Geschmorte Rinderbeinscheiben auf Wurzelgemüse

Beinscheiben, ein paar Stunden geschmort, Wurzelgemüse dazu und der Tag ist dein Freund!

Wir haben November, aber mal sowas von November, wenn Ihr versteht, was ich meine?

 

Usseliges Wetter mit allem, was dazu gehört: Regen, Nebel, erster Nachtfrost. Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

 

Was tun, was tun? Ich weiß! Ich hole meinen neuen, wunderschön türkisfarbenen Schmortopf aus dem Schrank.

 

Neue Küchenutensilien stimmen mich immer extrem fröhlich und wenn dann noch ein Schmorgericht darin Platz findet, wird mein Tag schlagartig nahezu perfekt.  Kommt, wir schmurgeln mal wieder Beinscheiben!

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Kartoffel-Apfel-Püree mit Meerrettich

nochmal Werbung für ein schönes Buch*

Vielleicht habt Ihr es ja in meinem vorletzten veröffentlichten  Rezept, den Karotten mit Bacon, gesehen, ich denke momentan schon über ein nettes lockeres Essen zu Weihnachten nach.

 

Als armes kleines Einzelhändlerlein sind die  Weihnachtsfeiertage für mich immer wie die sprichwörtliche Oase nach dem langen, anstrengenden Marsch, den die Arbeit im Advent wohl für alle Beschäftigten im Handel darstellt.

 

Ich freu mich dann auf ein paar Tage Ruhe mit viel Sofazeit, dem ein oder anderen Kerzlein, Katzen in üppigen und Familie in moderaten Einheiten und vor allem mit viel gutem Essen.

 

Letzteres gerne maximal schmackhaft bei minimaler Anstrengung meinerseits.

 

Wie ich ja schon oft erwähnt habe, ist Herr zimtkringel ein großer Fan von Kartoffelbrei.

Hier kommt nun eine etwas andere, festlichere Variante,  die hervorragend zu meinem kleinen, semi-festlichen Menu paßt.

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Jajangmyeon - Nudeln mit schwarzen Bohnen

Werbung durch Verlinkung vieler toller Blogs*

Vor gut fünfundzwanzig Jahren war unser liebstes Lokal ein koreanisches mit dem sinnigen Namen Korea. Ja, hier auf dem Land!

 

Tatsächlich lag es ganz versteckt in einem Wohngebiet und es war mehr Zufall, dass wir es dort entdeckt hatten. 

 

Wenn wir nicht mindestens einmal die Woche dort auftauchten, fragten die Wirtsleute beim nächsten Besuch, ob jemand krank gewesen sei. Der Wirt schnitzte für uns Figürchen aus Äpfeln und Rüben, lies uns manches Gericht versuchen, das uns damals extrem exotisch vorkam, und wir tranken aus Höflichkeit Ginsengschnaps, der uns dereinst sicher allesamt 100 Jahre alt werden lassen wird, und der, wenn ich mich recht erinnere, ziemlich gesund (und schrecklich) schmeckte.

Irgendwann brannte es in der Küche, das Restaurant schloß und die Wirtsleute zog es in die große Stadt Stuttgart, wo wahrscheinlich mehr Menschen die koreanische Küche zu schätzen wußten.

Das war es dann für die nächsten Jahre mit Kimchi und Co in der schwäbischen Provinz.

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Udon - Nudeln

unverlangte, unvergütete Werbung, weil man logischerweise den Pastamaker erkennt*

Heute kommt mal ein kleines Grundlagenrezept.

 

Für gewöhnlich vermutet man bei mir ja eher Spätzlerezepte, tatsächlich lieben wir aber die asiatische Küche.

Heute zeige ich Euch das japanische Pendant zu Spätzle, Tagliatelle & Co. : Udon

 

Udon sind quasi die breiten, oder eher die massiven Nudeln der japanischen Küche.

 

Eigentlich stelle ich meine Pasta gerne aus Semola, also Hartweizengrieß her. Zumindest, wenn es um Rezepte aus der italienischen Küche geht.

 

Für Spätzle dagegen benutze ich sogenannten Spätzledunst, den man bei uns in Schwaben natürlich in jedem Supermarkt findet und dazu kommen - ganz wichtig - Eier. 

Nun, hier und heute nicht: Kein Spezialmehl, keine Eier!

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Türmchen aus Annabelle und Süßkartoffel

Kartoffelgratin gehört für uns eindeutig in die Sparte perfektes Soulfood.

Entsprechend sind schon einige Rezepte davon hier im Blog gelandet.

Bratkartoffeln sind auch so eine Sache, die wir eigentlich immer essen könnten.

Nun ja, und der Herr zimtkringel steht quasi schon von Geburt an auf Rösti.

All das kommt für gewöhnlich in eher großen Pötten auf den Tisch. Weil. Aus Gründen und so. Ich sag nur: Vielfraße im Haus!

Neulich ist mir eine recht gelungene, optisch nette Kombination aus allen drei kartoffeligen Seelenschmeichlern begegnet, die ein wenig filigraner daher kommt. Man könnt ja auch mal was Hübscheres auf den Tisch stellen...

Mal sehen, ob ich das so nachbauen kann!

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Zeit für Tapas!

eine kleine Tapas-Auswahl mit Datteln in Bacon und Patatas bravas

Ok, der Oktober ist da. Ob und golden oder nicht, wird sich zeigen.

Irgendwie ist der Sommer noch gar nicht so lange vorbei, da biegen sich die Zeitschriftenregale schon wieder unter Plätzchen- und Advents-Zeitschriften.

Hilfe! Ich bin noch gar nicht wirklich auf die kalte Jahreszeit eingestellt!

 

Wie gut, dass ein kleines Grüppchen wackerer Blogger, "angestiftet" von Volker von volkermampft den heutigen Feiertag in Deutschland zum Brutzeln, Kochen und Backen nutzt, um noch ein wenig Urlaubsgefühle nachklingen zu lassen.

 

Bei zimtkringels daheim stehen kleine, leckere Snacks hoch in der Gunst. So hat sich auch schon das ein oder andere Rezept angesammelt.

 

Heute gibt´s zwei schnelle Kleinigkeiten dazu:

 

Datteln im Speckmantel und Patatas bravas.

Die gibt es hier öfter, als sogenanntes Sofafood, aber irgendwie sind sie nie auf dem Blog gelandet.

 

It´s Tapas-Time! Schaut mal, was den anderen zum Thema eingefallen ist:

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Sommerlicher Bohnentopf

Sommer - Sonne - Marktzeit!

 

Ja, Ihr habt recht, mir ist an sich jedes Wetter und jede Jahreszeit genehm, um auf den Wochenmarkt zu gehen, oder mir in jeder Gemüseabteilung dieses Landes den Einkaufskorb zu füllen. Jetzt kommt aber noch die Ernte aus dem eigenen Garten dazu.

 

zimtkringel proudly presents: Eigene Bohnen!

 

Yeah! Räusper. Volle drei Stück sind es bislang.

Na, da kochen wir doch einfach mal einen Riesentopf Gemüse, hm?

Ok, ich war also auf dem Markt, aber es sind auch eigene Bohnen im Topf. Räusper. Wie gesagt. Kurz habe ich überlegt, ob ich ihnen Namen geben soll.

 

Egal. Nachdem der Sommer in den letzten Wochen mit nahezu lähmenden Temperaturen bei uns zugeschlagen hatte, haben wir jetzt schon ein paar Tage wieder Gemüseeintopf-Wetter.

 

Sommerlich-mediterran darf das Abendessen aber trotzdem sein, deshalb sind ein paar Tomaten, Sardellen, Kapern und Kräuter mit in den Topf gewandert und als Beilage gibt es Fougasse.

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Milcaos - chilenische Kartoffelplätzchen und Ensalada Chilena

Die kulinarische Weltreise führt uns diesen Monat nach Peru.

 

Merkt Ihr was?

 

Blick auf den Rezepttitel!

Blick auf den ersten Satz!

Nochmal auf den Titel!

Jetzt Hand an die Stirn klatschen!

 

Ich hab ja nun ein bis dreihunderzwölfundneunzig Kochbücher im Schrank und siehe da, es gibt auch ein südamerikanisches.

Ich bin übrigens Buchhändlerin in einer sehr, sehr großen Reiseabteilung. Die ich leite. Seit vielen Jahren. Die Kochbuchabteilung auch.

Länder. Kochen.

 

Wieder ein Blick auf den Rezepttitel!

Und nochmal auf den ersten Satz!

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Auberginenauflauf aka falsche Moussaka

Jo. Also. Das ist so: Immer so im Mai oder Juni überfällt mich mit Macht der Drang, in den Gartenmarkt zu pilgern und nur mal zu gucken. Also, nur gucken. Nix kaufen. Weil... aus Gründen!

 

Dann fahre ich heim und pflanze die wundervollen Setzlinge ein, die mir im Gartenmarkt zugelaufen sind. Beim Gucken. Mysterium, jedes Jahr wieder...

 

Dieses Jahr waren es zwei hübsche Tomatenpflanzen, eine Bratpaprika, eine gelbe Zucchini und eine Auberginenpflanze.

 

Auberginen mag ich. Sehr sogar.

 

Heute gibt es deshalb mal wieder ein Rezept mit Auberginen.

 

Die habe ich selbst... gekauft. Also, die fertigen, reifen Auberginen.

 

Was dachtet Ihr denn?

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Gnocchi aus dem Pastamaker in Salsa Genovese

Ich experimentiere noch immer ein wenig am perfekten Gnocchiteig aus der Nudelmaschine herum.

Der erste Versuch mit Gnocchi mit Bärlauchpesto war schon ganz ok, aber sicher noch verbesserungswürdig. Und natürlich ist mir bewußt, dass man Gnocchi auch von Hand herstellen kann. Guckt mal hier: Klick!

Ich will aber, dass das auch mit meinem Pastamaker funktioniert, schließlich habe ich dazu extra eine Matrize angeschafft.

 

Ausserdem verdient die Salsa Genovese nach Antonio Carluccio würdige Begleiter!

