Glühweingugelhupf

Siebenhundert Weihnachtsmänner und dreitausend Lebkuchenpackungen im Supermarkt meines Vertrauens können sich nicht irren:

 

Weihnachten lugt langsam aber sicher ums Eck.

 

Naja, wenn ich vom Supermarkt ausgehe, gilt das natürlich bereits seit zwei Monaten, aber Mitte November darf man ja auch schon mal langsam an Adventskaffee, Plätzchen und Wunschlisten denken.

 

Ich habe beschlossen, dass es in diesem Jahr nicht so viele Plätzchen geben wird, also, ausser den allernötigsten Basics.... nun, wie auch immer.

 

Dafür backe ich ein paar Kuchen mit Adventstouch.

 

Heute also einen sehr schokoladigen, leicht beschwipsten Glühweingugel. Und weil ich weiter unten zu vielen tollen Bloggern verlinke, markiere ich brav als Werbung.

 

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Cranberry-Walnuß-Früchtebrot zum Synchronbacken 31

Warum ich so gerne beim Synchronbacken dabei bin? Nicht nur, dass man zumindest virtuell unheimlich viele backende Menschen mit ähnlichen Interessen trifft, nein, man kommt auch zu Rezepten, die man sonst vielleicht nie ausprobiert hätte!

 

Ich backe seit Jahr und Tag das immer gleiche Früchtebrot . Das gehört bei uns zur Adventszeit, wie Kerzchen und die ewig gleiche Frage, wo wir den Adventskranz platzieren, ohne dass die Katzen ran kommen. 

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Schoko-Tiramisu-Kuchen nach Donna Hay aus ihrem neuen Buch Modern Baking

*Werbung durch Buchempfehlung und Verlinkung*

Schwelgen.

Schwelgen ist eine Vokabel, die nicht unbedingt oft in meinem Alltagswortschatz auftaucht.

 

Wenn das dann doch mal der Fall ist, kann man mit fast 100%iger Sicherheit davon ausgehen, dass Essen oder Bücher in irgendeiner Form damit zu tun haben.

Heute frifft beides zu: Ich möchte ich Euch gerne ein Buch vorstellen, für das ich genau diese Vokabel heraus gekramt habe. Schwelgen.

Tatsächlich fällt mir sogar noch mehr dazu ein:

 

Augenweide, unglaublich schön fotografiert, Wasser im Mund zusammengelaufen, lecker und nicht zuletzt:

Mein persönlicher Backbuchfavorit in dieser Saison.

Donna Hay: Modern Baking

Zu viel? Möglich, aber eben: Das Buch ist genau meins!

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Empanadas de carne - Rindfleischpasteten

Fleischtaschen, Pasteten mit Rindfleischfüllung aus Südamerika, genauer Mexiko

Es ist mal wieder so weit, viele lustige Blogger begeben sich zusammen mit Reiseleiter Volker von volkermampft auf große Reise.

Diesmal geht es nach Mexiko!

 

Äh, ja, für mich terra incognita, obwohl ich mich in diesem Jahr schon einmal kulinarisch hin gewagt habe. Guckt mal hier:

Pollo Enjococado.

Aber auch damals musste ich mich erst einmal heftig einlesen.

Heute mache ich es mir einfach: Es gibt Fleischpastetchen, sprich Empanadas.

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Apfeltarte mit Mandelboden

Er: Es ist Herbst.

Ich: Aha. Was willst du mir damit sagen?

Er: Im Herbst muss man Apfelkuchen essen.

 

Solche und ähnlich schlaue Dialoge gibt es bei uns ab und zu. Meist enden sie bei irgendwas Kalorienhaltigem.

 

Diesmal sind wir bei Apfeltarte mit Mandelboden auf Frischkäsebett gelandet.

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Schnelle Feigentarte mit Ziegenkäse

Feigen, Ziegenfrischkäse und Thymian, wenn man mich fragt, die leckerste Tarte der Welt!

In unserer Familie gibt es zumindest kulinarisch wenig, das uns so extrem in zwei Lager teilt, wie Ziegenkäse.

 

Ich esse den unheimlich gerne.

Den Rest kann man damit einmal um den Erdball jagen. Spontan und ohne Anlauf!

 

Eine Ausnahme bilden dabei mein Bruder, meine Schwägerin und deren kleine Tochter, die ziegentechnisch auf meiner Seite sind.

 

Was bietet sich also an, wenn die spontan auf der Matte stehen? Riiiiiischtisch! Eine Turbotarte!

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Pastéis de Nata

Pastéis de Nata - portugiesische Vanilletörtchen

Zeit, mal wieder auf kulinarische Reise zu gehen.

Auf die kulinarische Weltreise, um genau zu sein, zu der Volker von volkermampft nun schon seit einigen Monaten aufruft und an der sich mehr und mehr Blogger beteiligen.

 

Diesmal reisen wir nach Portugal.

Vielleicht habt Ihr es ja verfolgt, ich war die letzten Monate schon zweimal blogtechnisch dort und habe einmal Hühnersuppe mit Kichererbsen und einmal Pregos mitgebracht.

 

Vorspeise und Fleischgang hätten wir also schon. Zeit, sich ans Dessert zu begeben:

 

Pasteis de Nata, bitteschööööön!

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Synchronbacken im Juli 2018 - Philippinische Ensaimadas – Filipino Ensaymadas

Ensaimadas - das fluffig-flauschige-zuckrige Hefegebäck kannte ich bisher nur aus dem Mallorcaurlaub.

 

Neulich bei der Kulinarischen Weltreise ist mir das philippinische  Rezept von Chili und Chiabatta schon aufgefallen.

 

Wieder so ein Rezept, das ich unbedingt nachbacken wollte und das auf dem immer größer werdenden Stapel von "mach ich bald" und "muß ich mal ausprobieren" landete.

 

Diesmal haben mir Zorra von 1xumrühren aka kochtopf und Sandra von From-Snuggs-Kitchen die Entscheidung abgenommen:

 

Die Ensaimadas standen beim Juli-Synchronbacken auf dem Programm!

 

Mit der Schreibweise bin ich mir übrigens noch immer nicht so ganz sicher. I oder Y? Egal, so oder so, sie schmecken herrlich!

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Beeriger Kastenkäsekuchen

Seufz, Käsekuchen!

Käsekuchen könnte ich eigentlich immer essen.

Und zwar in sämtlichen Variationen.

Deshalb freue ich mich auch, an der Blogparade der lieben Tina von LECKER&Co zum Tag des Käsekuchens am 30.07. teilzunehmen.

 

Nur haben wir hier immer ein Problem, einen kompletten, großen Kuchen aufzufuttern. Jaaa, das gibt´s! Auch die verfressenen zimtkringels schaffen keinen großen Kuchen! Normalerweise sind meine lieben Kollegen dann immer eine sichere Bank, aber huiiii, nicht, wenn da böse Früchte drin sind. Nein, nein, das mögen einige nicht. Obst finden sie bäh!

 

So gibt es heute eben einen kleinen, feinen Käsekuchen für drei zimtkringels, ganz ohne Boden, aus meiner emaillierten Kastenform. Obendrauf kommt eine Handvoll Blaubeeren und damit das Ganze auch schön süß ist, ein flaumiges Baiser.

 

Genau richtig für einen netten Kaffeenachmittag in kleinem Kreis.

 

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doppelt gefüllte Quarkteig-Schneckchen

Wochenende und plötzlich ist das Wetter gar nicht mehr so schön. Hmpf, war fast klar... Allerdings steht in der nächsten Woche laut Wetterbericht eine Hitzwelle an. Dann doch lieber der heutige Regen!

 

Hier wartet übrigens ein ganzer Berg Bügelwäsche auf mich. Was sage ich, Berg? Ein Mittelgebirge trifft es eher!

Die Küche schaut wie immer chaotisch aus und irgendwie sollte ich mich wohl auch mal seelisch und moralisch auf den anstehenden Arbeitsbeginn nach drei Wochen Urlaub einstellen. Die Zeit läuft, Chaos allenthalben.

 

Also, was zuerst?

 

Logisch. Ich backe einen Kuchen. Kuchen hilft.

