkohl als fruchtiger Salat mit Apfel, Orange und Mandeln

Ja. Ok. Ich versuche es mal wieder.

 

Herr zimtkringel bekommt heute wieder Rosenkohl vorgesetzt.

 

Und bevor jetzt die Mitleidsbekundungen überborden, ich zwinge niemanden, eklige Dinge zu essen.

 

Ich wende keine Gewalt an.

Zumindest nicht viel.

 

Aber echt mal, das geht doch wohl nicht an, dass der Mann eines meiner liebsten Wintergemüse so ungern ißt!

 

Heute gibt´s die kleinen Knubbel jedenfalls angebraten als fruchtig-herben Salat.

Boah, wie unauffällig!

 

Ich bin ja so ein evil Mastermind!

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Ungarischer Apfelkuchen almás pite

Ungarischer Apfelkuchen Almás pide.

Jupheidi und Trallalla, die kulinarische Weltreise zieht auch im neuen Jahr weiter um die Welt!

 

Volker von volkermampft hat ein paar interessante Ziele ausgesucht, von denen einige mit Sicherheit zumindest mich vor ganz schöne Recherchearbeiten stellen werden.

 

Aber das ist ja der Spaß an der Sache! Wir lernen Länderküchen kennen, in die wir uns sonst mit Sicherheit nie verirrt hätten!

 

Ok, das erste Ziel, Ungarn, ist für mich nun nicht wirklich fremd, stammt doch die Familie meines Papas aus Sopron im Nordwesten Ungarns.

 

So ist aus der Küche meiner Oma und meiner Tanten ein wenig bei mir hängen geblieben. Die Betonung liegt auf ein wenig...

Das bringt mich wieder auf mein Vorhaben, all die alten Rezepte aufzuschreiben, ehe es zu spät ist. Ich muß unbedingt damit anfangen!

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Backofen-Wings

So, die Zeit der Festessen ist nun erstmal durch...

 

Zeit für ein wenig Alltagsessen! Und zwar für wirklich gutes Alltagsessen, das sich nach einem langen Arbeitstag fast von selbst brutzelt.

 

Diese Chickenwings mit leicht mediterranem Touch stehen alles in allem in 45 Minuten fix und fertig auf dem Tisch.

 

Ach, und dass man nur ein großes Teil spülen muss, schadet ganz sicher auch nicht.

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Neujahrsbrezel zum Synchronbacken im Dezember 2019

Wie schön! Ausgerechnet Neujahrsbrezeln stehen beim Synchronbacken im Dezember 2019 auf dem Programm!

Dieses Gebäck steht zum Jahreswechsel in unserer Region eh immer auf dem Backplan.

 

Die Tradition ist uralt und die Brezeln sollen Glück und Wohlstand fürs kommende Jahr bringen.

Tatsächlich gibt es die Brezeln um diese Zeit nicht nur bei allen Bäckern in verschiedenen Größen zu kaufen, nein, sie sind auch begehrter Preis bei Kartenspielturnieren, dem Brezetagaigel, die hier in vielen Kneipen, wir sagen Boiza, abgehalten werden.

 

In meiner Kindheit brachte mein Vater meist gleich mehrere der Riesenbrezeln vom Gaigel heim. Das war zu Zeiten, als in unserer Dorfboiz fast noch jeder rauchte. Die Stumpen genannten, übel riechenden Zigarren gingen quasi nie aus und die Bauern saßen bei uns im Dorf auch mal mit Stallklamotten in der Wirtschaft.

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Foodblogbilanz 2019

Ich freu mich!

Ich freu mich, dass zimtkringel ein weiteres Jahr gut funktioniert hat, es nach wie vor so viele treue Freunde aus nah und fern gibt und sogar noch immer neue dazu kommen. 

Ich freu mich, dass ich wieder so viele lustige Menschen mit wunderbaren Produkten, so großartige Leser und so spannende Blogger treffen durfte, sei es real oder virtuell.

 

Ich freu mich, dass Familie und Freunde (noch) nicht total genervt sind von meinem ständigen Gerede über Rezepte und von meiner Sammelwut, was Küchengerätschaften angeht.