Ich glaube, ich komme der idealen Konsistenz langsam auf die Spur. Die Betonung liegt auf langsam.

 

Für zwei Portionen Gnocchi:

250g gegarte, geschälte und schon einige Tage im Kühlschrank gelagerte Kartoffeln

100g bis 130g Semola rimanicata di grano duro

20g Kartoffelstärke

1 (kleines)  Eigelb

1 Prise Salz

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Cashew Chicken aus dem Slowcooker

Curry mit Huhn, Cashew, Kürbis, Kokosmilch und vielen Gewürzen

Urlaub, Urlaub, Urlaaaaaaaub!

 

Endlich Zeit zum Rumschlumpfen, soll heißen, für kitschige Bücher, junkige Fernsehserien und für`s stundenlange Kochen!

 

Das ist die Gelegenheit, den Slowcooker mal wieder zum Einsatz zu bringen.

 

Der kocht, während ich Zeit habe, mir noch eine oder zwei Folgen unglaublich lehrreicher Krimiserien anzuschauen, Kirschen zu essen und nebenher Katzen zu streicheln, die heute genauso faul sind, wie ich.

 

Kleine Rückblende: 

Urlaub hin oder her, drei Minuten, bevor normalerweise mein Wecker klingelt, bin ich am Morgen wach. Immer. 

Ob das wohl schon unter senile Bettflucht läuft?

Ach was, ich nenne es einfach die Gelegenheit, mir den Marktkorb zu schnappen und Richtung Kirchheim aufzubrechen.

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Tagliolini mit Curry-Lauch-Sahne

Pastatime!

 

Schon wieder, ich weiß....

Aber ich habe gerade so eine nette neue Matrize für superfeine Tagliatelle, Tagliolini genannt, bekommen. Ausserdem bin ich heute allein zum Essen, da darf es gerne fleischlos sein.

Ausnahmsweise lasse ich die Tomaten aussen vor. Wobei Tomaten um diese Zeit im Jahr schon toll sind. 

Trotzdem: Heute gibt es mal Lauch!

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Asiatischer Rindfleischsalat

Salat satt ist das Motto, das sich Gastgeberin Susanne von magentratzerl.de zum Blog-Event CLIV bei Zorra von kochtopf.me gewünscht hat.

 

Gesammelt werden Salate, die so richtig satt machen, oder, wie ein nicht näher benannter Herr aus meiner unmittelbaren Umgebung sagen würde:

Nicht nur Hasenfutter. Ok. Satt kann ich! Satt kann ich sogar gut! Ich werf einfach eine halbe Kuh auf den Salatteller. Bingo!

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Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse

Nachdem ich im letzen Monat bei der Kulinarischen Weltreise eindeutig geschwächelt habe, und das Reiseziel Island bei zimtkringel schlicht nicht vorkam, liegt mir das Monatsmotto Israel schon deutlich mehr!

 

Nicht zuletzt, weil einer meiner derzeit liebsten Lieblingsköche, Yotam Ottolenghi, Israeli ist.

 

Entsprechend stammt mein Beitrag, wenn auch ein wenig abgewandelt, aus einem seiner Kochbücher, in denen die moderne levantinische Küche zu Recht gefeiert wird.

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Linguine mit Artischocken - Linguine ai carciofi

Hier kommt mal wieder ein Rezept, das seinen Ursprung in einem Pastaabend mit lieben Freunden hat.

 

Normalerweise koche ich ja gerne Rezepte nach, die mir besonders gut geschmeckt haben.

Nun, diesmal....nicht so.

 

Einmal testet man ein neues Restaurant, statt zum liebsten Lieblingsitaliener zu gehen, und schon steht man vor Rätseln.

 

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Es wird (fast) bunt! - asiatisch angehauchter Nudelsalat

Für mehr Realität im Internet....oder:

Auch Foodblogger kochen nur mit Wasser.

Weil ich ja eigentlich nicht so Team Pastell und schon gar nicht Team Zurückhaltung bin, sollten heute eigentlich Knallfarben auf den Teller.

Wenn schon, denn schon!

Der Plan war, satt pinkfarbene Pasta mit roter Paprika und knallgrünen Zuckerschoten zu fotografieren. Soweit also zum Plan.

Dabei heraus gekommen sind schweinchenrosa Spaghetti. Seht selbst! Und nein, das Foto ist nicht überbelichtet....die Pasta ist unterfärbt.

Seufz.

 

Ein Nudelsalätchen geht ja bei mir immer.

Schön bunt. So dachte ich.

Und asiatisch.

Mit Erdnüssen.

 

Zwei von drei hat geklappt....

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Rigatoni al forno

Rigatoni al forno mit kräftiger Bolognese, heißem, blubbernden Käse und selbstgemachter Pasta.

Alle paar Wochen verbrenne ich mir den Mund an blubbernder Tomatensauce mit heißem, köstlichem Käse.

Fact of life.

Seit Jahr und Tag muß ich bei unserem Lieblingsitaliener nämlich in regelmäßigen Abständen Rigatoni al forno essen.

Ja, ich bin so jemand, der im Stammlokal gute zehn Minuten auf die Karte starrt und dann immer zwischen den selben drei Lieblingsgerichten wählt. Immer.

Heute war es mir mal wieder ganz dringend danach....aber auch nach meinem Sofa. Was tun? Selbst kochen!

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Baked Potato zimtkringelart - Käse-Rahm-Kartoffel aus dem Ofen

Baked Potatoes mit Käse und Rahm

Zeit für ein kleines Steak und eine große Kartoffel!

 

Irgendwie muß ich noch an der Perspektive auf meinen Bildern arbeiten. Diese Kartoffeln sind nämlich echte Riesen.

 

Das nächste Mal setze ich die Katze daneben, damit man sieht, was das für Oschis sind. Ich sage mit Absicht, die Katze. Wenn ich unseren Monsterkater daneben setzte, meint man wieder, die Kartoffeln wären normal groß....

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Leberspätzle

Soulfood aus Schwaben: Leberspätzle, die andere Art der Spätzle

So liebe Menschen, heute bin ich auf einer Mission, die da lautet:

Ich zeige, dass Leber echt was Feines ist!

 

Ja, ich weiß, zwei Drittel der Leser machen jetzt ein leises Würgegeräusch. Is klar...

 

Da heute aber mal wieder das allmonatliche Blogevent All you need is... ansteht, noch dazu mit dem Thema  Heimatküche, ist das die Gelegenheit, endlich mal wieder Leberspätzle auf den Tisch zu bringen. 

Ja richtig, ich komme aus Schwaben, Sherlock. Was hat mich verraten? Die Spätzle, oder die ganzen schwäbischen Beiträge unter der Rubrik Regionales?

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Backofen-Haella

Paella statt mit Reis einmal mit Hafer als Basis, also Haella!

enthält Werbung durch Verlinkung

Die Spannung steigt!

 

Wie schon in den letzten beiden Jahren bin ich auch dieses Jahr wieder bei der Blogger Meisterschaft von Hafer - Die Alleskörner am Start.

 

2019 finde ich das Thema besonders spannend:

 

Alles aus dem Ofen

 

Das schreit doch nahezu nach einem kleinen ofengegarten Vorgeschmack auf den Sommer, oder?

 

Kommt, ich lade Euch ein!

 

Es gibt leckere Ofen-Paella, nein, besser noch, Ofen-Haella, mit aromatischem Hafer als Basis, ein wenig vom Bauernhof, ein wenig aus dem Meer und ganz viel Geschmack!

 

Greift Euch einen Löffel!

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selbstgemachte Gnocchi mit Bärlauchpesto

selbstgemachte Gnocchi aus dem Pastamaker mit Bärlauchpesto

Wie ich ja schon häufig erwähnt habe -ich hoffe mal, ich langweile Euch nicht langsam damit - bin ich momentan ein großer Fan meiner Pastamaschine.

Erst recht begeistert war ich, als neulich eine Matrize heraus kam, mit der man Kartoffelgnocchi herstellen kann.

Sagt, ist das nicht der Knaller? Gnocchi!

 

Ok, auch mir ist klar, dass es sehr gute Gnocchi für wenig Geld zu kaufen gibt, aber hey, ich bin´s! Die Selbstmach-Simone!

Und diese Selbstmach-Simone ist zufällig absoluter Gnocchi-Fan! Vor allem, wenn ein wenig Parmesan ins Spiel kommt.

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Backofenkartoffeln mit Luggeleskäs

Backofenkartoffeln mit Luggeleskäs aka Frühlingsquark

Frühling!

Ja, es grünt und blüht überall. Vor allem im Gartenmarkt. Mein Untergang!

Jedes Jahr befällt mich nahezu zwanghaft der Drang, von jedem Einkauf Kräutertöpfe heim zu schleppen.

Im Sommer stehen die auf unserer Kräutertreppe im Garten und gedeihen ganz gut, vorausgesetzt, ich vergesse nicht wieder, sie zu wässern. Jetzt, im März, ist es dafür draussen natürlich viel zu kalt. Also stelle ich die Töpfe dicht an dicht aufs Küchenfenster und schaue zu, wie sie erst wuchern und dann früher oder später verkümmern.

 

Ich hab ja so einen grünen Daumen.... Nicht!

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Couchpotato

Kartoffeleintopf mit Gemüse- schön scharf und gut zu Löffeln

Manchmal packt mich das Serienfieber. Das bedeutet dann, nach der Arbeit - Hopp auf´s Sofa! Essen wollen wir aber natürlich trotzdem. Und zwar anständig!

 

Zeit für ein leckeres Töpfchen Kartoffelgemüse à la zimtkringel.

 

Das ist lecker, geht mit ein paar Vorarbeiten einigermaßen flott und vor allem muss ich nicht unbedingt daneben stehen bleiben, sondern kann nebenher wunderbar in die Ich-geh-heut-nicht-mehr-raus-Schlabberklamotten steigen, schon mal den Sessel in die richtige Position schieben - Ihr wisst schon, mit unverbaubarer Sicht auf die Glotze, die Fernbedienung in Griffweite - und muss nebenher nur ab und zu umrühren gehen.