 

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Pusteblumen-Party und Käseplätzchen mit Suchtfaktor

*Werbung wegen Eventnennung*

Hallöchen liebe zimtkringel-Leser, da bin ich wieder!

Also nicht, dass ich weg gewesen wäre. Die letzten Tage war ich einfach kaum online unterwegs. Ich stand in der Küche: Messer und Kochlöffel statt Maus und Tastatur.

 

Geschnibbelt, gekocht und gebrutzelt habe ich fürs Jubiläum unserer Freunde vom Hofmarkt Pusteblume.

Über zwanzig Jahre sind sie schon Anlaufstelle, Dreh- und Angelpunkt unserer Nachbargemeinde Oberboihingen. In den letzten Jahren hat sich der ehemalige Dorfladen mehr und mehr zum kulinarischen Geheimtipp in der schwäbischen Provinz entwickelt.

 

Hier kommen wir zimtkringels ins Spiel: Als zimtkringel noch recht jung war, stolperte ich eines schönen Samstags mit Kamera und Block mitten hinein und fragte, ob ich mich umschauen und vielleicht sogar, also nur, wenn es recht wäre, und auch nur ganz wenig und überhaupt nur,  wenn ich nicht störe, vielleicht über das Angebot der Pusteblume schreiben dürfe.

Ich durfte! Und entdeckte! Und probierte! Schleppte erst Thomas, dann den Rest der Familie an und mittlerweile könnte man vermuten, wir zimtkringels gehören zum Inventar.

Wo sonst kann man mitten im Dorf ein Käffchen trinken, handgemachtes Eis schlecken, edle Öle und leckerste Essige testen, aus zig Teesorten auswählen, Eier und Gemüse aus regionalem Anbau finden, und, und, und?

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Bagels aus der Speisekammer

enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung

Ooooookayyyyy, hier kommt ein weiteres Rezept aus meinem neuen Lieblingsbuch Speisekammer vom Hölkerverlag.

 

Unter der Woche frühstücken wir eigentlich eher selten.

 

Nur am  Sonntag darf es gerne auch mal länger dauern. Tatsächlich gönne ich mir da oft einen Bagel mit Frischkäse. Oder zwei.

Und ja, das waren bisher eher welche aus der Kategorie Aufbackbrötchen.

 

Ich hatte ja keine Ahnung, wie unglaublich viel besser die Selbstgebackenen sind!

 

Optisch eher, sagen wir mal, anders, was allerdings einem kleinen Hoppala bei meinem ersten Versuch geschuldet ist. Aber sie sind so viel besser in Biss und Geschmack, als alles, was ich bisher in Sachen Bagel auf dem Teller hatte!

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Beerentaler

Sommer, Sonne, Beeren! Überall ist die Ernte in vollem Gange....ausser in unserem Garten. Wir haben vier, in Worten VIER Johannisbeeren an unseren Büschen. Ja, Büsche. Mehrzahl.

Glücklicherweise kenne ich ein bis sieben Marktstände, wo man sich mit ganz wundervollen Beeren eindecken kann. Und wie immer habe ich wieder viel zu viele eingekauft.

Deshalb gibt es jetzt als Abendsnack (hui, der Hosengummi ächzt schon beim Gedanken daran) Beerenfladen. Fluffiger Hefeteig, Brom-, Heidel- und Johannisbeeren satt und obendrauf knuspriger Streusel mit zuckrigem Guss.

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Biscuits & Gravy

Soulfood - Frühstück aus dem Süden der USA

Ich lese seit zig Jahren Krimis, die in den Südstaaten der USA angesiedelt sind.  Irgendwie scheinen manche Morde wirklich gut dort hin zu passen. Von den Vampirbüchern, die dort spielen und die sich quasi zufällig in meinem heimischen Regal finden (meterweise!) , schreibe ich als seriöse Buchhändlerin wohl besser nicht. Das würde mein literarisches Ansehen ja völlig untergraben! Räusper.

 

Jedenfalls haben mich einige Gerichte - obwohl ich nie in den USA war - literarisch ewig begleitet, ohne dass ich mir wirklich Gedanken gemacht habe, um was es sich dabei überhaupt handelt. Man liest halt so darüber hinweg.

 

Southern Fried Chicken, Fried Green Tomatoes, Bread Pudding und Shrimp Boil... so langsam arbeite ich mich in die Materie ein und glücklicherweise gibt es genug Kochbücher und tolle Blogs, z.B. USA kulinarisch der wundervollen Gabi Frankemölle, die dem neugierigen Krimi- und Vampirleser (erröt) auf die Sprünge helfen.

 

Heute also nun erst einmal Biscuits und Gravy!  

 

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Kirschtarte

Kirschkuchen mit feiner Vanillenote

Juni! Für mich ist das der schönste Obst-Monat!

Heute in aller Frühe waren wir Kirschen ernten und wie immer hatte ich null Augenmaß und habe viel zu viele gepflückt.

 

Eigentlich wollte ich ja nur ein paar zum Essen und drei, vier schöne als Deko für ein Dessert.

 

Naja, dann gibts halt jetzt noch eine feine Tarte extra.

Was ich mit dem restlichen Korb mache, überlege ich noch.

 

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Rosinenbrötchen

weiche Hefebrötchen mit Rosinen zum Frühstück oder zwischendurch

Alle Welt zeigt momentan Erdbeerkuchen - nur Frau zimtkringel schlägt heute früh mal wieder aus der Art. Was nicht heißt, dass ich später am Tage nicht laut Ja! zu einem Stückchen Erdbeerkuchen sagen würde.

 

Erstmal war es mir aber heute schon beim Aufstehen heftig nach Rosinenbrötchen. Knautschige, fluffige, weiche, süße Hefebrötchen und mit Rosinen wird bitteschön nicht gespart!

 

Nun haben wir in Schwaben heute einen deutlichen Vorteil: Es ist Feiertag.

Also steht einer kleinen Backsession nichts mehr im Wege. Auf zum lustigen Hefeteigkneten!

 

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Focaccia vom Pizzastein

Ja, ich gebe es zu, es ist wieder passiert: Ich habe mir ein klitztkleines neues Teil für die Küche gekauft. Aber hey, so ein Pizzastein ist ja ganz winzig. Räusper.

Ausserdem ist er mir praktisch fast von selbst in den Einkaufswagen gehüpft. Tückische Dinger, diese Pizzasteine!

 

Jedenfalls gab es als erstes natürlich die obligatorische Pizza Margherita und gleich als nächstes diese schöne, knoblauchige Focaccia.

 

 

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Croissants zum 26ten Synchronbacken

Croissants zum 26ten Synchronbacken

Vor selbstgemachtem Blätterteig hatte ich bislang immer Respekt. In der Theorie war mir schon klar, wie es funktioniert, aber irgendwie schwebte mir stundenlanges Kneten, Rollen und Falten vor.

Dabei mag Thomas Croissants unheimlich gerne. Aber so lange es einen guten Bäcker ums Eck gibt....

 

Gereizt haben mich solche Projekte aber eigentlich schon immer - schließlich seht Ihr hier die Frau, die bereits in Teenagerjahren versuchte, selbst Sauerkraut zu machen, was leider ein wenig überbordete und zu einem sehr großen, lange stinkenden Fleck auf unserer Dachbodentreppe führte.

 

Ja, ich bin für meine Küchenexperimente berühmt. Beim Blätterteig fehlte nur der letzte Schubs in die richtige Richtung!

 

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Birnenstrudel - Štrudla od kruške

Kroatischer Birnenstrudel mit sieben Schichten zur kulinarischen Weltreise

Ich habe Euch ja schon einmal den superleckeren Apfelstrudel meiner Mama gezeigt. Ebenso einen kroatischen Apfelkuchen.

 

Heute gibt es anläßlich der kulinarischen Weltreise, die uns im Mai nach Kroatien führt, ein Zwischending, nämlich einen kroatischen Birnenstrudel Štrudla od kruške mit karamellisierten Birnen, Nüssen und einem ordentlichen Schuß Schnaps!