Ich freu mich, dass alle - allen voran Thomas - meine Kochexperimente überlebt haben - zumindest, soweit ich informiert bin. Und ich freu mich über des Gatten Toleranz gegenüber meinen manchmal seltsamen Ideen und über seine Unterstützung, sei es als Fotograf, Testesser, Begleiter oder wandelnder Rechtschreibduden. DANKE!

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Gulaschsuppe, in der der Löffel steht

Wie man sich doch täuschen kann: Von drinnen sah es irgendwie nicht so kalt und ungemütlich aus.

Jetzt komme ich mit roter Nase, kalten Ohren und klammen Fingern wieder rein. Dabei war ich nur kurz im Dorf unterwegs. 

 

Man merkt mal wieder: Ich bin so überhaupt nicht für frische Luft und Outdoor und sowas alles gebaut.

 

Übrigens ist mir keine Ausrede zu blöd, um Wohlfühlessen zu blubbern. Ich nehme jetzt einfach mal meinen 5-Minuten-Spaziergang zum Briefkasten unserer Dorfpost zum Anlaß, eine dicke, gehaltvolle Gulaschsuppe zu brauen. Um Erfrierungen und der tückischen Frischluftvergiftung, die man sich bei so einem Gewaltmarsch holen kann, vorzubeugen. Sicher ist sicher.

Dabei fällt mir ein: Macht man Silvester eigentlich noch Mitternachtssuppe? Keine Ahnung, aber dazu taugt die Gulaschsuppe mit Sicherheit! Oder, wie gesagt, um nach einer Expedition durchs winterliche Schwaben wieder zu Kräften zu kommen. Ich sag nur: Briefkasten! Fast 500 Meter weit weg! Brutal!

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Weihnachtsgruß 2019

Liebe Freunde, auch hier bei zimtkringel kehrt langsam ein wenig Ruhe ein.

 

Das war wieder ein interessantes Jahr mit tollen Begegnungen, lustigen Menschen und vielen, vielen schmackhaften Küchenabenteuern.

 

Macht es Euch gemütlich, gönnt Euch ein paar Leckerbissen und habt es schön!

 

Wir wünschen Euch frohe, friedliche Festtage und ein glückliches, gesundes neues Jahr!

 

Bei zimtkringel geht es ziemlich nahtlos weiter. Also, guckt immer mal wieder rein und laßt Euch überraschen!

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Schwäbische Mitschele

Bestimmt kennt Ihr das: Bestimmte Speisen, bestimmtes Gebäck, ja bestimmte Geschmacksrichtungen bringt man unweigerlich mit bestimmten Situationen in Verbindung.

 

Bei mir gehört zu Weihnachten das Mitschele,
das mir meine Mama schon seit Kindheitstagen am Morgen des Heiligen Abends vom Bäcker mitbringt und das ich vor allem mit Kalbstleberwurst absolut liebe!

 

Nun bin ich mittlerweile !!!räusper!!! Jahre alt.

 

Ich freut mich aber noch immer, wenn ich am Heiligabend zum Frühstück in ein echtes, buttriges, goldgelbes, glänzendes, schwäbisches Mitschele beißen darf.

Man beachte die Farbe und den Glanz!

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teegeräucherte Ente mit Erdnuss-Sauce

selbst in Teerauch geräucherte Entenbrust auf Wokgemüse mit Erdnuss-Sauce

Die Zeit rennt!

 

Weihnachten und das Jahresende stehen unmittelbar vor der Tür und ja, das zweite Jahr der kulinarischen Weltreise neigt sich auch schon wieder dem Ende entgegen.

 

Was für eine gute Gelegenheit, mich bei Volker, dem Organisator und Reiseleiter der Blogger-Aktion, und auch bei allen Mitreisenden zu bedanken.

 

Ich bin von Anfang an dabei, habe bisher nur einmal passen müssen (Island! Da ist mir echt nichts eingefallen!) und durfte viele lustige Menschen kennenlernen.