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Marktgemüse in Roux

*enthält Werbung*

Dumdidumdidummmm, die Sonne scheint, ich hatte heute frei und war auf dem Markt. 

Frühling liegt in der Luft und ich habe Spaß!

 

...und einen ganzen Korb voll gemüsiger Beute!

 

Heute gibt es - auf speziellen Wunsch einer sehr treuen Leserin - endlich mal Gemüse satt. Und zwar war ein möglichst einfaches Rezept gewünscht, gerne mit Kohlrabi und Karotten.

Wie wäre es mit Marktgemüse in Roux, oder, wie meine Oma Marie sagte:

A Gmies in Eibrenn?

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Kartoffel-Lauch-Gratin aus dem Airfryer

Gartin mit Lauch

Was, jetzt macht sie schon wieder Gratin?

 

Logisch!

 

Das Zeug schmeckt aber auch zu gut und kommt mir heute als schnelles Feierabendgericht gerade gelegen.

 

Ausserdem läßt es sich herrlich vorbereiten, verschwindet ruck zuck in der Heißluftfritteuse und ist mit ein paar kleinen Änderungen immer wieder anders.

 

Heute gibt es die flotte, wenig künstlerische, aber genauso leckere Variante mit Speck und Lauch. Weil... ok, der Lauch mußte weg. Und zwar dringend!

 

Für die Puristen habe ich hier die klassische Version.

 

Im Airfryer ist die Schüssel für zwei Hungrige nach ca. 15 Minuten gar, im Backofen bei Umluft dauert`s etwa 15 Minuten länger.

 

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Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung

Nudelteig aus dem Pastamaker wird zu Ravioli mit einer Füllung aus Spinat und Ricotta

Der Herr Zimtkringel ist manchmal ein ganz Armer:

Er muß essen, was ich zusammen klöpple und oft genug ist das ein wenig... sagen wir mal ... experimentell. Zumindest für seinen Geschmack.

 

Wenn es dann ganz arg kommt, greift er auf seinen Notvorrat zurück: Ravioli aus der Dose.

 

Genau.

 

Ihr hört meine Gedanken, gell?

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Gnocchi napoletani mit Pilzen in Sherrysahne

Pasta, Pilze, Sahne, Portwein

Na, jetzt habe ich Euch aber schon eine ganze Weile nicht mit Geschichtchen von meinen liebsten Küchenmaschinen belästigt.

Dann wird´s ja  wirklich Zeit, oder?

 

Zumal der Pastawahn offenbar gerade um sich greift.

 

Im Ernst, ich dachte ja erst, das Nudelmachen sei meine ganz persöniche Zen-Erfahrung. Aber nun gucke ich mich auf diversen Blogs um und stelle fest, das geht nicht nur mir so! Überall wird genudelt, wie wild, und irgendwie scheinen doch die meisten genau so einen Spaß daran zu haben, wie ich. Sogar der Gatte macht schon Mundpropaganda für hausgemachte Pasta!

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Blech rustikal

Gemüse und Hackbällchen vom Blech

Jo also....vom Blech soll es sein...

Bei uns gibt es zwar ab und zu Essen von der Tepsija und wir werfen gerne Gemüse und Fleisch zugleich in den Ofen, aber so richtig viele Gedanken über Blechgerichte habe ich mir bislang nicht gemacht.

 

Dabei hat es deutliche Vorteile, alles auf einem Blech zu brutzeln: Die Aromen verbinden sich herrlich, plus, grooooßer Vorteil: Nur ein Teil zu Spülen! Hurray!

 

Natürlich gibt es noch einen Grund, warum ich Euch heute ein rustikales Blech serviere: Einmal im Monat versammeln sich viele Blogger, um unter einem speziellen Motto Rezepte zu zeigen. Diesen Februar lautet es All you need... Blechgerichte!

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Risotto alla Milanese

Risotto mit Safran, Weißwein und Parmesan

Juhu, heute habe ich Zeit!

Heute gibt es im Haus zimtkringel mal gediegenes Essen, wie es der Herr zimtkringel gerne mag.

 

Soll heißen, während im Topf ein feines Schmorgericht blubbert - bei uns heute Ossobuco - wird im Topf nebenan cremig-schlonziges Risotto gerührt. Ja, ich habe zwei Töpfe. Naja, eher sieben...zehn...undzwanzig. Ach, halt viele. Und ich steh dazu!

 

Risotto ist übrigens deutlich einfacher gemacht, als man vielleicht vermutet. Es braucht nur gute Zutaten und etwas Zeit. Ins Original gehört eigentlich Mark eines Rinderknochens. Da wir das aber schon im Ossobuco haben - und mal ehrlich, wahrscheinlich auch nicht in jedem Kühlschrank mal eben ein paar Markknochen rumliegen - verzichte ich bei diesem Rezept darauf und ersetze es durch einen Klacks Butter.

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Rote-Beete-Puffer mit Pfefferricotta

Kartoffelpuffer waren gestern, heute gibt es Beetepuffer!

Was hier so blutrot daher kommt, ist völlig vegetarisch, ich schwör!

 

Gehört Ihr zu den Menschen, die man mit Roter Beete jagen kann? Dann klickt schnell weiter!

 

Bei meinem heutigen Einkauf im Biomarkt sind mir nämlich genau diese tollen Knollen quasi fast von selbst in den hochökologischen Jutebeutel-Einkaufskorb gehüpft.

 

Ich mag die.

 

Ja, ich bin bekennende Rote Beete-Esserin.

 

So!

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Mein bestes Sauerkraut

Sauerkraut mit Schäufele, wie wir es mögen. Ein Beitrag zum Blogevent #entstaubteklassiker

Setzt Euch, es gibt Oma-Essen!

 

Ja, es ist schon wieder ein Oma-Marie-Teller. Man könnte sagen, 2019 beginnt deutlich deftig und in Gedenken am meine Oma, die Silvester stolze 108 Jahre alt geworden wäre. Habt Ihr schon die gefüllten Kartoffelknödel von Neujahr gesehen? Auch ein Oma-Rezept!

Blöd nur, wenn man es einfach nicht 100 Prozent so hinbekommt, wie es früher bei Oma geschmeckt hat. Die kann ich leider nicht mehr fragen, habe aber den leichten Verdacht, dass es etwas mit Oma Marie´s selbst gemachten Schweineschmalz und der Tatsache zu tun hat, dass alles Gemüse so lange gekocht wurde, bis man es mit dem Löffel essen und locker auch ohne Kauen schlucken konnte. Aber irgendwie war es unheimlich gut!

 

Ganz so bekomme ich es nicht hin, aber nach Jahren mit zu hartem, zu weichem, zu saurem Kraut, mit Kraut, das zu sehr nach Brühe schmeckte, oder so nach ganz und garnix, hab ich irgendwann das Rezept gefunden, das uns gut schmeckt. Besser noch, es schmeckt fast so, wie damals bei Oma Marie!

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Oma Marie´s gefüllte Kartoffelknödel

Kartoffelknödel mit Bacon gefüllt und in Zwiebeln serviert. Oma-Essen!

Juhuuu, wie schön, dass Ihr auch im noch funkelnagelneuen Jahr 2019 zu zimtkringel gefunden habt!

 

Setzt Euch gleich mal hin, Essen ist fertig!

 

Und zwar ein Essen, das mich schon mein ganzes Leben begleitet.

 

Am gestrigen Silvester wäre meine Oma Marie 108 Jahre alt geworden. Viele ihrer Gerichte liebt die ganze Familie bis heute heiß und innig.

 

Sie sind immer extrem lecker, machen satt und zufrieden.

 

Ach ja, und sie sind nie gesund.

Sie passen eigentlich nie in eine Diät. Nie. Wirklich nicht.

Oma, auf dich!

 

Wirklich passend fürs neue Jahr mit den ganzen guten Vorsätzen ist der Oma-Teller also nicht. Aber hey, brauchen wir unbedingt ein Datum, um uns einen neuen Lebensstil vorzunehmen? Ausserdem habe ich ja schon einen Zeitpunkt: Morgen. Immer morgen....

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selbstgeklöppelte Ravioli in Würzbutter

selbstgemachte Pasta aus dem Pastamaker

Ich bin im Herzen des Maultaschencountries daheim. Egal ob geschmälzt oder gebrüht, bei uns sind die Dinger Programm. Und zwar mit Recht. Die sind nämlich lecker.

Allerdings sind sie meist nicht sehr elegant.

 

Ab und zu will ich auch mal bissi elegant. Nämlich. Zum Beispiel, wenn`s um eine Vorspeise für ein kleines Silvestermenue geht. 

 

Ausserdem will ich, seit ich meine kleine Pastamaschine in der Küche stehen habe, mal die  Nudelteigfunktion testen. Also: Ravioli!

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Reginette Cacio e Pepe

selbstgemachte frische Pasta mit Käse und Pfeffer

Irgendwie macht mich selbstgemachte, frische Pasta ungemein zufrieden.

 

Ja, ich weiß, Kohlehydrate und so.

 

Aber vor allem gucke ich unheimlich gerne der Nudelmaschine beim Arbeiten zu. Ehrlich! Die macht das so schön und bisher hatte ich eine 100%ige Erfolgsquote.

Wie gesagt, die Maschine macht ja auch die Hauptarbeit, da ist das kein sonderliches Kunststück. Aber hey, schaut Euch mal die Reginette im nächsten Bild an! 

 

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selbstgemachte Fettuccine aus dem Pastamaker

Werbung durch Nennung, unbezahlt, da selbst gekauft *

Ja, ich habe es getan, ich habe mir ganz spontan ein neues Maschinchen zugelegt:

 

Den kleinen Pastamaker aus der Viva-Serie von Philips. Schnuckelig klein, was meiner übervollen Küche sehr entgegen kommt, dabei aber schön massiv, funktional und vor allem: Die relevanten Teile können in die Spülmaschine!

 

Und was soll ich sagen? Sogar Thomas - sonst kein so großer Fan meines Fuhrparks - findet das Teil richtig gut!