 

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Schokobananen

Mit Schokolade überzogene Bananen auf feiner Buttercreme und Marzipanmakronen

Nachdem wir bei einem Konditormeister zum Nachmittagskaffee geladen waren,  hat mich ein wenig der Ehrgeiz gepackt.

Normalerweise habe ich es ja nicht so mit Buttercreme und Schokoüberzug und Schichten und so.

Also, essen wohlgemerkt schon, nur selbst zusammenbasteln nicht. Dazu bin ich einfach zu ungeduldig und grobmotorisch.

 

Trotzdem: Ich sage nur Schokobananen!

 

Schokolade, Bananen, Buttercreme und alles auf einem Marzipanmakronenboden. Hört sich gut an? Schmeckt noch besser!

 

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Flammkuchen mit grünem Spargel und schwarzem Sesam

Flammkuchen  mit grünem Spargel, Bacon und schwarzem Sesam

Frühling! Zeit für Mädchenessen!

 

Im Ernst: Sobald ich Spargel erwähne, macht der Gatte sein ein Ach-ich-weiß-nicht-wenn´s-denn-sein-muß-Gesicht. Deshalb bekommt er den Spargel klassisch in weiß mit Schinken, Kartoffeln und Hollandaise und auch nur maximal einmal im Jahr (wie übrigens auch Kürbis, Spinat und all die anderen gar schröcklichen Speisen, mit denen ich ihn quäle).

Die wirklich tollen Sachen mache ich für Menschen, die sie zu schätzen wissen. So!

Und dieser Flammkuchen gehört eindeutig zum Team Tolle Sachen!

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Sonntagswaffeln mit Hefe

Waffeln mit Hefeteig und Beeren zum Frühstück

Hoch die Hände, Wochenendeeeee!

 

Wenn der Gatte am Samstag vom Einkaufen heim kommt und plötzlich ein neues Waffeleisen in der Küche steht, schreit das ja nahezu nach einem entspannten Sonntagsfrühstück für Zwei mit buttrigen Waffeln, oder?

 

Und weil ich eher Typ Frühaufsteher bin, habe ich mich für Hefewaffeln entschieden. Teig anrühren, nochmal für ein Stündchen oder drei ins Bett krabbeln und nachher ein spätes Frühstück genießen!

 

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Brownie Cheesecake mit Sauerkirschen

Enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung Yeah, ich kann es kaum glauben, ich habe zwei ganze lange Wochen frei! Der letzte Urlaub ist schon so lange her....gefühlt Monate, ach was, Jahre!

Naja, nicht wirklich, aber sagen wir mal so: Ich freu mich und hab es auch ein kleinwenig nötig!

Aber vorher backe ich noch einmal für die lieben Kollegen und Kunden.

Alle paar Wochen machen wir das reihum am Samstag und stellen dabei ganz nebenbei ein Backbuch vor, das uns gefällt. Schließlich sind wir Buchhändler!

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Eierlikör-Gugelhupf

Eine kleine Warnung in eigener Sache:

Wiederholtes Teigprobieren noch vor dem Frühstück sorgt hier für spürbares Drehmoment bei der Bäckerin.

 

Huch, ich vertrage aber auch gar nix mehr!

 

Immerhin, das Osterfest steht vor der Tür und anscheinend kommt man auf den gesammelten Kochblogs nicht an Rübli- und/oder Eierlikörkuchen vorbei.

 

Na, da mache ich doch mit!

Ich habe mich für Eierlikör entschieden. Und ich habe ein paar gefüllte Schokoeier aus dem gemeinsamen Osterkorb geklaut. Und ich muß mich jetzt glaube ich erstmal setzen. Das gibt es doch nicht, dass ich zwei Löffel Teig und ein, zwei wönzöge Schlöckchen Likör schon so spüre?!

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Tahinli

Vielleicht habt Ihr es schon gesehen, ich bin gerade schwer begeistert von einem tollen Kochbuch: halb zehn - Das Frühstückskochbuch der wundervollen Agnes Prus.

 

Eine besondere Entdeckung sind für mich die Tahinli.

 

Als absoluter Sesam-Liebhaber und Fan von praktisch allem, was danach schmeckt, bin ich ehrlich gesagt ein wenig verblüfft, dass ich noch nie darauf gestoßen bin. ...was übrigens im türkischen Supermarkt meines Vertrauens auf ein mildes Lächeln stieß, als man mir mit einer lässigen Handbewegung die Berge von Tahinli in der Vitrine zeigte.

 

Ok, ich mache sie diesmal selbst. Die gehen nämlich recht schnell, sind fürs Frühstück komfortabel vorzubereiten und schmecken, ohne mich selbst loben zu wollen, spitzenmäßig!

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Lemon Bars

Lemon Bars, super zitronige Kuchenschnitten

Und noch ein kleiner Beitrag zum Osterbrunch! Weil, Zitronenkuchen geht doch eigentlich immer, oder?

Ausserdem gehen Lemon Bars herrlich schnell, man macht nur eine Schüssel dreckig (Ja, das ist relevant, schließlich will man am Feiertag ja nicht ewig in der Küche stehen!) und lecker sind sie auch noch. Extrem lecker, wenn Ihr mich fragt!

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Blondes have more fun! Blondies für alle!

Trallalla, ja, das mit der Fastenzeit funktioniert hier ja mal wieder super: Erst waren wir zu Mittag beim Asiabuffet, dann habe ich mir wie immer geschworen, mindestens einen Tag nichts mehr zu essen, und dann, etwa zwei Stunden danach, kam der Zuckerjieper.

 

Ich muss backen!

 

Und zwar was Schnelles, Leckeres, Leichtes, kaum Süßes....wie auch, mit knapp 260 Gramm Zucker auf 160g Zucker?

 

Ups! Ok, zwei von vier ist nicht schlecht, oder? Schnell und lecker.

 

Ich habe braunen Zucker genommen, macht es das dann gesünder?

 

Ach, vergessen wir es! Blondies sind nix für die Fastenzeig, süß und buttrig und zum guten Schluß hab ich auch noch weiße Schokolade rein gegeben.

 

Wenn schon, denn schon!

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Fasnachtsschenkeli und Narri Narro

Ich bin ein Fasnachtsmuffel, ich gebe es zu.

Mit Narri Narro, Helau und Alaaf kann ich einfach nicht viel anfangen.

Nur eine Komponente des närrischen Treibens finde ich toll: Fasnachtsgebäck!

Gebt mir Berliner, Krapfen, Fasnetskiachla, gefüllt, ungefüllt, mit Zimt und Zucker, egal, ich bin dabei!

Dieses Jahr versuche ich mich auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herren an einer Spezialität der Innerschweiz: Fasnachtsschenkeli.

Auch frittiert, aber statt aus dem uns eher vertrauten Hefeteig, aus feinem Mürbeteig.

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Mini-Käsekuchen-Dessert

Käsekuchen? Mag jemand ein Stückchen Käsekuchen?

 

Wie es der Zufall will, hätte ich heute nämlich ein kleines Dessert mit nahezu mehlfreiem Käsekuchen, ein wenig Obst und Sahne im Angebot.

 

Dazu einen Schuß Marillen-Rosen-Apertif-Essig, denn erstens hab ich ihn gerade gekauft und zweitens muß man als Foodblogger ja auch ein wenig auf sein extravagantes Image achten und als superduper Kenner rüber kommen.

 

Ok, um ehrlich zu sein habe ich die Idee mit dem Essig von unseren Freunden in unserem liebsten Hofcafé geklaut, aber hey, das bleibt unter uns, ja?

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Blaubeerkuchen und gute Vorsätze

Das neue Jahr ist auch nicht mehr ganz jung und ich hatte ja eigentlich auch keine konkreten Vorsätze. Eigentlich...

So ganz heimlich dachte ich allerdings, dass das Feiertagsschlemmen nun ein Ende hätte und wieder mehr auf gesunde Ernährung geachtet wird.

 

Was macht man in so einem Fall? Richtig, man marschiert los und kauft gesunde Zutaten.

Zum Beispiel ein Körbchen Blaubeeren, um ab sofort am Morgen gesundes Porridge mit Beeren zu essen.

Was für eine tolle Grundlage für den Tag!