Ich habe so viele Länderküchen mit dem Kochlöffel bereist, in die es mich sonst wohl nie verschlagen hätte.

Das macht Spaß!

 

Diesmal geht es übrigens nach China.

Seit frühester Jugend liebe ich die asiatische Küche und bin gespannt, was die Mitreisenden so auftischen werden:

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Puten-Shawarma

Kling Glöckchen, klingelingeling.... Na, türmen sich bei Euch auch Apfel, Nuss und Mandelkern, von Plätzchen, Marzipankartoffeln und Dominosteinen ganz zu schweigen?

 

Also, ganz so heftig ist es bei uns zwar nicht, aber ja, der eine oder andere Lebkuchen rutscht schon dazwischen. Ganz von selbst. Ich schwör!

 

Jedenfalls brauch ich nach dem ganzen Süßkram

(Ok, ja, zwei Lebkuchen. Meine Güte. Wer zählt schon mit? Und vielleicht eine Marzipankartoffel. Mit Nougat aussenrum.

Und Plätzchen. Viele Plätzchen.

Aber nicht mit Absicht, ehrlich! Die Dinger sind tückisch, die landen ganz von selbst in meinem Mund....Warum bekomme ich auch so viel von dem Zeug geschenkt? Hmmm, leckeres Zeug...! Danke, Ihr Lieben! Uiiiiiii, Krokant!).

 

Wo war ich? Ach ja, nach so viel Süßem brauch ich was Handfestes. Ich werf den Döner-Spieß an!

Ausserdem stelle ich immer wieder fest, dass so ein Floischle, wie wir sagen, auch ungemein gut für die ein wenig vorweihnachtlich strapazierten Nerven ist.

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Kartoffelwaffeln

Kennt Ihr das? Überall stehen Lebkuchen, Plätzchen und Marzipan herum und Euch ist es plötzlich nach etwas Herzhaftem?

 

Man reiche mir ein Stück Salami, eine Gewürzgurke und einen güldenen Kapaun!

 

Nun ja, so heftig ist es nun auch wieder nicht.

 

Trotzdem, meinen Plan, Sahnewaffeln für´s Blogevent Verrückt nach Waffeln, zu backen, zu dem Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum und Zorra vom Kochtopf eingeladen haben, habe ich kurzerhand über den Haufen geworfen und gegen herzhafte Kartoffelwaffeln mit Speck zu einem Tellerchen Hühnersuppe eingetauscht.

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Alle Jahre wieder: Mailänderli

Mailänderli, Butterplätzchen, Ausstecherle, egal wie man sie nennt, sie sind die Lieblingsplätzchen im Hause Zimtkringel

Über die Jahre backe ich immer weniger Weihnachtsplätzchen.

Ich hab´s nicht so mit Deko und alles in allem ist mir was Herzhaftes schon immer lieber, als Süßkram.

 

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Mailänderli müssen sein! Schon allein, weil der Herr Zimtkringel sich die Dinger wünscht und sie quasi inhaliert.

Also kopiere ich mich seit Jahren selbst, rufe mein altes Rezept auf und backe sie immer gleich. Und nach wie vor gilt: Bei uns gibt es Mailänderli ohne Deko, einfach nur nackig.

 

Dieses Jahr sind sie als Mittelstück sogar auf unserer leicht seltsamen Advents-Lichter-ähm-kein-Kranz-Dingens-Dekoteil gelandet und machen sich nicht mal so schlecht, wie ich finde. Also, ehe sie in etwa einem Tag weg gemümmelt werden und ich Nachschub backen muss.

Lustigerweise habe ich entdeckt, dass mein Text von vor einigen Jahren noch immer paßt, also habe ich ihn hier angefügt. Hier also das Rezept und der Artikel aus dem Jahr 2016:

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bei zimtkringels raucht´s

unbauftragte, unbezahlte Werbung, weil man eventuell das Rauchgerät erkennen könnte... *

Also, die Sache ist jetzt die: Bei Küchengeräten bin ich einfach wehrlos.