 

Als erstes Versuchsrezept gab es gleich mal spät nachts Penne mit Tomatensauce. Dafür, dass wir an sich nicht hungrig waren, haben wir den Topf ganz schön schnell inhaliert!

 

Heute gibt es nun Fettuccine zu langsam gegartem Rinderbraten Stracotto.

Das Rezept dazu werdet Ihr wohl übermorgen hier finden.

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Ofenkartoffeln mit Thunfischsauce

Werbung durch Nennung* Ich hab´s getan, ich hab mir schon wieder Zuwachs für meinen Küchengerätefuhrpark gekauf. So cool! Ich freu mich wie ein kleines Kind.

 

Aber ehe in den nächsten Tagen die Nudelmaschine bei uns einzieht und hier die Pastaschwemme einsetzt, mußte ich unbedingt noch dieses Kartoffelrezept ausprobieren.

Und es hat sich gelohnt. Lecker gebackene Ofenkartoffeln mit würziger Thunfischsauce und einem weichen Ei.

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Brussels Sprouts - mag wirklich niemand Rosenkohl?

Rosenkohl, hier scheiden sich die Geister...

Die Sache ist die: Ich mag Rosenkohl.

Schon immer.

Meine Mama macht Rosenkohl mit einer wunderbaren weißen Sauce und kleinen Fleischbällchen und Kartöffelchen dazu.

Daran könnte ich mich dumm essen!

 

Dann gibt es da meinen nicht angetrauten Ehegatten. Der hat mit etwa 10 Jahren mal ein Röschen Rosenkohl gegessen. Wahrscheinlich war es nur ein halbes. Seither ist er Experte.

 

Er weiß ganz genau, dass man Rosenkohl nie nicht essen kann. Never ever. Keiner. Niemand.

 

Und so alle paar Jahre versuche ich mal, ihn umzustimmen.

Naja, wenn ich ganz ehrlich bin, ich versuche, ihn auszutricksen. Irgendwie klappt das zwar selten (ausser mit Marzipan, aber das ist eine andere Geschichte), aber noch habe ich nicht aufgegeben.

Heute also: Rosenkohl, die zwölfzigste Version.

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der Welt knusprigste Bratkartoffeln

Bratkartoffeln, wie sie sein sollen. Dazu Ei von Weidehühnern und ein Salätchen.

Da sag mir noch einer, Fernsehen würde nicht bilden!

Wo ich doch immer hochwissenschaftliche Beiträge und gesellschaftspolitisch relevante Sendungen schaue.

Ok, es handelt sich hier um Kochshows. Aber hey, immerhin habe ich dort irgendwo den Tipp aufgeschnappt, wie man diese superknusprigen Bratkartoffeln im Ofen bastelt!

Dazu gab´s Spiegelei von glücklichen Weidehühnern und ein Salätchen.

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Gebratene Nudeln und Hühnerspieße - heute lasse ich meinen Kochgerätespleen raus zum Spielen!

Hühnerspießchen auf wokgerührten Mie-Nudeln mit Gemüse

Ja, ich habe viele Kochgeräte. Manche machen Brumm, manche machen Töff und einige kommen völlig ohne Kabel und Motor aus. Erstaunlich, aber wahr!

 

Ab und zu lasse ich meinem kleinen Spleen freien Lauf. Diesmal mit Wok, Wasserkocher und Airfryer.

 

Uns war es nach asiatischem do-it-yourself und so gab es gestern zum Abendessen einen recht schnellen Mie-Nudel-Wok mit Gemüse und Hühnerspießchen. Nennen wir die mal Yakitori.

 

Keine Angst, das funktioniert alles natürlich ganz genauso ohne übertriebene Technik, einfach nur mit Herd und Pfanne. Aber wie gesagt:  Ich liebe meinen Koch-Fuhrpark, auch wenn ich wahrscheinlich demnächst anbauen muß, um alles unterzubringen.

 

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Pilzreis

Reis und Pilze, wie gut ist das denn?

Als großer Fan von allem, was mit Kohlenhydraten zu tun hat, stehe ich natürlich auch auf Reis in allen Spielarten.

Deshalb gab und gibt es bei uns auch oft Reis. Nicht nur als Beilage, sondern gerne auch als Hauptgericht. Mal mit Tomaten, mal mit Gemüse oder Fisch und heute mal in dieser Variante.

 

Frei nach Peach Weber "Öberalll heds Pilzli draa!": Pilzreis mit Kräuterseitlingen, braunen Champignons und Austerpilzen.

 

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Mac & Cheese mit Brokkoli

Hm, Mac & Cheese, im Idealfall gerade noch bißfeste Nüdelchen in cremiger Sauce aus feinem Käse, vielleicht noch knusprig mit Butterbröseln überbacken.

Hausgemacht.

Ok, die Nudeln dürfen schon gekauft sein, aber die Sauce kommt nicht aus der Packung und wo wir schon dabei sind, den guten Käse möchte ich gerne noch einmal betonen.

Kein Analogkäse, nix Scheibletten oder Tube... so schaut für mich ein Teller Wohlgefühl aus.

Und dann nehme ich auch gerne (mit Sicherheit, Ihr kennt mich!) eine zweite Portion!

 

So einfach kann pure Feierabendfreude sein!

 

Und plötzlich kommt mir hier das neue Blogevent von Zorra von kochtopf.me ums Eck, mit Susanne von magentratzerl.de als Gastgeberin, die sich eben diese Mac & Cheese wünscht.

 

Aber anders! Soll heißen, eben in Variationen.

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Herbstlicher Bratkartoffeltopf mit gebratenem Kürbis

Bratkartoffeln, Kürbis, Birne und Bacon in einem Topf. Der Herbst kann kommen!

Nun isser also da, der Herbst!

 

Zeit wurde es ja eigentlich auch, nach dem langen und heißen Sommer in diesem Jahr.

 

Und ich freue mich darüber! Nicht nur, dass ich als rothaariges Bleichgesicht nicht eben der Sommertyp bin, ich liebe auch die Herbstfarben: Bunte Wälder und herrliches Obst und Gemüse an den Marktständen entschädigen mich jederzeit für Herbstgrau und den ein oder anderen Nebeltag!

 

Dazu kommt natürlich die Gelegenheit, endlich wieder herzhafte Eintöpfe, Zwiebelkuchen und Süßmost zu genießen.

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Schnelles One-Pot-Curry

One-Pot-Pasta mit Currysauce

Eigentlich bin ich kein so großer Fan von One-Pot-Pasta, aber hey, wahrscheinlich in erster Linie, weil ich sie noch nie so recht versucht habe.

 

Heute bin ich aber allein daheim, das Sofa wartet und ich koche nur für mich. Für mich allein. Meiiiiiins! Alles meins!

 

Deshalb steht einem kleinen Experiment nichts im Wege, so lange es schnell geht und wenn möglich vom Sofa aus überwacht werden kann.

Und ich packe nur Dinge in den Pot, die ich mag. 

 

Übrigens, habt Ihr bemerkt, wie nett der Topf ausschaut? Ha! Geburtstagsgeschenk vom Brudi und seiner Family. Emailliert, wie Oma´s gute Töpfe und von weit her aus dem Urlaub mitgebracht.

So ein hübsches Teil!

 

Also, jetzt geht es ans One-Pot-Blubbern.

 

Feiner, kleiner Nebeneffekt: Nachher gbit es auch nur einen Topf zu Spülen!

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Wirsingpfanne mit Hackbällchen - der Herbst kann kommen!

Der Herbst hat so schöne Seiten. Vor allem, wenn die schönsten davon auf dem Teller landen!

 

Wenn es nach mir geht, darf es gerne und oft Herbstgemüse sein. Dazu ein wenig Fleisch und ein schönes Sößchen, und ich bin zufrieden! ...ok, und vielleicht ein nettes, breites Sofa, ein leckeres Getränk, ein gutes Buch, einen freien Tag, meine Katzen, den Mann.... jetzt geht es mit mir durch! Wahrscheinlich habe ich in letzter Zeit zu viele Hygge- und Lagombücher in der Gegend herum getragen.

 

Aber so ganz unrecht haben die Skandinavier ja nicht: Man kann es mit wenigen Zutaten so gemütlich haben, wenn man es locker angeht. Und ein wenig Wirsinggemüse mit Fleischbällchen erhöhen meinen Wohlfühlfaktor mit Sicherheit gleich mal um gute drei Stufen!

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Fried Rice - Resteverwertung à la zimtkringel

Geht´s Euch auch so, dass beim Kochen ab und an das Augenmaß fehlt?

Beim Reis habe ich die Mengen so absolut nicht im Griff, dass es fast schon legendär ist. Ich habe eigentlich immer etwas davon übrig.... ausser bei den Gelegenheiten, wo ich zu wenig davon habe. Richtig liege ich praktisch nie!

Wirklich, nie.

Und ja, ich kenne die Faustregel mit Tassen Reis zu Tassen Wasser pro Esser. Die stimmt nur leider nicht, wenn die Esser, mit denen ich es zu tun habe, völlig unberechenbar sind.

 

Lange Vorrede: Bei mir war gestern Reis übrig und da ich ungern gute Lebensmittel weg werfe, wird heute etwas Leckeres daraus gebastelt: Fried Rice.

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Kumpir - gefüllte Ofenkartoffel

Mit Kartoffeln liege ich bei uns in der Familie eigentlich immer richtig. Mal davon abgesehen, dass sich ein nicht näher benannter Mann eigentlich - so er mal gefragt wird - immer und praktisch zu allem Kartoffelbrei wünscht. Und ja, wir hatten diese Woche schonmal Grumbiera.

Guckt mal da: Klick!

 

Glücklicherweise fallen mir noch ein, zwei andere Zubereitungsarten für die tollen Knollen ein.

 

Ofenkartoffeln zum Beispiel!

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Knuspriger Kartoffelgratin

Ja ich weiß, das ist schon das zweite Gratinrezept, das ich Euch hier zeige.