...in der Theorie.

 

Um es kurz zu machen: Es gibt Kuchen!

 

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Synchronbacken 22 - Weizenschiffchen nach Salz-Hefe-Verfahren

Das Dreikönigswochende kam und ging und damit traditionsgemäß hier in Schwaben, zumindest im evangelischen Teil, auch die Weihnachtsdeko und der Christbaum. Schade, ich bedaure das immer sehr, wenn die Lichter verschwinden.

Bei uns ist der 6. Januar ein Feiertag und für gewöhnlich backe ich einen Dreikönigskuchen. Dieses Jahr habe ich das mal ausfallen lassen, dafür aber mit viel Spaß am 22ten Synchronbacken teilgenommen.

Wobei am eigentlichen Dreikönigstag nur minimale Vorarbeiten anstanden, nämlich das Mixen der Salz-Hefe-Lösung.

 

Das hat mir mehr Zeit gelassen, die gefühlt sieben Millionen Tannennadeln zusammen zu sammeln, saugen, kehren, schütteln, die unser Weihnachtsbaum als bleibende Erinnerung hinterlassen hat. Aaargh!

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Kartoffeldätscher mit Lauch

Es gibt Gerichte, deren Duft allein schon die ganze Familie in die Küche lockt.

Bei uns funktionierte das heute wunderbar mit diesen Kartoffeldätschern.

Die Bezeichnung Dätscher mag Euch nun nicht so viel sagen, denn es ist der recht regionale Name für das Gebäck, das früher nach der Arbeit im Backhaus als Mahlzeit für die Bäcker und Bäckerinnen in der Restwärme gebacken wurde.

Ein paar Dörfer weiter werden diese köstlichen Fladen Deie oder Dinnede genannt und sicher gibt es in ganz Süddeutschland noch eine Menge mehr Bezeichnungen.  Oft wurden sie einfach mit den Resten des Brotteiges gebacken, oder, wie hier, mit rohen Kartoffeln gestreckt, was den Hefeteig lockerer und saftiger macht.

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Pfitzauf

Heute gibt es Frühstück Deluxe im Hause zimtkringel!

 

Kennt Ihr Pfitzauf? Die Schwaben unter Euch mit ziemlicher Sicherheit zumindest dem Namen nach. Wenn nicht, dann habt Ihr vielleicht schon von amerikanischen Popovers gehört, oder im wahrscheinlichsten Fall sagt Euch der Name Yorkshire Pudding etwas.

 

Nun, grob gesagt, man braucht Ei, Mehl und liebe Freunde dazu, die einen zu Weihnachten mit so einer tollen Popovers-Form überraschen!

 

Hey Familie Mahl, guckt mal, wir haben sie eingeweiht!

Erstmal mit dem Grundrezept und jetzt läuft die Versuchsreihe an!

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Tante Lore`s Schokoladenbrot

Irgendwie fallen mir in der Zeit vor Weihnachten oft Episoden, Gerüche und Geschmäcker aus meiner Kindheit ein. Geht es Euch auch so?

 

Zum ersten Advent durfte ich ein Türchen beim großen kulinarischen Adventskalender von Zorra füllen und zu diesem Anlaß ist mir mal wieder meine leider längst verstorbene Patentante Eleonore, genannt Lore eingefallen.

 

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Nougat-Stollenkonfekt mit Rumrosinen

Eigentlich wäre es langsam Zeit, mich mit Plätzchenrezepten zu beschäftigen, aber irgendwie habe ich in diesem Jahr noch gar keine große Lust dazu.

Dabei ist in einer Woche schon der erste Advent. Waaaaah, und ich habe noch nicht einmal alle Päckchen für den Adventskalender für Thomas beisammen!

Immerhin, die Weihnachtsgeschenke weiß ich zumindest schon...teils....aaaah!

Gegen Weihnachtspanik (ich weiß, ich weiß, es ist noch eine Weile hin, aber ich habe im Advent kaum Freizeit!)...wo war ich? Ach ja: Gegen Weihnachtspanik hilft Stollen. Mit Rum. Viel Rum! Und Nougat. Habe ich Rum schon erwähnt? Rum hilft!

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Banana-Toffee-Zopf

Also, mit Bananen ist das bei uns ja so eine Sache: Kaufe ich sie, weil ich sie unbedingt für ein Rezept brauche, sind sie mit Sicherheit gefuttert, ehe sie auch nur eine Sekunde im Obstkorb lagen.

Kaufe ich sie, damit die Familie Vitamine bekommt, guckt sie mit Sicherheit kein Mensch an und sobald die ersten mikroskopisch kleinen braunen Punkte auf der Schale auftauchen, schreit die ganze Sippe "Kontaminiert! Ruft den Seuchenschutz!" und damit hat es sich dann.

Ergo: Ich brauche eine Vewertungsmöglichkeit für braune, reife Bananen!

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Panettone zum 21. Synchronbacken

Vergangenes Wochenende war es mal wieder soweit: Wir haben synchron gebacken.

 

Diesmal hatten Zorra von kochtopf.me und Sandra von From-Snuggs-Kitchen einen kleinen  Ausblick auf die traditionelle Weihnachtsbäckerei ausgesucht: Den Übernacht-Panettone der im Original von King Arthur Flour stammt.

 

Als ich Anfang der Woche daheim erzählt habe, was diesmal auf dem Plan steht, war die Freude groß.

Panettone gehört bei uns zur Adventsroutine und wir mögen ihn alle sehr.

Ich weiß, dass man viele Menschen mit kandierten Früchten einmal um den Erdballl jagen kann. Uns nicht! Je mehr, je lieber! So wanderte in meine Panettone-Version eine ordentliche Portion davon, wie Ihr sehen könnt. Ausserdem habe ich ein wenig Rosenwasser hinein gegeben.

 

 

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Orangenwaffeln

Bah, was für ein grauer, nasser Sonntag!

Ok es ist November und es heißt nicht umsonst herbstgrau, aber mal ehrlich: Am Sonntag? Ausgerechnet am Sonntag?

Da wird es mir automatisch ein wenig adventig. Gutes Wort, oder? Ist meins, Ihr dürft es aber nutzen. Da bin ich großzügig!

 

Es soll heißen, ich muß unbedingt Plätzchen haben, eine Kerze und ne Tasse Kaffee.

Also los: Schnelle Kekse müssen her, und für solche Gelegenheiten habe ich mein Zimtwaffeleisen!

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Zimt-Haselnuss-Waffeln

Ich hab ein neues Spielzeug! Ich freu mich so!

...ja, ja, man sollte meinen, ich wäre langsam aus dem Spielzeugalter raus gewachsen.

Aaaaaber....nein! Das wird wahrscheinlich nie passieren! Zumindest nicht, wenn es sich um Küchengerätschaften aller Art handelt. Never ever!

Ich hab endlich ein Waffeleisen für Zimtwaffeln bekommen, meinem geduldigen Mann sei´s gedankt, der echt jede zimtkringel-Expedition mit macht. Und fast immer fast völlig freiwillig!

Diesmal ging´s nun also auf die Zimtwaffeleisen-Quest und wir waren erfolgreich!

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Geburtstagsgugelhupf

Zorra hat Geburtstag, trallallallallaaa, Zorra hat Gebuuuuurtstag, trallallallallaaaaa!

 

Nein, keine Angst, ich habe nicht an der Rumflasche genippt, ich gratuliere der lieben Zorra von kochtopf.me ganz einfach zum 13ten Bloggeburtstag.

 

Zum 13ten, Ihr habt richtig gelesen! 13 bloggende, kochende, backende, engagierte, netzwerkende und spannende Jahre! Zorra hat zu bloggen begonnen, als die meisten von uns die Rezepte noch in einem Schnellhefter in der Küchenschublade sammelten.

Und dafür lassen wir sie heute hoch leben!

 

 

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Mohnstrudel mit Zwetschgen und Lievito madre

Mir war´s mal wieder nostalgisch zumute. Ein Hefestrudel wie bei meiner Oma sollte es werden. Nur konnte ich mich nicht recht entscheiden, ob ich Mohnfüllung will, oder ob ich doch wenigstens ein paar der 2kg Zwetschgen unterbringen konnte, die seit drei Tagen in der Küche standen.