 

Mir läuft ein Gadget über den Weg und irgendwie komm ich dann heim und entdecke, dass ich es gekauft habe.

 

It´s magic!

 

Jedenfalls kam ich neulich vom Zahnarzt heim und hatte plötzlich ein kleines Räuchergerät in der Tasche.

 

Nein, keine Angst, ich hab das schon gekauft und auch ganz regulär bezahlt. So weit ist es nun doch noch nicht mit meiner Macke.

 

Die Frage ist nur: Wozu? Warum? Wieso mach ich das immer wieder?

 

Ich gebe ja meinem Zahnarzt die Schuld.

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12 von 12 im Dezember 2019

Heute ist mal wieder der 12te, was heißt, dass es Zeit für die 12 von 12 ist.

Wie immer sammelt Caro von Draußen nur Kännchen 12 Fotos vom Tag vieler bunter Blogger.

Hier kommt mein ganz normaler Alltag im Dezember 2019:

 

Bild 1 von 12:

 

6 Uhr und 9 Minuten.

Der Kater lärmt, der lädierte Knöchel pocht und ich bin viel zu früh wach.

 

Kater gefüttert, Knöchel mit Salbe versorgt, ich geh nochmal für ein knappes Stündchen ins Bett!

 

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Porchetta fürs Türchen Nr. 10

Porchetta, Rollbraten vom Schwein mit vielen Kräutern, für den Kulinarischen Adventskalender

Kennt Ihr Porchetta?

 

Porchetta ist in Italien das ultimative Fleischgericht, wenn sich die (Groß-)Familie angesagt hat, oder man Lust hat, einmal zu kochen und dann mehrmals davon zu essen.

Knusprig, saftig, zart, extrem lecker, nur für Fleischesser, versteht sich.

Sprich: Porchetta ist ideal fürs Weihnachtsessen.

 

Mit etwas Vorarbeit gart der Braten locker vor sich hin und der Koch/die Köchin hat Zeit für anderes, zum Beispiel für ein Gläschen Punsch, den Baum oder lustiges Weihnachtsliedersingen.

Eine Kombination wäre natürlich denkbar.

Auf letztere kommen wir noch zurück.

Porchetta ist nicht unbedingt als kleiner Snack gedacht.

Vielmehr kommt ein gutes Stück Schwein auf den Tisch, denn am nächsten Tag soll es genug Reste geben, um leckere Ciabatta-Brötchen zu belegen. So zumindest der Plan. Schlecht, wenn das Fleisch so lecker ist, dass die ganze Familie den halben Abend immer wieder in die Küche schleicht und heimlich am Braten säbelt. Ich kenne meine Weihnachtselfen. Das könnte hier durchaus passieren...

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Apple, Cranberry & Thyme - Weihnachtschutney

Weihnachtsgeschenke aus der Küche: Apfel-, Cranberry- und Thymian-Chutney

Fröhöliche Weihnacht.... dideldum und dideldei!

 

Es läßt sich wirklich nicht mehr leugnen, ich meine, warum auch?

Das zweite Lichtlein brennt und Weihnachten steht definitiv vor der Tür!

 

Zeit, die Geschenkeliste durchzugehen und in Panik zu verfallen!

 

Liebe Menschen, das muß nicht sein! Die All you need is-Blogger zeigen Euch eine Menge hübscher und vor allem leckerer Geschenke aus der Küche, die garantiert jedem Beschenkten Freude bereiten. Denn was ist schöner, als ein mit Liebe selbstgemachtes Geschenk zu bekommen, das nicht dazu verdammt ist, im Regal zu verstauben?

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Grießklößlessuppe

Na, habt Ihr den Stiefel schon raus gestellt? Und vorher auch ordentlich geputzt? Übrigens, noch 19mal schlafen, dann kommt das Christkind.

Habt Ihr schon alle Geschenke?

Wie schaut´s aus, braucht Ihr in diesen Tagen auch eine kleine Stärkung?

 

Also, ich bin zur Zeit ja echt froh, wenn ich abends heim komme, und das Essen ist zum einen lecker, zum zweiten reichlich und zum dritten flott auf dem Tisch!