 

Aber hey, ratet mal, wer zum Geburtstag einen neuen Gemüsehobel mit allem Schnick und Schnack bekommen hat!

Und ja, es sind noch alle Finger dran, wenn ich auch echt aufpassen muß!

 

Und nein, die Familie revoltiert nicht. Noch nicht. Ich weiß allerdings nicht, wie oft ich noch gehobeltes Gemüse & Co. bringen kann, ehe sie merken dass ich dem Hobelwahn verfallen bin!

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Pasta con acciughe e pomodoro - Nudeln mit Bröseln und Tomate

Oft sind es die ganz einfachen Gerichte, die für mich den größten Wohlfühleffekt haben.

 

So, wie dieses simple Pastagericht, das aus der Armeleuteküche Siziliens stammt.

 

Pasta von acciughe e pomodoro.

 

Die gerösteten Semmelbrösel fungieren dabei als Ersatz für Parmesan.

 

Der Crunch der Brösel toppt für mich übrigens alles.

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Gemüse-Tajine

Hui, ich habe mal wieder ein wenig zu viel Gemüse gekauft. OK, viel zu viel.

Diesmal aber nicht, weil es mit mir, wie so oft beim Gemüseeinkauf, durchgegangen ist, sondern weil ich nicht genau wußte, wieviel ich für ein Kochevent brauchen würde.

Eine Menge bunter Karotten sind übrig, ausserdem Kräuter und Frühlingszwiebeln.

Na, daraus wird sich doch was machen lassen?

Und vielleicht mit meiner fast neuen, lustig bunten Tajine?

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Pasta mit Sbrinz und frischen Pfifferlingen

Ab und zu darf es auch im Hause zimtkringel ein wenig exquisiter zugehen. Wenigstens auf dem Teller.

Da wir momenten zur Freude des Gatten mit einer Unmenge Schweizer Käse ausgestattet sind, gibt es heute ein ebenso feines, wie einfaches Gericht:

 

Spaghetti mit einem Berg herrlichem Hartkäse, einem kleinen Schuß Wermut und als Krönung einer Handvoll frischer Pfifferlinge, die kurz in Knoblauchbutter baden durften.

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Mediterraner Muschelnudelsalat

*Werbung in Form einer Vorankündigung*

 

So, nun isser endlich da, der lang ersehnte Urlaub!

Damit habe ich Zeit, mich auf die Veranstaltung unserer Freunde vom Hofmarkt Pusteblume vorzubereiten.

 

Also wundert Euch mal nicht, wenn bei den nächsten Artikeln überall Werbung drüber steht. Tatsache ist nämlich, dass ich unvorsichtigerweise zugesagt habe, beim mediterranen Event zum Marktjubiläum in meiner Rolle als zimtkringel anwesend zu sein, um ein wenig über Rezepte zu plaudern und Tipps zu geben.

 

Irgendwie stelle ich mir das ja auch lustig vor. Da kommen viele Freunde und Bekannte und neue Bekanntschaften vorbei, man steht rum, probiert das eine oder andere und hält nette Schwätzchen.

Haken dabei: Ich bin ja nun Foodbloggerin, keine Profiköchin. Ich würde mich mal als relativ geschickte Chaosköchin bezeichnen .

Und deshalb kommen wir nun zum Thema, warum hier in nächster Zeit viele, viele mediterrane Salätchen und Snacks - alle mit der Überschrift Werbung in Form einer Vorankündigung - erscheinen werden.

 

 

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Tajine mit Huhn, Feigen und Süßkartoffeln

Ja, es ist wieder passiert.

 

Ein Kochgerät hat mir im Laden "Kauf mich!" zugeflüstert, und obwohl ich praktisch nicht zugehört habe, tat es mir ein wenig leid, heimatlos, wie es war.

Und jetzt wohnt es eben bei uns. Ja. Aus purer Herzensgüte habe ich mir eine Tajine gekauft.

 

Weil sie so einsam war. Und mit wollte. Klar, oder?

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One-Pot-Pasta mit Salsicciabällchen

one-pot-pasta

One-Pot-Gerichte. Alles aus einem Topf und trotzdem etwas anderes, als das, was meine Oma schon vor fast 100 Jahren unter dem Begriff Eintopf auf den Tisch brachte.

 

Klar, dass ich das auch mal ausprobieren mußte. Schon allein deshalb, weil ich nicht so der Spül-Fan bin. Und die Spülmaschine eh mal wieder auf dem letzten Loch pfeift.

Eigentlich neige ich nämlich zur Nutzung von zig Töpfchen, Schälchen, Löffelchen und entsprechend schaut es bei mir in der Küche meistens aus.

Mal gucken, ob das nach diesem Gericht anders wird.

Spoiler: Nö, anders war es nicht. Ich habe zwar nur einen Topf gebraucht, aber an meinem Kochen nach Chaosprinzip hat es nix geändert. Wie immer bei mir: Spülmageddon!

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Hühnersuppe mit Kichererbsen nach Mimi Jardim

Portugiesische Suppe mit vorher gebratenem Huhn und Kichererbsen, Kreuzkümmel und Zimt

Enthält Werbung in Form einer Buchempfehlung Wie Ihr vielleicht mittlerweile mitbekommen habt, verbringe ich schon viele Jahre damit, tagein tagaus manchmal mehr, manchmal weniger schlaue Dinge über Bücher zu sagen. Deshalb habe ich mir vorgenommen, Buchbesprechungen auf dem Blog auf ein Minimum zu begrenzen. Stattdessen biete ich ab und zu eine BuchbeKOCHUNG. Und zwar immer dann, wenn es mir ein Kochbuch besonders angetan hat.

Das ist hier der Fall: Ich habe mich in Mein portugiesisches Fest der wundervollen Mimi Jardim verguckt und mich die letzten Tage hindurch gekocht. Ein paar der Rezepte möchte ich Euch gerne nach und nach zeigen. Den Anfang macht eine pyramidale Hühnersuppe mit aussergewöhnlichen Aromen.

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Lauwarmer Nudel-Spargelsalat

Spargel, Pasta und feiner Speck, dazu eine Vinaigrette aus meinem Lieblingsessig und mild angebratener roter Zwiebel.  So gut!

Ich gehe so gerne auf unseren Wochenmarkt!

Jetzt beginnt gerade die allerschönste Zeit: Heimische Beeren sind da, regionale Salate und endlich auch der erste deutsche Spargel. Aber das muß ich Euch wahrscheinlich nicht erzählen.

Habt Ihr Euch auch schon über die ersten Spargelgerichte gefreut? Klassisch, oder darf es auch mal ein wenig anders sein? Also, wenn ich Thomas frage, dann soll es bitte noch am ehesten weißer Spargel, ganz klassisch mit Hollandaise sein, am besten unter einem dicken, großen Steak versteckt!

Ok, dazu sage ich auch nicht Nein, aber hey, es darf auch gerne mal etwas Abwechslung sein. Und da heute Mädelsabend ist, gibt es eine Riesenschüssel mit feinem grünen Spargel, ein paar Nüdelchen, Rucola und Nüssen. Dazu eine Vinaigrette aus milder Zwiebel und einem meiner Lieblingsessige. Mädchenessen eben.

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Pancit canton - philippinische Bratnudeln

Pancit Canton Bratnudeln von den Philippinen mit Garnelen, Schweinefleisch und Gemüse

Vielleicht habt Ihr im letzten Monat meine Orechiette gesehen? Das war ja einfach....

Was das heißen soll? Nun, ich gehe mit vielen Bloggern auf  Kulinarische Weltreise , virtuell und mit Teller und Gabel wohlgemerkt. Reiseleiter ist Volker vom Blog volkermampft.

Ich fürchte, ich komme bereits im zweiten Monat ein wenig an meine Grenzen. Und das will bei meinen gefühlt 12 laufenden Metern Kochbücher und der Kocherfahrung von murmelmurmel Jahren (Wow, bin ich alt!) echt etwas heißen. Ich habe nichts über die Philippinen! Ich war auch noch nie philippinisch Essen. Waaaah! Kenne ich überhaupt Filippinos?

Aber genau deshalb mache ich gerne bei solchen Events mit: Um neue Geschmackswelten kennen zu lernen und die Ideen anderer Blogger zu erfahren.

Also gut, sei´s drum: Die kulinarische Weltreise im April – Wir reisen auf die Philippinen!

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Gschmelzde Worschdspatza

Schwäbische Küche im Dialekt. Die andere Art von Spätzle.

Heit bassiert was Bsonders bei zimtkringel. I glaub, i schreib heit den Ardigl, der mir persenlich in letschter Zeit sicher mit am meischda Spaß gmacht hat.

Ihr mergat scho, irgendebbas isch anders.

Die Herausforderung isch folgende: Janke von Jankes Soulfood hat Blogger ausm ganza Land ond driaber naus aufgfordert, wenigschdens oimol em Heimatdialegt zu schraiba. Egal, obs no oiner verschdoht, oder au et. Ond dann soll meglichschd nadierlech au no s bassende Gericht auf dr Disch komma. Also guad. Bei mir wärat des jetzt gschmelzde  Worschdspatza und dr Dialegt wär, was jetzt evenduell ed so arg verwondert, Schwäbisch.

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handgemachte Orecchiette mit Speck-Tomatensauce

handgemachte Pasta mit tomatiger Specksauce

Seit wir vor Jahren bei einer Hochzeit in Apulien zu Gast sein durften, spuken mir die Orecchiette pugliese, sprich die apulischen Öhrchen, durch den Kopf.

Damals gab es sie mit Fleischsugo, der sicherlich Stunden, wenn nicht Tage einkochen durfte.

Aus Zeitgründen, seien wir ehrlich, aus purer Bequemlichkeit, habe ich mich bislang nicht an selbstgemachte Öhrchen gewagt. Aber heute, als mein erster Beitrag zum tollen Jahresevent von volkermampft , mache ich mir den Spaß und stelle mich ein lockeres Stündchen in die Küche.