Letztlich habe ich beides gemixt,  in der Hoffnung, eine leckere und vor allem etwas feuchtere Füllung zu basteln. Schon allein, weil ich damit gerechnet hatte, den Strudel ein paar Tage herum stehen zu haben.

Klassische Fehleinschätzung: Der Zopf hat nur einen Tag überlebt!

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Kroatischer Apfelkuchen

Im letzten Blogartikel habe ich Euch ja schon Ino Kuvačić´s Kochbuch Die echte kroatische Küche vorgestellt. Guckt mal hier: Klick!

Da ich natürlich nicht nur ein Rezept eines Kochbuchs teste, dachte ich, ich backe als Nachtisch gleich noch den relativ einfachen Apfelkuchen nach Ino´s Rezept.

 

Tja, und nun bin ich verliebt. Nicht in Ino, sondern in sein Apfelkuchenrezept. Liebe auf den ersten Biß, könnte man sagen.

 

So. Gut. So. Süß. So. Apfelig. So. Meins.

 

 

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Tante Theres` legendäre Rumbombe

Neulich fragte mich mein Bruder nach dem Rezept für die legendäre Rumbombe meiner Tante Theres.

 

Vor etwa 30 Jahren gab es nämlich keine Familienfeier ohne diese Schokokuppel mit ordentlich hochprozentigen Umdrehungen.

 

Klar hatte ich es....äh...irgendwo....auf einem Zettel.

 

Ich wußte nur noch, dass ich das Rezept vor zig Jahren mal erbettelt hatte.

 

Letztlich hat es meine Mama gefunden. Säuberlich abgelegt in ihrer Originalausgabe Backvergnügen wie noch nie , die bereits seit vielen Jahren mit einem Filzband zur Rückenstärkung im Bücherregal steht und als Sammelordner für so manches Rezept dient.

 

 

 

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Rucola-Pizza mit "ewigem" Teig

Pizza!

Ich liebe sie!

Wenn es nach mir geht, mit Knoblauch und Meeresgetier. Wenn es nach dem Rest der Familie geht, eher ganz klassisch mit Schinken, Pilzen und Käse...

Ich oute mich hier sogar als Fan der Pizza Hawaii!

Diesmal gibt es aber eine gute Mischung gebackener und frischer Zutaten: Eigentlich klassische Pizza Margarita, die nach dem Backen üppig mit frischer Rauke, also Rucola, Tomaten, italienischem Schinken und frisch gehobeltem Parmesan belegt wird.

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Nicht ganz perfekte Cremeschnitten zum 1. August

Mille Feuille, Kremesch, Cremeschnitte...egal wie es genannt wird, es handelt sich um eines der liebsten Wunschdesserts meines Mannes und ich versuche mich immer mal wieder daran. Mit wechselndem Erfolg.

Eigentlich geht sie ganz einfach...sie besteht aus Blätterteig, Vanillecreme, Zuckerguß und Flüchen.

 

Zumindest, was mich angeht.

 

Nö, im Ernst, es ist eine bröselige Fummelei, aber wenn sie erstmal fertig ist, dann war sie alle Mühe wert!

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Kirschtarte zum 1. August

Am 1. August ist Schweizer Nationalfeiertag.

Wollte ich nur mal gesagt haben.

Hier im Haus wurde zur Feier des Tages der Wunsch nach Crèmeschnitten dezent formuliert. Etwa 200 mal. Und die werdet Ihr auch in den nächsten Tagen hier auf dem Blog finden.

Ich dagegen wollte unheimlich gerne meine, bei den Jungs vom Chuchichäschtli Berlin erstandenen, Schweizer Kleinigkeiten vorführen. Vor allem die Ausstecherle finde ich so toll!

 

Ok, ich wollte damit angeben. Und das mache ich jetzt: Mit einer Kirschtarte im Schweiz-Design.

Der Haselnußlikör im Hintergrund steht da zur Deko...und weil er extrem lecker zur Tarte schmeckt. Und neben vielem anderen auch in unserer Berliner Schweiz-Einkaufstasche war.

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Filderkraut-Blatz mit Lievito Madre

Kennt Ihr Little Shop of Horrors? Das Musical mit der fleischfressenden Pflanze, die wächst und wächst und von Ihrem Menschen immer mehr Futter und Zuwendung verlangt?

Nun, so ähnlich geht es mir mit meiner Lievito madre.

Jedes Mal, wenn ich in das Töpfchen schaue, ist sie wieder größer und verlangt, gefüttert zu werden. Und verbacken natürlich. Eines Tages werde ich in den Kühlschrank gucken und sie hupft mir entgegen. Ich sehe es kommen!

Weil aber die Resultate eben auch wunderbar fluffig werden, belästige ich Euch heute schon wieder mit einem Rezept, das zumindest eine kleine Menge LM erfordert: Filderkraut-Blatz.

Natürlich könnt Ihr das Rezept auch ohne LM ausprobieren. Dann würde ich allerdings die Hefemenge erhöhen und die Standzeit verlängern.

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Almhefekuchen mit Quark, Johannis- und Heidelbeeren

Verregneter Sonntag, der Gatte ist den ganzen Tag beschäftigt, was gibt es da Schöneres, als den Tag in der Küche zu verbringen?

 

Ok, es fallen mir noch zwei, drei Dinge ein, aber mal ehrlich: Backen ist schon auch cool. Vor allem, wenn dabei ein fluffiger, cemig-quarkiger Beerenkuchen heraus kommt.

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Philadelphiatorte

Kennt Ihr sie noch?

In meiner Jugend kam die Philadelphiatorte als absolute Sensation in Mode. Plötzlich gab es sie überall in Varianten. Kein Geburtstag, keine Party ohne!

Quasi die erste Torte, die nicht gebacken werden mußte.

 

Hach ja, lang ist es her, aber mal ehrlich, lecker schmeckt die doch wohl auch heute noch, oder?

 

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Mohnzöpfle mit lievito madre

Auf die Gefahr hin, dass ich Euch langsam mit meiner Schwärmerei für lievito madre auf den Nerv gehe: Hefegebäck wird damit so gut!

Schaut Euch mal meine kleinen, hübschen Mohnzöpfle an!

....und fragt besser nicht, wie lange ich gebraucht habe, bis ich die von meiner Mutter in der Theorie erklärte Flechtanleitung begriffen habe!

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Hefezopf mit lievito madre und Orange

Mitten in einem schwäbischen Dorf zu wohnen hat Vor- und Nachteile.

Ein Vorteil ist, wir bekommen wohl alles mit, was im Dorfleben passiert. Der Nachteil: Alle anderen auch.

Immerhin brauche ich keinen Kalender. Ich weiß auch so schon, wann das Wochenende naht:

Freitagnacht beginnt der Dorfbäcker, das obligatorische schwäbische Wochenendfrühstück zu backen: Hefezopf. Und die ganze Strasse duftet danach! Heute Nacht, als mir mal wieder vom Duft das Wasser im Mund zusammen lief, habe ich beschlossen, dass es heute eine Variation davon geben wird: Orangenzopf mit lievito madre. 

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Schnelle Tarte Tatin und Kaffeeschmerz

Ohneinohneinohneinohnein!!!

 

Die Kaffeemaschine ist kaputt und heute ist Feiertag in Baden-Württemberg!

Ich leide immer so mit, wenn meine Maschinchen kaputt sind.

Mal davon abgesehen, ich will ja niemanden bedrohen, aber es ist mit Sicherheit besser für den Weltfrieden, wenn ich morgens meinen Kaffee bekomme. Und zwar auf Knopfdruck!

Auf den Schock brauch ich was Süßes. Und für den Koffeinschub krame ich die gute, alte Bialetti aus dem Schrank.

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Hafercups mit dreierlei Gemüsecreme

Freunde, ich bin so stolz!

Ich habe eine Einladung des Verbandes der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft VGMS e.V. erhalten, um an deren zweiter Bloggermeisterschaft teilzunehmen, und mit einem Rezept zum Thema Snacks & Fingerfood mit Hafer ins Rennen zu gehen.