 

Deshalb habe ich gestern auch ein Süppchen samt meiner Lieblingssuppeneinlage vorbereitet, die heute nur noch aufgewärmt wird und wirklich gut tut:

 

Feine Rindfleischsuppe mit Gemüse und selbstgemachten Grießklößle, wie es sie bei meinen Eltern früher oft am Sonntag als Vorspeise gab.

 

Als Kind durfte ich die Klößchen oft zusammen mit meiner Mutter zubereiten. Mir scheint, damals ging mir das fast leichter von der Hand, als gestern.

Ich brauchte echt zwei, drei Nocken, bis es wieder flutschte!

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Glögg - etwa Warmes braucht der Mensch

In meiner Heimatstadt Nürtingen, tief in Schwaben, gibt es seit vielen Jahren in der Altstadt für ein paar Tage im Dezember ein kleines, feines, skandinavisch angehauchtes Weihnachtsdorf .

 

Nicht nur das: Am Samstag und Sonntag um den  13. Dezember - also dem Lucia-Tag - herum, zieht eine Kinderprozession durch die Altstadt, angeführt vom Julbock, der heiligen Lucia mit Lichterkranz und vielen kleinen Trollen, die Lussekatt, das schwedische Weihnachtsgebäck, an Kinder verteilen und mit den Marktbesuchern schwedische Weihnachtslieder singen.

 

Schweden, Schwaben... zumindest für die paar Stunden im Advent scheint das gar nicht so weit von einander entfernt.

Zeit, ein wenig näher zu rücken!

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Stracci alla Paesana - Pasta rustikal

Na, habt Ihr heute das erste Türchen geöffnet?

Erster Advent, erster Dezember, das heißt dann wohl, dass jetzt die besinnliche Zeit beginnt.

 

Naja, natürlich nicht für jeden. Ich bin Buchhändlerin. Ihr versteht?

In dieser Zeit spüre ich deutlich, dass ich nicht jünger werde.

Aber: Trotz langer Stunden und schwerer Beine am Abend, liebe ich den Advent mit allem drum und dran!

Lichter, Musik, Düfte... und die Gewissheit, dass auch in diesem Jahr spätestens am 24ten der Irrsinn in den Fußgängerzonen ein Ende hat.

 

Nette Kunden und nicht zuletzt Wohlfühlessen helfen übrigens ungemein!

So ein Teller selbstgemachte Pasta ist da manchmal ein Lebensretter.

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Anisbrödle

Anisbrödle, knusprige Plätzchen mit feiner Würznote

Von meiner Großtante Eleonore habe ich ja schon berichtet. Ihre Weihnachtsbrödlestüten unter anderem mit Tante Lore´s Schokoladenbrot waren nahezu legendär.

 

Ein brisantes Thema, das allerdings jeden Advent im Gespräch aufkam und auch heute noch aufkommt, war die Diskussion um die Fiaßla.

 

Fiaßla ja oder nein, und wenn ja, dann schief oder gerade?

 

Fiaßla? Füßchen? Na? Kennt Ihr nicht?

 

Anisbrödle und auch die edlere Version, die Springerle, müssen Füßchen bekommen, also in zwei Schichten aufgehen.

 

Lore war Spezialistin für Anisbrödle. Und wenn die keine Fiaßla bekamen, war das Chrischtkendle in akuter Gefahr!

 

Vorab: Ich bin nicht die Anisbrödles-Heldin. Ihr werdet noch sehen, was ich damit meine.

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Langschläfer zum Synchronbacken im November 2019

Bevor hier der Winter und die Weihnachtszeit in den Rezepten zu sehr durchschlägt, gibt es noch schnell ein leckeres Brotrezept.

 

Zorra und Sandra haben zum Synchronbacken im November ´19 ein feines Rezept von Dietmars Blog HOMEBAKING.at ausgesucht, das dort sogar in zwei Versionen auftaucht. Langschläfer, entweder in der Variante mit Vorteig, oder in einer etwas schnelleren Version ohne.