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halb zehn - Das Frühstückskochbuch und geniale Süßkartoffelpuffer

Kartoffelpuffer aus Sükartoffeln mit Rucola und Kräutern und pochiertem Ei

enthält Werbung in Form einer  Buchempfehlung Wie Ihr vielleicht wisst, verdiene ich meine Brötchen im Buchhandel. Na gut, Schokolade und den ein oder andern Keks auch, wie man mir deutlich ansieht.

 

Neue Kochbuchtrends, alte Klassiker, die Chance ist sehr groß, dass ich alle schon einmal in der Hand hatte. Mit anderen Worten: Ich bin kochbuchtechnisch verflixt verwöhnt. Um in meinem privaten Regal oder gar hier im Blog zu landen, braucht es schon recht viel. Ausserdem schreibe ich keine Buchbesprechungen. Damit habe ich den ganzen Tag genug zu tun. Wenn ich hier im Blog etwas zu einem Kochbuch schreibe, dann muß es schon ein besonderes Solches sein.  Plus, ich mache allerhöchstens eine BuchbeKOCHung!

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Frühlings-Stierum

Stierum.

Nein, das hat nichts mit Hornvieh zu tun.

Stierum, oder auch Kratzete wird hier in Schwaben unsere Art von Kaiserschmarrn genannt. Allerdings kommt unsere Version meist eher salzig auf den Tisch.

Falls es Euch eher nach der süßen Variante ist, klickt mal hier!

Bei uns ist es zwar momentan bitterkalt, aber der Frühling lugt schon ein wenig ums Eck. Zumindest bilde ich mir das ein.

Und deshalb habe ich heute diese knackige, grüne Variante mit Erbsen gewählt.

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Fagioli - weiße Bohnen in Tomatensauce

Zugegeben, mein Umfeld hat es manchmal rein kulinarisch nicht eben leicht mit mir. Da wird man gezwungen, sich über Märkte und durch Geschirrläden zu schleppen, dann gibt es, wenn ich in der Experimentierphase bin, doch recht oft seltsame Dinge zu Essen und wenn man Pech hat, muß man auch noch warten, bis ich alles fotografiert habe, ehe man dann auch tatsächlich etwas zu Beißen bekommt.

 

Nach meinen, meiner Meinung nach, supertollen Sommerrollen von neulich, die meinen Mann spontan zu Brot und Käse greifen ließen, leiste ich heute Kompensation: Eine Antipastiplatte mit viel Schinken und Mozzarella und dazu ein Schüsselchen lauware Fagioli in Tomatensauce, um frisch gebackene Ciabatta einzustippen.

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Sommerrollen

Mitten im Winter fallen mir Sommerrollen ein!

 

Im Unterschied zu den sehr bekannten, frittierten Frühlingsrollen sind Sommerrollen eine eher knackige, frische Angelegenheit, hauptsächlich roh befüllt und in tolle Saucen gedippt der ideale Snack für den kleinen Hunger... und so gar nix für meinen Mann! Zu quietschig, zu roh, zu gesund....

 

OK, die gibt es nicht so oft und ausserdem fallen sie damit wieder in die beliebte Rubrik "mehr für mich".

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Älplermagronen

So lange es hier wettertechnisch noch auf täglicher Basis zwischen tiefstem Winter und Regenzeit wechselt, gibt es bei uns Winteressen, punktum!

 

Was würde da besser passen, als ein Klassiker Schweizer Skihütten? Heute gibt es bei zimtkringels Älplermagronen!

Nein, das hat nichts mit luftig-süßen Makronen zu tun, und nochmal nein, es kommen auch keine Maroni zum Einsatz, wie ich bisweilen schon gefragt wurde.

Tatsächlich sind kurze Makkaroni, auf Schweizerisch Magronen, Hauptbestandteil. Und weil das Gericht, ehe es zur überteuerten Hüttenspezialität für skibegeisterte Touris wurde, in erster Linie ein Bauernessen für die hart arbeitende Landbevölkerung war, kommt alles hinein, was sättigt und was man auch als Senn auf der Alpe zur Hand hatte: Nämlich Sahne, Milch, Kartoffeln, Zwiebeln und vor allem Käse. Und was ließ sich noch gut aufbewahren? Richtig: Apfelkompott, oder -mus. Voilà, fertig ist die extrem leckere Spezialität!

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Topinamburstampf und Bratmöhren

Topinambur mit Kartoffeln gestampft und mit gebratenen Karotten, Bacon und Kampotpfeffer gepimpt

Wow, es stürmt!

Orkanböen jagen ums Haus, Thomas ist entsprechend den ganzen Tag mit der Kamera im Einsatz, ich aber habe heute frei.

Das schreit nach Mädchenessen!

Heute koche ich mal etwas, das mir schmeckt und bei meinem Liebsten mit Sicherheit nicht unbedingt für Freudenschreie gesorgt hätte. 

Und ich muß gestehen, ich hatte zum ersten Mal überhaupt Mühe, das Essen auf den Teller zu bekommen. Es schmeckte mir so gut und ich mußte mich ehrlich beherrschen, nicht laufend den Löffel in den Topf zu hängen. Dabei wird Topinambur mit Sicherheit nicht meine Lieblingsknolle werden, denn die Schälerei ist echt nicht meins. Aber der Geschmack....! Bombe!

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Teck-Lensa, Spätzla und Saitenwürschtla

Witzig: Da frage ich meine Leser, welches Rezept sie sich wohl von zimtkringel für Weihnachten wünschen und denke, das wird was richtig Festliches. Und was wünscht man sich? Lensa, Spätzla und Saitenwürschtla!

Ist es denn die Möglichkeit? Aber erstens ist mir Euer Wunsch Befehl, und zweitens essen wir das auch sehr gerne. Also los:

 

Einst ein Arme-Leute-Essen, sind die Linsen heute längst in der Spitzengastronomie anzutreffen. Die Teller der schwäbischen Haushalte haben sie allerdings nie wirklich verlassen. Nur die Sorte, die echte, wirkliche Alblinse, ist eigenlich eine kleine Sensation. Ich greife hier besonders gerne auf eine Linse aus ganz regionalem Anbau zurück: Die Teck-Linse, angebaut vom Biolandhof Gruel in Owen. Damit liegen zwischen  Acker und meinem Kochtopf nämlich knapp 10 Kilometer Luftlinie!

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Lila Patatas bravas - Chips

Puh, nach einem Tag der Plätzchen- und Früchtebrotproduktion brauche ich jetzt echt etwas Salziges!

Und da kommen drei, vielleicht sogar vier kleine Schwächen gerade recht: Unstillbarer Appetit auf Kartoffelchips, meine Vorliebe für Küchenmaschinen jeder Art, dann die Tatsache, dass ich unheimlich gerne Würzmischungen ausprobiere und noch dazu, dass ich als Schwäbin wenig verschwenden mag (andere sagen, wir seien geizig. Ha! Never!...wir nutzen nur gerne alle Resourcen bis zum letzten Rest).

Mit anderen Worten, ich habe die restlichen blauen Kartoffeln vom Adventssalat mit der

gerade auf dem Weihnachtsmarkt in der Pusteblume erstandenen neuen Würzmischung gemischt, in den Airfryer gepackt und gleich knuspre ich Kartoffelchips in einer etwas ungewöhnlichen Farbe. Nachher passen vielleicht wieder ein paar Plätzchen rein. Habe ich schon erwähnt, dass im Advent gegessene Kalorien nicht zählen?

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Pasta Carmine - nachgebastelt

Ab und zu kommen auch so urururalte Menschen wie ich am Samstagabend mal raus.

 

So wie letztes Wochenende, als wir einen wunderschönen Abend mit lieben Freunden in einem für uns neuen italienischen Restaurant verbracht haben.

 

Und Wunder über Wunder, ich habe ein ganz neues Pastagericht, benannt nach dem Koch des Restaurants, entdeckt:

 

Pasta Carmine mit sahniger Pestosauce, Käse und vielen Pinienkernen extra.

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Wenn´s draussen stürmt gibt´s drinnen Pasta!

Unsere Urlaubswoche hat gemütlich bis faul begonnnen, aber jetzt wird es Zeit, mal wieder am Blog zu basteln!

Heute früh habe ich zu meinem Entzücken ganz in der Nähe einen wunderschönen Laden für tolles Dekozeug entdeckt und mich gleich mal eingedeckt. Wenn alles klappt, seht Ihr davon bald schon mehr.

Jetzt soll aber erst einmal ein neues Rezept auf den Blog: Für ein Pastaevent bei Schlemmerkatze brauche ich anständige Nudeln. Normalerweise habe ich eher wenig Zeit dazu, aber heute gönne ich uns mal das Vergnügen selbstgemachter Linguine:

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Süßkartoffeln nach Ottolenghi

*Dieser Artikel enthält eine Buchempfehlung und wird deshalb als Werbung gekennzeichnet*

November....graues Wetter, nass und kalt. Der Winter steht schon fast vor der Tür.

 

Alle Jahre wieder heißt das für Thomas und mich zum einen, wir haben noch einmal eine Woche Urlaub, quasi, um Anlauf zu nehmen und dann locker in die stressige Adventszeit zu starten, die in unseren Berufen recht viel Arbeit, lange Tage und Anstrengung mit sich bringt.

Zudem wird es nun auch Zeit, den Garten winterfest zu machen und unsere Teichbewohner, die Schildkröten, in ihr Winterquartier zu bringen.

Nun, ich war heute, am ersten Urlaubstag, jedenfalls schon fleissig: Die Schildkröten sitzen in ihren Winterbecken, die Pflanzen sind im Winterraum. Ich habe mich ordentlich dreckig gemacht, bin nass geworden und trotzdem heftig ins Schwitzen gekommen.

Das schreit förmlich nach ein wenig Comfortfood. Bei mir sind das heute orientalisch angehauchte Süßkartoffeln nach einem Rezept des wunderbaren Yotam Ottolenghi.

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Gebratene Mie-Nudeln mit gedämpftem Huhn aus dem Bambuskorb

Weil ich bekanntermaßen auf Kochutensilien stehe, habe ich das Glück, dass Familie und Freunde mich ab und an damit beschenken. So bin ich schon zu manchem Schätzchen gekommen.