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Lievito Madre

Wer sich mit Backen und der passenden Literatur darüber beschäftigt, wird früher oder später auf den Begriff Lievito Madre stoßen.

 

Mir ging es da nicht anders, Lievito madre sagte mir ganz und gar nichts.

Auch die Übersetzung Mutterhefe war jetzt nicht so ergiebig, wohl aber die tollen Beschreibungen bei vielen großartigen Bloggern.

 

Ich habe mein Hefe-Wunder-Ding nach der Anleitung von boulancherienchen angesetzt, einem etwas älteren Blog mit großartigen Rezepten, der leider schon einige Zeit brach liegt. Hier seht ihr übrigens ein mit nicht ganz ausgereifter Lievito Madre hergestelltes Gewürzbrot.

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Keeeeekse am Freitagabend

Wer die zimtkringelsche Freitagabendroutine kennt, weiß, eigentlich steht ein kleiner Wir-gleiten-fröhlich-ins-Wochenede-Cocktail an. Vor allem im Sommer, gerne im Garten und gerne mit lieben Menschen.

 

Ja, also heute eher nicht. Keine Menschen, noch kein Wochenende und dazu naht ein Gewitter!

 

Da bleibt nur eins: Keeeeeekse!

 

 

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Windbeutel

Jaaa, es gibt wieder Erdbeeren aus heimischem Anbau! Endlich!

 

Bei uns in Kirchheim ist dreimal die Woche Markt und die Auswahl ist riesig, mit dem Resultat, dass ich im Frühsommer reglmäßig zu verarmen drohe. Ich kann einfach nicht an den ganzen tollen Früchtchen vorbei gehen!

Heute wollten diese Erdbeeren unbedingt mit mir heim kommen, um sich malerisch neben selbstgemachten Windbeuteln zu präsentieren.

Die kleinen Angeber, die!

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Erdbeeren, Baiser und Sahne = Eton Mess

Eton Mess is a traditional English dessert consisting of a mixture of strawberries, broken meringue, and whipped cream. First mentioned in print in 1893, it is commonly believed to originate from Eton College and is served at the annual cricket match against the pupils of Harrow School.

 

Soweit erklärt das Wikipedia.

 

Tatsächlich ist Eton Mess herrlich sahnig, süß, sonntagig und frühsommerig!

 

Wenn man das weiß, ist alles gesagt!

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Erdbeerbiskuitrolle fast wie von Mama

Biskuit, Sahne, Erdbeeren...so sahen bei uns früher oft die Sonntagnachmittage aus. Zum einen, weil es schnell ging, und zum anderen, weil es einfach gut schmeckt! Biskuitrolle!

Heute habe ich meine Mama gefragt, wie sie die immer gemacht hat und sie kam mit der ganz alten Ausgabe des Backvergnügens wie noch nie aus dem Gräfe und Unzer Verlag an. Kennt Ihr das noch? Die alte, dunkelbraune Version? Meine Mutter hat das Backbuch bestimmt seit 30 Jahren in Gebrauch, am Rücken ist es mit braunem Filz geklebt und vorne und hinten sind die freien Seiten mit eigenen Rezepten beschrieben. Und eines davon ist diese leicht modifizierte Variante der guten alten Erdbeerroulade!

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Altmodischer Nuss-Zitronen-Kranz für die Ostertafel

Huch, Ostern steht schon wieder vor der Tür!

Eigentlich gehören bei uns Mürbeteigplätzchen in Hasenform mit Rosinenaugen ins Osternest, aber davon wird ja keiner satt.

 

Deshalb darf noch ein klitzekleiner Zopf dazu, und weil es mir gerade mal so danach war, wird es diesmal ein schön altmodischer, wie man ihn früher bei unserem alten Dorfbäcker kaufen konnte. Ich mußte zwar ein wenig experimentieren, aber der Geschmack kommt hin: Nussig, süß, zitronig...osterig!

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Nächtliche Salz-Karamell-Cookies

Es ist spät, ich warte darauf, dass die letzte Waschmaschinenladung endlich fertig wird....hm....ne Kleinigkeit könnt ich schon noch essen.

Also, nix so gesundes... Nichts im Süßigkeitenschrank, das mich richtig lockt.

Hm....ich backe Cookies!

 

War klar, oder?

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Morgengrauenkuchen Rumfort

Bah, dem Morgen graut´s und mir auch! Es ist kurz nach sechs, ich kann eigentlich noch eine volle Stunde schlafen, aber unsere durchgeknallten Katzen sind im Frühlingsmodus und traben durchs Haus, wie eine Herde Gnus!

Was macht man da? Richtig: Kuchen!

Ihr hört recht, ich backe jetzt Kuchen. Und zwar Bananenkuchen. Weil es nämlich nix bringt, die Viecher zu erwürgen, weil der Gatte derweil selig weiter ratzt und vor allem, weil die Bananen weg müssen.

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Tränchen-Käsekuchen

Eigentlich wollte ich was unglaublich Stylisches backen. Irgendwas Foodbloggeriges mit Quiche oder Tarte im Namen und vielleicht mit Macadamianüssen oder Tonkabohne, aber mindestens mit Granatapfel.

Dummerweise habe ich so Lust auf den Tränchenkuchen, den es seit zig Jahren bei meinen Tanten gibt.

 Also: Es wird ein altmodischer Käsekuchen. Und wie ich den nachher stylisch fotografiert bekomme, überlege ich noch.

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Schokogugelhupf

Hefegebäck, egal ob süß oder pikant, gehört zu meinen Lieblingen.

Besonders filigran sind meine Kuchen und Brote ja eigentlich nie. Dazu fehlt mir die Geduld.

Aber ich mag klassische Formen, und neben Zopf ist Gugelhupf ganz nach meinem Geschmack. Schön und irgendwie wie von Mama.

 

Schaut Euch mal mal den Schokogugelhupf zum heutigen Sonntagskaffee an.

Nett, oder?

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Sablés mit Tonkabohne

Die letzten Weihnachtsplätzchen sind gerade verschwunden...Also: Zeit für Kekse!

Sablés, der Name sagt es schon, sind feine, französische Sandplätzchen mit geriebenem Teig. Pur gegessen sind sie schon wirklich fein, aber so richtig toll schmecken sie mit Vanilleeis, oder, wie in meinem Fall, als Beigabe zu Lemon Posset.

Normalerweise aromatisiert man sie gerne entweder mit Zitronenschale oder Vanille, aber da die Zitronen schon im Posset sind, und ich momentan großer Tonkabohnenfan bin, werden meine mit Tonka aromatisiert.

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Fünf Gugel zum vierten Advent

Huch, wie die Zeit vergeht! Nun haben wir schon den vierten Advent, und vor lauter Hektik und Gehetze kommt die Besinnlichkeit irgendwie völlig zu kurz!

So viele Ideen, und ich komme gar nicht dazu, die umzusetzen und hier im Blog zu veröffentlichen.

Das muß anders werden!

 

Jetzt wird´s hier aber mal besinnlich, zack, zack!

Nee, im Ernst, ich wollte so viele schöne Dinge kochen und backen...

 

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Käsestangen von Martina Krämer

Der ideale Snack zu einem Glas Wein: Käsestangen

 

...und wie es sich trifft, gibt es zum Buffet nach dem Literaturcafé immer ein, zwei, drei Gläschen Wein für unsere Kunden.

Und eben einen kleinen Imbiss aus einem ausgewählten Buch. Aber ich wiederhole mich...

 

Von Martina Krämer waren jedenfalls die Käsestangen auf unserem Buffet! Sieht das Exemplar links nicht perfekt aus? Und guckt erst das Bild unten an!

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Schinkenhörnchen von Tina Meixner

Aus der Abteilung zum Knabbern und Dippen.

 

Ein weiteres Rezept, das auf dem Buffet zum Literaturcafé 2016 landete:     

Tinas Schinkenhörnchen.

Richtige Schönheiten, die ratzfatz aufgefuttert waren!

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zimtkringels Florentiner

Alle Jahre wieder backe ich einen arbeitsamen, zuckrig-süßen Tag lang Plätzchen.