Beide Rezepte funktionieren mit Übernachtgare, was spätestens jetzt den Rezepttitel erklärt: Am Vortag vorbereitet und über Nacht kühl gelagert, müssen die kleinen Brote oder Brötchen nur noch gebacken werden, dann steht einem leckeren Frühstück mit hellem Weizenbrot nichts mehr im Weg!

(Wer mich kennt, wundert sich wahrscheinlich nicht über den schon im ersten Bild sichtbaren Schnitt im Laib. Richtig, Ihr habt es erraten, da war das Messer schneller, als der Fotoapparat. So wurde eben fürs Foto ein 2-Teile-Brotpuzzle daraus. )

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grüne Tramezzini nach Alexander Herrmann

Tramezzini mit Kresse, Avocado und frischem Meerrettich nach einem Rezept von Alexander Herrmann

Vor einiger Zeit gab es hier ja schon einmal Tramezzini. Damals ganz klassisch mit Thunfisch und Ei und vor allem Eile. Eile deshalb, weil man gar nicht so schnell gucken konnte, wie die Dinger aufgefuttert waren!

Tramezzini - Herr Zimtkringel sagt Sandwich - sind vor allem eines: Purer, leckerer, weicher Luxus mit Sofa-Potential.

Mit anderen Worten, wir schnurcheln die Dinger am Liebsten gemütlich beim Chillen auf dem Sofa weg.

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Feldsalat mit Wurzelgemüse und Maronen

winterlicher Feldsalat mit Wurzelgemüse und Esskastanien, dazu Knoblauchbrot

So, Mitte November habe ich nun doch tatsächlich die letzten unserer Tomaten geerntet und verspeist. Rekord, würde ich sagen!

Zeit, den nächsten Salat ein wenig saisonaler zu gestalten:

Feldsalat, Karotten, Lauch, Rote Beete und Maronen.

Ausserdem war ich extra beim Essigdealer meines Vertrauens und habe eine Feigen-Dattel-Balsamico Crema besorgt.

 

Saisonal? Check!

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süß-saure Alblinsen mit Salsiccia

Alblinsen mit Salsiccia

Linsen mit Spätzle und Saiten sind sozusagen das Nationalgericht in unseren Breiten.

Gut, sättigend, ein wenig derb und bodenständig, aber soooo gut! So mache ich die sonst für gewöhnlich: Klick!

Linsen gehen natürlich auch etwas ausgefeilter. Fürs folgende Rezept habe ich ein wenig bei Alexander Hermann geklaut.

 

Er kocht Berglinsen, ich als Schwäbin selbstverständlich Alblinsen. Und mit den Mengen der einzelnen Komponenten sind wir nicht so ganz einig. 

Dafür verzichte ich heute mal auf die obligatorischen Spätzle und Saitenwürstle und halte mich getreu dem Herrmann´schen Rezept an Salsiccia und Kartoffeln.Alblinsen mit Salsiccia

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Bonbole - S Auge schlotzt mit!

enthält unvergütete Werbung*

 

Selten hat ein Spruch besser gepaßt:

 

S Auge schlotzt mit!

 

Verzeihung, für Nicht-Schwaben habe ich jetzt keine Übersetzung parat, aber den Satz mußte ich Gaby Haberkern unbedingt klauen. Gaby weiß, wovon sie spricht. Seit sie mit Eike Möller 2014 das Bonbole-

die Gmünder Bonbonmanufaktur

gegründet hat, ist sie tagtäglich von ihren eigenen, kleinen, handgefertigten Köstlichkeiten umgeben. Hallo! Ich speche von den Bonbons! Nicht von Eike! Also, ein Bonbon schöner, als das andere. Und so viele!

Und mittendrin höchst vergnügte, sehr produktive, engagierte, fleissige Bonbonmacher, wie man sieht!

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Interview bei Gesund mit Genuss - Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse

Na, ob es sich wohl rumgesprochen hat, dass ich einen kleinen Küchengeräte-Knall habe?