 

Hier seht Ihr zum Beispiel Bambusdämpfkörbe, die ich vor bestimmt 20 Jahren von meinem Bruderherz bekommen habe, als noch kein Mensch vom Dämpf-Trend wußte. Oder ist das schon viel länger her? Meinen Wok habe ich seit knapp 30 Jahren, und dazu habe ich die Körbe wohl bekommen. 

Ha! Manchmal bin ich doch tatsächlich der Zeit voraus!

 

Jedenfalls kann man mit den Dingern extrem köstliche Gerichte ganz einfach und ohne viel Aufwand herstellen.

Und ich hab auch schon oft erwähnt, dass meine Schränke ziemlich voll sind mit Dingen, die kein Mensch auf täglicher Basis braucht.  So zum Beispiel Würzsaucen ohne Ende.

 

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Süßkartoffelgnocchi mit Lauch, Speck und Kampotpfeffer

Ist Euch auch schon aufgefallen, dass es mittlerweile fast in jeder Gemüseabteilung, an jedem Marktstand, sogar beim Discounter Süßkartoffeln zu kaufen gibt?

Als ich die vor Jahren das erste Mal probieren wollte, mußte ich sie beim Gemüsehändler bestellen!

Ich mag die Dinger.

 

Ab jetzt schmuggle ich die einfach überall ein! Zum Beispiel heute in Gnocchi.

 

Kennt Ihr übrigens schon mein Süßkartoffelcurry von vor ein paar Wochen?

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Pilzrisotto

Superlanges Wochenende. Ich wollte Putzen, Einkaufen, Kochen, Backen, Posten, zum Flohmarkt fahren, Waschen, Bügeln.

Ja, also... wir waren auf dem Flohmarkt und haben nichts Spannendes gefunden. Eigentlich wollte ich nämlich ein paar nette Kleinigkeiten für hübsche Fotos finden. Vorzugsweise aus Silber. Tja, nix war´s! Deshalb mußte ich mich heute Nachmittag mit einem kleinen Trip zum Geschirr- und Schnickschnackdealer meines Vertrauens trösten. Statt Haushalt...

Das Kochen kam darüber auch ein wenig ins Hintertreffen, aber zu einem schnellen Risotto hat es gerade noch gereicht.

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Spinatkäsknöpfle

So einfach und so gut: Für Käsknöpfle und -spätzle lasse ich locker jeden Braten stehen.

Ok, oder ich esse sie als Beilage zum Braten dazu. Oder solo. Zum Mittagessen. Zum Abendessen gerne nochmal.

Ich frühstücke nicht, aber wenn...Ihr wisst schon!

 

Was ich damit sagen will: Ja, ich mag Kässpätzle!

Spinat mag ich auch, deshalb habe ich hier zur, sagen wir mal, nur mittelgroßen Freude meines Mit-Essers eine Portion eingeschmuggelt.

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Kartoffel-Cordon bleu der Chutney-Ladies

Ihr erinnert Euch sicher noch an die beiden Damen von Single-Chutney & Co. und ihre äusserst leckeren Kreationen, oder? Falls nicht, guckt mal hier: Klick!

 

Dass die beiden nicht nur mit Obst und Weckgläschen umgehen können, seht Ihr hier links. Verführerisch knusprige Kartoffeln mit feiner Füllung.

 

Mit anderen Worten, Rezept und Bilder stammen direkt aus der Küche von  Sabine Wilhelm und Marion de Sousa Gaspar die ich heute als Gäste auf zimtkringel begrüßen darf.

Ich freu mich! ...und hab direkt schon wieder Appetit!

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Süßkartoffelcurry

Jaaa, ich gebe es zu: Kochbücher und Kochzeitschriften sind schon meine kleine Schwäche. Ok, und Küchengeräte. Geschirr. Messer. Märkte. Öh, Ihr merkt, wo das hin führt.

Tatsächlich wollte ich aber darauf hinaus, dass ich bei fast keinem Einkauf am Regal mit den Kochzeitschriften vorbei komme. Ich denke immer, so eine kleine Zeitschrift gönne ich mir. Bis ich dann daheim wieder die Stapel sehe, die ich mir auch nur mal eben gegönnt habe...

Aber: Man findet halt auch immer so leckere Sachen darin! Diesmal habe ich ein Süßkartoffelcurry aus der neuen Lecker ein wenig adaptiert. Seht selbst:

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Der zimtkringel-Bruder macht Kartoffeln im Diable...

...und die ganze Nachbarschaft kann` s riechen!

 

Also, die Rezepte meines Bruders sind immer toll:

Sie schmecken gut, sind bissi aussergewöhnlich und sie halten Vampire fern!

 

Guckt mal, Kräuterkartoffeln aus dem Diable.

 

 

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Wirsing-Hack-Pfanne

An sich ist das schon eine kleine Vorschau auf Herbst-Wohlfühlgerichte für graue, kühle Tage. An sich. Wir hatten gestern um die 30 Grad. Es war schwül. Ein Gewitter lag in der Luft.

 

Warum gibt´s bei uns dann Wirsing?

Erstens: Weil der Gatte mit einem Korb voller krautiger Leckereien heim kam.  Und Zweitens: Weil es schmeckt!

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Smashed Potatoes - knusprige Quetschkartoffeln mit sahniger Käsesauce

Nachdem ich gestern schon Smashed Cucumber Salad gemacht habe, müssen heute die armen Kartoffeln dran glauben.

Der Spruch "Zeig mir, was du ißt, und ich sag dir, wer du bist." gibt mir momentan doch ein wenig zu denken.

 

Nein, keine Angst, ich habe keine gewalttätige Phase, vielmehr bin ich bei der Recherche nach den gequetschten Gurken auf gefühlt drei Millionen Rezepte für Smashed Potatoes gestoßen und wundere mich, warum ich als Kartoffelfan da nicht längst drauf gekommen bin.

 

Heute fange ich mal mit einer Version mit cremiger Käsesauce an. Wenn schon, denn schon!

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Sommerlicher Kritharaki-Salat

Ich.Liebe.Nudelsalat.

Im Ernst!

Was hab ich als Kind den Nudelsalat meiner Mutter gemocht! Der war ganz klassisch mit Hörnchennudeln, Erbsen und Karotten aus dem Glas und gut Mayo in der Sauce. Wenn es ganz verwegen sein sollte, kam Apfel mit rein und später dann sogar mal Ananas aus der Dose. 80er-Jahre-Exotik pur sag ich da nur!

 

Wenn ich es mir recht überlege, hätte ich übrigens momentan nichts gegen einen großen Teller davon.

Ich glaube, irgendwann fange ich hier mal eine Rubrik mit Partyfood aus meiner Kindheit in den 70ern und 80ern an: Käsesticks und Lachsersatzbrot, Schichtsalat und Russisch Ei mit Forellenkaviar...himmlisch!

 

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Conchiglie - gefüllte Muschelnudeln

Ich will ja nun nicht jammern, unser Urlaub war wunderschön....aber das Wetter....

Seit einigen Tagen ist es kalt und naß, dabei wäre es mir noch ein wenig nach Sommer, Sonne, Meer!

 

Wenigstens das heutige Mittagessen soll ein wenig an den Urlaub erinnern: Conchiglie, mit Ricotta und Spinat gefüllte Muschelnudeln in dicker Bolognese-Sauce.

 

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Cottage Pie zum Bloggeburtstag

Veronique von Keksstaub feiert ihren ersten Bloggeburtstag und ich gratuliere ganz herzlich!

 

Da die liebe Veronique ein großer Irland-Fan ist, hat sie sich zu ihrer Party ein Irisches Buffet gewünscht.

 

Und da ich wiederum unheimlich gerne bei solchen Bloggeschichten mitmache, hüpf ich doch gerne noch auf den letzten Drücker mit meinem Cottage Pie ums Eck und stelle eine Schüssel davon auf ihre Festtafel.

Keine Schönheit, aber sooo gut!

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Nudelsalat mit Feigen, Kernen und Bacon

Das Picknickwetter macht bei uns zwar gerade mal Pause, aber so ein Salat im Glas geht auch ganz wunderbar als schnelles Mittagessen an einem verregneten Arbeitstag. Dann hab ich wenigstens etwas, worauf ich mich freuen kann!

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Nudelauflauf mit Salzzitrone und Lachs

So, Schluß mit den ständigen Festtagen, ab jetzt wird wieder normal gekocht!

Was allerdings nicht heißt, dass es immer das Gleiche sein muß.

Heute gibt´s mal Fisch! Lachs, um genau zu sein.

Ausserdem suche ich schon eine Weile nach einer Kombi, die zu meinen vor einigen Wochen eingelegten Salzzitronen paßt, und ich denke, meine Idee könnte funktionieren...

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Ratatouille aus dem Slow Cooker

Sonntag, die Sonne scheint endlich mal wieder, das schreit doch geradezu nach einem kleinen Ausflug!

 

Das ist die Gelegenheit, meinen Slow Cooker mal wieder vom Schrank zu holen. Der darf arbeiten, während wir ein wenig unterwegs sind, und wenn wir dann heim kommen, ist das Essen fertig:

Ratatouille, oder zumindest etwas in der Art soll es werden. Nicht wirklich originale Ratatouille, denn weil wir Fleischfresser sind, kommt noch Cabanossi hinein, und weil hier Champignons rum liegen, die weg müssen, nutze ich die auch noch gleich als weitere Einlage.

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Grünes Risotto mit Taleggio

Risotto ist was Feines.

Soweit dazu.

Wenn es noch dazu gerade mal Samstag ist, und ich Zeit und Muse habe, probiere ich gerne ein wenig herum. Und diesmal ist dieses zartgrüne Risotto mit Erbsen und herrlich stinkigem Taleggio dabei heraus gekommen.

 

Letzteren hat mir mein Bruder mitgebracht.

Es ist deutlich von Vorteil, wenn man viele liebe Menschen kennt, die das gleich Hobby teilen.

 

Öhm, gilt Essen als Hobby?