Am Abend brauche ich dann immer eine dicke Scheibe Salami und eine saure Gurke. Schuld an der Überzuckerung sind für gewöhnlich diese allerliebsten Lieblingsplätzchen:

Meine Florentiner. Ich backe sie seit Jahren. Über die Zeit haben sie eine gewisse rückwärtsgerichtete Evolution durchlaufen: Von eigentlich filigranen Florentinern mit Schokofüßchen nach einem Rezept aus einem alten Sanella-Backbuch zu diesen Neandertalern unter den Mandel-Karamellplätzchen. Irgendwann hatte ich das Rezept so weit abgewandelt, dass diese Dinger dabei heraus kamen. Und so sehen sie seit Jahren nun aus und werden heiß geliebt und lang erwartet.

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Mailänderli

Hmm, Mailänderli, oder Butterplätzchen oder wie wir sie hier nennen: Ausstecherle!

Die wohl gängigsten und einfachsten Weihnachtsplätzchen weit und breit, und trotzdem so gut!

 

Man sagt ja, viele Frauen suchen sich einen Mann, der dem Vater ähnelt...nun, nein, eher nicht....Aber: Sowohl mein Vater als auch mein Schweizer teilen, bzw. teilten die Vorliebe für dieses eine, allerliebste Weihnachtsgebäck. Das hatte früher schon mal zur Folge, dass ich das dreifache Rezept backen mußte. Dabei backe ich die nicht mal sonderlich gerne...

Hier kommen jetzt aber erst einmal die Zutaten für die einfache Menge. Und das werden schon ziemlich viele! Ach, und man merkt auch hier wieder: Dekoration, die hinterher aufs Plätczhen muß, ist so gar nicht meins! Ich kenne BäckerInnen, die da unglaubliche Sorgfalt und Hingabe hinein legen, und wahre Kunstwerke schaffen. Und bin voller Bewunderung. Nur:  Ich....mache das eher nicht!

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Dornröschenlebkuchen - Fail!

Vor gut einem Monat habe ich begonnen, diese Lebkuchen nach einem sehr alten Rezept vorzubereiten. Der Teig sollte lange kühl lagern und dann sollten sich wundervoll aromatische Lebkuchen daraus backen lassen. Soweit zum Plan. Wow, ging der Plan daneben!

Drei Reaktionen, nachdem ich den Teig heute früh aus dem Kühlschrank und seiner mumienartigen Verpackung geholt hatte. Wirklich so passiert, nichts dazu erfunden:

1. Beim Auspacken hatte ich fast Tränen in den Augen, weil der Teig sehr alkoholisch roch. 2. Mein Schweizer kam fragen, was das für ein Geruch sei...Subtext: Was stinkt hier so? 3. Nach dem Backen kam mein Bruder fragen, ob es bei mir Kässpätzle zu Mittag gebe....

Langer Rede kurzer Sinn: Trotz sorgfältigster Zubereitung, Verpackung und Lagerung war das mal aber so gar nix! Ich denke mal die Gewürzmischung hinüber....oder so.

Falls noch jemand sein Glück versuchen mag, hier nochmal das Rezept:

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Meitschibei

Nein, Meitschibei hat nichts mit dem Heintje-Hit Heidschi Bumbeidschi zu tun, der in meiner Kindheit um Weihnachten herum von alten Langspielplatten dudelte. (Herrjeh, bin ich alt!)

Genau genommen sind Meitschibei nicht einmal Weihnachtsgebäck. Und genau genommen sind sie auch nicht sehr fotogen. Aber lecker!

Mein Schweizer mag sie gerne, denn er hat sie früher bei seiner Schweizer Grosi gegessen. Also backe ich sie für ihn in der Advents- und Weihnachtszeit nach einem Rezept, das ich vor Jahren bei swissmilk gefunden habe. Meine Oma hingegen hat früher für Weihnachten die Riesenversion davon unter dem Namen Nussstrudel und dazu noch Kakaostrudel für ihre sieben Kinder samt aller Enkel gebacken. Wahre Berge von Strudel! Da treffen sich also unsere Kindheitserinnerungen über die Deutsch-Schweizer Grenze hinweg.  Meidschibei heißt übrigens Mädchenbeine, und langsam aber sicher gehören sie zu unserer ganz persönlichen Weihnachtstradition.

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Hutzelbrot mit Apfel

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Haselnuss-Dinnede

Dinnede, Dätscher, Bätscher... wir Schwaben gelten ja allgemein als praktisch veranlagt. Nein, ich sag jetzt nicht geizig! Bei ons vrkommt halt nix! Jedenfalls wird alles genutzt, und wenn es nur die Restwärme im Backhaus ist! Dinnede, Dätscher, egal, wie man sie nun nennen mag, sind jedenfalls kleine Reste des Brotteiges, die nach einem langen Tag im Backhaus für die vielen Helfer als letzter Schub im langsam abkühlenden Ofen gebacken werden... also früher zumindest, als man noch einmal im Monat das Dorfbackhaus anheizte. Heute wiederum zahlt man für die Dinger auf Mittelaltermärkten viel Geld. Und mit Recht: Sie schmecken wirklich gut! Hier kommt nun meine eigene, etwas aufgepeppte Variante.

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Mama Erikas Apfelstrudel

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Schoko-Biscotti mit Espresso und Tonkabohne

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Regensonntag-Muffins mit Birnen und Streuseln

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Picknickzopf mit Emmentaler

Eigentlich hatte ich mich ja mental schon fast auf Herbst eingestellt, aber da isser ja nochmal, der Sommer!

Und um die vielleicht letzten warmen Tage zu nutzen, nix, wie den Picknickkorb gepackt, und raus ins Grüne! ...naja, ich lüge. Ich bin so überhaupt kein Raus-ins-Grüne-Mensch. Mein Stück Grünes besteht aus meinem Garten, schön mit Gartenstühlchen, Sonnenschirm und der Option, jeder Zeit ein kühles Getränk aus dem Kühlschrank zu holen. Und vielleicht den ein oder anderen Snack. Eis. Schokolade. Katzen und Mann (nicht als Snack, als Gesellschaft). Ein Buch. Noch einen Snack. Gerne auch mehrere. Es gibt Couchpotatos, ich bin die Gartenversion!

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Kleine Beerencharlotte

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Zwetschgenwähe

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Schoko-Erdnussbutter-Cookies

Für die lieben Kollegen.

Der Alltag im Einzelhandel ist lang und hart, und ab und zu braucht man etwas Süßes. Also eigentlich oft. Täglich. Mehrmals. Und Kaffee. Kekse. Gummibärchen. Schokolade.

Heute gibt es deshalb die doppelte Ladung: Mit Erdnussbutter gefüllte Schoko-Cookies!

 

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Obsttörtchen zum White Oriental Picknick

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Saftiger Nektarinen-Quarkkuchen

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Bin-im-Stress-Quiche mit Lauch und Spinat

Boah, ich müßte mal dringend Einkaufen, Putzen, Kochen, Fotografieren, Posten, Essen....aber: Das Auto ist kaputt,Termine, Termine, Termine und arbeiten sollte ich auch noch gehen.

Mit anderen Worten: Stress!

Samstag früh vor der Arbeit fällt mir ein, am Wochende sollten wir wohl auch irgendwas essen. Ein Blick in den Kühlschrank zeigt: Knallvoll, aber nix passt zusammen. Hui, das Gemüse hat auch schon bessere Tage gesehen, und den Eimer voller Obst schiebe ich vielleicht einfach mal unter den Küchentisch, in der Hoffnung, dass die Obstfliegen ihn da nicht finden.

Also: Nach der Arbeit am Samstagnachmittag wird schnell noch das Nötigste gekauft, und wie durch ein Wunder wird daraus dann am späten Nachmittag eine Quiche! Wow, was bin ich toll!

Naja, mal ehrlich, ich hab geschummelt! Fertigteig aus dem Kühlregal, und was soll ich sagen? Es hat klasse geschmeckt!