 

Jedenfalls wurde ich von den Jungs von Lust mit Genuss  gefragt, ob ich nicht Spaß daran hätte, zusammen mit 29 anderen ausgewählten Bloggern meine Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse in Form eines kleinen Interviews zu teilen.

 

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Walnuss-Reindling

Reindling, Hefe-Nusszopf aus Oma´s alter Gusseisenform

Es ist mal wieder soweit, aus der Ferne grüßt schon der Advent, auf den Blogs findet gerade der Wechsel von alles mit Kürbis zu alles mit Zimt und Glitzer statt.

Bevor wir uns aber in Weihnachtsdeko und Plätzchenkram werfen, steht erst einmal das Thema Gugelhupf an!

Der 15. November ist der Tag des Gugelhupfs.

Bei mir steht zu diesem Anlaß ein Walnuss Reindling auf dem Tisch. Zur Feier des Tages habe ich die alte Gugelhupfform meiner Oma Marie vom Dachboden geholt. Die Form hat wohl gute 100 Jahre auf dem  Buckel und ist eine echte, wenn auch schwergewichtige Schönheit!

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Mushy Peas

Mushy Peas, einfachste Kinderküche und traditionelle Beilage zum Essen im Pub. Wir reisen kulinarisch nach Großbritannien!

Vor vielen Jahren war ich mit dem Abi-Leistungskurs Englisch in London.

Alle waren in Dreiergrüppchen in Privathaushalten untergebracht. Damit hatten wir die Möglichkeit, ein wenig näher ins Leben der englischen Gastgeber Einblick zu nehmen, als das bei einem Hotelaufenthalt je möglich gewesen wäre. 

 

Erkenntnis Nummer eins war damals: Unsere Gastmutter war eine ultranette, sehr junge Frau mit null Talent in der Küche.

Nun gut, man kann nicht alles haben.

 

Ihre Mushy Peas waren allerdings echt gut und haben uns neben heimlich eingeschmuggelter Fresspakete vom Inder ums Eck und Unmengen von Salt&Vinegar-Chips vor dem sicheren Hungertod bewahrt.

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12 von 12 im November

Dann markiere ich halt mal als Werbung, obwohl es keine Werbung ist, aber man sieht einige Namen und Marken und ich find das einigermaßen blöd, aber hey, was soll´s?

 

Der 12te! Heute gibts  wieder 12 Fotos vom Tag.

 

Caro von Draußen nur Kännchen sammelt wieder und ich sammle mit! Guckt mal hier: Klick!

 

Bild 1 von 12:

 

Der dicke Kater ist ein wenig irritiert: Ich habe ein paar Tage frei und so ist für ihn das 7 Uhr-Frühstück ausgefallen.

Er mußte sage und schreibe vom 6 Uhr-Snack mit Thomas bis 8 Uhr durchhalten, bis er mich endlich wach gelärmt hatte.

Nur unterbrochen von einem kleinen Besuch ein Stockwerk höher, wo er mit Sicherheit auch schon einen Imbiss erschmeichelt hat.

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Gselzzöpfle

Früüüühstück ist fertig!

 

Naja, unter der Woche frühstücken wir selten. Meist tut es eine Tasse Kaffee und dann geht´s ab in den Tag. 

 

Wenn wir in Schwaben aber mal Zeit und Muse haben, darf`s gerne Hefazopf ond Gselz sein.

 

Oder wie hier die Kombi-Version: Hefezopf mit Waldbeerenkonfitüre und einem Fitzelchen Orange.

Schwäbisch: A Gselzzöpfle.

 

Die All-you-need-is-Blogger haben sich im November dem schönen Frühstück verschrieben und hier kommen die tollen Ideen:

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Geschmorte Rinderbeinscheiben auf Wurzelgemüse

Beinscheiben, ein paar Stunden geschmort, Wurzelgemüse dazu und der Tag ist dein Freund!

Wir haben November, aber mal sowas von November, wenn Ihr versteht, was ich meine?

 

Usseliges Wetter mit allem, was dazu gehört: Regen, Nebel, erster Nachtfrost. Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

 

Was tun, was tun? Ich weiß! Ich hole meinen neuen, wunderschön türkisfarbenen Schmortopf aus dem Schrank.