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Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung

Eigentlich, also eigentlich sollte es ja heute Asiatischen Glasnudelsalat geben. Uneigentlich hat sich das, was ich für eine Packung Glasnudeln hielt, als getrocknete Algen herausgestellt. Soweit zur Küchenschrankorganisation im Hause zimtkringel.

 

Kurzer Planwechsel zu handgemachter, gefüllter Pasta, auf die mich zwei meiner Kolleginnen heute erst gebracht haben. Also Danke Gabi und Sabrina, Euretwegen gibt es heute Ricotta-Ravioli!

 

Wie man sieht, mit einer Tomatensauce.

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Ein Topf Eintopf für Basti

Es ist kalt, es ist nass, es ist November!

Das schreit nach Soulfood, denn im November darf es gerne etwas sein, das von innen wärmt: Eintopf!

Irgendwie habe ich den Eindruck, den mag jeder. Aus frischen, herzhaften Zutaten gekocht, ist er zeitlos...also, hoffe ich! Denn in 17 Jahren sollte das Rezept auch noch schmecken.

 

Warum in 17 Jahren?

 

Darum: Julia, von daskocherl.de hat eine tolle Idee: Sie schenkt ihrem Sohn Basti zu seinem ersten Geburtstag eine Zeitkapsel mit Erinnerungen aus seinem ersten Lebensjahr.

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Gröstel - schnelle Kartoffelpfanne

Herbst, Nebel, der Tag begann mit einem Stau und wurde auch nur bedingt besser... da hilft nur ein anständiges Abendessen!

Kartoffeln sind da meine Freunde und  Zwiebelchen gehen immer. Und Eier. Und Wurst.

Deftig!

 

Zutaten:

800g gekochte Kartoffeln

2 Zwiebeln

2 Kabanossi (300g)

5 Eier

1 EL gehackte Petersilie

Öl und Butter

Salz, Pfeffer

Wundergewürz (Whatever! Hat mein Mann gekauft, und es schmeckt toll!)

Maggi (Ja, wat mut, dat mut!)

 

 

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Ragù alla Bolognese - langsam gekocht

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Krautfleckerl, mein liebstes Herbstgericht

Endlich ist der Herbst da, mit seinen leckeren Eintöpfen und Suppen.

Im Ländle läuft die Weinlese auf Hochtouren und wir haben schon den ersten neuen Wein probiert. Bisher ohne Zwiebelkuchen, was an einen Skandal grenzt, aber kommt Zeit, kommt Zwiebelkuchen.

 

Also los!

Laßt uns Herbstzeug kochen und vor allem gut essen!

 

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Ofenrösti

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Weltbestes Kartoffelgratin

Kartoffelgratin ist einfach ein echtes Wohlfühlessen, und ich liebe es. Ich habe ewig nach dem für mich richtigen Rezept gesucht, und erst jetzt habe ich mir eins so hingeschustert, dass es uns optimal vorkommt. Nun ist Gratin kein Hexenwerk, trotzdem, hier wird es einmal niedergeschrieben, damit es mir selbst nicht wieder entfällt!

 

Dazu kommt wohl, dass ich von meinem Bruder und meiner Schwägerin zwei wunderschöne, blaue, funkelnagelneue Tepsija aus Kroatien mitgebracht bekommen habe. Das ist dieses geniale, emailierte  Kochgeschirr auf dem Bild. Die keinere wurde sofort eingeweiht.

Hab ich schon erwähnt, dass mich nur wenig mehr erfreuen kann, als Geschenke für die Küche? Ich freu mich da immer wie ein kleines Kind, was mein Schweizer für gewöhnlich mit "Noch mehr Zeug in der Küche" kommentiert.

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Schnelles Sommerabendessen: Käsetortilla mit buntem Tomatensalat

Püh, was für ein Sommer! Regen, Sonne, schwül! In der Buchhandlung steht die Luft.

Da will ich abends nix, wie raus in den Garten, und die letzten paar Stunden des Tages genießen! Und: Essen will ich gerne was Gutes! Was Warmes wäre schön, was Fruchtiges, was Salatiges, was Schnelles!....Wie wärs mit Tortilla und Tomatensalat?

Und man reiche mir einen Cocktail! Hallo!? Cocktail? James? Hallo?

Der Butler hat wohl Ausgang. Dann eben nur Tortilla und Salat.

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Hörnli mit Gehacktem und Apfelmus - hört sich komisch an, ist aber lecker!

Ja, es gibt seltsames Essen. Sehr, sehr seltsames Essen. Und dann probiert man erstmal ganz vorsichtig ein Löffelchen voll, dann noch eins, und dann muss man irgendwann aufhören, bevor man platzt!

Hörnli mit Gehacktem und Apfelmus ist so ne seltsame Sache:

Eines der Gerichte, die mein Mann aus der Schweiz und damit direkt aus seiner Kindheit mitgebracht hat.

Die herbe, dunkle  Rindfleisch-Weinsauce und das fruchtige Apfelmus passen wunderbar zusammen, und ja, man isst das wirklich und echt und wahrhaftig zusammen. Am besten auf einem Löffel! Ich stelle gerade fest, fotografieren kann man das auch nicht wirklich attraktiv, deshalb schlage ich vor, kocht es nach, versucht es, und dann seid Ihr entweder schlagartig im Fanclub Hörnli und Ghackts, oder es packt Euch der Würgereiz.

 

Ihr findet mich in  der Fankurve!

 

Zutaten:

500g Rinderhack

2 EL Öl

1 EL Butter

2 Zwiebeln

1 Knoblauchzehe

6 Blätter Salbei

100ml kräftige Fleischbrühe

200ml Rotwein

2 EL Tomatenmark

Salz, Pfeffer

400g Hörnchennudeln oder Gabelmacaroni

1 Glas Apfelmus, oder besser noch: Selbstgemachtes! (Rezept weiter unten)

 

Zubereitung:

Das Rinderhack in Öl in einem großen Topf krümelig anbraten, bis es fast durch ist. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln und mit dem Salbei zum Fleisch geben und mitbraten. Tomatenmark kurz mit anbraten, dann Brühe und Rotwein zugeben und bei mittlerer Hitze 20 Minuten leicht kochen lassen. Die Hörnchennudeln al dente garen.  Falls die Flüssigkeit in der Fleischsauce völlig verschwindet, ruhig eine Kelle vom Nudelwasser zugeben und weiter garen.

Nach Ende der Garzeit die Nudeln abgießen, den Löffel Butter auf die heißen Nudeln geben, und dann alles in den Topf mit der Sauce kippen. Spätestens jetzt ist klar, warum man einen großen Topf nehmen sollte!

Vorsichtig unter die Sauce heben und die  Nudeln dabei möglichst nicht zermatschen.

Und dann mit Apfelmus genießen!

Doch! Ehrlich! Das schmeckt toll! Und ist natürlich sehr nahrhaft, weshalb es gerne auf Schweizer Berghütten serviert wird.

Versucht es!

Meine Güte, jetzt traut Euch mal was!

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Miraculöse Tomatensauce aus dem Crocky nicht ganz original, aber sie kommt nahe ran

Ok, Tomatensauce kann nun wirklich jeder. Zur Not Deckel auf, heiß Wasser drauf! Und, ich geb es zu, ich mag die bekannte miraculöse Gewürzmischung aus der gelb-roten Packung. Wahrscheinlich, weil die  nach Kindheit schmeckt.

Aber, das sollte ja wohl auch frisch gehen!

Nun sind die beiden Hauptaromalieferanten beim berühmten Vorbild Sellerie und Oregano. Also: Versuchsreihe rote Nudelsauce läuft!

Und hier nun mein Resultat. Nicht ganz, wie das Original, sondern deutlich fruchtiger. Natürlich funktioniert das genauso in einem schnöden Topf, aber ich wollte 1. den 1,5 l-Slowi mal wieder einsetzen, und glaube 2. noch immer daran, dass langsames, langes Garen das Aroma verstärkt. Ausserdem liebe ich es, alle Zutaten kurz klar zu machen, und dann den Deckel drauf zu legen, um alles für drei Stunden zu vergessen. Am besten morgens in den Topf, dann nen Timer stellen, und abends empfängt uns das Essen, wenn wir heim kommen!

Und ja, man kann den Slowcooker allein lassen. Dafür ist er ja gemacht....und ja, ich war auch erst skeptisch, aber es funktioniert!

 

Zutaten für den kleinen 1,5l-Slowcooker:

 

ca. 100g Knollensellerie, sehr fein geschnitten

1 kleine Zwiebel, sehr fein geschnitten

1 Knoblauchzehe, gequetscht

1 Handvoll Kirschtomaten, geviertelt

1 EL Öl

1 gehäufter TL Zucker

1 Prise Salz

2 gehäufte TL getrockneter Oregano

3 TL Instant Gemüsebrühe

1 (400g) Dose geschälte Tomaten

1 (680ml) Flasche Tomatensugo

 

Easy peasy Zubereitung: Gemüse sehr fein schneiden und im Öl ein paar Minuten anbraten. Zum Schluß die Dosentomaten dazu geben und zwei Minuten mitköcheln. Dann alles in den Einsatz des kleinen Slowcookers füllen, Sugo und Gewürze dazu geben und mischen. 3 Stunden auf high köcheln, nochmal abschmecken, und das sollte es dann schon sein! Einfacher geht es fast nicht!

 

 

 

 

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Mein Kartoffelsalat

Ja, ich experimentiere sehr gerne mit Zutaten, die ich noch nicht kenne, und manchmal kann es nicht exotisch genug sein.

Auf der anderen Seite braucht es aber auch ab und zu Gerichte, die nach Familie schmecken, nach Omas oder Mamas Küche, oder, wie hier im Fall des Kartoffelsalates, nach der Heimat meines Mannes. Im Grunde ist es ein Schweizer Rezept seiner Familie, ein wenig modifiziert.

 

Die Zutaten sind nicht unbedingt leicht, und kein Mensch behauptet, dass es sich um einen gesunden Salat handelt. 

 

 

 

 

 

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