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Olivenkringel für die Kringelnichte

Wenn meine Nichte und ihr Freund nach langen Wochen aus dem Urlaub zurück kommen, müssen sie natürlich eine Kleinigkeit zu Essen haben und werden von meinem Bruder bekocht: Olivenkringel für die Kringelnichte

Zutaten:

500g Blätterteig

150g schwarze Oliven entsteint

80g Parmesan

mediterrane Kräuter

1 Ei

3 EL Sahne oder Milch

Pfeffer

 

Die Oliven werden gehackt, und mit Kräutern, dem geriebenen Käse und Pfeffer abgeschmeckt.Ei und Sahne/Milch verquirlen und auf dem Teig verstreichen. Dabei ein wenig für die Ränder aufbewahren.

Nun die Olivenmasse auf dem Teig verstreichen, und den Teig zu einer Rolle wickeln.

Ein Backblech mit Backpapier belegen, den Teig in 2 bis 3 cm dicke Streifen schneiden und die so entstandenen Kringel mit etwas Abstand aufs Blech legen und mit der restlichen Eiermilch bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 15 Minuten goldbraun backen.

Etwas abkühlen lassen und entweder die Kinderlein füttern, oder selbst alles auffuttern!

 

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Mach ma Pita!

Unsere Familie ist bunt und voller Köche. Hier kommt wieder was von meinem Bruder Migge. Diesmal mit seinem eigenen Text:

 

Mach ma Pita!

 

Pitas werden in meinem Urlaubsland Kroatien wahlweise mit Hackfleisch, Körnerkäse (Hüttenkäse, Tulum) oder mit Käse und Spinat in jeder Bäckerei hergestellt, und finden gleich warm aus einem Stück Papier als Imbiss oder auch vollwertige Mahlzeit reißenden Absatz. Dort wir von morgens bis abends Blech um Blech gebacken.

Mein Favorit ist die Kartoffel-Pita, auch als Beilage zu Gegrilltem.

Die beste Pita der Welt macht meine Schwiegermutter Marija.
Natürlich mit "echtem" Teig. Ich zeig Euch hier die schnelle Version:

1 Paket Strudelteig- oder Yufkateigblätter für ein kleines Blech, für ein Familienblech 2 Pakete Teig

3-4 mittelgroße, festkochende Kartoffeln

2-3 kleine Zwiebeln

Salz , Pfeffer und Olivenöl

 

Tipp: runde, hohe Backbleche in verschiedenen Größen gibt es extrem günstig im Türkischen Lebensmittelmarkt.

 

Zubereitung:

Die Teigblätter immer auf einem großen Küchenstofftuch (Molton, Tischtuch, etc.) auslegen. Bei Yufkateig ruhig ein Quadrat aus             4 Blättern, die Stöße angefeuchtet und 2-3 cm überlappend, auslegen. Ohne Tuch hat man da allerdings beim späteren Ausrollen keine Chance.

Den Teig mit Olivenöl einpinseln und salzen und pfeffern. Die Kartoffeln gehobelt und die Zwiebeln fein gewürfelt weitläufig auf den Teig streuen.

Blech mit Olivenöl einpinseln.

Den Teig vorsichtig zu einem Strudel zusammenrollen und bei einem runden Blech schneckenförmig, bei einem eckigen Belch längs nebeneinander ins geölte Blech legen.

Um vorgeheizten Ofen (Umluft, 150° bis 180°) knapp 30 Minuten nicht zu dunkel backen.

10 Minuten vor Backende mit ca. 1/2 Kaffeetasse Wasser begießen und fertig backen.

Lauwarm oder kalt genießen!

 

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Schweizer Chäschüechli

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Rhabarber-Apfel-Kuchen

Ab und zu überkommt mich der unbändige Drang zu Backen. Meistens mitten in der Nacht, oder am frühen Sonntagvormittag, wenn ich für nen klassischen Kuchen mit Sicherheit irgendeine Zutat nicht da habe, und die Läden natürlich auch nicht geöffnet sind.

So kommt es manchmal zu seltsamen Kombinationen, manchmal wird´s garnix, und ab und zu kommt was richitg Gutes dabei raus.

Hier zum Beispiel: Rhabarber-Apfelkuchen mit Puddingguß.

Optisch mag er zwar nicht viel her machen, aber der blitzsaure Rhabarber im zuckersüßen Teig unter dem ebenso süßen Pudding ist einfach gut!

 

 

 

 Zutaten:

400g Mehl (405er oder 550er)

1 Päckchen Backpulver

280g Zucker

1 Vanillezucker

200g Naturjoghurt

150ml Milch

150ml Speiseöl

 2 Äpfel

3 große Stangen Rhabarber

etwas Margarine zum Fetten der Form

etwas mehl zum Ausmehlen der Form

1 Ppackung Vanillepudding zum Backen

250ml Milch

1 Handvoll Mandelblättchen

 

Rhabarber waschen und falls nötig Fäden abziehen, Äpfel schälen, vierteln, entkernen und alles in ca. 2cm große Stücke schneiden.

Backofen auf 200° Umluft vorheizen.

Mehl mit Backpulver, Zucker und Vanillezucker mischen. Milch, Joghurt und Öl dazu geben und gründlich mischen. Ich bin hier sogar mal ohne Küchenmaschine ausgekommen, aber jeder, wie er mag!

Die Backform ausfetten und leicht ausmehlen. Dann den Teig einfüllen und glatt streichen. Die Früchte gleichmäßig auf dem Teig verteilen und leicht andrücken.

Das Puddingpulver laut Packungsaufdruck mit der Milch kalt anrühren und die Mischung dann gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Mandelblättchen darauf verteilen und den Kuchen auf mittlerer Schiene 50 Minuten backen.

Nach Ende der Backzeit aus dem Backofen nehmen und etwa 10 Minuten in der Form stehen lassen. Dann mit einem Messer vorsichtig die Ränder von der Form lösen. Mit einem Kuchenretter auf ein Kuchengitter heben und vollständig auskühlen lassen.

 

Viel Spaß damit!

 

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Limetten-Cookies

Ich liebe diese weichen, süßen Cookies aus den amerikanischen Fastfoodläden!

Und mit das Beste daran: Die kann man so schnell, und ohne groß Einkaufen zu müssen, backen. Fertig sind sie in ca. 20 Minuten, und sie schmecken wirklich so lecker!

 

Man kann aus dem Grundteig natürlich viele Variationen herstellen, aber da ich noch eine einsame Limette von der Zitronenlimonade am letzten Sonntag rumliegen hatte, wurden es diesmal eben Limetten-Cookies.

Das Grundrezept stammt aus einem meiner Lieblingskochbücher Die keine-Zeit-zu-Kochen Küche von Laura Herring im Dorling Kindersley Verlag. Ich habe es schon einige Male leicht variiert, je nachdem, was gerade weg mußte...

 

 

Zutaten:

100g weiche Butter

100g feinen weißen Zucker

100g braunen Rohrzucker

1 Ei

1 Päckchen Vanillezucker

175g Mehl

1/2 TL Backpulver

1/2 TL Salz

diesmal:  Saft und Abrieb von einer bereits leicht schrumpeligen Limette, aber was soll´s, wir werden alle nicht jünger!

Ich hatte statt dessen auch schon Schokostückchen, Erdnüsse und auch schonmal Stücke von einem Schokoriegel im Teig, und es war jedes Mal lecker.

 

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Backofen auf 180°C vorheizen. Ich nutze Umluft, damit ich alle Bleche gleichzeit backen kann.  Butter mit den beiden Zuckersorten und dem Vanillezucker schaumig rühren, die Zusatzkomponenten zugeben, hier also Saft und Abrieb der leicht altersschwachen Limette, die trockenen Zutaten vermischen  und in das Buttergemisch rühren. Mit zwei Teelöffeln auf mit Backpapier  belegte Bleche Teigklekse setzen und dabei auf genug Abstand achten. Die Cookies laufen ziemlich breit. Ca. 15 Minuten backen. Die Kekse sind am leckersten, wenn sie gerade mal durchgebacken sind, und noch einen weichen Kern haben.

Kurz auf den Blechen lassen, dann vorsichtig auf Kuchengitter ziehen und komplett abkühlen lassen.

Enjoy!

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