 

Neue Küchenutensilien stimmen mich immer extrem fröhlich und wenn dann noch ein Schmorgericht darin Platz findet, wird mein Tag schlagartig nahezu perfekt.  Kommt, wir schmurgeln mal wieder Beinscheiben!

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Kürbissuppe mit rotem Thaicurry

scharfe Kürbissuppe mit asiatischen Aromen

Und noch ein Kürbisrezept.

Asiatische Aromen, schwäbische Beweggründe:

Ich habe nämlich für die Kürbis-Brownies nur 250g vom Hokaido gebraucht. Und Ihr wisst schon, bei uns in Schwaben werden Reste verbraucht! Bis zum letzten Kürbisstückchen!

 

Da ich eh eine kleine Schwäche sowohl für asiatische Aromen als auch für Kürbissuppe aller Art habe und noch dazu momentan das tolle Kür mit Biss-Blogevent bei Jenny von Jenny is baking und Zorra von kochtopf.me läuft, bin ich geneigt, laut BINGO!  zu rufen.  Da paßt doch alles mal wieder wunderbar zusammen!

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Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur

Werbung in Form einer Buchempfehlung*

Ohne Spaß, es ist schon vor Tagen passiert: Ich habe das erste Mal in diesem Jahr Last Christmas im Radio gehört!

 

Das heißt wohl, dass Menschen mit Humor bei meinem Lieblingssender arbeiten und - und das ist für mich in dem Fall die dringendere Angelegenheit - dass ich echt langsam zumindest mal das Hauptgericht meines kleinen Weihnachtsessens zeigen sollte.

 

Ihr erinnert Euch vielleicht, die letzten Tage gab es hier schon die mit Ahornsirup glasierten Bacon-Karotten aus dem Backofen und ein Kartoffelpüree mit Äpfeln, frischem Meerrettich und Creme fraîche nach Rezepten von Donna Hay. Alles in allem ist mit diesem von mir zwar nicht hübsch fotografierten, dafür aber überaus leckerem Portwein-Pistazien-Hähnchen mit Quittenglasur unser kleines Festtags-Hauptgericht komplett!

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Kartoffel-Apfel-Püree mit Meerrettich

nochmal Werbung für ein schönes Buch*

Vielleicht habt Ihr es ja in meinem vorletzten veröffentlichten  Rezept, den Karotten mit Bacon, gesehen, ich denke momentan schon über ein nettes lockeres Essen zu Weihnachten nach.

 

Als armes kleines Einzelhändlerlein sind die  Weihnachtsfeiertage für mich immer wie die sprichwörtliche Oase nach dem langen, anstrengenden Marsch, den die Arbeit im Advent wohl für alle Beschäftigten im Handel darstellt.

 

Ich freu mich dann auf ein paar Tage Ruhe mit viel Sofazeit, dem ein oder anderen Kerzlein, Katzen in üppigen und Familie in moderaten Einheiten und vor allem mit viel gutem Essen.

 

Letzteres gerne maximal schmackhaft bei minimaler Anstrengung meinerseits.

 

Wie ich ja schon oft erwähnt habe, ist Herr zimtkringel ein großer Fan von Kartoffelbrei.

Hier kommt nun eine etwas andere, festlichere Variante,  die hervorragend zu meinem kleinen, semi-festlichen Menu paßt.

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Kürbis-Brownies

Super schokoladige Brownies mit einem Topping aus Frischkäse und Kürbis

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Kürbis!

Allein schon die Farbe ist der Hammer!

Ich esse Kürbis so gerne!

 

....jaja, im Hintergrund singt Limahl ganz leise The never ending stoooooooryyyyy!

Ich weiß, ich weiß, das zeigt vor allem zweierlei: Erstens, ich wiederhole mich, was meine Kürbisliebe angeht, recht häufig.

Und zweitens: Ich bin echt so alt, dass ich nicht mal nachschlagen mußte, wer The never ending story gesungen hat. 1984.

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